Jennifer Crusie Der Cinderella-Deal

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Inhaltsangabe zu „Der Cinderella-Deal“ von Jennifer Crusie

Den Job als Professor bekommt Linc Blaise nur, wenn er familiär gebunden ist. Aber woher soll er auf die Schnelle eine Frau nehmen? Ob seine quirlige Nachbarin Daisy den Cinderella-Deal eingeht? Für 1000 Dollar? Daisy sagt Ja. Doch Lincs kühler Plan hat einen Haken: Von der ersten Sekunde an knistert es heiß zwischen ihm und Daisy. Dabei passt sie überhaupt nicht in sein übliches Beuteschema: Überschäumende Fantasie statt cooler Logik, flippige Kleidung statt Designerlabel – und süße Kurven statt megadünn! Trotzdem ist da etwas, über das Linc unbedingt mehr herausfinden will. Liebe? Aber nein. Er als rationaler Mann glaubt doch nicht an so etwas Versponnenes wie Romantik! Späterer Sex dagegen ist nicht ausgeschlossen …

Einfach toll. Ein etwas anderes Cinderella. Mit Humor zum schmunzeln.

— Schneewittchen-7

@FiLou Ich bin ganz deiner Meinung. :)

— Su_

Wunderbar, unterhaltsam, abwechslungsreich, erholsam... ich könnte ewig so weiter machen. Habe das Buch heute in einem Stück gelesen. Für ein paar Stunden bin ich komplett in Daisy's und Linc's Geschichte eingetaucht. Rundum zufrieden werde ich jetzt ins Bett gehen und hoffentlich noch ein bißchen davon träumen. *seufz* Das war genau das was ich heute gebraucht habe.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Der Cinderella-Deal

    TheBookWorm

    25. April 2014 um 17:53

    Inhalt: Daisy Flattery Apartment 1 B Geschichtenerzählerin, Märchenmalerin Unwirklich, aber nicht unwahr steht auf Daisys Briefkasten. Mit dieser Berufsbezeichnung sind die finanziellen Probleme ja quasi vorprogrammiert und Daisy weiß nicht wie sie für anstehende Miete, oder die letzten beiden noch ausstehenden, aufkommen soll. Und auch Linc hat so seine beruflichen Probleme, wenn auch nicht finanzieller Natur. Er hat bei seinem Vorstellungsgespräch an der Universität in Prescott entgegen der Wahrheit angegeben verlobt zu sein, da der dortige Dekan wert darauf legt. Wo also auf die schnelle eine Frau hernehmen? Lincs chaotische Nachbarin Daisy wäre eigentlich perfekt dafür, aber der eher konservative (wenn auch sehr gut aussehende) Professor und die hippieartige Künstlerin könnten unterschiedlicher nicht sein und haben deshalb so ihre Schwierigkeiten. Allerdings steckt Daisy zu Lincs großem Glück in besagten finanziellen Schwierigkeiten und macht die Gaunerei für 1000$ mit. Meinung: „Der Cinderella Deal“ war das erste Buch von Jennifer Crusie, das ich gelesen habe. Aufmerksam wurde ich darauf durch das wirklich sehr süße und auch sehr treffende Cover. Vor allem die Gänseblümchen (engl. daisy bzw. daisies) in dem linken Schuh fand ich eine sehr originelle Idee, aufgrund des Namens der Protagonistin. Mindestens genauso treffend wie das Cover ist der Titel. Denn Linc und Daisy haben wirklich einen Cinderella-Deal. Dieser sieht vor, dass Linc Daisy 1000$ dafür zahlt, dass sie bis Freitag Mitternacht samt neuem Kleid und Umgangsformen seine Verlobte spielt, ihm also quasi die Cinderella macht. Wärme spielt in diesem Roman eine große Rolle und sie kommt auch beim Leser an, man fühlt sich die ganze Zeit irgendwie kuschelig, also das perfekte Buch für ein verregnetes Wochenende o. ä. Die beiden Hauptcharaktere hat die Autorin eindeutig nach dem Sprichwort „Gegensätze ziehen sich an.“ entworfen, denn Daisy und Linc könnten nicht unterschiedlicher sein. Er schwarz/weiß und Chrom, sie bunter als jeder Regenbogen. Er etwas steif, sie eben eine Künstlerin ;-) Fazit: Süßes und kuscheliges Buch für Zwischendurch.

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  • Rezension zu "Der Cinderella-Deal" von Jennifer Crusie

    Der Cinderella-Deal

    Diiiamond93

    "Der Cinderella Deal" konnte mich begeistern! Mein Lieblingsmärchen ist sowieso Aschenputtel, also hatte ich viel von diesem Buch erwartet und wurde nicht enttäuscht. Die Charaktere bringen einen ständig zum Schmunzeln und rühren einen ab und zu auch zu Tränen. Eine wunderbare Geschichte für zwischendurch :)

    • 2
  • Rezension zu "Der Cinderella-Deal" von Jennifer Crusie

    Der Cinderella-Deal

    BookFan_3000

    04. October 2012 um 10:10

    Kurzbeschreibung: Den Job als Professor bekommt Linc Blaise nur, wenn er familiär gebunden ist. Aber woher soll er auf die Schnelle eine Frau nehmen? Ob seine quirlige Nachbarin Daisy den Cinderella-Deal eingeht? Für 1000 Dollar? Daisy sagt Ja. Doch Lincs kühler Plan hat einen Haken: Von der ersten Sekunde an knistert es heiß zwischen ihm und Daisy. Dabei passt sie überhaupt nicht in sein übliches Beuteschema: Überschäumende Fantasie statt cooler Logik, flippige Kleidung statt Designerlabel und süße Kurven statt megadünn! Trotzdem ist da etwas, über das Linc unbedingt mehr herausfinden will. Liebe? Aber nein. Er als rationaler Mann glaubt doch nicht an so etwas Versponnenes wie Romantik! Späterer Sex dagegen ist nicht ausgeschlossen. Meine Meinung: Schöner Roman, gut geschrieben und flüssig zu lesen. Vorallem den verlauf der Geschichte fand ich sehr schön.

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  • Rezension zu "Der Cinderella-Deal" von Jennifer Crusie

    Der Cinderella-Deal

    Marie84

    16. September 2012 um 18:27

    Wieder einmal super gelungen!! Ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können, weil es einfach soooooo schön ist! Und wie immer bei Jennifer Crusie ist es lustig und auch traurig! Eins ihrer Besten, wie ich finde!

  • Rezension zu "Der Cinderella-Deal" von Jennifer Crusie

    Der Cinderella-Deal

    tatjanajo

    08. September 2012 um 18:42

    Linc hat sich für einen Job beworben und falsche Angaben bzgl. seines Familienstandes angegeben. Da er Single ist und so scharf auf die Stelle ist, begibt er sich auf die Suche nach einer Schein-Verlobten Lange muss er nicht suchen, denn er erfährt von den Finanziellen Problemen seiner Nachbarin und bietet ihr an die Miete zu zahlen im Gegenzug soll sie seine Verlobte spielen. Daisy glaubt Linc will sie auf den Arm nehmen, als sie seinen Vorschlag hört, nimmt das Angebot aber an. Sie denkt sich, was soll's, 1000,- mal schnell verdient! Sie ist eine "Hippie-Braut" und lebt von einem Tag in den nächsten. Sie ist chaotisch, was Linc total missfällt. Er hat es gerne sauber und ordentlich. Daisy ist z.B. die Ordnung völlig egal. Doch leider reicht Linc nicht das Wochenende, sondern er muss Daisy heiraten und mit ihr zusammen leben. Er bietet ihr an für sie zu sorgen und sich um sie zu kümmern. Sie lässt sich auf das Angebot ein, denn sie war sowieso auf eine Veränderung aus. Daisy lernt vernünftig einen Haushalt zu führen und wird immer spießiger (für ihre Verhältnisse). Sie versucht Linc eine gute Ehefrau zu sein. Organisiert Party's kümmert sich um seine Mutter und ihn als sie von einer Grippe befallen werden. Während ihrer Schein-Ehe entwickeln Daisy und Linc Gefühle für einander, denen sie nicht lange ausweichen können. Und es kommt wie es kommen muss sie verlieben sich ineinander. Fazit: Diese Story hat noch jede Menge Spielraum nach oben. So wie sie in dem Buch jetzt geschrieben ist, hätte sie auch locker in 120 Seiten gepasst und wäre mit Sicherheit viel angenehmer zu lesen. So hat sich die Story unendlich in die Länge gezogen, was dazu geführt hat, meine Freude an dem Buch zu bremsen.

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  • Rezension zu "Der Cinderella-Deal" von Jennifer Crusie

    Der Cinderella-Deal

    AusZeit-Mag

    28. August 2012 um 15:12

    Inhalt - Linc Blaise, Geschichts-Professor in Wartestellung, braucht dringend eine Ehefrau! Und das am besten schon gestern, denn die Zeit drängt und sein Boss möchte die versprochene Angetraute möglichst bald in Augenschein nehmen. Aber woher denn nun bitteschön so schnell eine Verlobte aus dem Hut zaubern? - Lincs Nachbarin Daisy wäre eigentlich eine geeignete Bewerberin für diesen Job, denn finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet, wäre der Handel Knete gegen ein bisschen „Ehefrauchen“ spielen genau das Richtige für die notorisch pleite Daisy. Problem nur: Zwei unterschiedlichere Menschen scheinen sich auf dem Planeten Erde noch nie begegnet zu sein … - Einschätzung - Lang, lang ist’s her – eine gefühlte Ewigkeit – seit ich zuletzt einen Schmöker von Jennifer Crusie in den Händen gehalten habe. Keine Ahnung warum, aber irgendwie ist sie im Laufe der Zeit völlig von meinem Lese-Radar verschwunden und von anderen Autorinnen ersetzt worden. Also Grund genug, sich mal wieder in Richtung Cusie zu orientieren und sich den neuesten Band von ihr zu schnappen, zumal sich der Klappentext doch ziemlich vielversprechend anhört und auch ganz gut in mein eigentliches Beuteschema passt. - Vorgeschwebt ist mir da so eine Mischung aus locker-leichter Romantikkomödie mit einer Prise Chick-Lit, vielleicht ähnlich der Schreibe der Damen Mallery, Higgins und Co. Das sind bei mir die üblichen Verdächtigen, die diesem Genre meiner Meinung nach perfekt gerecht werden und es so auf meine persönliche Auto-Buy Liste geschafft haben. - Bekommen habe ich mit „Der Cinderella Deal“ eine Love Story, bei der der Titel durchaus seine Berechtigung hat und es in diesem Fall eine tolle Entscheidung des Verlages war, den Original-Titel aus dem Englischen zu übernehmen. Die Geschichte lebt in erster Linie natürlich von unseren beiden Hauptprotagonisten, die unterschiedlicher gar nicht sein könnten. So spontan fallen mir da schwarz/weiß und heiß/kalt ein. Diese beiden Gegensätze beschreiben eigentlich perfekt unsere Heldenpaar und da erweist sich doch dieses immer gerne genommene und so klischeehafte Sprichwort „Gegensätze ziehen sich an“ als absoluter Volltreffer. - Gar nicht so übel, wie unsere Hauptprotagonistin hier ihr Leben als brotlose Künstlerin zelebriert und in ihren knallbunten Fummeln durch die Szenerie flattert. Zusätzlich hat ihr die Autorin so herrlich exzentrische und unorthodoxe Charaktereigenschaften angedeihen lassen und voilà: Unser Sonnenscheinchen ist gestiefelt und gespornt. Gerade zu dem so düster und meist in schwarz auftretenden Linc macht der Sonnenschein ziemlich was her und Jennifer Crusie hat dieses Kontrastprogramm wirklich anschaulich in Szene gesetzt, sodass man sich als Leserin ganz wunderbar unsere Liebesvögel auch visuell vorstellen kann. Insgesamt haben mir die beiden als Turteltäubchen eigentlich ganz gut gefallen, wobei da gerade die liebenswerte und umgängliche Daisy eine wirklich gute Figur abgibt und den sperrig und unwirschen Linc ganz gut zu handhaben weiß. - Andererseits wirkt der Plot für die heutige Zeit ja doch etwas an den Haaren herbeigezogen: Ich meine, welcher Akademiker muss heute noch das Professorenfrauchen an seiner Seite haben, um in seinem beruflichen Umfeld anerkannt zu werden und einen auf traditionellen Macho machen? Aber sei’s drum: Wenn ich mir eine solche Lektüre zu Gemüte führe, darf es da auch durchaus mal ein bisschen weniger realistisch und lebensecht zugehen und ich „opfere“ mich gerne völlig selbstlos den fantasievollen und entrückten Ideen so mancher Autorin. schmunzel - Fazit - Eine gefällige und locker-leichte Unterhaltungslektüre mit einer puppigen Love Story, die für zwischendurch als gut verdauliches Lesehäppchen eine nette Abwechslung bietet. Von mir gibt’s solide 4 von 5 Punkten für unseren karrierebewussten Akademiker samt seiner brotlosen Künstlerin. (AK)

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