Jennifer Egan Im Bann

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Inhaltsangabe zu „Im Bann“ von Jennifer Egan

"Ein Leseerlebnis, das Kafka, Calvino und Poe vereinigt. Höchst unterhaltsam." Elle Zwei Cousins treffen sich auf einer verfallen Burg irgendwo in Europa. Howard ist zu Macht und Ansehen gekommen, während Danny, der Internetfreak, nach immer neuen Ablenkungen sucht. Schon bald nach seiner Ankunft glaubt Danny, dass sein Cousin ihn an diesem seltsamen Ort gelockt hat, um Rache zu nehmen - und ein altes Familiengeheimnis zu lüften. Ein aufregender Roman über die Frage nach Schein und Sein, Wahrheit und Spiel, geschrieben von einer der wichtigsten literarischen Autorinnen der USA.

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    Im Bann
    jahfaby

    jahfaby

    03. September 2013 um 19:14

    Nachdem A visit from the goon squad so gut war und ich im Laden Im Bann von Jennifer Egan liegen sah, war grundsätzlich egal, was auf der Rückseite stand, es wurde direkt mitgenommen. Die Story ist, nach vielen Jahren treffen sich zwei Cousins wieder, der eine Reich und will diese Burg, die er gekauft hat, zu einem Hotel ausbauen. Der Andere weiß nicht so genau, warum er helfen soll und was er tun soll. Und dann ist da noch diese Rahmenhandlung mit dem Insassen eines Gefängnisses, der genau diese Geschichte über die Cousins und die Burg innerhalb des Schreibkurses schreibt. Wie auch bei A visit from the goon squad nutzt Egan keine Anführungszeichen, um wörtliche Rede zu kennzeichnen. Und sie wechselt zwischen verschiedenen Ebenen nahtlos. Ich brauchte diesmal eine Weile, um in die Geschichte reinzukommen. Vielleicht auch, weil im Klappentext der Fokus auf ein paar andere Sachen gelegt wird, als ich ihn in diesem Buch gesehen habe. Aber wenn man dann drin ist und sich auf die Geschichte einlässt, dann ist sie toll. Und das Ende wirft nochmal viel Licht auf das Buch. Am Ende dachte ich, ach komm, jetzt könnte es noch eine Weile weiter gehen. Im Bann ist ganz anders als A visit from the goon squad und meiner Meinung nach kommt es auch nicht ganz an ihn heran, aber es ist dennoch gut lesbar und macht viel Spaß.

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  • Rezension zu "Im Bann" von Jennifer Egan

    Im Bann
    Lucia

    Lucia

    19. October 2010 um 11:13

    Für mich nicht verständlich, dass dieses Buch von einigen Rezensenten als "absolut langweilig" beschrieben wird. Ich persönlich fand nämlich die Geschichte und den Wechsel der Erzählperspektiven sehr faszinierend. Die Hauptfigur `Danny`, ein arbeitsloser Herumtreiber aus New York, folgt einer Einladung seines Cousins, ihn bei einem Renovierungsprojekt in einem Ort irgendwo bei Deutschland, Tschechien, Polen? zu helfen. Danny findet sich auf einer mysteriösen Burg wieder, fernab der Zivilsation, wo er Bekanntschaft mit allerlei skurrilen Gestalten macht. Bald holen ihn Zweifel ein bezüglich des wahren Grundes seines Aufenthaltes, und er beginnt sich in einen Alptraum zu verlieren, der es auch dem Leser schwierig macht, Schein von Wirklichkeit zu unterscheiden. Die ganze Geschichte ist aber komplexer als es zunächst den Anschein macht und es treten im Laufe der Geschichte zwei weitere Erzähler auf, die dem Roman zusätzlich Spannung und einen unerwarteten Verlauf bescheren. Mein Tipp: Nicht von den ersten zehn Seiten entmutigen lassen - die Geschichte hat wirklich Tiefe und ist durch und durch lesenswert!

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  • Rezension zu "Im Bann" von Jennifer Egan

    Im Bann
    HoneyBunny

    HoneyBunny

    04. March 2008 um 21:55

    laaangweilig...nach der hälfte konnte ich einfach nicht mehr...bäh!