Jennifer Close Mädchen in Weiß

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Inhaltsangabe zu „Mädchen in Weiß“ von Jennifer Close

Sie sind böse, rollen mit den Augen, trinken gern ein Glas zu viel, legen sich ins Bett und tun so, als ob sie schlafen. Isabella, Lauren und Mary gehen Wochenende für Wochenende auf Hochzeiten - Mädchen in Weiß, Krabbencocktails, verunglückte Reden, zu große Tortenstücke, zu kleine Canapés und pinke Servietten inklusive. Alle um sie herum scheinen plötzlich zu heiraten, nur die drei wissen nicht, ob sie sich für ein Leben mit Mann, Baby, Golden Retriever und Picknickkorb entscheiden sollen. Ein paar kleinere Fragen wollen vorher beantwortet werden: Isabella überlegt, ob sie sich wirklich dazu berufen fühlt, ihrem Boss jeden Morgen einen Muffin zu holen. Lauren kämpft dagegen an, sich auf einen Barmann einzulassen, der nicht mal ihren Namen buchstabieren kann. Und Mary lernt einen Typen kennen, der seine Mutter so sehr liebt, dass da wenig Platz für eine Beziehung ist. Jennifer Closes hinreißendes Debüt erzählt von den Ups und Downs, dem Herzschmerz und dem Hangover dreier junger, kluger, komischer Frauen und unendlich vielen Hochzeitsfesten, die sie gemeinsam überstehen. Ein komisches, tolles, gescheites Buch über Anfänge und Freundschaften, die alles überdauern.

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  • Rezension zu "Mädchen in weiß" von Jennifer Close

    Mädchen in Weiß

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    11. July 2012 um 10:41

    Sie sind junge Mädchen und knüpfen während ihrer Zeit im College Freundschaften fürs Leben. Isabella, Mary und Lauren sind drei von ihnen, die immer auf der Suche sind. Auf der Suche nach dem idealen Job, auf der Suche nach Mr. Right. Und sie pflegen ihre Freundschaften nicht nur untereinander, sondern auch auch zu vielen anderen Freundinnen. Das hat zur Folge, dass man, wenn eine von ihnen heiratet, dann auch als Brautjungfer glänzen darf. Bei der ersten Hochzeit ist alles noch neu und aufregend, aber je älter sie werden, um so öfter wird geheiratet, da kann es schon mal passieren, dass es in Stress ausartet und die Mädels so gar keine Lust mehr verspüren, zur Hochzeit zu gehen. Immer wieder steht die Frage im Raum, bin ich mit dem richtigen Mann zusammen? Sie beobachten andere Pärchen, die sich finden und können vieles nicht nachvollziehen. Wie kann man jemanden anziehend finden, der jeden Tag den gleichen Pullover anzieht? Wie kann es sein, dass sich Ellen, eine Freundin von ihnen, immer nur zu hässlichen Männern hingezogen fühlt, obwohl sie selbst gut aussieht? Die Mädels treffen sich, betrinken sich, quasseln über Gott und die Welt. Die Autorin lässt den Leser die Frauen ca. 10 Jahre lang begleiten. Viele Entscheidungen werden getroffen, für den richtigen Ehepartner, den richtigen Job, wo man leben möchte. An vielen Einzelgeschichten kann der Leser teilhaben. Da erfährt man z.B. von einem Mädchen namens Abby, die von ihren Eltern behauptet, dass diese Hippies wären und komisch. Die gehen abends mal eben auf die Pirsch, weil der Nachbar seine Pfauen frei laufen lässt. Oder der Leser erlebt die Vorbereitungen zu einer Hochzeit, die Kristi feiern will. Sie kann nicht genug Partys und Geschenke einsammeln, so dass es mehr als 5 Junggesellinnenpartys gibt, bei denen die Brautjungfern anzutreten und die Organisation zu übernehmen haben. Das Buch ist in Kapitel unterteilt, die wiederum in sehr kurze Abschnitte gegliedert sind. Trotzdem es sehr viele Protagonisten beinhaltet, läuft die Freundschaft zwischen Isabella, Mary und Lauren als roter Faden durch das Buch. An den Schreibstil der Autorin musste ich mich erst gewöhnen, die Erzählweise machte auf mich den Eindruck von kurz und knapp gehalten. Jennifer Close hat hier ein Buch geschaffen über Freundschaften und das Erwachsen werden.

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