Jennifer Fallon Erbin des Throns

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Inhaltsangabe zu „Erbin des Throns“ von Jennifer Fallon

Magie und Liebe – die neue Fantasy-Saga von Jennifer Fallon Nach dem einzigartigen Erfolg ihrer „Dämonenkind“-Trilogie kehrt die australische Bestsellerautorin Jennifer Fallon erneut in die Welt von Medalon zurück: Während ihr grausamer Bruder das Reich ruiniert, kämpft Prinzessin Marla darum, ihre Familie zu neuer Größe zu führen. Doch in der patriarchalischen Gesellschaft gilt sie nichts – bis sie eine einmalige magische Gabe an sich entdeckt …

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  • Erbin des Throns

    Erbin des Throns

    Svarta

    Inhalt: "Als Prinzessin von Hythria lebt Marla im goldenen Käfig. Während ihr korrupter Bruder das Reich ruiniert, kämpft sie darum, ihre Familie zu neuer Größe zu führen. Doch in der patriarchalischen Gesellschaft gilt die junge Frau nichts und sie wird zum Pfand in einem gefährlichen Spiel um Macht. Bis Marla den geheimnisvollen Zwerg Elezaar trifft und erkennt, dass sie den Schlüssel zur Herrschaft bereits in den Händen hält..." Wahnsinn, was für ein Buch! Als ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich einen soliden, wenn nicht sogar durchschnittlichen Fantasy-Roman erwartet. Das Buch fing zwar ganz wie erwartet an, aber als ich mich immer mehr eingelesen habe und weiter mit der Geschichte voran schritt hat es mich einfach total in seinen Bann gezogen. Ich hatte es schon länger nicht mehr das ich wirklich total versunken, stundenlang ein Buch in der Hand hielt. Die von der Autorin erschaffene Welt ist einfach wunderbar spannend, farbenfroh, magisch aber auch sehr düster. Nach und nach erfährt man immer mehr über die Welt und ihre Bewohner, die Länder, Städte, Gebräuche, Beziehungen, etc. was die Geschichte umso lebendiger erscheinen lässt. Man verfolgt im Laufe des Buches viele verschiedenen Handlungsstränge und erlebt die Geschichte aus den Perspektiven verschiedener Charaktere und nicht immer nur aus der Sicht eines einzelnen. Die Autorin hat das super gut gelöst und es wurde dem Leser nicht zu viel und man hat die Übersicht nicht verloren, das fand ich super! Das Buch lebt von den politischen Intrigen, den Machenschaften und Komplotten die heimlich geschmiedet werden aber auch von den spannenden Charakteren, die im Mittelpunkt stehen. Es war immer wieder furchtbar spannend zu lesen ob das Geplante so aufgeht wie alle Beteiligten es sich vorgestellt haben, oder ob doch alles den Bach runtergeht und schief läuft. Die Geschichte ist im allgemeinen für ein Fantasy-Roman sehr ruhig, keine größeren Kämpfe oder Schlachten - was aber nicht schlimm ist denn die Geschichte ist spannend genug und die Schlachten werden sozusagen im Arbeitszimmer der Mächtigen geschlagen. ;) Auch wenn man oft die Handlung aus anderen Blickwinkeln sieht, geht es doch im Wesentlichen um die Prinzessin von Hythria Marla Wulfskling. Sie begleitet man von der fünfzehnjährigen verzogenen und egoistischen Prinzessin, die nichts von der Welt weiß bis zur reifen, erwachsenen Frau und diese ist die Mächtigste in ganz Hythria und hält die Fäden in der Hand. Diese Entwicklung ist einfach nur toll! Ein klein wenig Kritik habe ich allerdings doch, denn es war teilweise etwas störend das größere Zeitsprünge im Buch waren. Man hat als Leser das Gefühl viel verpasst zu haben, zu viel. Fazit: Die Autorin Jennifer Fallon weiß einfach was sie tut, dieses Buch ist einfach nur Spitze! Ich vergebe die volle Punktzahl, 5 Punkte, und vergebe Favoritenstatus! http://natzes-leseecke.blogspot.de/2014/03/rezension-die-legenden-von-hythria-01.html

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    • 3
  • High Fantasy vom Feinsten

    Erbin des Throns

    Sit-Hathor

    09. May 2015 um 23:50

    Nachdem ich die Tide-Lords-Reihe von Jennifer Fallon verschlungen hatte, habe ich mit "Erbin des Thrones" den Einstieg in die Welt von Hythria begonnen. Auch diese Welt hat mich sofort gefangen genommen und den ersten Band habe ich in wenigen Tagen gelesen. Prinzessin Marla, die 15jährige Schwester des Großfürsten Lernen von Hythria soll aus bündnispolitischen Gründen mit dem (wenig sympathischen) König des Nachbarlandes Fardonia verheiratet werden. Auf einem Ball verliebt sich Marla in Naschan Falkschwert, den gutaussehenden und charmanten Sohn eines der sieben Kriegsfürsten von Hythria. Diese Beziehung ist jedoch hoffnungslos, wie ihr sowohl Kagan, der Großmeister des Magierordens, wie auch ihr Court`'esa (ein Sklave mit vielen anderen Funktionen, in diesem Fall eine Art politischer Berater) Elezaar klarmachen können. Marla fügt sich widerwillig in ihr Schicksal, doch mit der Machtergreifung des Kriegsfürsten Laran Krakenschild über zwei der sieben Provinzen des Landes verschiebt sich das Machtgefüge in Hyrthria und Marla hat auf einmal zumindest eine kleine Wahl, wen sie heiraten, bzw. wen sie nicht heiraten wird. "Egal", sagte sie und blieb vor ihm stehen. "Wollt Ihr mich wirklich heiraten, Laran?" Er lächelte schwach. "Eigentlich nicht." "Warum dann all das?" "Wollt Ihr wirklich Hablet heiraten?" "Natürlich nicht." (S.289) Die Handlung des ersten Bandes erstreckt sich über ca. 6 Jahre und beschreibt Marlas Entwicklung von einem romantischen jungen Mädchen zu einer kühl kalkulierenden Fürstin und Diplomatin. Marla erscheint dabei nicht immer sympathisch, allerdings muss sie sich auch in einer extrem feindlichen politischen Umgebung behaupten und für die Sicherheit ihrer Kinder manchmal brutale Entscheidungen treffen. In der Welt der Kriegsfürsten von Hythria und ihren Nachbarkönigreichen dreht sich alles um Macht, Besitztum und Bündnispolitik. Intrigen und Fehleinschätzungen führen zu manchem Mord- selbst in der eigenen Familie. Die Magie ist scheinbar vor Jahrhunderten aus der Welt verschwunden, nur noch Legenden ranken sich um die schönen und geheimnisvollen Harshini, jede friedvollen Wesen, die einst mit den Göttern in direktem Kontakt standen. Doch nicht alle Magie ist aus der Welt verschwunden, wie Wrayan, der Lehrling des Großmeisters Kagan sehr wohl weiß, denn er ist einer der seltenen magiebegabten Abkömmlinge der Harshini. Jennifer Fallon hat auch diesmal eine komplexe Welt mit einzigartigen Charakteren geschaffen. Die Dialoge sind schlagfertig und spritzig und die Handlung schreitet spannend und zügig voran. Manchmal etwas zu schnell - was die fehlende Beschreibung von Marlas Ehejahren angeht. Die Zeitsprünge sind durch den Perspektivenwechsel auf die Erlebnisse Wrayans im Reich der Harshini zwar elegant erklärt. Trotzdem hätte ich mir mehr Einzelheiten aus den Beziehungen zwischen Marla, Laran und Nashan gewünscht. Aber da es sich eben um echte High Fantasy und nicht um Romantasy handelt, sind diese Auslassungen schon legitim. Was mich zwischendurch allerdings immer wieder etwas erschüttert hat, ist der Tod so vieler liebgewonnener Hauptpersonen (Protagonisten sterben zu lassen ist spätestens seit George R. R. Martin zwar durchaus angesagt, aber hier waren es für meinen Geschmack doch ein paar zu viele). Allerdings führt das natürlich auch zu unvorhersehbaren Entwicklungen und verdeutlicht darüber hinaus auch die Härte und Erbarmungslosigkeit der Welt, in der Marla aufwächst und sich behaupten muss. Ich schwanke zwischen vier und fünf Sternen, da mich die Geschichte an manchen Stellen doch etwas ratlos zurückgelassen hat und ich über andere Erzählstränge einfach gerne mehr erfahren hätte. Im Vergleich mit anderen Fantasy-Romanen hat "Erbin des Throns" allerdings volle 5 Sterne verdient. Kompliment an Jennifer Fallon für ihr großartiges Erzähltalent!

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  • Rezension zu "Erbin des Throns" von Jennifer Fallon

    Erbin des Throns

    LindaStellari

    13. January 2012 um 20:51

    Marla Wulfskling ist ein super herausgearbeiteter Chara, den man im Laufe des Buches sehr lieb gewinnt und mit dem man sich am Ende absolut identifiziert. Tolles Buch!

  • Rezension zu "Erbin des Throns" von Jennifer Fallon

    Erbin des Throns

    Feuerfluegel

    09. April 2011 um 00:20

    Jennifer Fallon erzählt meisterhaft eine ruhige und schlachtenlose Geschichte, die vorallem von Politik, Magie und den verschiedenen Charakteren lebt. Die ersten Seiten mochten noch etwas vorhersehbar sein, aber spätestens nach einem Achtel der Geschichte waren die handelnden Personen so perfekt ausgearbeitet und dem Leser so nah, dass sie zu fesseln verstanden. An keiner Stelle verstrickt sich Fallon in den Fäden der eigenen Erzählung. Land, Religion, Kultur, und menschliche Gelüste sind perfekt ausgearbeitet und lebendig. Die Geschichte ist an keiner Stelle langweilig oder unausgegoren. An manchen Stellen lässt Fallon zwar ein oder zwei Hinweise auf das Geschehen zu viel fallen und macht es dem Leser zu einfach die Zukunft hervorzusehen, aber im Großen und Ganzen bleibt die Handlung überraschend und spannungsreich. Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass die Handlung glaubwürdig bleibt. Zu oft nimmt das Geschehen in Fantasywerken zwar eine unerwartete, aber an den Haaren herbei gezogene, Wendung. In „Erbin des Throns“ sucht man solche stilistischen Schwierigkeiten vergeblich. Auch sind Nebenfiguren so liebevoll und eigen konstruiert, dass selbst diese dem Leser ans Herz wachsen müssen. Die unterschiedlichen Erzählperspektiven halten die Geschichte lebendig und beleuchten Standpunkte aus verschiedenen Sichtweisen. So ist nicht immer eindeutig zu erkennen, welche Seite nun gut oder böse ist. Auch dieser Aspekt trägt maßgeblich zur Glaubwürdigkeit bei. Die Figuren scheinen sich ausnahmslos weiter (manchmal auch zurück) zu entwickeln. Ihr Werdegang lag mir als Leser sehr am Herzen und war sehr interessant mitzuverfolgen. Generell geht Fallon nicht eben zimperlich mit ihren Charakteren um. Menschen müssen, wie im echten Leben, auch hier leiden, lieben und sterben. So manches Mal war ich überrascht, fast schon erschrocken, wie gnadenlos sie auch mal eine Figur über die Klinge springen ließ. Im Nachinein betrachtet war das aber immer im Rahmen der Handlung und nicht weil die Autorin sonst keinen Verwendungszweck mehr für die Figuren gehabt hätte. An manchen Stellen hätte ich mir mehr Ausführlichkeit gewünscht, aber ich sehe auch ein, dass es nicht immer möglich gewesen ist. Bei einem Buch mit 800 Seiten, kann nicht immer alles perfekt und genau dokumentiert werden. An den meisten Stellen entsprach mein Wunsch vermutlich eher einer besonderen Neigung zu einem Charakter oder einem Wesen, als einer Verständnisschwierigkeit. Im Großen und Ganzen ist „Erbin des Throns“ ein Buch, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln konnte. Die Ausarbeitung des Landes und der Charaktere wird zu einer perfekten Gesamtkomposition verflochten und lässt mich mit Spannung auf den nächsten Teil warten.

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  • Rezension zu "Erbin des Throns" von Jennifer Fallon

    Erbin des Throns

    Rhiannon83

    13. August 2010 um 22:00

    "politisches Ränkespiel" Vor wenigen Minuten habe ich Bd. 1 der Trilogie um Marla Wulfkling und ihren Sohn beendet und ich war ein wenig enttäuscht. Der größte Teil des Buches wird von politischen Ränkespielen dominiert und das romantische (was ich FantasyRomanen so liebe) blieb gehörig auf der Strecke. Frauen scheinen nur ein Mittel zu Zweck zu sein und nur da um die Erben zu gebären. Der Ansatz war gut, aber meines Erachtens war zuviel Politik und zu wenig Liebe und Romantik im Spiel. Schade eigentlich, denn ich hatte mir zwei Helden (sie und ihn) gewünscht, die durch die Umstände nicht zueinander finden können. Doch bei "Erbin des Throns" fehlte dies völlig! Nichts desto trotz möchte ich die anderen beiden Teile lesen.

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