Jennifer Benkau Dark Destiny

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Inhaltsangabe zu „Dark Destiny“ von Jennifer Benkau

Hilflos musste Joy miterleben, wie ihre große Liebe NeĂ©l von ihren eigenen Leuten gefoltert wurde. Als sie von seinem Tod erfĂ€hrt, zersplittern ihre Hoffnungen auf eine andere Zukunft endgĂŒltig. Joy fasst einen folgenschweren Entschluss: Sie will nicht lĂ€nger zu Matthials Clan gehören. Also macht sie sich allein auf den Weg durch die feindlichen Gebiete. Es ist eine Suche nach Antworten: Wie starb NeĂ©l? Und warum? Doch es ist auch eine Suche, an deren Ende Hoffnung steht. Hoffnung auf ein neues Leben, eine zweite Chance. --- Der ebenso starke wie vielschichtige Folgeband zu "Dark Canopy" --- "Spannend und beeindruckend." wienerzeitung.at

Toll toll toll 😊 Geradezu verschlungen! Schade das es nach Band 2 zu Ende war. HĂ€tte gern noch weitergelesen

— Vereni07
Vereni07

Wundervoller zweiter Teil, Dark Canopy und Dark Destiny sind definitiv zwei meiner neuen Dystopie-Favoriten!

— Mortalitas
Mortalitas

Definitiv schwÀcher als der erste Band

— Kerime
Kerime

Ein wenig anders als der 1. Teil und am Ende sehr unerwartet, aber emotional. Alles in allem eine FortfĂŒhrung ganz anders als gedacht.

— Ailuj29
Ailuj29

trauriger, aber konsequenter Schluß!

— Pinzessin
Pinzessin

Im Großen und Ganzen gut. Jedoch konnte mich die Fortsetzung nicht so ganz mitreißen wie der 1. Band. Trotzdem empfehlenswert!

— RhinaLenn
RhinaLenn

Eine wundervolle Fortsetzung die ihrem VorgĂ€nger in nichts nachsteht. 10 Sterne fĂŒr diese atemberaubende Dilogie, die noch lange nachhallt<3

— lilamachtblau
lilamachtblau

Ein wunderschönes, dramatisches Ende...

— velictias
velictias

3.5 Sterne - der zweite Band lÀsst doch etwas nach und zog sich etwas in der ersten HÀlfte. Trotzdem sehr schön geschrieben!

— Aleshanee
Aleshanee

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    Dark Destiny
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    18. May 2017 um 17:12

    Dark Destiny Lange hat es gedauert, bis ich zum zweiten Band von Dark Canopy gegriffen habe. Teil eins hat mir sehr gut gefallen, allerdings fehlten mir ein paar Emotionen und das Buch war ein klein wenig langatmig. Dark Destiny hat mir widererwartend besser als Dark Canopy gefallen und ich bin froh, dass diese Dilogie nun fĂŒr mich so positiv geendet hat. Bestimmt werde ich nochmal etwas von der Autorin lesen und kann diese Reihe wirklich sehr empfehlen. Inhalt Hilflos musste Joy mit ansehen, wie NeĂ©l von ihren eigenen Leuten gefangen genommen und gefoltert wurde. Ihre große Liebe, all ihre Hoffnungen und ZukunftsplĂ€ne zersplittern zu einem Scherbenhaufen, als sie schließlich von NeĂ©ls Tod erfĂ€hrt. Trotz ihrer unendlichen Trauer fasst Joy einen folgenschweren Entschluss: Sie will nicht lĂ€nger zu Matthials Clan gehören. Also macht sie sich allein und schlecht ausgerĂŒstet auf den Weg durch Bomberland und von feindlichen Clans besetztes Gebiet. Es ist eine Suche nach Antworten: Wie starb NeĂ©l? Und warum? Doch es ist auch eine Suche, an deren Ende Hoffnung steht. Hoffnung auf eine zweite Chance. Meinung Wie bereits erwĂ€hnt ist es schon etwas her, seit ich den Auftakt Dark Canopy gelesen habe. Die Autorin zeigt auch in der Fortsetzung wie spannend und detailreich sie die Handlung darstellen kann. Das Buch ist ja nicht gerade dĂŒnn aber mir war nicht auf einer Seite langweilig in Dark Destiny, anders als in Band 1, wo ich ab und zu das GefĂŒhl hatte, dass es etwas langatmig war. In Dark Destiny konnte ich mich mit Joy auch endlich mehr anfreunden als im VorgĂ€ngerband. Was sie und NeĂ©l alles durchstehen mĂŒssen ist wahrlich nicht einfach. Es passiert einiges in diesem Buch und das Ende bricht einem auf eine gewisse Weise das Herz, auch wenn man genau weiß, dass es nur so und nicht anders ausgehen konnte, da ein anderes Ende niemals zu den Figuren gepasst hĂ€tte. Einen kleinen Abzug gibt es wieder fĂŒr die KĂŒhle Art der meisten Figuren, denn es fehlten mir einfach hier und da Emotionen. Aber vielleicht kann man in so einer Welt auch nur kalt sein. Eine Leseempfehlung fĂŒr alle Dystopiefans.

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  • Komisches ende was nicht zum Rest passt...

    Dark Destiny
    Chrissi92

    Chrissi92

    29. June 2016 um 08:55

    Ein wĂŒrdevoll Nachfolger und gleichzeitig das Ende einer großartigen Reihe. Diese Dystopie ist nicht wie alle anderen die ich bisher gelesen habe, sie ist so dĂŒster und grausam und dennoch so emotional, dass sie einem durchweg nahe geht, egal mit welchen GefĂŒhlen. Die Charaktere sind so eigensinnig und krĂ€ftig, dass sie die bildhaften Szenen noch mehr unterstĂŒtzen und ich mir immer noch wĂŒnsche meine Vorstellung der Story auf der Leinwand zu sehen. Einzig und allein das Ende der Geschichte hat mich bedrĂŒckt und lĂ€sst mich komplett unbefriedigend zurĂŒck. Irgendwo passt es in die Logik des Verlaufs, aber nicht zum Gesamtpaket *** Spoiler *** : Dass neĂšl am Ende tatsĂ€chlich die neue Welt verlĂ€sst und beide alleine weiterleben, fand ich komplett ĂŒberflĂŒssig und frage mich, was sich die Autorin dabei gedacht hat. NatĂŒrlich fĂŒhlt er sich nicht akzeptiert und ein weiterleben im neuen Europa ist völlig unvorstellbar - dennoch fand ich es mit dem kurzen Anfangskapitel ĂŒber den zukĂŒnftigen Gerichtsprozess nicht ausreichend abgehandelt.... Was ist mit einem Ausblick? Oder ein Zeichen zu setzen in dem Joy und NeĂšl fĂŒr VerĂ€nderung stehen, sowie es im ganzen Buch sein sollte? Er war ein so grandioser charakter und ihn am ende derartig feige und verschwindend darzustellen finde ich unmöglich .. Der Abschluss lĂ€sst mich da stehen und wirkt, als wĂ€re die gesamte vorherige Geschichte, der Krieg, der Kampf der beiden, irgendwie umsonst ... Man könnte auch meinen, dass ein dritter Teil ĂŒber genau diesen Abschluss wirklich willkommen wĂ€re... Daher kann ich dieser großartigen Story am Ende doch nur 4 von 5 Sternen geben - fĂŒr mich ist die Story etwas wie eine Seifenblase zerplatzt.

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  • Dunkles Schicksal

    Dark Destiny
    Archer

    Archer

    14. April 2016 um 15:57

    Vorsicht, Spoiler fĂŒr Band 1, bitte nicht lesen, wenn ihr den noch nicht kennt! * * * * * Neel hat Joy geholfen zu fliehen, doch dafĂŒr muss er bitter bĂŒĂŸen. Gefangen genommen von ihrer eigenen Rebellengruppe, muss Joy hilflos mit ansehen, wie Matthial (ihr Ex-Lover) ihn foltern lĂ€sst. SpĂ€ter berichtet er ihr von seinem Tod. Ihre Welt bricht endgĂŒltig zusammen und sie beschließt, ihren Leuten den RĂŒcken zuzuwenden. Mitten im tiefsten Winter macht sie sich auf den Weg und sucht Antworten, wobei sie nicht nur durch feindliches Clangebiet durch muss, sondern auch auf die Percents und mutierte Tiere aufzupassen hat. Als es scheint, dass sĂ€mtliche Hoffnung verloren ist, findet sie heraus, dass es Gebiete gibt, in denen es anscheinend keine Percents geschafft haben, die Herrschaft zu ĂŒbernehmen. Sie beschließt, sich auf den Weg dahin zu machen oder bei dem Versuch zu sterben. Die Faszination ĂŒber die erschaffene Welt bleibt natĂŒrlich, hat aber den Hauch des Neuen verloren. Von daher ist das dystopische Roadmovie, denn um ein solches handelt es sich ĂŒber weite Strecken hier, teilweise zĂ€h wie ein Kaugumm. Joys Gedanken drehen sich oft im Kreis, was ja eigentlich verstĂ€ndlich ist, wenn man sich permanent in Lebensgefahr befindet, aber als Leser will man doch trotzdem nicht stĂ€ndig dasselbe vorgefĂŒhrt bekommen. Sie selbst ist auch noch immer nicht sympathischer geworden, so dass ich mich immer wieder fragte, warum all diese MĂ€nner alles fĂŒr diese doch recht undankbare junge Frau riskierten. Klar, weil die Autorin es so geplant hat, aber trotzdem finde ich, ein paar nettere WesenszĂŒge hĂ€tten ihr nicht geschadet, um das nachvollziehen zu können. Was ich hingegen ziemlich gut fand, war der Schluss, den man höchstens mit viel Wohlwollen als Happy End auslegen kann. Das ist konsequent zu Ende gedacht und hat mir in seiner Logik sehr gut gefallen.

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  • Was fĂŒr ein Abschluss

    Dark Destiny
    Wayland

    Wayland

    Hilflos musste Joy mit ansehen, wie NeĂ©l von ihren eigenen Leuten gefangen genommen und gefoltert wurde. Ihre große Liebe, all ihre Hoffnungen und ZukunftsplĂ€ne zersplittern zu einem Scherbenhaufen, als sie schließlich von NeĂ©ls Tod erfĂ€hrt. Trotz ihrer unendlichen Trauer fasst Joy einen folgenschweren Entschluss: Sie will nicht lĂ€nger zu Matthials Clan gehören. Also macht sie sich allein und schlecht ausgerĂŒstet auf den Weg durch Bomberland und von feindlichen Clans besetztes Gebiet. Es ist eine Suche nach Antworten: Wie starb NeĂ©l? Und warum? Doch es ist auch eine Suche, an deren Ende Hoffnung steht. Hoffnung auf eine zweite Chance. „Dark Destiny“ ist der letzte von zwei BĂ€nden. Der Titel des ersten Bandes lautet „Dark Canopy“ Noch nie ist es mir so schwer gefallen eine Rezension zu schreiben. Ich achte bei meinen Rezensionen immer darauf nicht zu Spoilern. Aber ich habe keine Ahnung wie ich das hier lösen soll. Dieses Buch steckt einfach voller Überraschungen. Joy hat es geschafft aus dem Chivvy zu fliehen, auch wenn sie dabei Hilfe hatte. Nichts wollte sie mehr als ihre Freiheit wieder zu erlangen. DafĂŒr hat sie sogar die Liebe zu Neel aufgegeben. Aber nach dem Chivvy kommt nichts wie erwartet. Matthial scheint nicht mehr der selbe zu sein. Er kann die Beziehung zwischen Joy und Neel nicht verstehen und hĂ€lt Joy fĂŒr verrĂŒckt. Er denkt sie hĂ€tte sich in Ihren EntfĂŒhrer aus Angst gefĂŒgt und ist der Schrecklichkeit nur entkommen, da sie sich eingeredet hat neel zu mögen. Er hĂ€lt joy und Neel gefangen. Joy ist also keinen Schritt weitergekommen. Ihre Freiheit ist immer noch in weiter ferne und das schlimmste ist, dass matthial sich zu einem herrschsĂŒchtigen ClananfĂŒhrer entwickelt hat und Neel foltert. Er will ihn eintauschen, wie ein Vieh. Joy muss hilflos zu sehen, wie Neel zu Tode gefoltert wird. Wie soll sie das ĂŒberstehen? Irgendwann, lange nachdem matthial ihr den tod von Neel gestanden hat, macht sich Joy auf den Weg zu Jamie. Sie muss herausfinden was passiert ist, wie Neel gestorben ist. Sie muss Frieden finden und den wird sie nicht mehr bei ihrem alten Clan finden. Das weiß Joy. Bei Jamie angekommen ist sie ĂŒberrascht, wie gut es diesem Clan geht und trifft sich mit dem AnfĂŒhrer. Von ihm erfĂ€hrt sie unglaubliches. Aber auch er will sie hintergehen und bei den Percents eintauschen. Hier erleben wir zum ersten Mal wieder die Joy, die wir kennen und lieben. Sie agiert clever, weckt sĂ€mtliche Lebensgeister und flieht. Denn ihre Freiheit will sie jetzt erst recht nicht mehr aufgeben. Sie ist wieder temperamentvoll und kĂ€mpferisch. Sie entflieht Jamie und begibt sich Auf eine Reise, die viele weitere Überraschungen fĂŒr uns bereit hĂ€lt. Diese Dystopie hat mich an vielen Stellen zu TrĂ€nen gerĂŒhrt und mich zutiefst erschĂŒttert. Die unglaubliche Dummheit der Menschen und Percents, der unnötige Rassismus und Sturheit hat mich wahnsinnig wĂŒtend gemacht. Und dann ist da mittendrin die Liebe zwischen den Rassen, die durch nichts zerstört werden kann und versucht allem zu trotzen. Es steckt so viel wahres in dieser Geschichte, obwohl es eine fiktive Dystopie ist. Aber man fĂ€ngt an sich Gedanken darĂŒber zu machen, wie weit diese mögliche Zukunft wirklich noch weg ist. Ich konnte zwar leider nicht zu viel verraten, aber das Ende hat mich dann umgehauen und traurig zurĂŒckgelassen. Ich hoffe, ich konnte euch trotzdem Lust auf das Buch machen.

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    • 5
  • Hoffnung auf eine bessere Welt

    Dark Destiny
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    16. November 2015 um 13:08

    Was ist mit NeĂ©l passiert? Auf der Suche nach Antworten verlĂ€sst Joy Matthials Clan und begibt sich auf eine gefĂ€hrliche Reise durchs Bomberland, zurĂŒck in die Stadt und zurĂŒck zu den Percents. Doch die Stadt brodelt, die Menschen hungern und es drohen RebellenaufstĂ€nde. Schon bald erkennt Joy, dass ihr Traum vom Frieden zwischen den Percents und den Menschen noch viel Zeit braucht und alles seinen Preis hat. Denn um lieben zu können, muss man frei sein. „Dark Destiny“ ist der zweite und abschließende Band der dystopischen Reihe von Jennifer Benkau. Ein mitreißender, ereignisreicher und sehr emotionaler Roman, der mir noch besser gefallen hat als „Dark Canopy“. Joy steht diesmal vor einer Reihe von schwierigen persönlichen Entscheidungen. Familie, Freundschaft, Liebe – in einer dĂŒsteren Zeit, die ĂŒberschattet ist von Hunger, UnterdrĂŒckung und Krieg, gibt es keine einfachen Antworten. Auch Joy muss lernen zu verzeihen, zu vertrauen und loszulassen. Jennifer Benkau schreibt wieder wundervoll poetisch und gefĂŒhlvoll, mit großartigen Worten und SĂ€tzen, die lange nachklingen und in die man sich richtig verliebt. Abwechselnde Sichtweisen halten zudem das Spannungslevel bis zum Ende sehr hoch. Ein Ende, welches gleichzeitig etwas traurig, aber auch voller Hoffnung ist. Denn irgendwann in der Zukunft wird es eine bessere Welt fĂŒr alle geben. „Dark Destiny“ ist ein rundum gelungenes und atemberaubendes Finale, absolut empfehlenswert und eine der besten Dystopien, die ich bisher gelesen habe. Ich freue mich schon auf weitere BĂŒcher der Autorin.

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  • romantisch, aber nicht kitschig

    Dark Destiny
    Fadenvogel

    Fadenvogel

    30. September 2015 um 21:30

    Das erste Buch hat einen klareren Spannungsbogen als das zweite Buch, aber ich habe sie eh in einem gesehen und gelesen, denn es geht nahtlos weiter. Das Ende zieht sich sehr und ist dann doch abrupt. In den meisten dystopischen Romanen gibt es eine oder mehrere VerknĂŒpfungen zu unserer heutigen Welt und das ist hier ganz klar der Rassismus. Besonders gegen Ende des zweiten Buches wird das nochmal deutlich unterstrichen und das tut weh, denn man hofft automatisch, dass er ĂŒberwunden werden kann. Ich habe in vielen Rezensionen gelesen, dass man unzufrieden mit dem Ende gewesen wĂ€re. Das Ende eines Buches, vor allem in diesem Genre, ist auch nicht einfach. Ich habe noch keines gelesen, dass mir wirklich gefallen hĂ€tte. Entweder die Protagonisten blicken einem Sonnenaufgang entgegen oder einem Sonnenuntergang. Meistens ist es ein Sonnenaufgang. Klappe zu. Zum Ende des zweiten Buches hat man das GefĂŒhl, dass man bis zum Mittagessen geblieben ist und den romantischen Abgang mit allen offenen Möglichkeiten leider nicht serviert bekommt. Sie schließt an einem anderen Punkt ab, wodurch das Ende abrupt wirkt und nicht mehr so verschlafen schön ist. Aber die Autorin hat das Buch auch angefangen mit der ersten Begegnung des RebellenmĂ€dchens mit einem Supersoldaten und diese pinkelt erst mal ihre Hose nass
Gut, so fiel RealitĂ€tssinn bleibt das ganze Buch ĂŒber bestehen und so ist auch das Ende. Mehr auf meinem Blog 

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  • Dark Destiny

    Dark Destiny
    NiWa

    NiWa

    Joy hat es geschafft. Sie ist raus aus der Stadt und zurĂŒck beim Clan. Allerdings lief alles ganz anders als erwartet. Ihren alten Clan gibt es in der gewohnten Form nicht mehr, Matthaniel hat sich zum herrschsĂŒchtigen AnfĂŒhrer entwickelt und noch dazu musste Joy NĂ©els Schmerzenschreie und die Nachricht von seinem Tod ertragen. Aber wie genau ist NĂ©el gestorben? Und wie soll sie weiterhin mit solchen Menschen zusammenleben, die in ihren Augen derart grausam sind? Da ringt sich Joy zu einer folgenschweren Entscheidung durch, sie verlĂ€sst den Clan um Antworten zu finden. Noch einmal hat mich Jennifer Benkau in den Bann dieser Dystopie gezogen. Auf der einen Seite sind die Percents, einst von Menschen durch Gentechnologie geschaffene Soldaten, auf der anderen Seite finden sich die Menschen, die sich entweder der grausamen Herrschaft der Percents fĂŒgen oder sich in Clans außerhalb der Stadtgrenze zusammenrotten, um zumindest einen letzten Funken menschlicher WĂŒrde zu bewahren. Und Mittendrin gibt es Joy und NĂ©el, ein Mensch und ein Percent, die zueinander gefunden haben. In diesem Abschlussband versucht Joy ihren Platz zu finden. Sie kann nicht mehr bei Matthaniel und seinem Clan bleiben, andrerseits kommt sie alleine auch nicht wirklich zurecht. Daher macht sie sich in die Stadt auf, um dadurch den fĂŒr sie richtigen Weg zu gehen. Wieder thematisiert Jennifer Benkau Rassismus, Ausgeschlossenheit und die Dummheit des menschlichen Wesens als Herdentier. Egal ob Percent oder Mensch, beiden Seiten fehlt im Rudel eine ordentliche Portion Menschlichkeit, der es in dieser Welt so dringend bedarf. Joys Geschichte ist fĂŒr mich ein absolutes Dystopie-Highlight. Gemeinsam mit Joy erlebt man Höhen, Tiefen und einen Showdown, der mir den Atem genommen hat. Obwohl es sich dabei um Fiktion handelt, trĂ€gt diese Geschichte eine unumstĂ¶ĂŸliche Wahrheit in sich, die mich dermaßen berĂŒhrt, dass sie mich gerade durch aktuelle HintergrĂŒnde, wie zB die FlĂŒchtlingswellen aus Syrien, nicht mehr los lĂ€sst und mir zum Nachdenken gibt. Das Ende hat einfach weh getan. Damit will ich nicht vorwegnehmen, wohin Joys Reise geht, weil man sich das meiner Ansicht nach niemals denken kann. FĂŒr mich ist es weder gut noch schlecht, es hat mich aber innerlich derart erschĂŒttert, dass es mir sogar jetzt noch keine Ruhe lĂ€sst. Beim ersten Teil habe ich geschrieben, dass die Autorin eine dĂŒstere Zukunftsvision gezeichnet hat. Diesmal muss ich gestehen, dass diese Zukunft großteils schon der Gegenwart entspricht. Jennifer Benkaus Dark Canopy-Dark Destiny-Dystopie ist eine der besten Dystopien, die ich jemals gelesen habe. Es ist nicht einfach die Geschichte von Joy und NĂ©el, sondern ein finsteres Bild von uns Menschen, wie wir schon immer gewesen sind und wahrscheinlich immer sein werden. Die Dilogie: 1) Dark Canopy 2) Dark Destiny

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    • 8
    parden

    parden

    13. September 2015 um 10:44
  • Besser wie Band eins!?

    Dark Destiny
    Lesekatzenm

    Lesekatzenm

    12. August 2015 um 14:23

    Ich beginne meine Rezension und der erste Gedanke ist: "Ich will es noch einmal lesen". Komischerweise habe ich aber viel grĂ¶ĂŸere Lust auf den zweiten Band "Dark Destiny" als auf den ersten Band "Dark Canopy". Es ist schwer in Worte zu fassen, aber ich glaube "Dark Destiny" hat einfach die nĂ€chste Entwicklungsstufe erreicht. "Dark Canopy" war erst der Anfang und Band zwei ist noch viel atemberaubender als der erste Band. Ich will eigentlich gar nichts mehr groß zum Inhalt sagen oder zu den Charakteren oder Sonstigem. Jeder, der "Dark Canopy" gelesen hat und es geliebt hat weis, dass er weiterlesen muss. Und man muss auch weiterlesen, denn sonst entgeht einem eine der besten Fortsetzungen aller Zeiten. Was ich wirklich total bezaubernd finde ist, dass auch der Titel "Dark Destiny" in der Geschichte vorkommt. In "Dark Canopy" hieß die dicke schwarze Wolke ja "Dark Canopy". Es ist also nicht nur so, dass die beiden Titel gut zusammenpassen, sondern Jennifer Benkau hat auch dieses Mal eine Sache gefunden, die sie nach ihrem Buchtitel benennen kann - oder den Buchtitel nach dieser Sache. Wie mans nimmt. Das Ende war schon echt gemein. Es war nicht das typische Happy End, hat aber viel Platz fĂŒr eigene Gedanken gelassen und trotzdem konnte es mich auf gewisse Weise zufriedenstellen. Ich weis selbst nicht genau was ich davon halten soll. Einerseits bin ich sehr traurig - auch weil die Dilogie nun schon vorbei ist - andererseits bin ich aber auch sehr glĂŒcklich ĂŒber dieses Ende. Die "Dark Canopy" Dilogie ist einfach etwas ganz anderes und obwohl sie mit jeweils ca. 500 Seiten schon relativ dick ist, rast man nur so durchs Geschehen. Ich bin sehr froh, dass Jennifer Benkau keine Trilogie draus gemacht hat. Super gemacht, Frau Benkau! (: Sie sind jetzt auf jeden Fall eine meiner Lieblingsautorinnen! (; http://lesekatzenm.blogspot.de/2014/05/r-dark-destiny.html

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  • Ein Meisterwerk

    Dark Destiny
    FaMI

    FaMI

    12. July 2015 um 09:23

    Dark Destiny hat mich vollkommen ĂŒberwĂ€ltigt, so dass ich mich eigentlich nicht in der Lage dazu sehe, fĂŒr ein so unglaublich tolles Buch eine vernĂŒnftige Rezension zu schreiben. Es wird eher eine LiebeserklĂ€rung an Jennifer Benkau und ihre Dilogie. Ich möchte nicht nĂ€her auf den Inhalt eingehen, denn dann wĂŒrde ich zu viel verraten, aber das ist auch gar nicht nötig. Wer das erste Buch gelesen hat, will sowieso wissen, wie es weitergeht, denn Dark Canopy“ lĂ€sst den Leser mit einem gemeinen Cliffhanger zurĂŒck. Ich kann nur sagen, dass Jennifer Benkau es wieder geschafft hat, mich von der ersten Seite an zu fesseln – mehr noch – mich völlig in die Geschichte hineinzuziehen. In Dark Destiny“ herrscht eine unglaublich dĂŒstere Stimmung. Hat man im ersten Band noch die zarte Liebe zwischen Joy und NĂ©el verfolgt, gibt es hier fast ausschließlich Verzweiflung, Trauer oder Sehnsucht. Und dann gibt es aber doch diese kleinen Momente der Hoffnung. Das Lesen dieses Buches wird dadurch so wahnsinnig intensiv, weil man nie weiß, wohin einen die Geschichte im nĂ€chsten Moment fĂŒhrt. Selbst das Ende ist so ĂŒberraschend, dass ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich nun weinen oder lachen sollte. Letztendlich war es aber das einzig Richtige fĂŒr die Protagonisten. Die Charaktere habe ich im ersten Band schon geliebt und die Autorin hat es wirklich geschafft da noch einen draufzusetzen. Ich war beeindruckt von der Weiterentwicklung. Besonders Joys innere Konflikte haben mich beeindruckt. Ich habe so sehr mit ihr gelitten. Die tolle Idee und die herausragenden Charaktere rundet der grandiose Schreibstil ab. Die Wortwahl ist ĂŒberaus direkt und ehrlich. Die wortgewaltigen Beschreibungen haben mich fasziniert. Dieses Buch liest man nicht einfach nur, man erlebt es!!! Fazit Jennifer Benkau hat mit ihrer Dilogie ein wahres Meisterwerk geschaffen, das nicht nur LesevergnĂŒgen bringt, sondern seine Leser auch zum Nachdenken anregt. Ich bin beeindruckt von der Idee zum Buch und seinen unglaublich starken Charakteren. Bitte mehr davon!!!!

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  • Ich war sprachlos

    Dark Destiny
    Niob

    Niob

    Achtung, 2. Teil! EnthĂ€lt Spoiler auf Band 1. Inhalt: (Diesmal der Klappentext, da ich der Handlung nicht vorgreifen möchte.) Hilflos musste Joy mit ansehen, wie NeĂ©l von ihren eigenen Leuten gefangen genommen und gefoltert wurde. Ihre große Liebe, all ihre Hoffnungen und ZukunftsplĂ€ne zersplittern zu einem Scherbenhaufen, als sie schließlich von NeĂ©ls Tod erfĂ€hrt. Trotz ihrer unendlichen Trauer fasst Joy einen folgenschweren Entschluss: Sie will nicht lĂ€nger zu Matthials Clan gehören. Also macht sie sich allein und schlecht ausgerĂŒstet auf den Weg durch Bomberland und von feindlichen Clans besetztes Gebiet. Es ist eine Suche nach Antworten: Wie starb NeĂ©l? Und warum? Doch es ist auch eine Suche, an deren Ende Hoffnung steht. Hoffnung auf eine zweite Chance. Meinung: Dark Destiny ist der finale Band der Dilogie um Joy und NeĂ©l. Meine Rezension fĂ€llt diesmal recht knapp aus, da ich dem Buch nicht vorgreifen möchte, denn das Unerwartete trĂ€gt gerade hier sehr zur QualitĂ€t der Geschichte bei. Nachdem Band 1 mich total geflasht hatte, musste unbedingt sofort Band 2 her (tatsĂ€chlich sofort, ich konnte nichtmal bis Dienstag nach Ostern abwarten, sondern habe es direkt am Ostersonntag von einer Freundin geliehen ^^). Dark Destiny hatte mich von Anfang an genauso am Wickel wie schon Dark Canopy. Die Autorin spielt auf den Emotionen der Leserschaft wie auf einem Klavier. Ich habe auf jeder Seite mit Joy gehofft, gelitten und PlĂ€ne geschmiedet. Es ist lange her, dass mir die Protagonisten eines Buches so nahegegangen sind wie hier, oder dass ich so in einer Geschichte gefangen war. Nach dem Lesen des Prologes hatte ich eine gewisse Vorstellung, wie das Buch wohl enden wird - ich lag völlig falsch. Am Ende konnte ich nur noch fassungslos auf die Danksagung starren und bin mir ehrlich gesagt immer noch nicht sicher, ob ich die Autorin dafĂŒr verfluchen oder in den Himmel loben soll. Wahrscheinlich beides ;) Fazit: Es ist schwierig, die richtigen Worte fĂŒr dieses Buch zu finden, ohne zu viel zu verraten. Lasst euch soviel gesagt sein: Diese außergewöhnliche, emotionale und mitreißende Reihe ist bei mir eingeschlagen wie eine Bombe. Sie hat sich nach ganz vorne unter meinen Lieblingen eingereiht und mich noch Tage nachdem ich sie beendet habe, beschĂ€ftigt. Lasst sie euch auf keinen Fall entgehen!

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    • 5
  • Meine Hassliebe zu einem guten Abschluss

    Dark Destiny
    AnnaBerlin

    AnnaBerlin

    Inhalt: !!! Zweiter Band einer Reihe - spoilergefahr! Hilflos musste Joy mit ansehen, wie NeĂ©l gefangen genommen und gefoltert wurde. All ihre Hoffnungen und PlĂ€ne zerfallen vor ihren Augen und ihre Welt gerĂ€t aus den Fugen. Deswegen beschließt sie, Matthials Clan den RĂŒcken zu kehren und nach Antworten zu suchen... Meine Gedanken zum Buch: Nachdem Band 1 mit einem richtig, richtig miesen Cliffhanger endet, musste ich natĂŒrlich umgehend auch Band 2 lesen. Meine Verzweiflung war so groß wie bei Joy und mein Leid ebenso schlimm wie das ihre. Ich mochte Joy und NeĂ©l so sehr und dann dieses Ende von Band 1! Am Anfang des Buches wirkt alles so verzweifelt und dĂŒster. Fern jeglicher Hoffnung, dass es ein gutes Ende nehmen wird. Wahrlich, der Titel "Dark Destiny" (deutsch: dunkle Verzweiflung) passt wirklich wie die Faust aufs Auge.  Da ich hier nicht ĂŒber die Handlung sprechen will, drĂŒcke ich nun meine Gedanken möglichst genau, aber handlungsvage aus.  Die beiden sind eines meiner liebsten literarischen Paare geworden. Ich habe jede Zeile geliebt und jedes Wort verschlungen. Jedes GefĂŒhl habe ich ebenso gespĂŒrt und jede Verzweiflung, jede Emotion war auch bei mir. Unglaublich, dass man sich bei einer fiktiven Geschichte so sehr auf jedes Körnchen Hoffnung stĂŒrzt und es wie aus Glas anfasst, dass es nicht sofort wieder zerbricht.  Dark Destiny ist noch dĂŒsterer als sein VorgĂ€nger. Die Geschichte wird noch realer und die Emotionen noch extremer. Die Autorin spielt gekonnt mit den GefĂŒhlen der Leser: Mitleid, Hoffnung, heimliche WĂŒnsche. Das Buch war ebenso grandios wie Band 1. Ich habe ebenso mitgezittert und es gefressen. Es war eine Hassliebe. Ich wollte wissen, wie es weitergeht und habe gleichzeitig jede Seite geliebt und gehasst, da es damit eine weniger war. Es ist aufwĂŒhlend, mutig und einfach eine tolle Geschichte... nur das Ende. Mit diesem Ende konnte mich die Autorin leider nicht versöhnen, da ist mir zu viel offen, zu viel nicht aufgeklĂ€rt. Mein Kopf war voller Fragezeichen, die mir ĂŒber den ganzen Kopf gequollen sind und am Ende fĂŒhlte ich mich wahrlich genauso "dunkel verzweifelt".  Nichtdestotrotz ist es ein wĂŒrdiger Abschluss einer wirklich großartigen Dilogie.  Mein Fazit: Fast so gut wie sein VorgĂ€nger. Ein Lese-Muss fĂŒr alle, die das Besondere suchen und vor Dunkelheit nicht zurĂŒck schrecken. FĂŒr mich bleibt Band 2 eine Hassliebe, die ich immer wieder sehnsĂŒchtig anschauen und weitertrĂ€ume werde... NeĂ©l und Joy als PĂ€rchen bleiben auf jeden Fall fĂŒr immer in meinem Herzen. Ich liebe die beiden. :)

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    • 7
  • Leben wollen, ist mehr als nur ĂŒberleben.

    Dark Destiny
    HibiscusFlower

    HibiscusFlower

    Die Rachsucht reißt NeĂ©l aus Joys Leben und damit auch jegliche Hoffnung. Nach wochenlanger Sehnsucht, gespikt mit nagenden SchuldgefĂŒhlen und den nicht enden wollenden Hass auf Matthial, kann Joy nicht lĂ€nger bei dem Clan bleiben. Die Trauer um NeĂ©l lĂ€sst fĂŒr Joy alles gleichgĂŒltig werden. Wichtig ist ihr nur noch die Frage - wie ist NeĂ©l gestorben ? Und mir stellt sich die Frage, wie sich alles so arg verĂ€ndern und wie ich eine Rezi, ohne groß zu spoilern, schreiben kann ? Wer "Dark Canopy" gelesen hat, weiss, dass es unmöglich ist, den zweiten Teil nicht direkt im Anschluss zu lesen. Trotz Blut, Schmerz und Verrat mag man die dĂŒstere Welt nicht verlassen, weil man weder von Joy noch von NeĂ©l loslassen kann. Der Verlust von NeĂ©l verĂ€ndert Joy anfĂ€nglich so krass, dass sie sich selbst fragt, wann genau sie so ein Feigling geworden ist. Jedoch war ich froh, als sie zu ihrer aus Dark Canopy bekannten Form zurĂŒckfand, auch wenn es mal mehr und dann auch wieder weniger ausgeprĂ€gt war. Vertrauen bringt Schwierigkeiten und EnttĂ€uschungen mit sich. Vertrauen brachten die Figuren sich entgegen und zusammen mit ihnen fiebert man auf eine bessere Zukunft mit. Vertrauen legt man als Leser in das Buch, nachdem gerade der erste Teil so ĂŒberzeugen konnte. Doch - und jetzt ACHTUNG SPOILER ! Joy bekommt ihre Antwort und erhĂ€lt dadurch endlich wieder ein Ziel, dem sie entgegengehen kann. In kleinen Schritten schmiedet sie PlĂ€ne, setzt sie um und lĂ€sst sich auch durch ZurĂŒckweisungen und Hass nicht aus dem Konzept bringen. Doch immer taucht so eine KleinmĂ€dchenversion auf, die so gar nicht zu der Joy passte, die ich bisher kennengelernt habe. NeĂ©l hat in dem Teil nicht nur das ÂŽ ĂŒber dem zweiten e verloren, sondern auch sich. Gerade anfĂ€nglich erkennt man sehr gut, dass die Gefangenschaft beim Clan nicht nur Ă€ußerliche Spuren hinterlassen haben. Er treibt etwas vor sich hin. Was war, ist nicht mehr wichtig. WofĂŒr er geschaffen wurde, spielt keine Rolle mehr. Doch auch er kommt in die Position, zu beweisen, was Joy in ihm auslöst, welche Hoffnung er mit ihr verbindet und dass es sich anders leben lĂ€sst. So richtig abgenommen habe ich es ihn diesmal nicht. Matthial bekommt die Rolle des Bösen zugeschrieben, die so gar nicht zu seiner sensiblen Art passt. Cloud...ja Cloud - wĂ€hrend ich im ersten Teil noch davon ausgegangen bin, dass er wirklich etwas bewegen will, wenn auch still und leise, bleibt er jetzt einfach nur konturenlos. Graves ist einfach ein Freund, der sich jeglichen LebensumstĂ€nden anpassen kann. Angst trĂ€gt er in sich, aber auch mit seiner ruhigen Art weiss er sich durchzuschlagen. Entscheidungen wurden gefĂ€llt, die ich nicht immer nachvollziehen konnte. Das Eine oder Andere war fĂŒr mich nur zu angerissen, um im Gesamten mitreißen zu können. Das Ende mag auf so manche enttĂ€uschend wirken. Ich habe damit gerechnet, auch wenn es mir zu selbstverstĂ€ndlich gestaltet war. All die BemĂŒhungen, KĂ€mpfe und SehnsĂŒchte, um dann einfach loszulassen ? Wo sind der Krieger und die Soldatin abgeblieben ? Nach den begeisterten 5 Sternen fĂŒr Dark Canopy, kann ich fĂŒr diesen Teil leider nur 3 vergeben. Dies ist mein Buch zum Punkt 12 der Themen Challenge - BĂŒcher von Autoren, die schon mindestens 5 BĂŒcher veröffentlicht haben. Von Jennifer Benkau: * Dark Canopy * Dark Destiny * Himmelsnah (eShort) * Himmelsfern * Stolen Mortality * Phoenixfluch * Die SchattendĂ€monen - Reihe

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    • 5
    HibiscusFlower

    HibiscusFlower

    11. December 2014 um 08:50
    Esme-- schreibt Ach ja, ich kann diesen Fall beim zweiten Teil nachvollziehen. Der erste Teil hat mich mit einem Schrei zurĂŒckgelassen. Die "Auferstehung" empfand ich dann als schockierend.

    Was hast du als schockierend empfunden ?

  • Rezension: Dark Destiny von Jennifer Benkau

    Dark Destiny
    Chianti Classico

    Chianti Classico

    31. October 2014 um 17:37

    NĂ©el wurde von Joys altem Clan gefangen genommen und wird nun gefoltert. Als Joy dann von seinem angeblichen Tod hört, bricht sie endgĂŒltig mit ihrem alten Leben und verlĂ€sst ihren Clan um herauszufinden was mit NĂ©el geschehen ist.. Ich möchte nicht lange drum herum reden; "Dark Destiny" lĂ€sst mich zwiegespalten und ein wenig enttĂ€uscht zurĂŒck. Schon der erste Band "Dark Canopy" konnte mich nicht wirklich vom Hocker reißen, sodass ich mir vom zweiten Band der Dilogie und damit dem Finale einfach mehr erhofft habe. Leider ist aber auch in "Dark Destiny" viel zu wenig passiert um mich so richtig packen zu können. Erst auf den letzten hundert Seiten kam endlich die Spannung auf, die ich mir so lange gewĂŒnscht habe. Deshalb bin ich ein wenig zwiegespalten, denn das Ende hat mir sehr gut gefallen, aber das reicht leider nicht um mich meine Probleme mit den ersten dreihundert Seiten vergessen zu lassen. Das Ende des ersten Bandes, die Gefangennahme von NĂ©el durch Joys Clan fand ich sehr vielversprechend. Doch ich finde, dass Jennifer Benkau aus dieser Entwicklung im zweiten Band viel mehr hĂ€tte herausholen können, was sie leider nicht getan hat! Auch ĂŒber die dystopische Welt hĂ€tte ich gerne mehr neues erfahren, denn der Weltentwurf hat mir an sich gut gefallen. Mit Joy hatte ich ja schon im ersten Band meine Schwierigkeiten, denn ich finde, dass sie eine Person ist, die es dem Leser schwer macht sie zu mögen. Auch im zweiten Band bin ich nicht wirklich warm mit ihr geworden. "Dark Destiny" wird aber zum GlĂŒck abwechselnd aus Joys Ich- und NĂ©els personaler Perspektive erzĂ€hlt, was mich sehr gefreut hat, denn NĂ©el ist ein interessanter Charakter. Beide haben viele KĂ€mpfe ausgetragen und es sind Narben zurĂŒckgeblieben, sowohl körperliche als auch seelische. Es war spannend zu sehen wie die beiden damit umgehen und versuchen mit ihrem Leben so gut wie es geht weiterzumachen.  Fazit: Vielleicht hatte ich, nach den vielen begeisterten Stimmen viel zu hohe Erwartungen an die Dark Dilogie von Jennifer Benkau, denn sie konnte mich leider nicht so von sich ĂŒberzeugen, wie ich es gehofft hatte. FĂŒr ein Finale ist in "Dark Destiny" die Spannung einfach viel zu spĂ€t aufgetaucht und davor viel zu wenig passiert. Auch mit den Charakteren, besonders der Protagonistin Joy hatte ich so meine Schwierigkeiten, weil ich nicht wirklich mit ihnen warm geworden bin. FĂŒr mich leider ein enttĂ€uschender Abschluss, der aber auch seine guten Seiten hatte!

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  • Nichts ist so, wie es scheint.

    Dark Destiny
    101Elena101

    101Elena101

    17. September 2014 um 11:54

    Inhalt: Die Rebellin Joy erfĂ€hrt von NĂ©els Tod nachdem ihre eigenen Freunde ihn eingesperrt und gefoltert haben. All ihre Hoffnung auf ein Leben mit ihm zerbrechen, sodass sie lieber ihren alten Clan verlĂ€sst als mit den VerrĂ€tern unter einem Dach zu leben. Folglich macht sie sich auf den Weg durch gefĂ€hrliches Bomberland auf der Suche nach Antworten auf ihre Fragen rund um NĂ©els Tod. Kann die Suche ihr Hoffnung auf eine zweite Chance bringen? Meine Meinung: Der zweite und letzte Teil der Buchreihe um NĂ©el und Joy geht genau so spannend weiter, wie der erste Band aufgehört hat. Joy findet sich nun nicht mehr nur in einer von unmenschlichen Percents regierten Welt wieder, die gefĂ€hrlicher nicht sein könnte, sie wurde auch noch von ihren Freunden verraten und ihrer letzten Hoffnungen auf ein besseres Leben beraubt. Mit dem Verschwinden NĂ©els zerbrechen all ihre TrĂ€ume und sie hat nichts mehr, woran sie sich festhalten kann. Wir treffen hier die Charaktere des ersten Bandes wieder und auch die Geschichte um Joys Vater, der sie allein ließ als ihre Mutter starb, wird aufgedeckt. Joy findet auf ihrem Weg neue Hoffnung, neue Freunde und neuen Mut und das wird nicht weniger spannend dargestellt als in Band 1. Interessant wird die Vorstellung einer neuen Welt, in der Percents und Menschen zusammen in Frieden leben und kein Staub mehr die Sonne verdunkelt. Hinzu kommt eine realistische und keineswegs kitschig-verwaschene Liebesgeschichte und schon kann man die Finger nicht von diesem Buch lassen. Die Protagonisten muss man in ihren Motiven und BeweggrĂŒnden nicht immer verstehen, um sie sympathisch und mutig zu finden und plötzlich fragt man sich, was man selbst in ihrer Situation, in dieser gefĂ€hrlichen und unterdrĂŒckten Welt tun wĂŒrde, um sich und seine Liebsten zu schĂŒtzen. Fazit: Erstaunlich gelungener zweiter Band, der niemals so ausgeht, wie es scheint oder man es von anderen Reihen gewöhnt ist.

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  • Was fĂŒr ein Ende

    Dark Destiny
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2014 um 14:53

    Die Fortsetzung ist genau so gut wie der erste Teil. Man ist wieder sofort gepackt.
    Wieder ist man mit Joy unterwegs und erlebt noch so einiges. Bis es dann da ist das Ende. Ein wirklich sehr gelungenes und stimmiges Ende.

    DafĂŒr, Hut ab Frau Benkau. Gerne mehr davon !!