Jennifer Hauff , Jessica Hauff Herzverwandt

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Inhaltsangabe zu „Herzverwandt“ von Jennifer Hauff

Charlie ist erst 17 Jahre alt, als sie erfährt, dass die Sprünge, die ihr Herz in Flinns Gegenwart macht, alles andere als normal sind: Das Mädchen leidet an einer tödlichen Krankheit und braucht ein Spenderorgan. Für Charlie beginnen mit dieser Diagnose schmerzhafte Monate, in denen vor allem ihre Schwester Miriam und ihr Freund Flinn an ihrem Krankenbett wachen. Doch irgendein Geheimnis umgibt Flinn, das spürt Charlie. Sind sie und ihr Traumjunge vielleicht doch nicht nur seelen-, sondern auch herzverwandt? Jennifer und Jessica Hauff erzählen glaubhaft und voller Wärme die Geschichte eines Mädchens, das sich schon früh mit dem Tod auseinandersetzen muss. Dabei hat ihr tragisch-romantisches Debüt Nebenwirkungen: Es gibt den Glauben an die Kraft der Liebe und an die engen Bande zwischen Geschwistern zurück.

Mir gefällt es gut, mal eine andere Thematik

— wannabewriterin
wannabewriterin

War so gar nicht meins, ich fand es trotz der gerade mal 220 Seiten langatmig und mir war es zu kitschig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich fand das Buch klasse!

— Zuckerwolke
Zuckerwolke

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    Traumstimmen
    JenniferHauff

    JenniferHauff

    10. April 2014 um 14:43

    Für alle, die im Rhein-Main-Gebiet wohnen und Interesse an "Traumstimmen" oder " Herzverwandt" haben: Am Freitag den 11.04. und Samstag den 12.04. könnt ihr euch ein signiertes Exemplar sichern. Hier die beiden Termine:  


    http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/thalia-veranstaltungen/showDetail/16837/


    http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/thalia-veranstaltungen/showDetail/17067/

  • Rezension zu "Herzverwandt" von Jessica Hauff

    Herzverwandt
    Twilight1996

    Twilight1996

    25. September 2012 um 21:07

    Inhalt: Charlie ist 17 Jahre alt und steht mitten im Leben. Zwar hat ihr Vater die Familie schon lange verlassen und ihre Mutter hat wegen ihrer Arbeit nur selten für sie Zeit, aber mit großen Schwester Miriam hat sie ein sehr gutes Verhältnis. Ihre Welt scheint fast perfekt als sie Flinn kennen lernt und sich sofort in ihn verliebt. Doch dann erfährt Charlie bei einer Untersuchung im Krankenhaus das sie ein Spenderherz benötigt. Sollte nicht bald ein Spender gefunden werden wird Charlie sterben, das steht fest. Charlies größte Angst am Krankenbett ist, von Flinn verlassen zu werden, während sie mit ihrem Leben ringt. Wird Charlie den Kampf ums Überleben gewinnen? Autorin: Geboren wurden die beiden Schwestern Jessica und Jennifer Hauff in der Nähe von Frankfurt am Main. Jennifer kam 1984 zur Welt und arbeitet als Hotelfachfrau. Jessica, die noch zur Schule geht, wurde 1994 geboren. Trotz des großen Altersunterschieds haben die beiden Schwestern ein enges Verhältnis zueinander. „Herzverwandt“ ist der Debütroman von Jennifer und Jessica Hauff. Meine Meinung: Das Cover von „Herzverwandt“ ist in schwarz gehalten und zeigt eine junge Frau– vermutlich Charlie. Es passt perfekt zum Buch, da dieses sehr traurig ist und schwarz die Farbe der Trauer und des Todes ist. Die Hauptthematik des Romans ist die schwere Krankheit der 17-jährigen Charlie. Um überleben zu können benötigt diese ein Spenderherz. Der Leser erfährt, dass die Suche nach einem passenden Spender nicht so leicht ist und dass bei so einer schweren Operation auch einige schiefgehen kann. „Herzverwandt“ ist sehr auf die Realität bezogen und die Hauptaussage des Buches ist, dass eine schwere Krankheit das Leben von dem oder derjenigen verändert und das es jeden treffen kann – egal wie alt oder jung man ist. Deshalb sollte man, wenn man einigermaßen gesund ist, dies auch schätzen und nicht als selbstverständlich erachten. Meiner Meinung nach ist „Herzverwandt“ ein Roman, der den Leser zum Nachdenken bringen soll. Der Schreibstil der Lektüre ist flüssig und jugendgerecht. Die Hauptperson Charlie wirkt sympathisch und glaubwürdig. Ich habe großen Respekt davor wie mutig und tapfer sie mit ihrer Situation umgeht. Sie gibt nicht auf und kämpft um ihrer Leben. Was mir nicht so gut gefiel, ist das Ende, welches sehr unrealistisch wirkt. Wirklich schade! Empfehlen würde ich „Herzverwandt“ Mädchen ab 15 Jahren und auch für Erwachsene eignet es sich gut. Insgesamt hat mir „Herzverwandt“ von Jennifer und Jessica Hauff bis auf das Ende gut gefallen. Daher vergebe ich an den Roman 4,5 von 5 Monden und kann es weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Herzverwandt" von Jessica Hauff

    Herzverwandt
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    19. May 2012 um 09:25

    KLAPPENTEXT: Charlie ist erst 17 Jahre alt, als sie erfährt, dass die Sprünge, die ihr Herz in Flinns Gegenwart macht, alles andere als normal sind: Das Mädchen leidet an einer tödlichen Krankheit und braucht ein Spenderorgan. Für Charlie beginnen mit dieser Diagnose schmerzhafte Monate, in denen vor allem ihre Schwester Miriam und ihr Freund Flinn an ihrem Krankenbett wachen. Doch irgendein Geheimnis umgibt Flinn, das spürt Charlie. Sind sie und ihr Traumjunge vielleicht doch nicht nur seelen-, sondern auch herzverwandt? Jennifer und Jessica Hauff erzählen glaubhaft und voller Wärme die Geschichte eines Mädchens, das sich schon früh mit dem Tod auseinandersetzen muss. Dabei hat ihr tragisch-romantisches Debüt Nebenwirkungen: Es gibt den Glauben an die Kraft der Liebe und an die engen Bande zwischen Geschwistern zurück. ZU DEN AUTORINNEN: Die Schwestern Jessica und Jennifer Hauff stammen aus der Nähe von Frankfurt am Main. Während Jennifer, Jahrgang 1984, als Hotelfachfrau arbeitet, geht die 16-jährige Jessica auf ein Gymnasium. Dass Geschwisterliebe in ihrem Roman eine wichtige Rolle spielt, ist kein Zufall: Die beiden haben trotz des großen Altersunterschieds ein sehr enges Verhältnis. EIGENE MEINUNG: "Herzverwandt" ist ein besonderes Debüt, denn die beiden Autorinnen sind Geschwister und ihr inniges Verhältnis fließt so schön in die Geschichte ein, dass diese dadurch ein besondere Emotionalität und Wärme bekommt, die das Leserherz erfreut. Charlotte fühlt sich schon seit einiger Zeit schlapp und müde, ihr Herz macht seltsame Sprünge. Was zunächst als Lapalie angesehen wird entpuppt sich als schwere Herzkrankheit, die Charlie nur überleben kann, wenn sie ein Spenderherz bekommt und ihr Körper dieses annimmt. Dabei ist ihr Leben als Teenager auch so schon schwer genug, denn die erste Liebe, die Scheidung der Eltern und eine Mutter, deren Karriere vor ihren Töchtern steht, bringen Charlies Leben ganz schön durcheinander. Zum Glück hat sie in Flinn einen Jungen gefunden, der sie von ganzem Herzen liebt und sie unterstützt und so scheint trotz der Herz OP alles in geregelte Bahnen zu laufen. Bis die Suche nach der Herzspenderin Charlies und Flinns Leben komplett durcheinander wirft ... Ich finde es immer wieder erstaunlich, wenn zwei Autoren gemeinsam ein Buch schreiben und dies in der Geschichte so gar nicht zu spüren ist. Flüssig fügt sich eins zum anderen und macht "Herzverwandt" zu einem Buch, dass sich leicht und schnell lesen lässt und dennoch mit starkem Inhalt begeistert. Die Schreibe der Autorinnen ist bildlich, dem Zielpublikum angepasst und dadurch sehr authentisch. Besonders gern mochte ich, dass Charlie so eine enge Bindung zu ihrer Schwester Miriam hat, die zwar eine ganze Ecke älter, aber immer für ihre jüngere Schwester da ist. So ähnlich muss es auch bei Jessica und Jennifer Hauff sein. Man merkt dies deutlich, denn die Szenen zwischen Miri und Charlie sind so liebevoll geschrieben, dass man sich wünscht ebenso eine Schwester zu haben. Die Liebe zwischen Charlotte und Flinn ist mir manchmal etwas zu süß und problemlos, dennoch habe ich auch diese Abschnitte sehr gern gelesen. FAZIT: "Herzverwandt" ist eine sehr berührender Roman, der nicht nur Familie und erste Liebe gekonnt darstellt, sondern auch das Thema "Organspende" in den Roman einwebt, ohne dass dieses trocken und spröde rüber kommt. Charlies und Flinns Geschichte ist ein wenig traurig, aber auch wunderschön. Mit einem Kloß im Hals habe ich das Buch geschlossen und wünsche den beiden für ihr gemeinsames Leben alles Gute.

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  • Rezension zu "Herzverwandt" von Jessica Hauff

    Herzverwandt
    Charlousie

    Charlousie

    01. December 2011 um 21:40

    Inhalt: Charlie ist siebzehn und hat noch ihr ganzes Leben vor sich. Im Großen und Ganzen ist sie glücklich, obwohl ihr Vater seit einigen Jahren die Familie verlassen hat und obwohl ihre Mutter den Kummer darüber in ihrer Arbeit ertränkt anstatt für sie da zu sein. Doch glücklicherweise hat Charlie noch ihre große Schwester Miriam als Bezugsperson als sie Flinn kennenlernt. Flinn ist ungefähr in ihrem Alter und sofort funkt es, so dass es nicht verwundert als sie recht schnell auf eine Beziehung zusteuern. Aber plötzlich hat Charlie Probleme mit ihrem Herzen und bei einer Untersuchung im Krankenhaus stellt sich heraus, dass ihr Herz schwach ist und nicht mehr pumpt. Die Diagnose: Sie ist auf ein Spenderherz angewiesen oder stirbt. Charlie will stark und tapfer sein als das Leben langsam aus ihr herausfließt und während sie fürchtet von Flinn verlassen zu werden, weil sie ihm eine zu große Last wird und mit ihrem Leben ringt, hat auch Flinn mit seinen ganz eigenen Problemen zu kämpfen. Meine Meinung: Das Jugendbuch „Herzverwandt“ hat mir richtig, richtig gut gefallen. Es wurde eine tiefliegende Problematik behandelt und trotzdem schwang etwas Hoffnungsvolles und Fröhliches beim Lesen mit. Ich weiß nicht wie das Geschwisterduo und Autorinnenpaar das geschafft hat, doch ich war in der Lage eine unglaublich enge „Bindung“ mit der Geschichte einzugehen. Einerseits würde ich sagen: „Gut, manches war vielleicht zu sehr „Friede, Freude, Eierkuchen“ und damit realitätsfern, andererseits wirkten Charlie und Flinn so authentisch auf mich, dass es ansteckte“. Interessant waren die gut dargestellten Blickwinkel auf verschiedene Dinge im Leben und ich fühlte mich angesprochen als es darum ging wie man erwachsen wird und wie wichtig der Familienzusammenhalt ist. Oder auch wie bestärkend es sein kann, seine Wurzeln und somit auch seine gesamte Identität zu kennen. Der Schreibstil war dem Inhalt angemessen, was bedeutet, er war nicht künstlich hochtrabend oder hochgestochen, was den Vorteil hat, dass auch jüngere LeserInnen viel mit „Herzverwandt“ anzufangen wissen. Das verschuldete zu Teilen sicherlich auch diese hervorragende Atmosphäre und dieses locker, leichte durch die Handlung schweben, obwohl die Thematik grundlegend ernster ist. Manchmal meinte ich, dass der Handlungsverlauf doch recht klar und leicht durchschaubar sei, dennoch bebte es in mir vor Spannung und ich konnte dem Drang den Ausgang zu erfahren, absolut nicht widerstehen, weswegen ich „Herzverwandt“ sehr schnell verschlang. Mein Fazit: Dies war mein erstes Buch aus dem Verlag „Herzklopfen und so“, der sich auf Jugendbücher dieser Art spezialisiert hat und auch von Jennifer und Jessica Hauff. Sicherlich nicht mein letztes, denn mit dem Tonfall der Autorinnen, der Gestaltung und Strukturierung des Romans, sowie dem ganzen Feeling des Gesamtpakets bin ich mehr als zufrieden, um nicht zu sagen begeistert und hoffe, dass auch ihr einmal einen Versuch starten werdet! Eine Einschränkung hat meine Empfehlung allerdings und zwar rate ich eher weiblichen LeserInnen zu diesem Buch und auch der jüngeren Fraktion, also grob gesagt von plus/minus zwölf bis fünfundzwanzig Jahren.

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