Jennifer Fallon Kind der Götter

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Inhaltsangabe zu „Kind der Götter“ von Jennifer Fallon

Märchenhafte Fantasy
Eine grausame Schwesternschaft herrscht über das Reich Medalon. Der Prophezeiung nach wird sie einst ein Dämonenkind, das Kind eines Gottes und eines Menschen, stürzen. Brakandaran, ein Bote der Götter, hat das Dämonenkind gefunden: es ist die junge Rebellin R’shiel. Doch bereits beim ersten Kampf gegen die Schwesternschaft wird sie schwer verletzt. Nur ein verwegener Plan und der Einsatz gefährlicher Magie können das Schicksal wenden.

Wesentlich spannender als der erste Teil. Mit dem Dämonenkind kann ich mich nicht richtig anfreunden, die anderen Figuren sind interessanter

— Kugeni

Ein super Buch, dass in jeder Hinsicht überzeugt!

— Nadine801

Ein toller 2. Teil!

— Alondria

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  • Definitiv ein Muss für alle Fantasyfans:)

    Kind der Götter

    Nadine801

    03. August 2016 um 20:01

    Super tolles Buch, dass ich schon mehrmals gelesen habe.
    Am Anfang sind die Namen ein wenig verwirrend, aber diese Buchreihe ist einfach toll. Gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern!

  • Rezension zu "Kind der Götter" von Jennifer Fallon

    Kind der Götter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. October 2011 um 11:09

    Abenteuer, Spannung und Liebe mischen sich zu einem lesenswerten zweiten Teil der Dämonenkind-Saga. Nach dem dramatischen Ende des ersten Teils entkam R‘shiel nur knapp der Schwesternschaft des Schwertes. Sie findet Zuflucht im Sanktuarium der Harshini. Freundlich aufgenommen von den Halbgöttern und den Dämonen gleichermaßen, lernt R‘shiel mit ihrer Magie umzugehen und sie zu gebrauchen. Der Wunsch im Sanktuarium zu bleiben wächst. Erst Brakandaran überzeugt sie, dass nur sie als Dämonenkind den Gott Xaphista bekämpfen und besiegen kann. Gemeinsam kehren sie zurück und machen sich auf den Weg zu R‘shiels Freunden. Tarjanian sichert die Nordgrenze zu Karien. Unterstützung findet er in Damin Wulfskling aus Hytheria, Hochmeister Jenga, Schwester Mahina und selbst die erste Schwester Frohina - denn diese stellt inzwischen keine Bedrohung mehr dar. Doch dann taucht Oberist Warner auf ... Währenddessen befindet sich die fardohnjische Prinzessin Adrina auf dem Weg nach Karien, um den karischen Kronprinzen Cratyn zu ehelichen. Fardohnjias König Hablet inszenierte dieses Bündnis. Doch anders als versprochen will er den Krieg nutzen, um über Medalon in Hytharia einzufallen. Die Unterstützung Kariens liegt ihm fern. Jennifer Fallon verstrickt die Handlungsstränge geschickt miteinander, reißt sie wieder auseinander, um die Geschichte der einzelnen Charaktere an anderer Stelle wieder zusammen zu führen. Anders als in anderen Geschichten hemmt dies den Lesefluss nicht. Eher trägt es zur Entwicklung des Plots bei, belebt ihn und lässt ihn dahin strömen. Mal gleicht die Handlung einem reißenden Fluss und mal ist sie ein plätschernder Bach. Dies zeigt sich jedoch nicht als Abbruch in der Spannung. Ganz im Gegenteil, hin und wieder braucht man einige Seiten um Luft zu holen. Dieses Mal gelingt der Autorin, ihren Charakteren Tiefe zu verleihen. Stellte dieses einer der Mängel im ersten Teil dar, zeigen sich im zweiten Teil ihre Figuren als Stärke. Der Leser lernt die Charaktere besser kennen und der eine oder andere schleicht sich über Umwege in das Leserherz. Der Aufenthalt im Sanktuarium hat R‘shiel geholfen, ihr Harshini-Erbe zu akzeptieren. Die Anrede „Dämonenkind“ oder „Göttliche“ hingegen sind ihr immer noch ein Dorn im Auge. Zwar weiß sie, wer sie ist, doch ihre Treue gehört ihren Freunden und Medalon, nicht ihrer Aufgabe. Sie ist bereit alles für die Rettung Medalons zu tun, selbst eine Rückkehr in die Zitadelle hält sie nicht für ausgeschlossen. Warnungen Brakandarans und Dacendaran - den Gott der Diebe - bringen sie nicht von ihrem Vorhaben ab. Mit all den Ereignissen jedoch gewinnt R‘shiel langsam an geistiger Reife. Im selben Maße verliert Brakandaran seine Vorurteile gegen das Dämonenkind. Sie wächst in seinem Ansehen und in seiner Zuneigung. Als sie ihn Gefahr gerät und der Kriegsgott Zegarnald ihn daran hindert ihr zu helfen, begehrt er auf. Für die Gründe, die der Gott aufzählt und für die Machtspielchen, zu denen R‘shiel benutzt wird, hat er kaum noch etwas übrig. Die Gratwanderung, die er beschreiten muss, ist er leid: Beschütze R‘shiel, doch wenn sie versagt, töte sie. Sein Eingreifen an anderer Stelle führt dazu, dass Damin Wulfskling zum Verbündeten der Hüter gegen Karien wird. Einst Gegenspieler Tarjanians wächst zwischen den beiden Kämpfern neben gegenseitiger Achtung eine Freundschaft heran. Prinzessin durch und durch meutert Adrina gegen die Vermählung mit Cratyn. Als der Kronprinz sein wahres Gesicht zeigt, weiß die verwöhnte und zickige Prinzessin sich durchaus zu wehren. Ihre Flucht führt sie direkt in die Arme der Hüter, die die Nordgrenze sichern. Die Vorurteile gegeneinander, die Adrina und Damin pflegen, sorgen für den einen oder anderen Schmunzler, auch wenn es am Ende doch so kommt, wie es kommen musste ... Die Gegenspielerin Frohina fällt weg, stattdessen stellt sich der Hüter-Soldat Loclon an diese Stelle. Bereits im ersten Teil machte er R‘shiel und Tarja zu schaffen. Jetzt reift er zu einem sadistischen und feigen Schwein. Sein Hass gegen die beiden schwelt zu einem Feuer der Rache. Er wird seine Chance bekommen, da ist er sich sicher, koste es, was es wolle. Das Cover zeigt sich ebenso schlicht, auch wenn die Farbe nicht meinen Geschmack trifft, wie der erste Teil und auch hier fehlt die Einleitung, die das Buch prägt nicht: Dies ist die Geschichte eines Mädchens, das geboren wurde, um die Welt zu retten. Stirbt sie, stirbt die letzte Hoffnung auf Freiheit. (Einer meiner Kaufgründe.) Wieder gibt es dieselbe Karte, wie im ersten Teil und ein Personenverzeichnis am Ende. Eine tolle Fortsetzung um die Geschichte des Dämonenkinds bereichert durch die weiteren Charaktere. Loclon stumpfsinnige Aggressivität bietet keinen gleichwertigen Ersatz zu den Intrigen der ersten Schwester Frohinas. Dafür ist die Rolle der fardohnjische Prinzessin Adrina ein echter Gewinn. R‘shiels Entwicklung krönt den zweiten Teil. Ein durchaus lesenswertes Abenteuer gespickt mit Liebe und Magie. Selbst die eigentümliche Übersetzung und die Patzer des Lekorats werden durch die Geschichte in den Hintergrund gestellt. Vier von fünf Sternen © Kristin

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  • Rezension zu "Kind der Götter" von Jennifer Fallon

    Kind der Götter

    BrittaKrause

    02. March 2009 um 10:59

    super spannend.. Fantasy leicht angeschnulzt.. schön zu lesen

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