Auftauchen

von Jennifer Haigh 
4,0 Sterne bei50 Bewertungen
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K

So richtig warm wurde ich mit dem Buch nicht. Irgendwie hat es mir an Wärme und Empathie gefehlt.

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Ein faszinierender Roman der einem sehr nahe geht!

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Inhaltsangabe zu "Auftauchen"

Was macht eine glückliche Familie aus? Der gemeinsame Urlaub? Harmonie? Geld? Liebe? Nach außen sind die McKotchs eine geradezu perfekte Familie. Doch als bei der 13-Jährigen Gwen eine Krankheit diagnostiziert wird, die sie für immer im Körper eines Kindes gefangen halten wird, zeigt sich, wie einsam jeder von ihnen ist. Denn letztlich zweifeln alle an der Liebe füreinander. Allein Gwen gelingt es schließlich, mit ihrem Zustand zurechtzukommen. Als sie sich verliebt und ihre Liebe erwidert wird, hat sie das Gefühl, endlich aufzutauchen und befreit zu sein. Doch ihr unverhofftes Glück löst in ihren Eltern und ihren Brüdern fatale Emotionen aus …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426504130
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:528 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.08.2013

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    Kacis avatar
    Kacivor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein faszinierender Roman der einem sehr nahe geht!
    Große Gefühle


    Beginnend mit einem Schicksalsschlag und dessen Folgen für die McKotches, schildert Jennifer Haigh die verschiedenen Blickwinkel und Gefühle der Familienmitglieder. 
    Das eintauchen in die Lebensgeschichten der verschiedenen Charaktere ist ein Genuss, bis man schlussendlich wieder auftauchen muss...
    Ein faszinierender Roman der einem sehr nahe geht!

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    Serenity482s avatar
    Serenity482vor 4 Jahren
    Erwachsen werden

    Gwen ist ein Mädchen wie jedes andere auch. Dennoch stimmt etwas nicht. Sie wächst nicht mehr, bekommt keinen Busen, wie die anderen in ihrem alter.
    Sie hat das Turner Syndrom. Sie wird nie in die Pubertät kommen...
    Doch Gwen lebt ihr leben, versucht es hinzunehmen wie es ist. Bis sie endlich anfängt sich zu verändern, und ihr Leben in bessere bahnen zu lenken...und sich verliebt. 

    Eine schöne Geschichte über ein Mädchen, die einfach nur ein richtiges Leben haben will.
    Die Geschichten innerhalb der Story fand ich oftmals zu lang gezogen und auch uninteressant. 
    Billys Geschichte und seine Angst vorm Outing dagegen war gut und bewegend geschrieben. 
    Gerne hätte ich mehr über die Krankheit erfahren, wie hat sich Gwen in der Jugend gefühlt, wie hat sie alles erlebt...dies wurde leider nicht beschrieben.

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    ralluss avatar
    rallusvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Buch was manchmal sehr nah an mein Leben kam, ein eindringlicher und intimer Roman.
    The Condition

    "The Condition" - (Bedingung, Verhältnis, Zustand) der dritte Roman von Jennifer Haigh, ist mit "Auftauchen" anders, aber auch sinnbildlich übersetzt worden.
    Anders als im reißerischen Klappentext beschrieben, geht es nicht um einen Schicksalsschlag der die Fassade des Glücks auseinanderbricht, nein, beschrieben werden - aus den verschiedenen Blickwinkeln der Familienmiglieder - deren Leben, ihr Aufwachsen, ihr Verhältnis zu den anderen, zur Familie, ihre Probleme.

    Wir beginnen 1976, ein normaler Sommer wie immer, die Familie begibt sich mit anderen Verwandten in das im Familienbesitz gehörige Sommerhaus.
    In diesem Sommer ist der Keim gelegt, der Keim der die Familie zerbrechen läßt und alle Mitglieder jahrelang unter Wasser taucht.

    Da ist Billy der Älteste und Lieblingskind, der sich nicht traut seiner Familie zu erzählen, dass er schwul ist.
    Lieber wirft er sich in Arbeit, macht nie Urlaub, ist nicht erreichbar.

    "Das letzte einer langen Liste von Dingen, die er hätte sagen sollen.
    Ich liebe Dich. Verlass mich nicht. Mutter, ich bin. Vater, ich bin. Lauren, ich bin. Ja, ich bin."


    Gwen, die mittlere Tochter, kämpft mit ihrem Turner-Syndrom, eine Krankheit, die verhindert, dass sie zur Frau wird, die keine Pubertät hat und klein bleibt.
    Scott , der Jüngste, ist ständig bekifft und flüchtet mit Penny und 2 Kindern, notorisch pleite, in ein scheinbares Eigenhausglück.
    Auch Frank und Paulette die Eltern haben ihre Geschichte ihre Träume und ihr Verlangen.
    Alle Sichten sind nachzuvollziehen, es gibt hier kein richtig oder falsch.
    Ihren Ursprung vergessen die Familienmitglieder nie.

    "Zeit war kein Gespenst; sie hatte Gewicht, Geruch und Substanz."

    Ihre Liebe untereinander ist sehr dauerhaft, doch nicht alles wird verziehen:

    "Aber Liebe ist ein Stoff wie jeder andere. Sie hält Strapazen nur eine gewisse Weile aus. Über kurz oder lang macht sie dann schlapp."

    Jennifer Haigh schafft es galant uns das Innenleben aller Beteiligten authentisch und eindringlich zu schildern.
    Sie bedinet sich einer direkten und schnörkellosen Sprache.
    Dabei nehmen wir auch an den Gedanken der Charaktere teil, was eine intime Atmosphäre schafft und jede der 5 zu einer voll- und gleichwertigen Hauptfigur macht.
    Am Ende wird das allseits beliebte Bild vom Auftauchen geschaffen, was den Leser und jede der Figuren erfasst.
    Ein faszinierender, naher und inniger Roman, mit einer nachhaltig erzählten Familiengeschichte.
    Volle Punktzahl


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    Emilis avatar
    Emilivor 5 Jahren
    Haigh, Jennifer - Auftauchen

    Kurzbeschreibung:
    (Quelle: Buchcover/Verlag)
    Sommer 1976. Wie jedes Jahr verbringen die McKotchs ihre Ferien auf Cape Cod: Paulette, Ehefrau und Mutter; ihr Mann Frank, ein ehrgeiziger Wissenschaftler, der nur selten den Weg aus seinem Labor findet, und ihre Kinder - Billy, der Liebling seiner Mutter; die 13-jährige Gwen, die endlich erwachsen werden will, aber noch wie ein Kind aussieht, und Scott, der Jüngste, hyperaktiv und um die Aufmerksamkeit seiner Eltern bemüht. Eine scheinbar perfekte Familie. In jenem Sommer erfährt Gwen, dass ihr Leben anders verlaufen wird als das anderer Mädchen. Aufgrund der bei ihr festgestellten Krankheit werden Pubertät und Wachstum ausbleiben, und ihr Körper wird immer der eines Kindes sein. Der Schicksalsschlag zeigt plötzlich, wie zweifelhaft die Bindungen zueinander sind. Die Familie zerbricht.

    Auch viele Jahre nach ihrer Scheidung bestimmen verletzte Gefühle die seltenen Begegnungen von Paulette und Frank. Und ihre Kinder fühlen sich nach wie vor von ihnen nicht verstanden. Keiner wagt es, dem anderen wirklich nahe zu kommen, nach seinen Lebensträumen und Ängsten zu fragen. Warum hat Billy, ein erfolgreicher Arzt, nie geheiratet? Warum sieht Scott nicht, dass sein Sohn um ihn ebenso verzweifelt buhlt wie er um seine Eltern? Auch wenn sie sich oft verschließt, ist Gwen die Einzige, die schließlich als junge Frau an ihrem Schicksal wächst. Als sie sich verliebt, löst ihr unverhofftes Glück in ihrer Familie ebenso starke Emotionen aus wie damals ihre Krankheit...

    Meine Meinung:

    Eine eindringliche und bewegende Familiengeschichte, die nicht von der spannenden und spektakulären Momenten geprägt ist, sondern eher von ruhigen Tönen beherrscht wird und mit ihre "Unauffälligkeit" punktet.
    Es wird eine Geschichte erzählt, die überall vorkommen könnte, Eheleute, die sich mit der Zeit auseinander gelebt haben, drei Kinder, alle unterschiedlich, alle haben ihren eigenen Weg. Eine Geschichte, die aus dem Leben gegriffen zu sein scheint.
    Nichts außergewöhnliches, und dennoch interessant.

    Mir hat der Roman gut gefallen. Die einzelne Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen. Auch interessant und spannend fand ich zu beobachten, wie sich die Geschichten der Geschwister, die inzwischen erwachsen sind und ihre eigene Wege gehen, in ein spannendes Gesamtbild einer Familie verweben.

    Jennifers Haigh Sprache ist klar und einfach, wirkt dennoch lebendig und mitreißend. Eine authentische Geschichte, die mich sehr gut unterhalten hat.
    Meinen Geschmack hat das Buch auf jeden Fall getroffen.

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    Bellamis avatar
    Bellamivor 6 Jahren
    Rezension zu "Auftauchen" von Jennifer Haigh

     

    Kommentare: 1
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    bücherelfes avatar
    bücherelfevor 7 Jahren
    Rezension zu "Auftauchen" von Jennifer Haigh

    Es ist das Jahr 1976 Die McKotches scheinen auf den ersten Blick eine glückliche Familie zu sein. Aber wie so oft, trügt der Schein. Die ersten Szenen, bei den alljährlichen Familienferien mit Onkeln, Tanten, Cousinen und Cousins auf Cape Cod zeigen recht schnell, dass es hinter der Fassade heftig brodelt. Die drei Kinder von Paulette und Frank könnten unterschiedlicher nicht sein. Der hyperaktive neunjährige Scott treibt die Eltern in den Wahnsinn; der vierzehnjährige Billy ist ein Traum von einem Sohn und die dreizehnjährige Gwen scheint sich in letzter Zeit irgendwie nicht weiter zu entwickeln. Dunkle Wolken ziehen auf.

    Fast macht es den Anschein, als wäre man beim Aufschlagen dieses Buchs mit einem Vergrösserungsglas ausgestattet worden. Die einzelnen Charaktere werden so genau in all ihren Facetten beleuchtet, dass ihre Verhaltensweisen, ihre Entscheidungen, ihre Gedanken nachvollziehbar werden. Und auch wenn etwas erst unverständlich erscheinen mag, scheint einem mittels Rückblenden gleichsam ein Licht aufzugehen und alles wird sonnenklar.

    Stilsicher schreibt Jennifer Haigh darüber, wie Beziehungen sich gegenseitig beeinflussen, was Missverständnisse anrichten können und dass letztlich Loslassen manchmal das einzig Richtige ist.

    Fazit: Ein Familienroman der Extraklasse. Für mich vergleichbar mit Jonathan Franzen’s „Freiheit“.

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    Mohnbluemchens avatar
    Mohnbluemchenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Auftauchen" von Jennifer Haigh

    Hmh...bei diesem Buch bin ich irgendwie ziemlich zwigespalten. Auf der einen Seite hat es mir wirklich gut gefallen, es war schön geschrieben, ließ sich sehr gut lesen und ich habe selten ein Buch gelesen, in dem die Protagonisten so genau und lebendig beschrieben wurden.
    Das genau ist allerdings gleichzeitig auch eine Schwachstelle des Buches - zwei Drittel wird nur vom Leben und der Vergangenheit der Charaktere berichtet, was und wie sie denken, fühlen, was schiefgelaufen ist in ihrem Leben usw. Die Familie wird wirklich sehr intensiv aus allen Blickwinkeln betrachtet - einerseits sehr interessant, andererseits auch ein bisschen langgezogen. Es passiert nicht wirklich was und meiner Meinung nach hätte man auch locker einiges davon kürzen können ohne großartig was zu verpassen.

    Trotz allem ein sehr gelungenes Buch und ein sehr beeindruckendes ehrliches Familienportrait!

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    Fantasie_und_Träumereis avatar
    Fantasie_und_Träumereivor 8 Jahren
    Rezension zu "Auftauchen" von Jennifer Haigh

    KLAPPENTEXT:

    Was wird aus einer Familie, wenn durch einen Schicksalsschlag die schöne Fassade vom vollkommenen Glück zusammenbricht?
    Nach außen sind die McKotchs eine geradezu perfekte Familie. Doch als die 13-jährige Gwen schwer erkrankt, zeigt sich plötzlich, wie einsam jeder von ihnen ist. Zu hoch sind die Erwartungen, die alle haben, zu groß die Zweifel an der Liebe zueinander. Allein Gwen gelingt es schließlich als junge Frau, ihrem Schicksal zu trotzen. Als sie sich verliebt, hat sie das Gefühl, endlich aufzutauchen und befreit zu sein. Doch ihr unverhofftes Glück löst in ihrer Familie fatale Emotionen aus

    ZUR AUTORIN:

    Jennifer Haigh, 1969 geboren, hat Englisch und Französich studiert, unter anderem in Frankreich, wo sie dann auch unterrichtete. Nach ihrer Rückkehr machte sie einen hervorragenden Abschluss für Journalisten. Ihr erstes Buch „Mrs. Kimble“ wurde mit dem Hemingway Award ausgezeichnet.

    EIGENE MEINUNG:

    Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, die darauf beliefen, erst einmal einen Überblick über die Familie zu bekommen und in den Text einzusteigen, faszinierte mich das Buch so sehr, dass ich beim lesen völlig die Zeit vergaß. Zwischen durch stellte ich mir mehrmals die Frage, warum ich eigentlich so gefesselt war. Was ist das besondere an diesem Buch? Das besondere ist, dass es ein Buch ist über Geheimnisse und Missverständnisse wie sie in jeder x-beliebigen Familie auftreten können.

    Des weiteren, die sehr gut herausgearbeiteten Charaktere, die bis ins kleinste Detail gut durchdacht sind, und den Leser immer wieder mit Charakterzügen überraschen, die er ihnen nicht unbedingt zugetraut hätte. Nichts läuft nach Plan, nichts entspricht der Norm. Das ist etwas, was sowohl die Charaktere, als auch die Geschichte so nah an den Leser heranbringt. Es ist ein Stück Realität.

    Die Schreibe der Autorin ist bildlich, schnörkellos und bringt damit Handlungen und Gefühle der Protagonisten genau auf den Punkt.

    Das Buch ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt. Der erste Abschnitt erzählt von einem Familientreffen, bei dem schon die ersten Probleme der Familie McKotch angeschnitten werden. Die beiden Eltern, Frank und Paulette, haben eine Ehekrise, die beiden noch nicht so recht bewusst ist und darauf beruht, dass sie nicht nur aneinander vorbei reden und sich dadurch ständig missverstehen, sondern, dass auch dadurch, dass sie andere Erwartungen von der Welt haben.

    Paulettes großes Problem ist, dass sie den Tatsachen nicht ins Auge schauen kann. Sie versucht alles zu beschönigen und hält sich an einem „Heile-Welt“-Schema fest. Dadurch stellt sie erst spät fest, dass in der Familie McKotch alles mehr Schein als Sein ist. Ihr dringlichster Wunsch ist, dass es ihren Kindern gut geht. Dabei übersieht sie völlig, dass auch diese erwachsen werden und ihr eigenes Leben gehen müssen. Auch, wenn sie dabei einige Fehler und auch negative Erfahrungen machen. Irgendwann ist ihre eigene Vorstellung, wie das Leben ihrer Kinder auszusehen hat, so übermächtig, dass sie einen dummen Fehler macht, und damit alles durcheinander wirbelt...

    FAZIT:

    Ein unterhaltsames Buch, das aufzeigt, wie es in vielen Familien wirklich zugeht. Das darstellt, wie Geheimnisse, die eigentlich dazu dienen sollen, andere zu beschützen ins Gegenteil umschlagen können, und einen völlig gegenteiligen Effekt erzielen können. Eine spannende Familiengeschichte, die hervorragend ohne großes Drumherum auskommt, und trotzdem den Leser in ihren Bann zieht.

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    Chrissie007s avatar
    Chrissie007vor 8 Jahren
    Rezension zu "Auftauchen" von Jennifer Haigh

    Ein wunderschöner Roman über eine Familie, die durch Missverständnisse oder einfach "Nicht-Gesagtes" lange Zeit eigentlich gar keine wirkliche Familie ist. Die Autorin schafft es durch lebhafte Beschreibung über die Gedanken und Taten die einzelnen Familienmitgliedern sehr anschaulich dastehen zu lassen. So kann man sich als Leser eine ganz eigene Meinung zu den einzelnen Charakteren machen und sich aussuchen, ob man nun denjenigen gut findet oder nicht. Ein sehr gefühlvoller Roman, der mich bei herbstlichen 12 Grad Celsisus sehr gut unterhalten hat.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Auftauchen" von Jennifer Haigh

    Ein liebevolles Portrait einer "normalen" Familie mit allen Höhen und Tiefen.

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