Jennifer Estep Cold Burn of Magic

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Inhaltsangabe zu „Cold Burn of Magic“ von Jennifer Estep

There Be Monsters Here. . . It's not as great as you'd think, living in a tourist town that's known as "the most magical place in America." Same boring high school, just twice as many monsters under the bridges and rival Families killing each other for power. I try to keep out of it. I've got my mom's bloodiron sword and my slightly illegal home in the basement of the municipal library. And a couple of Talents I try to keep quiet, including very light fingers and a way with a lock pick. But then some nasty characters bring their Family feud into my friend's pawn shop, and I have to make a call--get involved, or watch a cute guy die because I didn't. I guess I made the wrong choice, because now I'm stuck putting everything on the line for Devon Sinclair. My mom was murdered because of the Families, and it looks like I'm going to end up just like her. . . (Quelle:'E-Buch Text/28.04.2015')

Die Heldin erinnert ein wenig an die junge Gin Blanco, es gibt wieder reichlich Magie und ein Komplett gegen den Helden. Gelungener Auftakt!

— Monkberg
Monkberg

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  • Anspruchslos, aber durchaus unterhaltsam

    Cold Burn of Magic
    Aglaya

    Aglaya

    15. October 2016 um 22:00

    Die 17-jährige Lila lebt als Vollwaise versteckt in einer kleinen Ortschaft in den USA, die von magiebegabten Menschen und Monstern bevölkert wird. Als sie einen Anschlag auf einen jungen Mann verhindert, ändert sich ihr Leben innert weniger Tage vollständig… „Cold Burn of Magic“ ist der erste Band einer Urban Fantasy Trilogie und wird in der Ich-Perspektive von Lila erzählt. Die Autorin Jennifer Estep wählt dazu einen passenden Schreibstil und lässt Lila ganz locker und umgangssprachlich erzählen, wie man es von einem Teenager auch erwarten würde. Der Leser erfährt dabei einiges über das Seelenleben von Lila, das mir aber oftmals etwas wirr und nur schlecht nachvollziehbar erschien. Ob das daran lag, dass die Teenagerjahre bei mir nun doch schon eine Weile her sind? Immerhin war sie mir mit ihrer frechen Art meist sympathisch, auch wenn sie mir teilweise etwas zu vorlaut erschien. Über die anderen Figuren erfährt man nur recht wenig, die Charakterisierung beschränkt sich in erster Linie auf die äusserliche Beschreibung, wie es bei Büchern in der Ich-Perspektive oft der Fall ist. Die Handlung ist durchaus interessant, wenn auch nicht besonders innovativ. Sich gegenseitig bekämpfende Familienclans sind nun wirklich nichts Neues, auch nicht mit magischen Fähigkeiten ausgestattet. Die Geschehnisse sind zudem recht vorhersehbar, auch die sich anbahnende Liebesgeschichte wurde bereits bei der ersten Erwähnung des männlichen Protagonisten offensichtlich. Auch bin ich über das eine oder andere Logikloch gestolpert. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten, wenn auch in der Form von „Popcorn-Lektüre“, die keinen hohen Anspruch aufweist. Allerdings hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen über die Welt, in der die Geschichte spielt, die Monster und magischen Fähigkeiten erhofft. Vielleicht kommen diese Infos ja noch in den nächsten Bänden der Reihe. Anhand der jungen Protagonistin lässt sich erkennen, dass die Reihe wohl eher an ein Publikum im Teenager-Alter gerichtet ist. Wer beim Lesen auch mal fünfe gerade sein lassen kann und sich nicht über jedes Logikloch aufregt, kann sich auch als Erwachsener gut mit „Cold Burn of Magic“ unterhalten. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen. Mein Fazit Durchaus unterhaltsam, aber auch ziemlich anspruchslos.

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  • ein bisschen Pate, ein bisschen Romeo und Julie und etwas Harry Potter

    Cold Burn of Magic
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    04. January 2016 um 09:39

    Cloudburst Falls ist keine gewöhnliche Stadt, sie beherbergt Monster unter Brücken und in den dunklen Teilen der Stadt, außerdem kleine dienstbare Geister, Feen die sich um das Wohlergehen der Menschen kümmern. Die Stadt wird regiert von einer Hand voll Familien, die immer wieder nach mehr Macht, Geld und Magie streben. Lila hat beschlossen sich aus den Fehden herauszuhalten, denn die haben ihrer Mutter das Leben gekostete. Seit ihrem Tod wohnt sie unentdeckt in einer Bibliothek und übernimmt Gelegenheitsdiebstähle für den Pfandleiher Mo. Bis sie eines Tages unverhofft doch in die Querelen der Familien gerät, weil sie Devon dem Sohn der Sinclairs das Leben rettet. Seine Mutter macht ihr ein Angebot, dass sie nicht ablehnen kann und engagiert sie als Bodyguard für Devon. Nur widerwillig nimmt Lila das Angebot an, nicht wissend das sie damit die Chance erhält sich über kurz oder lang an dem Mörder ihrer Mutter zu rächen und sich unsterblich in ihren Schützling zu verlieben.   Ein bisschen der Pate, ein bissen Romeo und Julia und ein bisschen Magie. All dies werfe man in einen Topf und lasse es leise köcheln, bis sich diese Geschichte daraus ergibt. Ich hatte dieses Buch zunächst gar nicht auf dem Schirm. Den Namen Jennifer Estep hatte ich schon einmal gelesen, aber kein dringendes Bedürfnis verspürt ein Buch von ihr zu lesen. Zu „Cold burn of magic“ kam ich durch eine Leserunde und ich hatte mehr Spaß an dem Werk als erwartet und es ist schwer zu sagen warum. Die Idee ist nicht wirklich neu und innovativ, dennoch witzig umgesetzt und zunächst brauchte ich ein bisschen Zeit mich an die Szenerie zu gewöhnen, doch Lila hatte mein Herz im Sturm erobert. Frech, rotzig, schlagfertig und nur sich selbst verantwortlich. Der Widerwillen für die Sinclairs zu arbeiten, aber die Notwendigkeit den Lebensunterhalt zu bestreiten sprang mich förmlich an und bewirkten wenn möglich, dass sie mir noch sympathischer wurde. Ich mag Figuren, die ihre Überzeugung nur schwer hergeben. Zudem mochte ich ihre doch eher unkonventionelle Art und ihren kindlichen Glauben an das Monster unter der Brücke. Das zeigt, dass sich diese toughe Figur, ihre Fähigkeit zu Staunen und zu glauben bewahrt hat. Devon dagegen bleibt für mich noch ein bisschen blass, aber gegen Lilas starken Charakter ist das auch nicht verwunderlich. Für meinen Geschmack ist er zu sehr Saubermann, zu gut um in der Welt der Intrigen zu überleben. Das mag auch der Grund sein, warum seine Mutter meint ihn so schützen zu müssen. Gegen Ende verlässt er aber seine Comfortzone und wurde daher für mich interessanter. Stille Wasser sind ja bekanntlich tief. Verliebt habe ich mich auch in die Nebencharaktere, wie dem Pfandleiher Mo, mit seinem Hang zur Raumgestaltung und schreiend bunten Hawaihemden oder der männlichen Fee Felix, der sich weigert mit Lila eine emotionale Bindung einzugehen und ihrem Charme dann doch nicht widerstehen kann. Wobei ich auch gern einen dienstbaren Geist, in einem kleinen Wohnwagen in meiner Wohnung hätte, nur das mit der ständigen Beschallung mit Country Musik wäre für mich wohl ein Problem.   Wenn auch alles schon einmal dagewesen zu sein scheint, ist die Story doch unterhaltsam und entführt in eine magische Welt. Durch das Lesen gelang es mir ein wenig Magie in meinen Alltag zu holen und daher frage ich mich seit dem wenn ich Brücken überquere, ob es nicht doch ratsamer wäre einen Pfand für das Flussmonster zu hinterlassen. Geschichten wie diese bewirken, dass ich das Staunen nie verliere und mir ein bisschen kindliches Magiedenken bewahre,

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  • Toller Auftakt!

    Cold Burn of Magic
    books_and_senses

    books_and_senses

    19. April 2015 um 21:17

    Von Jennifer Estep kenne ich bisher nur ihre Mythos Akademy Reihe, die mir sehr gut gefallen hat (soweit ich sie gelesen habe - die letzen beiden fehlen mir noch). Der Auftakt ihrer neuen Reihe klang sehr vielversprechend und dank NetGalley konnte ich schon einen Blick auf Cold Burn of Magic werfen, das Ende des Monats erscheinen wird. Und ich muss sagen, es hat mir besser gefallen, als der Auftakt der Mythos Akademy Reihe. Der Schreibstil mag für die einen simpel sein, für mich aber hat er zu Lila, aus deren Sicht das Buch geschrieben ist, gepasst. Sie hat ein flottes Mundwerk und ist eigentlich immer in Eile, da ihr Job nicht wirklich entspannt ist. Ich konnte das Buch sehr schnell lesen, es liest sich weg wie nichts und macht einfach total Spaß. Lila ist eine tolle Protagonistin, die sehr tough ist, aber auch eine weiche Seite hat und sich wie wahrscheinlich fast jedes Mädchen bzw. Jugendlicher ein Zuhause wünscht. Ich mochte sie eigentlich sofort und das hat sich auch im Verlauf des Buches nicht geändert. Das Setting des Buches ist das einer modernen Welt, in der es diese Stadt gibt, in der magische Wesen und Menschen mit besonderen Gaben hausen. Da diese der Stadt einen besonderen Touch verleihen wollen, laufen die Wachen dort mit Schwertern herum und es gibt einige andere Aspekte, die dem Buch auch einen Hauch High-Fantasy verleihen. Diese Mischung aus moderner Welt, Magie und kleinen High-Fantasy Accessoires hat mir sehr gut gefallen. Auch die magischen Wesen und ihre Eigenarten fand ich toll. Insgesamt war das Setting meiner Meinung nach einfach klasse und mal was anderes. Besonders eine kleine, männliche Fee hat es mir angetan, weil die Sprüche einfach genial waren. Lasst euch überraschen! Die Handlung fand ich durchweg spannend, da immer wieder neue Details ans Licht kommen und die Auflösung lange auf sich warten lässt und für mich überraschend war. Man lernt währenddessen die Gefüge der Familien besser kennen, sowie einige Charaktere, die das Buch sehr abwechslungsreich machen. Ich hoffe, dass die meisten von ihnen auch in den kommenden beiden Bänden noch mit von der Partie sind. Wer mich nicht ganz überzeugen konnte war Devon. In dem Moment, da Lila ihn das erste Mal erblickt merkt sie, dass er etwas Besonderes ist und fühlt mit ihm. Ich würde es nicht als Insta-Love bezeichnen, da sich danach nicht alles um ihn dreht. Dennoch merkt man schnell, dass diese erste Begegnung einen großen Einfluss auf Lila hatte. Für mich war Devon aber etwas zu blass. Ich fand ihn nicht so faszinierend wie manch anderen männlichen Gegenpart, den ich bisher kennen gelernt habe. Es gab andere Jungs im Buch, die einen viel tieferen Eindruck bei mir hinterlassen haben. Deswegen ist die "Liebesgeschichte" im Buch (sofern man davon sprechen kann), der einzige Punkt, den ich am Buch zu bemängeln habe. Da dieser Teil aber nur eine untergeordnete Rolle spielt, wiegt das nicht so schwer. Das Augenmerk liegt doch woanders und das fand ich gut.  Fazit Cold Burn of Magic liest sich quasi ganz von alleine. Lila ist eine tolle Protagonistin, der ich gerne auf ihrem Weg gefolgt bin. Das Setting mit der Mischung aus modernen und magischen Elementen fand ich super und ich freue mich darauf, mehr darüber und die Familien dieser Stadt zu erfahren.

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