Jennifer Donnelly Revolution

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Inhaltsangabe zu „Revolution“ von Jennifer Donnelly

Andi lives in New York and is dealing with the emotional turmoil of her younger brother's accidental death. Alex lives in Paris and is a companion to the dauphin, the young son of Marie-Antoinette and Louis XVI, during the violent days of the French Revolution. When Andi is sent to Paris to get her out of the trouble she's so easily enveloped by in New York, their two stories collide, and Andi finds a way to reconcile herself not only to her past but also to her future.§This is a heart-wrenchingly beautiful, evocative portrait of lives torn apart by grief and mended by love. (Quelle:'Flexibler Einband/09.11.2011')

Bei dem Buch sollte man sich wirklich nicht von dem Plot abschrecken lassen, es ist wirklich super!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Zeitreise in die französische Revolution

    Revolution

    JuliaDrosten

    11. July 2013 um 20:45

    Die junge New Yorkerin Andi ist schwer traumatisiert. Vor zwei Jahren ist ihr kleiner Bruder Truman von einem Auto überfahren worden. Daran gibt Andi sich die Schuld und ist seither völlig aus dem Gleichgewicht geraten. Als ihr Schulabschluss in Gefahr ist, nimmt ihr Vater sie mit nach Paris, damit sie dort in Ruhe ihre Abschlussarbeit vorbereiten kann. Im Haus des Freundes ihres Vaters findet sie in einem alten Gitarrenkasten ein altes Tagebuch. Darin erzählt die junge Schauspielerin Alex, wie sie sich um den kleinen Dauphin von Frankreich bis zu seinem Tod während der französischen Revolution gekümmert hat. Von da an spaltet sich die Geschichte in einen Gegenwartsstrang und einen 18. Jh.-Strang, Den Höhepunkt des Romans bildet Andis Zeitreise ins 18. Jh. und ihr erfolgloser Versuch den kleinen Dauphin zu retten. Am Ende hilft ihr das Ereignis jedoch, den Tod des kleinen Bruders zu verarbeiten. Sie kann wieder nach vorne schauen und findet sogar eine neue Liebe in dem Tunesier Virgil. Wer Jennifer Donnelly kennt und mag wird diese sehr lebendige Geschichte gerne lesen. Donnelly weckt nicht nur Mitgefühl mit dem Leiden des "armen reichen Mädchens" Andi, sie schafft es auch für verschiedenste Musikstile zu begeistern und bringt das gefährliche Leben der Menschen im Paris der französischen Revolution nahe. Ein bisschen gestört hat uns, dass die Zeitreise erst gegen Ende des Buches kommt und die beiden Erzählstränge Gegenwart und Vergangenheit lange Zeit ohne größere erkennbare Verbindung nebeneinander her erzählt werden. Dennoch ein kurzweiliger Roman, besonders für Teenager.

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