Jennifer Estep Frostkuss

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Inhaltsangabe zu „Frostkuss“ von Jennifer Estep

Im Mittelpunkt der Serie steht die 17-jährige Gwen Frost, die über ein außergewöhnliches Talent verfügt: Sie besitzt die "Gypsy-Gabe" - bei der eine einzige Berührung ausreicht, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber was Gwen nicht weiß: Die Studenten werden dort ausgebildet, um gegen den finsteren Gott Loki zu kämpfen. Und obwohl sie der Meinung ist, an der Mythos Academy nichts verloren zu haben, erkennt Gwen bald, dass sie viel stärker ist als gedacht und all ihre Fähigkeiten brauchen wird, um gegen einen übermächtigen Feind zu bestehen.

Ohne die ewigen Wiederholungen wäre das Buch nur halb so lang...

— Aglaya

Super Sprecherin +super geschichte

— janasbuecherblog

guter Auftakt zu einer Jugend-Fantasyreihe.

— LenasLektuere

Eine tolle Idee mit Luft nach oben

— Lilly_London

Die Geschichte habe ich geradezu verschlungen!

— Nelebooks

ich habe das Hörbuch angefangen und konnte nicht mehr aufhören zur zuhören, Diese Hörbuch macht einen direkt süchtig.

— lucnavi

Sprecherin und Geschichte sind klasse, die Charaktere interessant. Carson und Daphne sind wirklich niedlich.

— CharlyM

Ich LIEBE den Auftakt Frostkuss!! Er hat einfach alles was ich gerne Lese. Spannung, etwas Romanze und Fantasy! :-D Kann ich nur Empfehlen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Zu viele Wiederholungen

    Frostkuss

    Aglaya

    13. December 2017 um 20:29

    Die 17jährige Gwen Frost wechselt nach dem Unfalltod ihrer Mutter die Schule und kommt so auf die Mythos-Academy, wo ihre Klassenkameraden Amazonen, Walküren, Spartaner oder Römer sind. Auch Gwen hat eine übersinnliche Gabe, die sie schon bald in Schwierigkeiten bringt…Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Gwen erzählt, die ziemlich Mühe hat, sich in der Mythos-Academy einzuleben. Über die anderen Figuren erfährt der Leser nur, was Gwen über sie denkt, was meistens nicht sonderlich positiv ist.Obschon ich etwas Mühe damit hatte, dass die Autorin Jennifer Estep hier alle möglichen Mythologien wild durcheinandermischt und so beispielsweise die griechische Siegesgöttin Athene gegen den nordischen Trickster-Gott Loki antreten lässt, fand ich doch die Idee einer Schule für junge mythische Kämpfer durchaus ansprechend. Leider hat die Autorin hier etwas zu wenig daraus gemacht, man bekommt nur sehr wenig über die Schule und die verschiedenen Schüler mit.Während ich sehr positiv an das Hörbuch heranging, hat sich meine Meinung, wie man an der Bewertung sehen kann, leider bald ins Negative verändert. Dies hat zwei Gründe:Als erstes ist da mal Gwen, die ich schon bald nervig bis unausstehlich fand. Sie macht kaum etwas Anderes als sich selbst bemitleiden und gleichzeitig auf andere hinabschauen. Buhu, meine Mama ist tot. Buhu, ich bin ganz alleine. Buhu, niemand mag mich. Vielleicht würde dich ja jemand mögen, wenn du nicht jeden, der sich für etwas begeistert, sei es nun Musik, Computer oder Kampftechniken, als Freak bezeichnen würdest?! Oder wenigstens versuchen würdest, dich mit anderen anzufreunden, anstatt dich immer in die hinterste Ecke der Cafeteria zu verkriechen und jede freie Minute bei deiner Oma zu verbringen?!Ebenfalls sehr bald auf die Nerven ging mit der Schreibstil, respektive die endlosen Wiederholungen. Mindestens vier Mal wird aufgezählt, welche Möbel in einem Studentenzimmer in der Akademie stehen, jedes Mal mit der Betonung, dass diese in jedem Zimmer die gleichen seien. Wie oft die Begriffe "Schwingungen" oder "purpur-grau" gefallen sind, habe ich nicht mitgezählt, aber es war jedenfalls so oft, dass ich kurz davor war, zu schreien. Auch werden die Figuren immer wieder immer gleich beschrieben, und nach vielen Szenen fasst Gwen noch einmal kurz zusammen, was gerade passiert war. Hatte Jennifer Estep die Demenzabteilung eines Pflegeheims als Zielgruppe vorgesehen, dass sie es für nötig hielt, jedes kleinste Detail immer wieder zu widerholen, teilweise sogar in zwei aufeinanderfolgenden Sätzen? Das Buch wäre jedenfalls nur etwa halb so lang, wenn jede Wiederholung rausgestrichen würde.Kritisieren möchte ich auch noch die Logiklöcher, die zwar nicht besonders häufig, aber dafür umso grösser waren. So ist Gwen eine Gypsy und hat übernatürliche Kräfte. Und doch tut sie über lange Zeit jegliche Mythologie als Humbug ab. Wenn sie also "zaubern" kann, wieso sollte das jemand anderes nicht auch können? Das zweite grosse Logikloch ist die grosse Wende, die einzige Überraschung, die die ansonsten sehr vorhersehbare Handlung zu bieten hat (aus Spoilergründen will ich da natürlich nicht verteift darauf eingehen). Das kann doch nicht sein, dass niemand von all den übersinnlich begabten Menschen an der Akademie auch nur das geringste geahnt hat?Positiv aufgefallen ist mir hingegen die Sprecherin Ann Vielhaben, die mit ihrer Stimme gut zu der gefrusteten Teenagerin passte.Mein FazitZu viele Wiederholungen und unausstehliche Protagonistin

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  • Eine tolle Idee mit Luft nach oben

    Frostkuss

    Lilly_London

    23. May 2017 um 19:15

    Das Buch ist für alle die Young Adult Bücher wie House of Night oder Vampire Academy lieben absolut zu empfehlen. Die Story gleitet gut dahin und man hat eigentlich bis zum Schluss das Gefühl dass man doch gerade erst angefangen hat, so dass man mit Recht sagen kann, dass das Buch sehr kurzweilig ist. Anfangs brauchte ich allerdings etwas Zeit bis ich das Prinzip der Mythos Academy wirklich verstand. Diese anfängliche Verwirrung oder Unwissenheit wird aber während der Story gut aufgeklärt. Hintenraus lassen sich manche Ereignisse auch schon recht gut vorausahnen was aber der Spannung der Story keinen Abbruch tut.Es wäre übertrieben zu sagen dass es sich um erstklassige oder gar einzigartige Literatur handelt und es gibt sicherlich in allen Bereichen Luft nach oben aber ich kann diese Geschichte mit guten Gewissen weiterempfehlen.Das Hörbuch ist qualitativ sehr gut, wie man das von "Audible exklusiv" Produktionen gewohnt ist. Das einzige Manko das ich anbringen kann, ist dass es zwischendurch 2 oder 3 mal zu Satzwiederholung in der Aufnahme kommt. Da es aber wirklich nur sehr vereinzelt passiert stört es das Hörerlebnis kaum.Ann Vielhaben ist eine tolle Sprecherin und ihre Betonung ist eigentlich immer stimmig. Was ich mir noch wünschen würde, wäre dass sie den einzelnen Charakteren mehr stimmliche Einzigartigkeit gibt. D.h. dass man an der Stimme sofort erkennt wer von den Charakteren gerade spricht (Rufus Beck ist ein Genie auf diesem Gebiet).

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  • Mythos Academy

    Frostkuss

    Nelebooks

    25. April 2017 um 13:55

    Teil 1Inhalt: "Im Mittelpunkt der Serie steht die 17-jährige Gwen Frost, die über ein außergewöhnliches Talent verfügt: Sie besitzt die "Gypsy-Gabe" - bei der eine einzige Berührung ausreicht, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber was Gwen nicht weiß: Die Studenten werden dort ausgebildet, um gegen den finsteren Gott Loki zu kämpfen. Und obwohl sie der Meinung ist, an der Mythos Academy nichts verloren zu haben, erkennt Gwen bald, dass sie viel stärker ist als gedacht und all ihre Fähigkeiten brauchen wird, um gegen einen übermächtigen Feind zu bestehen."Cover: Sowohl das weiße als auch das schwarze Cover finde ich sehr ansprechend. Beide sind auffällig, abgestimmt und passen zum Genre. Dabei gefällt mir das weiße Cover etwas besser, da es weniger bedrohlich wirkt.Charaktere: Gwen ist mir sehr sympathisch und ich begleite sie gerne in dieser Geschichte. Sie ist freundlich und neugierig. Daphne wird mir im Laufe der Geschichte richtig sympathisch.  Logan ist etwas schwer zu durchschauen, aber ich mag ihn grundsätzlich.Meinung: Ich habe gut in die Geschichte hinein gefunden. Die Idee der Geschichte ist interessant und etwas andersartig - besondere Gaben etc. kennt man ja in Geschichten, aber in Verbindung mit Göttern habe ich bisher nichts vergleichbares gelesen. Die geschaffene Welt finde ich daher sehr interessant und auch gut beschrieben. Es passieren so einige Dinge, weshalb es für mich abwechslungsreich und zu keiner Zeit langatmig war. Ich fand es unterhaltsam. Die Geschichte hat mich in den Bann gezogen, da ich immer wissen wollte, wohin die Geschichte führt und es interessant war, mit Gwen gemeinsam ein Geheimnis / eine Frage nach der anderen zu lösen. Das Ende macht bei mir definitiv Lust auf den nächsten Teil.Fazit: Die Geschichte habe ich geradezu verschlungen! Ich fand sie unterhaltsam, vielschichtig, abwechslungsreich, kurzweilig, spannend und interessant. Ich kann sie einfach jedem Jugendbuchfan empfehlen.(c) Nelebooks

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  • Der Beginn einer Saga

    Frostkuss

    kellermaeuse

    27. November 2015 um 16:21

    Gwen ist ein ganz normales Mädchen von 17 Jahren mit ganz normalem Problemen, die man so in dem Alter hat. Mit einer Ausnahme: Ihr Mutter kam bei einem Autounfall ums Leben, Gwen kann Dinge sehen und sie geht auf die Mythosakademie.  Wo sie keine Freunde hat und auch gar nicht sein will. Und dann findet sie auch noch eine Mitschülerin ermordet in der Bibliothek auf. War das einfach nur ein Dämonenmord oder steckt doch mehr dahinter? Die ist der Beginn einer Fantasiereihe, klingt auch recht gut. liest sich recht schnell und macht somit einen guten Eindruck.  Nur hat das ganze einen Harken. Ich hatte das Gefühl einfach ein Buch mitten aus der der Reihe gelesen zu haben und nicht den Eröffnungsroman.  Warum Gwen eine Gypsy ist und wie sie auf die Akademie kommt wird einfach mal so eben am Rande herunter geschrieben. Genauso wird der Tod der Mutter behandelt.  Die Geschichte selber handelt vom klassischen Teenie Problemen: Liebe, Eifersucht und Hass. Mehr verrate ich nicht.  Mein Fazit:  Ich hätte mir gewünscht das die Geschichte mit Gwens Ankunft an der Mythos Akademie begonnen hätte und wie sie ihre Gabe entdeckt.  Trotzdem fand ich das Buch nicht schlecht. 4 von 5 Sternen.

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