Jennifer Cranen Ich will nicht, dass ihr weint!

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Inhaltsangabe zu „Ich will nicht, dass ihr weint!“ von Jennifer Cranen

»Ich will nicht, dass ihr weint und um mich trauert, sondern mit einem Glas Sekt darauf anstoßt, dass ich nun endlich alles überstanden habe. Denkt nur daran, dass es mir gutgeht, und vergesst das Trauern.«
Jenni Cranen ist fünfzehn, als sie erfährt, dass sie Krebs hat. Nach dem ersten Schock nimmt sie den Kampf gegen die Krankheit auf. Vierzehn Monate lang steht sie tapfer die Therapie und quälende Schmerzen durch. Doch Jenni verliert den Kampf gegen den Krebs und stirbt mit nur 16 Jahren. Während dieser Zeit hat sie Tagebuch geschrieben. Darin erzählt sie von ihren Erlebnissen, ihrer Angst, aber auch von ihrer Hoffnung und ihrer unbändigen Liebe zum Leben. Ein berührender Bericht.

2,5- Es gibt sicher gute Krebsbücher, leider gehört dieses nicht dazu. Trotz wahrer Geschichte wie ein Bericht geschrieben, kaum Emotionen.

— NussCookie

Nichts für weiche Mütter mit Teenagern. Ich habe geweint.

— Chica 75

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  • ✎ Jennifer Cranen - Ich will nicht, dass ihr weint!

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein Thema, mit dem man nahezu täglich konfrontiert wird / werden kann und bei dem jeder weiß, um was es geht: Krebs. Ich habe leider das Pech, dass die Generation meiner Uroma und deren Mutter alle an Krebs gestorben sind, so dass das Thema bei mir wirklich verankert ist. (alle anderen Generationen danach leben noch) Zum Glück waren sie schon alt / älter und konnten ihr Leben leben. Jennifer hingegen bekam ihre Diagnose mit 15.. Ich bin mit keiner Erwartung an diese Geschichte gegangen, denn was gibt es bei einer Erfahrung zu erwarten? (außer die Wahrheit) So kann ich auch direkt sagen, dass ich in dieser Hinsicht nicht enttäuscht wurde. Jedoch bin ich erstaunt, was ich hier zu lesen bekommen habe, denn es heißt auf dem Cover "Das Krebstagebuch der 16-jährigen Jenni" - in dieser Hinsicht hatte ich tatsächlich sowas wie ein Tagebuch erwartet, aber es werden keinerlei Zeitangaben gemacht und die kurzen Texte haben alle ihre eigene Überschrift. Ich finde das nicht schlecht oder schlimm, sondern war anfangs halt nur etwas verwundert, aber damit kam ich sehr schnell klar. Obwohl es ein Bericht einer 15- / 16-Jährigen über ihr Krebsleiden ist, war ich komischerweise emotional überhaupt nicht ge- / befangen. Es ließ mich aber auch nicht kalt! Ich spürte ihre Wut auf das Schicksal. Ich spürte ihre Schmerzen bei den Untersuchungen. Und trotzdem konnte ich mit einer gewissen Distanz auf das Ganze herabsehen. Jennifers Schreibstil ist Jennifers Schreibstil. Sie wollte keine Schriftstellerin werden, hatte sich wahrscheinlich nie mit dem Schreiben befasst und das bekommt man hier auch zu lesen. Ich habe in anderen Rezensionen gesehen, dass manche die Ausdrucksform nicht so toll fanden - ich hatte damit gar keine Probleme. Sie schrieb, wie sie scheinbar war: frei und frech heraus - und das machte es für mich wirklich leicht, es zu lesen, denn es kommt einfach ehrlich rüber. Es ist kein typisches Mut-mach-Buch über eine Krebserkrankung mit Happy End. Generell unterscheidet es sich von den Erfahrungsberichten mit Krebs, die ich bisher gelesen habe. Aber ich könnte mir super vorstellen, dass dieses Buch als Schullektüre eingesetzt wird, um so manchem Teenager vielleicht ein wenig die Augen zu öffnen und zu zeigen, wie schnell das Leben vorbei sein kann.. Leider existiert die Homepage heute nicht mehr, denn ich hätte gerne gewusst, wie sie dort alles niedergeschrieben hat, ob sie das Datum verwendete oder - wie im Buch - einfach einen Ablauf beschrieb, ohne Zeiten zu nennen. Toll finde ich, dass der Reinerlös des Verkaufes an den Aachener Förderkreis "Hilfe für krebskranke Kinder" geht (oder ging).

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    • 2

    gsimak

    06. January 2016 um 11:35
  • Wie Jenni um ihr Leben kämpft - Ihr Feind: Krebs

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    In diesem Buch geht es um Jenni, ein 16-Jähriges Mädchen, dass einfach nur so sein will, wie die anderen. Es aber nicht kann. Denn sie hat Krebs. Eine Chemo auf die nächste folgt und Jenni kämpft und kämpft. Das Buch habe ich gut durchgelesen, doch irgendwie ist die Story ein klein wenig an mir vorbei gegangen, da Jennis Gefühle nicht so gut zum Ausdruck kamen. Dennoch gebe ich 4 Sterne, da ich es einfach super berührend finde und wirklich Respekt vor Jenni habe, dass sie trotz ihrer Krankheit ein Tagebuch verfasst, um den Menschen zu zeigen, wie Krebs-Kranke leiden. Trotzdem ein tolles Buch!

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    • 2

    happyearth

    23. November 2014 um 13:06
  • Ich will nicht dass ihr weint: Das Krebstagebuch der 16-jährigen Jenni

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    Sanne902

    18. September 2013 um 16:01

    Jenni erfährt, dass sie Krebs hat. Nach dem ersten Schock beschließt sie, den Kampf gegen den Krebs aufzunehmen. Chemo- und Strahlentherapie, Operation und Tiefenhyperthermie, ihr bleibt nichts erspart. Vierzehn Monate lang schreibt sie ihre Erlebnisse, ihre Liebe, ihre Schmerzen und ihre Angst auf. Während dieser Zeit sieht sie Freunde kommen und gehen. Trotzdem glaubt und hofft sie bis zum Schluss, dass sie den Kampf gewinnt. Es ist einfach ein wunderbares Buch! Es ist ein sehr schönes Buch welches aber auch wieder sehr Traurig ist. Es zeigt uns, dass Krebs vor keinem alter halt macht. Es ist sehr gut geschrieben!

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  • Rezension zu "Ich will nicht, dass ihr weint!" von Jennifer Cranen

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    Anna-lee

    19. August 2012 um 16:06

    Ich denke das ist eins der Traurigsten Bücher aller Zeiten. Daher das dieses Buch auch noch auf Wahrheit beruht berührt es mich noch mehr. Bei jeden Buch was ich lesen lebe ich mit ich versetzte mich in die Situation und Probier die Menschen in den Buch zu verstehen. Ich habe bei diesen Buch so geweint. Da kann man nur wieder froh sein selber Gesund zu sein. Trotzdem denke ich das dass auch mein letzter Wunsch gewesen wäre das mein Tagebuch veröffentlicht würde. Jenni war die ganze Zeit stark für ihre Familie, Freunde und sich selbst und davor kann man nur den Hut ziehen.

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  • Rezension zu "Ich will nicht, dass Ihr weint" von Jennifer Cranen

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    buchfeemelanie

    12. March 2012 um 23:39

    Jenni, ihr lezter Wunsch war es, dass ihr Tagebuch veröffentlicht wird. Ich habe mich kaum bei einer Meinung / Bewertung so schwer getan, und das aus folgenden Gründen: gut war: 1. Der Erzählstil war generell gut, ohne kindisch oder hochtragend geschrieben. 2. war micht gut gewählten Bildern "aufgepeppt" 3. Das Schlusswort der Eltern war passend. weniger gut fand ich: 1. Das Buch ist zwar sehr kurz, aber stellenweise etwas zäh bzw. uninteressant zu lesen (langweilig wäre wohl bei diesem Thema unpassend). 2. Fehlen kommen die zwischenmenschlichen Beziehungen zur Familie und Freunde eher schlecht rüber. Bsp. Jenni hat eine Chemo (?) und schreibt, ihre Mutter is vorher heimgefahren weil sie keine Lust hatte zu warten 3. Ist ein weiteres großes Thema ihr neuer Freund, der Silvester lieber wo anders feiert, (wenn sie über ihn schreibt klingt es nach 12 jährigem pupertierenden Mädchen und leicht kindisch), ihre Interessen (außer Krankheit) sind Händchen halten, knutschen, Party / weggehen. und 4. Als Hauptgrund fehlten mir irgendwelche Gefühlsregung. Das Buch ist von Jenni neutral wenn nicht gar nüchtern geschrieben.

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  • Rezension zu "Ich will nicht, dass Ihr weint" von Jennifer Cranen

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    Kerry

    25. March 2011 um 23:09

    jenni war 15, als ihr die diagnose gestellt wurde: krebs. sie hatte träume und wünsche, sie wollte webdesingerin werden. sie entschloss sich zu kämpfen, mit allen mitteln, mit konventioneller medizin und wunderheilern. doch jenni verlor den kampf, am 16.11.2004 ist sie morgens im kreis ihrer familie eingeschlafen. sie wurde nur 16 jahre alt. ich finde es sehr schwierig, dieses buch zu rezensieren, denn es handelt sich um ein tagebuch, in dem jenni ihre träume, wünsche und hoffnungen aufgeschrieben hat. ich habe von daher beschlossen, zwei textpassagen hervorzuheben, die mich besonders bewegt haben: "trotzdem lohnt es sich, für jede sekunde zu kämpfen." s. 173 zu diesem zeitpunkt wusste jenni bereits, dass sie sterben wird. sie hat am 07.11.04 ihrer schwester das letzte kapitel ihres buches diktiert, da sie schon zu schwach war, um noch selbst zu schreiben. "ich will nicht, dass ihr weint und um mich trauert, sondern mit einem glas sekt darauf anstoßt, dass ich nun endlich alles überstanden habe und keine schmerzen mehr ertragen muss. denkt nur daran, dass es mit gut geht und vergesst das trauern. jennifer cranen" s. 175 dies war die letzte nachricht, die jenni für ihre familie diktiert hat. es handelt sich bei diesem buch um einen sehr bewegenden bericht von einer jungen frau, ja fast noch einem mädchen, dass den kampf, unterstützt von ihrer familie und freunden, gegen eine tödliche krankheit aufnimmt. jennifers elten haben ihr zu ehren eine gedenkseite (http://www.crazyjenni.de/jennis_gedenkseite/index.html) im internet eingerichtet.

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  • Rezension zu "Ich will nicht, dass Ihr weint" von Jennifer Cranen

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    Bücherwurm

    27. November 2010 um 14:12

    Zu diesem Buch kann man keine Rezi schreiben. Das habe ich eben beschlossen. Das Buch "Ich will nicht, dass ihr weint" wurde 2003 und 2004 von Jenni Cranen geschrieben. Sie war zu Beginn 15 Jahre alt. Ein völlig normaler Teenager, wären da nicht immer diese unglaublichen Nackenschmerzen gewesen, die trotz Gymnastik, Massagen und Schmerzmittel immer schlimmer wurden. Für mich etwas unbegreiflich wird sie in einer Klinik vorstellig erst dann, als bereits ein Arm bewegungsunfähig ist. Relativ schnell wird die Diagnose "Krebs an der Halswirbelsäule" diagnostiziert und sofort mit den üblichen Behandlungen begonnen. Jenni schreibt wie ein Tagebuch ohne Datum den Verlauf und Ablauf der Untersuchungen, Behandlungen und Krankenhausaufenthalte mit. Was sie dabei denkt und fühlt bleibt weitgehendst aussen vor. Sicher hat sie manchmal keinen Bock, die Behandlungen durchführen zu lassen, dann wieder schöpft sie Hoffnung, was mich unglaublich erstaunte: Sie scheint und muss jeden Tag unerträgliche Schmerzen gehabt haben und dennoch lacht oder lächelt sie auf fast jedem Foto. Sie hat die einzelnen Stadien festgehalten: gesund, Beginn der Behandlung und Zerfall. Auf ihrer Homepage, die die Eltern auch heute noch aktiv halten, kann man weitere Daten und Fotos sehen, nur der Eintrag ins Gästebuch klappte bei mir nicht. Jenni hat die Homepage wohl selbst gestaltet, sie wollte Web Designerin werden nach der Schule. Als sie schon erkrankt ist lernt sie auch ihren Schatz kennen, Thomas, ein Schüler, der tapfer den kurzen gemeinsamen Lebensweg mit ihr geht. Informationen über Tumor, Sinn und Gedanken erfährt man nicht wirklich . Man hat eher den Eindruck, als seien auch die Ärzte von Anfang an überfordert. Im späteren Abschnitt erwähnt Jenni auch Geistheiler und esoterische Behandlungen, das gab mir ein Gefühl davon, wie verzweifelt wohl auch die Eltern nach einer Hilfe gesucht haben. Wie oft müssen sie mitangesehen haben, wie ihre Tochter unendlich unter den Schmerzen leidet, trotz hoher Morphium Gaben das Leid nicht gestoppt werden kann. Was mich sehr erstaunte: Niemals, wirklich niemals kommt diese Phase des Selbstmitleids "Warum ausgerechnet ich", die ich auf alle Fälle erwartet hätte. Es hat mir auch sehr weh getan zu lesen, dass eine Dame ihr versuchte einzureden, dass Krebs bekommen bedeuten würde, man sei egoistisch. Was musste sich Jenni da nur für einen Quatsch anhören und für Leiden ertragen, die in aller erster Linie auch von den Behandlungen ausgingen und verursacht wurden. Als Ärztin hat mich dieses Buch wieder darin bestätigt, dass wir auch heute trotz aller Technik und Medizin und Begriffe, doch meist völlig hilflos den Krankheiten gegenüberstehen. Kurz vor ihrem Tod erfährt Jenni, dass sie aufgegeben wird, man kann nicht mehr helfen, der Krebs ist nicht zu stoppen. Wenig Zeit verbleibt ihr, sich nochmals zu verabschieden, die letzten Daten für ihr Buch zu diktieren und sich auf den Tod vorzubereiten. Sie ist froh, dass sie die Qualen des Lebens bald hinter sich hat, wünscht sich ihr früheres Leben zurück, aber in aller erster Linie, dass niemand weint, wenn sie ihr Leid endlich hinter sich lassen kann. Sie starb am 16. November 2004, gerade mal 16 Jahre alt.

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  • Rezension zu "Ich will nicht, dass Ihr weint" von Jennifer Cranen

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    eiertanz30

    Ein sechzehnjähriges Mädchen beschreibt ihr letztes Jahr in einem Tagebuch.
    Jenny hat Krebs. Mit viel Hoffnung und Lebensmut schreibt sie ihren Leidensweg. Leider mit keinem Happy End.
    Ich habe zum Schluß des Buches geweint.

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  • Rezension zu "Ich will nicht, dass Ihr weint" von Jennifer Cranen

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    KleinNase20

    17. June 2010 um 15:53

    Man kann sich gut in die Krebskranke Jenny rein versetzen, ist wirklich gut beschrieben wie es ihr in den letzten monaten mit der Krankheit erging....

  • Rezension zu "Ich will nicht, dass ihr weint!" von Jennifer Cranen

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    BabyBlueDeluxe

    08. June 2010 um 21:32

    Ein wirklich emotionales Buch.Ich habe irgendwann im Fernsehen oder der Zeitschrift drüber gelesen und dachte mir,ich besorg mir das Buch mal und lese es. Und ich muss sagen, ich habe Tränen in den Augen gehabt.
    Respekt das sie den Mut und die Kraft hatte das Buch zu schreiben und dem Krebs den Kampf anzusagen, auch wenn sie ihn nicht besiegen konnte.

  • Rezension zu "Ich will nicht, dass Ihr weint" von Jennifer Cranen

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    Aileen88

    05. May 2010 um 14:49

    Jenni erfährt, dass sie Krebs hat. Nach dem ertsen Schock beschlie´ßt sei, den Kampf gegen den Krebs aufzunehmen. Chemo- und Strahlentherapie, Operation und Tiefenhyperthermie, ihr bleibt nichts erspart. Vierzehn MOnate lang schreibt sie ihre Erlebnisse, ihre Liebe, ihre Schmerzen und ihre Angst auf. Während dieser Zeit sieht die Freunde kommen und gehen. Trotzdem glaubt und hofft sie bis zum Schluss, dass sie den Kapf gewinnt.

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  • Rezension zu "Ich will nicht, dass Ihr weint" von Jennifer Cranen

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    *cheyenne_girl*

    16. July 2009 um 09:39

    "Ich will nicht, dass ihr weint" von Jennifer Cranen ist ein sehr bewegendes Buch eines 16-jährigen Mädchen das an Krebs erkrankt ist. Von der Diagnose bis kurz vor dem Tod beschreibt das Mädchen sehr emotional und in einem sehr jugendlichen Stil ihr Leiden, ihre Schmerzen und ihr Glück. Ein sehr fesselndes Buch das einen emotional bewegt da das Thema jeden betreffen kann. Ich finde es toll wenn man trotz so einer Krankheit noch den Mut und Willen dazu hat darüber zu schreiben.

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  • Rezension zu "Ich will nicht, dass Ihr weint" von Jennifer Cranen

    Ich will nicht, dass ihr weint!

    zaubermaus

    24. March 2009 um 19:38

    sehr traurig das buch. ich bewundere alle kerle, die so wie ihr freund in dieser zeit zur ihr gestanden hat! Hut ab ! ! !

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