Jennifer Bright

 4.3 Sterne bei 124 Bewertungen
Autor von The Right Kind of Wrong, The Right Kind of Wrong und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Jennifer Bright

Jennifer Bright ist das Pseudonym von Jennifer Fröhlich, geboren 1993 in Hannover. Sie lebt auch heute noch in der niedersächsischen Hauptstadt. Jennifer liebt das Unperfekte, trinkt mehr Kaffee, als gut für sie wäre, und kann sich ein Leben ohne Katzen nicht vorstellen. Unter dem Namen wort_getreu teilt sie ihre Leidenschaft zu Büchern als Bloggerin und Bookstagrammerin.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Jennifer Bright

Cover des Buches The Right Kind of Wrong (ISBN: B081K1Q6H7)

The Right Kind of Wrong

 (119)
Erschienen am 02.12.2019
Cover des Buches The Right Kind of Wrong (ISBN: 9783958185364)

The Right Kind of Wrong

 (5)
Erschienen am 31.01.2020
Cover des Buches Everything we lost (ISBN: 9783864931628)

Everything we lost

 (0)
Erscheint am 30.08.2021
Cover des Buches Everything we had (ISBN: 9783864931611)

Everything we had

 (0)
Erscheint am 03.05.2021

Neue Rezensionen zu Jennifer Bright

Neu

Rezension zu "The Right Kind of Wrong" von Jennifer Bright

Hatte mich nicht zu 100%
Tami_Zeilenblattvor 4 Tagen

Inhalt

Zoe lebt mit ihrer besten Freundin Kate in einer WG in London und hat sich dort gut eingelebt. Sie studiert und möchte ihr Leben unabhängig von ihren Eltern, zu denen sie kein gutes Verhältnis hat, leben. Eigentlich ist es eine zweier WG, aber als Kates neuer Freund eine vorübergehende Bleibe braucht, unterstützt Zoe ihre beste Freundin. Noah und Zoe haben keinen guten Start, aber je länger sie sich kennen umso mehr Gemeinsamkeiten finden sie so dass sich eine Freundschaft entwickelt oder sogar mehr…


Meinung

Zoe ist eine quirlige, humorvolle und sympathische Protagonisten. Sie erfüllt viele Klischees, aber besonders der Hintergrund mit ihrer Familie hat für mich den Unterschied gemacht. Sie steht ihrem Großvater sehr nahe und vielleicht sind es gerade die familiären Probleme, die ihre Freundschaft zu Kate so bedeutend macht.


Als Zoe Noah kennen lernt ist da alles andere als Sympathie zwischen den beiden. Doch es gibt immer mehr Situationen in denen die beiden alleine sind oder etwas gemeinsam unternehmen, so dass sie sich zunehmend näher kennen lernen und ein Draht zueinander finden. Dabei rückt Kate immer mehr in den Hintergrund und ich als Leser hatte auch das Gefühl, dass Noah die Beziehung nicht sonderlich wichtig ist.

Die Handlung war für mich relativ vorhersehbar. Zoe und Noah kommen sich immer näher, wobei Zoe einen Gewissenskonflikt mit sich austrägt, da Noah der Freund ihrer besten Freundin ist. Natürlich versucht sie sich lange nicht einzugestehen welche Gefühle sie für ihn hat, trotzdem ist es relativ schnell klar. Dass die drei in einer Wohnung leben, macht es nicht einfacher. Die Darstellung des Konflikts hat mir gut gefallen, beide wehren sich sehr lange dagegen und neben den Gefühlen entsteht tatsächlich auch eine gute Freundschaft. Im Nachhinein hätte ein klärendes Gespräch zwischen Kate und Zoe eventuell das Problem einfach klären können (was die Story allerdings kaputt gemacht hätte). Sobald allerdings der Punkt überschritten war, an dem ein Gespräch geholfen hätte, fand ich es nachvollziehbar, wie schwierig es für Zoe war, den richtigen Weg zu finden.*


Im Laufe der Handlung macht Zoe eine deutliche Entwicklung durch. Sie wird zunehmend selbstbewusster und findet ihren Weg. Ihre Panikattacken allerdings kam nicht wirklich bei mir an und haben zu wenig Raum bekommen, als dass sie einen zentralen Aspekt in der Handlung ausmachen würden. Der Hauptfokus lag natürlich auf dem lauernden Konflikt in der Freundschaft zwischen Kate und Zoe. Auch hätte ich mir gewünscht, dass Kate mehr Raum in der Handlung bekommt und man eventuell auch mehr über sie erfahren hätte. Da Noah anscheinend nicht ihr erster Freund ist und sie für mich ähnlich wie Noah so gewirkt hat, als wäre die Beziehung für sie nicht sehr tiefgreifend, habe ich den Eindruck, dass Zoe sich evtl. zu viele Sorgen bezüglich der Freundschaft gemacht hat.


Die Handlung war für mich eine kontinuierliche Steigerung. Es hat einfach angefangen, hat sich dann immer mehr verstrickt, wobei die Hauptspannung und Emotionen für mich im letzten Viertel stattfanden.

Der Schreibstil bzw. Erzählstil war flüssig, leicht und angenehm zu lesen. An einigen Stellen hat die Autorin Details eingebracht, wie zum Beispiel die besondere Tasse von Zoe, die der Handlung Persönlichkeit geben. Hauptsächlich ist die Handlung aus Sicht von Zoe erzählt, und nur einzelne Kapitel sind aus Noahs Sicht erzählt. Diese Kapitel sind allerdings genau an den Stellen, an denen man am liebsten in ihn hinein schauen möchte und sind somit wirklich gut getimet.

*Der Titel ist absolut perfekt gewählt, erfasst im Endeeffekt die Handlung in fünf Worten zusammen, was man allerdings erst nach dem Lesen wirklich verstehen kann.


Fazit 

Das Buch hat mir gut gefallen und hat sich angenehm lesen lassen - ein Wohlfühlbuch. Aus meiner Sicht hat das Buch ein paar Schwächen, wodurch es mich nicht komplett fesseln konnte. Mir hat insgesamt der Tiefgang und Überraschung in der Handlung gefehlt. Es macht aber trotzdem durch Emotionen und Spannung vor allem am Ende Spaß zu lesen

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Rezension zu "The Right Kind of Wrong" von Jennifer Bright

Für Jennifer ...
teabetweenpagesvor einem Monat

Ich bin ganz lange um das Buch herumgetänzelt und hab es immer wieder beiseite gelegt.

Mittlerweile ärgere ich mich total darüber, denn die Geschichte von Zoe und Noah ist großartig.

Man merkt dem Buch nicht an , dass es der Debüt-Roman der Autorin ist. Und das ist so schön, denn es ist super selten, dass man eben dieses nicht merkt.

Das Buch ist super schön geschrieben. Die Emotionen spürbar, unglaublich tief und greifbar. Voller Liebe, Freundschaft und Vertrauen.

Die Protagonisten sind wundervoll gewählt und beschrieben. Die Nebencharaktere ebenso. Umso schöner, dass es noch zwei weitere Bücher geben wird.

Es ist ein absolutes Wohlfühl-Buch, welches ich innerhalb weniger Stunden durchgelesen habe.

Wie definierst du Freiheit?

Darf ich frei lieben?

Darf ich mutig sein?

Nachdem ich das Buch durchgelesen habe, schwirrten mir viele Gedanken in meinem Kopf herum.
Aber ist es nicht genau das , was ein gutes Buch mit sich bringt?
Die Gedanken danach, die Story sacken lassen und spüren?


Danke für diese Achterbahnfahrt der Gefühle und Gedanken.


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N

Rezension zu "The Right Kind of Wrong" von Jennifer Bright

Eine ganz neue Konstellation in einer Liebesgeschichte - ein toller New Adult Roman
nathalie_and_booksvor 2 Monaten

Zoe lebt mit ihrer besten Freundin Kate in einer WG in London und wünscht sich nichts mehr, als frei zu sein.  Sie hat mit den Erwartungen ihrer Eltern und Panikattacken zu kämpfen. Ihre einzige Stütze: Ihr geliebter Opa.

Als Kates neuer Freund Noah eine Unterkunft braucht, stimmt Zoe zu, ihn vorübergehend einziehen zu lassen. Trotz einem negativen Start mit ihm, entdeckt Zoe mit der Zeit immer mehr Gemeinsamkeiten mit ihm und fühlt sich zu Noah hingezogen. Zoe weiß, dass ihre Gefühle falsch sind und sie die Freundschaft zu Kate kosten könnten. Doch ihre Vorsätze geraten immer mehr ins Wanken, da sie merkt wie wichtig Noah für ihr Leben geworden ist...


Schon der Anfang des Buches ist unglaublich toll und hat mich direkt in die Story gezogen. Der tolle Schreibstil und der sehr nahe Bezug zu den Personen macht das Lesen einfach extrem schön und man kommt sofort in der Story an. Insbesondere in die Protagonisten bekommt man einen sehr guten Einblick. Sie hat nicht nur ein "tolles Leben", sondern auch Schattenseiten in eben diesem. Gerade die Thematisierung von Panikattacken, die ja häufig auch ein Tabu-Thema sind, ist hier so realistisch dargestellt, dass man sich gut in die Protagonisten hinein versetzen kann. Es gibt der Geschichte eine gewisse Realitätsnähe und Schwere, welche die Spannung der Story unterstützt und einen zusätzlich fesselt. Was ich auch sehr schön finde, ist die Beziehung von Zoe (und hinterher auch Noah) zu Zoes Opa. Ich glaube jeder wünscht sich genau so einen Opa bzw. kann sich unendlich glücklich schätzen so einen Opa zu haben.


Aber auch Noah und Kate kommen nicht zu kurz. Irgendwie möchte man am liebsten Teil dieser WG sein, da man alle drei gut kennen und lieben lernt. Da zerbricht das Problem um die Gefühle zwischen Noah und Zoe einem wirklich das Herz und man kann nur mit fiebern. Die Gefühle entwickeln sich langsam in kleinen Stücken, was ebenfalls sehr realitätsnah ist und wodurch man sich auch so gut in Zoe hinein versetzen kann. 


Was mich auch sehr begeistert hat ist, dass ich die ganze Zeit nicht mit diesem Ende gerechnet habe. Sowas liebe ich!


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