Jennifer Crusie Ohne Kuss ins Bett

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Inhaltsangabe zu „Ohne Kuss ins Bett“ von Jennifer Crusie

Andie hat endlich mit ihrem Exmann North abgeschlossen und freut sich auf die Hochzeit mit ihrem Verlobten Will. Doch North hat eine letzte große Bitte an sie: Andie soll sich um die Waisen seines verstorbenen Cousins kümmern, nachdem bereits die dritte Nanny das Weite gesucht hat. Andie willigt ein, doch sie muss bald feststellen, dass sie es nicht nur mit ungewöhnlichen Kindern, sondern auch mit Tarotkarten, Exorzismus und jeder Menge Geistern zu tun hat. Und noch ein Gespenst aus der Vergangenheit spukt ihr immer wieder im Kopf herum – North …

Netter und kurzweiliger Zeitvertreib für zwischendurch.

— Hutschnbay
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  • Rezension zu "Ohne Kuss ins Bett" von Jennifer Crusie

    Ohne Kuss ins Bett
    Marie84

    Marie84

    18. September 2012 um 14:33

    Ich habe furchtbar gelacht!!!

  • Rezension zu "Ohne Kuss ins Bett" von Jennifer Crusie

    Ohne Kuss ins Bett
    Letanna

    Letanna

    01. January 2012 um 11:29

    Andie Miller und North Archer sind seit 10 Jahren geschieden. Andies neuer Freund, ein bekannter Schriftsteller, hat sie gerade gefragt, ob sie ihn heiraten will, als North sie um einen Gefallen bittet. Er bittet sie, sich um die zwei Waisen seines Cousins Theodor Archer zu kümmern, die bisher alle Kindermädchen vergraulen konnten. Andie nimmt die Herausforderung an. Als sie dort ankommt muss sie sich zuerst mit der griesgrämigen Haushälterin auseinandersetzen. Die Kinder sind auch nicht wirklich einfach und dann scheint es doch tatsächlich auch noch zu spucken in dem Haus! Und je mehr sie sich mit ihrem Ex North beschäftigt, um so mehr merkt sie, dass sie noch lange nicht ihm abgeschlossen hat. Jennifer Crusie gehört zu den Autoren, die ich Zwischendurch immer wieder gerne lese. Als ich die Inhaltsangabe gelesen habe und die schlechten Bewertungen bei amazon, war ich sehr neugierig auf das Buch. Erst einmal muss ich sagen, dass das Cover völlig unpassend ist und das Buch durch die schlechte Vermarktung eine völlig falsche Zielgruppe anspricht. Es kommen in der Tat Geister in dieser Geschichte vor, die eine wirklich große Rolle spielen. Wenn man vorher weiss, worauf man sich einlässt, ist das Buch wirklich ganz toll. Die Geschichte ist sehr unterhaltsam, eine gelungene Mischung aus Romanze und paranormalen Elementen. Beide Hauptfiguren sind unheimlich glaubwürdig und sehr sympatisch. Andie setzt alles daran, hinter das Geheimnis der Kinder und dem Haus zu kommen und macht dabei erstaunliche Entdeckungen. Obwohl die Romanze eine wichtige Rolle spielt, treffen sich die beiden Hauptfiguren erst im letzten drittel des Buches, vorher telefonieren sich nur miteinander und erinnern sich an ihre Ehe und ihre Liebe. Für Humor wird vor allem durch die schrägen Nebenfiguren gesorgt. Besonders humorvoll wird es zum Schluss, wenn alle, natürlich uneingeladen, in dem Spuckhaus auftauchen.

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  • Rezension zu "Ohne Kuss ins Bett" von Jennifer Crusie

    Ohne Kuss ins Bett
    stueckle

    stueckle

    11. November 2011 um 10:39

    Anfangs ging ich kritisch an dieses Buch, dass zwar schon seit geraumer Zeit in meinem Regal rumliegt, aber nie zur Hand genommen wurde. Typische Chicklit, aber das muss ja nicht schlecht sein. Schliesslich lese ich sowas immer mal wieder gerne. Zur Beurteilung:Anfangs tat ich mich etwas schwer in die Handlung zu finden. Geistergeschichten lese ich sonst nur von anderen Autoren. Im Laufe der Zeit gewinnen aber die Figuren immer mehr und ziehen einen - ob man will oder nicht - in seinen Bann. Stellenweise sehr witzig auch wenn ich leider bemängeln muss, dass die Übersetzung stellenweise mehr als holprig klingt. Das ist mir bei diesem Buch wirklich mal aufgefallen, sonst überlese ich kleinere Übersetzungsfehler auch mal gerne, aber hier ist es mir mehr als einmal sauer aufgestossen. Nichtdestotrotz ist das Buch für einen kurzen Zeitvertreib lesenswert.

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  • Rezension zu "Ohne Kuss ins Bett" von Jennifer Crusie

    Ohne Kuss ins Bett
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. July 2011 um 23:54

    Als Andie ihren Exmann North Archer zehn Jahre nach der Scheidung zum ersten Mal wieder aufsucht, möchte sie eigentlich nur ein für allemal Klarschiff machen. Sie ist mittlerweile mit Will Spenser zusammen und überglücklich, als dieser ihr einen Heiratsantrag macht. Doch bevor Andie Ja sagen kann, muss sie alle Verbindungen zu North abbrechen. Also fährt sie in sein Büro, um ihm die seit zehn Jahren gesammelten Alimenteschecks zurückzugeben und ihn zu bitten die Zahlungen endgültig einzustellen. Aber North hat noch eine letzte Bitte an Andie. Sie soll für 10.000 Dollar einen Monat lang auf seine beiden Mündel Alice und Carter aufpassen. Es sind die Kinder seines Cousins, der vor zwei Jahren bei einem Autounfall starb. Seitdem lebten sie bei ihrer Tante May bis diese nach einer berauschenden Party von einem der Türme des Hauses stürzte. Drei Nannys hatte North bereits angeheuert und alle haben nach kürzester Zeit die Flucht ergriffen. Die Kinder seien seltsam und in dem Haus ginge es nicht mit rechten Dingen zu, so die einhellige Meinung. Andie kann es kaum fassen, dass North sie um so etwas bittet. Erst will sie ablehnen, doch 10.000 Dollar sind eine Menge Geld und Andie wirft so leicht nichts aus der Bahn. Geister, pah…daran glaubt doch kein Mensch. Oder doch… ********************************************* „Ohne Kuss ins Bett“ ist durchweg spannend und voller überraschender Wendungen. Wer die anderen Bücher von Jennifer Crusie mochte, wird auch von diesem hier fasziniert sein, wenn auch auf eine andere Art und Weise als üblich. Es ist schon bemerkenswert, was sich Menschen alles einfallen lassen, um an etwas NICHT glauben zu müssen. Dieses Buch ist wunderbar geeignet für einen heißen Tag am Strand oder Pool, an dem einem ein kleiner Schauder hin und wieder ganz gelegen kommt.

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