Jennifer Foehner Wells Die Frequenz

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Inhaltsangabe zu „Die Frequenz“ von Jennifer Foehner Wells

Es ist das bestgehütete Geheimnis der NASA: Seit Jahrzehnten driftet ein außerirdisches Raumschiff im Asteroidengürtel. Es sendet kein Signal, ist einfach nur da. Nun endlich ist es möglich, ein Team von Militärs und Experten zusammenzustellen und hinzufliegen. An Bord ist auch die Sprachenforscherin Dr. Jane Holloway. Als das Team das Schiff erreicht, erlebt es zwei Überraschungen: Es ist nicht unbewohnt – und als der Rückweg zur Erde abgeschnitten ist, ist es allein Jane, die die Sprache der Aliens versteht … Doch was wollen sie von ihr? Und von der Erde?

Sehr guter Schreibstil der Autorin, doch von der Handlung hab ich mir mehr erhofft. Hat mich nicht allzu sehr beeindrucken können.

— Shunya
Shunya

Die Frequenz ist ein guter Science-Fiction-Roman rund um die Entdeckung eines fremden Raumschiffs, der mich sehr gut unterhalten hat!

— Nespavanje
Nespavanje

Erstkontakt - aus der Sicht einer Frau, spannend und humorvoll erzählt.

— Brivulet
Brivulet

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Meine Gedanken muss ich erstmal in eine Rezension bringen.

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    Die Frequenz
    Nespavanje

    Nespavanje

    06. November 2016 um 09:30

    Jane Holloway ist eine von fünf Besatzungsmitgliedern, die offiziell auf einer Mission zum Mars ist. Zumindest ist das die Geschichte für die breite Öffentlichkeit. In Wahrheit ist die Crew auf dem Weg zu einem riesigen Raumschiff, dass im Jahr 1946 im Asteroidengürtel entdeckt worden ist. Es scheint verlassen und funktionsunfähig zu sein. Als die Astronauten, nach einer einjährigen Reise endlich am Raumschiff ankommen, ist es nicht ganz so funktionsunfähig und verlassen, wie sie eigentlich gemeint haben. Die Frequenz ist der erste Roman von Jennifer Foehner Wells und man muss sagen, dass trotz der Leichtigkeit und der einfachen Erzählung, ein wirklich stimmiger und durchwegs gelungener SiFi-Roman, der ein Auftakt zu einer geplanten Trilogie ist, wenn man der Buchbesprechung im Internet Glauben schenken darf. Im Mittelpunkt steh die Linguistin Jane Holloway, die eben als Spezialistin für ausgestorbene Sprachen, mögliche Texte an Bord des fremden Raumschiffs übersetzen, oder eben als Botschafterin für die menschliche Rasse fungieren soll. Vielleicht ist das eine oder andere Detail nicht ganz stimmig geworden, bedenkt man aber, dass es sich um den ersten Roman der Autorin handelt, ist es im Großen und Ganzen, doch ein solider Roman geworden. Inhaltlich hat es mich ein wenig an George Martins - Planetenwanderer erinnert - worin eine illustre Gesellschaft eines Raumschiffs auf ein fremdes und einzigartiges Raumschiff stoßen. Der Cliffhanger ist gut gewählt und Remanence ist der Titel des nächsten Teils, der bisher noch nicht ins Deutsche übersetzt worden ist.

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  • Science Fiction aus weiblicher Sicht

    Die Frequenz
    Brivulet

    Brivulet

    06. March 2016 um 17:10

    "Die Frequenz" ist ein Science Fiction Roman, um den ersten Kontakt mit einem außerirdischen Raumschiff. Vorweg: Der Plot an sich ist stimmig und gut aufgebaut. Mit der Hauptperson, Dr. Jane Holloway konnte ich mich gut identifizieren. Über das außerirdische Wesen erfährt man im Laufe des Romans immer mehr. Allerdings müssen die Menschen auf dem Raumschiff einige unvorherige Schwierigkeiten, meistern, die ich hier, ohne zu spoilern, nicht näher beschreiben kann. Gerade diese Widrigkeiten verleihen der Geschichte ihre Spannung. Leider gibt es in der Mitte des Buches ein paar Längen. Außerdem bleiben die übrigen menschlichen Besucher etwas blass. Deshalb nur vier Sterne. Trotzdem gibt es von mir eine Leseempfehlung und ich würde mir auch eine etwaige Fortsetzung kaufen.

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