Jennifer Ashley Immortal - In den Armen der Dunkelheit

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Inhaltsangabe zu „Immortal - In den Armen der Dunkelheit“ von Jennifer Ashley

„Inzwischen mochten einhundert Jahre vergangen sein, aber es bräuchte weit mehr als ein lächerliches Jahrhundert, um diese Rothaarige aus seinem Kopf und seiner Seele zu verbannen.“ Leanna und Arthur waren vor langer Zeit in Paris ein Paar – doch Leanna musste ihn verlassen, denn ihre unkontrollierbaren magischen Fähigkeiten entzogen Arthur damals fast sämtliche Lebensenergie. Geschwächt und allein, fiel er einem grausamen Vampir in die Hände – und wurde von ihm verwandelt. Jetzt sinnt er auf Rache an seinem Erschaffer. Und dazu braucht er Leannas Hilfe …

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  • Rezension zu "Immortal - In den Armen der Dunkelheit"

    Immortal - In den Armen der Dunkelheit

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 21:43

    Jennifer Ashley: Wolfsjagd Auf knapp 120 Seiten entspinnt sich die Geschichte zwischen dem Werwolf Logan und der Dämonin Nadia, die eigentlich Feinde sein müssten und zwischen denen es doch eine nahezu magische Anziehungskraft gibt. Nachdem Nadia von Mitgliedern aus Logans altem Rudel entführt und gejagt wurde, stellt Logan sie unter seinen persönlichen Schutz. Dass dabei nicht alle von vornherein mit offenen Karten spielen, wird erst nach und nach deutlich und hebt die Spannung. Als Logan sich entschließt, den Kampf mit seinem ehemaligen Alpha anzunehmen, kommt es zu einem unerwarteten Finale... Leider erschien mir Logan recht oft zu Trieb-gesteuert. Fast pausenlos denkt er an Sex oder wie es einfach nur wäre, Nadias nackten Körper zu spüren, was selbst in der Kürze der Geschichte recht schnell nervig wurde. Glücklicherweise besaß die Geschichte dann doch noch ein paar Funken richtig Erotik und blieb nicht so plump, wie ich aufgrund von Logans Gedanken zuerst erwartet hatte. Joy Nash: Blutschuld Die Geschichte um Leanna und Jackson spielt auf den nächsten 130 Seiten und ist mit den unterschiedlichsten authentischen Gefühlen gespickt. Hass, Angst, Scham, Wut, Abneigung, Schmerz, aber auch Liebe, Zuneigung und Hoffnung füllen diese Geschichte mit Leben. Die knisternde Erotik zwischen Leanna und Jackson, der auch die vergangenen einhundert Jahre und Jacksons Wut nichts anhaben konnten, ist deutlich spürbar. Die Charaktere sind sauber ausgearbeitet und besitzen klare Persönlichkeiten, die in dieser Geschichte deutlich hervortreten. Ein wenig verwirrt war ich anfangs über die Namensgebung in Bezug auf Jackson, der mit vollem Namen Arthur Jackson Cabot heißt. Sowohl auf dem Buchrücken als auch zu Beginn der Geschichte wird er als Arthur benannt, ist dann jedoch im Großteil der Geschichte Jackson. Es wäre logisch gewesen, sich von vornherein auf einen "Rufnamen" zu spezialisieren. Robin T. Popp: Hinter dem Nebel Auf den letzten etwa 130 Seiten geht es um Dave und Jenna, die man zunächst als vollkommen ungleiches Paar einschätzt. Der Beginn der Geschichte ist reichlich verwirrend. Man wird mit einer Vielzahl von Namen und persönlichen Verbindungen der einzelnen Personen zueinander konfrontiert, die man sich erst einmal gar nicht alle merken kann und von denen einige kaum eine Bedeutung für den Fortgang der Geschichte haben. Glücklicherweise ist der Rest der Geschichte jedoch in einem leicht zu lesenden Stil geschrieben, der viel Aufmerksamkeit auf die Gefühle der beiden Protagonisten legt. Das eine oder andere Mal wirkte die Erotik hier ein wenig aufgesetzt, was den Lesefluss jedoch nicht allzu sehr störte. Im Gegensatz zu den anderen beiden Geschichten wartet man hier vergebens auf einen Epilog oder ähnliches, der die Geschichte langsam ausklingen lässt. "Hinter dem Nebel" schließt zwar inhaltlich problemlos ab, besitzt jedoch ein recht abruptes Ende im Vergleich zu den anderen beiden Geschichten. FAZIT "In den Armen der Dunkelheit" vereint drei Geschichten voller Spannung und Erotik. Tiefgreifende Geschichten erwartet man hier vergebens, aber sie können einem gut und gern den Nachmittag oder Abend versüßen und bieten kurze Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Immortal: In den Armen der Dunkelheit" von Jennifer Ashley

    Immortal - In den Armen der Dunkelheit

    DarkReader

    16. June 2011 um 15:56

    Zum Inhalt wurde bereits alles geschrieben, daher fasse ich mich kurz. Als ich das Buch kaufte, hätte ich gern einen deutlicheren Hinweis darauf gehabt, dass es drei Kurzgeschichten sind und kein Abschlussband der Serie. Daher war ich etwas enttäuscht. Die Geschichten waren gut und auch spannend, konnten mir aber nicht so ganz über meine Enttäuschung hinweg helfen. Schade, ich hatte mir einen anderen Abschluss dieser großartigen Serie gewünscht.

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  • Rezension zu "Immortal: In den Armen der Dunkelheit" von Jennifer Ashley

    Immortal - In den Armen der Dunkelheit

    Isy

    08. February 2011 um 08:38

    "In den Armen der Dunkelheit" ist der abschließenden Band der Immortal-Serie, zu dem alle drei Autorinnen eine Kurzgeschichte beisteuern. Leider geht das nicht eindeutig aus dem Klappentext hervor. Lediglich der Satz "Aufregende und sinnliche Geschichten..." lässt das vermuten. Den Inhalt der jeweiligen Geschichte will ich nur kurz ansprechen, da man ja bei Kurzgeschichten schnell mal zu viel erzählen kann... Geschichte 1: Wolfsjagd von Jennifer Ashley Der Werwolf Logan bekommt, während er im Einsatz für die paranormale Polizei ist, einen unerwarteten Anruf von der Dämonin Nadia. Sie kennen sich bereits aus einem früheren Fall. Nadia fleht um Hilfe an, worauf sich Logan kurzfristig auf die Suche nach ihr macht. Es beginnt eine Jagd für Logan, die einige Überraschungen für ihn bereit hält. Bei dieser Geschichte hatte ich auf den ersten Seiten meine Schwierigkeiten. Die Handlung zog sich und irgendwie konnte ich nicht in die Geschichte eintauchen. Später nahm die Handlung dann jedoch Fahrt auf und es wurde spannend. Geschichte 2: Blutschuld von Joy Nash Auf diese Geschichte bezieht sich der Klappentext. Sie erzählt von Leanna und Arthur Jackson Cabot IV., der im Klappentext Arthur genannt wird und in der Geschichte eigentlich ausschließlich Jackson. Das ist für mich ein weiterer Minuspunkt. Die Geschichte ist für meinen Geschmack etwas zu voll gepackt, ist aber flüssig geschrieben und reißt den Leser mit in die Welt der Todesmagie. Geschichte 3: Hinter dem Nebel von Robin T. Popp Jenna Renfield, Hexe, und Dave Runningbear, Geistwanderer, wohnen momentan bei Mai und Nick und haben auf den ersten Blick nicht viel für einander übrig. Dave genießt das Leben offensichtlich in vollen Zügen und Jenna kämpft immer noch mit Ihren Schuldgefühlen. Als Jenna einen Reisegutschein für eine Kreuzfahrt zugesandt bekommt, beginnt für beide ein Kampf um Jennas Leben... Diese Geschichte ist mein persönlicher Favorit. Sie ist spannend, flüssig und hat mich von Beginn an mitgerissen. Sie ist ein schöner Abschluss der Serie, die inzwischen so weit um sich gegriffen hat, dass die Unsterblichen mit denen es begann, nur noch dann und wann als Statisten auftreten.

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  • Rezension zu "Immortal: In den Armen der Dunkelheit" von Jennifer Ashley

    Immortal - In den Armen der Dunkelheit

    Sammy

    23. September 2010 um 13:07

    Es handelt sich um den Abschlußband aus der Reihe "Immortal" vom Autorinnentrio, Jennifer Ashley, Joy Nash und Robin T. Popp. Nach Titel und Klappentext habe ich einen einzigen Roman von einer Autorin und nicht drei Kurzromane der drei Autorinnen erwartet. Mir hat die Aufteilung gut gefallen, so war jede Autorin noch einmal zum Schluß vertreten und die Seitenanzahl der Romane war begrenzt, so dass ich zwischendurch auch wieder ein anderes Buch zur Hand nehmen konnte. Aber das ist natürlich Ansichtssache. Da die drei Kurzromane auf die vorhergehenden Romane der Immortal-Reihe aufbauen, würde ich Lesern empfehlen, die vorherigen Bände gelesen zu haben, denn sonst versteht man einige Hintergründe nicht. Der erste Roman dieses Band hat mir nicht besonders gut gefallen, die Sprache ist holprig und auch die Beschreibungen waren irgendwie nicht ausgereift. Der Roman war nicht spannend und die Geschichte teilweise vorhersehbar, die Handlung war mir bereits aus einem anderem Roman bekannt, was mein Lesevergnügen doch erheblich minderte. Ich hätte das Buch beinahe aus den Händen gelegt, aber da mir die bisherigen Romane der zweiten Autorin Joy Nash gut gefallen haben, habe ich weitergelesen. Und ich wurde nicht enttäuscht, Joy Nash hat mal wieder meine Erwartungen übertroffen. Ihr Schreibstil ist leicht und locker zu lesen. Die Spannung des Romans nahm mit zunehmender Seitenzahl zu, ich war gefesselt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Joy Nash hat eine lebendige, geheimnisvolle Welt erschaffen und es handelt sich um einen Roman, den ich uneingeschränkt empfehlen kann. Der dritte Roman von Robin T. Popp war ebenfalls sehr gelungen. Die Autorin hat eine tolle Idee überzeugend umgesetzt. Wer für ein paar Stunden aus dem Alltag abschalten möchte und gerne Fantasy liest, wird von den letzten beiden Roman vermutlich gut unterhalten werden. Ich hatte ein tolles Leservergnügen.

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