Jennifer Erin Valent Das Ende eines Sommers

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 6 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(0)
(1)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Ende eines Sommers“ von Jennifer Erin Valent

In dem Sommer, in dem ich 13 wurde, dachte ich, ich hätte einen Mann getötet.§§Es war der Sommer, in dem Jessilyn Lassiter sich zum ersten Mal verliebte, in dem sie mit ihrer Freundin über das Leben philosophierte und in dem sie entdeckte, dass Engel nicht immer Flügel haben, sondern manchmal einfach nur Menschen sind. Es war aber auch der Sommer, in dem sie merkte, wie viel Mut es erfordert, den gesellschaftlichen Gepflogenheiten zu trotzen und ein Licht in den dunklen Tagen dieser Welt zu sein. §Virginia 1932. Jessilyns beschauliches Kleinstadtleben gerät aus den Fugen, als die Eltern ihrer besten Freundin Gemma bei einem Feuer ums Leben kommen und ihr Vater die Waise aufnimmt. Denn ihre Mitbürger heißen das gar nicht gut. Schließlich sind sie weiß und Gemma ist schwarz. Als die Situation eskaliert, begreift Jessilyn, dass die sorgenfreien Tage ihrer Kindheit endgültig der Vergangenheit angehören.

Ein Blick zurück in die Südstaaten der USA des Jahres 1932.

— Arun

Stöbern in Historische Romane

Legenden des Krieges: Das blutige Schwert

Hart - Konsequent - Actionreich. David Gilman weiß wie man die Leser fesselt. Guter Start. Sehr empfehlenswert.

MichaelSterzik

Troubadour

So macht der "Geschichtsunterricht" Spaß !!Ein toller Debütroman

Ladybella911

Das Gold des Lombarden

Historischer Krimi mit viel Spannung und mit tollen Protagonisten

Tine13

Nur kein Herzog

Recht unterhaltsam....

Bjjordison

Möge die Stunde kommen

Der bis jetzt schlechteste Band der Reihe, schade. Null Spannung, viele Wiederholungen.

Marlon300

Das Fundament der Ewigkeit

Ein Stück Mittelaltergeschichte als Roman - packend, spannend und brutal. Das Buch lebt mitunter von den harten Schicksalsschlägen.

stzemp

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Virginia 1932

    Das Ende eines Sommers

    buchjunkie

    26. July 2017 um 15:56

    Jessilyn Lassiter ist dreizehn Jahre alt und lebt mit ihren Eltern in einer ländlichen Gegend Virginias. Es ist das Jahr 1932 und es scheint zuerst ein Sommer wie jeder andere zu werden .Doch dann bricht ein Feuer aus, bei dem Gemma, Jessilyns beste Freundin, ihre Eltern verliert.Gemma wird von Jessilyns Familie aufgenommen und die beiden  Mädchen teilen sich fortan ein Zimmer.Doch damit rufen sie den Unmut einiger Bürger hervor, denn Gemma ist von schwarzer Hautfarbe.Die Familie wird nicht nur im Dorf durch Nichtbeachtung gestraft, sondern auch bedroht vom Ku-Klux-Klan.Schnell merkt Jessilyn , dass die sorgenfreien Tage des Sommers vorbei sind und dass es sehr viel Mut fordert, für seine Überzeugungen einzustehen.Und ganz schlimm wird es, als sie glaubt, sie hätte einen Mann getötet.Erzählt wird die Geschichte von Jessilyn, ein vorwitziges, selbstbewusstes Mädchen, das mir sehr sympathisch war.Die Sprache ist angemessen und nicht zu kindlich.Gemma,und Jessilyn sind beste Freundinnen und gemeinsam versuchen sie, mit den Anfeindungen zurecht zu kommen.Und dann gibt es noch Luke, ein junger Mann, der in der Nachbarschaft wohnt und oft zum Essen bei den Lassiters ist und in den sich Jessilyn verliebt hat. Doch leider ist Luke zu alt für sie.Der Roman liess sich sehr gut lesen und bot  vieles, was ein gutes Buch ausmacht: Spannung, Liebe, Humor und sympathische Protagonisten!Er war kurzweilig und bot mir gute Unterhaltung!Das war der Debütroman dieser Autorin für den sie auch einen Preis gewonnen hat. Ein durchaus empfehlenswerter Roman!

    Mehr
    • 7
  • Südstaatenalltag?

    Das Ende eines Sommers

    Arun

    Das Ende eines Sommers von Jennifer Erin Valent Eine Geschichte, die uns in das ländliche Virginia von 1932 führt. Die Hauptperson ist Jessilyn Lassiter die zu Beginn dieses Sommers 13 Jahre alt wird. Die folgende Story wird aus ihrer Sicht erzählt. Nachdem durch einen Blitzschlag die Hütte eines Farmarbeiters und seiner Familie in Brand gesetzt wurde und nur ihre Tochter Gemma aus den Flammen gerettet werden konnte, nimmt die Familie Lassiter diese bei sich auf. Jessilyn und Gemma sind Freundinnen und daher ist dieser Schritt für die Familie Lassiter naheliegend. Doch damit beginnen für die bisher gut angesehene Familie eine Menge von Schwierigkeiten, denn Gemma hat eine schwarze Hautfarbe. Im Dunstkreis der Rassentrennung stößt die Aufnahme des schwarzen Mädchens in die weiße Familie auf Unverständnis und Ablehnung bei der weißen wie auch bei der schwarzen Gemeinde. Die weiße Bevölkerung tritt dabei, bis auf wenige Ausnahmen, stärker und ablehnender in Erscheinung. Dies ruft dann auch zwangsläufig den Klu-Klux-Klan auf den Plan, dessen Auftreten bringt eine gewalttätige Note mit in den Handlungsablauf. Diese Erlebnisse schildert uns Jessilyn wobei wir auch viel erfahren vom Alltag der Mädchen, ihrer Familie, der Landbevölkerung und Kleinstadtbewohner, ihrer ersten Schwärmerei und Liebesgefühlen, über die Natur und das Klima ihrer Heimat, aber auch der offenkundige Rassismus wird nicht ausgespart. Fazit. Eine gut zu lesende Geschichte, die uns die Zeit der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts in den Südstaaten der USA näher bringt. Das Buch erinnerte mich teilweise an den berühmten Roman „Wer die Nachtigall stört „ Nicht ganz so mein Fall war der leicht religiöse Unterton den die Autorin in Form der Mutter von Jessilyn in die Story einbringt. Vergebe gute drei Sterne für das Buch.

    Mehr
    • 17
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks