Jennifer Hubbard Atme nicht

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Inhaltsangabe zu „Atme nicht“ von Jennifer Hubbard

Ein bewegender Roman über Zeiten des Überlebens und das Wagnis des Lebens. Eindringlich, überraschend und voll verschlungener Energien. Ryan hat einen Selbstmordversuch hinter sich und versucht, die dunkle Zeit zu vergessen, der er entkommen ist. Das ist allerdings nicht leicht: Seine Eltern würden ihn am liebsten rund um die Uhr bewachen, wenn sie nicht selbst so viel zu tun hätten, und in der Schule gilt er seitdem als Freak. Nur wenn Ryan unter dem Wasserfall steht und das Wasser mit voller Wucht auf seinen Kopf prasselt, fühlt er sich lebendig. Bis er Nicky begegnet, die ebenfalls ein düsteres Geheimnis mit sich herumträgt. Mit sanfter Beharrlichkeit verfolgt sie ihn mit der Frage nach dem Warum und bringt Ryan dazu, sich den Dingen zu stellen, die ihn im Innersten bewegen. Doch was verbirgt Nicky selbst?

Eine sehr gelungene Geschichte mit ernster Thematik. Gut umgesetzt!!!

— Federzauber
Federzauber

Super spannend und ziemlich realistisch !!!

— FlickaK2000
FlickaK2000

Eine Handlung, die wie das Leben ist: überraschend spontan und ein bisschen verrückt.

— Tialda
Tialda

ein gutes buch was durch das Cover in meinen Händen gelangt ist

— Maier
Maier

spannendes buch, jedoch einseitig und zu schnelles ende. aber lesenswert

— novellover1990
novellover1990

Ein Buch was viel wahres Preis gibt um zum nachdenken anregt, und ich der Meinung bin, wer geliebt wird dem kann geholfen werden.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Eigentlich ein gutes Buch. Mir aber hat das Ende nicht gefallen

— with_magical_fur
with_magical_fur

Ein Spiegel unserer Gesellschaft und die Folgen! Ich möchte dieses Buch nicht nur Jugendlichen sondern auch Eltern u. Lehrern empfehlen.

— Synapse11
Synapse11

Ein Buch über das wahre Leben mit wirklich guten Ansätzen, dass mich jedoch Emotional leider kalt gelassen hat. ):

— Bellchen
Bellchen

Regt zum Nachdenken an und ist einfach und schnell zu lesen! Trotzdem fehlte das gewisse Etwas!

— bedingungslosgeliebt
bedingungslosgeliebt

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  • Atme nicht (Jennifer R. Hubbard)

    Atme nicht
    Sheenaa

    Sheenaa

    22. December 2016 um 15:21

    Ferien sind doch was schönes - da kann man ganz entspannt ein Buch durchlesen. Mir gefiel dieses Buch sehr - es hat Themen angesprochen über die viele nicht reden, es totschweigen oder sich nur darüber lustigmachen - auch wenn man ernste Dinge natürlich schon mit einem gewissen Humor angehen soll, meiner Meinung.Viele Gefühle, die in diesem Buch zur Schau gestellt wurden, konnte ich mit meinen eigenen Gefühlen (hauptsächlich aus der Vergangenheit) identifizieren oder diese auch einfach verstehen. Irgendwie hat doch jeder mal Zweifel oder allgemein negative Gefühle? Die einen haben eben schwerwiegendere und die anderen halt nicht so schwerwiegende, Lebendigsein bedeutet schließlich auch Höhen UND Tiefen zu durchleben und dieses Buch vermittelt auch, dass es immer besser werden kann - und das stimmt.Auch Probleme in Freundschaften und der Liebe lassen sich überwinden, wenn vielleicht auch nicht komplett auslöschen. Ich finde, dieser Punkt wird auch sehr interessant dargestellt.Ich kann es nur weiterempfehlen!

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  • ein gutes Jugendbuch

    Atme nicht
    _wintermaus

    _wintermaus

    29. June 2016 um 18:20

    Im Mittelpunkt steht ein Jugendicher, der es im Leben nicht leicht hat. Er wird gemobbt und hat sogar schon einen Selbstmordversuch hinter sich. Er ist vollkommen allein. Doch dann trifft er Nicky, die ihn völlig in ihren Bann zieht. Ich konnte mich in diese Geschichte nicht vollends hinein versetzen. Ich wurde mit den Protagonisten nicht recht warm und auch die Handlung begeisterte mich nicht vollständig. Jedoch war es schnell zuende gelesen und ich bekam einen guten Überblick über Ryans Leben. Ich würde das Buch vor allen Dingen Jugendlichen weiterempfehlen. Trotz allem lohnt es sich.

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  • Atme nicht

    Atme nicht
    daydreamin

    daydreamin

    23. April 2016 um 21:54

    Geschrieben im Dezember 2013:Ryan hat versucht sich umzubringen und war danach einige Zeit in der Klinik. Seitdem er wieder bei seinen Eltern wohnt, wird er in der Schule gemieden und der einzige Kontakt zu Gleichaltrigen besteht aus dem E-Mail-Verkehr mit Jake und Val, zwei Jugendlichen, die er während seiner Behandlung kennen gelernt hat. Wenn ihm das Dach auf den Kopf fällt und er seine ihn ständig kontrollierende Mutter satt hat, läuft er zum Wasserfall in der Nähe und genießt seine Auszeit, obwohl er weiß wie gefährlich diese Aktion ist.Ryan ist ein zurückhaltender und ständig an sich zweifelnder Junge. Er schämt sich für sein Verhalten und gleichzeitig kann er nicht anders, als eben so zu handeln. Er macht sich selbst mehr fertig als er sollte und sucht immer bei sich selbst nach der Schuld, was ihn noch mehr runterzieht. Selbst wenn er nicht mehr in der Klinik ist, ist er noch lange nicht „gesund“ und denkt nach wie vor darüber nach, ob es nicht manchmal besser wäre sein Leben zu beenden – und zwar diesmal richtig. Er selbst erklärt im Buch, dass er sich manchmal fragt wie gestört er eigentlich ist und dass er sich selbst darüber erschreckt, dass er wieder daran denkt sich umzubringen, gleichzeitig ist der Selbstmord aber eine Alternative für ihn geworden. Etwas, was ganz leicht geht, damit er sich um nichts mehr kümmern muss. Es ist nur der letzte Punkt auf der Liste aller Alternativen, aber er ist da.Als Nicki in sein Leben kommt, ändert sich so einiges. Nicki ist fast zwei Jahre jünger, geht auf seine Schule und ist die kleine Schwester von einem Klassenkameraden. Die zwei begegnen sich am Wasserfall und Nicki ist die erste seit ewig langer Zeit, die offen auf Ryan zugeht, mit ihm redet und ihm das Gefühl gibt wichtig zu sein. Sie ist ein kleiner Wirbelwind, ein bisschen unkontrolliert, spontan und naiv. Sie macht genau das, was ihr gerade durch den Kopf geht und lässt sich dabei von nichts und niemandem aufhalten – und genau deswegen ist sie der perfekte Gegenpol zu Ryan. Die beiden beginnen langsam sich miteinander anzufreunden und durchleben nicht nur Ryans Probleme und seinen Selbstmordversuch nochmal, sondern beschäftigen sich auch immer mehr mit Nickis Geheimnis. Sie selbst will einige Antworten auf Fragen, die das Leben noch nicht geklärt hat, und ausgerechnet Ryan soll ihr dabei helfen.Am Ende müssen die beiden einsehen, dass sie beide ihre Einstellung zur Welt und dem Leben ändern müssen, und auch niemals alle Fragen werden beantworten können, doch das Schicksal scheint sie aus einem guten Grund zusammengeführt zu haben. Dass die zwei einander brauchen um endlich abzuschließen, nach vorne zu sehen und ihr Verhalten zu ändern, wurde von der Autorin eigentlich sehr schön umgesetzt und die Idee gefällt mir auch sehr gut. Allerdings hat mich die Beziehung und deren Entwicklung mit den ganzen Aufs und Abs dann doch nicht so ganz gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte, darum gibt es hier einen kleinen Abzug. Ich war auch zum Schluss bei der Offenbarung ihrer Geheimnisse noch relativ distanziert und konnte Nickis Handeln kaum bis gar nicht nachvollziehen, vielleicht auch weil sie so anders ist als ich. Das hat es mir allerdings relativ schwer gemacht selbst eine Beziehung zu den beiden aufzubauen.Ansonsten hält das Buch allerdings viel Spannung bereit. Obwohl ich nach 20 Seiten schon wusste, wie Ryan versucht hat sich umzubringen, und Angst hatte, dass das Buch mich langweilt, war es definitiv nicht so. Die Frage nach dem Warum zieht sich bis hin zu den letzten Seiten und auch die mysteriöse Nicki und ihre Familie halten eine Story bereit, die ich niemals erahnt hätte. Was ich auch schön fand, waren die letzten Seiten und die darin enthaltene Botschaft an alle, die ähnlich wie Nicki und Ryan manchmal die Hoffnung in das Leben verlieren: Es wird besser! Dazu muss aber gesagt sein, dass man auch selbst etwas dafür tun muss. So wie Ryan sich letztendlich seinen Problemen und Ängsten stellt, muss das vermutlich jeder im Verlauf seines Lebens machen, anstatt davonzulaufen. Es ist schön zu sehen, dass Ryan sich am Ende definitiv auf dem Pfad der Besserung befindet, etwas für seine Eltern tun will und sogar auf neue Leute zugeht und mit Nicki und ihren Freunden abhängt, sodass er nicht mehr sozial isoliert ist. Fazit Irgendwie lässt mich das Buch etwas gespalten zurück: Ryan und Nicki sind auf jeden Fall interessante Persönlichkeiten, doch weil ich Nicki auch im Verlauf des Buches so gar nicht verstanden hab, konnte mich die Beziehung der Protagonisten nicht so recht packen. Auch die Nebencharakter waren mir etwas zu flach gezeichnet, über sie hab ich viel zu wenig erfahren, obwohl mir immer wieder kleine Stückchen zugeworfen wurden, die aber zusammen kein großes Ganzes ergeben. Die Auflösung der Geheimnisse fand ich wiederum sehr spannend und die Botschaft, die ich mitgenommen habe, hat mich auch zufrieden gestellt. Insgesamt fand ich es zwar nicht großartig, aber es war auf jeden Fall gut und daher empfehle ich euch einfach, es selbst zu lesen, wenn euch schwere Themen nicht zu sehr runterziehen, denn viel positive Energie gibt es in dem Buch wirklich nicht.

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  • Die FISCHER Challenge im April 2015: "Mein Herz und andere schwarze Löcher" von Jasmine Warga

    Mein Herz und andere schwarze Löcher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Eine Geschichte über zwei, die den Tod suchen – und die Liebe ihres Lebens finden Im April dürft ihr euch im Rahmen unserer FISCHER Jahreschallenge auf einen großartigen Jugendroman freuen. In ihrem Buch mit dem treffenden Titel "Mein Herz und andere schwarze Löcher" erzählt Jasmine Warga die berührende Geschichte von Aysel und Roman, die beide aus unterschiedlichen Gründen beschließen, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Mit viel Feingefühl und Herz bringt die Autorin ihren Lesern die besondere Geschichte ihrer beiden Hauptfiguren nahe. Möchtet auch ihr euer Herz an dieses Buch verschenken? Mehr zum Buch: Wenn dein Herz sich anfühlt wie ein gähnendes schwarzes Loch, das alles verschlingt, welchen Sinn macht es dann noch, jeden Morgen aufzustehen? Aysel will nicht mehr leben – sie wartet nur noch auf den richtigen Zeitpunkt, sich für immer zu verabschieden. Als sie im Internet Roman kennenlernt, scheint er der perfekte Komplize für ihr Vorhaben zu sein. Und während die beiden ihren gemeinsamen Tod planen, spürt Aysel, wie sehr sich auf die Treffen mit Roman freut, wie hell und leicht ihr Herz sein kann. Und plötzlich ist der Gedanke, das alles könnte ein Ende haben, vollkommen unerträglich ... Aysel beginnt zu kämpfen. Um ihr Leben. Um sein Leben. Und um ihre gemeinsame Liebe. Hier könnt ihr reinlesen! Wir vergeben 50 Exemplare von "Mein Herz und andere schwarze Löcher" von Jasmine Warga für diese Challenge unter allen, die sich bis zum 15. April 2015 hier bewerben! Regelmäßig stellen wir euch eine neue Aufgabe, die es bis zum 21. Mai 2015 zu lösen gilt. Wer bis zum Ende der Challenge die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt ein grandioses Bade- und Kosmetik-Paket zum Wohlfühlen und Verwöhnen von Lush! Die Plätze 2-10 erhalten jeweils ein Buchpaket von FISCHER voller toller Bücher! Übersicht zur Jahreschallenge | Sammelthema für Rezensionen

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    • 3091
  • Wie das Leben selbst

    Atme nicht
    Tialda

    Tialda

    30. October 2014 um 17:48

    Rezension: Auf der Suche nach einem guten Jugendbuch stolperte ich über “Atme nicht” von Jennifer R. Hubbard. Das Cover, eines der wenigen, das auch wirklich perfekt zum Inhalt des Buches passt, sprach mich direkt an, und der Klappentext machte mich neugierig – das Beste ist jedoch: Ich wurde nicht enttäuscht und bekam genau das geliefert, worauf ich hoffte. Die Autorin schreibt glaubhaft aus der Sicht des Protagonisten – einem Teenie namens Ryan, der einige Zeit vor dem Einsetzen der Geschichte einen Selbstmordversuch unternahm und noch nicht allzu lange aus der psychiatrischen Klinik entlassen ist, in die er damals eingeliefert wurde. Wirklich gut geht es ihm immer noch nicht. Mit seinen einzigen Freunden, Jake und Val, die er beide aus der Klinik kennt, hält er online Kontakt, und so gibt es nur zwei Orte, an denen er sich am liebsten aufhält: sein Zimmer und der Wasserfall, der in der Nähe seines Elternhauses liegt. Was seine überfürsorglichen Eltern nicht wissen sollen: Wenn Ryans Gedankenkarussell zu schnell wird, stellt er sich genau unter diesen tosenden Wasserfall und lässt sich das Wasser hart auf seinen Körper prasseln – eine nicht ganz ungefährliche Strategie. Und genau hier befindet sich der Leser am Anfang der Geschichte. Denn am ersten Tag, den wir mit Ryan verbringen, taucht plötzlich die Schwester eines Klassenkameraden auf und spricht ihn an. Kurze Zeit später hat sich Nicki schon in Ryans Leben gedrängt und ist an einem Thema ganz besonders interessiert: seinem Selbstmordversuch, denn Ryan soll ihr helfen zu verstehen. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, konnte ich mir kaum noch vorstellen, dass diese umfangreiche und fesselnde Geschichte auf weniger als 300 Seiten Platz fand. Einerseits erfährt man recht viel über die verschiedenen Hintergründe aus Ryans und Nickis Leben, und andererseits schafft es die Autorin trotzdem, noch recht viel an Handlung unterzubringen – und das alles, ohne dass die Geschichte überladen oder zu unübersichtlich wirkt. Zudem sind sowohl Ryan als auch Nicki wahnsinnig sympathische Charaktere. Es geht um ein schwieriges Thema und der Leser weiß das (wenn er den Klappentext gelesen hat) – ich glaube, genau das ist der Grund, warum diese Geschichte keine langen Erklärungen braucht. Ryans Art zu erzählen und zu denken bringt die Sache einfach auf den Punkt. Fazit: Eine Handlung, die wie das Leben ist: überraschend spontan und ein bisschen verrückt.

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  • Atme nicht

    Atme nicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. April 2014 um 07:53

    ...was ein Buch, es bewirkt einen nachdenklich zu werden über bestimmte Dinge, die einem vielleicht nie beklemmt haben, aber ich habe nachdem Ende schon einmal drüber nachgedacht was wäre wen... Ich fand die beiden Protagonisten Ryan und nicki toll. Ryan der sich wirklich versucht hat zu verstecken und Nicki die versucht hat ihn aus seinem Glashaus zu befreien, tolle Story der ich echt was abgewinnen kann, vor allem weil m an immer einen Weg haben muss und sollte, das ist ganz Super wichtig. Ich gebe aber nur 4 von 5 Sternen weil mir ein bisschen das Ende zu knapp war, hätte gern ein bisschen mehr über den schulstart erfahren, wie er für Ryan ist und war.

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  • Sehr realitätsnah! (Achtung Spoiler)

    Atme nicht
    with_magical_fur

    with_magical_fur

    18. February 2014 um 16:39

    Handlung Der 17 jährige Ryan hat versucht, sich umzubringen. Daraufhin wird er in eine Klinik eingewiesen, in der neue Freunde kennenlernt, die später eine Rolle spielen werden. Das Buch spielt nach der Entlassung aus der Klinik in den Sommerferien. Ryan lebt mt seiner Familie in einem modernen, fast sterilen Haus im Wald. Jeden Tag läuft er zu dem nahe gelegenen Wasserfall unter den sich stellt und dass Wasser auf seinen Kopf prasseln lässt. Eines Tages taucht die 15 Jährige Nicki auf, die hofft, herausfinden zu können warum sich ihr Vater umbrachte und fragt deshalb Ryan. Die beiden kommen sich immer näher und Ryan findet einen Grund, für den es sich zu Leben lonht. Aber Nicki verbirgt auch Geheimnisse. Meinung Anfangs wirft das Buch einige Fragen auf: Wie genau sah sein Selbstmordversuch aus? Was hat es mit dem pinken Pulli in seinem Schrank auf? Findet er wieder zurück ins "normale" Leben? Mit diesen Fragen kommt Spannung auf, einige Fragen werden erst am Schluss des Buches beantwortet, was dazu führt, dass man das Buch unbedingt fertig lesen will. Ich könnte mich gut in Ryan hineinversetzen und seine Handlungn waren nachvollziehbar. Man wartet die ganze Zeit daruf, was sich aus Nicki und Ryan entwickelt, vergebens. Man weiß zwar, dass er sich zu ihr hingezogen fült, was auf Gegenseitigkeit beruht, dennoch passiert nicht oft etwas Spannendes zwischen ihnen, eigentlich nur ein einziges Mal, was ich sehr flach finde. Dennoch ist das Buch gut und realitätsnah geschrieben, das Ende aber gefiel mir nicht so gut, ich hätte gerne gewusst, was aus der Bezihung zwischen Ryan und Nicki wird, ob sich Ryan wieder in seinen normalen Schulalltag einfinden kann. Also mein... ...Fazit Ein sehr gutes Buch, das zum Beispiel als Lektüre im Unterricht gelesen werden kann. Jedoch ein flaches Ende. 4 von 5 Sternen.

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  • Zäher Anfang, danach wirds besser!

    Atme nicht
    lisalovesbooks

    lisalovesbooks

    26. December 2013 um 19:01

    Darum gehts: Ein bewegender Roman über Zeiten des Überlebens und das Wagnis des Lebens. Eindringlich, überraschend und voll verschlungener Energien. Ryan hat einen Selbstmordversuch hinter sich und versucht, die dunkle Zeit zu vergessen, der er entkommen ist. Das ist allerdings nicht leicht: Seine Eltern würden ihn am liebsten rund um die Uhr bewachen, wenn sie nicht selbst so viel zu tun hätten, und in der Schule gilt er seitdem als Freak. Nur wenn Ryan unter dem Wasserfall steht und das Wasser mit voller Wucht auf seinen Kopf prasselt, fühlt er sich lebendig. Bis er Nicky begegnet, die ebenfalls ein düsteres Geheimnis mit sich herumträgt. Mit sanfter Beharrlichkeit verfolgt sie ihn mit der Frage nach dem Warum und bringt Ryan dazu, sich den Dingen zu stellen, die ihn im Innersten bewegen. Doch was verbirgt Nicky selbst? Das Cover: Das Cover ist helltürkis und zeigt Ryan verborgen hinter dem Wasserfall. Meine Meinung Auch ein Jahr nach seinem Selbstmordversuch hat Ryan noch immer mit der Glaswand, die ihn schon sein ganzes Leben lang zu verfolgen scheint, zu kämpfen. Die Zwangsneurose seiner Mutter, die ständige Abwesenheit seines Vaters und das Glashaus in dem sie wohnen, verbessern seine Situation auch nicht. Nur Nicky, die er eines Tages am Wasserfall, seinem einzigen Rückzugsort, trifft, kann Ryans Glaswand überwinden. Mithilfe von Ryan will sie herauszufinden, warum ihr Vater sich umgebracht hat. Anfangs musste ich mich echt dazu aufraffen das Buch weiter zu lesen. Man wird mitten in das Leben von Ryan reingeworfen und mit vielen Namen bombardiert, mit denen man zunächst nicht wirklich was anfangen kann. Genau so plötzlich taucht auch Nicky auf. Zunächst fand ich ihre Neugier total spannend, weil ich wissen wollte warum sie sich so plötzlich für Ryan interessierte, aber nach zwei Seiten hatte ich schon meine Antwort, und auch auf die meisten anderen Fragen bekam ich kurze Zeit später schon meine Antworten. Trotzdem habe ich weiter gelesen, denn ein, zwei Fragen blieben dann doch offen: Was hatte es mit Amy, den pinken Pulli und Onkel Frank auf sich? Und warum ist Ryan so misstrauisch? Im weiteren Verlauf wurde die Handlung besser und ich wollte so schnell wie möglich weiterlesen. Die Entwicklung der Beziehung von Ryan und Nicky ist sehr schön zu verfolgen. Ryan gibt zudem Einblicke in seine Zeit in der Klinik und als Leser kann man von Seite zu Seite immer mehr mit Ryan mitfühlen und versteht später auch die wichtigen Rollen von Jake und Val, die er in der Klinik kenngelernt hat. Nicky hat eine sehr starke Persönlichkeit und lässt sich nicht so schnell unter kriegen, was ich sehr an ihr mag. Den Plotwechsel in den letzten Seiten fand ich jedoch eher überflüssig, denn das Ende war trotzdem sehr vorhersehbar. Meine Fazit: Atme Nicht spricht ein sehr schwieriges Thema an. Als Jugendbuch eignet es sich dennoch, denn es lässt sich einfach und verständlich lesen. Jedoch muss man sich zunächst durch den eher zähen Anfang kämpfen, bevor es etwas spannender wird. Die Charaktere sind trotzdem sehr überzeugend und interessant, weshalb ich dem Buch 3 von 5 Sternen gebe.

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  • Enttäuscht...

    Atme nicht
    LEXI

    LEXI

    07. November 2013 um 17:10

    Auch wenn ich den vielen positiven Rezensionen nach die einzige bin - mir hat dieses Buch nicht sonderlich gut gefallen. Die Probleme der Jugendlichen, speziell jene des Protagonisten und seinen Freunden, werden anschaulich geschildert. Auch der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Figuren sind gut beschrieben, aber dennoch fehlte mir irgend etwas, das ich nicht exakt zu benennen weiß. Das gewisse "Etwas", das ansonsten dafür sorgt, mich vollständig in die Geschichte einzubeziehen, mich in den Bann zu schlagen und festzuhalten, bis die letzte Seite umgeblättert ist. Leider zeigte ich während dieser Lektüre nur obeflächliches Interesse an Personen und Handlung, auch das Ende überraschte mich nicht wirklich. Schade.

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  • Lohnt sich wirklich zu lesen!

    Atme nicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. October 2013 um 18:18

    Inhalt:Ryan hat einen Selbstmordversuch hinter sich und versucht, die dunkle Zeit zu vergessen, der er entkommen ist. Das ist allerdings nicht leicht: Seine Eltern würden ihn am liebsten rund um die Uhr bewachen, wenn sie nicht selbst so viel zu tun hätten, und in der Schule gilt er seitdem als Freak. Nur wenn Ryan unter dem Wasserfall steht und das Wasser mit voller Wucht auf seinen Kopf prasselt, fühlt er sich lebendig. Bis er Nicky begegnet, die ebenfalls ein düsteres Geheimnis mit sich herumträgt. Mit sanfter Beharrlichkeit verfolgt sie ihn mit der Frage nach dem Warum und bringt Ryan dazu, sich den Dingen zu stellen, die ihn im Innersten bewegen. Doch was verbirgt Nicky selbst? Erster Satz: Es war gefährlich, unter dem Wasserfall zu stehen.Meine Meinung: Das Cover passt wirklich gut zum Buch! Man kann die Traurigkeit und Niedergeschlagenheit aus dem Gesicht lesen und vor allen aus den Augen. Was mir besonders gut gefällt, dass die Person vom Cover unter einem Wasserfall steht. Die Idee hat mir echt gefallen. Das das Thema Selbstmord/Suizid auf diese Weise angesprochen wurde, hab ich auch noch nicht erlebt bzw. hab ich noch nicht auf diese Weise gelesen. Vor allem da sich mit den Fragen beschäftigt wurde, warum jemand sich umbringen will und wie es dazu kam. Die Umsetzung war auch wirklich gut. Man hat zwar relativ schnell erfahren, was Ryans Absichten waren, aber trotzdem gab es Dinge, die man weiterhin herausfinden wollte. Und auch Nickis Absichten, warum sie auf Ryan zugegangen ist, waren sehr interessant und am Ende des Buches gab es wirklich eine gute Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe und die mich wirklich überrascht hat. Der Schreibstil von Jennifer R. Hubbard ist wirklich toll. Sie schafft es, ein so ernstes Thema, so verständlich zu beschreiben, das man das Buch ohne Probleme lesen konnte und es ist auch wirklich gut für 12/13 Jährige geeignet. Ich fand die Charaktere sehr interessant. Ryan und Nicki waren sehr facettenreich und es hat Spaß gemacht, sie kennen zu lernen. Bei Ryan wollte man unbedingt herausfinden, was es erstmal mit dem Selbstmordversuch zu tun hat und dann, was der pinke Pullover zu bedeuten hat. Und Nicki tauchte so plötzlich auf, und fing an zu versuchen, ihn zu verstehen, warum er es tun wollte, weil ihr Vater sich auf umbrachte. Fazit: Ein wirklich tolles Buch, bei dem ich nichts zu bemängeln habe. Allerdings kann ich nicht ganz 5 Eulen vergeben, da es für mich jetzt nicht vom Hocker gehauen hat. Aber das Buch lohnt sich wirklich und jeder der sich für ein solches Thema interessiert, sollte es lesen!

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  • Ich passe nicht in euer Raster

    Atme nicht
    Synapse11

    Synapse11

    07. October 2013 um 16:52

    Inhalt: Immer wieder stellt sich Ryan unter den Wasserfall und läßt sich das tosende Wasser über den Kopf prasseln, als könne es seine Gedanken reinwaschen oder seinen inneren Schmerz heilen. Wie lange wird er diesmal durchhalten ohne zu atmen und ohne in die Fluten zu stürzen? Seine Mutter darf davon nichts wissen. Seit Ryans Suizidversuch und Klinikaufenthalt möchte sie ihn am liebsten nicht mehr aus den Augen lassen. Ryans Vergangenheit beeinflusst sein Leben bis hinein in den Schulalltag. Immer noch der Spinner aus der Klapse? Oder steckt mehr in Ryan als man ahnt? Nur Nicky, eine abenteuerlustige Mitschülerin scheint ihn zu verstehen. Liegt es daran, dass auch ihr Vater Suizid begangen hat? Was ist der wirkliche Grund für Nickis Freundschaft und warum will sie unbedingt mit Ryan zu einem Medium fahren um mit ihrem verstorbenen Vater sprechen zu können? Plötzlich erfahren beide, dass Jake, den Ryan in der Klinik kennengelernt hat, einen erneuten Suizidversuch begangen hat und wieder in der Psychiatrie ist. Hätte Ryan dies verhindern können? Wie gut kennt Val, die auch mit ihm in der Klinik war, Jakes Ängste? Waren seine e-mails ein Hilferuf? Meine Meinung: Hochspannung pur! Das Buch steckt voller Geheimnisse und überraschender Wendungen. Allmählich bekommt man immer mehr Einblick in das Leben und die Vergangenheit der vier Freunde, um die es hauptsächlich geht. Z.T erfährt der Leser, welche Probleme suizidgefährdete Teenager mit sich herumschleppen und welchen Einfluss Eltern, Mitpatienten,   Freunde und Mitschüler haben. Die Erlebnisse der Protagonisten wurden mit authentischen Gefühlen geschildert. Dadurch konnte ich mich gut in Ryan und seine Freunde hineinversetzen. Auch die Umgebung ist plastisch beschrieben. Ich konnte beim lesen beinahe den Wasserfall tosen hören und mir Ryans steriles Zuhause vorstellen. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten, weil immer nur Bruchstücke aus Ryans Vergangenheit preisgegeben werden. Z.B. warum er einen nach Parfüm duftenden, pinkfarbenen Pullover im Schrank versteckt hält, den er in Krisensituationen betrachtet. Viele Textstellen spiegeln die Probleme junger Menschen wieder, die sich von ihren Eltern und der Gesellschaft mißverstanden oder gar vernachlässigt fühlen. Gefolgt von Problemen in der Schule bis hin zu Suizidgedanken und Einweisung in die Psychiatrie.   Das Ende kam abrupt. Ich hätte gern noch mehr über Ryan und Nicki erfahren. Wird mehr aus ihrer Freundschaft? Vielleicht gibt es ja mal eine Fortsetzung. Meine Lieblingstextstelle: “Monatelang hatte ich wie hinter einer Glasscheibe gelebt, die mich von der Welt um mich herum trennte.” (ebook Pos. 65) Fazit: Unterhaltsam, spannend und informativ zugleich. Ein Einblick in die “innere Welt” Heranwachsender und die Rolle unserer Gesellschaft. Ich möchte dieses Buch nicht nur Jugendlichen, sondern auch Eltern und Lehrern empfehlen!

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  • Atme nicht

    Atme nicht
    Sarlascht

    Sarlascht

    27. May 2013 um 19:40

    Inhalt: Ryan hat es versucht, vor einem Jahr wollte er sich das Leben nehmen, weil er das Gefühl hatte, hinter einer Glasscheibe eingesperrt zu sein, den Kontakt zur Welt verloren zu haben. Nach einem Psychiatrieaufenthalt ist er wieder zu Hause, doch dort ist nichts, wie es einmal war – die Eltern übervorsichtig und seine Mitschüler eher abweisend. Sein Lieblingsplatz ist bei den Wasserfällen. Dort stellt er sich gerne darunter, damit seine Gedanken fortgespült werden, genau dort trifft er auf Nicky, ein Mädchen aus der Nachbarschaft. Sie ist an Ryans Leben interessiert, möchte verstehen, was einem Menschen dazu bringen kann, sich selbst zu töten. Der Junge ist von diesen forschen Fragen überrumpelt, findet aber doch etwas anziehend an diesem Mädchen, so dass sie Zeit miteinander verbringen, reden – über alles. Langsam aber beständig nähert man sich den Hintergründen an, wirft einen Blick hinter die Fassade und die Antwort auf die Frage „warum“ wird geklärt. Meine Meinung: Ryans Leben scheint eigentlich gut – seine Eltern sind wohlhabend, materiell mangelt es ihm an nichts, doch da ist etwas in ihm, was das Gefühl erzeugt, als wäre er von der Welt abgespaltet. Dieses Fremdheitsgefühl ist wunderbar und nachvollziehbar ausgearbeitet. Auf den ersten Blick, nach den ersten Worten mag es unverständlich wirken, doch je mehr man in Ryans Leben hineinblickt, desto verständlicher wird seine Situation. Es braucht ein wenig, bis man sich voll und ganz in sie hineinfühlen kann. Ein besonderes Augenmerk liegt auch auf dem Umgang mit Ryan, wie es für Außenstehende schwierig ist, mit der Situation umzugehen. Seine Eltern sind übervorsichtig, wollen ihr Kind am liebsten in Watte packen, damit ihn nie wieder etwas geschieht, doch eine 24 Stunden Überwachung ist nicht möglich, deswegen versuchen sie zu vertrauen, auch wenn es schwer fällt. Ryans Mitschüler reagieren nicht wirklich abweisend, sie wissen nur einfach nichts mit dem Jungen anzufangen, es herrscht eine Kluft zwischen ihnen, aber ich habe auch nicht so das Gefühl, dass Ryan unbedingt auf Kontakt aus ist, sondern doch lieber die Zeit alleine verbringt. Niemand sollte alleine sein und so ist es schön, als Nicky in sein Leben platzt – sie geht ganz natürlich mit ihm um, es entwickelt sich eine Freundschaft, die auf einer Lüge aufgebaut ist und wie es mit Lügen so ist, irgendwann bricht das Konstrukt zusammen und man steht vor den Scherben. In „Atme nicht“ ist die Geschichte genau darauf aufgebaut. Während des Lesens ist es ein interessantes Bücher, welches alle Seiten eindringlich beleuchtet, eine wunderbare Atmosphäre erzeugt, aber zu sagen sei auch, einen wirklichen nachhaltigen Charakter besitzt dieses Buch nicht. Man liest es, aber nachdem man das Buch zuklappt, danach ist die Geschichte auch irgendwie wieder verloren. Es gibt Bücher, die diese Nachhaltigkeit besitzen, nur das vorliegende gehört leider nicht dazu. Nicht allzu tragisch, während des Lesens ist man gut aufgehoben, was doch schon eine gute Eigenschaft ist. Fazit: Eindringlich werden die manchmal absurden Gefühle beschrieben, die in einem Menschen heranwachsen können – sensibel und einfühlsam macht man sich mit Ryan auf den Weg zurück ins Leben.

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  • Lesemarathon zum Welttag des Buches! (27.&28.04.)

    litschi

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    Hallo ihr Lieben! Der Welttag des Buches ist der Feiertag für alle Bücherfreunde und solche, die es werden wollen. Um die Welt mit ihrer Begeisterung für Bücher anzustecken, haben sich die Bloggerinnen Dagmar und Christina eine ganz besondere Aktion überlegt: „Blogger schenken Lesefreude!“. Sie haben etliche Blogger zusammengetrommelt, die am Welttag des Buches (23.04.) Bücher verschenken wollen. Mehr Informationen gibts im passenden Streamthema. Wir finden: eine tolle Idee! Und die perfekte Möglichkeit sich noch einmal mit Büchern zu versorgen vor unserem großen Lesemarathon, den wir am Wochende nach dem Welttag des Buches starten!  Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind was ihr so lest, haben wir uns auch ein paar Aufgaben ausgedacht, die ihr lösen könnt. Wir starten am Samstag, dem 27.04. um 09 Uhr und posten hier alle 2 Stunden eine neue Aufgabe. Reinschauen lohnt sich also :) Enden wird der Lesemarathon nach 24 Stunden, also am Sonntag, dem 28.04. um 09 Uhr.  Unter allen Teilnehmern, verlosen wir ein tolles Buchpaket! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Was werdet ihr so lesen? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt? Warum nehmt ihr teil und wart ihr bereits dabei? :) Aufgabenübersicht: 1. Aufgabe - 9 Uhr: Welches Buch liest du denn gerade und wie gefällt dir das Cover?  2. Aufgabe - 11 Uhr: Aus welchem Genre stammt das Buch, das du gerade liest? Liest du öfter Bücher aus diesem Genre? Wenn ja, was reizt dich besonders daran? Hast du vielleicht sogar besondere Empfehlungen aus diesem Genre für uns?  3. Aufgabe - 13 Uhr: Wir sind unheimlich neugierig… verrate uns doch bitte den 3. Satz auf deiner aktuellen Seite. 4. Aufgabe -15 Uhr: Hast du dich schon mal gefragt wie viele Leute eigentlich gerade das Gleiche lesen wie du? Schau gleich mal auf LovelyBooks nach und berichte uns!  5. Aufgabe - 17 Uhr:  Wo befindest du dich? An welchem Ort spielt das Buch, das du gerade liest? 6. Aufgabe - 19 Uhr:  Schreibe eine Kurzmeinung zu dem Buch, das du gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Wir sind gespannt, wie du dein aktuelles Buch findest! 7. Aufgabe - 21 Uhr: Beschreibe den Protagonisten/die Protagonistin deines Buches in drei Worten. 8. Aufgabe - 23 Uhr: Wir lieben gute Rezensionen! Belohne eine gute Rezension zu dem Buch das zu gerade liest oder zuletzt gelesen hast. Das kannst du tun, indem du auf die Rezension und dann rechts auf das ♥ klickst. 9. Aufgabe - 01 Uhr: An alle Nachtleseeulen: verratet uns doch die besten Tipps und Tricks zum Wachbleiben. Wie haltet ihr euch wach, wenn euch die Augen schon zu fallen, ihr aber unbedingt weiterlesen wollt? 10. Aufgabe - 3 Uhr: Hast du eigentlich Gemeinsamkeiten mit einer Person aus dem Buch? Gibt es eine Figur mit der du dich identifizieren kannst? Welche ist das und wieso? 11. Aufgabe - 5 Uhr: Stell dir vor das Buch würde verfilmt werden. Wie müsste die Person sein, die die Hauptrolle spielt? Hast du einen konkreten Schauspieler vor Augen? Was hältst du generell von Buchverfilmungen? 12. Aufgabe - 7 Uhr: Es ist doch immer wieder toll Leser mit einem ähnlichem Buchgeschmack zu finden und sich auszutauschen. Auf LovelyBooks werden dir auf der eingeloggten Startseite in der rechten Leiste etwas weiter unten User mit ähnlichem Buchgeschmack angezeigt. Wie wäre es, wenn du einem von ihnen eine Buchempfehlung oder einfach nur einen netten Gruß an die Pinnwand postest? 13. Aufgabe - 9 Uhr: Wie viele Seiten hast du insgesamt gelesen? Wie hat dir der Lesemarathon gefallen? -- FAQs: a) Muss man wirklich 24h durchlesen?  Nein, natürlich nicht, jeder beteiligt sich in dem für ihn möglichen Rahmen. Das können auch nur 3-4 Stunden am Samstag sein, jeder liest eben wann, wie und wo er Zeit hat. Es geht hierbei um den Austausch und das Lesen zu zelebrieren. b) Braucht man einen Blog, um mitmachen zu können?  Anfangs war das so, dies wollen wir aber ändern. Darum kann man sich nun auch über LovelyBooks und Twitter beteiligen. Selbstverständlich kann man auf einem Blog in größeren Beiträgen länger berichten, Bilder von den Büchern etc. einbauen, aber wir wollen soviele Teilnehmer wie möglich erreichen bzw. zum Lesen bringen - egal auf welcher Website. c) Wie kann ich mich beteiligen?  Grundsätzlich kann jeder mitmachen, spontan einsteigen & kommentieren. Einfach mit der Kommentarfunktion hier posten und los geht's!

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  • Atme nicht

    Atme nicht
    bedingungslosgeliebt

    bedingungslosgeliebt

    21. April 2013 um 20:40

    Ryan, ein Junge wie du und ich, der eigentlich alles hat, was er zum Leben braucht. Und dennoch lebt er wie hinter einer Glasscheibe und das Leben der Anderen scheint an ihm vorbeizuziehen. Er kommt zu dem Entschluss, dass er all dem ein Ende bereiten muss - und scheitert dabei. Nach einem Aufenthalt in der Psychatrie, wo er seine zwei besten Freunde Jake und Val kennenlernt, lebt er unter der strengen Bewachung seiner besorgten Eltern. Und an seinem Lieblingsort, dem Wasserfall, stößt er auf Nicki. Die beiden verstehen sich auf Anhieb, sie selbst verlor ihren Vater durch einen Selbstmord. Ryan beschreibt wie es ihm geht, sehr authentisch und ehrlich -ohne großes Trara und Drama. Es ist eine Geschichte aus dem Leben. Das Leben hinter einer 'Glasscheibe' lässt sich gut nachvollziehen und das Buch regt auf jeden Fall oft dazu an, über das Leben und Sterben nachzudenken. Trotz allem hätte ich persönlich mehr Handlung erwartet, und das Ende hat mich ein wenig enttäuscht, da nichts passiert. Das Buch hat mich sprachlich nicht sonderlich überzeugt, allerdings gefällt mir gut, wie mit dem Thema Selbstmord umgegangen wird. Es ist ein relativ einfach und schnell zu lesendes Buch und schafft es trotzdem den Leser zum Nachdenken zu bringen.

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  • Leserunde zu "Atme nicht" von Jennifer Hubbard

    Atme nicht
    Daniliesing

    Daniliesing

    Zusammen mit dem Beltz & Gelberg Verlag möchten wir euch zu einer Leserunde zum bewegenden Jugendroman "Atme nicht" einladen, der sich mit einer sehr wichtigen Thematik beschäftigt. Die US-amerikanische Autorin Jennifer R. Hubbard erzählt darin eindringlich von einem Selbstmordversuch und der Zeit danach, mit all ihren Schwierigkeiten. Mehr zum Inhalt: Ryan hat einen Selbstmordversuch hinter sich und versucht, die dunkle Zeit zu vergessen, der er entkommen ist. Das ist allerdings nicht leicht: Seine Eltern würden ihn am liebsten rund um die Uhr bewachen, wenn sie nicht selbst so viel zu tun hätten, und in der Schule gilt er seitdem als Freak. Nur wenn Ryan unter dem Wasserfall steht und das Wasser mit voller Wucht auf seinen Kopf prasselt, fühlt er sich lebendig. Bis er Nicky begegnet, die ebenfalls ein düsteres Geheimnis mit sich herumträgt. Mit sanfter Beharrlichkeit verfolgt sie ihn mit der Frage nach dem Warum und bringt Ryan dazu, sich den Dingen zu stellen, die ihn im Innersten bewegen. Doch was verbirgt Nicky selbst? --> Leseprobe Wenn ihr dieses einfühlsame und nachdenkliche Jugendbuch über Verzweiflung und Freundschaft gern gemeinsam hier in der Leserunde lesen möchten, dann könnt ihr euch bis zum 20. März 2013 als einer von 25 Testlesern bewerben. Wichtig ist, dass ihr euch im Gewinnfall zeitnah dach Erhalt des Buches am Austausch in den Leseabschnitten der Leserunde beteiligt sowie abschließend eine Rezension schreibt. Beantwortet nur noch die folgende Frage für die Chance auf eines der Bücher: Wieso lest ihr gern Jugendbücher mit einem etwas ernsthafteren Thema und was erwartet ihr euch ganz speziell von diesem Roman?

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