Jennifer Bosworth Die Auserwählte

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Inhaltsangabe zu „Die Auserwählte“ von Jennifer Bosworth

Mia Price liebt es, vom Blitz getroffen zu werden. Es löst in ihr eine überwältigende Energie aus, nach der sie sich immer öfter sehnt. Als aber ein gewaltiges Erdbeben ihre Heimat Los Angeles fast komplett zerstört, geht es nur noch ums Überleben. Im Chaos der Nachbeben werben zwei rivalisierende fanatische Gruppen um Gefolgsleute. Beide versprechen, dass nur ihre Anhänger den nahenden Weltuntergang überleben werden, und beide wollen Mia auf ihre Seite ziehen. Ist sie etwa die Schlüsselfigur der bevorstehenden Apokalypse?

Total mitreißend, spannend und interessant geschrieben!

— Leseratte1149
Leseratte1149

Ein düsteres, atmosphärisches Weltuntergangsszenario mit interessanten, nahezu verrückten Einfällen, aber eher mittelmäßigem Ende

— Lainybelle
Lainybelle

irgendwie flach, hat mich nicht so überzeugt. schade

— precious
precious

Dieses Buch hat mich nicht wirklich gefesselt. Ich brauchte echt lange um dieses Buch durch zulesen.

— Kyuna
Kyuna

Ein Buch, welches viele Fassetten zeigt, aber zu viel zu beschreiben versucht. - Marcus

— TwoHeads
TwoHeads

Hey Leute - tolle idee und so aber nicht mein Fall :'(

— julzz2102
julzz2102

Düster - Witzig und Mitreißend!

— Cat_Crawfield
Cat_Crawfield

Eine lesenswerte Dystopie, wo man schon noch auf eine Fortsetzung hofft.

— AlineWirths
AlineWirths

Guter Ansatz, aber ich fand es teilweise etwas zu Sekten-lastig und für Band 2 wünsche ich mir ein bisschen mehr Action.

— zazzles
zazzles

ich fand es extreeeeeeem langatmig, vorhersehbar, leider nichts besonderes.

— atih
atih

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  • düsteres, atmosphärisches Weltuntergangsszenario mit interessanten Einfällen

    Die Auserwählte
    Lainybelle

    Lainybelle

    Worum geht's? Wer waren wir jetzt?, fragte ich mich. Wer würden wir werden, wenn die Welt, die wir kannten, nicht mehr existierte? (S. 259 f.) Nach einem gewaltigen Erdbeben ist Los Angeles beinahe vollkommen zerstört und voller Menschen, die ums Überleben kämpfen. In dieser Stadt lebt auch Mia Price. Sie ist kein gewöhnliches Mädchen, denn sie ist schon mehrmals vom Blitz getroffen worden und hat überlebt; sie ist geradezu süchtig danach geworden. Damit lenkt sie schnell die Aufmerksamkeit zweier rivalisierender Gruppen auf sich, die davon überzeugt sind, dass das Ende der Welt bevorsteht und nur ihre Anhänger es überleben können. Auf der einen Seite steht Prophet, der das erste Erdbeben voraussagte und nun darauf schwört, das ein schlimmeres, weltzerstörendes folgen wird. Er schart seine Jünger um sich und ruft die Menschen zur Umkehr. Auf der anderen Seite sind die Suchenden, eine mysteriöse Gruppe, die gegen Prophet ankämpft. Für beide scheint Mia ein fehlendes Puzzleteil zu sein. Doch was ist wirklich ihre Rolle bei dem drohenden Weltuntergang? Was mich neugierig gemacht hat: "Die Auserwählte" lag recht lang auf meinem SuB, und jetzt in meinem freien Sommer dachte ich, es wäre an der Zeit, sie daraus zu befreien. Ich hatte das Buch bei einem Gewinnspiel von Dagmar auf LEBENSWERT gewonnen, war aber bisher nicht dazu gekommen, es zu lesen. Ich habe es dann zuerst Miri geliehen, die es probegelesen hat und ganz unterhaltsam fand. Neugierig gemacht hat mich einfach die Weltuntergangs-Thematik, die in den letzten Jahren ja immer wieder in Jugendbüchern aufgegriffen wird. Ich war gespannt, wie sie in diesem Buch umgesetzt sein würde. Wie es mir gefallen hat: Auf die Idee, das ein Mädchen süchtig nach Blitzschlägen sein könnte, muss man erst mal kommen - und das ist nicht die einzige ausgefallene Idee, die die Autorin in "Die Auserwählte" einbringt. Die Geschichte ist auf jeden Fall sehr kreativ, sehr eigen und interessant. Los Angeles in einer Zukunft kurz vorm Ende - das ist der Schauplatz des Buches. Diese Kulisse hat Jennifer Bosworth sehr überzeugend ausgearbeitet. Die Grundstimmung ist düster und ein bisschen mysteriös und zieht sich durch alle Szenen. Man geht an Mias Seite durch die zerstörte Stadt und sieht dabei alles genau vor sich. Auch wie die Menschen nach dem ersten Erdbeben weiterleben, einige mit großen Verlusten, ist gut dargestellt. Dass fanatische Gruppen in dieser Welt Aufsehen erregen und immer mehr Zulauf finden, ist glaubhaft. Die Handlung setzt zwar nicht durchgehend auf Hochspannung, hat aber auch keine größeren Längen und lässt sich gut mitverfolgen. Dabei kann einen die ein oder andere Offenbarung durchaus überraschen. Mit dem Ende allerdings hat es sich die Autorin meiner Meinung nach zu leicht gemacht. Bei einer solchen Geschichte ist es natürlich besonders schwierig, sie angemessen abzuschließen, aber ich finde, dass in diesem Fall alles etwas zu schnell und komplikationslos aufgelöst wird. (Für wen) Lohnt es sich? Wer sich vom Thema angesprochen fühlt, kann sich auf eine kurzweilige Geschichte mit gut ausgefeiltem Hintergrund einstellen, die aber gegen Ende einiges an Potenzial verspielt hat. Ich denke, es ist ungefähr ab 14 Jahren geeignet. Ein thematisch ähnliches Buch, das ich in diesem Zusammenhang noch mehr empfehlen würde, ist "White Horse" von Alex Adams (da würde ich die Zielgruppe allerdings etwas älter ansetzen). In einem Satz: Ein düsteres, atmosphärisches Weltuntergangsszenario mit interessanten, nahezu verrückten Einfällen, das gut unterhält, aber durch das Ende einen Teil seiner Glaubwürdigkeit einbüßt.

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    • 2
  • Etwas langweilig

    Die Auserwählte
    Kyuna

    Kyuna

    08. February 2015 um 15:34

    Der Anfang war bzw. ist langweilig. Da werden viele dinge versucht zu erklären und es dauert auch lang.
    Ich war jetzt auch nicht wirklich begeistert, da ich auch lange gebraucht hab es durch zulesen, weil es mich nicht gefesselt hat.

  • Hochelektrisierend - außer der Anfang

    Die Auserwählte
    TwoHeads

    TwoHeads

    26. December 2014 um 00:36

    Die Auserwählte von Jennifer Bossworth.. nachdem ich das Buch durch habe, muss ich schon sagen, dass ich Mia und Jeremy vermissen werde. Trotz diesem gelungenen Ende ist jedoch die erste Hälfte des Buches nicht mein Liebling. Inhalt Mia Price - ein Mädchen, dass süchtig ist nach Blitzen - ist Zeugin einer Weltkatastrophe: Los Angeles wurde von einem heftigen Erdbeben heimgesucht. Und es sollte noch schlimmer kommen. Mia bemerkt schnell, dass sie eine gewisse Rolle dabei spielen soll. Doch schützen will sie vorerst nur ihre Mutter und ihren Bruder. Dann kommt auch noch eine mysteriöse Person, die Mia vor einer religiösen Gruppe warnt. Doch was wollte diese Person von ihr und wieso warnte er sie vor dieser Gruppe? Und das waren nicht die einzigen Fragen die die mysteriöse Person in Mias Kopf hinterlassen hat. Formales Das Buch ist in der Ich-Perspektive von Mia geschrieben. Es besitzt sowohl ein Prolog als auch ein Epilog. Die Kapitel sind ca. 15 Seiten lang. Das Buch ist in drei Teile unterteilt. Das Genre des Buches würde ich unter Dystropie/Fantasie packen. Meinung Für mich war die erste Hälfte des Buches schleppend. Es war zu viel beschrieben worden - so wie ich ja oben schon erwähnte. Trotzdem gehört dieser lange beschreibende Part auch zur düsteren Story. (Ob sie jedoch so lang sein musste war mir fraglich.) Dafür hat die Autorin dann bei der zweiten Hälfte die Spannung in die Höhe steigen lassen - und das nicht nur ein wenig. Ereignisse im Buch werden in einer angemessenen Länge gehalten und es kommen keine weiteren Kleinigkeiten hinzu. Zusätzlich wusste ich nach und nach nicht mehr, was als nächstes geschehen würde. Die Idee und die Umsetzung waren gut. Die Autorin lässt den Leser die Situation aus verschiedenen Aspekten betrachten Als Beispiele: schulische, religiöse, politische Aspekte. Fazit Wer ein Buch nicht weglegt, wenn die ersten 100 bis 150 Seiten mal nicht so gelungen sind, der wird vom Rest des Buches restlos begeistert sein und lernt Los Angeles mal anders kennen. P.S. Das ist meine erste schriftliche Rezension. Ich hoffe sie ist trotzdem ein wenig hilfreich :)

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  • Buch abgebrochen...

    Die Auserwählte
    julzz2102

    julzz2102

    24. November 2014 um 15:47

    Hey Leute und die restlichen Fans von Fantasy + Science Fiction Es ist eine schöne Dystopie, das muss man lassen, aber nichts im Gegensatz zu anderen richtigen düsteren Dystopien.  Der "Funke" wie man es auch im Buch nennt ist bei mir nicht übergesprungen und ich musste das Buch abbrechen. Da ich nicht völlig davon enttäuscht war, beschließe ich, das Buch zu einen späteren Zeitpunkt fertig zu lesen, oder erneut zu beginnen, doch jetzt kann ich mir nicht vorstellen es heute oder morgen weiterzulesen. Mias Geschichte wandert zurück auf den SuB, wird aber nochmal drangenommen. Leute, ihr müsst euch wie immer selbst entscheiden, ob ihr es lesen wollt, jedoch ist es mir an manchen Stellen viel zu unrealistisch und sektenlastig.

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  • Originell und zu wenig beachtet

    Die Auserwählte
    101Elena101

    101Elena101

    29. September 2014 um 20:34

    Inhalt:Mia ist außergewöhnlich: Sie liebt es vom Blitz getroffen zu werden und ist nahezu süchtig danach, dass dies immer wieder geschieht. Doch dann erschüttert ein großes Erdbeben ihre Heimatstadt Los Angeles und sie muss das Überleben ihrer Familie sichern, die aus ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder Parker besteht. In diesem Chaos werben zwei verschiedene Gruppen um neue Mitglieder und versuchen, Mia für ihre Zwecke einzusetzen. Bald weiß sie nicht mehr, wem sie vertrauen kann und am wenigsten, ob sie sich selbst trauen kann. Ist sie etwa die Hauptperson wenn es um den nahenden Weltuntergang geht, so wie es andere behaupten? Meine Meinung:Die Geschichte um das Blitzmädchen Mia Price konnte mich sofort in ihren Bann ziehen. Im Gegensatz zu anderen Dystopien liegt der Fokus dieser Geschichte eher auf das was bestimmte Gruppen und Kults aus Notsituation machen und wie sie aus der Verzweiflung der Menschen vor einem nahenden Ende der Welt Nutzen ziehen um sie für ihre Gruppierung zu begeistern. Erstaunlich und doch realistisch erklärt wurden die Fähigkeiten mancher Charaktere, die vom Blitz getroffen wurden und doch nicht sterben, sondern durch die aufgenommene Energie besondere Fähigkeiten entwickeln. Im Hintergrund entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte, die trotz Unglück und Katastrophen ein wenig Freude und romantische Gefühle mit hinein bringt. Natürlich darf auch hier der Aspekt einer sterbenden Welt nicht fehlen und man findet sich in einem Szenario aus hungernden und kranken Menschen wieder, die durch eine Umweltkatastrophe obdachlos geworden sind und ihren gesamten Besitz sowie ihre Familie verloren haben. Am spannendsten zu verfolgen war für mich der Prozess, wie ein bestimmter Kult die Menschen zur richtigen Zeit in den Bann ziehen und selbst durch und durch gute Menschen für sich beanspruchen kann. Hinzu kommt noch eine weitere Prise Spannung, da Handlung und Ausgang der Geschichte ungewiss erscheinen. Insgesamt beinhaltet dieses Buch einen sehr unterhaltsamen und einfallsreichen Plot. Fazit:Eine zu wenig beachtete und originelle Dystopie, die neuen Schwung in dieses Genre bringt.

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  • Düster - Witzig und Mitreißend!

    Die Auserwählte
    Cat_Crawfield

    Cat_Crawfield

    09. September 2014 um 10:57

    Klappentext: Mia Price liebt es, vom Blitz getroffen zu werden. Es löst in ihr eine überwältigende Energie aus, nach der sie sich immer öfter sehnt. Als aber ein gewaltiges Erdbeben ihre Heimat Los Angeles fast komplett zerstört, geht es nur noch ums Überleben. Im Chaos der Nachbeben werben zwei rivalisierende fanatische Gruppen um Gefolgsleute. Beide versprechen, dass nur ihre Anhänger den nahenden Weltuntergang überleben werden, und beide wollen Mia auf ihre Seite ziehen. Ist sie etwa die Schlüsselfigur der bevorstehenden Apokalypse? Inhalt: Mia ist anders als die anderen. In Zeiten wie diesen kann es schon mal vorkommen, dass man einmal vom Blitz getroffen wird und überlebt, doch bei ihr war das anders! Sie wurde nicht einmal vom Blitz getroffen, sondern weit öfter und es gefiel ihr. Dieser Schmerz den Sie empfand, belebte sie. Sie war eine Süchtige. Nach dem großen Erdbeben, musste das Leben weitergehen und so machen sich Mia und ihr Bruder Parker wieder auf in die Schule. Eigentlich wollten Sie ihre Mutter nicht alleine lassen, seit diesem Schicksalhaften Tag war sie anders. Doch Ihre Essensrationen neigten sich allmählich dem Ende zu und in der Schule würden sie etwas bekommen. Es kommt jedoch selten so wie man es geplant hat, Mia findet sich plötzlich zwischen zwei phanatischen Gruppierungen wieder, die Sie beide für Ihre Sache gewinnen wollen. Zum einen waren da die Jünger, sie folgten einem Mann, der behauptet Gott spricht zu ihm. Und auf der anderen Seite waren die Sucher, sie bekämpften die Gottesvernatiker mit allen Mitteln. Prophet sieht ein zweites Erdbeben vorraus welches die Erde von der Menschheit befreien wird. Nur die Jünger werden Überleben... Doch welche Rolle spielt Mia in all dem? Und wie wird Sie sich entscheiden, denn es steht weit mehr auf dem Spiel als sie ahnt... Meine Meinung: Düster - Witzig und Mitreißend! Ich heiße Mia Price, un dich bin ein menschlicher Blitzableiter. Gibt es für Leute wie mich eine Selbsthilfegruppe? Die sollte es geben, und ich kann auch erklären warum.  Ich heiße Mia Price, und ich bin blitzsüchtig. Es gibt nichts, was einem ein stärkeres Gefühl von Lebendigkeit vermittelt, als vom Blitz getroffen zu werden Als ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen musste. Und es war eine gute Entscheidung :) Jennifer Bosworth`s Schreibstil ist flüssig, man hat den Eindruck gerade mal ein/ zwei Seiten gelesen zu haben, dabei sind es viel, viel mehr. Die Auserwählte, ist eine spannende Geschichte - welche ich Euch wirklich sehr ans Herz legen kann!

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  • Eine lesenswerte Dystopie, wo man schon noch auf eine Fortsetzung hofft.

    Die Auserwählte
    AlineWirths

    AlineWirths

    25. August 2014 um 15:33

    Das ist doch mal ein schöner Roman für junge Erwachsene, die ich als etwas düster bezeichnen würde. Sehr wohl nach meinem Geschmack, wo ich mir eine Fortsetzung wünschen würde, wenn die Autorin dies umsetzen wollen würde. Leider wird es keine geben, zumindest momentan nicht. Aber keine Sorge, man kann duiesen Roman sehr gut lesen, ohne das Informationen fehlen. Ab und zu gibt es allerdings ein paar Stellen, wo man sehr gut einen weiteren Teil anknüpfen könnte. Wir erleben die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Mias Sicht. Wir lernen sie kennen und irgendwie auch mögen. Sie ist stark und zu früh erwachsen geworden. Allerdings auch etwas menschenscheu und weiß mit ihrer Gabe wenig anzufangen. Oft kommt sie auch so rüber, das jeder mehr weiß als sie, das jeder ihre Begabung besser kennt und einsetzen kann, als sie es je könnte.  Wenn man glaubt, sie sei arrogant, ist es nicht wahr. Denn ich denke, sie versteckt sich dahinter. Sie hält sich zurück. Dies wird schon allein dadurch deutlich, das sie sich keiner der zwei Gruppierungen anschliessen möchte. Ich empfinde beide ein bisschen als Sekte. Zum einen die Gruppierung um Prophet und seine Jünger, alle in weiss gekleidet, zum anderen die in schwarz gekleideten Suchenden. Es scheint was gegensätzliches zu sein, aber dennoch brauchen sie beide Mia. Sie sind Rivalen und ind er dramatischen zeit nach dem Erdbeben, sind die Menschen, welche auf der Suche nach Zugehörigkeit sind, gefundenes Fressen. Jeder scheint Teil einer dieser Gruppierungen zu sein, nur Mia nicht, die erst sehr spät begreift, das sie diejenige ist, die die Fäden ziehen könnte. Manchmal nervte mich dieses gerangel um Mia, die immer nicht genau zu wissen schien, wie viel Wert ihre eigene Gabe eigentlich war. Drum herum finden wir eine kleine Liebesgeschichte, die nicht ganz in den Vordergrund rückte. Das fand ich bei dieser Dystopie nicht schlecht. Es passte zu der düsteren Weltuntergangsstimmung. Das Thema um Blitze, Erdbeben und Weltuntergang hat die Autorin in ihrem Debütroman super umgesetzt. Es war mal was anderes. Nicht nur romantisch und engelsgleich, sondern hier mal düster und nur etwas romantisch angehaucht. Dennoch hätte es ruhig etwas mehr Böse und weniger friedlich ablaufen können, denn Weltuntergang verknüpft man nicht mit seichten Erlebnissen. Ein wenig mehr Dramatik hätte ich toll gefunden. Auch das Ende war zu einfach und mir persönlich zu schnell runtergespult. Klar, ich mochte die geschichte schon sehr leiden, aber es war zuviel Denke da als Aktion. da hääte ich mir gerne mehr gewünscht. Ansonsten fand ich das Buch gelungen. Die im Hintergrund gelegte Liebesstory, der Fanatismus beider Gruppierungen in einer Zeit, wo der Mensch nach Antworten sucht, und so zu schnell Opfer wird, fand ich sehr gut umgesetzt. Ebenso die Blitzthematik und die detailierte Katastrophe des Erdbebens.

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  • lesenswert

    Die Auserwählte
    Letanna

    Letanna

    17. February 2014 um 17:32

    Seit einem schweren Erdbeben ist Los Angeles völlig zerstört. Mia Price, ihr kleiner Bruder und ihre Mutter sind hier geblieben, trotz des Chaos und der schlimmen Lebensunstände. Mias Mutter ist von den Ereignissen völlig traumatisiert und hat sich völlig zurückgezogen. Einzig der selbsternannte Prophet gibt ihr noch Halt und sie sieht tagein und tagaus seine Fernsehshow an. Mia versucht das beste aus der Situation zu machen und geht sogar wieder zu Schule. Dort versuchen die Jünger des Propheten sie zu rekrutieren, aber auch die Gegenseite will sie unbedingt in ihrer Gruppe haben. Denn Mia hat eine besondere Gabe, sie kann die Energie von Blitzen nutzen. Beide behaupten, dass Mia in der bevorstehenden Apokalypse eine wichtige Rolle spielen wird. Nur will Mia eigentlich überhaupt nichts mit all dem zutun haben. Dieses Buch war wirklich sehr lange in meinem SUB und wenn ich es jetzt nicht getauscht hätte, wäre es da vielleicht noch länger dort geblieben. Insgesamt fand ich die Grundidee erfrischend anders und ungewöhnlich.  Die Stimmung recht düster, das Szenario sehr apokalyptisch. Im Mittelpunkt steht Mia und ihre besondere Affinität zu Blitzen. Sie ist Teil einer Prophezeiung, in der es um dem Untergang der gesamten Menschheit geht. Ziemlich erdrückend für ein so junges Mädchen, weshalb sie auch mit keiner der beiden Gruppierungen etwas zu tun haben will. Die ganze Zeit über wusste man nicht wirklich welche Seite jetzt besser ist, und Mia wurde auch ständig von jemanden reingelegt. Manchmal war ich etwas genervt von Mias Mutter und ihrem Fanatismus für diesen Propheten. Es gibt sogar einen gewissen Romantikanteil. Da ist nämlich noch Jeremy, der sich aber sehr widersprüchlich Mia gegenüber verhält. Ich war doch sehr überrascht als die Wahrheit über ihn ans Licht gekommen ist. Positiv zu erwähnen ist auf jeden Fall, dass es sich um einen Einteiler handelt und so ziemlich alle Fragen am Ende beantwortet werden.

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  • ohne Schnickschnack und Gedönse

    Die Auserwählte
    Sternenwanderer-01

    Sternenwanderer-01

    21. January 2014 um 13:38

    Leseflaute ade, dank Klaus von Bookola.de und seiner wunderbaren Ideen und vor allem Buchvorschlägen, bin ich wieder flott unterwegs und habe in dieser Woche schon zwei Bücher gelesen. Eins davon stelle ich euch ein bißchen vor. Die Zukunft, ein paar Blitze und ein junges Mädel. Ein düsteres Endzeitepos. Der Schreibstil zog mich sofort in seinen Bann und war fesselnd. Die ganze Geschichte ist spannend, in der Ich-Form von Mia erzählt. Sie wird von Blitzen getroffen und das nicht nur einmal, sie sehnt sich regelrecht danach. Was ich dank des guten Erzählstils auch ein bißchen nachvollziehen kann. Auch wenn mich noch kein Blitz traf (zum Glück). Doch Mia versteckt ihre Gabe so gut es geht, niemand darf ihre Narben sehen. Nach einem schweren Erdbeben, heißt es nicht von Blitz getroffen zu werden, sondern ums nackte Überleben zu kämpfen. Ich mochte Mia von Anfang an, obwohl sie ein bißchen kratzbürstig ist und gerne für sich allein bleibt. In diesem Chaos und der Verwüstung von L.A. gruppieren sich die Leute ihn zwei Hälften. Und beide wollen Mia für sich haben. Wobei Mia das relativ egal ist. Und soll ich euch noch eine klitzekleine Kleinigkeit verraten. Diese Geschichte kommt ganz klar ohne Schnickschnack oder drumherum Gedönse aus. Doch hier darf die Liebe auf keinen Fall fehlen, und diese kleine Romanze ist nicht mal kitschig. Obwohl sie sich eher heimlich ankündigt. Aber mehr verrate ich schon gar nicht. Das Buch ist mehrere Teile aufgeteilt und beschreibt die Situation der ganzen Geschichte exakt, im Detail. Man fühlt die Armut und das Leid der Obdachlosen, spürt die Hoffnungslosigkeit. Für war nur das Ende ein bißchen verwirrend. Das Ende konnte nicht alle meine offenen Fragen beantworten. Ich bin ein Fan von actionreichen Happy Ends, oder so richtig düstere Endzeitaussichten, die einem Platz für ein Fantasyreiches Ende, oder auch einfach ein direktes Ende bieten, ohne offene Fragen. Alles in allem war es für mich ein Erlebnis Mia Price kennen zu lernen. Ihre Fähigkeiten, Ängste, und sie begleiten zu können in eine drohende Apokalypse. Wer also gerne mal Urban Fantasy Endzeit lesen möchte, tut euch keinen Zwang an und lest dieses Buch. Man kann nicht immer ein perfektes Ende erwarten. Vielleicht war der Hintergedanke der Autorin auch, uns einfach mal im Unklaren zu lassen. Denn ein verständliches Ende kann ja jeder schreiben. Ich für meinen Teil denke doch hin und wieder an das Buch und lese den Schluss nochmal, um mit eigener Fantasy ein anderes Ende entstehen zu lassen. Danke, auf ein nächstes Abenteuer.   Ich vergebe 4 von 5 Blitzen

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  • Unterhaltsam

    Die Auserwählte
    thebookpassion

    thebookpassion

    12. October 2013 um 14:54

    Mira Price ist süchtig, süchtig nach dem Gefühl, wenn sie von einem Blitz getroffen wird und die Energie des Blitzes sie überwältigt. Ein Erdbeben zerstört fast ganz Los Angeles und nur wenige Menschen überleben. Mia, ihre traumatisierte Mutter und ihr kleiner Bruder kämpfen um ihr Leben. In diesen schweren Stunden sprießen fanatische Gruppen wie Unkraut aus dem Boden. Die realisierenden Gruppen versprechen, dass nur ihre Anhänger den nahenden Weltuntergang überleben. Beide Gruppen wollen Mia und ihre durch Blitz gewonnen Energie für sich gewinnen und sie zu einer der ihren machen. Doch ein Fremder, der sich Mia als Jeremy vorstellt, warnt sie vor den Gruppen. Was wollen die Gruppen wirklich von Mia und vor allem welches Ziel verfolgt Jeremy? Jennifer Bosworth entführt den Leser in ein düsteres und apokalyptisches Los Angeles. ,,Die Auserwählte“ zeichnet sich durch eine originelle Idee aus, leider flacht die Spannungskurve bis zum Ende des Romans etwas ab. Eindringlich und bildhaft beschreibt Jennifer Bosworth die Verwüstungen, die in Los Angeles durch das Erdbeben entstanden sind. Die Wortwahl ist an die junge Ich- Erzählerin Mia angepasst und stimmt alles zu einem runden Gesamtwerk ab. Mia ist eine sehr ausgewogene Protagonistin, sie hat Schwächen als auch Stärken, kann stur aber auch sanft sein. Ihre größte Schwäche ist ihr Beschützerinstinkt. Seit Mias Mutter traumatisiert ist versucht Mia alles um das Überleben ihrer Familie zu sichern. Ihr jüngerer Bruder wirkt eher sehr Ich –bezogen und ziehen seine eigenen Sachen durch. Jeremy bleibt bis zum Ende hin sehr undurchsichtig und der Leser erfährt nur wenig über ihn. Er redet nur über das Nötigste und versuch Mia aus schwierigen Situationen zu retten. Die Liebesgeschichte zwischen ihm und Mia ist Kitsch frei und besteht nur aus einer Nebenhandlung, die Geschichte rund um den Weltuntergang steht in ,,Die Auserwählte“ im Vordergrund. Wenn der Weltuntergang naht, fühlen sich viele Menschen, die zuvor den Glauben anderer Menschen belächelt haben, wieder zu Religion hingezogen. So auch in ,,Die Auserwählte“. Die Menschen suchen einen Held, der sie vor dem Untergang oder den Zorn Gottes rettet und wer kann das besser als ein Priester oder Prophet? Alles in allem hat mich ,,Die Auserwählte“ sehr gut unterhalten, auch finde ich die Idee die dahinter steckt sehr ansprechend und interessant. Leider schwächelt der Roman auf den letzten Seiten etwas und es gibt von mir vier von sechs Schafen. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • [Rezension] Jennifer Bosworth - Die Auserwählte

    Die Auserwählte
    Anii-Chan

    Anii-Chan

    08. October 2013 um 09:24

    Kurzbeschreibung: Mia Price liebt es, vom Blitz getroffen zu werden. Es löst in ihr eine überwältigende Energie aus, nach der sie sich immer öfter sehnt. Als aber ein gewaltiges Erdbeben ihre Heimat Los Angeles fast komplett zerstört, geht es nur noch ums Überleben. Im Chaos der Nachbeben werben zwei rivalisierende fanatische Gruppen um Gefolgsleute. Beide versprechen, dass nur ihre Anhänger den nahenden Weltuntergang überleben werden, und beide wollen Mia auf ihre Seite ziehen. Ist sie etwa die Schlüsselfigur der bevorstehenden Apokalypse? Zum Buch: Als ich den Klappentext gelesen hatte war ich von der Idee der Story von “Die Auserwählte“ sehr angesprochen und hatte mich riesig auf das Buch gefreut. Wie ihr euch schon denken könnt kommt gleich ein großes aber, …. Naja so ein großes auch nicht, es waren immer nur Kleinigkeiten die mich gestört haben. So fehlte mir eine näher Erklärung zu Mia´s Gabe, dass kam mir einfach viel zu kurz, dafür das es ein Stützpfeiler der Geschichte ist. Dazu kam mal wieder diese Liebesgeschicht, kennen sich drei Tage und „BUMM“. (Es nervt mich einfach nur noch, weil es in jedem Jugendbuch so ist) Aber sonst fand ich sehr interessant die Tatsache, wie Jennifer Bosworth, den Biblischen Weltuntergang mit in ihre Geschichte eingebaut hat. Der Schreibstil war sehr flüssig, dass man sich schnell in das Geschehen einfinden konnte. Ich selber weiß, jetzt gar nicht ob es noch weitere Bänder geben wird. Da die Handlung in sich auch als Einzelband stehen bleiben kann, was nicht gerade optimal wäre aber so was kommt ja öfter vor. Fazit: Ich kann „Die Auserwählte“ für alle Freunde von Fantasy, Mystery und Dystopien empfehlen. Ein gutes und spannendes Buch, dass mir ein paar Abende Vergnügen bereitet hat.

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  • Zerstörung oder Rettung der Welt?!

    Die Auserwählte
    DeevaSatanica

    DeevaSatanica

    20. August 2013 um 22:46

    Mia Price, ein Mädchen süchtig von Blitzen getroffen zu werden. Sie wohnt in Los Angeles und hat zusammen mit ihrem Bruder und ihrer Mutter, wenn diese auch nur ganz knapp, das letzte Erdbeben überlebt. Mia wirkt wie eine starke Persönlichkeit, da sie es war, die die Familie über Wasser gehalten hat nach dem Beben. Doch lernt man Mia etwas näher kennen, merkt man dass Mia nicht wirklich dieses starke Mädchen ist, denn sie scheint recht beeinflussbar sein. Auch wenn sie angestrengt versucht ihren eigenen Weg zu finden. Erst recht als es aus allen Ecken lautet, dass das Ende der Welt bevorsteht und zwei Gruppierungen um Mia Gunst werben. Bis zum Ende wird der Leser im Dunkeln gehalten, ob Mia wirklich der Schlüssel zum Beenden oder Erretten der Welt ist.  Der vierte Teil des Buches ist der spannenste und der rasanteste Teil

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  • When the lightning doesn't strike

    Die Auserwählte
    xoxoJade

    xoxoJade

    Zunächst einmal hat mir die Idee mit dem Mädchen, das unzählige Male vom Blitz getroffen wurde und diese Energie 'speichern' kann gut gefallen. Das Ganze findet auch noch in einem dystopischem Setting statt? Noch besser, nja dachte ich jedenfalls. Mia Price scheint eine starke Hauptfigur zu sein, muss sie doch bereits in jungen Jahren die Verantwortung für ihre Familie übernehmen, denn seit dem Erdbeben ist ihre Mutter nicht mehr dazu in der Lage. Seit einem bestimmten Ereignis versucht Mia ihre Kräfte zu unterdrücken. Doch, ihre Fähigkeiten bleiben nicht unbemerkt. Bald daraufhin findet sich Mia zwischen zwei Gruppen wieder, die sie jeweils für ihre Zwecke benutzen wollen. Zum einen wären da die Anhänger des Propheten, eine religiöse Sekte und zum anderen die Suchenden, die u,a aus Menschen besteht, die übernatürliche Kräfte besitzen. Und da wäre natürliche noch der geheimnisvolle Jeremy, der Mia davor warnt keiner der beiden Gruppen zu vertrauen. Praktisch das ganze Buch besteht aus dem Tauziehen der beiden fanatischen Gruppen um Mia. Hier muss ich anmerken, dass ich Fanatismus in jeglicher Form nicht mag. Positiv anzumerken ist, dass die Autorin hier sich nicht auf ein Schwarz-Weiß-Schema einlässt. Auch der Schreibstil ist angenehm, aber m.E eher durchschnittlich. So was mich gestört hat: Die Charaktere: Alle Nebencharaktere bleiben blass, selbst Katrina, in der ich großes Potenzial sah wurde auf die intrigante Zicke eingeschränkt, die im Gurnde ihres Herzen ganz nett ist. Aber zu sehen bekommt man eig nur die Zicke. Jeremy macht nicht viel her außer geheimnisvoll zu sein und gut auszusehen-andere Eigenschaften konnte ich leider nicht finden, da hilft auch eine schlimme Kindheit nicht. Zu keiner Zeit handelt er nachvollziehbar, er kam mir streckenweise wie ein Doppelagent vor, der Identitätsprobleme hat. Mias Bruder Parker war total überflüssig, mir kam es vor als wäre er nur in der Geschichte damit gewisse Menschen ein Druckmittel für Mia haben. Und zu guter Letzt Mia, sie entwickelt sich überhaupt nicht weiter, handelt streckenweise einfach dämlich und ist schlicht und einfach substanzlos. Sehr schade, denn zu Beginn machte sie keinen schlechten Eindruck. Nahezu jeder versucht sie zu manipulieren und/oder Schlimmeres, aber iwie lernt das Mädel nicht dazu. Die Liebesgeschichte: Mia verliebt sich quasi von heute auf morgen in Jeremy (dieses Instant Love Gedöns ist ein unschöner Trend :/ ) Und die einzige Begründung, die wir finden ist 'Er ist ja so heiß'. Vor allem ist es total unglaubwürdig, denn Mia misstraut so gut wie Allem, aber ihm nicht, weil er ja so heiß ist... Was er in ihr sieht ist einem auch unklar. Anderes: Der Showdown war so schnell vorbei wie er begonnen hat. Ich hätte mir gewünscht, dass mehr auf Mias Fähigkeiten eingangen wird, weniger religöses Gebrabbel zu lesen ist und vor allem, dass man mehr Hintergrundinformationen zu den Suchenden bekommt, denn die verschwinden nach ner Weile fast von der Bildfläche. Wie die Liebesgeschichte vorläufig endet dürfte wohl jedem YA Fantasy Leser klar sein, aber jede andere würde große Vertrauensprobleme habe, nicht so Mia. Und das auf einmal reichlich Menschen mit Blitznarben auftauchen, fand ich recht merkwürdig. Hach ich weiß gar nicht wie ich das alles erklären soll :S Das Buch ist an sich nicht wirklich schlecht, aber gut ist anders.  Der Funke ist bei mir definitiv nicht übergesprungen. Es kann durchaus sein, dass ein paar der offenen Fragen in der Fortsetzung beantwortet werden, aber die werd ich wahrscheinlich eher nicht lesen. Unteres Mittelmaß => 2,5 Sterne bzw. 7.5/15 Punkten Empfehlen würde ich es allen die z.B von "Engelsnacht" begeistert waren. Denn diese Leser sind offene Fragen und Love Interests mit merkwürdigem Verhalten gewohnt und so nervig wie Luce ist Mia lange nicht ;P Auch den Angel Eyes Fans könnte es gefallen.

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  • Leserunde zu "Die Auserwählte" von Jennifer Bosworth

    Die Auserwählte
    JenniferBosworth

    JenniferBosworth

    Hello lovely readers! I'm Jennifer Bosworth, and I'm pleased to introduce you to my debut young adult novel, "Struck," a post-apoclayptic adventure with a supernatural twist. My heroine, Mia Price, is a lightning addict. She's been struck by lightning hundreds of times over the course of her life, and she's become addicted to the crackling energy raging through storms. Nothing makes Mia feel more alive than being struck. Unfortunately, repeated strikes have left her riddled with Lichtenberg figures, which look like red, veiny lightning etched on her skin. Lichtenberg figures are actually a real life phenomena that afflict some people struck by lightning. Usually they fade within a few days, but Mia's keep growing until they cover almost her entire body.  Because Mia's addiction makes her a danger to herself as well as others, her family moves to Los Angeles, where lightning only strikes a handful of times each year. But Mia trades storms for earthquakes, one earthquake in particular that devastates the city. In the aftermath of the destruction, two doomsday cults rise to power, one that wants to save the world, one that wants to destroy it, and both cults see Mia's untapped power as the key to their apocalyptic visions. It's a story with big stakes, lots of action, a tough heroine, and an epic love story. I hope you enjoy reading it as much as I enjoyed writing it! Kurzbeschreibung: Mia Price liebt es, vom Blitz getroffen zu werden. Es löst in ihr eine überwältigende Energie aus, nach der sie sich immer öfter sehnt. Als aber ein gewaltiges Erdbeben ihre Heimat Los Angeles fast komplett zerstört, geht es nur noch ums Überleben. Im Chaos der Nachbeben werben zwei rivalisierende fanatische Gruppen um Gefolgsleute. Beide versprechen, dass nur ihre Anhänger den nahenden Weltuntergang überleben werden, und beide wollen Mia auf ihre Seite ziehen. Ist sie etwa die Schlüsselfigur der bevorstehenden Apokalypse? --> Leseprobe Allgemeines zur Bewerbung und zur Leserunde: Ihr habt hier die Möglichkeit bei einer Leserunde mit Jennifer Bosworth mitzumachen. Jennifer spricht kein Deutsch, ihr könnt hier aber gern trotzdem auch auf Deutsch diskutieren. Stellt Fragen an die Autorin bitte auf Englisch - es ist gar nicht schlimm, dabei Fehler zu machen, sie wird euch verstehen. Wenn ihr auf Deutsch diskutiert und gelegentlich trotzdem knapp eure Eindrücke auf Englisch zusammenfasst, wird sich die Autorin sehr freuen :-) Unter allen Bewerbern vergibt der Goldmann Verlag 25 Testleseexemplare des Buches. Ihr könnt euch dafür bis einschließlich 19. März 2013 bewerben - dafür gibt es nur eine kleine Aufgabe zu erfüllen: Wieso lest ihr gern Bücher, in denen es sich um das Thema 'Apokalypse' dreht?? (Wenn möglich, wäre eine Antwort auf Englisch toll!)

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    Die Auserwählte
    Gluecksklee

    Gluecksklee

    05. July 2013 um 08:45

    Ich habe "Die Auserwählte" von einer anderen lovelybooks-Nutzerin erhalten, die an der Leserunde aus zeitlichen Gründen dann doch nicht teilnehmen konnte. Und ich habe mich riesig darüber gefreut, denn das Buch klang spannend, mal nach was Neuem, keine Vampire, keine Werwölfe, aber es klang nach Dystopie und das machte mich richtig neugieirig. Was von der Idee her vielleicht noch ganz interessant war, scheiterte für mich dann aber an der Umsetzung der Geschichte. Ich habe mich wirklich mit diesem Buch herumgequält, im wahrsten Sinne des Wortes. Als mich die Handlung nach den ersten 100 Seiten noch nicht gepackt hatte, habe ich weiter gelesen, aber mehr aus einem Gefühl der Verpflichtung heraus. Hätte ich das Buch gekauft, hätte ich es nicht zu Ende gelesen, sondern in einem Bücherschrank ausgesetzt. Ich glaube, das letzte Buch, mit dem ich so zu kämpfen hatte, war "Die Anstalt" von John Katzenbach... Aber zur Handlung. Mia ist so eine Art Blitzschlag-Süchtige, deshalb musste ihre Familie auch aus ihrem vorherigen Wohnort flüchten; dort hatte Mia nämlich Schaden angerichtet, weil sie vom Blitz getroffen worden war; allerdings kann man ihr in diesem Fall nichtmal einen Vorwurf machen, sie zieht die Blitze nämlich auch magisch an; deshalb wird sie auch von den beiden rivalisierenden Gruppierungen, die sich nach dem großen Beben in Los Angeles gegründet haben, für sich beansprucht. Nur welche Seite ist die Richtige? Und da ist ja auch noch Jeremy, meiner Meinung nach eine Mischung aus Clark Kent und einem Stalker, der zu Beginn des Buches versucht, Mia im Schlaf zu erstechen und sie dann aber rettet... Alles in allem kann man sagen: Mir hat das Buch nicht gefallen, ich mochte die Hauptperson nicht, die Geschichte hat für mich keinerlei Spannung aufgebaut... Ein Stern, weil die sprachliche Ausarbeitung des Buches ganz gut war. Nur eben die Geschichte, die erzählt wurde, hat mich weder berührt noch dazu geführt, dass ich in irgendeiner Weise mitgefiebert hätte. Schade eigentlich, denn ich hatte mich wirklich auf "Die Auserwählte" gefreut.

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