Jennifer Hilgert

 4.2 Sterne bei 45 Bewertungen
Autorin von Tage wie Türkis, Das Märchen vom modernen Frieden und weiteren Büchern.
Autorenbild von Jennifer Hilgert (©Jennifer Hilgert)

Lebenslauf von Jennifer Hilgert

Jennifer, die unter ihrem Mädchennamen Hilgert schreibt, damit er ihr nicht abhanden kommt, wird 1986 in Simmern im Hunsrück geboren. An einem Wirtschaftsgymnasium absolviert sie 2007 das Abitur. Es folgt ein freiwilliges soziales Jahr als Schulhelferin in Mainz. Nach einer Ausbildung zur Erzieherin steigt sie in Karlsruhe zunächst in die Jugendhilfe ein. Um mehr Zeit für Ihren Schreibtisch zu haben, beginnt sie im Oktober 2012 Pädagogik und Germanistik zu studieren und nimmt gleichzeitig ein Fernstudium zur Kinder- und Jugendbuchautorin auf. Es entstehen erste Entwürfe für Kinder- und Jugendbücher, Kurzgeschichten; vor allem aber lyrische Texte. »Gedichte sind Empfindung. Ich habe mir nie vorgenommen welche zu schreiben. Es ist einfach passiert.« Von 2014 bis 2017 wohnt sie mit ihrem Mann in San Francisco. Im Oktober 2016 ist sie Mutter einer Tochter geworden. Seit 2018 lebt sie mit ihrer Familie in Mainz.

Alle Bücher von Jennifer Hilgert

Cover des Buches Tage wie Türkis9783746046488

Tage wie Türkis

 (16)
Erschienen am 15.02.2018
Cover des Buches Das Märchen vom modernen Frieden9783735778543

Das Märchen vom modernen Frieden

 (14)
Erschienen am 10.10.2019
Cover des Buches VollVerdichtet9783737522281

VollVerdichtet

 (8)
Erschienen am 12.12.2014
Cover des Buches DichtBlick9783741835735

DichtBlick

 (4)
Erschienen am 04.08.2016
Cover des Buches Das kleine Herz9783741837074

Das kleine Herz

 (2)
Erschienen am 09.08.2016
Cover des Buches VollVerdichtet - 66 Kurze9783741834639

VollVerdichtet - 66 Kurze

 (1)
Erschienen am 30.07.2016
Cover des Buches Das kleine Herz9783748536017

Das kleine Herz

 (0)
Erschienen am 24.04.2019
Cover des Buches DichtBlick9783748536031

DichtBlick

 (0)
Erschienen am 24.04.2019

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Neue Rezensionen zu Jennifer Hilgert

Neu

Rezension zu "Das Märchen vom modernen Frieden" von Jennifer Hilgert

Das Märchen vom modernen Frieden
hexegilavor 5 Monaten

*Das Märchen vom modernen Frieden
Jennifer Hilgert
Dieses kleine Märchenbuch vom Weltfrieden regt zum Nachdenken an.
Ist die Menschheit nicht mehr in der Lage dem Frieden entgegen zu streben?
Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks entdeckt und durfte es lesen.
Das Cover gefällt mir sehr gut und der Klappentext macht neugierig, was einen hier erwartet.
Der Schreibstil ist leicht und fließend zu lesen und auch für Kinder gut verständlich.
Die Idee, dieser Geschichte hat einen tiefen Sinn, wodurch man vieles anders bedenkt.
Es war zwar etwas kurz, aber trotzdem sehr interessant und empfehlenswert. Gern vergebe ich 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ Sterne

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Rezension zu "Das Märchen vom modernen Frieden" von Jennifer Hilgert

Ist der Traum vom Weltfrieden wirklich für immer unmöglich, wenn sich die Menschen ändern würden?
pemberley1vor 5 Monaten

Das Märchen vom modernen Frieden von Jennifer Hilgert

Ist der Mensch, die eigentliche Waffe, mit der Kriege geführt werden? Wir Menschen, unsere Menschheit, unsere Welt. Wir alle kratzen gerade an einem neuen Jahr, ja gar an einem neuen Jahrzehnt, wenn wir es genau nehmen wollen. Wünsche sind um diese Zeit immer ganz besonders präsent in unseren Köpfen. Wünsche für ein neues Jahr, einen neuen Abschnitt, Wünsche für unser Leben, und Wünsche für die Welt. Der wohl meistgehegteste Wunsch , wenn man die Menschen befragt, der lautet als Antwort wohl meist: „ Ich wünsche mir den Weltfrieden“. Dem kann ich nur zustimmen. Frieden auf der Welt, zwischen den Menschen, keine unnötigen Tode und Grausamkeiten. Keine Machtspiele der Großen und Mächtigen, die die „Kleinen“ dafür nutzen, ihre Ziele mit ihrem Leben zu bezahlen. Das wäre doch fabelhaft. Denn wie hieß es schon in einem Lied? War? What is it good for? Absolutely nothing!. Menschen sterben. Die Welt und ihre Bebauungen werden zerstört, ebenso wie die Umwelt, und die Geschichte der Menschheit. Einfach ausgelöscht. Wofür das Ganze? Ich bin ratlos…. Denn auch ich bin jemand, der sich diesen Weltfrieden, neben Gesundheit, gerne für dieses neue Jahrzehnt, in das wir starten, wünschen würde.

Und ich weiß nicht wieso, aber ich wollte diese Worte, und diese Rezension unbedingt noch in diesem alten Jahrzehnt auf den Weg in die Menschheit bringen. Vielleicht weil diese Zeit nun irgendwie magisch ist. Vielleicht aber auch, weil dieses kleine Büchlein, und der Inhalt darin, so magisch sind, und auf mich wirken.

Ebenso ratlos wie ich, ist der Prinz, in dieser Geschichte. Denn auch er hat einen Traum. Neben Gesundheit sogar einen mir sehr ähnlichen. Den vom Frieden. Und damit könnte er nicht aktueller sein. Dies ist also die Geschichte eines modernen Märchens, das gar nicht so modern ist, sondern eher zeitlos. Denn Friede sollte zu allen Zeiten ein Thema sein, gewesen sein und werden….

Doch was genau ist eigentlich Frieden? Ist es wirklich nur Krieg, wenn die Mächtigen der Welt sich bekämpfen? Oder ist es viel mehr auch schon „Krieg“ wenn die Menschen im Kleinen einfach nicht friedlich miteinander umgehen? Sich quasi bekriegen? Und hier liegt der Knacktpunkt. Denn wäre es nicht auch schon Krieg, wenn die Menschen gar keine Waffen dafür hätten, sondern ihre Waffe, einfach ihr Worte, die Gedanken, und damit all das, was einen Menschen ausmacht, wären? Diese Frage stellt sich im Buch.

Die Geschichte des Buches braucht gar nicht lange, um erzählt zu werden. Wir haben hier wieder eine der kleinen Kurzgeschichten, die „nur“ 28 Seiten lang ist. Aber, und nun kommt das ABER…… Diese 28 Seiten sind mit Inhalt gefüllt. Mit gutem Inhalt. Der die Geschichte erstens länger erscheinen lässt, als sie auf den ersten Blick ist, und zweitens, mit der Aussage des Inhaltes wirklich viel gewichtiger ist, als wenn es nur pure 28 Seiten mit geschrieben nichtigen Worten wären.

Und die Geschichte des Buches geht so…..

Es war einmal ein Prinz, der wünschte sich Frieden für alle Menschen auf der Welt…. Und wusste nicht, wie das anzustellen war. Mit Rat und Tat zur Seite steht ihm eine Fee, die ihn jede Nacht besucht, um ihn nach und nach mit Courage, danach mit Beständigkeit, und als letztes mit Liebe auszustatten. Denn der Prinz stellt sich mit seinem Wunsch gegen die Berater seines Reiches, und seines Vaters, des Königs. Wie? Er will doch keinen Frieden? …. Doch doch, natürlich. Dies ist sein einziger Wunsch. Aber dies will er erreichen, indem er alle Waffen des Landes verbannt und vernichtet sehen will. Und damit sind nicht alle einverstanden. Ob dies der richtige Weg ist, den der Prinz damit einschlägt, oder ob es am Ende eine Überraschung und eine Wendung gibt, das könnt ihr selbst nachlesen. :)

Cover:

Das Cover ist wirklich magisch und Zauberhaft. Es ist schlicht, nicht zu überladen, und trotzdem klassisch, wie in den alten Märchen meiner Kindheit. Gezeigt wird die Fee, die uns auch im Märchen begegnet. Und so eine Fee, die kann wohl jeder für sein Leben gebrauchen. Außerdem glaube ich schon, dass Feenabbildungen immer eine gute Sache sind. Mir gefällt es auf jeden Fall ungemein, denn es lädt zum Träumen ein. Nichts lenkt von der Fee ab, und damit von der Aussage des Buches. Und die wird man verstehen, wenn man das Buch dann gelesen hat.

Fazit:

Der Schreibstil ist wundervoll. Ganz so, wie man ihn aus den alten Märchen kennt. Ebenso schön, dass er genau wie ein Märchen anfängt. Nämlich mit „Es war einmal……“. Das lässt einen selbst an frühere Zeiten denken, wo die Welt noch nicht ganz so schlecht war. Nämlich die als Kind. Gibt einem aber auch Hoffnung. Und man möchte die Geschichte unbedingt weitergeben. An die Kinder von heute. Und hoffen, dass sie damit etwas anfangen, und für ihr Leben mitnehmen können.

Wie alt sollten die Kinder dafür sein? Diese Frage ist mir bei der Lektüre öfter über den Weg gelaufen. Nun. Offiziell angegeben wird hier ein Vorlesealter ab 6 Jahren, und ein Selbstlesealter ab 8 Jahren. ABER, und nun das Aber: Ich finde, es gibt in der Geschichte keine Grausamkeiten. Und wenn ein jüngeres Kind leuchtende Augen bekommt, wenn es die Fee sieht, oder man ihm von einem Prinzen erzählt, der Frieden will………. Dann ist das für mich völlig in Ordnung. Denn im Grunde genommen kommt es darauf an, wie das Kind reagiert, und wie aufnahmefähig es für die Geschichte ist. Und Kinder sind genauso verschieden, wie Menschen, und lassen sich nicht alle in eine Schublade einordnen. Genauso wie bei uns Erwachsenen. Apropos :). Würden wir Menschen eher mal auch Andersartigkeiten akzeptieren, oder überhaupt mehr Akzeptanz ausüben, gäbe es vielleicht auch weniger Bekriegungen in der Welt :)

Die Kernaussage beschäftigt einen. Naja, zumindest mich beschäftigt sie. Dass Menschen grausam sein können, das war mir schon seit Längerem klar. Und ja, man sieht es ja auch und zu oft, dass das, was Menschen anderen Menschen antun, wirklich so grausam ist, dass man es ab und an nicht ertragen kann.  

Es geht um den Gedanken, oder besser gesagt, den Funken, der bei einem Gedanken überspringt. Denn selbst wenn ich eine Waffe hätte, oder etwas waffenähnliches, wie eine Schere. Und ich wollte damit nur jemanden eine neue Frisur verpassen, und nett sein. Dann ist die Waffe ansich keine Waffe. Wenn aus irgendeinem Grund aber Hass oder Wut auftritt, und ich meine Gedanken, die schlimm in meinem Kopf wüten, dazu nutze, Wirklichkeit werden zu lassen. Und die Schere dafür benutze, diesen Menschen zu verletzen, dann kann die arme Waffe nichts dafür. Sondern der Mensch als eigenständige Waffe ist schlimmer und verletzender. Und sein wir mal ehrlich, am Beispiel meiner kleinen Schere. Die Erfindung dessen ist praktisch und nützlich. Wir lernen also. Selbst wenn wir alle Waffen der Welt verbannen würden um sie zu vernichten, würde nicht unbedingt Frieden herrschen. Denn die bösen Gedanken, die in den bösen Menschen schlummern, die müssen vernichtet werden.

In diesem Sinne wünsche ich euch Allen, ein frohes neues Jahr, Jahrzehnt…. Aber vor allen Dingen einen Start in eine friedvollere Zukunft. Möge dies kein Traum bleiben.

Und ja, ich lasse euch doch nicht so einfach gehen, ohne auch noch diese letzte Rezension für dieses Jahr mit einem Lied zu beenden:

„Imagine all the people……………….living life in peace.

You, you may say I'm a dreamer…………but I'm not the only one.

 I hope someday you will join us………….. and the world will be as one.“

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Rezension zu "Das Märchen vom modernen Frieden" von Jennifer Hilgert

Rezension zu "Das Märchen vom modernen Frieden" von Jennifer Hilgert
Kathleen1974vor 5 Monaten

Titel: „Das Märchen vom modernen Frieden“


Autor/-in: Jennifer Hilgert


Verlag: BoD – Books on Demand, Norderstedt


Erscheinungsjahr: 1. Auflage 2019


Seitenanzahl: 27


Klappentext:

„Der Prinz eines Landes hegt den innigsten Wunsch nach Weltfrieden, den ein Mensch jemals verspürt hat. Da sein Wunsch unerfüllbarer nicht sein könnte, erscheint ihm Nacht für Nacht für Nacht eine Fee, die ihn in seinem friedvollen Vorhaben unterstützt. Nach und nach stattet sie ihn mit Courage, Beständigkeit und Liebe aus, bis er sich eines Tages, entgegen der Ratschläge seiner Berater, gewappnet fühlt, alle Waffen des Landes zu verbannen. Doch seine Idee führt zunächst ganz und gar nicht zu dem liebevollen Miteinander, das er sich erhofft hat. Ob sein Traum vom Frieden doch in Erfüllung geht?“


Rezension / Bewertung:

Zunächst möchte ich anmerken, dass mir das zauberhaft gestaltete Cover sehr gut gefällt. Es wirkt auf mich magisch und zieht mich an.

Märchen haben mich in meinem "Leseleben" schon immer fasziniert. Fast immer auf der einen Seite das Gute und auf der anderen Seite das Böse. Die Märchen die ich gelesen habe, enden immer damit, dass das Gute siegt. Und siegen bedeutet leider immer auch kämpfen. Man muss im Leben um so viel kämpfen, nichts fällt einem umsonst in die Hände. Das einzige, worum man nicht kämpfen sollte sind Liebe und Freundschaft und nicht zu vergessen Frieden! Leider ist dieses Ziel, was sich doch die meisten von uns wünschen, nicht einfach zu erreichen, weil es eben immer wieder auch das Böse gibt und gehen wird.

Das Märchen vom modernen Frieden brachte mich zum Nachdenken. Ich empfand den Prinzen zunächst als verloren und später als einen starken Helden, der sich für sein Ziel mutig einsetzte.

Dieses Büchlein verströmt eine Botschaft, die ich nur gut heißen kann! Das Glück wie auch der Frieden gehören beschützt und es ist an jedem einzelnen von uns, sich dafür einzusetzen. Frieden beginnt im Kopf und wird im Herzen getragen.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und poetisch, wie es meiner Meinung nach gut zu einem Märchen passt. Die Gefühle des Prinzen konnte ich sehr gut nachempfinden...

Das Büchlein wird auch für Kinder empfohlen, dem ich allerdings – trotz der wichtigen Botschaft – nicht zustimmen kann. Ich bin der Meinung, dass man es ab ca. 14 Jahre empfehlen sollte. Die poetische Sprache, das erforderliche Nachdenken und Begreifen des Inhalts sehe ich für Kinder noch nicht als gegeben. Natürlich kommt es auch immer auf jedes einzelne Kind an, wie weit seine geistige Entwicklung ist, aber wenn ich es empfehlen würde, dann erst ab ca. 14 Jahren.

Was mir zu diesem Buch fehlt, sind entsprechende Illustrationen, die das Gelesene bildhaft darstellen. Ich hatte zwar dazu meine eigenen Bilder im Kopf, aber noch viel schöner wäre es gewesen, sich dazu Illustrationen vor Augen führen zu können. Gerade, wenn das Buch auch für Kinder empfohlen wird, sind Illustrationen unterstützend ratsam.

Ich danke der Autorin für eine wundervolle Lesezeit und diese wichtige Botschaft.


Ich bewerte dieses Buch mit 4/5 Sternen. 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Das Märchen vom modernen Friedenundefined

Das hatte sich der Prinz eindeutig anders vorgestellt! Sein Volk teilt seine Idee vom Weltfrieden zunächst ganz und gar nicht. Es fühlt sich von den Friedensvorstellungen sogar angegriffen.
Aber sag doch mal, wie würdest du reagieren, wenn man dir auftrüge, deinen, sagen wir mal, gespitzten Bleistift abzugeben, bloß weil man ihn neuerdings zur „Waffe“ erklärt hat? Schwierige Kiste, nicht wahr?!

Herzlich Willkommen liebe Leserin/lieber Leser!

Dieses Mal möchte ich zur Leserunde meines neuesten Buches "Das Märchen vom modernen Frieden" einladen. Ich empfehle es als Vorlesebuch für Kinder ab 6 Jahren und zum Selberlesen ab 8 Jahren. Natürlich ist es ebenso ein Märchen für Erwachsene. Selbst die Marmeladenoma (ab 02:08:40) hat es schon für sich entdeckt. Ich verlose 12 Hardcover Exemplare und drücke jedem Einzelnen von euch schon mal kräftig die Daumen.

Klappentext:


Der Prinz eines Landes hegt den innigsten Wunsch nach Weltfrieden, den ein Mensch jemals verspürt hat.

Da sein Wunsch unerfüllbarer nicht sein könnte, erscheint ihm Nacht für Nacht für Nacht eine Fee, die ihn in seinem friedvollen Vorhaben unterstützt.

Nach und nach stattet sie ihn mit Courage, Beständigkeit und Liebe aus, bis er sich eines Tages, entgegen der Ratschläge seiner Berater, gewappnet fühlt, alle Waffen des Landes zu verbannen.

Doch seine Idee führt zunächst ganz gar nicht zu dem liebevollen Miteinander, das er sich erhofft hat.

Ob sein Traum vom Frieden trotzdem in Erfüllung geht?

Wenn du ein Märchen, besonders jetzt zur Weihnachtszeit, das zwar die klassischen Märchenelemete und Märchensprache enthält und trotzdem mit dem Begriff der Moderene spielt und wenn du neugierig darauf bist, was sich dahinter verbirgt, dann bewirb dich für meine Leserunde. 

Ganz wichtig: Ich verlose 12 Hardcover. (Übrigens: "Die Zahl Zwölf ist neben der Drei und der Sieben eine »besondere Zahl« im Märchen. Als Produkt aus der Drei (Symbol für das Göttliche) und der Vier (Symbol für die Ordnung und das Rationale) steht sie für Vollkommenheit. Aus der Vollkommenheit der Zwölf ergibt sich der Fluch, der auf der Dreizehn lastet.")

Vergiss bitte nicht, dass du dich im Gewinnfall zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in der Leserunde verpflichtest. Das Märchen hat 27 Leseseiten. Ich habe diese jetzt versucht sie in "alle guten Dinge sind drei" sinnvolle Leseabschnitte aufzuteilen.

Ich bitte dich, deinen Teil der Abmachung im Gewinnfall einzuhalten. Das Schreiben einer Rezension, die mindestens bei Lovelybooks und Amazon eingestellt werden sollte, gerne auch noch bei anderen Portalen, gehört also ganz selbstverständlich dazu. Vielen Dank für deine Mitarbeit, die sehr wichtig für mich als Autorin und Selfpublisherin ist und eine Wertschätzung meiner Arbeit darstellt. Deine Rezension ist sozusagen mein Applaus.

Bewirb dich noch heute, ich freue mich schon sehr auf unsere gemeinsame, aktive Leserunde, denn wie immer werde ich selbst an ihr teilnehmen. Deine Fragen und Kommentare beantworte ich selbstverständlich.

Ich freue mich jetzt schon auf unseren Austausch.

Liebe Grüße
Deine Frau Türkis,
Jennifer

188 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  JenniferHilgertvor 4 Monaten

Vielen Dank für die Einschätzung. Bin auf die Rezension gespannt. LG

Cover des Buches Tage wie Türkisundefined

Hey Lovelybooker, 

gemeinsam mit meiner Protagonistin Amy, möchte ich dich auf eine Reise nach Boston, an die Ostküste Amerikas, mitnehmen. Vielleicht auch auf eine innere Reise. Ich möchte dich einladen und dir türkise Lesemomente bescheren. Oder tiefseedunkelblaue. Oder weiße, ganz wie du möchtest. Nicht gerade der schlechteste Vorschlag, wenn die Tage mal dunkel sind, oder?

Ich habe lange hin und her überlegt und mir viele Gedanken gemacht, wie ich die Leserunde angehen soll und wen ich ansprechen möchte. 

Ich habe die Buchbloggerin Kathleen um Rat gebeten. Nachdem sie mein Buch bereits gelesen und rezensiert hatte, half sie mir dabei, eine geeignete Einstiegsfrage für meine Leserunde zu formulieren, denn Tage wie Türkis ist ein Buch, das dich mit mindestens einem Anstoß deiner Wahl zurücklässt.


Bisherige Leserstimmen:

“Ein Buch über die Leichtigkeit des Seins. Wenn es doch nur so wäre.”

“140 Seiten mit einer derart philosophischen/poetischen Ausdrucksweise zu füllen, ohne dass das Ganze zu eintönig wird, find ich klasse.”

“Ein entspannendes Buch.” 

“Wenn die Welt ein bisschen türkis nur wäre, wäre sie schon ok.” 

“Ich wünschte ich hätte das Buch vor 30 Jahren gelesen.”

“Es gibt schon zu viele Bücher, die das Glück versprechen. Dieses Buch ist Glück.”


Mir liegt vor allem am Herzen, dass du dich wohl mit dem Lesen meines Buches fühlst. Deshalb möchte ich dir auch eine ganz persönliche Frage stellen. Du entscheidest natürlich selbst, wie weit du dich öffnen willst und ob du tiefgründiger antworten möchtest. Ein stückweit Selbsterfahrung spielt in diese Leserunde aber sicher mit hinein und ich wünsche mir, dass du dich in einem Wohlfühlrahmen bewegen kannst, der dir gut tut. Denn dann geht es auch mir gut. Wenn ich dich dann noch mit meinem Buch erreichen kann, war diese Leserunde schon alles wert und eine Rezension am Ende hilft mir als Autorin natürlich extrem weiter.


Gemeinsam mit BoD lade ich dich herzlich zu meiner Leserunde von Tage wie Türkis ein. Insgesamt 20 eBooks darf ich zur Verfügung stellen. Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann nichts wie los!


Worum geht es

Amy findet ihr altes Tagebuch May wieder. Unerwartet bekommt sie die Chance ihre Vergangenheit zu verarbeiten, ihre Gegenwart zu beeinflussen und ihre Zukunft zu verändern. Sie wird von Dämonen wie Zwängen, Selbstzweifeln, Sinnesfragen und Zukunftsängsten heimgesucht. Ob sie es schafft sie zu überwinden?

Möchtest du dich gemeinsam mit Amy auf eine innere Reise begeben? Eine Reise, von der du vielleicht verändert zurückkehrst? Dann lade ich dich herzlich in, dich auf die Leserunde einzulassen. 

Bewirb dich doch bis zum 30. April 2018 um eines der Bücher, damit wir gemeinsam lesend und diskutierend in Amys Lieblingsmonat Mai starten können. Ich lose dann aus, wer dabei ist. Denke doch über folgende Frage nach:


Wie gehst du mit Sorgen/Ängsten um? 


Die folgenden Fragen sind lediglich Anregungen. Du musst sie nicht alle beantworten. 


Machst du Dinge eher mit dir selbst aus?

Welche Methoden helfen dir bei der Bewältigung?

In welchen Situationen treten deine Dämonen auf?

Was müsste sich ändern, damit du dich verändern kannst?


Klappentext zu den Tagen wie Türkis 


Tage wie Türkis schmecken nach Pfefferminze und Lakritz. Sie atmen Widerstand ein und Freundschaft aus. 

Ungeplant begegnet Amy ihrer Vergangenheit. Mit einem gewaltigen Gedankenguss bahnt sich allerhand Ballast aus achtzehn Jahren seinen Weg in ihre Gegenwart, ungeordnet und doch fein säuberlich dokumentiert in ihrem alten Tagebuch May. 

Seit sie die erste Seite aufgeschlagen hat, spinnen nicht enden wollende Fragen ein Netz aus Vergangenheit und Zukunft in ihren Gedanken. Was macht das Glück in den Momenten, in denen man es am allerwenigsten hat? Wie wird man überhaupt glücklich? Und wo sind sie hin, die Tage, wie Türkis? 

Ein innerer Kampf beginnt, in dem sie die Gelegenheit erhält, ihre Geschichte zu verarbeiten und ihre Zukunft zu verändern. 

Tage wie Türkis. Eine philosophische Novelle. 


Gütiger Kakadu, was freu ich mich auf uns! 

Deine Jennifer 


282 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Honigmondvor 2 Jahren
Cover des Buches DichtBlickundefined

Hommage an Kunst und Poesie

Wie es aussieht, wenn sich die Künstlerin Diana Frasek und die Schriftstellerin und Dichterin Jennifer Hilgert zusammentun, kannst du jetzt mit eigenen Augen erfahren. 

Es ist eine Symbiose aus Kunst und Poesie entstanden, die sich mit Malereien aus dem Mund beschäftigt. Mit Zeichnungen für Augen und Seele. Das Gedicht wird in diesem Buch kunstvoll und erfrischend neu umgesetzt. Die Kunst entstaubt die Lyrik, entdeckt sie neu. So ist es, "wenn Kunst Gedanken kriegt. 

Kunst und Gedicht in einem Werk

Die Malerin kümmert sich in Ihren Gemälden um die Umsetzung von Figuren aus Hochglanzmagazinen. Sie gestaltet die Figuren neu. Pur. Authentisch. Dem Hintergrund widmet sie Farben, Formen und Muster. Dieser bringt Spannung in das (Gesamt)Bild. Vorzugsweise “zeichnet” sie mit Aquarell. 

So wurden die Gedichte für die Bilder geschrieben und umgekehrt. In den meisten Fällen des 42-Seiten starken Werks war zuerst die Kunst - dann die Poesie. Die Intension der Autorin und Herausgeberin: "Wir wollen ein interaktives Buch gestalten, dass Wort und Bild vereint und die Lyrik entstaubt, mit der Kunst paart, bunter werden lässt und sie aus der Versenkung befreit."

In ständigem Austausch mit der Künstlerin ist eine besondere Zusammenarbeit entstanden, die man sehen, fühlen und mitgestalten kann.  

Bitte tu uns einen Gefallen: Benutz' es, berichte davon und dokumentier es! 

“DichtBlick” ist eine Hommage an das gemalte Wort – die Poesie – und gleichzeitig an die blickdichte Malerei. Ein Werk, das weit über das Lesen und Anschauen hinaus geht. Es ist mehr als ein Lesebuch. Mehr als ein Malbuch. Es ist ein Mitmachbuch.


Wie, das erfährst du spätestens, wenn du es in den Händen hältst. So wird beispielsweise mittels Scherenschnitt dazu aufgefordert Seiten heraus zu trennen, um die Bilder und Worte in einem Rahmen an die Wand zu bringen oder eigenhändig und gedanklich kreativ zu werden und schwarzweiße Seiten farbig zu gestalten. 

“Selbst dahinter blicken”, lautet die Devise. 

Sei dabei! 

Ich spendiere 5 Exemplare, für alle, die jetzt einsteigen. 
Aktionen, Klappentexte und Leseproben. 

Du kennst und besitzt DichtBlick schon?

Umso besser. Wenn nicht, dann schau doch mal hier vorbei: www.schriftverkehr.net 

Du willst mitmachen? 

Dann bewirb dich jetzt für DichtBlick, erzähl ein bisschen was über dich und sag doch mal, warum du ein Buch für die Leserunde gewinnen möchtest. 

Deine Aufgabe / Meine Bitte

Wenn das Los auf dich fällt, bei einer regen Beteiligung, benötige ich deine Adresse. Danach möchte ich dich bitten, deinen Lesestatus zu aktualisieren und dich an der Leserunde zu beteiligen. So kann jeder von deiner Meinung profitieren. Bitte bewerte doch in jedem Leseabschnitt Wort und Bild. Zum Schluss ist deine Rezension die Krönung deiner Teilnahme. 

Ich freue mich auf dich!

Deine 
Jennifer Hilgert 
125 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Jennifer Hilgert wurde am 03. Januar 1986 in Simmern (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 46 Bibliotheken

auf 4 Wunschlisten

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