Jennifer E. Smith Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

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Inhaltsangabe zu „Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen“ von Jennifer E. Smith

Ab morgen wird Clare an der Ostküste studieren und Aidan auf ein College in Kalifornien gehen. Clare ist skeptisch, ob ihre Beziehung trotz der Entfernung zwischen ihnen bestehen kann. Dennoch lässt sie sich darauf ein, gemeinsam mit Aidan all die Orte aufzusuchen, die für ihre Liebe eine Rolle gespielt haben. Können zwölf Stunden Clares Entschluss beeinflussen? Im Morgengrauen ist der Moment der Wahrheit gekommen: Ist es eine Trennung auf Zeit oder ein Abschied für immer? 

"Smith ist ein echter Gewinn!" - VOYA

"Ein neuer cleverer Geniestreich von Jennifer E. Smith" - Kirkus Reviews

Schöner Young Adult-Roman. Sehr bewegend am Ende. Taschentuch-Alarm.

— Suse33

Hab mir mehr davon versprochen.

— papaschluff

Schöne, kurzweilige Unterhaltung mit Themen, die viele Leser kennen

— Skyline-Of-Books

Leider konnte ich nicht bis zum Ende lesen, obwohl das Buch optisch sowie vom Klappentext her echt ansprechend ist

— NinaGrey

Leider gar nicht meine Geschichte.

— live_between_the_lines

Tieftraurig, Herzzerreißend und berührend!

— SteffiVS

Selbstfindung nach der Schulzeit. Altersgerecht, aber ohne Tiefgang.

— MrsFraser

Eine tolle Geschichte über eine junge Liebe und deren Alltagsprobleme

— leseratte54

…… wunderschönes Cover<3 ......

— Buch_Versum

An sich schön geschrieben, aber für eine Liebesgeschichte für meinen Geschmack einfach zu deprimierend

— Jess_Ne

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  • Sehr langatmig, obwohl kurz ...

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    ConnyZ.

    09. May 2018 um 17:33

    Im Februar erschien Jennifer E. Smith Werk „Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen“ im Harper Collins Verlag. Auf gerade einmal 256 Seiten beschreibt sie eine Nacht, die von Abschieden geprägt ist.Clare und Aiden gehen nun auseinander – doch nicht so, wie eine Trennung normalerweise von statten geht. Denn die beiden lieben sich noch immer, aber Clare ist die Entfernung einfach zu weit, welche sie an ihr College zieht. So beschließt sie einen Abend lang alle Orte mit Aiden zu besuchen, die wichtig waren, für ihre Beziehung. Doch diese Nacht entwickelt sich anders, als es auf ihrer Liste steht …Dieses Werk hatte ich gelesen, da ich die Idee hinter dem Klappentext recht interessant fand.Doch jetzt schon muss ich sagen, dass mich die Handlung sehr enttäuschte.Clare und Aiden schienen das Traumpaar an der Highschool gewesen zu sein. Doch nun trennt die Collegezeit ihre Wege.Clare kam mir sehr durchorganisiert vor. Doch sie musste schnell lernen, dass sich das Leben nicht planen lässt.Einen Abend lang begleitet man beide Protagonisten. Wobei Clare die Beziehung mit Aiden nochmal zelebrieren will. Er hingegen möchte einfach nur, dass sie ihre Meinung ändert, was man bei ihrer Vergangenheit ganz klar nachvollziehen konnte.Der Grundgedanke ist wirklich gut, doch leider habe ich hier das Tempo vermisst, welches der Geschichte viel mehr Schwung verliehen hätte. Hier jedoch lässt Jennifer E. Smith wenig Raum und beginnt immer mehr und mehr die Handlung dahin zu dümpeln zu lassen.Es beginnt ein Hin und Her und ehrlich gesagt, wird die Handlung zum Ende hin nicht besser – da sie sehr vorhersehbar war. „Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen“ hat wenig Unterhaltungsfaktor.Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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  • ...Achtung: Heul-Alarm....

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    Lesebegeisterte

    16. April 2018 um 12:07

    Clare und Aidan studieren nicht auf dem gleichen College und ihre Beziehung wird dadurch auf eine harte Probe gestellt.Clare glaubt nicht daran, dass eine Fernbeziehung funktionieren kann, Aidan schon. Was bleibt ist eine letzte Nacht,nach der die Beiden entscheiden, wie es weiter gehen soll. In dieser Nacht erleben Clare und Aidan viele Momenteihrer Beziehung wieder. Clare hat nämlich eine Liste erstellt, wo sie besondere Momente mit ihren Schatz erlebt hat.Ein Punkt nach dem anderen wird abgearbeitet und nach dieser Nacht gehen sie getrennte Wege.Eine wunderschön, kitschige und romantische Liebesgeschichte für junge Mädels oder auch Frauen 30+Am Ende des Romans hatte ich Gänsehaut. Super.

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  • Figuren, die man schnell ins Herz schließt und Fragen, auf die es Antworten zu finden gilt

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    MadameLustig

    11. April 2018 um 10:11

    Vor einigen Jahren habe ich Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick der Autorin Jennifer E Smith gelesen und mich sehr in die Lektüre verliebt. Natürlich war die Geschichte vorhersehbar und auch das ein oder andere Klischee durfte nicht fehlen, doch das machte mir nichts aus, weil die Figuren einfach süß waren. Nachdem ich vor einigen Wochen gesehen habe, dass mit Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen nun ein neues Buch der Autorin auf dem deutschen Buchmarkt erschienen ist, war mir schnell klar, dass ich es haben muss. Und natürlich habe ich gehofft, dass dieses neue Buch bei mir für ebenso viel Begeisterung sorgen würde.Worum geht es genau?Nachdem sie ihren Highschoolabschluss in der Tasche haben, steht Claire und Aiden der nächste Lebensabschnitt bevor. Leider führen sie die Colleges, auf die sie in Zukunft gehen werden, in zwei völlig unterschiedliche Richtungen, weswegen ihr letzter Abend Zuhause auch für lange Zeit das letzte Mal sein wird, dass sie sich sehen. Grund genug, die verbleibenden Stunden nochmal dafür zu nutzen, die vergangene Zeit Revue passieren zu lassen, sich zu erinnern und Entscheidungen zu treffen ..Neuer Lebensabschnitt in sechzehn StationenWisst ihr, Buchtitel gibt es viele. Die einen passen recht gut, die anderen weniger und ganz selten findet man solche, die einfach nicht besser hätten gewählt sein können – so wie dieser hier. Der Titel Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen trifft nämlich den Nagel auf den Kopf und fasst all das zusammen, was den Leser zwischen den Buchdeckeln erwartet. Dabei geht es in der Geschichte vorrangig um alles dazwischen, um den Weg zum Ziel und nicht um das Ziel selbst, denn wie das Buch endet, ahnt man als Leser bereits sehr früh. Das allerdings fand ich überhaupt nicht schlimm und ich glaube auch nicht, dass es der Autorin darum ging, um das Ende ein großes Geheimnis zu machen, denn wie bereits erwähnt, liegt der Fokus hier weder auf dem Anfang noch auf dem Ende, sondern auf allem, was dazwischen liegt. Und dieses Dazwischen besteht aus Orten, die nicht nur an erste Male und besondere Momente erinnern, sondern gleichzeitig sowohl die gemeinsame Geschichte der Protagonisten erzählt, wie auch beide vor die Probleme der Gegenwart stellt. Es ist ein Dazwischen, das gleichermaßen zucker- wie auch bittersüß ist und aufzeigt, wie schwer es ist, Entscheidungen über die Zukunft zu treffen, Abschied zu nehmen, Schlussstriche zu ziehen und Erwachsen zu werden.Liebe mit Ablaufdatum?Während ihrer Highschoolzeit sind Claire und Aiden so etwas wie ein Traumpaar, doch mit dem Abschluss kommen auch die Schwierigkeiten. Während Claire davon überzeugt ist, dass eine Beziehung auf Distanz nur in die Hose gehen kann und sie deswegen lieber früher als später den Schlussstrich ziehen würde, ist Aiden der Meinung, dass ihre Liebe das aushält. So eine Meinungsverschiedenheit ist nicht die beste Ausgangssituation für den letzten Abend zusammen, bevor sie sich getrennt voneinander auf den Weg in ein neues Leben machen. Und wie schwer beide mit sich und der Situation zu kämpfen haben, habe ich durchweg gespürt. Ich kann nachvollziehen, wieso Claire ein Ende mit Schrecken bevorzugt, ebenso, wie ich verstehe, wieso Aiden etwas Wundervolles nicht einfach so kampflos aufgeben möchte, weil es eventuell kaputt gehen könnte. Ich habe mit beiden mitgelitten, habe für sie gehofft, die Daumen gedrückt, war mit ihnen verzweifelt, frustriert und habe mich hilflos und an manchen Stellen an meine eigene Schulzeit erinnert gefühlt.KurzumDer erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen ist weder ein Buch, das aus der großen Masse heraus sticht noch ein Pageturner. Es gibt hier keine spannungsgeladene Handlung und auch kein Überraschungseffekt. Was es gibt, sind tolle Figuren, die man schnell ins Herz schließt und ein Revue passieren auf 256 Seiten, in dem es darum geht, Fragen zu beantworten, die sich wohl jeder früher oder später einmal stellt: haben wir die richtige Entscheidung getroffen? Wäre ein anderes College besser gewesen? Enttäusche ich meine Eltern mit meiner Entscheidung? Was wird aus unseren Freunden? Was wird aus uns? Gibt es überhaupt noch ein Uns oder nur noch ein Du und ich?

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  • Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    books_of_dreams

    08. April 2018 um 13:41

    RezensionAllgemeinDas Buch ist mir sofort beim durch schauen aufgefallen. Das Cover hat mir gefallen, der Titel hat mich neugierig gemacht und auch der Klappentext konnte mich überzeugen, das Buch als Rezensionsexemplar anzufordern. Leider muss ich euch sagen, dass mich das Buch wirklich enttäuscht hat. Warum lest hier.HandlungClare und Aidan haben sich auf der Highschool gefunden und haben eine tolle Beziehung. Doch nun ist die Highschoolzeit vorbei, beide gehen auf verschiedene College, Meilenweit voneinander entfernt. Für Clare steht fest das sie sich trennen müssen und so hat sie eine Liste geschrieben, welche Orte sie mit ihm verbindet und noch einmal besuchen möchte.Die Geschichte kam mir leider überhaupt nicht rund vor, der Anfang war mir zu plump. Es hieß gleich von Clare „Wir können nicht zusammen bleiben“ und das wiederholte sich alle paar Seiten. In dem Buch kam leider keine Spannung auf. Selbst eine Prügelei, die Spannung bringen sollte, kam eher als Witz rüber und hatte keinen Sinn. Auch da ist Clare einfach beleidigend gegenüber ihrer Freundin Stella und man fragt sich einfach, was es für einen Grund gab, weil es denn nicht gab. Ich würde sagen Stimmungsschwankungen über das ganze Buch hin weg, das war dann wohl die einzige Gefühlsregung die ich mitbekommen habe.SchreibstilDer Schreibstil war ein kleiner Pluspunkt auf der leider langen Kritikliste. Man konnte das Buch flüssig lesen und konnte es schon nach wenigen Tagen beendet. Es war leicht beschrieben und gleich auf den Punkt gebracht und nicht zu viele Details drum herum. Leider kamen dadurch auch die Charaktere zu kurz und von der Beziehung der beiden hat man auch nichts mitbekommen, in der Vergangenheit wie in der Gegenwart.CharaktereDie Charaktere konnte ich leider auch nicht in mein Herz schließen. Sie waren einfach zu oberflächlich beschrieben. Ich konnte weder mit Clare noch mit Aidan fühlen, denn so eine Trennung ist schon eine große Sache, doch das hat sich gar nicht so bei den beiden angefühlt. Clare war mir von Anfang bis Ende unsympathisch und zu pessimistisch. Vielleicht ist sich nicht der größte Optimist, doch wenn man eine Beziehung führt, wünscht man sich doch natürlich, dass man zusammen bleibt oder? Das habe ich bei Clare überhaupt nicht gemerkt. Aidan war da schon eher optimistisch, er wollte Clare überzeugen, dass sie es probieren sollen zusammen zu bleiben, doch versucht hat er irgendwie doch nichts. Auch die Beziehung zwischen den beiden, kam mir eher wie eine Freundschaft vor. Aidan hat immer wieder gesagt das er mit der Trennung einverstanden ist und dann hat Clare geheult. Insgesamt kam mir alles etwas kindisch vor. Sie meckert, beschwert sich, heult, ist zickig und verhält sich ihren Alter nicht angemessen. Stella, eine Freundin von Clare, kam mir am sympathischsten rüber. Selbst sie hat Clare ihre Meinung gesagt, dass sie sich nur an sich selbst denkt und keinen Hauch für ihre Freundschaft interessiert.CoverDas Cover hat mir wirklich gut gefallen, was ja auch ein Bestellgrund war. Mal keine echten Personen auf dem Cover zusehen, war mal wieder was Schönes.PunktevergabeHandlung: 2/5Charaktere: 1/5Schreibstil: 3/5Cover: 4/5Insgesamt: 2.5/5

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  • Bewegendes Ende...

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    Suse33

    03. April 2018 um 19:13

    Erzählt wird die Geschichte von Claire und Aidan, einem Liebespaar. Beide werden ab dem nächsten Tag an der Universität studieren, jedoch Claire an der Ostküste und Aidan in Kalifornien.  Wird die Liebe dem gewachsen sein, oder trennen sich ihre Wege schon vorab? Beide haben 12 Stunden Zeit sich zu entscheiden... Das Cover ist okay. Es reißt mich nicht direkt vom Hocker, aber die Farben sind schön zusammengestellt. Das Motiv und die Schrift entsprechen den Vorstellungen eines Jugendromans. Der Schreibstil ist angenehm leicht. Man konnte gut in die Story hineinfinden und dem Geschehen folgen. Die Protagonisten sind gut gezeichnet. Man hat direkt eine Vorstellung von den Charakteren. Obwohl ich mit Aidan sehr schnell warm geworden bin, gelang mir das bei Claire nicht. Für mich war es anfangs schwierig, sie zu verstehen, zum Ende hin wurde es aber dann etwas besser. Enorm aufgewertet hat das Buch der Schluss der Geschichte. Dieser war sehr emotional und bewegend. An dieser Stelle brauchte ich tatsächlich ein Taschentuch für meine Tränchen. Insgesamt gesehen ein gutes Buch, bei dem ich viele schöne Lesemomente hatte.

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  • Keine gute Umsetzung

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    Sunnywonderbookland

    26. March 2018 um 20:25

    Autorin: Jennifer E. Smith Verlag: Harper CollinsSeitenanzahl: 256Preis: 14,99 Euro/ 11,99 Euro erschienen am 5. Februar 2018 Inhalt Ab morgen wird Clare an der Ostküste studieren und Aidan auf ein College in Kalifornien gehen. Clare ist skeptisch, ob ihre Beziehung trotz der Entfernung zwischen ihnen bestehen kann. Dennoch lässt sie sich darauf ein, gemeinsam mit Aidan all die Orte aufzusuchen, die für ihre Liebe eine Rolle gespielt haben. Können zwölf Stunden Clares Entschluss beeinflussen? Im Morgengrauen ist der Moment der Wahrheit gekommen: Ist es eine Trennung auf Zeit oder ein Abschied für immer?Meine Meinung Clare und Aiden sind seit zwei Jahren zusammen, aber ihnen bleibt nur noch ein einziger tag, bevor beide an ihre Uni gehen, die am jeweiligen anderen Ende der USA liegen. In ihrer letzten Nacht wollen sie nochmal ihre ganze Beziehung durchleben und danach entscheiden, ob sie zusammen bleiben oder nicht.Die Idee hat mir super gut gefallen und ich war schon sehr gespannt auf das Buch. Besonders da ich selber erst vor einem halben Jahr zum studieren ans andere Ende des Landes gezogen bin. Leider bleibt es bei der guten Idee, da mich das Buch nicht wirklich überzeugen konnte. Clare und Aiden sind zwei farblose Charaktere, die keinerlei Emotionen rüberbringen. Clare glaubt nur an die Trennung und hält das Aiden auch die ganze zeit vor. Kein Wunder das die Sache keinen guten Verlauf nimmt. Zudem denkt sie auch nur an sich und ist ziemlich eingebildet. Von Aiden hingegen erfährt man nicht so viel, außer dass er an die Beziehung glaubt und unbedingt an die UCLA will. Auch der Schreibstil hat mir nicht zugesagt, da die Geschichte im auktorialen Erzählstil erzählt wird, wobei die Sichtweise meistens auf Clare liegt. Leider fand ich das an vielen Stellen ziemlich verwirrend. FazitEine schöne Idee, die leider nicht so gut umgesetzt wurde. Es lag allerdings nicht an der Geschichte an sich, sondern an den Charakteren, die ziemlich farblos bleiben. Zudem ist besonders Clare als Charakter ziemlich unsympathisch. Das Buch war nicht schlecht, aber es konnte mich auch nicht begeisterten.Insgesamt 3 von 5 Sternen. 

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  • Und alles dazwischen..

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    Liss

    18. March 2018 um 18:08

    Ich liebe ja Bücher, die an einem einzigen Tag spielen. Da kann man schon mal von ausgehen, dass viel passieren wird. Und so war es auch. Clare und Aiden haben fast ihre ganze Highschool-Zeit miteinander verbracht und kennen sich in- und auswendig. Nun werden sie an unterschiedlichen Orten studieren und müssen sich entscheiden, ob sie zusammenbleiben oder sich trennen. Wobei Clare für trennen und Aiden für zusammenbleiben ist, drehen sich die Ansichten im Laufe des Buches mehrmals.Das Schöne ist, dass man die gemeinsame Zeit der beiden noch einmal mit erlebt. Clare hat sich für die letzte Nacht ein Spiel ausgedacht. Sie wollen alle wichtigen Stationen ihrer Beziehung nochmal aufsuchen und genießen. Wobei ich sagen muss, dass mich so etwas nicht dazu bringen könnte, dann für immer los zu lassen. Allerdings treffen sie auch auf Freunde und die Familie und bei einem ruhigen Abend bleibt es dann auch nicht mehr.Dabei hat mir Aiden oftmals Leid getan. Er hat oft versucht, Clare zu überreden und zu überzeugen und muss dann noch schweren Herzens die ganze Reise mitmachen. Aber auch Clare weicht einige Male auf, besonders als sie Dinge erfährt, die in letzter Sekunde doch noch so vieles ändern können. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und gehofft, dass zum Beispiel einer der beiden sich demnächst einen anderen Studienplatz oder ähnliches sucht. Kann ja sein. :D Es wird unfassbar viel geredet, über die Vergangenheit, aber auch über die Zukunft. Es werden unterschiedliche Möglichkeiten durchgegangen, sodass die Hoffnung immer bestehen bleibt.Wie das Buch ausgeht, will ich nicht sagen, aber es ist passend und realistisch gewählt. Trotzdem stimmt es mich irgendwie nicht so ganz glücklich, weil auch viel Traurigkeit mit drin gehangen hat. Fazit "Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen"ist eine Nacht voller Abenteuer und Gefühle, voller Herzschmerz und Hoffnung. Man erlebt die beiden in ihren sensibelsten letzten Stunden zusammen und hofft so sehr, dass sie zusammen bleiben. Wie es ausgeht? Lies selbst! 4/5 Punkte.

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  • Erwachsene Entscheidung?

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    papaschluff

    08. March 2018 um 13:56

    Claire und Aiden sind ein Paar. Schon seit zwei Jahren führen die beiden eine glückliche Beziehung. Nun geht es für beide auf unterschiedliche Colleges. Sie haben sich für unterschiedliche Colleges entschieden, d. h. es werden sie unzählige Kilometer trennen. Am Vorabend ihrer Abreise treffen sich die beiden ein letztes Mal und besuchen die Orte in ihrer Heimat, die für sie von großer Bedeutung waren in ihrer gemeinsamen Zeit. Die Frage die beide sich stellen ist, wird ihre Beziehung die lange Trennung überstehen? Oder sollen sich gleich vernünftig handeln und sich an diesem Abend trennen. Claire ist für die Trennung, Aiden nicht. Ich hatte mir von diesem Buch mehr versprochen. Der Klappentext hatte meine Neugier sofort geweckt. Die Idee für das Buch finde ich grundsätzlich gut, allerdings liest es sich nicht besonders gut. Der Schreibstil ist eher langweilig gewesen für meinen Geschmack. Die Protagonistin wirkt herrisch und nimmt die Worte ihres Freunde kaum ernst. Sie wirkt dadurch sehr unfreundlich und bestimmend, ohne Rücksicht auf die Gefühle von anderen zu nehmen. Aiden dagegen verhält sich sehr erwachsen und wirkt sehr offen und freundlich. Jeder mag ihn und schätzt ihn als Freund. Er gibt einiges zu bedenken, Claire hat ihre Entscheidung jedoch schon getroffen und so geht jeder seinen Weg. Fernbeziehungen gehen selten gut aus, doch Aiden wollte um ihr Glück kämpfen. Wer am Ende doch gewinnt, muss jeder selbst lesen. Eine kurzweilige, interessante Geschichte mit Höhen, aber auch (für mich) einigen Tiefen.

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  • Schöne, kurzweilige Unterhaltung mit Themen, die viele Leser kennen

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    Skyline-Of-Books

    08. March 2018 um 10:57

    Klappentext „Ab morgen wird Clare an der Ostküste studieren und Aidan auf ein College in Kalifornien gehen. Clare ist skeptisch, ob ihre Beziehung trotz der Entfernung zwischen ihnen bestehen kann. Dennoch lässt sie sich darauf ein, gemeinsam mit Aidan all die Orte aufzusuchen, die für ihre Liebe eine Rolle gespielt haben. Können zwölf Stunden Clares Entschluss beeinflussen? Im Morgengrauen ist der Moment der Wahrheit gekommen: Ist es eine Trennung auf Zeit oder ein Abschied für immer??“   Gestaltung Das Cover ist mir sofort ins Auge gestochen, denn der dunkelblaue Hintergrund mit den bunten Lichtreflexen erinnert mich an eine Stadt. Vor diesem Hintergrund kommen der weiße Titel und die weißen Umrisse der Skizze eines Liebespaares super zum Vorschein. Der Titel sieht dabei aus, als sei er per Hand hingeschrieben worden, was für mich gut zur Skizze passt. Diese Zeichnung mag ich auch gerne, denn obwohl sie nur aus Umrissen besteht, sieht sie sehr lebendig und echt aus und passt schön zur Hintergrundkulisse der erleuchteten Stadt.   Meine Meinung Von Jennifer E. Smith habe ich schon verschiedene Bücher gelesen, die mit gut gefallen haben. Darum war ich gespannt auf ihr neustes Werk. „Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen“ erzählt die Geschichte von Clare und Aidan, die ihr Studium beginnen werden – jedoch an völlig unterschiedlichen, weit voneinander entfernt liegenden Orten. Für Clare ist dies der Grund, ihre Beziehung zu beenden. Allerdings begeben sie sich in der Nacht vor ihrem jeweiligen neuen Leben nochmals auf eine Art Spurensuche ihrer Liebesbeziehung. Sie suchen die wichtigsten Orte ihrer Liebe auf. Wird dies nochmal alles verändern oder werden sich die beiden wirklich trennen?   Die Geschichte versprach für mich eine schöne, kurzweilige Unterhaltung zu werden und genau das war sie auch. Durch den Schreibstil von Jennifer E. Smith flog ich geradezu durch die Seiten, denn die Autorin schreibt in leichten Sätzen und schafft es mit wenigen Worten viel zu sagen. Das Augenmerk liegt dabei auf Clares Gedanken und Sichtweise, wodurch mir diese Figur näher gebracht wurde als Aidan, was ich stellenweise etwas schade fand, da ich seine Ansichten nur aus Clares Perspektive wahrnehmen konnte. Gerne hätte ich auch Einblicke in seine Gedanken erhalten. Aber nichtdestotrotz hat die Autorin es trotz der wenigen Seiten des Buches geschafft, beiden Figuren Leben einzuhauchen.   Dies lag vermutlich vor allem daran, dass Clare und Aidan sich an einem Punkt im Leben befinden, an dem ich auch schon war und den ich gut nachvollziehen konnte, denn die beiden haben die Schule abgeschlossen und beginnen ihr Studium. Dies ist ein wichtiger Punkt im Leben eines Menschen und er bringt viele Veränderungen und auch Unsicherheiten mit. Dies hat die Autorin für mich sehr gut rüber gebracht und mit Clares Entschluss bzw. Unsicherheit darüber, die Beziehung zu beenden, schön veranschaulicht. Zudem ist dies Thema eines, das ich sehr wichtig finde, denn ich denke, dass jeder Mensch in seinem Leben einmal an einer Art Scheideweg stehen wird und so hat Jennifer E. Smith eine Thematik aufgegriffen, die viele Leser berührt und beschäftigt. Gerade, dass sie hier auch das Abschiednehmen, das mit einem solchen Punkt im Leben verbunden ist, thematisiert hat, fand ich gut.   Die Liebesbeziehung der beiden Figuren hat mir insgesamt auch gut gefallen, denn ich empfand sie nicht als zu kitschig oder gefühlsduselig. Vielmehr war sie eine schöne Ergänzung zu den Themen des Abschiednehmens, der Veränderung und des Scheidewegs im Leben. Die Handlung war dabei allerdings eher ruhig, womit ich allerdings schon gerechnet hatte. Sie verschafft eine schöne, kurzweilige Unterhaltung, die mir persönlich ein zufriedenes Lächeln auf die Lippen gezaubert und mir schöne Lesestunden beschert hat.   Fazit „Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen“ ist eine schöne Geschichte, die die Erlebnisse einer Nacht von Clare und Aidan erzählt. Ihre Liebesbeziehung war für mich nicht zu kitschig oder romantisch, sondern genau richtig. Ich hätte mir gewünscht, dass ich als Leser auch etwas tiefere Einblicke in Aidan und vor allem seine Gedanken sowie Ansichten bekomme, denn dies geschah nur aus Clares Perspektive. Besonders gefallen haben mir die Themen, die das Buch anschneidet, denn das Abschiednehmen, die Veränderungen und der Neuanfang nach dem Schulabschluss bzw. der Scheideweg an dem man sich zu dieser Zeit befindet, werden schön veranschaulicht. 4 von 5 Sternen!   Reihen-Infos Einzelband

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  • Gute Idee aber schlechte Umsetzung

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    Corazon1705

    06. March 2018 um 14:34

    KlappentextErwachsen zu werden heißt, Entscheidungen zu treffen. Auch wenn sie einem das Herz brechen...Ab morgen wird Clare an der Ostküste studieren und Aiden auf ein College in Kalifornien gehen. Clare ist skeptisch, ob ihre Beziehung trotz der Entfernung zwischen ihnen bestehen kann. Dennoch lässt sie sich darauf ein, gemeinsam mit Aiden all die Orte aufzusuchen, die für ihre Liebe eine Rolle gespielt haben. Können zwölf Stunden Clares Entschluss beeinflussen? Im Morgengrauen ist der Moment der Wahrheit gekommen: Ist es eine Trennung auf Zeit oder ein Abschied für immer?Meine MeinungErst mal vielen Dank an den HarperCollins Verlag für das Rezensionsexemplar. Dieses Buch war das Februar Buch unserer kleinen Lesegruppe.In diesem Buch geht es vorrangig um Clare und Aiden, die an unterschiedliche Colleges gehen. Clare geht an die Ost- und Aiden an die Westküste. An ihrem letzten gemeinsamen Abend besuchen sie einige Plätze die für beide eine besondere Bedeutung haben und wollen danach entscheiden ob sie sich trennen oder ob sie es mit einer Fernbeziehung versuchen.Zu den Charakteren kann ich diesmal leider gar nicht so viel sagen, da ich einfach nicht mit ihnen warm geworden bin.Clare ist für mich einfach nur ein verzogenes Gör, was nicht weis was es will. Sie ändert so oft ihre Meinung in dem Buch und egal wie ihre Meinung ist, es ist auf jeden Fall die richtige und alle anderen müssen sich danach richten ansonsten heult sie rum wie ein kleines Kind. Auch mit Aiden konnte ich nicht warm werden. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass er ganz schön unter Clares Pantoffel steht und es ihr einfach nur recht machen will. Er kämpft nciht richtig für seine Meinung. Dann gibt es da noch Stella und Scotty, die besten Freunde von Clare und Aiden. Sie kommen gar nicht lang in der Geschichte vor und haben deshalb bei mir auch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, denn ihre Geschichte wird einfach nur so nebenbei erzählt und wird von Clares rumgeheule, über die Abwesenheit ihrer besten Freundin, übertönt. Was ich Scotty aber zu gute halten muss, er hat wenigstens etwas Humor in die Geschichte gebracht.Das Buch wird in der 3. Person von einem allwissenden Erzähler geschrieben, was ich eigentlich gar nicht so gerne lese, was aber hin und wieder okay ist, wenn mich der Schreibstil überzeugen kann. Doch leider konnte mich dieser hier nicht überzeugen, da es teilweise einfach nur ein Durcheinander war. Man konnte nicht klar erkennen, wann von der Gegenwart und wann von der Vergangenheit gesprochen wird und teilweise wusste ich nicht mal wer denn jetzt gerade spricht. Außerdem fehlte bei der Geschichte einfach jeglicher Spannungsbogen und auch nach Gefühl habe ich vergeblich gesucht. Die Geschichte ist einfach nur so vor sich hin geplätschert und wurde meines Erachtens einfach nur abgearbeitet.Außerdem muss ich sagen, dass ich wirklich froh bin, das Buch als Rezensionsexemplar erhalten zu haben, denn ich finde 15 Euro für ein Buch mit gerade mal etwas mehr als 250 Seiten doch schon sehr happig. Das Cover des Buches finde ich so lala und ich finde, man hätte auch ein Cover wählen können, welches besser zur Geschichte passt. Der Klappentext des Buches hat mich sofort überzeugt und die Idee finde ich wirklich toll, nur leider hat mich die Umsetzt total enttäuscht.Alles in allem war dieses Buch für mich leider ein großer Flop. Es war mein erstes Buch von Jennifer E. Smith und ich habe schon so viel Gutes über die Autorin gehört und deswegen habe ich mich wirklich riesig auf dieses Buch gefreut. Leider für mich ein Griff ins Klo... Trotzdem möchte ich der Autorin noch eine Chance geben, da ich noch 2 Bücher von ihr im Regal stehen habe, aber es wird wohl noch etwas dauern bis ich dazu greifen werden...

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  • Leider vorzetig

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    NinaGrey

    05. March 2018 um 10:10

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen sprach mich optisch und vom Klappentext her an , sodass ich mich dazu entschied, dieses Buch zu lesen . Direkt beim Einstieg fiel mir auf , das das Buch aus der Erzählperspektive "Er/Sie" geschrieben ist und damit ich mich die ganze Zeit über furchtbar schwer getan . sodass ich nach knapp 35 % voller Enttäuschung darüber, das ich zum einen das Buch nicht genießen kann und zum anderen keinerlei Verbindung zu den Protagonisten aufbauen kann, weil ich einfach nicht reinkomme, aufgegeben .

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  • Zwei junge Menschen die eine schwere Entscheidung treffen müssen

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    SteffiVS

    03. March 2018 um 19:38

    Clare und Aidan sind seit zwei Jahren ein Traumpaar. Doch nach der Highschool beginnt das richtige Leben und nun müssen sie die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen. Trennen sie sich oder bleiben sie trotz einer Entfernung von 3000 Meilen zusammen?Dieses Buch zeigt den unvermeintlichen Abschied einer Trennung auf. Es nimmt uns durch die letzte gemeinsame Nacht von Clare und Aidan mit, bevor sich beide am nächsten Tag auf den Weg zu ihren Unis machen müssen. Diese Nacht soll eine Erinnerung an ihre Beziehung sein, die wichtige Ereignisse und Treffpunkte Revue passieren lässt. Doch auch von ihrem Zuhause, Familie und Freunden müssen sie  sich verabschieden.Ein sehr bewegendes Beispiel für einen Neuanfang, den man als jungen Menschen macht, der auch mal die schmerzliche Seite nach dem Highschoolabschluss aufzeigt. Dieses Buch greift sehr authentisch die Gefühle solch eines Abschieds auf und die Erwartungen eines Neubeginns.

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  • Trotz Potenzial nur oberflächlich

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    MrsFraser

    25. February 2018 um 20:34

    Clare und Aidan waren die letzten Jahre auf der Highschool ein Paar. Nach dem Abschluss verschlägt es sie an Colleges, die weiter nicht auseinanderliegen könnten: eines an der West- eines an der Ostküste Amerikas. Sollen sie es wagen und ihre Beziehung über die Entfernung weiter führen, ist ihre Liebe dazu stark genug? Oder sollten sie sich besser jetzt trennen, damit jeder frei in sein neues Leben starten kann? In ihrer letzten gemeinsamen Nacht zu Hause wollen die beiden alle Stationen ihrer Beziehung noch einmal abfahren und danach eine Entscheidung treffen.Doch so ganz nach Plan verläuft diese Tour nicht. Auseinandersetzungen mit anderen Freunden, Prügeleien, enthüllte Geheimnisse und viele aufgestaute Emotionen lassen die Nacht zu einem Gefühlsmarathon werden, nicht nur für Clare und Aidan, auch für ihre besten Freunde und Familien. Der YA-Roman von Jennifer E. Smith liest sich locker weg und spricht dem Zielpublikum sicher zutiefst aus der Seele. Woher weiß man, ob die erste Liebe auch die einzige bleibt? Sie wird immer etwas besonderes sein, aber ist sie besonders genug, um sich dafür vielen Erfahrungen, die das Erwachsenwerden ausmachen, zu verschließen? Und auch der Konflikt, in den einen die räumliche und emotionale Trennung von einem besten Freund/einer besten Freundin wirft, wird in dem Buch auf den Punkt gebracht. Das bietet jungen Erwachsenen in der gleichen Lage viel Identifikationspotential und Chancen zur Selbstreflektion. Allerdings verschenkt die Autorin gerade in diesem Punkt auch ziemlich das Potential ihres Romans, denn ihre Hauptfigur, Clare, hat in meinen Augen ziemlich unlogische Ansichten und benimmt sich so unreif, wie es nur geht.  Seit Monaten macht sie Aidan schon mit ihren ach so realistischen Ansichten mürbe, nur um im letzten Moment dann doch noch fast ihre Meinung zu ändern. Dass sie ihn in meinen Augen seit Jahren ohne jeden Respekt behandelt und hingehalten hat, kann sie auch nicht mit der Scheidung ihrer Eltern entschuldigen. Für mich ist sie unterm Strich nur ein unreifes Mädchen, dass sich nicht festlegen will und sich nicht traut, zu ihren Gefühlen zu stehen. Von Liebe hat sie daher in meinen Augen schlicht keine Ahnung. Das an sich könnte ich verzeihen, wenn die Autorin in ihre Geschichte irgendwie eine Wertung von Clares Verhalten einfließen lassen würde und durch die Reaktionen anderer zeigen würde, dass Clares Einstellung Aidan gegenüber nicht fair ist. Doch das passiert nicht und so muss ich fürchten, dass die Autorin selbst Clares Einstellungen teilt.Wo der Roman Jugendlichen in einer Umorientierungsphase ihres Lebens Anregungen und Inspiration hätte liefern können, kann ich nun nur hoffen, dass junge Mädchen sich Clare bitte nicht als Vorbild nehmen. 

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  • Verschenktes Potenzial

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    Jess_Ne

    25. February 2018 um 15:43

    Vorab sei gesagt, ich hatte diese Geschichte innerhalb kürzester Zeit ausgelesen, was schon einmal für sie spricht, ebenso der fesselnde Schreibstil. Ich habe förmlich am eReader geklebt und trotzdem war ich beim Lesen enttäuscht und mit jedem Kapitel hat mich Aidens und Clares Beziehung weiter in ein Stimmungstief katapultiert. INHALTAiden und Clare stehen in ihrem Leben an einem Scheideweg. Sie sind seit zwei Jahren ein glückliches Paar und werden bald ihr Studium aufnehmen, tausende Kilometer voneinander entfernt. Um über die Zukunft ihrer Beziehung zu entscheiden, besuchen sie am Vorabend ihrer Abreise an die Orte, die prägend für ihre Beziehung waren und lassen ihre gemeinsame Vergangenheit Revue passieren. Werden sie nach dieser Nacht noch zusammen sein, oder werden auch ihre Herzen getrennte Wege gehen? MEINE MEINUNG Ich wollte diese Liebesgeschichte so gerne mögen. Das Buch hat ein wunderschönes Cover, einen spannenden Klappentext und das Konzept dahinter fand ich großartig. Die ersten  vier Kapitel haben mir auch sehr gut gefallen, aber dann verwandelt sich diese zwölfstündige, nächtliche Reise der beiden  in ein mittleres Desaster. Ich habe den Konflikt überhaupt nicht nachvollziehen können. Für mich war dieses ganze ‚Wir studieren an verschiedenen Unis, also müssen wir uns trennen‘ – Dilemma ein wenig erzwungen und auch die übrigen Konfliktpunkte habe ich Aiden und Clare einfach nicht abgekauft, auch das bittersüße, runde Ende konnte den Rest in meinen Augen nicht retten. Die Fahrt der zwei durch ihre Vergangenheit hat mich einfach deprimiert, anders kann ich es nicht beschreiben. Zwischen süßen Rückblicken gibt es viel zu viele Momente in denen man die zwei einfach nur schütteln und fragen möchte, was bei ihnen eigentlich falsch läuft.FAZIT Eine nette Geschichte für zwischendurch, die mich aber leider nicht packen konnte. Die Idee dahinter ist interessant, aber nicht sonderlich überzeugend umgesetzt. Es ist eine kurze Episode aus dem Leben eines Paares, dass sich mit der Frage befasst, ob es noch eine Zukunft hat oder sich trennen sollte, vermengt mit jeder Menge Herzschmerz, der zwar berührend geschildert wurde, dem ich aber nichts abgewinnen konnte. Die Konflikte dahinter haben mich weitestgehend kalt gelassen, weil ich sie nicht nachvollziehen konnte.Wem der Klappentext dennoch zusagt, und wer nichts gegen konstruiert wirkende Konflikte hat, dem kann ich diese kürze Büchlein dennoch empfehlen. Es ist nicht schlecht, aber ragt auch nicht aus der Menge heraus. Eben etwas seichtes für Zwischendurch. 

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  • Eine tolle Geschichte über eine junge Liebe und deren Alltagsprobleme

    Der erste Blick, der letzte Kuss und alles dazwischen

    leseratte54

    25. February 2018 um 12:24

    Die Autorin erzählt in seinem Roman von dem noch jungen Paar Clare und Aidan. Das junge Paar wird vor einige schwierige Aufgaben gestellt, da beide studieren, jedoch an unterschiedlichen Orten. Hält das die noch junge Liebe aus? Die junge Frau Clare zweifelt daran. Der junge Aidan tut alles ins einer Macht stehende um seine Liebe Clare davon zu überzeugen, dass Ihre Liebe stark genug ist um es zu schaffen. Es sind Alltagsgeschichten wie Sie oft in der Realität vorkommen. Es ist sehr ergreifend und gefühlvoll erzählt. Es ist eine schwierige Aufgabe, aber wenn man sich liebt kann man alles schaffen.

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