Jennifer Fallon Kind der Magie

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Inhaltsangabe zu „Kind der Magie“ von Jennifer Fallon

Der märchenhafte Fantasy-Bestseller aus Australien<br>Der Auftakt der „Dämonenkind“-Saga, mit der sich Jennifer Fallon auch in Deutschland an die Spitze der Fantasy schrieb.

Etwas langatmiger Auftakt, Hauptfigur bleibt flach.

— Kugeni
Kugeni

Schöner Auftakt .Dieses Buch lässt sich sehr gut lesen.

— Angelinchen
Angelinchen

Zauberhafte Fantasy - Ein toller Auftakt zur Trilogie.

— Alondria
Alondria

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  • Rezension zu "Kind der Magie" von Jennifer Fallon

    Kind der Magie
    LindaStellari

    LindaStellari

    13. January 2012 um 20:57

    Beste Leseunterhaltung und eine super Fortsetzung zu Erbin des Throns, Ritter des Throns und Herrscher des Throns. Die Schwesternschaft des Schwertes ist mal ein ganz anderer Antagonisten-Part in einem FantasyRoman. Perfekt gelungen!

  • Rezension zu "Kind der Magie" von Jennifer Fallon

    Kind der Magie
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. September 2011 um 20:07

    Die Schwesternschaft des Schwertes herrscht über Medalon und verfolgt alle Heiden. In dieser Schwesternschaft wachsen R‘shiel und ihr Bruder Tarjanian auf. Während R‘shiel zu einer Schwester des Schwertes erzogen wird, gehört ihr Bruder den Hütern an - dem Heer von Medalon. Einige verzwickte Verwicklungen lassen die Geschwister fliehen, gejagt von ihrer eigenen Mutter. R‘shiel und Tarjanian schließen sich den Rebellen an, ein bunt gemischter Haufen aus Männer und Frauen in Medalon, die der Herrschaft der Schwesternschaft trotzen wollen. Doch schmiedet die Mutter der Beiden derweil weiter ihre Intrigen und spielt ein Machtspielchen, dass R‘shiel und Tarjanian zu Verlierern auserkoren hat. Währenddessen wird ein Bote der Götter - Brankandaran, ein Halbblut der Harshini - ausgesandt, um das Dämonenkind zu finden. Das Kind, das geboren wurde, um die Welt zu retten. Jennifer Fallon verwendet viel Zeit und viele Worte, um den Leser in ihre Welt zu führen und ihre Figuren vorzustellen. Leider erkennt man dahinter den Sprachstil des Übersetzers, der manche Worte sehr lieb gewonnen hat und einen Hang zu Schachtelsätzen geht. Die ersten Seiten fordern deswegen mehr an Konzentration, als man von anderen Büchern gewohnt ist. Der Leser muss am Ball bleiben, um den Geschehnissen folgen zu können. Die Geschichte hingegen ist ein toller Mix aus Altbekannten aus der Fantasy-Welt und neuen Elementen, die einen interessanten Plot zu Tage fördern: Götter, Halbgötter und die Harshini, dazu die Dämonen, die anders als gewöhnlich gar nicht bösartig sind. Leider wirken die Handlungsstränge und gewobenen Intrigen manchmal sehr offensichtlich. Es dauert einige Seiten, bis sich der Leser in der Welt zurechtgefunden hat. Vielleicht ist es deswegen von Vorteil, dass das Buch erst zur Mitte hin an Fahrt und Spannung gewinnt. Für den einen oder anderen ungeduldigeren Leser wohl leider ein wenig zu spät. Die Hauptheldin R‘shiel gewinnt nur langsam an Farbe und bleibt zu Anfang lange blass und nicht greifbar. Wenn sie allerdings ins Bild tritt, wirkt sie beinahe zickig und arrogant, nahezu überheblich. Doch passen diese Charaktereigenschaften wunderbar auf die Tochter einer machtgierigen Schwester des Schwertes. Nach und nach bröckelt R‘shiels Fassade und man lernt die wahre R‘shiel kennen. Zwar bleibt sie bisweilen rechthaberisch, allerdings gibt sie auch ganz andere Seiten von sich preis: Stärke und Herz. Bereits früh zeigen sich ihre Führungsqualitäten, angestachelt mit Reden könnte sie so manchen Rebellen zu wahnwitzigen Heldentaten bewegen. Eine beinahe subtile Charaktereigentschaft, die Fallon R'shiel ihr auf den Leib geschrieben hat und dadurch Kommendes leider sehr vorhersehbar. Der Hüter Tarjanian ist schneller greifbar. Vielleicht weil er ungleich sympathischer erscheint. Ihn streift der Zug der Arroganz nur leicht und seine Stärke und sein Hang zum Heldentum beherrschen zu Anfang seinen Charakter. Mein Leserherz lässt aber das Halbblut Brankandaran höher schlagen. Wo genau der Punkt war, als er mein Leserherz stahl, kann ich nicht benennen - doch seinen Kapiteln fieberte ich jedes Mal entgegen. Als Sohn einer Harshini und eines Menschen besitzt er zwar die magischen Fähigkeiten der Harshini, nicht aber ihren Sanftmut und die Unfähigkeit zu töten. Etwas, das noch Jahre später auf seiner Seele lastet. Den Göttern gegenüber zollt er zwar Respekt, huldigt sie aber nicht. Er ist der stille Held, der, dessen Rolle zwischen den Zeilen entsteht. Das Cover überzeugt mit seiner Schlichtheit und seiner Farbe (ich liebe dunkelrot). Auch empfinde ich die Einleitung des Buchrückens als sehr ansprechend und spannend: Dies ist die Geschichte eines Mädchens, das geboren wurde, um die Welt zu retten. Stirbt sie, stirbt die letzte Hoffnung für die freien Völker Medalons. Ein Plus ist die Karte zu Anfang des Buches. Manchmal habe ich sie mir größer gewünscht und über zwei Seiten, da ich jemand bin, der die Route gerne verfolgt. Das Namensverzeichnis am Ende des Buches könnte ein wundervolles Plus sein. Es hilft in der Masse an Personen doch irgendwo mitzukommen - wenn denn alle Personen drin stehen würden. Alles im allem ein mäßiger Auftakt, der erst zur Mitte des Buches an Tempo gewinnt. Einem ungeduldigen Leser, der Spannung und Magie sucht, würde ich dieses Buch vielleicht nur bedingt empfehlen. Einem geduldigen Leser hingegen, der Abwechslung zu Elfen, Orks und Co. sucht wird hier etwas Andersartiges finden. Wie sooft stellte ich am Ende eines Buches fest, dass sich das Dranbleiben lohnte. Teil zwei und drei übertrumpfen den Auftakt in Stil und Spannung. Dazu aber an anderer Stelle mehr. Drei von fünf Sternen © Kristin

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  • Rezension zu "Kind der Magie" von Jennifer Fallon

    Kind der Magie
    Brienne

    Brienne

    08. August 2010 um 17:45

    "Kind der Magie" war mein erstes Buch von Jennifer Fallon und hat mich sofort begeistert. Ich liebe ihren Schreibstil, die Welten, die sie erschafft und vor allem ihre Charaktere, die alle so herrlich menschlich wirken mit ihren Stärken und Schwächen. Das sieht man ganz gut an der Hauptperson R'Shiel (schlimmer Name, was?), welche die "Heldin" der Geschichte ist, ein nobles Ziel hat, aber ein kleines intrigantes Biest ist. Intrigiert wird in dem Buch auch ohne Ende. Es herrschen Spannungen, die auf verschiedenen religiösen Ansichten beruhen, einige Länder sind bereit zum Krieg, andere versuchen durch politisches Handeln dieses zu verhindern und wieder andere Streben nach mehr Macht und wollen den besten Nutzen für dich aus der Situation ziehen. Fallon schafft es auch politische Geschehnisse spannend und interessant darzustellen und den Leser zu fesseln. Des weiteren kommt Magie nicht zu kurz und die Auftritte der Götter sorgen immer mal wieder für gute Unterhaltung. Was mir an dem Buch sehr gut gefällt ist die Romantik. Fallon schreibt nicht schwülstig, aber Liebe ist immer ein großes Thema. Bin ein großer Fan von Fallon's Büchern!

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  • Rezension zu "Kind der Magie" von Jennifer Fallon

    Kind der Magie
    RomeosJuliet

    RomeosJuliet

    08. June 2009 um 21:56

    Ein langweiliges und unnötiges Buch.

  • Rezension zu "Kind der Magie" von Jennifer Fallon

    Kind der Magie
    BrittaKrause

    BrittaKrause

    02. March 2009 um 10:59

    super spannend.. Fantasy leicht angeschnulzt.. schön zu lesen

  • Rezension zu "Kind der Magie" von Jennifer Fallon

    Kind der Magie
    BrittaKrause

    BrittaKrause

    02. March 2009 um 10:58

    super spannend.. Fantasy leicht angeschnulzt.. schön zu lesen