Jennifer Brown Torn Away

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Inhaltsangabe zu „Torn Away“ von Jennifer Brown

Born and raised in the Midwest, Jersey Cameron knows all about tornadoes. Or so she thinks. When her town is devastated by a twister, Jersey survives -- but loses her mother, her young sister, and her home. As she struggles to overcome her grief, she's sent to live with her only surviving relatives: first her biological father, then her estranged grandparents. In an unfamiliar place, Jersey faces a reality she's never considered before -- one in which her mother wasn't perfect, and neither were her grandparents, but they all loved her just the same. Together, they create a new definition of family. And that's something no tornado can touch.
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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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  • Hätte viel besser sein können

    Torn Away
    Deengla

    Deengla

    06. May 2014 um 20:53

    Kurzmeinung Für mich Jennifer Browns schwächstes Buch. Will viel, schafft wenig. Inhalt Die 17-jährige Jersey wohnt zusammen mit ihrer Mutter, kleinen Halbschwester und Stiefvater im Mittleren Westen der USA, in einer Stadt namens Elizabeth, wo Tornado-Warnungen gang und gebe sind. Doch dieses Mal ist es anders, denn Elizabeth wird tatsächlich völlig von einem Tornado verwüstet. Die Geschichte handelt vom Tornado und dessen Folgen und wie Jersey mit dieser Katastrophe umgeht. Meine ausführlichere Meinung Jennifer Brown widmet sich in ihren zeitgenössischen Büchern meist wichtigen, unbequemen Themen, so auch dieses Mal. Leider muss ich sagen, dass sie mich damit nicht überzeugen konnte. Das liegt vor allen Dingen daran, dass Jersey für mich zumindest in den ersten drei Vierteln des Buches eine recht unsympathische Figur ist. Natürlich ist sie ein Teenie und hat mal Launen oder behandelt mal ihre kleine Schwester von oben herab, aber für meinen Geschmack war sie doch zu sehr egoistisch und versinkt oft im Selbstmitleid. (Und damit meine ich nicht die Zeit NACH dem Tornado.) Das Buch kann man grob in drei Teile untergliedern: der Tornado, die Zeit direkt danach (Schauplatz 1) und dann noch mal ein Umzug (Schauplatz 2). Am beeindruckendsten fand ich, wie die Autorin den Tornado selbst geschildert hat sowie wie die Leute direkt danach, als noch keinerlei Hilfe von außerhalb zu ihnen durchdringen kann, gehandelt und reagiert haben. Man sucht Freunde, horcht auf Hilferufe unter Trümmern – das war schon sehr bedrückend. Der Rest der Geschichte nimmt dann aber stark ab. Gerade die Personen, mit denen Jersey am Schauplatz 1 zu tun hat (will hier nicht ins Detail gehen, um spoilerfrei zu bleiben), sind für meinen Geschmack völlig überzogen und klischeehaft. Außerdem hat es mich sehr genervt, dass Jersey wusste, dass ein Freund von ihr im Krankenhaus liegt, und sie sich lange aber nicht dafür interessiert bzw. mal nachfragt, wie es ihm geht. Die Personen an Schauplatz 2 hatten dann schon ein bisschen mehr Tiefe, aber hier war mir Jersey einfach zu verbockt. Natürlich hat sie Schlimmes erlebt, aber das rechtfertigt zumindest für mich ihr Verhalten in keinster Weise. Vor allen Dingen war es für mich unverständlich, wie sie kurz vor Schluss buchstäblich von einem auf den anderen Tag eine Kehrtwende in ihrem Verhalten hinlegt. Fazit Jersey ist eine für mich schwer zugängliche Protagonistin gewesen; die Vielzahl der (teils arg überzeichneten) Figuren und ambitionierten Themen (Verlust, Krankheit, Zukunftsangst, Neuanfang, Familie, Schuldgefühle), die nicht unbedingt befriedigend dargestellt wurden, tragen dazu bei, dass mich dieses Buch nicht überzeugen konnte.

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