Jennifer E. Smith The Geography Of You And Me

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Inhaltsangabe zu „The Geography Of You And Me“ von Jennifer E. Smith

For fans of John Green, Stephanie Perkins and Sarah Ockler, THE GEOGRAPHY OF YOU AND ME is a story for anyone who's ever longed to meet someone special, for anyone who's searched for home and found it where they least expected it. Owen lives in the basement. Lucy lives on the 24th floor. But when the power goes out in the midst of a New York heatwave, they find themselves together for the first time: stuck in a lift between the 10th and 11th floors. As they await help, they start talking... The brief time they spend together leaves a mark. And as their lives take them to Edinburgh and San Francisco, to Prague and to Portland they can't shake the memory of the time they shared. Postcards cross the globe when they themselves can't, as Owen and Lucy experience the joy - and pain - of first love. And as they make their separate journeys in search of home, they discover that sometimes it is a person rather than a place that anchors you most in the world.

Lucy und Owen treffen sich einmal bevor sie getrennte Wege gehen. Doch der Gedanke an den jeweils anderen geht ihnen nicht aus dem Kopf.

— Ina_Rubin
Ina_Rubin
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    The Geography Of You And Me
    Ina_Rubin

    Ina_Rubin

    17. August 2017 um 14:37

    Dieses Buch hat mich sofort in den Bann gezogen mit seinen zwei Jugendlichen Protagonisten und wunderschönen Worten der Autorin. Ich bin froh, die Originalversion gelesen zu haben und nicht die Deutsche Übersetzung. 

  • Ich war noch niemals in New York...

    The Geography Of You And Me
    Deengla

    Deengla

    29. May 2014 um 10:48

    Kurzmeinung Ganz nette Geschichte, die jedoch einige Längen aufweist und kaum Handlung, weswegen sie mich nicht völlig bezaubern konnte. 3 1/2 Sterne. Inhalt Lucy, 16, wohnt schon ihr Leben lang in Manhattan. Owen, 17, ist erst vor kurzem dorthin gezogen, weil seine Mutter verstorben ist und sein Vater dort eine Stelle als Hausmeister bekommen hat. Und zwar in dem Gebäude, in dem auch Lucy wohnt. Eines Tages, die beiden Teenager sind gerade zusammen im Fahrstuhl, gibt es einen Stromausfall. Und nicht nur bei ihnen im Gebäude, sondern an der ganzen Ostküste. Die beiden kommen ins Gespräch und Lucy versucht Owen, der so gar nichts mit New York anfangen kann, für ihre Heimatstadt zu begeistern. In dieser einen Nacht lernen die beiden sich näher kennen, doch danach reißt sie das Schicksal geografisch immer weiter auseinander. Meine ausführlichere Meinung Ich habe jetzt schon mehrere Bücher von Jennifer E. Smith gelesen. Ihre Ideen sowie die Schauplätze, an denen ihre Geschichten spielen, gefallen mir eigentlich immer sehr gut, jedoch hat mich noch keins ihrer Bücher wirklich überzeugen können. So leider auch nicht "The Geography of You and Me", obwohl es wirklich sehr vielversprechend anfing. Wie Lucy und Owen sich kennen lernen, wie Lucy ihm New York zeigt - das war alles sehr bezaubernd und charmant. Doch danach trennt das Schicksal Owen und Lucy und die beiden befinden sich immer an anderen Orten rund um den Globus verstreut, mehrere tausend Kilometer voneinander entfernt. Kontakt halten sie hauptsächlich über Postkarten - eine Idee, die mich ebenfalls begeistert und auch im Buch sehr süß umgesetzt ist. Aber nach der Nacht im Fahrstuhl passiert sonst eigentlich nicht viel und das Buch zieht sich, weist so einige Längen auf. Zwar entwickelt sich ein bisschen was sowohl bei Owens Beziehung zu seinem Vater und Lucys Beziehung zu ihren Eltern, aber das war es auch schon. Außerdem sind die Kapitel teilweise etwas irritiertend, weil große Zeitsprünge vorhanden sind, die manches Mal verwirren, weil man erst nach zwei Absätzen oder so erfährt, dass man in der Geschichte plötzlich zwei Monate weiter ist. Das Ende war ganz nett und versöhnlich, aber auch realistisch. Fazit Toller Anfang (5-Sterne-verdächtig), doch mein Lesevergnügen wurde wegen vieler Längen und unnötiger Missverständnisse dann deutlich eingetrübt. 3 Sterne. Wegen der Postkartenidee gibt es von mir allerdings noch einen großzügigen halben Stern obendrauf; also 3 1/2 Sterne.

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