Jennifer Brown Thousand Words

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Inhaltsangabe zu „Thousand Words“ von Jennifer Brown

Ashleigh's boyfriend, Kaleb, is about to leave for college, and Ashleigh is worried that he'll forget about her while he's away. So at a legendary end-of-summer pool party, Ashleigh's friends suggest she text him a picture of herself -- sans swimsuit -- to take with him. Before she can talk herself out of it, Ashleigh strides off to the bathroom, snaps a photo in the full-length mirror, and hits "send." But when Kaleb and Ashleigh go through a bad breakup, Kaleb takes revenge by forwarding the text to his baseball team. Soon the photo has gone viral, attracting the attention of the school board, the local police, and the media. As her friends and family try to distance themselves from the scandal, Ashleigh feels completely alone -- until she meets Mack while serving her court-ordered community service. Not only does Mack offer a fresh chance at friendship, but he's the one person in town who received the text of Ashleigh's photo -- and didn't look. Acclaimed author Jennifer Brown brings readers a gripping novel about honesty and betrayal, redemption and friendship, attraction and integrity, as Ashleigh finds that while a picture may be worth a thousand words . . . it doesn't always tell the whole story.
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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • Alles rund um Sexting

    Thousand Words

    Deengla

    12. February 2014 um 15:51

    Kurzmeinung Sexting und die möglichen Konsequenzen glaubhaft geschildert, leider aber Schwächen bei Charakteren und Handlung. Inhalt Ashleigh geht zur High School und hat den perfekten Freund, Kaleb. Dieser ist jedoch eine Klasse über ihr und wird nach dem Sommer am College zu studieren anfangen, während sie noch ein Jahr in der Schule zu verbringen hat. Die beiden leben sich während des Sommers langsam auseinander und auf einer Party, auf der Ashleigh schon ein bisschen was getrunken hat, schlägt ihr jemand vor, dass sie Kaleb doch ein Nacktfoto von sich via SMS schicken soll - so hätte sie seine Aufmerksamkeit sicher doch gleich wieder. Das tut sie dann auch. Aber es kommt, wie so oft: Ashleigh und Kaleb trennen sich, es kommt zu Streitereien und auf einmal macht das Nacktfoto von Ashleigh seine Runden.... nicht ohne Konsequenzen. Meine ausführlichere Meinung Ich mochte Jennifer Browns "Hate List" wirklich sehr und war darum sehr gespannt auf dieses Buch von ihr. Es klang recht vielversprechend: mit Sexting hatte sie sich erneut einem kontroversen, für Jugendliche relevanten Thema angenommen. Leider hat mich die Umsetzung aber nicht wirklich überzeugt. Zum einen liegt das an der Darstellung der Charaktere. Ashleigh ist keine Sympathienträgerin und obwohl ich schon an der einen oder anderen Stelle Mitleid mit ihr hatte, hat sie ihre eigene Rolle in dem Ganzen nie wirklich anerkannt. Sie hat schließlich das Foto gemacht, die Schuld aber später immer bei anderen gesucht: die Freundin, die sie dazu überredet hat. Ihr Ex-Freund, der das Bild in Umlauf gebracht hat. Außerdem scheint sie recht von sich selbst eingenommen gewesen zu sein, bevor sie zum "Opfer" wurde, und anderen gegenüber nicht gerade besonders mitfühlsam. Auch die zwischenmenschlichen Beziehung erschienen mir manchmal zu klischeehaft. Erst war Kaleb der perfekte Freund, den sie über alles liebt, und auf einmal ist alles vorbei und er ist der Antichrist? Auch die Darstellung der Beziehung zu ihrer besten Freundin hinterließ bei mir einen schalen Nachgeschmack. Nicht zuletzt war es aber auch Mack, den sie kennenlernt, als sie Sozialstunden abzuleisten hat. Seine Hintergrundgeschichte, die man erst spät im Buch erfährt, macht ihn schon wieder zu perfekt, ist nicht ganz rund und war meiner Meinung nach nicht notwendig. Auch der Schreibstil - erzählt wird aus Ashleighs Sicht, es wird dabei zwischen der Gegenwart und Rückblicken gewechselt - hat meinen Lesefluss gebremst. Insgesamt bleiben die Charaktere recht flach und manche Handlungsstränge - wie etwa die um Ashleighs Vater, werden schnell und fast lieblos abgehandelt. Fazit In diesem Buch wird ein wichtiges Thema behandelt und es bietet sicherlich viel Stoff zum Nachdenken für Leser, Lehrer und Eltern. Als Anstoß für Diskussionen sicherlich empfehlenswert, aber ich finde, man hätte viel mehr daraus machen können. Keine lockerleichte Unterhaltung, sondern ein ziemlich ernstes Buch.

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