Jennifer Jäger Saphirtränen

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Inhaltsangabe zu „Saphirtränen“ von Jennifer Jäger

Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen. - Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde...

Ein wunderschönes Cover, das zum Fantasieren einläd. Ein Inhalt, der einen leider nicht so fesselt, wie man es sich erhofft.

— Tintenfee

Ich bin irgendwie enttäuscht. Die Idee klingt so gut und man könnte noch so viel mehr aus der Geschichte holen. Potential ist auf jeden Fall

— Tinalini

Die Geschichte ist an sich schön aber die umsetzung ist totaler schrott!

— Naddy111

Enttäuschend. Tolle Grundidee, ein Werk jedoch ohne Hand und Fuß.

— Arith

Inhaltliche Lücken, launische Figuren - Saphirtränen lockt mit einem spannenden Abenteuer, kann das Versprechen aber nicht halten.

— cleeblatt

Schöne Idee, leider nicht ganz ausgefeilt.

— sursulapitschi

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    Saphirtränen

    Tintenfee

    01. February 2016 um 02:54

    Gerade schlug ich das Buch zu und musterte gedankenverloren das wunderschöne Cover. Ganz am Anfang, keine 50 Seiten nach dem Aufschlagen, entschied ich mich bereits für einen von fünf Sternen in der Bewertung. Nun vergebe ich zwei Sterne. Warum? Ich war neugierig, wie sich Jennies Schreibstil weiterentwickelt hat und was aus ihren Schwächen wurde. Noch immer finde ich viele Logikfehler und einige Charaktere sind, wie schon in „Melodie der Finsternis“, sehr formlos und leer. Dennoch sind ein paar Dinge von Niamh hängen geblieben. Was ihr bei „MdF“ gar nicht gelang. Sehr oft stach Jennies alte Schwäche heraus – Wortwiederholungen. Manchmal machte mich das wirklich wahnsinnig. Dass mit Adjektiven um sich geworfen wird als gäbe es drei zum Preis von einem, fand ich auch sehr überflüssig. Von einem Buch, das man als Indieautor selbst auf den Markt bringt, erwarte ich mehr. Wie schon in anderen Rezensionen erwähnt wurde, die ganze Geschichte ist oberflächlich und lässt nur an wenigen Stellen (Beispielsweise die wundervolle Szene mit der Nixe! Die Jennie wirklich hervorragend geschrieben hat … bis zu dem Augenblick, in dem die mangelnde Logik wieder um sich greift. Dennoch, ich empfand es als die beste Szene im gesamten Buch! Man spürt die Liebe zu den Worten an dieser Stelle sehr.) zu, dass der Leser wirklich in die Geschichte eintauchen kann. Hin und wieder stören auch Worte wie „bescheuert“ oder „fremdgehen“ und andere, die meines Erachtens nach absolut nicht zum eigentlichen Stil der Geschichte passten und mich oft aus dem Lesefluss brachten. Ich habe vieles zu meckern, ohne Zweifel. Dieses Buch ist alles andere als vollkommen. Es tauchen derart viele Fehler auf, dass es sich eher wie ein „Just-for-fun“-Buch auf einer Plattform liest, als ein echtes, gedrucktes, für das ich nicht wenig Geld hingeblättert habe. Wie bereits erwähnt, von einem Buch, dass ich online wirklich überall kaufen kann und Jennies Fans so viel Positives drüber schreiben, erwarte ich mehr. Sehr viel mehr. Und obwohl mich wirklich sehr viel daran stört, kann ich nicht nur einen Stern geben. Denn jetzt, wo ich es beendet habe, schwingen die Stimmungen nach und das Buch wirkt auf mich. Es hinterlässt seine Spuren in meinen Gedanken und irgendetwas davon berührt mich. Auch wenn ich einfach nicht erklären kann, was es ist. Mich stört das Ende nicht, oder die Frage (ACHTUNG SPOILER!!!!) , die sich einige stellen: Was ist aus Edan geworden? Ich denke mir meinen Teil dazu und fantasiere mir alles so zu recht, wie ich es für mich als richtig empfinde. Es gibt Stellen, die ich ausgebaut, anders formuliert, deutlicher dargestellt oder ganz weggelassen hätte. Dennoch ist es wie es ist und es ist ganz okay so.

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  • Gute Idee, schwache Umsetzung

    Saphirtränen

    Tinalini

    24. January 2016 um 15:33

    Dieses Buch ist, glaube ich, eines der ältesten, die auf meinem SuB schlafen. Da ich am Freitag beim Friseur mein anderes Buch beendet habe, habe ich dann dieses gelesen (Kindle App für Smartphones sei Dank!). Es ist der Sammelband aller drei Saphirtränen-Teile, Niamhs Reise, Zeit der Begegnungen und Verlorene Wahrheiten. Ich bin insgesamt recht schnell voran gekommen. Freitag begonnen, Sonntag beendet. Vor allem, weil ich für das letzte Buch erstaunlich lange gebraucht habe. Ich muss leider sagen, dass ich nicht allzu begeistert bin. Der Text strotzt vor Fehlern. Fehlende Kommata, Kommata, wo keine hingehören, fehlende Wörter, falsche Wörter. Ihr wollt Beispiele? Gern … „Was ist das?“, stottere ich ängstlich. „Ein “, entgegnet Edan und lächelt. (bei 30 %) [Ah, ein Leerzeichen …] Meine Kapuze ziehe ich mir tief ins Gesicht um mich ein wenig vor dem kalten Wind zu schützen der jeden ungeschützten Fleck Haut nutzt um meine Wärme an sich zu reißen. (bei 71 %)  Wir beschleunigen unsere Schritte und kommen vor dem Wasserfall  zu sehen. (bei 73 %) Vielleicht hat das Buch mittlerweile ein Korrektorat genossen, deshalb lasse ich das an dieser Stelle mal so stehen. Inhaltlich hat es mich allerdings auch nicht so wirklich vom Hocker gehauen. Es war ganz nett, aber auch nicht mehr. Die Figuren bleiben alle eher blass, man erfährt von niemandem wirklich viel. Nicht mal von Niamh, obwohl ein großer Teil der Geschichte aus ihrer Sicht erzählt wird. Die Umgebung, in der diese Geschichte spielt, wurde zu Beginn ganz liebevoll und detailliert beschrieben, das wurde aber immer weniger. Wo am Anfang im Wald so viele tolle Sachen über die Häuser der Wald-Ilyea angesprochen werden, sind sie am Ende auf einem Berg, wo kein Gras wächst und alles aus Stein ist. Mehr erfahren wir darüber nicht. Brauchen wir auch nicht, aber brauchten wir von den Häusern auch nicht. Entweder erzählen wir gar nichts oder alles. Ein Zwischending wäre toll gewesen. Laut Amazon hat das Taschenbuch 332 Seiten. Es ist gar nicht genug passiert, um so viele Seiten zu füllen. Ich bin irgendwie enttäuscht. Die Idee klingt so gut und man könnte noch so viel mehr aus der Geschichte holen. Potential ist auf jeden Fall da.

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  • Eine schöne Fantasygeschichte

    Saphirtränen

    Ajana

    Gesamtausgabe mit Teil 1-3 Teil 1: Niamhs Reise Teil 2: Zeit der Begegnungen Teil 3: Verlorene Wahrheiten *Inhalt* Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen. - Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde... *Meine Meinung* Leider schlummerte dieses Ebook schon seit Frühling 2013 auf meinem Reader und jetzt war es endlich mal Zeit es zu lesen. Ich hatte mir gleich direkt die Gesamtausgabe geholt, da ich mit Bänden von je ca. nur 95 Seiten nicht so viel anfangen kann. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig zu lesen und ich bin schnell in die Geschichte eingestiegen. Niamh lebt bei den Wald-Ilyeas. Doch sie ist nicht wie die anderen. Mit ihren saphirblauen Augen sticht sie unter den anderen Ilyeas hervor und sie ist die Einzige, die das Lied des Waldes und die damit verbundene Magie nicht fühlen oder hören kann. So sträubt sie sich gegen alles was damit zu tun hat. Sie glaubt nicht an die Magie, die es auf der Welt geben soll. Doch schon bald wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Der Höchste der Dämonen will die Macht auf der Welt an sich reißen. Hierzu benötigt er 4 Schmuckstücke, die an jedes Volk auf der Welt verteilt wurden.Die Dämonen selbst besitzen auch eins und nun benötigt er nur noch die 3 anderen. Und für dieses Ziel ist ihm jedes Mittel Recht! Niamh muss schon bald erfahren, dass es einen Grund hat warum sie so anders ist als die anderen...auch wenn sie es auf schreckliche Weise erfahren muss. Niamh lernt bald neue Wesen kennen, die sie auf ihrem noch unbekannten Weg begleiten werden. Die Charaktere in diesem Buch sind gut beschrieben, nur so richtig ist der Funke bei manchen von Ihnen nicht auf mich übergesprungen. Niamh kann einem in diesem Buch wirklich Leid tun. Sie muss viel durchmachen und ihr gesamtes Leben wird umgekrempelt und nichts ist mehr so wie sie es kennt. Aber wollte sie das nicht eigentlich? Sie fühlte sich doch so fremd bei den Wald-Ilyeas, doch sie hat sie sich ihr neues Leben auch nicht vorgestellt... Diese Fantasygeschichte beeinhaltet eigentlich alles was man benötigt. Eine solide Story, gute Charaktere und Spannung. Und natürlich Gut und gegen Böse ;) Ich glaube wenn ich mir jeden Teil einzelnd holen müsste, wäre ich wahnsinnig geworden, weil man in der Zusammenfassung überhaupt nicht bemerkt, dass es einzelne Bände sind, weil sie flüssig ineinander übergehen. (auch wenn natürlich da steht Band 2 etc.) Ich wollte auf jeden Fall wissen, wie es zu Ende geht. An manchen Stellen hätte ich noch gerne mehr über die einzelnen Völker in diesem Buch erfahren und auch noch mehr über die Welt in der Niamh lebt. Manchmal kommt sie mir auch ein wenig naiv vor und nimmt vieles zu schnell hin. Ich glaube ich würde mich die ganze Zeit einfach nur in einer Schockstarre befinden und mich keinen Zentimeter rühren. Aber so ist das immer mit den weiblichen Heldinnen in Fantasygeschichte. Immer so taff und man nimmt alles so hin wie es kommt. Aber ansonsten würden die Bücher ja nie ein Ende haben ;) *Mein Fazit* Eine gute Story und interessante Charaktere, auch wenn das Buch meiner Meinung nach noch ein wenig länger hätte sein können. Wie so oft ging es mir am Ende wieder alles viel zu schnell. Aber leider erlebe ich es viel zu selten, dass man sich so richtig Zeit für das Ende nimmt. Aber ich mag ja allgemein lieber Bücher, die mindestens 400 Seiten haben ;)

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    • 5
  • Leserunde zu "Saphirtränen" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen

    Jennifer_Jaeger

    Nachdem zu den ersten zwei Einzelbänden schon Leserunden durchgeführt wurden, möchte ich nun die Möglichkeit geben, einmal den Sammelband (Print für 9,45€, eBook für 4,49€ erhältlich) gemeinsam zu lesen :) Die Leserunden findet ihr hier: Teil 1: http://www.lovelybooks.de/leserunde/960949934/ Teil 2: http://www.lovelybooks.de/leserunde/1000687334 Hierfür stelle ich 3 eBook-Sammelbände zur Verfügung. Bewerben könnt ihr euch bis zum 23.03.13 - Hinterlasst einfach einen Kommentar, dass ihr gerne dabei sein würdet! Es entscheidet das Los. Die Leserunde startet dann am 01.04, damit sich andere noch das Buch kaufen können, falls sie auch mitmachen wollen :) Ich freue mich sehr auf einen regen Austausch! Das Buch bei Amazon: http://www.amazon.de/Saphirtr%C3%A4nen-ebook/dp/B00B8WFF4U/ Zum Buch: Titel: "Saphirtränen" Genre: Fantasy Seiten: 333 Klappentext: Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen. - Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde...

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    • 151
  • Für ein Kind ein toller Einstieg ins Genre Fantasy

    Saphirtränen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. July 2013 um 13:54

    „Saphirtränen“ von Jennifer Jäger Autorin: Jennifer Jäger , Formate: Kindle Edition , Dateigröße: 650 KB , Vertrieb durch: Amazon Kindle , Sprache: Deutsch , ASIN: B00B8WFF4U , Genre: Fantasy , FSK: ab nicht bekannt , http://www.amazon.de Über die Autorin Jennifer Jäger wurde am 16.11.1992 in Neustadt a.d. Weinstraße geboren, zog allerdings mit 6 Jahren nach Würzburg. Schon in der ersten Klasse entdeckte sie ihre beiden Vorlieben: Tanzen und Schreiben. Im Sommer 2011 bestand sie erfolgreich ihr Abitur an einem Würzburger Gymnasium und zog danach nach München. Mehr Informationen: http://www.jenniferjäger.com Auf Jennifer Jäger wurde ich ehrlich gesagt durch die Rezension für Mana Loa ~ Familienbande aufmerksam, die sie auf dem Bookrix Blog veröffentlichen ließ. Inzwischen bin ich auch mit ihr über Facebook und Bookrix befreundet und muss sagen, dass ich ihren Blog mit Interesse verfolge. Als sich mir dann die Gelegenheit bot, diesen Roman kostenlos über Kindle zu beziehen, schlug ich zu. Anfangs habe ich mich auch der Leserunde auf Lovelybooks angeschlossen und meine Eindrücke gepostet, doch schnell verlor ich den Überblick in welchem Kapitel ich grade war, da mein Smartphone keine Kapitelanzeige zulässt. Also beschränkte ich mich aufs Lesen und gebe nun meinen Gesamteindruck wieder. Kurzbeschreibung: Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen. - Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde...   Meine Rezension Die Handlung: Dämonen, einst gebannt, versuchen die Herrschaft wieder zu erlangen. Damit ihnen dies gelingt, müssen sie in den Besitz von magischen Schmuckstücken gelangen und ein Baby – eine Kreuzung aus einem Meerilyea, Waldilyea, Bergilyea und einem Dämon muss geboren werden, da nur dieses Wesen alle Schmuckstücke geboren werden können. Der Schreibstil: Der Schreibstil von Jennifer ist schlicht, an manchen Stellen lädt er zum Träumen ein, in anderen jedoch ist er einfach kühl. Rechtschreibfehler habe ich zwar Anfangs welche gefunden, sie aber schnell wieder vergessen, da sie sich wirklich nicht häuften. Mit anderen Worten: Sie sind nahezu nicht existent Mein Fazit: Die Geschichte ist gut. Eine tolle Idee steckt in diesem Buch, doch die Umsetzung lässt leider zu wünschen übrig. Mir fiel schnell auf, dass Jennifer Umgebungen sehr tiefgründig beschreibt, doch die Personen blieben mir bis zum Ende fremd. Aufgaben, die anfangs als sehr schwierig beschrieben wurden, waren in Nullkommanix gelöst, ohne, das es einer Anstrengung bedurften. So gern ich auch Jennifers Blog lese, aber dieses Buch wurde meinen Erwartungen leider nicht gerecht. Ich habe es inzwischen meinem Sohn gegeben und bin mir sicher, dass ihm diese Geschichte gut gefallen wird und ihm einen tollen Einstieg in das Genre Fantasy ermöglicht. Wenn ich noch ein Kind / Jugendlicher wäre, würde ich 4 Röschen geben, aber ich bin erwachsen und meine Anforderungen sind stetig gestiegen, also vergebe ich 3 Röschen.

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  • Ich mags :)

    Saphirtränen

    sani_feya

    05. June 2013 um 20:56

    ~Achtung: Auch Spoiler möglich~ Diese Story gibt einem ziemlich viel für das eigene Leben mit, wie ich finde. Es stecken ganz viele Botschaften in dieser Geschichte über Niamh und ihr Abenteuer und ich finde es wirklich schade, das es vielen Lesern (wenn sie das Buch denn wirklich gelesen habe) scheinbar gar nicht auf fällt. Ich habe mir anderen vorhandenen Rezensionen auf Amazone mal zu Gemüte geführt und mir speziell zu den 1-2 Sterne Rezis Gedanken gemacht bzw. die aufgeführten negativ Punkte während des Lesens im Hinterkopf gehalten um zu sehen was denn davon zu trifft und was mir eben selbst dazu auf fällt. Oft habe ich den Eindruck gewonnen, das die entsprechenden Leute, das Buch gar nicht gelesen, oder nicht zu Ende gelesen haben... Oder aus den Augen verloren haben, das es sich um Fantasie- bzw eine eigens erschaffene Welt handelt. Davon abgesehen das wie gesagt, die Botschaften scheinbar nicht angekommen sind... denn dann wären bestimmte Dinge geklärt gewesen. Aber nun gut, ich fange mal von vorn an. Zuerst das Cover. Ich liebe das Cover! Es ist an sich recht schlicht gehalten, hauptsächlich grün, mit ein paar Schnörkeln und in der Mitte vermutlich Niamh, welche in die Tiefe zu fallen scheint. In einer Rezi habe ich gelesen, ihr Schreibstil würde an die '6. Klasse erinnern'... Das sehe ich nicht so. Jennifer Jägers Schreibstiel ist für manche Leser sicher gewöhnungsbedürftig. Sie hält sich nicht nur in der Story an sich, sondern auch in der schriftlichen Umsetzung aus meiner Sicht sehr in die Richtung Märchen, Fantasie... Ich finde es gut. Es passt in diese Welt die sie erschaffen hat. Oder würde ein 'moderner' Schreibstil wie ihn fast jeder Autor mit sich bringt, in eine so fantasiereiche Welt passen, wo selbst die Charaktere eine teils sehr gewählte und alt klingende Sprache verwenden? Ich finde nicht. Aber es ist wohl Ansichtssache.  Jennifer Jäger schwankt in ihrer Geschichte Anfangs zwischen Niamh und ab und an den Dämonen, später kommt noch Enya, eine weitere Ilyea dazu. Leider habe auch ich einige Fehler gefunden. Ob nun Worte die fehlten, nicht passten, oder auch Rechtschreibfehler. Allerdings finde ich nun nicht das es so extrem den Lesefluss stört. Ich hab vielleicht drei mal kurz gehakt und musste noch mal nach lesen. Allerdings muss man auch dazu sagen, das der Autorin hier noch kein professioneller Lektor zur Seite stand und jedem Menschen Fehler entgehen können. Somit finde ich es etwas übertrieben zu behaupten, das Buch strotzte nur so vor Fehlern, oder dies davon abhängig zu machen, dass das ganze Buch nicht lesbar wäre. Man kann es sich auch schwer machen. Weitere Punkte welche ich in Rezensionen gelesen habe, sind in etwa folgendes: 'Der Feinschliff der Story würde fehlen, Charaktere verschwinden einfach, (besonders die Frage was denn mit Edan passiert ist taucht auf und hat mich sehr Überrascht...) tauchen auf und man weiß nicht wozu sie da sind, oder wieso sie Niamh auf ihrer Reise begleiten. Ereignisse denen man entgegen fiebert sind urplötzlich durch... ' Nun, vielleicht ist dies wieder Ansichtssache. Ich finde nichts passiert "einfach so" oder verliert sich einfach ohne weiteren Grund. Wenn man das Buch Aufmerksam ließt, erkennt man auch den Hintergrund. Edan zb. taucht auf, und möchte Niamh scheinbar helfen. Ein Halbdämon zur anderen hälfte Berg-Ilyea und spielt eine große Rolle in dieser Geschichte. Man erfährt das ein oder andere...aber im Grunde bleibt er ein Geheimnis. Das man aber nicht so besonders viel erfährt, ist nicht schlimm. Denn gerade das macht ihn geheimnisvoll, schürt das Misstrauen... Will er helfen? Oder will er ihr doch nur Böses? Ich finde nicht das dies sehr offensichtlich scheint. Ich finde Edans Art ist recht durchdacht und ich als Leser war ebenfalls am überlegen, ob man ihm wohl trauen konnte, oder eben doch nicht. Immer mal wieder schwankte auch Niamh in ihrer Entscheidung ihm zu trauen. Es gab genügend Gründe daran zu zweifeln. Immer wieder. Doch tut sie es? Nie für lange. Aber warum nicht? Ganz einfach... schon mal verliebt gewesen? Zusätzlich verband ihn eine Geschichte. Eine Geschichte die man ebenfalls auf das reale Leben projizieren könnte, wenn man denn will... Denn wie viele Wesen werden zu etwas gemacht, was sie vielleicht gar nicht wollen? In dieser Geschichte ging es um einen Panda. Ein Panda welcher von Natur aus ein sanftes Wesen ist, aber in den falschen Händen zu einer mörderischen Kreatur werden konnte. Jetzt gibt es sicher wieder Leser die sagen: Jaaaa, natürlich doch... ein mörderischer Panda, wo gibts denn sowas?! Eben in dieser Fantasiewelt! Ich denke hier (wenn man es auf das reale Leben projiziert) zb gleich an "Kampfhunde". Welcher Hund kommt bösartig auf die Welt? Und wie viele Hunde werden zur mörderischen Bestie erzogen? Welcher Mensch kommt bösartig auf die Welt? Und wie viele Menschen werden durch ihr Umwelt zu dem, was sie nun mal sind? Und ehrlich: Was mit Edan passiert...das erfährt man wenn man das Buch wirklich gelesen hat... Nein, da steht nicht: Er ist tot... Aber man kann es sich ja wohl denken... Machen wir weiter bei Cedric:Ein Berg- Ilyea welcher Niamh unterstützt. Er misstraut Edan von Anfang an. Es gibt eine Spannung zwischen diesen beiden Charakteren, welche nie wirklich schwächer wird. Über Cedric erfährt man auch sehr wenig. Was ich eigentlich dieses mal schade finde. Er taucht auf um Niamh zu den Berg-Ilyea zu geleiten und Unterstützt sie auf ihrer Reise. Dann gibt es da noch Enya: Enya ist eine Meer-Ilya und steht Niamh zunächst genauso ablehnend gegenüber, wie die Dorfbewohner aus Niamhs Geburtsort. Doch es gibt scheinbar ein Band zwischen ihnen, was sie langsam immer näher zueinander führt. An sich erfährt man auch hier nur Kleinigkeiten über Enya selbst. Sie scheint vielleicht ein wenig flach. Da hätte etwas mehr kommen können. Doch an sich stört es mich kaum. Ganz cool finde ich auch Yuhla. Dies ist ein Charakter, welcher in einem Gewinnspiel entstand, welches Jennifer ins Leben gerufen hatte. Preis bei diesem war es, das der ausgedachte Charakter einen Platz in ihrer Geschichte bekommt. Ich finde sie hat diesen perfekt mit eingebaut und die Idee des Charas gefällt mir sehr gut. Yuhla ist ebenfalls eine Berg-Ilyea, welche das letzte Schmuckstück, den Armreif bewacht. Es ist ihre Lebensaufgabe. Sie hat sich von der gesamten Welt abgeschottet, um diese Aufgabe erfüllen zu können. Auch dies hat ihren Hintergrund und geschieht nicht nur einfach so. Yuhla nahm mit ihrer frohen aufgeweckten Art irgendwie gleich einen Platz in meinem Herzen ein. Ich weiß nicht genau wieso...aber ich mochte sie. Zuletzt ist da noch Niamh: Eine geheimnisvolle Mischlings Ilyea. Halb Wald, halb Wasser. Ihre Augen sind dass, was sie gleich verrät sobald man sie an sieht. Strahlend blau wie das Meer. Dazu Moos grünes Haar. Sie ist die Ausgestoßene im Dorf der Wald-Ilyea und tot unglücklich. Doch eines Tages erschüttert schreckliches ihre schon so dunkle Welt. Sie verliert die Ilyea die ihr am Wichtigsten sind und zieht in die Welt hinaus, um die vier Schmuckstücke zu finden. Diese sollen helfen die Dämonen zu vernichten. Natürlich sind auch die Dämonen auf der Suche nach den Schmuckstücken und erschweren Niamh die Suche. Aber sie bekommt ja Unterstützung. Während ihrer Reise leidet Niamh immer wieder sehr darunter, das sie ihre liebsten Menschen verloren hat. Leidet darunter, was sie erfährt...das ein Großteil ihres Lebens eine Lüge schien und die nun damit klar kommen muss, was die Reise in ihr und um sie herum verändert. Nix also mit: keine tiefe und gestorbene Personen werden einfach vergessen. Nein. Niamh versucht ihre Aufgabe zu erfüllen und verdrängt wo sie nur kann um nicht in ihrer Trauer oder ihrer Angst zu versinken... Genauso wie sie verdrängt, das Edan vielleicht nicht so nett ist wie er ihr glauben machen will..genau sie wie sie verdrängt, das sie sich in einen Ilyea verliebt hat, der ein halber Dämon ist... Zum Thema Feinschliff und Spannungsbogen: Ich finde wenn man nun bedenkt, was diese Story alles aussagen soll und das es hier um eine eigens erschaffene Welt geht, fehlt höchstens der Feinschliff in den Gedankengängen mancher Leser. Die Story ist sicher nicht perfekt und könnte hier und da noch ein wenig Überarbeitung vertragen, das streite ich gar nicht ab, doch finde ich nimmt es der eigentlichen Geschichte nichts weg. Der Spannungsbogen ändert sich während der Story. Anfangs fängt alles ganz spannend an, dann flacht es sehr stark ab und die Story an sich zieht sich ein wenig. Doch wird es nicht unbedingt langweilig. Durch die liebevolle und fantasievolle Beschreibung der Autorin, hatte zumindest ich Spaß mich in diese Welt hinein zu versetzen. In sie hinein zu tauchen und mir alles selbst vor zu stellen. Es wurden auch 'Logikfehler' bemängelt. Zb: ' Angefangen von so dichten Wäldern, durch die kaum Licht dringt, aber ein Pegasus ohne weitere Probleme durchgehen kann....' Ja...ohne die Person schlecht machen zu wollen.... hier wäre wohl ein wenig Logik in eigener Sache angebracht. ODER... Fantasie ;)  Schon mal etwas von Baumwipfel gehört? Es gibt genügend große Bäume, mit riesigen Kronen, welche das Licht aufhalten können und trotzdem stehen die Stämme weit genug auseinander das ein Pferd, oder in diesem Fall ein Pegasus hindurch passt... '....bis hin zu Personen, die erst einen auf „Nein nein du bekommst nichts“ machen und mit einem Satz sofort umgestimmt sind..... ' Ja, es scheint zu einfach. Doch hier geht es nicht darum eine riesen Diskussion los zu brechen, oder gar einen Kampf...sondern um Niamhs Einstellung und das sie die richtigen Worte findet. Ich finde man kennt es auch vielen Geschichten. Jemand will etwas haben, bekommt es aber nicht so einfach...bis sein gegenüber erkennt, wie es im Innern desjenigen aussieht. Bis er die Reinheit und unschuldige Art desjenigen erkennt. Nichts bekommt man einfach so. Entweder man bringt die richtige Einstellung mit, oder man hat Pech. Auch im richtigen Leben ist das so. Ohne die richtige Einstellung erreicht man gar nichts! Jennifer Jäger schafft es die Story sehr liebevoll zu beschreiben. Sehr detailliert was ihre eigene Welt an geht, trotzdem so das dem Leser selbst noch genug Platz für Fantasie bleibt... Es gibt keine lückenhafte Story, sondern nur eine lückenhafte Fantasie des Lesers... Ich habe sehr gut noch die kleine Fee in Erinnerung, welche Niamh auf ihrer Reise begegnet... Eine wunderschön beschriebene Szene! Ja, vielleicht ist es noch Verbesserungswürdig und ja, es ist nicht alles sofort so klar, aber muss man denn als Leser alles Haar klein vorgekaut bekommen? Ich finde nicht... Die Fragen nach bestimmten Situationen oder Charas, erübrigen sich mit einem Aufmerksamen Lesen, oder ein wenig Fantasie die man selbst einbringen kann. Aber macht euch doch euer eigenes Bild und lasst euch nicht von Leuten in die irre führen, die scheinbar nicht richtig, oder gar nicht gelesen haben, und eine Hetzkampagne gegen die Autorin führen. (Damit sind nicht alle Rezensionen gemeint, man kann durchaus seine eigene Meinung haben. Wer sich angesprochen fühlt.... ;D ) Ich vergebe hier 5 von 5 Schmetterlingen. Weil mir das Buch sehr gut gefallen hat. Die Story und die  verborgenen Botschaften sind süß umgesetzt. Die liebevolle und fantasiereiche Gestaltung Firyons ist einfach wunderschön und tröstet wie ich finde, darüber hinweg das es durchaus noch etwas Verbesserungs Potential gibt. Ich würde sehr gerne noch mal etwas von Niamh lesen!

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  • Die anderen Völker neben uns!

    Saphirtränen

    Stevie-Rae

    02. May 2013 um 20:41

    Zum Inhalt: Als die Welt entstand, regneten die Tränen der Göttin auf die Erde, wo sie mit dem Sonnenlicht vermischt einen wunderschönen Regenbogen entstehen ließen. Als dieser Regenbogen auf den Boden auftraft, entstanden vier Schmuckstücke, für jedes große Volk, das neben den Menschen existiert eins. Für die Wald-Ilyea ein Ring, die Meer-Ilyea bekamen das Diadem zugeteilt, die Berg-Ilyea den Armreif und zu guter Letzt, die Dämonen, die Kette. Jedes dieser Schmuckstück war mit einem einzigartigen Edelstein versehen. Niamh, eine junge Wald-Ilyea muss früh lernen, dass sie nicht dazugehört, und dass sie anders ist, als die anderen ihrer Art. Sie ist die Außenseiterin, die die von allen nur verachtet und verspottet wird. Doch dann gibt es eine gewaltige Wendung in Niamhs Leben und plötzlich steht sie vor der großen Aufgabe, die Welt zu retten. Doch wer hätte wissen können, dass das Mädchen mit den Saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde Meine Meinung: Ein wirklich sehr schöner Sammelband und ich bin froh, dass ich dieses Buch in der Leserunde lesen durfte. Die Charaktere sind wirklich schön gestaltet, wodurch man sich, wie ich finde gut in sie hineinversetzen kann, und mit ihnen mitfühlen kann. Niamh schien mir von Anfang an ein wirklich liebenswertes und sehr mutiges Mädchen zu sein, wohingegen Edan sehr geheimnisvoll wirkte. Er zog sich immer sehr zurück und man erfuhr nie so wirklich, was er sich vom Leben wünscht. Dies merkt man die ganzen drei Teile hindurch, zwar mal mehr mal weniger aber es ist immer da. Das Buch zeigt sehr gut, die unterschiedlichen Gefühle, die ein Mensch gleichzeitig haben kann. Dies wird am Beispiel Enyas und Niamhs sehr deutlich. Zuerst können sie sich überhaupt nicht ausstehen, doch am Ende verstehen sie sich wirklich sehr gut und es ist wirklich schrecklich, als sie auseinander gerissen werden. Alles in allem kann ich nur sagen, ein wirklich gelungenes Buch, dass ich auf jeden Fall weiterempfehlen werde. werde.

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  • Nicht nur dahinplätschernde Unterhaltungsliteratur

    Saphirtränen

    ZeilenSprung

    10. April 2013 um 13:55

    Ein Buch, welches die Realität mit fantastischen Elementen verbindet und zwischen Witz und Humor auch die Realität widerspiegelt. Ebenso werden auch kreative Gedanken mit denen aus der realen Welt verbunden und ergeben so ein Gesamtbild, welches mit viel Liebe zum Detail erschaffen wurde. Saphirtränen von Jennifer Jäger ist weit mehr als nur ein Fantasy-Roman über einzigartige Schmuckstücke. Obwohl dieses Buch einige Mängel in Sachen Sprachgewandtheit, Charaktertiefe und Lesefluss (bedingt durch Komma-, Rechtschreib-, Tipp- und Auslassungsfehlern) aufweist ist Saphirtränen von Jennifer Jäger ein Roman, welchen man schnell und ohne Mühe zum Spaß lesen kann. Dieser Sammelband vereint die drei Bände der Saphirtränen-Reihe und schafft so eine wundervolle Wanderschaft in ein vollkommen neues Reich, welches unserer Welt überraschend ähnelt. Jennifer Jäger passiert es hin und wieder noch, dass die Handlung so konstruiert eher vage, unvollkommen, unnatürlich und nicht nachvollziehbar wirkt. Saphirtränen ist ein guter Beginn, nicht nur dahinplätschernde Unterhaltungsliteratur zu schaffen, sondern diese mit Gesellschaftskritik und dem Thema der Eigenbestimmung zu vereinen. Keineswegs ist dieses Buch schlecht geraten. Hier und da fähig weiter ausgearbeitet zu werden und den Leser weiter in diese Fantasy-Welt zu ziehen. Wollt Ihr meine Impression lesen? Dann schaut auf http://www.ZeilenSprung-Literatur-erleben.blogspot.de nach

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  • Rezension zu "Saphirtränen" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen

    Matalina85

    09. April 2013 um 14:15

    Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen. - Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde... Der Schreibstil ist flüssig und man kann sich gut in die Geschichte hineinversetzen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Teilweise ist es etwas schwierig das zu verfolgen, aber wenn man sich erst einmal eingelesen hat, dann geht das auch. Die Spannung wird gut aufgebaut, allerdings flacht es dann extrem schnell ab. Die "Prüfungen", die Niamh bestehen muss, fliegen ihr quasi zu. Meistens benötigt sie nur ein gutes Argument und dann ist es vorbei. Anfangs scheinen die Hindernisse unüberwindbar, aber dann erfolgt irgendwie doch kein Widerstand. Schade! Hier hätte man viel mehr ausbauen können. Die Beschreibungen von den Personen und der Umgebung sind ok. Die Personen kann man sich gut vorstellen und man kann sich gut hineinversetzen. Die Umgebung wird nur kurz und knapp beschrieben. Das war mir leider zu mau. In diesem Sammelband sind drei Bücher vereint. Ein Buch entspricht so ca. 100 Seiten. Von daher ist es auch irgendwo verständlich, dass man irgendwo an Details oder Handlung einsparen musste. Fazit: Als Einsteiger-Fantasy-Buch finde ich es durchaus gelungen. Wer jedoch viel Fantasy liest, wird sich hier wohl eher langweilen. Allerdings finde ich, lässt es sich noch gut als kleine Kurzgeschichte für Zwischendurch lesen. Ein leichter Einstieg ist jederzeit möglich und da die Handlungen eh immer sehr sprunghaft sind, verpasst man dann auch nicht wirklich viel. Für mich persönlich war es allerdings zu wenig :-(

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  • Saphirtränen

    Saphirtränen

    Das_Leseding

    06. April 2013 um 12:39

    Inhalt: Saphirtränen beginnt mit einer wundervollen Geschichte zu Weltentstehung. Denn die Götter schufen Feuer, Erde, Wasser und Wind. Dazu passend auch Edelsteine sowie Schmuckstücke, die sie gerecht verteilten. Nur leider gibt es, Wesen die mit dieser Verteilung nicht zurecht kommen und alles besitzen möchten. Schafft es die junge Ilyea ihr Schmuckstück zu bewahren? Schreibstil: Der Schreibstil von Jennifer Jäger ist sehr steif, dies kommt durch die ausdrucksstarke und gewählte Wortwahl erst recht zum Vorschein und verhindert, zumindest bei mir, das Eintauchen in die Geschichte. Charaktere: Diese sind auf ihre Art liebreizend, verändern sich aber von Kapitel zu Kapitel in ihrer Art. So wurde zu Beginn des Buches noch auf eine Beschreibung geachtet, die auch eine gewisse Nähe zur Figur erschafft. Leider flacht diese von Seite zu Seite ab und die Persönlichkeiten werden zu lieblosen und funktionierenden Gebilden. Cover: Das Cover ist wunderschön und zeigt die Protagonistin Niamh, wie sie den Halt verliert und in eine schwierige Situation gerät. Fazit: Saphirtränen hat potential und ist sicherlich eine wundervolle Geschichte, nur leider konnte ich mit der Umsetzung nicht das geringste anfangen. Jennifer Jäger schafft es nicht mich zu überzeugen, so dass ich Saphirtränen frühzeitig beendet habe. Die Charaktere und die Geschichte wirken ab einer bestimmten Zeit zu aufgesetzt und unlogisch. Es gibt keine Spannung und alles scheint zu leicht und konstruiert zu sein. Die Sprache, welche in einem anderen Genre sicher herausstehen würde, ist hier fehl am Platz. Da mir aber der Anfang und die Idee sehr gefällt gebe ich 2 Sterne.

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  • Dieses Buch ist noch nicht fertig

    Saphirtränen

    sursulapitschi

    03. April 2013 um 08:04

    Das Buch fängt gut an. Schöne Idee, spannende Welt, interessante Charaktere. Aber kaum haben wir diese Welt kennengelernt, wird Niamh, die Heldin, auch schon dort herausgerissen. Sie begibt sich auf die Suche nach vier geheimnisvollen Schmuckstücken. Warum eigentlich, habe ich nicht verstanden. Ziemlich plötzlich verliebt sie sich in Edan, oder doch nicht? Sie findet die schwer bewachten Schmuckstücke, eins nach dem anderen, sagt schön "bitte" und bekommt sie einfach so. Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto öfter denkt man: Wieso das denn jetzt? Es wird zunehmend wirr. Man hat das Gefühl: Da fehlt doch was. Sie trifft Cedric und Enya und die zwei begleiten sie dann, warum weiß niemand. Am Schluss bricht es dann ganz ab. Ereignisse, um die wir uns die ganze Zeit Sorgen gemacht haben, sind einfach passiert und waren wohl kein Problem. Wir erfahren es nicht. Was ist aus Edan geworden ? Keine Ahnung. Mir kommt es so vor, als wäre das hier die gute Rohfassung eines Buches. Da sind nicht nur inhaltliche Lücken. Es strotzt auch vor Schreibfehlern, nicht nur Rechtschreibfehler, sondern krasse Wortfehler, die das Textverständnis behindern. Dieses Buch braucht noch den Feinschliff, kritische Testleser und 100 zusätzliche Seiten. Dann könnte es schön sein. So ist es einfach noch nicht fertig.

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  • Vielversprechende Idee, mangelhafte Umsetzung

    Saphirtränen

    cleeblatt

    21. March 2013 um 19:52

    Der erste Blick auf das Buch ist vielversprechend: Ein wunderschönes Cover und ein Klappentext, der neugierig auf das beschriebene Abenteuer macht. Der Prolog macht Lust auf mehr. Nachdem ich das Buch gelesen habe, war ich sehr enttäuscht. Es gibt so einiges am Werk der noch jungen Autorin, die eine Freude am Lesen verhinderten. Der Prolog verspricht viel und kann es schon nach den ersten paar Seiten nicht mehr halten. Die Geschichte hat fast keinen Spannungsbogen, die Handlung ist viel zu vorhersehbar und ein unerwarteten Wendepunkt sucht man vergebens. Auch bei der Logik hapert es an vielen Stellen: Figuren, die sich der Protagonistin in den Weg stellen und nach einem Satz von ihrer Sache überzeugt sind, sind für den Leser wenig glaubhaft und macht das Geschehen eher fad und langweilig. Leider sind die Charaktere allgemein ziemlich blass und haben wenig Tiefgang. Mir ist es nicht gelungen, mich auf einen von ihnen näher einzulassen, da ich keinen Bezug zu ihnen hatte. Auch wenn die Autorin es versucht, gelingt es ihr jedoch nicht wirklich ihren Charakteren Leben einzuhauchen. Sie verhalten sich in jeder Situation anders, haben keine erkennbare, persönliche Motivation uns sind ab einem bestimmten Punkt für den Leser nicht mehr nachvollziehbar. Großer Kritikpunkt für mich als Liebhaber der Fantasy waren die häufigen, umgangssprachlichen Passagen des Buches. Die Umgangssprache von heute hat in einem (High-)Fantasy-Roman nichts zu suchen und zerstört zudem jeglichen Flair der anderen Welt, deren Fremdartigkeit ich in einem Fantasy-Roman ja schließlich entdecken möchte. Fazit: Leider, leider wurde das Potenzial der Idee nicht vollkommen ausgeschöpft und in meinen Augen an Zeit für die Ausarbeitung, die Korrektur und ein gründliches Lektorat gespart. Ein schnelles Buch ist kein gutes Buch. Und ich hoffe, die Autorin nimmt sich bei ihrem nächsten Roman mehr Zeit für diese Punkte. « 2 von 5 Sternen «

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  • Rezension zu "Saphirtränen" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen

    lesemaus

    19. February 2013 um 09:07

    Ein Mädchen, welches zwei Mächte in sich trägt, und ein Junge, mit dem gleichen Problem. Ein mächtiger Dämon, der nach Macht strebt, vernichtet das Dorf des Mädchens und nimmt diese gefangen. Dort trifft sie den Jungen, der zur Hälfte Dämonenblut in sich trägt. Ab da beginnt die Geschichte der Flucht, der Reise, der Liebe und der Enttäsuchung. Sie treffen auf Gefährten. Die Suche nach den Schmuckstücken ist erfolgreich und doch für das Mädchen ein harter Schlag. Das Buch lässt sich sehr schön lesen. Leichte Sätze und ein Hauch von Leben. Gefallen hat mir, dass die anderen Figuren aus ihrer Sicht erzählen und das die Gefühlswelt gut beschrieben ist, dass man sehr gut mitfühlen kann. Dünnes Buch für die Fanatasy-Leser ;)

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  • Saphirtränen kostenlos!

    Saphirtränen

    Jennifer_Jaeger

    Nur heute gibt es den Sammelband (enthält Band 1-3) von "Saphirtränen" kostenlos ;)

    Ich freue mich über jeden Leser, der diese Aktion wahr nimmt und vielleicht auch weiter erzählt :)

    http://www.amazon.de/Saphirtr%C3%A4nen-ebook/dp/B00B8WFF4U/

    • 8
  • Rezension zu "Saphirtränen" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen

    Calley

    18. February 2013 um 21:41

    Leider merkt man wie kindlich sie noch schreibt und auch der Spannungsbogen fehlt praktisch total. Viele "Geheimnisse" sind von Anfang an oder recht früh schon klar. Schade, da hätte viel mehr raus geholt werden können. Aber vielleicht könnte das ein Anfang für etwas besseres werden.

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