Jennifer Fallon Kind des Schicksals

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Inhaltsangabe zu „Kind des Schicksals“ von Jennifer Fallon

Märchenhafte Fantasy Nach „Kind der Magie“ und „Kind der Götter“ – der große Abschluss der Saga Magie, Liebe und der Mut einer außergewöhnlichen Heldin – Jennifer Fallons „Dämonenkind“-Trilogie bietet fantastische Unterhaltung für alle Fans von Elizabeth Haydon und Licia Troisi: Eine grausame Schwesternschaft beherrscht Medalon. Nur ein Dämonenkind, halb Gott, halb Mensch, könnte sie stürzen. Die Götter haben R’shiel auserwählt. Doch ist das Mädchen in der Lage, das Schicksal zu verändern?

Bestes Buch der Reihe.

— Kugeni

Der letzte Teil ist grandios!

— Alondria

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  • Ein toller, spannender Abschluss der Triologie

    Kind des Schicksals

    Kugeni

    19. January 2017 um 11:14

    „Kind des Schicksals“ ist der dritte und letzte Teil aus Jennifer Fallons Dämonenkind-Saga. Meiner Meinung nach ist dieser Teil der beste und spannendste der ganzen Reihe. Teil 1 fand ich eher langatmig und langweilig, was vor allem daran lag, dass ich mit der eigentlichen Heldin der Reihe, R’shiel, nicht warm werden konnte. Teil zwei war besser, ich wurde noch immer kein Fan des „Dämonenkindes“, jedoch wurden einige neue Hauptcharaktere in die Handlung eingeführt die diese wesentlich spanender gestalteten. Auch im dritten Teil konnte ich zunächst nicht viel mit R’shiel anfangen, was vor allem an ihrem Charakter lag. Ich lese viel und gerne Fantasy und bin es gewohnt, Helden zu begleiten die eher positive Charaktereigenschaften haben bzw. diese im Laufe der Handlung mehr und mehr ausbilden. Das Dämonenkind ist daneben ein schwieriger und sperriger Charakter. Sie ist aufbrausen, jähzornig und wird leicht aggressiv. Läuft etwas nicht so wie es ihr gefällt zetert sie wie ein kleines Kind. Sie nimmt keine Rücksicht auf die Befindlichkeiten anderer und wirkt regelrecht überheblich. So war ich anfangs eher genervt, das sämtliche wichtige politische Persönlichkeiten in dieser Fantasywelt sich plötzlich nach allen Anweisungen R’shiels richteten, einfach nur weil sie das Dämonenkind ist. Wurde ihren Wünschen nicht entsprochen zeterte sie wie gesagt bis sie bekam was sie wollte, reichte dies nicht aus so drohte sie mit Tod und Folter. Für mich nicht sonderlich sympathisch. Erst später im Buch konnte ich mich endlich mit der Figur anfreunden, als sie anfing taktischer vorzugehen. Auch persönlich kam ich der Figur langsam näher und konnte mit ihr und durch ihre persönlichen Schicksalsschläge hindurch leiden. In diesem letzten Band wird R’shiel nicht mehr von den Göttern auf die Probe gestellt, man lässt ich in ihrem Feldzug gegen den Gott Xaphista freie Hand und Unterstützung. Für die endgültige Vernichtung des Gottes muss sie jedoch zunächst die Königreiche einen und die Anhänger des Gottes, das Volk der Karier einen. Dies beansprucht den Hauptteil der Handlung, die spannend und unterhaltsam gestaltet ist. Es wird viel taktisch gedacht und vorgegangen statt einfach nur ein Kriegerheer auf das andere prallen zu lassen. Neben dieser Aufgabe plagen R’shiel persönliche Probleme, ihre Beziehung zu ihrer großen Liebe Tarjanian droht zu zerfallen. Die Romanze nimmt jedoch keinen zu großen Raum in der Handlung ein worüber ich ganz froh war. Die Beziehung ist Thema, ich würde jedoch nicht soweit gehen den Roman als „Romantasy“ zu bezeichnen. Mir haben die ganzen anderen Hauptcharaktere die das Dämonenkind auf ihrem Weg begleiten und bei ihrer Aufgabe unterstützen wesentlich besser und waren der Grund warum ich die Reihe überhaupt zu Ende gelesen habe. Die Beziehung zwischen Adrina und Damin Wulfkling bleibt spannend bis zum Schluss, auch sind beide charakterlich wesentlich sympathischer da empathischer als R’shiel. Auch Brakandaran ist wieder da und unterstützt das Dämonenkind wo er kann. Bereits ganz zu Anfang der Handlung muss er eine schwere Entscheidung treffen, jedoch wird das Ergebnis erst gegen Ende der Handlung offengelegt. Die Handlung nimmt in diesem Band von Anfang an zusehend an Fahrt auf, es fehlen zum Glück die Spannungsdurststrecken die vor allem der erste Teil aufwies. Alle Hauptcharaktere haben ihren eigenen Handlungsstrang und auch eigne persönliche Ziele neben dem einen übergeordneten Ziel Xaphista zu vernichten. Jeder schlägt seine eigenen Schlachten, alle Charaktere treffen aber im Laufe der Handlung immer wieder aufeinander. Alle Handlungsstränge werden am Schluss zufriedenstellend aufgelöst, lassen jedoch Raum für eigene Spekulationen wie die Geschichte weitergehen könnte. Eventuell hatte die Autorin auch eine weitere reihe geplant die an diese anknüpft. Abschließend kann ich sagen, dass mir dieser letzte Teil der Dämonenkind-Reihe sehr gut gefallen hat. Einen Punkt ziehe ich bei der Bewertung ab da mir die Heldin nicht so gut gefallen hat. Wett gemacht wird dies durch die weiteren sympathischen, interessanten und spannenden Hauptcharaktere die alle ausreichend Raum in der Handlung bekommen. Empfehlen würde ich diese Reihe für Fans von High-Fantasy-Epen a la Elizabeth Haydon und Sara Douglass, wenngleich jedoch die romantischen Verstrickungen in der Dämonenkind-Reihe nicht so sehr im Vordergrund stehen wie bei diesen beiden Autorinnen.

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  • Rezension zu "Kind des Schicksals" von Jennifer Fallon

    Kind des Schicksals

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. October 2011 um 17:18

    Voller Gefahr, Magie und Liebe findet das Abenteuer um das Dämonenkind mit dem dritten Teil ein Ende. R‘shiels Kampf gegen den Gott Xaphista geht in die dritte und alles entscheidende Runde. Die Fronten scheinen geklärt und überall hat das Dämonenkind seine Finger mit ihm Spiel. Geeinigt durch sie, steht Karien auf einmal nicht nur Medalon gegenüber, sondern muss es gleichermaßen mit Fardohnjia und Hythria aufnehmen. Gemeinsam stellen sich die Krieger der drei Länder den Anhängern Xaphistas entgegen. Doch gelingt es R‘shiel den Gott zu stürzen? R‘shiel gewinnt an Stärke, wie sie gleichermaßen an Überheblichkeit gewinnt. Ohne Rücksicht auf Gefühle und dem, was geschehen könnte, setzt sie ihren Willen durch. Selbst vor Drohungen und Erpressungen schreckt sie nicht zurück. Doch ist das nun die wahre R‘shiel? Dem Kriegsgott Zegarnald scheint die Stählung des Dämonenkindes mehr als geglückt zu sein. Doch es gibt weiterhin eine andere Seite an R‘shiel. Die allerdings zu den unvorteilhaftesten Zeiten in den Vordergrund zu rücken: Nach einem Anschlag auf ihr Leben, schützt sie den Attentäter und setzt sich für ihn ein. Zegarnalds Absicht nimmt sie ihm dennoch übel und ihr Plan Hythria und Fardohnjia zu einen, dient nicht allein dem Zweck Medalon zu unterstützen, sondern die Macht des Kriegsgott zu mindern. Nach der Dämonenverschmelzung, die dazu diente sein Leben zu retten, ist Tarjanian aus dem Bann der Liebesgöttin befreit. Seine Liebe zu R‘shiel ist nicht nur erloschen, sondern erfüllen ihn die Erinnerungen daran sogar mit Widerwille. Wie es dazu kommen konnte, ist ihm ein Rätsel. Er stürzt sich erneut in das Getümmel. Doch nicht um R‘shiel zu helfen, sondern einzig, um Medalon zu retten und es frei von Kariern zu machen. Sein Versuch die Karier vom Übersetzen des Gläsernen Flusses abzuhalten endet damit, dass er wieder einmal gefangen genommen wird und auf seine Hinrichtung wartet. Nach ihrer Zwangsheirat durch das Dämonenkind lernen Damin und Adrina endlich zusammenzuarbeiten. Ohne ihre Energie auf Streitereien zu vergeuden, ergeben sie ein hoch explosives Paar in der Politik. Doch bevor diese Zusammenarbeit auf fruchtbaren Boden trifft, steht Hythria einem Bürgerkrieg gegenüber und Adrina wird entführt. Wieder gelingt es R‘shiel alles zum Guten zu wenden und sie zu retten, während eine Hüter-Legion genau zu diesem Zeitpunkt in Groenhaven einläuft, um den Bürgerkrieg zu Damins Vorteil zu entscheiden. Und mein heimlicher Held Brakandaran? Nachdem er den König Fardohnjias über die Hochzeit Adrinas und Damins in Kenntnis setzte, schmiss man ihn aus dem Tempel. Er steht weiterhin an R‘shiels Seite und selbst einem Leser, der das Buch nur nebenbei überfliegt, kann sich vor der eindeutigen Entwicklung nicht ducken: Brakandaran verliebt sich in R‘shiel. Doch da er sein Leben für ihres verschacherte, kann diese Liebe gar nicht über lange gut gehen. Für mich leider zu vorhersehbar und in dieser Personen- und Geschichtsentwicklung schwächelt die Autorin zum ersten Mal sehr stark. Vieles ist dem Zufall überlassen und wirkt sehr gekünstelt: das plötzliche Auftauchen der Hüter in Groenhaven, wo sie doch woanders sein sollten. Und das bei einem Heer, dem Tüchtigkeit nachgesagt wird. R‘shiels Rettung von Adrina und spätere Rettung von Tarja. Der Seher-Stein, der so plötzlich auftauchte und die sich duckenden Medalonder, obwohl die verhassten Harshini bei ihnen auf einmal ein und aus gehen. Die Geschichte bleibt an manchen Stellen leider auf der Strecke. Auch verschenkt Fallon viel Potential bei Loclon und der Puffmutter Humbalda. Oder am Gott Xaphista, der sich einzig damit begnügt, R‘shiel einen Attentäter auf den Hals zu schicken. Dabei will er sie doch vernichten und das ist alles, was einem Gott dazu einfällt? Leider sehr mau. Das Cover erweist sich wie bereits seine beiden Vorgänger von der schlichten Seite. Auch ist der dritte Teil mit der Karte gespickt, die bei der Verfolgung von R‘shiels Reise auch auf jeden Fall von Nöten ist. Warum Heyne den dritten Teil mit demselben Buchrücken ausstatte, wie den ersten Teil bleibt mir ein Rätsel. Alle drei Texte auf den Buchrücken sind schwach und deuten nur Bruchstücke der gesamten Geschichte an. Der dritte Band hält leider nicht, was der zweite verspricht und bleibt hinter dem stärksten Teil ein Stück zurück. Während es sich zur Mitte des dritten Teils immer mehr an Spannung sammelte und der Leser auf einen ähnlich spannenden Schluss wartet, ist dies enttäuschend schlicht. Die Geschichte wird zu glatt und zu vorhersehbar. Ob Jennifer Fallon am Ende noch unter Zeitdruck litt? Dennoch kann ich das Buch und damit die gesamte Reihe den Lesern empfehlen, die nicht immer perfekte Helden möchten, die mit ihren Figuren durch dick und dünn gehen wollen und Fantasy möchten, die es nicht in jedem dritten Buch zu finden gibt. Alles in allem eine Reihe, die man in jedem Falle lesen kann. Ich schwankte zwischen drei oder vier Sternen. Da mich die Gesamt-Reihe mehr überzeugte, als nur drei Sterne, entscheide ich mich auch hier für vier, die aber sehr knapp erreicht sind.

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  • Rezension zu "Kind des Schicksals" von Jennifer Fallon

    Kind des Schicksals

    BrittaKrause

    02. March 2009 um 11:00

    super spannend.. Fantasy leicht angeschnulzt.. schön zu lesen

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