Jennifer Ashley Geliebter Pirat

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Inhaltsangabe zu „Geliebter Pirat“ von Jennifer Ashley

England, 1812: James Ardmore, Piratenjäger und Frauenheld, trifft unverhofft die schöne Diana Worthing wieder die ihm bei ihrer letzten Begegnung erst hitzigen Widerstand geleistet hatte, bevor sie sich von ihm küssen ließ. Ähnlich stürmisch verläuft ihr Wiedersehen und James lässt nichts unversucht, die temperamentvolle Schönheit für sich zu gewinnen. Doch bevor sie sich ihrer Liebe hingeben können, muss sich James einem gefährlichen Feind aus der Vergangenheit stellen

Mit Hürden zum Lesegenuss.

— inluvbooks

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    Geliebter Pirat

    inluvbooks

    11. December 2014 um 20:17

    Diana Worthing heiratet in jungen Jahren Captain Sir Edward Worthing, leider merkt sie schon recht bald, dass sie einen sehr grausamen Mann geheiratet hat. Er verachtet Diana und misshandelt sie. Sie versucht aber verzweifelt seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und nutzt ihre Schönheit um ihn eifersüchtig zu machen, was ihn aber abstößt. Eines Tages reist das Ehepaar zu einer Feier in Cornwall. Diana wird von James Admore entführt und verhört. Doch sie gibt sich keines Falls ängstlich und die Funken fliegen, Leidenschaft kommt auf und für beide ein unvergesslicher Augenblick. Er bringt Diana zurück, ihr Mann begibt sich auf eine Reise und stirbt. Diana ergreift die Chance, flüchtet mit ihrer Tochter auf die einsame Insel Haven um mit ihrem Vater dort in Frieden zu leben. James Admore ist ein Piratenjäger und hat ein Ziel: Einen weiteren Feind auslöschen. Auf der Suche nach der Insel Haven, die in Verbindung mit seiner Mission liegt, wird er von der englischen Marine festgenommen und schwer verwundet. Ein Sturm kommt auf und James kann sich mit Leutnant Jack gerade so retten. Er strandet direkt vor Diana Worthings Beinen. Zwischen den beiden brennt die Leidenschaft sowie der Zorn. Sie kommen aus verschiedenen Welten, kämpfen beide gegen Geister der Vergangenheit und sind nicht bereit auf einander zuzugehen bzw. sich ihre Liebe einzugestehen… Meine Meinung Als ich das Buch aufschlug, war ich fest davon überzeugt, dass ich wieder eine humorvolle Geschichte serviert bekommen würde. Doch je weiter ich ins Buch sank umso mehr realisierte ich, dass dies nicht der Fall sein wird. Da ich das Buch mit Pausen gelesen habe, hatte ich auch genügend Zeit immer wieder drüber nachzudenken und jetzt wo das Buch durchgelesen ist, war das genau der richtige Weg, denn Jennifer Ahsley für James eingeschlagen hat. James Admore ist eine sehr kalte Fassade. Er lässt keine Gefühle zu, denn wenn er jemanden liebt kann es ja sein, dass dieser Jemand stirbt, denn so sind seine Erfahrungen. Freunde verraten, Liebende sterben. Daher hat er eine sehr dicke Mauer um sich aufgebaut. Jennifer Ashley hat in “Geliebter Pirat” sehr starke und schwer zu knackende Personen ausgewählt um ihnen eine Geschichte zu geben. Sie hat sich vor allen auf James sehr lange herangearbeitet bis man endlich in die Tiefen seiner Seele schauen konnte und endlich den wahren James sah. Auch würde es hier nicht passen diese typische Graysonart zu nehmen oder an der eher albernen Geschichte oder der Unbesonnenheit von Alexandra und Grayson anzuknüpfen, das würde weder zu der feurigen Diana noch zum zurückgezogenen James passen. Die ersten Kapitel plätscher vor sich hin, man kommt langsam auf die Spur was genau James für eine Mission hat, die Charaktere kommen sich näher, man lernt sie kennen und dann nimmt das Buch volle Fahrt auf. Besser hätte Jennifer Ashley es nicht machen können. Von mir ein dickes Lob! Gelungener zweiter Teil ihrer Piratentrilogy.

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  • Rezension zu "Geliebter Pirat" von Jennifer Ashley

    Geliebter Pirat

    luckydaisy

    21. May 2011 um 18:54

    Nachdem mich der erste Teil von Jennifer AshleyŽs "Piraten-Reihe" schon nicht so begeistern konnte, wolle ich der Autorin eine 2. Chance geben und habe mir dieses Buch geholt. Zum einen war der Held James Ardmore im 1. Teil schon vorgestellt worden und hat eine recht passable Figur abgegeben. Deshalb war ich neugierig und die positiven Beurteilungen haben meine restlichen Zweifel zerstreut.... Aber bevor ich weiter berichte, erst mal eine kurze Inhaltsangabe: Wir erinnern uns - James Ardmore - der Piratenjäger aus Teil 1 segelte auf seinem Schiff Argonaut in den Sonnenuntergang. Ein Jahr später macht er in Kent die Bekanntschaft von Lady Diana Worthing, verschleppt sie auf sein Schiff, unterzieht sie einem Verhör und lässt sie nach einem leidenschaftlichen Kuß wieder gehen. Nun ist Ardmore in arger Bedrängnis. Ich wurde als Gefangener auf einer englischen Fregatte "verschifft" geriet in einen Sturm und landete schließlich mehr tot als lebendig auf der Insel Haven und trifft dort justament wieder auf Diana Worthing die dort mit ihrem Vater ein zurückgezogenes Leben führt. Jetzt weiter zu erzählen bringt wahrlich keine Punkte weil die Handlung dermaßen abstrus ist, daß mir wahrscheinlich sowieso niemand folgen könnte... Ich habe mich soooo gefreut, als Ashley wieder das in Vergessenheit geratene "Piraten-Thema" aufgegriffen hat. Aber irgendwie hat die Autorin mit der Reihe Schiffbruch erlitten. Es ist mir rätselhaft, wie ihre Bücher durchwegs so gute Bewertungen erzielen konnten. Wo soll ich anfangen? Bei der unausgereiften Charakterentwicklung? Diana Worthing wird einmal als verschüchterte Witwe mit tauber Tochter und hohen moralischen Ansprüchen an sich und ihre Mitmenschen dargestellt. Zwei Seiten später fordert sie den Helden mit gezückter Pistole auf, die Hosen runterzulassen (kein Quatsch Leute!!!!). Oder Ardmore - der personifizierte gequälte Held (hat er doch schon das ein oder andere Traumata mitgemacht). Er spielt Diana in einer Art und Weise mit, die jenseits von Gut und Böse ist... selbst gequälte Helden haben doch einen guten Kern - oder hab ich da was missverstanden??? Die Handlung schlingert dahin wie eine Gig auf offener See bei Windstärke 12. Die Guten sind die Bösen und dann wieder umgekehrt und überhaupt... alles sehr sehr verworren... Ich hatte den Eindruck, die Autorin hat ohne Skript einfach drauf los geschrieben und musste dann die losen Handlungsstränge immer wieder mühsam zusammenführen was zu einer völlig abstrusen Handlungsfolge geführt hat.. Ich könnte noch stundenlang weiter vom Leder ziehen, erspare mir dies aber an dieser Stelle. Ich würde jedem raten, dieses Buch nicht zu lesen, außer er ist masochistisch veranlagt!!!!

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