Der Geschmack von Glück

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Inhaltsangabe zu „Der Geschmack von Glück“ von Jennifer E. Smith

Ein einziger, kleiner Tippfehler und schon landet die Email von Graham Larkin, dem zurzeit am heißesten umschwärmten Teeniestar, in Ellies Postfach - ganz am anderen Ende der USA und in einer vollkommen anderen Welt: ohne Glamour, dafür mit Ferienjob in einer Eisdiele. Dennoch, und ohne, dass der eine irgendetwas vom anderen weiß, entspinnt sich sofort ein wunderbarer, sprühender Dialog zwischen den beiden. Sie können über Gott und die Welt miteinander reden, nur nicht darüber, wer sie in Wirklichkeit sind.§§Doch dann schlägt Graham als Drehort für seinen neuesten Film Ellies kleines Küstenstädtchen vor, weil er sie endlich persönlich kennenlernen will. Aber wie macht man das als überall bekannter Filmstar und warum scheut umgekehrt Ellie die Öffentlichkeit so sehr?

Eine locker und leichte Sommerlektüre mit einer wundervollen Geschichte.

— Schnudl
Schnudl

Ein perfektes Sommerbuch

— sweetpiglet
sweetpiglet

Nette leichte Lektüre.

— littlerainbow
littlerainbow

ein perfektes Buch für den Sommer!

— carrie-
carrie-

Ein wirklich sehr schönes Buch :)

— sabas
sabas

Unglaublich tolle Lektüre!

— JennyTr
JennyTr

Ein nettes, unkompliziertes Buch für zwischendurch. Leider nicht mehr.

— saras_bookwonderland
saras_bookwonderland

Das Buch zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht! Eine frische Liebesgeschichte, in dem Buch gibt es romantische aber auch spannende Momente.

— funkelblau
funkelblau

Leichte Sommerlektüre aber eigentlich wirklich mehr für Teenis.

— Sanisi
Sanisi

Wundervolle Sommerlektüre!

— booksobsessed
booksobsessed

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  • Am Anfang sehr gut wurde gegen Ende aber etwas schwächer

    Der Geschmack von Glück
    Shira-Yuri

    Shira-Yuri

    03. February 2017 um 19:46

    Klappentext: Ein einziger, kleiner Tippfehler und schon landet die Email von Graham Larkin, dem zurzeit am heißesten umschwärmten Teeniestar, in Ellies Postfach - ganz am anderen Ende der USA und in einer vollkommen anderen Welt: ohne Glamour, dafür mit Ferienjob in einer Eisdiele. Dennoch, und ohne, dass der eine irgendetwas vom anderen weiß, entspinnt sich sofort ein wunderbarer, sprühender Dialog zwischen den beiden. Sie können über Gott und die Welt miteinander reden, nur nicht darüber, wer sie in Wirklichkeit sind.§§Doch dann schlägt Graham als Drehort für seinen neuesten Film Ellies kleines Küstenstädtchen vor, weil er sie endlich persönlich kennenlernen will. Aber wie macht man das als überall bekannter Filmstar und warum scheut umgekehrt Ellie die Öffentlichkeit so sehr? Meine Meinung: Das Buch "Der Geschmack von Glück hat mir gut gefallen. Die Charakter waren wirklich alle einzigartig und der Schreibstil war schön flüssig gewesen, so dass man sehr gut durch das Buch kommt. Die Situationen haben mir besonders gefallen, dass durch ein Tippfehler eine Freundschaft und mehr entstehen könnte ist auch etwas neues. Das Buch hat mir am Anfang wirklich sehr gut gefallen auch der Perspektivenwechsel war sehr gut und aufschlussreich für mich gewesen. In der Mitte und gegen Ende wurde es dann aber doch etwas langatmig und langweilig, da sich die Situationen oftmals wiederholt haben und es zu keinem Ergebnis kann. So denke ich, dass es doch etwas kürzer sein könnte und man manche Stelle weglassen könnte. Das Geheimnis um Ellie war auch spannend gewesen und auch etwas zum mit raten. Mir hat ganz besonders Graham gefallen, da mich seine Ar und sein Charakter einfach begeistert haben. Das Ende vom Buch war doch schon absehbar und doch war es schön geschrieben und die Situation hat mir einfach ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Fazit: Im ganzen hat mir das Buch gut gefallen. Ich kann das Buch auch jedem empfehlen, der eine schöne Lektüre für zwischendurch sucht und etwas schönes lesen möchte, um mal zu entspannen.

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  • LL rezensiert

    Der Geschmack von Glück
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    27. November 2016 um 19:42

    So viel habe ich schon von „Der Geschmack von Glück“ gehört, dass ich mir die Gelegenheit, das Buch zu lesen, nicht entgehen lassen konnte. Ich habe mich sehr darauf gefreut, für ein paar Stunden dem tristen grauen Wetter entfliehen zu können und wieder in eine sonnige Welt am Meer einzutauchen. Wer solche Geschichten mag, dem wird die Autorin Jennifer E. Smith ein Name sein, schafft sie es doch, immer wieder die Menschen mit ihrer Erzählweise zu begeistern und an ihr Buch zu fesseln. Tatsächlich konnte ich während dem Lesen das Meeresrauschen förmlich hören und die Sonne auf meiner Haut spüren – und das, obwohl draußen sich der Herbst wieder einmal nicht von seiner besten Seite zeigte… Die Liebesgeschichte zwischen Ellie und Graham ist wahrlich nicht einfach, obwohl die beiden doch eigentlich wie für einander geschaffen wären, was sich schon in ihrem regen Emailverkehr bemerkbar machte. Doch dort blieben sie anonym. Die Realität sieht anders aus und mit dem Aufdecken ihrer wahren Identitäten kommen auch einige Probleme. Graham ist ein berühmter Teenie-Star aus Hollywood und obwohl er den aufdringlichen Medienrummel eigentlich nicht mag, lassen sich die Fotografen doch nie abschütteln. Jennifer E. Smith zeigt uns die Schattenseiten eines Hollywoodsternchens. Denn obwohl Graham auf den ersten Blick doch so viele Menschen hat, die ihn lieben, ist er eigentlich einsam. Wenig Zeit für wahre Freunde, aufdringliche fremde Menschen und eine Familie, die sich unsicher aus seinem Leben zurückzieht. Und auch Ellies Leben ist nicht einfach, plagen sie doch Geldsorgen… Letztendlich ist es aber noch ein anderes Geheimnis, das droht, sich zwischen sie zu stellen. „Der Geschmack von Glück“ konnte mich positiv überraschen, ich fühlte mich wieder in die Sommerzeit zurückversetzt und auch die Liebesgeschichte war nicht allzu klischeebeladen. Dennoch findet man in der Geschichte nicht nur glückliche Sommermomente, sondern auch einige bedrückende Szenen.

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  • Leserunde zu "Glückszufall" von Seraphina Path

    Glückszufall
    Path

    Path

    Glückszufall – Magic Moment »Kreiere dein Glück durch die Kraft des Zufalls.« Ich lade dich herzlich dazu ein, mit mir gemeinsam die Geheimnisse der vielen kleinen Wunder des Lebens zu ergründen, und dabei selbst zu erfahren, wie man sich durch die Kraft des Zufalls sein persönliches Lebensglück gestalten, formen und verschönern kann.Glücklicherweise ist der Glückszufall für alle da, denn es gibt abertausende Glücksmomente – also für dich, für mich, praktisch für jeden!Die Formel dazu lautet:»Glück + Zufall = Deine Chance«Dieses Buch lüftet das revolutionäre Geheimnis, wie man erfolgreich Glücksmomente kreiert. Nutze diesen Moment für Dein persönliches Lebensglück!Also – worauf noch warten? Bewirb dich jetzt und lass dich überraschen, was der Glückszufall für dich bereithält. Hast du erstmals eine Verbindung zu dieser metaphysischen Kraft hergestellt, wird sie dich bestmöglich auf deinem Lebensweg unterstützen. Es gibt insgesamt 51 handsignierte Sachbücher (Sonderedition: Hardcover inkl. Lesezeichen) zu gewinnen, die einen Glücksempfänger suchen. Ich freue mich über deine Bewerbung. Kurzbeschreibung zum Inhalt:Dieses Buch beschreibt anschaulich und ausführlich, wie man durch Intuition, mehr Achtsamkeit und beharrliche Willenskraft sein Leben im Außen gestaltet, formt und verschönert, um sein Lebensglück zu erreichen. Dabei kann uns der Glückszufall ganz besonders dienlich sein, denn er hilft uns die richtigen Weichen zu stellen, damit ein Vorhaben ein Erfolg wird!Wenn du dich auf diesen neuen Blickwinkel einlässt, wirst du im Laufe deines Lebens Menschen treffen, die dich auf eine ganz besondere Art berühren. Es werden zufällige Ereignisse eintreten, welche dich deinem Ziel näherbringen. Es können sich Geschehnisse ereignen, welche durch eine zeitliche Synchronizität Dinge in Bewegung bringen bzw. Elemente zusammenführen, welche dich wiederum auf deinem Weg nützlich und förderlich weiterbringen. Vertraue auf den Glückszufall, er kann auch dich auf deinem Lebensweg begleiten. Lass dich überraschen, wozu er imstande ist …

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    • 410
  • Geschmack von Glück

    Der Geschmack von Glück
    sweetpiglet

    sweetpiglet

    04. October 2016 um 19:29

    Meine Meinung: Zunächst muss ich sagen, dass ich das Cover wirklich toll finde. Es ist einfach etwas ganz anderes und spezielles, ein Cover das man wohl so schnell nicht vergisst. Eben so spannend finde ich aber den Inhalt zwischen den beiden schick gestalteten Buchdeckeln. Zunächst scheint es wie Magie, dass sich E. und G. per Zufall Mails schreiben. Sie verstehen sich und können sich alles sagen, ohne jedoch den jeweils anderen jemals gesehen zu haben oder genau zu wissen wie er heißt. Schon die ersten Mailkontakte waren wunderbar zu lesen und man merkt das hier die Funken sprühen. Als in Ellies Heimatort Henley plötzlich ein Filmset entsteht weiß sie zunächst nicht was sie davon halten soll und warum alle so aufgeregt sind wegen Graham dem neuen Schwarm aller amerikanischen Mädchen. Ellie und Graham waren mir beide sofort symphatisch, jeder auf seine eigene Art. Ellie lebt mit ihrer Mutter alleine in einem wunderbaren kleinen Küstenort in Maine, dort hat sie ihre beste Freundin Quinn, den Laden ihrer Mutter und den Traum von Harvard. Sie sprüht vor Leben und Freude, ich konnte an ihr nichts finden was ich nicht mochte, inklusive ihres Hundes Bagel. Eben so ist es mit Graham, auch er war mir direkt symphatisch mit seiner gesamten Art, und seinem Schwein Wilbur. Obwohl alle Mädchen dieser Erde ihn anhimmeln will er eigentlich nur mit seinen Eltern ein entspanntes Wochenende erleben und mal wieder angeln. Eigentlich ist er ganz normal, doch alle Welt will ihn anders sehen und haben. Obwohl man natürlich mitfiebert, dass sich die beiden endlich finden und gestehen was sie fühlen, kommt es natürlich zunächst anders als gedacht. Dabei ist vor allem Grahams Berühmtheit die im Weg steht und die Gefahr, dass Ellis Vergangenheit wieder hoch kommt. Über Höhen und Tiefen schafft es Jennifer E. Smith uns über einen wunderbaren Contemporary-Roman zu verzaubern. Sollte ich es beschreiben, würde ich sagen, dass "Der Geschmack von Glück" eine Mischung aus "Notting Hill" und "E-Mail für Dich"ist, was ein wirklich großes Lob darstellt. Fazit: Ein wunderbarer Contemporary-Roman, der eine Mischung aus "Notting Hill" und "E-Mail für dich" ist, und den Leser durch ein träumerisches Setting und wunderbare Protagonisten in seinen Bann zieht. "Der Geschmack von Glück" ist ein perfektes Sommerbuch, von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle Liebhaber von romantischen Geschichten.

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    • 4591
  • Ganz nett, aber nicht überzeugend

    Der Geschmack von Glück
    saras_bookwonderland

    saras_bookwonderland

    10. July 2016 um 20:37

    Inhalt:Ein einziger, kleiner Tippfehler und schon landet die Email von Graham Larkin, dem zurzeit am heißesten umschwärmten Teeniestar, in Ellies Postfach - ganz am anderen Ende der USA und in einer vollkommen anderen Welt: ohne Glamour, dafür mit Ferienjob in einer Eisdiele. Dennoch, und ohne, dass der eine irgendetwas vom anderen weiß, entspinnt sich sofort ein wunderbarer, sprühender Dialog zwischen den beiden. Sie können über Gott und die Welt miteinander reden, nur nicht darüber, wer sie in Wirklichkeit sind.Doch dann schlägt Graham als Drehort für seinen neuesten Film Ellies kleines Küstenstädtchen vor, weil er sie endlich persönlich kennenlernen will. Aber wie macht man das als überall bekannter Filmstar und warum scheut umgekehrt Ellie die Öffentlichkeit so sehr?Quelle: CarlsenCover:Mir gefällt das unheimlich gut. Es passt zum sommerlichen Thema und versprüht einfach das Gefühl von Unbeschwertheit und Sommer.Das Mädchen auf dem Cover passt von der Beschreibung her perfekt zur Protagonistin Ellie.Meine Meinung:Ich hatte das Buch beim Stöbern entdeckt uns als Sommerlektüre musste es einfach mit.Inhaltlich klang es vielversprechend und nach einer schönen, einfachen Story.Der Schreibstil der Autorin ist einfach und locker und macht den Einstieg in das Buch wirklich nicht schwer.Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Ellie und Graham geschrieben. Einzig die Perspektive hat mir nicht so gut gefallen. Ich bevorzuge eher die Ich-Perspektive.Immer wieder verirren sich die Mail-Verläufe der beiden in das Buch. Häufig zum Anfang eines neuen Kapitels, was ich besonders schön und auch passend fand.Ellie ist ein sehr aufgewecktes und verantwortungsbewusstes Mädchen gewesen. Sie arbeitet hart um ihr Geld zu verdienen. Ich mochte es, dass sie so bodenständig war. Allerdings konnte man ihr auch anmerken, dass sie gerade einmal 16 Jahre alt ist. Nicht das Ellie zickig wäre, aber sie wirkte einfach noch ein wenig kindlich in manchen Situationen.Graham hat mir gut gefallen, auch wenn er mit seinen 17 Jahren ebenfalls alles andere als erwachsen auf mich gewirkt hat. Dennoch mochte ich seine ruhige, Art die ein wenig Tiefgang hatte.Ellies beste Freundin Quinn war ein netter Nebencharakter. Die Verbindung der beiden zueinander hat mich an meine eigenen Freundinnen und an frühere Zeiten erinnert.Der Verlauf der Story war vorhersehbar, plausibel, aber nichts besonderes. An vielen Stellen sehr jugendlich und klischeebehaftet. Dennoch lies sich das Buch bis auf wenige Länge recht gut lesen.Die Beziehung zwischen Ellie und Graham ist ganz niedlich beschrieben und hat mich an die erste Liebe zwischen Jugendlichen erinnert. Daran merkte man auch wieder, dass das Buch doch eher für jüngere Leser geschrieben ist.Ein Kuss hier, ein wenig Händchenhalten da. Das wars. Auf Gefühle wird nicht eingegangen und über die Zukunft geredet auch nicht. Und das wäre ja bei Grahams Job eigentlich ein wichtiger Punkt gewesen und hätte zumindest mich interessiert. Ich will nicht behaupten, dass dies alles schlecht ist. Ich denke das Buch trifft den Geschmack vieler, jüngerer Mädchen und war für mich auch eine nette Lektüre für zwischendurch. Aber mehr auch nicht. Die Story, die Gefühle und Charaktere blieben recht oberflächlich und haben mich leider nur wenig berührt. Mir fehlte es an Tiefgang. Das Ende des Buches war voraus zu sehen und hat mich nicht überrascht. Gerne hätte ich noch ein wenig mehr über die eventuell gemeinsame Zukunft von Ellie und Graham erfahren.Bewertung:Ein nettes, unkompliziertes Buch für zwischendurch. Perfekt auch für jüngere Leserinnen. Wer auf tiefschürfende Gefühle und eine großartige Story hofft wird eventuell etwas enttäuscht sein.

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  • Rezension von "Der Geschmack von Glück"

    Der Geschmack von Glück
    MaiValentine

    MaiValentine

    15. May 2016 um 21:03

    Der Geschmack von Glück von Jennifer E. Smith Inhalt: Ein einziger kleiner Tippfehler, und schon landet die E-Mail von Graham Larkin, dem zurzeit am heißesten umschwrmten Teeniestar, in Ellies Postfach - ganz am anderen Ende der USA und in einer vollkommen anderen Welt: ohne Glamour, dafür mit Ferienjob in einer Eisdiele. Und ohne dass der eine irgendetwas vom anderen weiß, entspinnt sich ein wunderbarer, sprühender Dialog zwischen den beiden. Sie können über Gott und die Welt miteinander reden, nur nicht darüber, wer sie wirklich sind. Doch dann schlägt Graham als Drehort für seinen neuesten Film Ellies kleines Küstenstädtchen vor, weil er sie endlich persönlich kennenlernen will. Aber wie macht man das als überall bekannter Filmstar und warum scheut umgekehrt Ellie die Öffentlichkeit so sehr? Fakten: Der Geschmack von Glück ist ein Jugend-Liebes-Roman, welcher 2013 im Carlsen Verlag erschienen ist. Das Buch hat 365 Seiten und ist in 25 Kapitel unterteilt. Am Anfang und nach fast jedem Kapitel ist eine E-Mail von einem der Protagonisten: Graham und Ellie. Es wurde in der neutralen Erzählersicht geschrieben und ist ein Einzelband. Meine Meinung: Ich persönlich finde das Cover sehr erfrischend und ansprechend. Da auf dem Cover eine rothaarige junge Frau bis über die Brust darauf abgebildet ist. Damals fand ich den Klappentext sehr ansprechend und fand das Buch auch echt gut. So im nachhinein finde ich es immer noch gut, aber es hat einfach seine Schwächen, finde ich. Es ist einfach eine sehr klischeehafte Geschichte und hat ein gutes Ende. Ihren Schreibstil finde ich sehr gut zu lesen und mir gefällt er einfach. Also wenn jemand eine Geschichte mit vielen Klischees und einen guten Ende lesen möchte, ist er bei diesem Buch genau richtig. Deshalb würde ich es weiterempfehlen, aber man darf einfach nicht zu viel davon erwarten.

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  • Der Geschmack von Glück

    Der Geschmack von Glück
    KrtnFneis

    KrtnFneis

    31. January 2016 um 11:22

    "Selbst jetzt noch musste sie beim Gedanken an diese E-Mails lächeln, denn sie wirkten nicht weniger ehrlich als die meisten anderen persönlichen Gespräche. Sie lebte praktisch schon nach kalifornischer Zeit, blieb lange wach und wartete darauf, dass seine Adresse auf ihrem Bildschirm auftauchte, und ließ ihre Gedanken ständig quer über den Kontinent zur anderen Küste schweifen." Ein einziger, kleiner Tippfehler und schon landete die E-Mail von Graham Larkin, dem heiß umschwärmten Teeniestar, in Ellies Postfach - ganz am anderen Ende der USA und in einer vollkommen anderen Welt: ohne Glamour, dafür mit Ferienjob in einer Eisdiele. Zwischen den beiden entspinnt sich ein wunderbarer Dialog. Sie können über Gott und die Welt reden, nur nicht darüber, wer sie in Wirklichkeit sind. Doch dann schlägt Graham als Drehort für seinen neuesten Film Ellies kleines Küstenstädtchen vor, weil er sie endlich persönlich kennenlernen will. So ein Buch hätte ich nie gelesen, wenn es einfach so in einer Buchhandlung gelegen wäre, doch auf denn besten Weiterempfehlungen der Verkäuferin hin, musste ich es einfach lesen und ich muss sagen, dieses Buch hat mich sichtlich überrascht. Es geht zwar in einem gewissen Grad ins Kitschige hinüber, aber es wurde von der Autorin gut beschrieben. Das tolle daran war auch, dass der Chatverlauf von Ellie und Graham in mehreren Seiten gezeigt wurde. Was für mich unerklärbar ist, ist das mir dieses Buch mehr Motivation zum lesen gibt, wenn ich es in den Händen halte. Vielleicht liegt es daran, dass dieses Taschenbuch angenehm zu halten ist oder daran, dass es ein schönes Cover hat, was vermutlich Ellie mit ihren roten Haaren zeigen soll. Die Personen wurden ebenfalls gut beschrieben, sodass man sich diese super einfach in das Gedächtnis rufen konnte. Außerdem hat mich das Buch total gefesselt und man konnte sich super in den Wörterstrom mitreißen lassen, zum einen weil es einen leicht verständlich Schreibstiel hatte, zum anderen weil es sehr einfach geschrieben wurde und man nicht lange nachdenken musste, wie das Geschehen jetzt gemeint ist. Obwohl das Buch zu diesem Thema für meinen Geschmack zu wenig Seiten hat, empfehle ich es für Teenager sehr weiter. Das Buch bekommt von mir vier von fünf Sternen, da man die Gefühle noch ein kleines bisschen besser ausschmücken hätte können.

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  • Ein schönes Sommerbuch für Mädchen ab 12. Jahren!

    Der Geschmack von Glück
    romanheldinnenblog

    romanheldinnenblog

    21. November 2015 um 12:51

    Klappentext Ein einziger, kleiner Tippfehler und schon landet die Email von Graham Larkin, dem zurzeit am heißesten umschwärmten Teeniestar, in Ellies Postfach – ganz am anderen Ende der USA und in einer vollkommen anderen Welt: ohne Glamour, dafür mit Ferienjob in einer Eisdiele. Dennoch, und ohne, dass der eine irgendetwas vom anderen weiß, entspinnt sich sofort ein wunderbarer, sprühender Dialog zwischen den beiden. Sie können über Gott und die Welt miteinander reden, nur nicht darüber, wer sie in Wirklichkeit sind. Doch dann schlägt Graham als Drehort für seinen neuesten Film Ellies kleines Küstenstädtchen vor, weil er sie endlich persönlich kennenlernen will. Aber wie macht man das als überall bekannter Filmstar und warum scheut umgekehrt Ellie die Öffentlichkeit so sehr? Erster Eindruck Von:            GDL824@yahoo.com Gesendet:   Donnerstag, 7. März 2013 22:18 An:               EONeill22@hotmail.com Betreff:       (kein Betreff) Hey, wir werden hier ziemlich überziehen. Wär’s möglich, dass du heute Abend für mich mit Wilbur rausgehst? Von:             EONeill22@hotmail.com Gesendet:    Donnerstag, 7. März 2013 22:24 An:                GDL824@yahoo.com Betreff:        Re: (kein Betreff) Ich glaube, du hast die falsche Mailadresse erwischt. Aber weil ich auch einen Hund habe und nicht will, dass der arme Wilbur vernachlässigt wird, wollte ich wenigstens antworten und Bescheid geben…   Inhalt Seit einigen Wochen hat Ellie einen Freund, naja als richtigen Freund kann man ihn nicht gerade bezeichnen, denn wenn man es genau nimmt haben sich die beiden noch nie gesehen. Sie kommunizieren nämlich per Email! Nicht mal seinen Namen kennt sie, nur das er 17 ist, aus Kalifornien kommt und ein Schwein namens Wilbur hat. Als Graham Larkin, der zurzeit beliebteste Jungschauspieler in Henley seinen neusten Film drehen will, denkt sich Ellie noch nichts dabei, als er aber eines Abends vor ihrer Tür auftaucht, steht ihre Welt Kopf, entpuppt er sich doch glatt als ihre Email-Bekanntschaft! Doch Ellie kommen schnell Zweifel, was will Graham Larkin von ihr? Sie liebt ihr beschauliches Henley, ihren Eisdielen-Ferienjob und vor allem will sie keine Aufmerksamkeit – zu sehr versucht sie ihre Vergangenheit vor der Öffentlichkeit zu verstecken… Zitat >> Man kann alles kaputt machen. << (Ellie zu Graham) Meinung Dieses Buch ist eine perfekte Sommerlektüre. Kein großes Drama, kein besonderes Rumgezicke… hach ja, wie kleine Wellen plätschert die Geschichte vor sich hin ohne zu sehr langweilig zu werden. Die Charaktere sind schön bildlich beschrieben, besonders die Atmosphäre fand ich außerordentlich toll, fast spürt man die Sonnenstrahlen auf der Haut oder kann das Meer riechen. Was mir sehr an dem Roman gefällt ist, dass es nichts Boshaftes gibt – solche Bücher muss es einfach auch mal geben. Der Schreibstil ist kindlich-jugendlich, sehr umgangssprachlich gehalten. Das Cover finde ich sehr süß, so habe ich mir Ellie auch wirklich vorgestellt. Wer ein Buch für Kinder/Jugendliche sucht ab 12 Jahren (am geeignetsten eher für Mädchen) ist hier wirklich gut aufgehoben! Fazit: Ein schönes Sommerbuch für Mädchen ab 12. Jahren!

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  • Der Geschmack von bloß nicht noch mal.

    Der Geschmack von Glück
    Cubey

    Cubey

    11. November 2015 um 21:31

    Da holt man sich, nichts ahnend eine scheinbare Sommerlektüre und hat dann fast den halben Herbst daran zu knabbern. Jedenfalls fühlte es sich so an. Es ist schwer dieses Buch kurz zusammen zu fassen. Ich glaube das treffendste Wort wäre Süß. Es ist eine perfekte Sommerlektüre. Der Leser wird in die kleine Stadt von Ellie entführt, und der ständige Wechsel zwischen Ellie und Graham macht das ganze frisch. Mal sieht man das „einfache Leben“, mal die halbe Glamour-Sicht. Halb, weil Graham doch noch auf dem Boden geblieben scheint, da ihn der Ort sehr an seine Vergangenheit, also vor dem Starleben, erinnert. Und da liegt eines der ersten Probleme: Das Buch scheint erst wie eine Tagebuchsoap wo niemand den anderen kennt und dann mutiert es zu einer Biografie. Mehrere Passagen bestehen fast nur daraus, wie es damals war und mehrfach wiederholt sich die Lage auch noch. Oft genug in Situationen wo es gar nicht rein passt. Ich dachte mir irgendwann eigentlich nur noch: Okay, hab‘s verstanden, die beiden haben eine schwere Vergangenheit! Es ist lästig und nervig. Minuspunkte gibt es, ohne groß was zu verraten, auch noch für einen mehr als nur unnötigen Streit. Er begann zu früh, zog sich zu lang und wurde meiner Meinung nach mehr Gewichtet als erwähnt. Immer mal neben bei kam man drauf zu sprechen und diese wenigen beiläufigen Passagen wären sicher nicht so nervig gewesen, wenn das Ganze nicht wie ein lästiger Hund behandelt worden wäre. Es ist sehr schade, dass man so in die Geschichte reingeworfen wird. Während sich zwischen Ellie und Graham im Klappentext ein lieblicher Austausch aufgebaut hat, den ich persönlich gerne mitverfolgt hätte, wird man einfach so in das Geschehen geworfen, wo Graham bereits in Ellies Stadt ist. Ich für meinen Teil hätte mehr von der Zeit davor erfahren. Vom Austausch, von dem ganzen Geplänkel. Nicht irgendwo mal neben bei bemerkt, als wäre es gerade so eben eingefallen. Diese Spontanität hatte aber auch ihre schönen Seiten und oft wirkte die Handlung sehr spontan entschieden. Das führte dazu, dass es immer frisch war und ich die Gespräche von Graham und Ellie mehrfach gelesen haben, einfach weil sie zu göttlich waren. Mitunter das erträglichste. Ich habe das Buch eigentlich nur wegen Graham weiter gelesen. Auch wenn seine Situation nicht so wie die eine Stars wirkte. Es mag Klischeehaft klingen, aber der Tatsache entsprechend, dass Graham wie DER Teeniestar schlecht hin behandelt wird, bemerkt man während der Geschichte doch recht wenig. Und damit sind nicht nur die Fotografen gemeint, die zwischenzeitlich in ganzen Armeen urplötzlich aufgetaucht sind. Es ist die ganze Atmosphäre. Es wirkte auf mich nicht so, als wäre er der Up-Coming-Star, sondern lediglich ein kleiner Fisch im Teich voller Koi’s. Er ist und bleibt mir aber sympatisch. Bei den Charakteren warne ich vor großen Spoilern. Das größte Problem in diesem Gesamten Buch waren die Charaktere. Nicht alle, aber zwei die aufeinander aufbauen. Ellie und ihre Freundin Quinn. Himmel, wie ich da beinahe ausgeflippt bin. Als Quinn herausbekommt, dass Ellie „heimlich“ mit Graham schreibt, fragt sie erst einmal wieso sie geheimnisse vor ihr hat. Ganz ehrlich: Das wäre für mich kein so großes Ding. Wenn meine Freundin mit irgendwem, den sie selber nicht kennt, E-Mails schreibt, dann schreibt sie diese halt! Ellie selber, wusste doch nicht einmal mit wem sie schreibt, geschweige denn, dass es der Superstar schlecht hin ist. Was tut man da als langjährige Freundin schlecht hin? Man zieht so gut wie alles aus der Vergangenheit wieder empor und hält es der „besten“ Freundin vor. Man geht ihr Wochenlang aus dem Weg, behandelt sie wie Luft oder eine Ausgestoßene und verhält sich wie die letzte Eiskönigin. Wegen E-Mails. Ich bin da vielleicht sehr eigensinnig, aber ich für meinen Teil würde mich erstens freuen, dass meine Freundin nen Typen gefunden hat und zweitens, mich nicht verhalten wie eine eifersüchtige Kuh. Es war anstrengend. Ellie machte es fertig, auch das musste alle paar Zeilen bemerkt werden. Wie schön es doch mit Graham war (Oben) aber Quinn war ja nicht mehr da (Unten). Aber Quinn hatte ja einen Freund (Oben) von dem sie Ellie nichts erzählt hatte (Unten), wo sie doch so gute Freunde waren! „So gute Freunde waren“ „Sich seit Jahren kannten“. Ich weiß gar nicht wie oft solche Satzkonstellationen vorkamen. Irgendwann hatte ich dann auch realisiert, dass Ellie und Quinn beste Freunde waren und mir kam das Theater von Quinn nur noch alberner und kindischer vor. Ich habe auch nichts gegen Klischees. Sie machen die meisten Bücher für mich doch sehr unterhaltsam. Aber dieses Buch war voll davon und das größte Klischee steckte hinter Ellie. Ich will da nichts vorweg greifen, da sie es in dem Buch noch oft erwähnt. Sehr oft. Wirklich. Sehr oft. Aber auch das war nach der dreißigsten Wiederholung einfach nur langweilig. Eigentlich war es schon langweilig wo es erwähnt wurde und es hat zu viel von der Story genommen. Es wurde vorhersehbar. Nicht in der Hinsicht um Graham, sondern in der Hinsicht auf den weiteren Verlauf in ihrem Inneren. Gegen Graham sag ich nichts. Er war gegen Ende hin der einzige bei dem ich nicht mehrfach die Augen verdrehen musste. So bringet mir mein Graham-Fanshirt. Fazit Einmal und nie wieder. Was ich als schöne Spätsommerlektüre anfangen wollte endete in einem Desaster nach Art von Bruce Daniel: „Drama, Baby, Drama!“ Wer ein seichtes Sommerbuch haben will sollte auch dieses Theater verzichten. Schade eigentlich, es hat so vielversprechend angefangen. 2 von 5 Sternen für Der Geschmack von Glück (auch zufinden hier: http://www.bookbox.de.ki/ )

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  • "Der Geschmack von Glück" Leichte Lektüre ohne Tiefgang

    Der Geschmack von Glück
    Starlight1412

    Starlight1412

    06. November 2015 um 20:26

    Graham  ein aufstrebender Teenie-Filmstar vertippt sich und schickt Elli aus versehen eine Mail. Diese klärt es direkt auf. Durch regen Emailverkehr entsteht eine tolle Briefreundschaft, allerdings weiß Elli nicht mit wem Sie dort kommuniziert. Doch Graham möchte sie kennenlernen und sorgt kurzer Hand dafür, dass die nächste Produktion in der er mitspielt in Ihre kleine Küstenstadt verlegt wird. So nimmt das Schicksal seinen Lauf.  Es geht um Freundschaft, die Liebe und Familie. Die Story an sich finde ich toll, aber leider hat mir etwas der Tiefgang gefehlt. Wer einen tollen leichten Jugendroman sucht findet ihn aber sicher toll. Macht euch selbst ein Bild ;-)

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  • Der Geschmack von Glück --> ohne den erhofften Tiefgang

    Der Geschmack von Glück
    Julie209

    Julie209

    31. October 2015 um 13:21

    „Der Geschmack von Glück“ von Jennifer E. Smith (8,99€, erschienen am 02.07.15 im Carlsen Verlag)   Durch einen einfachen Tippfehler landet eine E-Mail vom aufsteigenden Hollywood-Stern Graham Larkin bei Ellie am anderen Ende des Landes, die für einen Sommer-Literatur-Kurs in Harvard mehrere Jobs hat. Zwischen ihnen beginnt ein Schriftwechsel mit flirtendem Unterton ganz ohne Voreingenommenheit, die Graham sonst kennt, seitdem er berühmt ist. Ohne, dass Ellie es ahnt, plant Graham seinen Film in ihre Heimatstadt zu verlegen, um sie endlich kennenzulernen. Doch auch Ellie hütet ein Geheimnis, dass sie die Öffentlichkeit fürchten lässt.   Das Cover zeigt ein rothaariges Mädchen mit vielen Sommersprossen, das glücklich die Augen geschlossen hat und scheinbar vor sich hin träumt. Beim Lesen wird  einem schnell klar, dass das Mädchen auf dem Cover Ellie sein muss. Man kommt gut in die Geschichte hinein. Das erste Kapitel besteht nur aus E-Mail-Dialogen und ich fand es anfangs schwierig, die Mail-Adressen den beiden zu zuordnen, doch das legt sich mit der Zeit. Danach wird abwechselnd aus Ellies und Grahams Sicht erzählt. Beide Charaktere waren mir auf Anhieb sympathisch, was nicht allein daran liegt, dass die beiden sehr mit ihrem Leben zu kämpfen haben, allerdings auf komplett anderen Weisen. Dennoch bedient das Buch viele Jugendbuch Klischees, wie eine Verwechslung mit der besten Freundin, weil diese Ellies T-Shirt trägt. Insgesamt war mir die Geschichte zu vorhersehbar und ohne große Überraschungen, so dass sie nur so dahin geplätschert ist. Dennoch war es eine sehr angenehme Lektüre, nur ohne den erhofften Tiefgang, der sicher noch ausbaufähig gewesen wäre. Die Reaktionen der beiden waren für mich meistens nachvollziehbar. Nur an einer Stelle war ich so verwirrt: Als sie auf dem Boot sind und alles den Bach runter geht, wäre ich an Ellies Stelle in Tränen ausgebrochen und total verzweifelt gewesen, doch die beiden bekommen eine Lachanfall?! Das war für mich überhaupt nicht nachvollziehbar. Grundsätzlich sind die Emotionen beim Lesen schon übergeschwappt, doch mir war manchmal der Wechsel zwischen schlechten und guten Gefühlen zu schnell, so dass das Lesen emotional stellenweise etwas stockend war. Die Liebesgeschichte war zwar zwischen den beiden präsent und zentraler Teil des Buches, aber wenig emotional ausgearbeitet. Viel mehr überschattet das Drama Drumherum die Gefühle, die beim Lesen aufkommen könnten. Es gab keine Kuss-Szene, wo ich richtig eine Gänsehaut bekommen habe oder mir warm ums Herz geworden ist. Kein Gespräch über Gefühle zwischen den beiden, sondern mehr um die Probleme der beiden. Das fand ich persönlich schade, dass das so untergegangen ist. Das Ende ist zufriedenstellend und gibt allerdings kaum Zukunftsaussichten. D a hätte ich mir einen abschließenden Epilog gewünscht, der ein paar Wochen in der Zukunft spielt.   Zusammenfassend gesagt: Eine leichte Geschichte für zwischen durch, aber ohne den erhofften Tiefgang und zu viel vorhersehbares Drama, dennoch sympathische Charaktere und ein plausibler Verlauf. Leseempfehlung für alle, die etwas Leichtes für Zwischendurch suchen und nicht vor Klischees zurückschrecken.

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  • Der Geschmack von Glück

    Der Geschmack von Glück
    pelia

    pelia

    03. October 2015 um 09:49

    Erster Satz: Prolog E-Mail "Hey, wir werden hier ziemlich überziehen. Wärs möglich, dass du heute Abend für mich mit Wilbur rausgehst ?" Meine Meinung zum Buch: Erst einmal muss ich sagen, dieser Klappentext ist zum weglaufen. Er verrät von der eigentlichen Handlung viel zu viel, dennoch ist es eine wunderbare und leichte Sommerlektüre. Der Schreibstil von Jennifer E. Smith ist locker und leicht gehalten, man rauscht einfach nur so durch die Seiten und nimmt alles Wort für Wort in sich auf. Sehr einfühlsam erzählt sie die Geschichte von Graham & Ellie und kommt dabei mit wenig Klischees aus. Und obwohl der Roman sehr humorvoll beginnt - mit einer fehlgeleiteten E-Mail - und definitiv potenzial hat, verschenkt die Autorin dieses Stück für Stück. Die Handlung, die mit ordentlich Charme und Witz begann, wirkte nach und nach sehr einfach und teilweise sogar sehr platt. Es ist leider nicht mehr als eine nette Sommerlektüre für zwischendurch, die in meinen Augen aber nicht komplett zu Ende erzählt wurde. Es bleiben zu viele Fragen offen auf die ich gerne Antworten gehabt hätte. Zudem reihen sich zu viele Zufälle aneinander die mich oft den Kopf schütteln lassen haben. Zufälle ok, aber hier wurden die Zufällt wohl gepachtet. ;) Graham & Ellie wirken unglaublich natürlich und versprühen eine Menge Charme und Liebe. Vor allem Graham mochte ich sehr gerne, und mal ganz ehrlich, wer ein Schwein Namens Wilbur als Haustier hat, den muss man einfach ins Herz schließen. Zudem hat er einen wirklich tollen Charakter. Allerdings zeigt seine Geschichte auch die Schattenseiten des Ruhms, denn oft fühlt er sich einsam und missverstanden. Ellie ist ebenfalls eine ganz Nette. Sie ist klug und sehr ehrgeizig, allerdings ist sie niemand die einem länger in Erinnerung bleibt. Fazit: "Der Geschmack von Glück" ist ein solides Contemporary Buch das mich weitestgehend gut unterhalten konnte.

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  • Meine Vorstellung vom Glück...

    Der Geschmack von Glück
    tinstamp

    tinstamp

    15. September 2015 um 15:04

    Darum geht's: Durch einen Tippfehler landet die E-Mail von Graham irrtümlicherweise im Postfach von Ellie. Beide beginnen einander zu mailen, obwohl sie sich nicht kennen. So beginnt ein wundervoller Mailkontakt, indem sich Ellie und Graham viele persönliche Dinge erzählen, ohne den anderen zu kennen. Denn Graham ist DER neue und total angesagte Jungschauspieler aus Hollywood. Er ist fasziniert von diesem Mädchen aus Maine und als ein geeignetes Küstenstädchen als Drehort für seinen neuen Film gesucht wird, schlägt Graham Ellies Heimatort vor. Sein Plan geht auf und so erhält er die Möglichkeit Ellie endlich kennenzulernen. Doch er rechnet nicht damit, dass Ellie die Öffentlichkeit scheut wie der Teufel das Weihwasser.....und sie hat auch einen Grund dafür. Meine Meinung: Der Beginn des Jugendromans besteht aus E-mails, die sich Ellie und Graham schreiben, ohne einander zu kennen. Die Beiden verstehen sich auf Anhieb und ihre Mails werden immer länger und intensiver......dabei kennen sie voneinander nur die Namen. "Meine Vorstellung von Glück ... Sonnenaufgänge über dem Hafen. Eiscreme an einem heißen Tag. Das Geräusch von Wellen am Ende der Straße. Wenn sich mein Hund neben mir am Sofa einrollt. Abendspaziergänge. Tolle Filme. Gewitter. Ein guter Cheeseburger. Freitage. Samstage. Sogar Mittwoche. Die Zehen ins Wasser stecken. Pyjamahosen. Flipflops. Schwimmen. Gedichte. Die Abwesenheit von Smileys in E-Mails."   - Seite 26 - Ellie ist ein ganz normaler Teenager, der während des Sommers gemeinsam mit ihrer besten Freundin Quinn in der örtlichen Eisdiele arbeitet. Am Nachmittag hilft sie ihrer alleinerziehenden Mutter im Andenkenladen. Als Graham nach Henley, dem Heimatort von Ellie kommt, verspricht er sich viel von diesem Treffen. Denn obwohl er ein Superstar ist, ist er auch ziemlich einsam. Sein großes Haus in Los Angeles teilt er sich nur mit seinem Hausschwein Wilbur. Seine Familie versteht dem Starrummel um ihn nicht und verhält sich, seitdem er berühmt ist, ihm gegenüber reserviert. Jennifer E. Smith erfindet mit dieser Geschichte das Rad nicht unbedingt neu, doch vorallem am Anfang liest sich der Roman sehr gut. Mit viel Humor und sympathischen Charakteren findet man leicht in die Geschichte hinein. Leider lässt der Roman nach der Hälfte etwas nach und die Geschichte beginnt stellenweise vor sich zu plätschern. "Der Geschmack von Glück" ist auch eines dieser Bücher, bei denen man schon am Anfang weiß, wie es ausgehen wird. Das ist hier allerdings nicht unbedingt negativ auszulegen, denn die Geschichte lebt vorallem den humorvollen Schreibstil der Autorin und der Prise Romantik. Schreibstil und Charaktere: Die Geschichte wird in der 3. Person und abwechselnd aus der Sicht von Ellie und Graham erzählt. Durch die bezaubernden E-Mails, die die beiden verschicken, legen sie ihre Gedanken- und Gefühlswelt frei. Der leicht zu lesende, humorvolle, jugendliche und mitreißende Schreibstil der Autorin hat mir von Anfang an sehr gut gut gefallen. Die rothaarige und sommersprossige Elli ist eine starke Persönlichkeit, die schlagfertig ist und sich von Grahams Berühmtheit nicht blenden lässt. Sie meidet eher die Öffentlichkeit und kann dem Rummel um eine einzige Person nichts abgewinnen. Graham ist eher ein sensibler Charakter und er wirkt manchmal traurig. Er fühlt sich oft in seiner Haut nicht wohl und wünscht sich, wie wohl jeder Superstar, mehr Privatsphäre. Auf der anderen Seite wirkt er sehr professionell und erwachsen. Er nimmt seinen Job ernst und weiß was auf dem Spiel steht. Auch das Küstenstädchen Henley und die Umgebung wurden von der Autorin sehr bildhaft beschrieben. Fazit: Ein sehr jugendlicher Roman mit sympathischen Protagonisten, einer nicht unbedingt neuen Idee und einiger Vorhersehbarkeit. Trotzdem hat mich die Geschichte unterhalten und sie passt perfekt für einen lauen Sommerabend. Für die jugendliche Zielgruppe ein unterhaltender Liebesroman mit einer süßen Story.

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  • Konnte mich nicht wirklich überzeugen

    Der Geschmack von Glück
    j125

    j125

    06. August 2015 um 09:52

    Inhalt: Ellie kommt aus Total Tote Hose, Maine, wo sie zusammen mit ihrer Mutter lebt. Sie arbeitet in einer Eisdiele und hilft ihrer Mutter in ihrem Souvenirshop aus. Im Grunde, ist sie ein ganz normaler Teenger. Graham Larkin kommt aus Voll Was Los, Kalifornien und ist ein gefeierter Schauspieler. Er hat ein Schwein namens Wilbur, einen Manager namens Harry und schreibt Ellie aus Versehen eine E-Mail. Zwischen beiden entwickelt sich ein reger Kontakt und dann schlägt Graham als Drehort seines neuen Films ausgerechnet Ellies Heimatort vor. Doch Elli möchte mit der Öffentlichkeit eigentlich gar nichts zu tun haben… Meine Meinung: Das Buch stand schon lang auf meiner Wunschliste, weil ich E-Mail Romane sehr gern mag und ich auch den Klappentext recht ansprechend fand. Durch verschiedene Aktionen hat sich das Buch wieder in mein Gedächtnis gebrannt, weshalb ich es dann gekauft habe. Der Einstieg hat mir sehr gut gefallen, weil es direkt mit den E-Mails zwischen Ellie und Graham losgeht. Ziemlich schnell wurde ich dann aber überrascht. Zum einen ist das mit den regelmäßigen Mails schnell vorbei, denn danach gibt es nur noch am Anfang jeden Kapitels eine Mail, zum anderen hat mich überrascht, dass das Buch nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde. Es ist nicht unbedingt störend, aber hier habe ich total mit dieser Erzählweise gerechnet und es hätte auch wirklich gut gepasst. Im Verlauf der Geschichte habe ich immer wieder Höhen und Tiefen erlebt. Sowohl bei den Protagonisten als auch bei mir selbst. Ein absoluter Pluspunkt sind für mich die überraschenden Wendungen. Es gibt jetzt keine vollkommen innovativen Ideen, aber mehrmals war ich an dem Punkt wo ich dachte: „Ah ja klar. Jetzt passiert das und das, kennt man ja. So ist das immer“. Letztendlich passierte genau das aber eben nicht und das hat mich beeindruckt. Auf der anderen Seite finde ich es etwas Schade, dass dieses große Geheimnis von Ellie gar nicht so groß ist. Es ist schon verständlich, dass sie deshalb die Öffentlichkeit meidet und Angst hat, dass es rauskommen könnte, wenn sie mit Graham gesehen wird. Trotzdem wird so ein unglaubliches Theater gemacht, dass sie nicht mal ihrer besten Freundin mit der sie aufgewachsen ist, davon erzählen kann. Für mich war das wirklich übertrieben, weil ich auch nicht verstanden habe, warum sie Quinn nichts davon erzählen wollte. Graham war im Grunde genommen ganz süß. Er versteht den ganzen Trubel um seine Person nicht so richtig und möchte im Grunde nur das machen, was ihm Freude bereitet, nämlich Filme drehen und ansonsten ein ganz normaler Junge sein. Seine Konflikte wurden gut dargestellt. Das Ende war in Ordnung, ich fand es aber nicht übermäßig toll und vor allem ist es kein Ende, das mir lang im Gedächtnis bleiben wird. Wenn ich später an das Buch zurück denken werde, kann ich mich wahrscheinlich nicht mehr daran erinnern wie es geendet hat. Zugegeben, ich habe auch die allerletzte Seite nicht so ganz verstanden. Fazit: Dieses lockerleichte Jugendbuch kann mit einigen Höhen, aber auch einigen Tiefen aufwarten. Es gibt Wendungen die ich so nicht erwartet habe, was ein echter Pluspunkt ist. Andererseits wurde so ein Aufsehen um Ellies Geheimnis gemacht, dass es mir viel zu übertrieben vorkam.

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