Jennifer Handford Töchter auf Zeit

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Inhaltsangabe zu „Töchter auf Zeit“ von Jennifer Handford

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  • Der Wunsch eine Familie zu haben

    Töchter auf Zeit

    Nady

    28. April 2014 um 20:15

    Gelesen: 05. März 2014 bis 07.März 2014 Klappentext: Als Helen Francis noch ein Kind war, starb ihre Mutter an Krebs und ihr Vater ließ sie im Stich. Ihre ältere Schwester Claire zog sie groß, was zu einer innigen Verbundenheit der Schwestern führte. Mittlerweile ist Helen 35, verheiratet und möchte selbst ein Kind haben. Sie war schon immer davon überzeugt, dass ein eigenes Kind ihr helfen würde, das Loch in ihrem Herzen zu schließen. Nach vier Jahren des Versuchs, schwanger zu werden, findet sie sich damit ab, keine eigenen Kinder bekommen zu können und entscheidet sich für eine Adoption.  Als sie ihre Adoptivtochter endlich in ihren Armen hält, ist sie überglücklich. Doch ihr Gluck findet ein abruptes Ende, denn das Schicksal hält noch weitere Hürden für sie bereit. Rezension: Helen ist inzwischen glücklich verheiratet, doch ihre Vergangenheit lässt sie einfach nicht los. Mit gerade mal 14 Jahren stirbt ihre Mutter an Krebs und fortan ist ihre große Schwester für sie verantwortlich. Da der Vater die Familie verließ, als ihre Mutter erkrankte, findet sie auch von ihm keinen Trost.  Inzwischen ist Helen erwachsen und möchte gerne eine eigene Familie gründen. Mit ihrem Mann Tim ist sie sehr glücklich und es fehlt eigentlich nur ein Baby. Doch Helen wird einfach nicht schwanger und sie kann sie nicht mit dem Gedanken anfreunden, ein Kind zu adoptieren. Sie möchte ihr eigen Fleisch und Blut. Als die Chancen einer Schwangerschaft immer mehr schwinden, entschließt sie sich endlich, dem Wunsch von Tim zu entsprechen und die Adoptionspapiere auszufüllen. Es soll ein Baby aus China sein. Die Aufregung ist groß, als Tim und sie nach China fliegen, um ihr Baby kennenzulernen. Doch an Helen nagen die Zweifel. Wir ihre Beziehung zu dem kleinen Mädchen je innig sein?  Selbstzweifel scheinen Helens Herz zum zerreißen zu bringen. Und dann schlägt das Schicksal wieder mit Grausamkeit zu. Meine Meinung: Hier handelt es sich um ein sehr gefühlvolles Buch. Man sollte auf jeden Fall Taschentücher parat haben. Das Buch handelt von dem Wunsch, eine Familie zu gründen, dem Wunsch seine Lieben immer um sich haben zu wollen und bedingungslose Liebe.  Jennifer Handford schreibt unheimlich gefühlvoll und wenn man glaubt, dass reicht doch jetzt schon, legt sie immer noch etwas darauf.  In diesem Buch wird sehr deutlich, wie nah Freud und Leid oft beieinander liegen. Was mir nicht so gut gefallen hat,  war, dass die Schriftstellerin sich ständig wiederholte und oft immer wieder von den gleichen Szenen erzählte. Aber damit hatte Helen halt auch ihr Leben lang zu kämpfen.

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  • Sehr schönes Buch

    Töchter auf Zeit

    LDina

    29. March 2014 um 14:32

    Eine wirklich total schöne Geschichte und sehr gut geschrieben. Insgesamt wirklich lesenswert

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