Jennifer Ashley Kein Lord wie jeder andere

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Inhaltsangabe zu „Kein Lord wie jeder andere“ von Jennifer Ashley

Die junge, reiche Witwe Beth Ackerley ist nach einsamen Jahren endlich wieder verlobt. Doch dann begegnet ihr der attraktive Lord Ian Mackenzie und enthüllt ihr das skandalöse Doppelleben ihres Zukünftigen. Beth löst die Verlobung und geht nach Paris, wo sie MacKenzie wiedertrifft. Dieser stammt aus einer Familie von Exzentrikern, die für ihre Skandale berüchtigt sind, und steht selbst in dem Ruf, wahnsinnig zu sein. Keine ehrbare Frau würde sich freiwillig in seine Gesellschaft begeben. Und dennoch fühlt sich Beth unwiderstehlich zu dem schottischen Lord hingezogen. Da wird dieser von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt.

Die Direktheit von diesem Lord ist einfach erfrischend anders!

— SilviaKaroline

Ein Buch, irgendwo zwischen "Jane Eyre" und "Shades of Grey" und dabei so schnulzig, dass man schon wieder darüber lachen muss!

— LibriHolly

Ein MUSS, die Protagonisten sind echt toll beschrieben, tolle Charaktere, Spannung bis zum Ende, sehr viel Gefühl, und geht ans Herz!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leider ist der Funke nicht übergesprungen

    Kein Lord wie jeder andere

    Cookie02

    15. March 2017 um 23:58

    Diese Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Beth und Ian erzählt.Leider bin ich mit dem historischen Genre noch nicht richtig warm geworden. Auch dieses Buch konnte leider nichts daran ändern. Ich weiß nicht, ob es ausschließlich am Genre oder auch an der Geschichte lag, aber ich konnte mich bis zum Schluss nicht so richtig in die Figuren hinein fühlen und eine Verbindung zu ihnen aufbauen.Beth ist in sehr armen Verhältnissen aufgewachsen und gehört nur aufgrund einer glücklichen Fügung inzwischen zur besseren Gesellschaft. Sie ist willensstark und lässt sich nicht so leicht einschüchtern. Obwohl ich sehr gerne über starke Frauenfiguren lese, konnte ich zu Beginn nicht viel mit ihr anfangen. Im Verlauf der Geschichte begann ich sie zu mögen, aber der Funke ist nicht übergesprungen.Ian gilt als verrückt und wird von vielen Menschen gemieden. Heutzutage würde man aufgrund seines Verhaltens wohl Autismus diagnostizieren. Ich fand es sehr spannend mehr über ihn zu erfahren. Mir gefielen die Beschreibungen seines Verhaltens und obwohl er so distanziert ist und unfreundlich wirkt, mochte ich ihn mehr als Beth. Die Schilderungen seiner Kindheitserlebnisse haben mich bewegt, auch wenn ich ihn nicht in mein Herz geschlossen habe.Die Geschichte gefiel mir zwar, hatte aber zwischendurch immer wieder Längen, in denen ich mich dazu aufraffen musste, weiter zu lesen. Meine Beziehung zu den Charakteren wurde nach und nach besser, aber leider hat mir irgendetwas gefehlt, um sie zu greifen und so richtig mitzufiebern. Eine Nebenhandlung sorgt für zusätzliche Spannung, konnte die Schwachstellen für mich aber nicht ausgleichen.Fazit:Bei mir ist der Funke leider nicht übergesprungen, aber die Geschichte war trotzdem gut und Ian als Charakter sehr interessant. Daher gibt es von mir 3,5 Sterne.

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  • Ungewöhnlich schön

    Kein Lord wie jeder andere

    SilviaKaroline

    18. March 2015 um 19:32

    Inhalt: Die junge, reiche Witwe Beth Ackerley ist nach einsamen Jahren endlich wieder verlobt. Doch dann begegnet ihr der attraktive Lord Ian Mackenzie und enthüllt ihr das skandalöse Doppelleben ihres Zukünftigen. Beth löst die Verlobung und geht nach Paris, wo sie MacKenzie wiedertrifft. Dieser stammt aus einer Familie von Exzentrikern, die für ihre Skandale berüchtigt sind, und steht selbst in dem Ruf, wahnsinnig zu sein. Keine ehrbare Frau würde sich freiwillig in seine Gesellschaft begeben. Und dennoch fühlt sich Beth unwiderstehlich zu dem schottischen Lord hingezogen. Da wird dieser von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt. Meine Meinung: Wie der Titel schon besagt handelt dieses Buch über einen Lord der einen durch seine Andersartigkeit erstaunt. Gleich auf den ersten Seiten wird man durch seine Liebe zu Porzellan von seiner Sichtweise einfachster Dinge und seiner Exzentrischen Art bezaubert. Auch Beth die ja die wichtigste Rolle in diesem Buch einnimmt, besticht durch ihre offene Redensart und wirkt auf mich sehr sympathisch. Entgegen aller Gesellschaftlichen Konventionen begrüßt sie die direkte Art von Lord Ian und genießt es einfach Begehrt und geliebt zu werden. Diesen Aspekt findet man doch nicht so oft in diesen Genre meist wird doch eher auf die Sittsamkeit appelliert und doch wirkt Beth niemals als wäre sie ein leichtes Mädchen oder leicht zu habe. Besonders spannend ist Geheimnis das um Lord Ian’s Aufenthalt in einer Irrenanstalt gesponnen wird und auch die Aufklärung eines Mordes lässt einen das Buch nicht mehr zu Seite legen. Natürlich kommen auch Liebeszenen nicht zu kurz die für mich sehr schön umgesetzte sind und wie gesagt die Direktheit von Lord Ian ist einfach erfrischend anders. Von mir mehrmals gelesen kann ich diese Buch einfach nur empfehlen!

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  • Die Liebe fragt nicht...

    Kein Lord wie jeder andere

    FantasyBookFreak

    29. June 2014 um 12:25

    Die Liebe fragt nicht… Die junge, reiche Witwe Beth Ackerley ist nach einsamen Jahren endlich wieder verlobt. Doch dann begegnet ihr der attraktive Lord Ian Mackenzie und enthüllt ihr das skandalöse Doppelleben ihres Zukünftigen. Beth löst die Verlobung und geht nach Paris, wo sie MacKenzie wiedertrifft. Dieser stammt aus einer Familie von Exzentrikern, die für ihre Skandale berüchtigt sind, und steht selbst in dem Ruf, wahnsinnig zu sein. Keine ehrbare Frau würde sich freiwillig in seine Gesellschaft begeben. Und dennoch fühlt sich Beth unwiderstehlich zu dem schottischen Lord hingezogen. Da wird dieser von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt. Meine Meinung „Kein Lord wie jeder andere“ ist der erste Teil der MacKenzie Reihe von Jennifer Ashley. Das Buch liegt schon seit erscheinen auf meine Sub und nun hatte ich endlich mal wieder richtig Lust auf einen Romantic History Roman. Und da sich die Kurzbeschreibung zu diesem Buch so gut angehört hat, habe ich zu diesem Buch gegriffen. Und ich muss sagen, ich wurde von diesem Buch wirklich überrascht. Ich hatte das Buch in wenigen Tagen durch, weil ich es einfach nicht mehr zur Seite legen konnte. Bei diesem Buch hat einfach alles gepasst, die Charaktere, die Dialoge, die Umgebung, die Liebesgeschichte, die Spannung und Action. Man hat in diesem Buch einfach so viel geboten bekommen, das man einfach weiter lesen musste um zu erfahren wie es schlussendlich aus geht. Ich kann sagen, wer Überraschungen in einem Buch liebt, der ist bei Jennifer Ashley genau richtig. Sie zaubert immer wieder und wieder aus den klarsten Momenten, wo der Leser denkt, er hat nun alles durchschaut, eine Wendung hervor, mit der man so nicht gerechnet hat. Außerdem hat sie hier Charaktere geschaffen, in die man sich einfach verlieben muss. Ich konnte auf jeden Fall nicht anders. Sie sind mir alle so sehr ans Herz gewachsen, weil man in diesem Buch einfach mit jedem mitgelitten hat. Obwohl es in diesem Buch hauptsächlich um Ian und Beth geht, haben Ians Brüder doch eine zentrale Rolle. Sie sind in diesem Buch nicht nur Nebencharaktere die eben auftauchen, damit über sie im nächsten und übernächsten Buch erzählen kann. Nein, hier sind sie voll mit dabei und man lernt sie so schon richtig gut kennen. Jennifer Ashley verarbeitet hier auch sehr außergewöhnliche Themen, die man vielleicht jetzt so nicht einem Romantic History Roman erwarten würde. Ich sage nur Ming-Schalen ;). Aber auch Ian ist eben ein ganz besonderer Menschen und Mann. Doch gerade was ihn so besonders macht, müsste ihr selbst lesen ;) Beth war für mich, neben Ian, eines der Highlights. Sie ist so gar nicht was man eben erwartet von diesen weiblichen Hauptcharakteren in Historicals. Sie tut was sie will und lässt sich davon auch nicht abringen, von niemandem. Sie ist einfach echt und selbstbewusst und solche weiblichen Charaktere liebe ich einfach. Sie sind mir sofort sympathisch und ich kann mich gut in sie hineinversetzen. Natürlich haben mich Ians Brüder so richtig neugierig gemacht. Jeder ist etwas ganz besonderes. So haben wir da einen Maler, einen der gut mit Pferden kann und eben der Herzog selbst. Wenn ich wählen müsste, was ich zum Glück nicht muss, dann würde ich mich Harts Geschichte am Meisten interessieren. Hart ist der Herzog und eben sozusagen, das Familienoberhaupt. Er ist ein sehr verschlossener und düsterer Mann, was ihn für mich am interessantesten macht ;) Der Schreibstil von Jennifer Ashley hat mir sehr gut gefallen. Er lässt sich sehr schnell und flüssig lesen. Klar ist er etwas modern für solch ein Buch, aber solche Bücher gefallen mir immer besser als die anderen. Außerdem ist er sehr vulgär, würde ich mal sagen, aber gerade das hat dem Charme der MacKenzies noch das gewisse Etwas gegeben. Fazit Ein richtiger guter Auftakt zu einer Reihe, der mich förmlich umgehauen hat. Mich juckt es förmlich in den Finger, mir die anderen Teile der Reihe gleich zu bestellen, weil ich einfach wissen muss wie es mit den MacKenzie-Brüdern weiter geht. Ich bin absolut begeistert von diesem Buch und wer gerne mal Romantic History Bücher ausprobieren möchte, sollte es mit diesem tun. Von mir gibt es 5* von 5 Sternen.

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  • Ein interessanter Plot zum Serienauftakt

    Kein Lord wie jeder andere

    Fenja1987

    11. March 2014 um 22:06

    Als der als verrückt geltende Lord Ian MacKenzie erfährt, das sein Geschäftspartner beabsichtigt die junge Witwe Beth Ackerley zu ehelichen, zögert er nicht lange und erzählt der jungen Frau von dem Doppelleben ihres Verlobten. Ohne ihr natürlich ebenfalls einen Heiratsantrag zu machen. Beth ist zwar Ian sehr dankbar dafür das er sie vor einem großen Fehler bewahrt hat, doch lehnt sie seinen Heiratsantrag ab. Stattdessen macht sie sich auf nach Paris um dort ein neues Leben zu beginnen. Ganz unverhofft trifft sie dort auf Isabella der Schwägerin von Ian, die seit der Trennung von ihrem Mann Mac vor drei Jahren in der Stadt lebt. Sie freunden sich sehr schnell an und bald treffen auch Beth und Ian wieder auf einander. Da Beth, den vermutlich am Asberger Syndrom leidenden, Ian nicht heiraten möchte, ihn aber sehr sympatisch und attraktiv findet beginnen sie eine Affäre. Als die Vergangenheit das Glück der MacKenzie zu zerstören droht zögert Beth nicht eine Sekunde um ihnen zu helfen. Auch ich war zunächst skeptisch was diese Geschichte anging, so schien mir doch sehr Schreibstil zu modern. Das legte sich allerdings sehr schnell wieder als sich die Protagonisten in Paris wieder sehen. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam aber stetig. Wirkten die Handlung stränge zu Anfang auf mich noch etwas lose zusammen gewürfelt, so fügte sich doch im laufe des Lesens alles zu einem Komplexen und Logischen Gebilde zusammen. Manche der Geheimnisse und Hintergründe waren vorhersehbar, manche nicht. So was wünscht man sich doch als Leser oder nicht? Die Charaktere fand ich alle sehr gelungen, sei es Ian der durch seine schrecklichen Erlebnisse in seine Kindheit und Jugend zu Wutausbrüchen neigt oder zusätzlich durch seine vermutlich wegen dem Asperger-Syndrom verursachten Verhaltensweisen, wie die Direktheit, jemanden nicht in die Augen schauen zu können oder die Liebe zur Perfektion. Dabei ist er seinen Lieben stets loyal gegenüber. Beth ist eine junge Frau der nach dem Tod ihres Mannes, ein kleines Erbe zugefallen ist. Sie hat Angst sich neu zu binden, zumal ihre erste Ehe sehr glücklich war. Dennoch hat sie einen freundlichen Charakter und fühlt sich schnell in Gegenwart von Ian sehr wohl und hat überhaupt keine Vorurteile sei es Ians Wesen gegenüber oder seiner Familie. Dann natürlich Ians Brüder, sie sind stets besorgt um ihren kleinen Bruder und würden alles für einander tun, obwohl sie alle mit ganz eigenen Problemen. Obwohl sie in der Gesellschaft gemieden werden, würde ich sie eher als moderne Gemeinschaf von Junggesellen halten, die sehr gerne Lachen und auch in Gegenwart von Damen ihre Meinung sagen. Zum Guten Schluss noch die tollen Nebencharaktere, allen voran Inspektor Fellows, der es ganz besonders auf die Familie abgesehen hat, er wirkt ein wenig steif aber spätestens zum Schluss ist er einem ein wenig sympatischer. Wie bei "Historical Romances" üblich liegt der Fokus zum größten Teil auf der Romantik und zu weilen auch auf der Erotik. So auch bei diesem Buch. Es gibt sehr schön beschriebene Szenen die durch Ian unverblümter und direkter Art, sowie seinen geistigen Fähigkeiten noch mehr an Intimität und Verbundenheit vermitteln. Was ich sehr romantisch fand. Ich freue mich schon darauf den 2 Band "Das Werben des Lord MacKenzie" zu lesen. Bin echt gespannt wie es Mac anstellen wird seine Frau zurück zu erobern. Empfehlen würde ich dieses Buch vorwiegend allen, die gerne modern geschriebene "Historical Romances" mit einem ungewöhnlichen Plot lesen. Alle andern sollten es einfach mal ausprobieren. Reihenfolge der Highland Pleasures Reihe: 1.Kein Lord wie jeder andere (Ian MacKenzie & Beth Ackerley) 2.Das Werben des Lord MacKenzie (Mac MacKenzie & Isabella MacKenzie) 3.Lord Camerons Versuchung (Cameron MacKenzie & Ainsley Douglas) 4.Der dunkle Herzog (Hart MacKanzie & Eleanor Ramsay)

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  • ein ungewöhnlicher Held

    Kein Lord wie jeder andere

    Letanna

    23. November 2013 um 15:12

    Die junge Witwe Beth Ackerly beabsichtigt wieder zur heiraten und hat sich bereits verloebt. Da trifft sie in der Oper auf Lord Ian McKenzie, der sie vor dieser Heirat warnt, ihr Verlobter ist für seine sexuellen Ausschweifungen bekannt. Zuerst glaubt sie ihm nicht, stellt aber selbst Nachforschungen an und muss feststellen, dass Ian recht hatte. Sie löst die Verlobung und reist spontan nach Paris, um etwas abzuschalten. Ian ist so fasziniert von ihr, dass er ihr hinterher reist. Ian McKenzie ist anders als andere Menschen und gerade das findet Beth interessant. Dann aber holt Ians Vergangenheit ihn ein und bedroht die neu entdecken Gefühle der beiden. Das Buch subt jetzt schon eine ganze Weile bei mir herum. Dabei hört sich die Inhaltsangabe sehr interessant an und jetzt endlich habe ich es gelesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Geschichte zeichnet sich vor allem durch seine ungewöhnlichen Charaktere aus. Die McKenzies sind ein ziemlich übler Haufen, zumindest wirkt das so nach Außen. Über jeden der Brüder gibt es einen kleinen Skandal. Ian ist der jüngste der 4 Brüder und hat fast seine ganze Kindheit in einer Nervenheilanstalt verbracht. Er ist autistisch und hat Furchtbares in der Anstalt erlebt. Nachdem sein Vater gestorben ist, hat sein ältester Bruder ihn sofort dort rausgeholt. Beth ist eine selbstbewusste junge Frau, die sehr gut mit Ians Macken umgehen kann. Die Liebesgeschichte ist wirklich toll. Für meinen Geschmack hätte die Autorin aber auf die ein- oder andere erotische Szenen verzichten können. Das Familiengeheimnis ist diesem Teil der Reihe ein Mord an einer Prostituierten, in den die Brüder in irgend einer Weise verwickelt sind.  Dieser Handlungsstrang sorgt für eine gehörige Portion Spannung. Insgesamt auf jeden Fall eine Leseempfehlung von mir und die anderen Teile der Reihe sind direkt auf meinen Wunschzettel gelandet.

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  • Wanderbuch zu "Kein Lord wie jeder andere" von Jennifer Ashley

    Kein Lord wie jeder andere

    Brina

    ***VOLL*** Inhalt: Die junge, reiche Witwe Beth Ackerley ist nach einsamen Jahren endlich wieder verlobt. Doch dann begegnet ihr der attraktive Lord Ian Mackenzie und enthüllt ihr das skandalöse Doppelleben ihres Zukünftigen. Beth löst die Verlobung und geht nach Paris, wo sie MacKenzie wiedertrifft. Dieser stammt aus einer Familie von Exzentrikern, die für ihre Skandale berüchtigt sind, und steht selbst in dem Ruf, wahnsinnig zu sein. Keine ehrbare Frau würde sich freiwillig in seine Gesellschaft begeben. Und dennoch fühlt sich Beth unwiderstehlich zu dem schottischen Lord hingezogen. Da wird dieser von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt. Hier nochmal die allgemeinen Regeln für Wanderbücher:  mit dem Buch wird sorgsam umgegangen (ich denke das ist selbstverständlich) jeder schreibt bitte hier wenn es angekommen bzw weitergeschickt wurde ihr habt 2 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, bevor er es weiter geschickt werden sollte ihr kümmert euch selbst um die Weitergabe der Anschriften bei Verlust teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar Ich begrenze die Teilnehmerzahl erst einmal auf 15. Falls sich mehr Leser finden sollten werde ich erst einmal eine Warteliste anlegen und dann spontan entscheiden ob es weiter versandt wird oder ob ich eine neue Runde starte. :) Da ich bei neuen Mitgliedern, bzw. wenig aktiven Leuten eher skeptisch bin, behalte ich mir vor auch kurzfristig zu entscheiden wer mitlesen darf. Gemma - fertig Marakkaram - fertig Moonlightgirl - fertig Nefertari35 - fertig Lizzy1984w - fertig Niniji - fertig Ajana - fertig Nicole_L - fertig VivichanS - fertig MiraSun - erhalten

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    • 82
  • Literarischer Schmarren, über den man aber schon wieder lachen muss!

    Kein Lord wie jeder andere

    LibriHolly

    23. September 2013 um 14:22

    Ein schottischer, heißblütiger Lord mit einem düsteren Geheimnis und eine junge, naive, verwaiste Pfarrerswitwe, die durch eine Erbschaft zu kleinem Reichtum gelangte, mehr braucht es nicht als Zutaten für diesen Schmachtfetzen. Ein Buch irgendwo zwischen "Jane Eyre" und "Shades of Grey" angesiedelt, ohne einem von beiden auch nur das Wasser reichen zu können. Aber mit Formulierungen wie z.B. "...danke dafür, dass du so gewissenhaft und edel bist" oder auch Dialogen wie: Er: "Macht es dir etwas aus, dass ich verrückt bin?" Sie: "Ich weiß. Das gehört zu dir, und es macht deine faszinierende Persönlichkeit aus." ...zwar kein literarischer Hochgenuss, aber ich musste einige Male doch recht herzhaft lachen und das ich doch auch schon einmal etwas. Fürs Lachen 2 von 5 Sternen, aber den Rest der Serie rund um den MacKenzie-Clan werde ich mir wohl nicht antun, dafür ist mir meine Zeit und mein Geld nun wirklich zu schade.

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  • Kein Lord wie jeder andere

    Kein Lord wie jeder andere

    Ajana

    24. July 2013 um 16:56

    *Inhaltsbeschreibung* Die junge, reiche Witwe Beth Ackerley ist nach einsamen Jahren endlich wieder verlobt. Doch dann begegnet ihr der attraktive Lord Ian Mackenzie und enthüllt ihr das skandalöse Doppelleben ihres Zukünftigen. Beth löst die Verlobung und geht nach Paris, wo sie MacKenzie wiedertrifft. Dieser stammt aus einer Familie von Exzentrikern, die für ihre Skandale berüchtigt sind, und steht selbst in dem Ruf, wahnsinnig zu sein. Keine ehrbare Frau würde sich freiwillig in seine Gesellschaft begeben. Und dennoch fühlt sich Beth unwiderstehlich zu dem schottischen Lord hingezogen. Da wird dieser von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt. *Meine Meinung* Nach dem enttäuschenden Buch aus dem selben Bereich dieses Verlages dass ich zuletzt beendet habe, bin ich froh, dass mir dieses wirklich besser gefallen hat. Ich habe es innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, sodass man das Buch auch gut in einem Stück durchlesen könnte. Die Charaktere sind gut beschrieben und Beth hat mir besonders gut gefallen. Sie hat es nicht grade leicht mit dem Lord McKenzie, bei dem sie nicht so recht weiß, woran sie ist. Sie hält sich nicht an viele Regeln, die die Gesellschaft mit sich bringt und ist deshalb über das seltsame Verhalten des Lord McKenzies ihr gegenüber auch wenig erschüttert. Viel zu der Geschichte möchte ich weiter eigentlich nicht sagen, da man sich sicherlich durch die Inhaltsangabe schon einiges erfährt. Dennoch wird einem bei diesem Buch nicht langweilig und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. *Mein Fazit* Ein Buch, dass man auch gut mal zwischendurch lesen kann, besonders am Abend, wenn man eine etwas weniger "anspruchsvolle" Lektüre sucht.

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  • Wanderbuch "Ein skandalöses Rendezvous" von Madeline Hunter

    Ein skandalöses Rendezvous

    Brina

    ***VOLL***Nun ein weiteres Buch, das von mir zur Verfügung gestellt wird :) Inhalt: Bewaffnet mit einer Pistole reist die junge Audrianna Kelmsleigh zu einem Gasthof, um einen Mann zu treffen, der den Namen ihres verstorbenen Vaters reinwaschen könnte. Doch statt des mysteriösen „Domino“ taucht der attraktive Lord Sebastian Summerhays in dem Gasthof auf, einer der Regierungsbeamten, deren Vorwürfe des Verrats Audriannas Vater in den Selbstmord getrieben haben. Versehentlich löst sich ein Schuss aus Audriannas Pistole, und Sebastian wird verletzt. Der Skandal droht Audriannas Ruf ein für alle mal zu zerstören. Ihr bleibt nur eine Lösung: Sie muss Sebastian heiraten Hier nochmal die allgemeinen Regeln für Wanderbücher:  mit dem Buch wird sorgsam umgegangen (ich denke das ist selbstverständlich) jeder schreibt bitte hier wenn es angekommen bzw weitergeschickt wurde ihr habt 2 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, bevor er es weiter schickt werden sollte ihr kümmert euch selbst um die Weitergabe der Anschriften bei Verlust teilen sich der Absender und der dem das Buch zugesandt wurde die Kosten für ein neues Exemplar Ich begrenze die Teilnehmerzahl erst einmal auf 10. Falls sich mehr Leser finden sollten werde ich erst einmal eine Warteliste anlegen und dann spontan entscheiden ob es weiter versandt wird oder ob ich eine neue Runde starte. :) Da ich bei neuen Mitgliedern, bzw. wenig aktiven Leuten eher skeptisch bin, behalte ich mir vor auch kurzfristig zu entscheiden wer mitlesen darf. 1. Niniji - fertig 2. Gemma - fertig 3. Nicole_L - fertig 4. VivichanS - fertig 5. MiraSun - fertig 6. specialang - fertig 7. Queenelyza - fertig 8. Mohnbluemchen - fertig 9. Marakkaram - fertig 10. michaela_sanders - fertig 11. Morgoth666 - fertig 12. Ajana - fertig 13. Rilana - fertig 14. scarlett59 - erhalten

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    • 177
  • Rezension zu "Kein Lord wie jeder andere" von Jennifer Ashley

    Kein Lord wie jeder andere

    sollhaben

    05. November 2012 um 20:34

    Beth Ackerley ist in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen und nun durch eine Erbschaft reich geworden. Sie sucht in einer Verlobung Sicherheit und Stabilität, doch eine Nachricht von Lord Ian MacKenzie bringt all diese Pläne zum Scheitern. Ihr Verlobter ist nicht der ehrenwerte Gentleman für den sie ihn gehalten hat. Tief enttäuscht zieht sie sich nach Paris zurück. Lord Ian folgt ihr und steht ihr zur Seite. Sein Ruf eilt im Voraus, denn er hat einige Jahre in einer Nervenheilanstalt verbracht. Beth jedoch erkennt in ihm nicht den Verrückten sondern den liebenswerten und ehrlichen Mann. Seine Vergangenheit und die Verstrickung seines ältern Bruders Hart gefährten ihre aufblühende Beziehung. Meine Meinung: Da ich Historicals sehr gerne mag, war für mich dieser Tipp einer Freundin für mich goldrichtig. Die Figur von Lord Ian ist interessant beschrieben. Seine Symptome zeigen eine schwache Form des Autismus, ohne jedoch jemals die Krankheit beim Namen zu nennen. Die Autorin beschreibt sehr einfühlsam, wie sich die zwei Hauptfiguren annähern und kann so mit einer ungemein charmanten Geschichte überzeugen.

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  • Rezension zu "Kein Lord wie jeder andere" von Jennifer Ashley

    Kein Lord wie jeder andere

    sleepingbeauty

    01. October 2012 um 19:38

    Inhalt ................. . Wer ist er, der undurchschaubare Ian MacKenzie? Die feine Gesellschaft munkelt, er wäre dem Wahnsinn verfallen. Zu schade, um so einen gutaussehenden, hochgeborenen Mann. Doch gerade er, bewahrt Beth Ackerley vor einer sehr unvorteilhaften Ehe, denn ihr Verlobter führt ein pikantes Doppelleben. Nachdem sie die Verlobung löst, fährt sie nach Paris und trifft dort Ian wieder. Nur meint es das Schicksal nicht gut mit ihnen, Ian steht im Visier eines Scotland Yard Ermittlers und soll eine Prostituierte ermordet haben. Beth setzt alles daran den wahren Mörder zu finden... . Mein Eindruck ..................................... . Zunächst sind mir die Charaktere des Buches aufgefallen. Abwechselnd wird die Geschichte in der dritten Person aus Ians und Beths Blickwinkel erzählt. Jennifer Ashley braucht hier nicht groß einzuführen, die Charaktere lernen sich zu Beginn des Buches kennen und so erfährt auch der Leser mehr über den verrückten Lord und die schöne Witwe. Wirklich gut haben mir dabei die Dialoge gefallen, Beth und Ian geben nicht klein bei, sondern fordern sich gerne mal gegenseitig heraus. . Es gibt drei verschiedene Handlungsorte im Roman: London, Paris und Schottland. In London lernt man Beth Ackerly noch als eher zurückhaltende Frau kennen. Nach dem Vorfall mit ihrem Verlobten beweist sie Rückgrat, reist nach Paris und will ihr Leben unabhängig von Männern bestreiten. Natürlich klappt das nicht so ganz, als sie wieder auf Ian MacKenzie triftt. Doch so wirklich kann Beth von ihm nicht lassen, erfährt mehr und mehr über seine Familie und deren Vergangenheit. Reich und mächtig zu sein ist nicht alles, vor allem nicht, wenn man in einen Mordfall verwickelt war, der sich ähnlich wiederholt hat. . Mir haben die Beiden als Paar gut gefallen. Beth ist sehr realistisch, weiß wo sie herkommt und welch ein Glück sie durch die Erbschaft und den damit verbundenen sozialen Aufstieg hatte. Im Vergleich zu den MacKenzies sind es dennoch bescheidene Verhältnisse, deshalb ist vor allem anfangs noch vorsichtig. Mir hat es gefallen, dass sie versucht Etiketten entgegenzutreten, indem sie zunächst eine Affäre vorschlägt. Im Laufe des Buches stellt sich schließlich heraus, weshalb Ian in einer psychiatrischen Anstalt war und als verrückt bezeichnet wird. Seine Ängste stehen den Beiden nicht nur einmal im Weg, dennoch finden sie immer mehr zueinander. . Parallel gibt es noch einen Mord aufzuklären, in den die MacKenzies verwickelt sind. Einerseits fand ich es gut, dass nicht nur die Liebesgeschichte Hauptanteil ist. Andererseits war es für mich nicht ganz nachvollziehbar wie sehr sich Beth aufopfert, um die Wahrheit herauszufinden. Sie wirkt irgendwann doch sehr verbissen. Auch der Ermittler von Scottland Yard treibt es manchmal echt auf die Spitze, zumindest wird zum Ende hin erklärt weshalb. . Fazit .................. . Sowohl die Hauptcharaktere, als auch der Rest des MacKenzie-Clans rückt einem näher ans Herz und man will einfach wissen, was in der Vergangenheit wirklich geschehen ist. Beth und Ian haben für mich als Paar gut funktioniert, besonders mit ihren Sprüchen konnten sie mich bei Laune gehalten. Auch die Romantik kommt zwischen den beiden nicht zu kurz, dabei gibt es nicht nur Liebesschwüre sondern auch prickelnde Szenen. Der Mordfall lockert die Geschichte auf, ist aber auf Beth bezogen nicht immer nachvollziehbar. Insgesamt lockere, gute Unterhaltung! . Willkommen bei den MacKenzies! 3,8 Sterne

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  • Rezension zu "Kein Lord wie jeder andere" von Jennifer Ashley

    Kein Lord wie jeder andere

    Ellynyn

    19. September 2012 um 08:27

    Selten bin ich mit soviel Skepsis an ein Buch heran gegangen und selten genug wurde ich dann mehr als positiv überrascht. Doch der erste Teil der Highland Pleasures Serie von Jennifer Ashley hat mich voll überzeugt. Die Serie selbst handelt von Mitgliedern des MacKenzie Clans, die man getrost als ziemlich exzentrisch und außergewöhnlich bezeichnen darf. Der männliche Held Lord Ian MacKenzie ist kein Leichtfuß oder liebenswerter Schurke, wie er in jedem beliebigen Historical vorkommt. Mit ihm hat Jennifer Ashley eine sehr vielschichtige Figur erschaffen, auf die sich der Leser Stück für Stück einlassen muss. Lord Ian ist ein ungewöhnlich kluger Mann, der jedoch völlig unfähig ist Gefühle zu erkennen oder einen Scherz zu durchschauen. Selbst direkter Augenkontakt erscheint unmöglich. Einige Jahre in seiner Kindheit verbrachte er in einem Irrenhaus und auch später im Erwachsenenalter wurde er für einige Jahre in einer Anstalt weg gesperrt. Nur durch die Hilfe seiner Brüder Hart, Cam und Mac ist es ihm möglich ein halbwegs ‘normales’ Leben zu führen. Ihm zur Seite steht Beth Ackerley – eine nicht mehr ganz so junge Witwe, die die letzten Jahre als Gesellschafterin einer älteren Dame verbracht hat und nach deren Tod zur begehrten Erbin avanciert. Sie ist eben dabei eine neue Ehe einzugehen, doch dieses Vorhaben wird vom verruchten Lord Ian durchkreuzt. Unfähig zu lügen und weil er sich von der hübschen Frau angezogen fühlt, öffnet Ian Beth auf seine ganz eigene und wenig charmante Art die Augen über ihren Verlobten. Und Beth packt die Gelegenheit am Schopf und verschwindet schnell aus der Stadt und nach Paris. Zuvor lehnt sie jedoch einen sehr ungewöhnlichen Heiratsantrag Ians ab. In Paris trifft sie dann auf weitere MacKenzies und schliesslich auch wieder auf Ian. Doch der hat Probleme, richtige Probleme …. Plötzlich wird Beth damit konfrontiert, dass der Mann, der so anziehend auf sie wirkt, vielleicht ein Mörder ist. Ian ist wie gesagt ein sehr ungewöhnlicher Held. Und obwohl seine Vergangenheit tragisch ist und man mit seiner Unfähigkeit mit der Welt klar zu kommen mitleidet, wird die Geschichte in keiner Weise pathetisch oder unglaubwürdig. Auch die Figur der Beth ist sehr glaubwürdig und sie ist ein erfrischender Gegenpol zu den MacKenzies, die allesamt auf dem ersten Blick wirken, als hätten sie einen an der Klatsche. Sie ist ein herzensguter Mensch, hat in ihrem Leben viel erlebt und ist doch nicht an gewissen Umständen ihrer Vergangenheit zerbrochen. Hysterie, oder Affektiertheit sind ihr fremd und sie ist für mich eine ganz wunderbare geerdete Frau, die keine Angst vor ihren Gefühlen hat. Und vor allem hat sie den Mut sich Ian und seinen Spleens zu stellen. Obwohl der Fokus auf Beth und Ian liegt, lernt man alle Familienmitglieder kennen, bekommt einen sehr schönen Einblick in die Familiengeschichte und Vergangenheit der Haupt- und Nebenakteure, ohne dass jedes Geheimnis dabei gelüftet wird. Der Handlungsbogen ist sehr ausgewogen, die Sprache flüssig und das Buch sehr angenehm zu lesen. 2013 bringt Lyx den zweiten Teil der Reihe heraus und dieser wird dann von Mac, Ians Bruder und dessen Frau Isabella handeln. Auch diese Personen lernt man im Laufe der Geschichte bereits kennen und man darf gespannt sein, wie Lord Mac seine Frau zurückerobern möchte.

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