Jennifer Haigh Auftauchen

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Inhaltsangabe zu „Auftauchen“ von Jennifer Haigh

Was macht eine glückliche Familie aus? Der gemeinsame Urlaub? Harmonie? Geld? Liebe? Nach außen sind die McKotchs eine geradezu perfekte Familie. Doch als bei der 13-Jährigen Gwen eine Krankheit diagnostiziert wird, die sie für immer im Körper eines Kindes gefangen halten wird, zeigt sich, wie einsam jeder von ihnen ist. Denn letztlich zweifeln alle an der Liebe füreinander. Allein Gwen gelingt es schließlich, mit ihrem Zustand zurechtzukommen. Als sie sich verliebt und ihre Liebe erwidert wird, hat sie das Gefühl, endlich aufzutauchen und befreit zu sein. Doch ihr unverhofftes Glück löst in ihren Eltern und ihren Brüdern fatale Emotionen aus …

Ich habe es zwar nicht, aber der Klappentext hat mich so neugierig gemacht, dass ich nachher erstmal losziehe um es mir zu kaufen! :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Haigh, Jennifer - Auftauchen

    Auftauchen

    Emili

    02. November 2013 um 09:17

    Kurzbeschreibung: (Quelle: Buchcover/Verlag) Sommer 1976. Wie jedes Jahr verbringen die McKotchs ihre Ferien auf Cape Cod: Paulette, Ehefrau und Mutter; ihr Mann Frank, ein ehrgeiziger Wissenschaftler, der nur selten den Weg aus seinem Labor findet, und ihre Kinder - Billy, der Liebling seiner Mutter; die 13-jährige Gwen, die endlich erwachsen werden will, aber noch wie ein Kind aussieht, und Scott, der Jüngste, hyperaktiv und um die Aufmerksamkeit seiner Eltern bemüht. Eine scheinbar perfekte Familie. In jenem Sommer erfährt Gwen, dass ihr Leben anders verlaufen wird als das anderer Mädchen. Aufgrund der bei ihr festgestellten Krankheit werden Pubertät und Wachstum ausbleiben, und ihr Körper wird immer der eines Kindes sein. Der Schicksalsschlag zeigt plötzlich, wie zweifelhaft die Bindungen zueinander sind. Die Familie zerbricht. Auch viele Jahre nach ihrer Scheidung bestimmen verletzte Gefühle die seltenen Begegnungen von Paulette und Frank. Und ihre Kinder fühlen sich nach wie vor von ihnen nicht verstanden. Keiner wagt es, dem anderen wirklich nahe zu kommen, nach seinen Lebensträumen und Ängsten zu fragen. Warum hat Billy, ein erfolgreicher Arzt, nie geheiratet? Warum sieht Scott nicht, dass sein Sohn um ihn ebenso verzweifelt buhlt wie er um seine Eltern? Auch wenn sie sich oft verschließt, ist Gwen die Einzige, die schließlich als junge Frau an ihrem Schicksal wächst. Als sie sich verliebt, löst ihr unverhofftes Glück in ihrer Familie ebenso starke Emotionen aus wie damals ihre Krankheit... Meine Meinung: Eine eindringliche und bewegende Familiengeschichte, die nicht von der spannenden und spektakulären Momenten geprägt ist, sondern eher von ruhigen Tönen beherrscht wird und mit ihre "Unauffälligkeit" punktet. Es wird eine Geschichte erzählt, die überall vorkommen könnte, Eheleute, die sich mit der Zeit auseinander gelebt haben, drei Kinder, alle unterschiedlich, alle haben ihren eigenen Weg. Eine Geschichte, die aus dem Leben gegriffen zu sein scheint. Nichts außergewöhnliches, und dennoch interessant. Mir hat der Roman gut gefallen. Die einzelne Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen. Auch interessant und spannend fand ich zu beobachten, wie sich die Geschichten der Geschwister, die inzwischen erwachsen sind und ihre eigene Wege gehen, in ein spannendes Gesamtbild einer Familie verweben. Jennifers Haigh Sprache ist klar und einfach, wirkt dennoch lebendig und mitreißend. Eine authentische Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hat. Meinen Geschmack hat das Buch auf jeden Fall getroffen.

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