Jennifer Jäger Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise

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Inhaltsangabe zu „Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise“ von Jennifer Jäger

Ein schönes Buch für zwischendurch.🙂

— blueleogreen
blueleogreen

alle drei Teile sind wirklich toll geschrieben.

— natti_ Lesemaus
natti_ Lesemaus

Eine schöne Geschichte für Zwischendurch, Götter vs. Dämonen, eine Suche nach magischen Artefakten und einer verboten Liebe

— Katis-Buecherwelt
Katis-Buecherwelt

Hört sich interessant an (:

— Einsamkeit
Einsamkeit
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  • Saphirtränen 1- Niamh's Reise

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    blueleogreen

    blueleogreen

    21. November 2015 um 09:47

    Autor: Jennifer JägerVerlag: BookRix Erscheinungsdatum: 22.06.2012 Genre: Fantasy Seiten: ca. 100 Preis: 00,00€ (eBook) gelesen vom: 18.10.15' bis zum: 19.10.15' Inhalt: Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen. Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde... Meinung: Die Geschichte ist gut geschrieben, ich finde sie nur zu kurz, auch weil der 2. Teil eine andere Perspektive ist. Ich hoffe es wird dann noch weitererzählt. Den Prolog fand ich sehr gut. Die Namensgebung von Joachim finde ich lustig, mein Opa heißt auch Joachim. Man merkt nur etwas das die Autorin noch jung ist. Was mich manchmal verwirrt hat war das die Gedanken von Niamh, in Anführungszeichen gesetzt waren. Das einzige was mich wirklich stört, ist das das Buch so kurz ist, das ist schade!😕 Aber im großen ganzen, ist ein tolles Buch, das ich nicht bereut habe zu lesen.😄

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  • Saphirtränen Teil 1 von Jennifer Jäger

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    Hathor

    Hathor

    11. May 2015 um 21:50

    Inhalt Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen. Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde... Meine Meinung Im ersten Teil von Saphirtränen wird die Geschichte von Niamh erzählt. Sie fühlt sich recht einsam, weil ihre Augen die Farbe von Saphiren haben, denn das ist eine Augenfarbe, die bei den Wald Ilyea nicht vorkommt. Niamh ist zwar ein Teil der Gemeinschaft und niemand grenzt sie wirklich aus, aber Niamh kann es trotzdem fühlen. Als der große Tag der Einführung der jungen Ilyea in die Erwachsenenwelt statt finden soll, wird das Dorf von Dämoen angegriffen. Die junge Niamh wird zusammen mit der Dorfältesten Alriel entführt und in die Burg des Dämonenkönigs Dearg gebracht. Dort lernt sie den Halbdämonen Edan kennen, der sie im Auftrag von Deargh schwängern soll, um noch ein Halbblut zu erschaffen. Niamh lernt Edan besser kennen und erfährt, dass er nicht freiwillig bei dem Dämonenkönig ist. Die Wald Ilyea überzeugt schließlich Edan ihr zur Flucht zu verhelfen und gemeinsam machen sie sich auf den Weg, die Schmuckstücke zu suchen, welche ihre Göttin der einzelnen Ilyea Vöklern zum Schutz gegeben hat. Denn wenn der Dämonenkönig alle findet und sie in seinem Besitz hat, wäre das der Untergang. Aber kann Niamh dem Halbdämonen Edan wirklich trauen? Der Schreibstil von der Jungautorin Jennifer Jäger ist anders als in Fantasy Geschichten, die ich bis jetzt gelesen habe. Ich konnte mich aber sehr schnell damit anfreunden. Die Story ist fließend geschrieben und vermittelt einem das Gefühl, mitten in einer magischen Anderswelt zu sein. Cover   fantasievoll aber ich finde es passt nicht zur Geschichte Fazit: ****   Sterne von mir Eine schöne Fantasy Geschichte zum Träumen und die Seele baumeln zulassen. Den nächsten Teil werde ich bestimmt bald auch lesen.

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  • Eine schöne Geschichte für Zwischendurch, Götter gegen Dämonen

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    18. April 2013 um 11:27

    Klappentext: Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen.- Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde... (Textquelle: amazon.de) Zum Buch: Das Cover gefällt mir sehr gut mit den sehr stimmigen Grün-Blautönen, den angedeuteten Schattenfiguren und den geschwungenen Ornamenten. Auf jeden Fall für mich ein richtig schöner Blickfang . Die Innengestaltung wurde an den Kapitelanfängen sind mit einer Illustration verschönert, die ich auch sehr ansprechend fand. Erster Satz: „Als die Zeit ihren Anfang nahm und die Götter das Universum formten, schufen sie auch die vier Elemente.“ Meine Meinung: Niahm ist eine junge Wald-Ilyea und merkt schnell, dass sie anders ist als ihre Geschwister. Nicht nur durch ihre saphirblauen Augen unterscheidet sie sich von den anderen, sondern sie ist die einzige die noch nicht den Klang der Magie gehört hat und dementsprechend glaub sie auch nicht an die Magie. An dem Abend als die jungen Ilyea in die Dorfgemeinschaft aufgenommen werden sollen, geschieht etwas schreckliches. Ein Dämon tötet das Dorf und entführt die Dorfälteste und Niamh. In einem Käfig erwacht sie und trifft dort auf den Halbdämon Evan. Als sie erfährt, warum genau sie gefangen genommen wird, versucht sie zu fliehen … doch Evan geht ihr nicht aus dem Kopf und kann sie überhaupt fliehen? … Dies ist der erste Teil eines ganzen Buches, welches von der Autorin gesplittet wurde. Ich finde dies hätte so nicht sein müssen, da es einfach zu vieles offen lässt und im ersten Moment erscheint es dem Leser, als wäre es ein abgeschlossener Band mit mehreren Teilen. Der Plot gefällt mir sehr gut, doch leider liefen einige Szenen sehr schnell ab, wo ich mir mehr Details gewünscht hätte um weiter in die Geschichte eintauchen zu können. Oftmals wirkte es, als wäre die Geschichte gekürzt und somit entschiedene Punkte zum besseren Verstehen herausgenommen worden. Der Anfang war sehr schön beschrieben, die Welt der Ilyea und das Erscheinungsbild wurde sehr nahe gebracht. Mich konnte die Geschichte leider nicht ganz einfangen, auf Grund der fehlenden Informationen und dem viel zu schnellen handeln der Charaktere. Fazit: Eine schöne Geschichte für Zwischendurch, Götter gegen Dämonen … ein Abenteuer … eine Suche nach den magischen Artefakten und einer verbotenen Liebe!

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  • Gewinnspiel - 1, 2 oder 3?

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    Jennifer_Jaeger

    Jennifer_Jaeger

    Manchmal muss man sich entscheiden, denn man kann nicht alles haben - Ich würde gerne sagen, dass es im Leben nicht so ist - Aber das wäre gelogen.
    Klingt das gemein? Soll es aber nicht sein!
    Denn unter diesem Motto läuft mein neues Gewinnspiel "1, 2 oder 3? Entscheide und gewinne!"

    http://jenniferjaeger.blogspot.com/2012/12/gewinnspiel-1-2-oder-3.html

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  • Rezension zu "Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    mausispatzi2

    mausispatzi2

    02. January 2013 um 18:53

    Inhalt: Niamh ist eine Ilyea und lebt zurückgezogen in einem Dorf im Wald, sie ist anders als die anderen Wald-Ilyea und ist eine Außenseiterin. Am Tag des Rituals passiert etwas schreckliches Niamh und die Dorfälteste werden entführt. Alriel erzählt Niamh in den letzten Minuten ihres Lebens von dem geheimnisvollen Smaragdring und übergibt ihr die Aufgabe diesen zu finden. Während ihrer Gefangenschaft lernt sie Edan einen Halbdämonen kennen,...gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem Ring und den anderen von der Göttin erschaffenen Schmuckstücken.... Meine Meinung: Ein toller Auftakt! Es hat mir sehr gut gefallen und ich habe mir sofort die beiden Folgebände auf meinen Kindle geladen. Die Idee der Story ist sehr gut, habe mich sofort sehr wohl mit Niamh gefühlt. Ich finde ihre Emotionen sehr passend beschrieben, man kann richtig mitfiebern und wünscht sich das die Geschichte nie endet. Ich finde die Namen außergewöhnlich, obwohl ich bei manchen echt nicht weiss, wie ich die aussprechen soll. Sie passen einfach perfekt zu den Ilyea, denn die sind ja auch alle etwas ganz besonderes. Die Charaktere kommen wunderbar zur Geltung, Edan kann ich sehr schlecht einschätzen, er ist nicht leicht zu durchschauen. Niamh ist eine herzensgute Ilyea, aber man merkt ihr an, dass sie immer eine Außenseiterin war. Ich denke sie wird in den nächsten Bänden noch eine andere Seite von sich zeigen, bin schon sehr gespannt darauf. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, es wird aus Niamhs Sicht erzählt, so bekommt man viel von ihren Gedanken und Gefühlen mit, was ich sehr gut finde. Das Cover ist so wunderschön! Ich liebe grün und ich finde es einfach perfekt. Schade das mein Kindle es nur in schwarz/weiß zeigt. Ich würde es als Buch gerne in mein Regal stellen, wäre ein absoluter Blickfang. Fazit: Das Saphirtränenfieber hat mich gepackt! Einmal angefangen hört man nicht mehr auf und ich frage mich... Warum habe ich es nicht schon eher gelesen? Ich kann es wirklich jedem empfehlen zu lesen.

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  • Rezension zu "Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    Rilana

    Rilana

    18. December 2012 um 00:51

    Die Handlung Niamh ist eine Ilyea. Doch hebt sie sich von den anderen Mitgliedern des Waldvolkes ab. Während alle anderen Wald-Ilyea grüne Augen haben, sticht Niamh dadurch hervor, dass ihre Augen saphirblau sind. Und auch innerlich gibt es einen entscheidenden Unterschied. Niamh glaubt nicht an die Magie und vermutet hinter allem, was sie sich nicht erklären kann faule Tricks. Niamh hat sich bei den Wald-Ilyea noch nie wirklich wohl gefühlt und kam sich immer fehl am Platz vor. An dem Tag, als Niamh, zusammen mit anderen jungen Ilyea, in die Riege der Erwachsenen des Dorfes aufgenommen werden soll, passiert etwas Schreckliches. Das Dorf der Wald-Ilyea wird überfallen und Niamh gerät in die Hände von Dämonen, die auf der Suche nach den elementaren Schätzen der Göttin sind. Und Niamh scheinen sie für den Schlüssel zu eben diesen zu halten. Mein Eindruck Die Hintergrundgeschichte, die im Prolog erzählt wird, gefällt mir sehr gut. Sie wirkt sehr magisch und zieht einen sofort in ihren Bann. Nach dem Prolog wird die Geschichte aus der Sicht von Niamh erzählt, wodurch dem Leser ein guter Einblick in die Gefühlswelt der Protagonistin gewährt wird. Allerdings kommt sie mir leider trotzdem ein wenig flach vor. Ich kann ihr Verhalten teilweise nicht ganz nachvollziehen. Was zum Teil vielleicht auch daran liegt, dass man nicht wirklich viel über ihre persönlichen Hintergründe erfährt. Aber Niamhs Reise ist ja auch nur der erste Teil des Buches, da bleibt also noch viel Zeit um sich mit den Charakteren anzufreunden. Gut umgesetzt finde ich die Beschreibungen der Szenerie. Man kann sich die Umgebung immer sehr gut vorstellen und so wirklich in der Geschichte versinken. Der Aufbau der Geschichte ist ebenfalls gelungen. Die Wechsel zwischen Spanunng, Romantik und Entspannung lassen einen die Seiten weglesen wie nichts. Das Problem dabei ist, dass die Geschichte doch eh schon sehr kurz ist. Das Ende kommt ziemlich abrupt. Man hat das Gefühl, dass es eigentlich gerade erst so richtig interessant wird... Da schlittert man schon in die Vorschau auf Teil 2. Mein Fazit Der erste Teil von Saphirtränen liest sich wirklich sehr interessant und macht Lust auf mehr. Eine kurzweilige Geschichte, die einen für leider viel zu kurze Zeit in eine interessante Fantasywelt entführt.

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  • Rezension zu "Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    Angel006

    Angel006

    04. December 2012 um 23:14

    Inhalt: Niamh ist eine Wald-Ilyea die mit ihren blauen Augen anders ist als alle anderen ihres Volkes. Nie wurde sie richtig akzeptiert, sie glaubt nicht an die Magie, die in allen Ileya stecken soll. Als sie eines Abends ihre Treue zu der Magie und ihrem Volk abgeben soll, um in der Kreis der Erwachsenen aufgenommen zu werden, wird sie entführt und ihr ganzes Dorf ausgelöscht. Ein geheimnisvolles Abenteuer voller Gefahren beginnt, und eine gefährliche Liebe nimmt ihren Lauf… Meine Meinung: Das Debüt der jungen Autorin Jennifer Jäger hat mir sehr gut gefallen. Man merkt zwar, dass sie noch nicht so erfahren ist, trotzdem kann man dieser kleinen und feinen Geschichte einige Sympathien abgewinnen. Zunächst einmal die Charaktere, die mir sehr sympathisch und gefühlvoll rüberkommen. Sie sind gut beschrieben und haben bereits eine gewisse Tiefe. Die Geschichte ist von Anfang an spannend, allerdings finde ich es doch sehr schade, dass nicht mehr auf das Volk der Wald-Ilyea und die Familie von Niamh eingegangen ist. Hier fehlen ein wenig die Details. Die Geschichte ist sehr fantasievoll geschrieben und auch die Beschreibungen der Welt finde ich ganz ok. Die Story fließt dahin und für weniger als 100 Seiten finde ich schon, dass ein gewisser Inhalt geboten wird, und es nie langweilig wird. Allerdings hatte ich beim Lesen immer wieder das Gefühl, ich würde einen Aufsatz lesen. Dem Schreibstil fehlt noch irgendwie das gewisse Etwas, was ja auch nicht verwunderlich ist, wenn man noch nicht so viel Erfahrung mit dem Schreiben hat. Trotzdem hat mich diese kurze Geschichte in eine andere Welt entführt, von der ich sehr gerne mehr erfahren würde. Fazit: Für eine junge Autorin, die mit diesem Buch ihr Debüt eingeläutet hat, finde ich die Geschichte sehr gelungen. Ein sehr kurzer Leseschmaus für zwischendurch, der den Leser in eine andere Welt mitnimmt, die voller Fantasie und unentdeckten Möglichkeiten steckt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung! Von mir gibt es 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    littlemhytica

    littlemhytica

    30. November 2012 um 16:24

    ∞∞Jede Rasse entstand aus einem der Elemente∞∞ Deswegen können Wald- Ilyea die Schwingungen des Waldes hören und verändern, Meer- Ilyea Wasser kontrollieren, Berg- Ilyea Stein verformen und Dämonen Feuer entzünden. Niamh ist eine Wald- Ilyea die sich in Ihrer Heimat, dem Wald nicht wirklich wohl fühlt. Sie ist eine Waldfee mit blauen Augen, was sehr aussergewöhnlich ist den alle anderen haben grüne Augen. Auch kurz vor Ihrem Ritual des Erwachsenwerdens ändert sich nichts daran, dass sie sich nicht wirklich heimisch fühlt. Mitten im Ritual tauchen plötzlich Gestalten auf und entführen Sie! Edán, ihr Entführer und die linke Hand eines Dämons kümmert sich ums sie u nimmt sich Ihrer an. Niamh bleibt misstrauisch, obwohl sie so etwas wie Sympathie für den jungen Stein/ Berg- Ilyea empfindet. Als er ihr dann aber erzählt warum er das alles tut u was der eigentlich Grund dafür ist, dass ausgerechnet sie gekidnappt wurde kämpft Sie gg. diese Sympathie an. Auf der gemeinsamen Flucht versucht sie immer wieder Edán zu entwischen, auch als er sie in der Magie unterrichtet und ihre Lücken an Wissen füllt von denen sie so viele hat. Aber kann Sie ihm wirklich entwischen? Jennifer Jäger wirft dich in Ihrem ersten Teil der Saphirtränen- Trilogie direkt in die Geschichte und es funktioniert. Man hat keinerlei Probleme Anschluß zu finden und fiebert gleich mit. Man muss auch nicht lange warten bis etwas passiert was den Spannungsfaktor hoch leben lässt und keine Langeweile aufkommt. Die eigentlichen Perspektiven der Elemente, das Warum und Weshalb wird hier sehr schön beschrieben und es bleiben wenige Fragen offen. Allerdings hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Viele Fakten laufen ziemlich schnell an einem vorbei, an denen ich gerne mehr gelesen hätte! Da ich nun nahtlos in den Zweiten Teil der Geschichte übergehen kann, bin ich sehr gespannt wie es weitergeht und gebe hier eine Leseempfehlung aus, da ich davon ausgehen, das jeder der den Ersten Teil gelesen hat, den Zweiten Teil auch lesen möchte! Ich freu mich ....

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  • Rezension zu "Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    Ricas_Fantastische_Buecherwelt

    29. November 2012 um 20:38

    Inhalt: Niamh gehörte nie so recht dazu. Mit ihren blauen Augen sticht sie aus der Masse der Waldilyea hervor und wird deshalb von allen gemieden. An dem Tag, an dem das Ritual des Erwachsenwerdens vollzogen werden soll, wird ihr Dorf von Dämonen überfallen und alle werden getötet – abgesehen von Niamh selbst und der Dorfältesten. In Gefangenschaft erfahren sie, dass die Dämonen hinter den vier legendären Schmuckstücken her sind und das Niamh der Schlüssel zur Macht sein soll… Die Protagonistin: Niamh ist ein sehr einsames Wesen. Nur schwerlich akzeptiert wurde sie in einem Dorf von Waldilyea groß und wusste selbst nie, warum sie als einzige blaue Augen hat. Ihre Eltern hatten ihr so früh wie möglich ein eigenes Haus geschenkt, um ihre Unabhängigkeit zu wahren, aber tief in ihrem Inneren weiß Niamh, dass selbst ihre Eltern sie nur meiden wollen. Im Gegensatz zu den Anderen ist sie auch die Einzige, die nicht an Magie glauben will. Eigene Meinung: Saphirtränen 01 – Niamhs Reise ist der Auftakt zu einer vielversprechenden Trilogie. Der Einstieg erfolgt durch eine liebevoll erzählte Entstehungsgeschichte, die die Grundlage der gesamten Geschichte darstellt. Abgesehen von der auktorialen Erzählweise im Prolog, wird der Rest aus der Ich-Perspektive von Niamh erzählt. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet, leider kommt man nicht so recht dazu, sie näher kennen zu lernen, geschweige denn einen Bezug zu ihnen aufzubauen. Generell find ich die Idee der Geschichte sehr schön, auch die Umsetzung ist Jäger an sich gut gelungen. Leider ist alles einfach zu kurz. Ich war völlig baff als es vorbei war und dann hat es ja auch einfach mittendrin aufgehört. Ich war der festen Überzeugung, ich hätte eine fehlerhafte Datei. Alles ging zu schnell, alles lief viel zu glatt und ich hatte gar keine Zeit, mich in die Geschichte zu vertiefen. Dafür ist das Cover unvergesslich – wunderschön, passend und in sich stimmig. In der Buchhandlung hätte es mich sofort angesprochen! Die Zeichnungen zu Anfang eines jeden Kapitels machen dieses E-Book zu etwas ganz Besonderem. Fazit: Jennifer Jägers „Niamhs Reise“, der erste Band der Saphirtränen-Trilogie, ist der Auftakt zu einer lesenswerten Trilogie. Von Anfang bis Ende springt einem das Potential der Geschichte entgegen, das leider nicht weiter ausgebaut wurde. Man sagt zwar „weniger ist mehr“, aber in dem Fall wäre das „mehr“ echt wünschenswert gewesen. Ich hoffe, dass die Trilogie im Ganzen überzeugen kann, aber ich denke, dass ich auch zum Schluss traurig sein werde, dass Jäger sich so kurz gehalten hat.

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  • Rezension zu "Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    inflagrantibooks

    inflagrantibooks

    21. November 2012 um 17:08

    Cover / Design Das Cover besticht durch seine Schlichtheit und gut abgestimmter Farbwahl. Es erschlägt nicht beim Betrachten. Die einzelne Kapitelgestaltung lässt eine liebe zum Detail herausahnen und wer darauf achtet, entdeckt noch mehr. Inhalt Am Anfang erfährt man, wo wahrscheinlich das Kernproblem des gesamten Buches steckt. Die Götter erschaffen vier Elemente – Feuer, Erde, Wasser, Luft – und nebenher entstehen die Dämonen. Ungewollt und böse richten sie einiges an Unheil an. Die Götter versuchen sie zu zähmen und sperren die Dämonen unter die Erde. Indes verweilen die Götter nicht und bevölkern die Welt mit Pflanzen, Tieren, den Ilyea und noch einigen anderen Wesen. Allerdings verhalten die Dämonen sich nicht ruhig und brechen aus ihrem Gefängnis aus. Mit Wut angetrieben, beginnt die Göttin der Erde zu weinen und erschafft so die vier Schmuckstücke: Ein silbernes Diadem mit einem blauen Saphir. Ein goldener Armreif mit einem Bernstein. Ein silberner Ring mit einem grünen Smaragd. Eine goldene Halskette mit einem Rubin. Die Dämonen werden von dem roten Rubin magisch angezogen und eignen sich die Kette an. Zum Schutz der anderen Schmuckstücke werden diese an die Ilyea verteilt: Wald-Ilyea, Wasser-Ilyea und Berg-Ilyea. Zerstören kann die Göttin ihre Erschaffung nicht. Man beginnt nun die Reise in die Welt Firyon und zu den Ilyea. Niamh, die Hauptprotagonistin und eine Wald-Ilyea, ist eine von ihnen. Niamh ist anders als die restlichen Dorfbewohner. Haben die Wald-Ilyea eigentlich grüne Augen, so besitzt sie blaue. Auch ist ihr die Magie und alles was dazugehört suspekt. Sie glaubt nicht daran und wird dadurch von den anderen gemieden. Allerdings gibt es ein kleines Problem, denn um ein vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft zu werden, muss sie der Waldmagie die Treue schwören. Soweit kommt es jedoch nicht, denn das Walddorf Cad´e wird angegriffen. Niamh findet sich in einem Käfig wieder, zusammen mit der Dorfältesten Alriel. Sie weiß nicht, wo sie ist, warum sie dort ist und was von ihr verlangt wird, findet allerdings in dem Mischlingsblut Edan einen Verbündeten. Niamh weiß nicht, inwieweit sie ihm trauen kann, jedoch bleibt ihr nichts anderes übrig, denn Edan flüchtet mit ihr zusammen von der Burg. Dort wurde sie von dem Dämonenfürsten festgehalten, der mit ihr und Edan große Pläne hatte. Nun steht Niamh eine gefährliche Reise mit Edan bevor. Ihr ist nicht klar, ob er Freund oder Feind ist und sie muss sich ihrem größten Problem stellen: Der Magie, an die sie ja nicht glaubt. Niamh muss die Schmuckstücke vor dem Dämonenfürsten finden und sich diesem und jenem Hindernis stellen. Meinung Persönliche Meinung zum Inhalt : Saphirtränen - Niamhs Reise, so heißt das erste Drittel, das die Autorin laut Amazon am 22. Juni 2012 veröffentlich hat. Dabei handelt es sich leider nicht um eine Trilogie, sondern um ein einziges Buch, das in drei Teile aufgeteilt wurde. Weshalb sie sich für diese Vorgehensweise entschieden hat, erläutert die Autorin, laut eigener Aussage, auf ihrer Webseite, ihrem Blog und in einigen Interviews. Sie wollte den Lesern die Chance geben, sich einen ersten Eindruck zu machen, ohne gleich das ganze Buch lesen zu müssen. Leider muss man sagen, dass die Handlung darunter leidet und die Logik dadurch mangelhaft erscheint. Dazu aber später mehr. Vor einigen Tagen wurde auch das zweite Drittel zum Verkauf freigegeben und viele im ersten Drittel nicht nachvollziehbare Aspekte, haben dank dem zweiten Drittel an Klarheit gewonnen. Nichtsdestotrotz haben sich leider neue Fragen aufgetan, auf die wir in der nächsten Rezension eingehen werden. Kommen wir erst einmal zum Inhalt der Geschichte an sich. Jennifer Jäger nimmt uns mit in eine völlig neue Welt. Der Anfang verspricht Fantasy, einige Probleme, viele neue Wesen und ein spektakuläres Ende. Der Prolog erläutert das Entstehen der vier Schmuckstücke, deren Verteilung und deutet an, dass das Zusammenführen ein Problem werden könnte. Ein guter Cliffhanger, der aber durch seine klare Aussage an Spannung verliert. Hier wäre weniger mehr gewesen. Man ahnt bereits, dass es genau darauf hinauslaufen wird. Schade, denn die Idee ist wirklich interessant. Schafft es die Autorin anfangs noch mit dieser außergewöhnlichen Idee den Leser auf ihre „Seite“ zu ziehen, bleiben für uns allerdings viele Fragen offen im Raum stehen. So widerspricht sich am Anfang vieles, zum Beispiel beschreibt die Autorin zuerst, dass die Götter die vier Elemente erschufen, doch kurz darauf heißt es, die Elemente hätten sich selbst erschaffen, um das erste Element, das Feuer, im Zaum zu halten. Schlussendlich eine Kettenreaktion. Dann folgt ein Widerspruch in sich: Die Pflanzen suchten Leben auf der Erde, aber danach erschaffen die Götter die Pflanzen?! Das sind kleine Logikfehler, die gerade am Anfang nicht sein dürften, da dieser uns in die Saga rund um Niamh und die darauffolgenden Abenteuer einleitet. Mag es vielleicht auch nur daran liegen, dass die Autorin wirklich bescheiden ist, wenn es um mehr Beschreibungen wie die Landschaft oder wichtige Hintergrundgeschichten rund um die Wesen in Ihrer Welt geht, klingt es dennoch sehr widersprüchlich. Die Welt als solche geht leider stark unter. Nach dem Prolog trifft man auf Niamh, sie ist anders, was ebenfalls ein Problem ist. Das erste Kapitel deutet viele schöne Dinge an, wie die Häuser in den Bäumen, die man nur über kunstvolle Treppen erreicht. Leider wird hier arg an den Details des Dorfes der Wald-Ilyea gespart, sodass man als Leser nur die groben Umrisse kennt. Einige Wortwiederholungen und zu viele Adjektive schmälern das Lesevergnügen. Auch die Logikfehler stapeln sich in der Handlung immer weiter auf. Der Zeitübergang ist ebenfalls sehr unverständlich: Erst liegt sie am helllichten Tag im Wald, und dann ist es dunkel als sie aus dem Fenster blickt? Anscheinend vergeht die Zeit sehr schnell, obwohl es beim Lesen nicht spürbar ist. Über der Länge des ersten Kapitels kann man sich nicht beklagen, nur passiert dort kaum etwas Entscheidendes und alles wirkt schleppend. Gegen Ende des Kapitels geht dann alles ratzfatz und wir als Leser wundern uns, dass die aufkommende Spannung so kurz und knapp abgewickelt wird. Wir fanden es sehr schade, dass so vieles im Dunkeln blieb und insbesondere, dass das Ritual die gewünschte „Magie“ nicht abbekommen hat. Wurde vorher noch über die Wichtigkeit des Rituals geschrieben, war es am Ende nur ein kurzer Schwur, der weder Gänsehaut noch Wichtigkeit versprach. Das ist aber nicht das letzte Mal, dass die Autorin uns Appetit auf mehr macht und einen dann immer noch hungrig in eine neue Szene schickt. Was uns gestört hat: Niamh könnte ein interessanter Charakter sein, der aber einige Ungereimtheiten aufweist. Ihre Probleme, die sie praktisch in die Wiege gelegt bekommen hat, prägten sie. In einigen Situationen, die spannend werden könnten, lässt die Autorin die Protagonistin so schnell handeln, dass man die Gründe, die sie antreiben, nicht ganz nachvollziehen kann. Die enge Bindung, die sie wohl zu der Dorfältesten hat, ist nicht ganz nachvollziehbar und hätte man durchaus ein wenig mehr erläutern können, da später auch noch darauf zurückgegriffen wird. Auch in den nächsten Kapiteln wird uns nicht so richtig klar, wo Niamh festgehalten wurde. Von einer Höhle bis hin zu einer Burg oder einem Schloss, es kann alles sein, aber was es genau ist, weiß anscheinend noch nicht einmal Niamh selbst. Und das wiederholt sich in der ganzen Geschichte. Niamh wirkt nicht wirklich ausgereift, beinahe schon ungefestigt in ihren Entscheidungen und Denkweisen, die sich stetig verändern. Von ihrem anfangs noch ängstlichen Verhalten, bis hin zu der übertriebenen Darstellung ihrer Verliebtheit zu Edan: Ihr Handeln als solches lässt die dargestellten Gefühle nicht gänzlich nachvollziehen. Auch wenn z. B. im zweiten Drittel, das fast ein halbes Jahr später veröffentlicht wurde, die Verliebtheit zu Edan durch eine nachvollziehbare Erklärung abgehakt wird, hätte die Autorin im ersten Teil etwas langsamer damit anfangen sollen. Im zweiten Teil wäre es dann doch angebrachter und verständlicher gewesen. Was uns gefallen hat: Was uns wieder positiv stimmt, ist unter anderem die wirklich clevere Umsetzung von "Show don´t tell" (*Show, don’t tell dt.: „Zeigen, nicht erzählen“) ist ein häufig gebrauchter Terminus aus dem Kontext von Schreibratgebern. Er fordert Autoren dazu auf, einen bestimmten Gegenstand nicht vom Standpunkt des Erzählers zu beschreiben, sondern Handlung und Dialog zu nutzen. Quelle: Wikipedia.de). Das erste Mal erkannten wir es, in einer gut geschilderten Szene im ersten Kapitel, in der Niamh und Alriel dem Dämon im Menschenkörper begegnen und dieser ungeniert schildert, wie leicht das besetzen dieses Körpers war. Die Art und Weise wie sich dieser Dämon verhält, wurde von der Autorin geschickt in kleinen Details untergebracht, die nach und nach ein Gesamtbild ergeben. So erkannten wir, dass die Dämonen gerade die Menschen, die schlimme Taten vollbringen, leichter „besetzen“ können als die anderen. Das ist eine interessante Einsicht, die eventuell mehr aussagt, als einem auf den ersten Blick klar wird. Oder in der gemeinsamen Szene mit Niamh und Edan, in der Niamh seine dämonische Seite bewusst provoziert und dieser sie daraufhin doch etwas „grob“ auf dem Bett bedrängt. Als Leser spürt man, dass Edan Probleme hat, die jedoch nur angedeutet werden und den Leser somit interessiert weiterlesen lassen. Solche Szenen, in denen mit durchdachten Handlungen einige Charakterzüge dargestellt werden, ohne diese aber genau mit einem einzelnen Adjektiv zu benennen, finden sich oft in den Seiten wieder und haben uns gut gefallen. Wirkt die Wortwahl im Allgemeinen sehr stimmig, finden sich stellenweise doch Worte, die einem unpassend erscheinen, beispielsweise „Vergewaltigung“ oder „Mistvieh“, sie klingen zu modern und passen daher nicht ins Gesamtkonzept.“ Das Niamh auch ihren „Ileyanischen Bedürfnissen“ nachgehen musste, wie zum Beispiel Baden und ihre Notdurft erledigen, bewerten wir ebenfalls als sehr positiv. Uns hat es nur gewundert, dass dieser Fluchtinstinkt nach ihrer Gefangenschaft und insbesondere während der gemeinsamen Tage in Edans Zimmer so gefehlt hat. Mag sie nicht die Tür aufbekommen haben, so waren die Fenster im Schlaf - und Badezimmer doch mehr als greifbar für sie. Hatte sie keine Lust zu wissen/schauen wo sie war, damit dieses Burg/Schloss Erwähnung endlich mal aufgedeckt wird? Wobei hier viele kleine Details wie die Einrichtung von Edans Zimmer, die Hinweise auf seine Wurzeln wiedergeben, geschickt eingestreut werden, die wiederum auf den Charakter und die Eigenheiten von Edan weisen. Meinung zum Bösewicht: Natürlich gibt es auch einen Bösewicht, den „Dämonenfürst“, wie Niamh ihn immer nennt. Deargh. Schade, dass er uns nicht wirklich furchterregend rübergebracht wurde. Während der Gefangenschaft gab es dann von Deargh eine Einladung zum Abendessen, die Edan und Niamh mit Skepsis und großer Sorge annehmen mussten. Zuvor war sie bereits ein paar Tage in Edans Zimmer eingeschlossen und keiner der anderen Dämonen schien sich für sie weiter zu interessieren. Als nun endlich etwas Wichtiges geschieht, bei dem wir zum wiederholten Male „neugierig“ gemacht wurden, war es binnen Minuten zu Ende und nichts wirklich sonderbares passierte. Ein Déjà-vu folgt dem nächsten und diese ziehen sich von Anfang bis zum Ende mit dieser Erkenntnis hin. Niamh selbst erwähnt beiläufig, dass er schlimme Taten vollbracht hatte, von dem ihr Edan erzählte. Ob es eine lieb gemeinte Gutenachtgeschichte war, bei denen wir selbstverständlich nicht dabei sein durften, werden wir nie erfahren. Schade, das sind Details, die solche Aussagen wie „er beging, grausame Dinge, ist gefährlich etc.“ bestärken und glaubhaft machen. So allerdings verstanden wir nicht mal annähernd, woher die Angst von Niamh und Edan kam, aber es scheint im weiteren Verlauf der Geschichte vieles zu geben, was anscheinend nur Niamh in Erfahrung bringen darf. Wozu also noch die Leser darüber in Erkenntnis setzen?! Meinung zum Aufbau: Wir sind schon genug auf den Inhalt und unsere Ansicht darüber eingegangen und belassen weitere Anmerkungen über die nächsten Szenen, die unseren Lesefluss in der Geschichte gestört haben. Die Autorin kennt mit Sicherheit ihre Schwächen und wir hoffen, dass sie diese in Zukunft gut vermeidet. Auch könnten wir noch intensiver auf die Logikfehler eingehen, was aber die Aufgabe eines Lektorates ist und nicht die eines Lesers. Die Autorin kann schreiben, dass erkennt man anhand ihrer ausgefallenen Ideen und die Begeisterung die sie damit an den Tag legt. Dennoch sind wir der Meinung, dass alles zu überstürzt aufs Papier gebracht und veröffentlicht wurde. Man kann Saphirtränen im Großen und Ganzen mit einem ungeschliffenen Diamanten vergleichen, das Potenzial ist da, aber er wurde eben nicht wirklich angemessen bearbeitet. Lesegrund: Wieso haben wir uns entschlossen, dieses E-Book zu lesen und zu bewerten? Wir haben ihr Erstlingswerk schon gelesen, weshalb wir schauen wollten, wie sie sich nach den Jahren entwickelt hat. Nach dem Lesen der ersten beiden Teile der „Saphiertränen“-Trilogie, kann man mit gutem Gewissen sagen, dass sich die Autorin weiter entwickelt, ihren Schreibstil verbessert und ihrer Fantasie freien Lauf gelassen hat. Allerdings bräuchte sie dennoch ein vernünftiges Lektorat, um dieser Entwicklung die benötigte Farbe zu verleihen und keinen Einhalt zu geben. Dann würde ihr „Roman“ sein Potenzial voll entwickeln und uns ohne Unterbrechungen in seiner Welt mit Freuden gefangen halten. Fazit: Abschließend kann man sagen, das Saphirtränen eine kurzweilige Geschichte ohne unnötige Beschreibungen ist. Jeder, der eine oder zwei Stunden Zeit hat, ist mit diesem Werk sehr gut bedient.

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  • Coverabstimmung - Saphirtränen 2

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    Jennifer_Jaeger

    Jennifer_Jaeger

    Es ist so weit - Da ich am NaNoWriMo teilnehme, wird der zweite Band von "Saphirtränen" im Dezember erscheinen. Meine Lektorin arbeitet jeden Abend fleißig und auch ich schreibe jeden Tag meine 2.000 Wörter. Selbst meine Covergestalterin hat Überstunden machen müssen, um mir verschiedene Vorschläge für den zweiten Band vorzulegen - und jetzt seid ihr gefragt! Unten seht ihr die verschiedenen Motive, bei denen mir die endgültige Auswahl noch schwer fällt. Bitte sagt mir doch, welches euch am besten gefällt :) Zum Vergleich - Cover Band 1: Auf Facebook könnt ihr ebenfalls einen Kommentar hinterlassen oder euch anzusehen, welches Cover momentan vorne liegt: Hier entlang Ich freue mich auf eure Meinungen! :)

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    • 17
  • Gewinnspiel - Wolltest Du schon immer in einem Fantasy-Roman mitspielen?

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    Jennifer_Jaeger

    Jennifer_Jaeger

    Der Titel sagt eigentlich alles - Denn ab sofort hast Du die Chance, eine Gastrolle in "Saphirtränen" zu ergattern. Das bedeutet, dass im nächsten Teil ein Charakter auftreten wird, der entweder  1. genau so ist wie Du oder 2. so ist, wie Du es gerne hättest. Wie? Poste auf meine Facebookseite (- http://www.facebook.com/JenniferJaeger.Autorin -) Entweder 1. Ein Foto von Dir, wenn Du Dich selbst in Saphirtränen lesen möchtest und beschreibe in wenigen Sätzen Deinen Charakter. oder 2. Ein Foto/Bild von einem selbstgezeichneten Charakter, wenn Du diesen in Saphirtränen lesen möchtest und beschreibe in wenigen Sätzen den von Dir erdachten Charakter. Und vor allem: Begründe, warum gerade DIESER Charakter perfekt für "Saphirtränen" geeignet ist. Aus den 10 Beiträge an der Pinnwand, die die meisten Likes erhalten, werden meiner Covergestalterin und mir der/die Gewinner/in gekürt. Der Charakter des Gewinners erhält einen glanzvollen Auftritt in "Saphirtränen". Die Aktion läuft bis zum 2. November, mindestens aber so lange, bis 11 Beiträge eingereicht wurden. Ich freue mich über jede Einsendung! :)

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    • 7
    Jennifer_Jaeger

    Jennifer_Jaeger

    02. November 2012 um 16:29
  • Rezension zu "Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    annikki

    annikki

    27. October 2012 um 21:30

    Die junge Niamh gehört dem Volk der Ilyea an, um genauer zu sein den Wald-Ilyea, dass ist nur eins der der Ilyea Völker neben der Wald-Ilyea gibt es noch die Meer- und Berg-Ilyea. Jedes Volk hat seine eigene Magie und lebt unter sich. Doch Niamh hat bereits seit ihrer Kindheit das Gefühl das sie einfach nicht zu ihrem Volk gehört und auch die Bewohner ihres Dorfes geben ihr dieses Gefühl, denn Niamh hat Saphirblaue Auge etwas was es bei den Wald-Ilyea nicht gibt. Und auch wenn sie somit schon beinahe eine Ausgestoßen ist, hat sie sich bisher noch nicht viele Gedanken gemacht warum sie diese blauen Augen hat, sie hat einfach damit gelebt. Am Tag als Niamh durch ein Ritual in die Welt der Erwachsenen eingeführt werden soll wird ihr Dorf von einer Horde Bestien überfallen und zwar den Dämonen. Eigentlich sollten diese unter der Erde leben und haben keinen Körper, außer wenn sie einen besetzten. Und dies ist nun der Fall und wie durch ein Wunder wird Niamh nicht umgebracht sondern gefangen genommen. Bald erfährt Niamh auch warum sie überleben durfte, denn der Fürst der Dämonen braucht sie noch um seinen Plan zu erfüllen alle Schmuckstücke der Göttin an sich zubringen. Um diesen Plan zu Erfolg zu führen braucht er Niamh und den Ber-Ilyea Edan. Doch Edan ist wie Niamh ein ein besonderer seiner Art und wenn sich diese beiden vereinen bringt das den Fürst der Dämonen einen Schritt näher an sein Ziel. Doch Niamh will nicht Kampflos aufgeben und wie es scheint spielt auch Edan bei diesem Plan mit zusammen versuchen sie einen Ausweg aus dem ganzen zu finden, aber kann Niamh Edan wirklich trauen, oder täuscht er sie nur um den Plan seines Fürsten zu erfüllen? Meine Meinung: Eigentlich ist meine Meinung positiv zu dem Buch, denn ich fand das Konzept der Geschichte wirklich gelungen und ich wurde mal wieder von einem Fantasy Buch begeistert das mich in seine ganz eigene Welt gezogen hatte. Und auch wenn mir das so gefallen hat muss ich trotzdem Abzüge machen, denn es gab trotzdem etwas was mich gestört hat und zwar die Länge des Buches. Und zwar hat der Band 23.585 Wörter was ca. 145 Buchseiten entspricht. Ob diese Angabe auch genau stimmt kann ich jetzt nicht sagen. Aber mir ist es irgendwie kürzer vorgekommen. Aber ob nun 145 Seiten oder weniger ist auch egal denn es war einfach zu kurz. Gerade wenn man denkt die es passiert etwas, sprich man die Charaktere richtig kennen lernt ist die Geschichte auch schon vorbei und das ist einfach schade. Da wäre es doch eindeutig besser gewesen mit dem erscheinen des ersten Bandes zu warten so das dieser eine längere Story. Das war der große Punkt der mich gestört hat, der Schreibstil ist gut und flüssig und die Beschreibung der Charaktere und der Welt in der diese Leben ist gelungen so das man wie gesagt direkt in deren Welt eintauschen kann. Dadurch das die Geschichte so kurz ist wird sich wohl auch nicht lange mit einer großen Einführung aufgehalten sondern man wird direkt in die Geschichte gezogen. Und auch wenn der Beginn schon ein kleiner Höhepunkt ist so besteht doch der Rest des Buches aus einer dahin schleichenden Geschichte ohne große Höhepunkte auch wenn man bestimmt welche an bestimmten Stellen hätte einbauen können. Somit vergebe ich 3 von 5 Büchern da ich mir sicher bin das die Autorin mehr Potenzial hat und noch nicht alles von sich und ihrem können gezeigt hat. somit hat man zwar Spaß an der Geschichte aber ein richtiger Lesegenuss ist es leider nicht. Natürlich möchte ich trotzdem lesen wie es mit der Geschichte weiter geht und vielleicht wird dann dieser Teil länger als sein Vorgänger und hat dann mehr Tiefgang.

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  • Rezension zu "Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    Buecherwurm2punkt0

    Buecherwurm2punkt0

    18. October 2012 um 15:26

    Klappentext: Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen. Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde... Meine Meinung zum Inhalt: Ehrlich gesagt habe ich für die ersten paar Seiten drei (!) Anläufe zum Lesen gebraucht! Die ersten Seiten handeln von der Entstehung der Schmuckstücke und waren für mich irgendwie sehr anstrengend und poetisch anmutend, sodass ich sogar meine Zweifel hatte, ob ich das Buch überhaupt lesen möchte! Allerdings hat mich mein Blick auf die Seitenzahl herausgefordert, sodass ich es doch getan habe! Und was soll ich sagen? Ich bin nun etwas im Niamh-Fieber und würde so gerne den zweiten Teil lesen. Normalerweise lese ich niemals die Leseprobe zur Fortsetzung, aber in diesem Fall musste ich einfach meine Neugier stillen! Ein richtiger Eyecatcher bei diesem eBook sind die Kapitelangaben. Sie sind einfach wunderschön von der Künstlerin Riedel gestaltet worden und werten das Buch noch einmal richtig auf! Nun aber zum wichtigsten: dem Inhalt! Das jemand versucht alle Schmuckstücke zu sammeln um mit diesen dann die Weltmacht an sich zu reißen, klingt im ersten Moment nicht neu! Allerdings hat Jennifer Jäger es geschafft, eine völlig ungewöhnliche und schöne Welt zu erschaffen, die mich als Leser neugierig gemacht hat. Auch die Anziehungskraft zwischen der Protagonistin Niamh und dem Dämon war fast greifbar! Ich finde es gut, dass Niamh nicht von ihren Prinzipien abweicht und nicht nur das liebe Mädchen ist. Sie ist einsam, eine Außenseiterin. Auf der anderen Seite aber auch gerissen und eigennützig! Ein toller Charakter mit vielen Ecken und Kanten! Die Geschichte wurde überraschend spannend und hat mich in ihren Bann gezogen! Nichts wirkte gestellt und es war unheimlich rasant! Allerdings hatte ich öfters das Gefühl, dass die Autorin ein paar Stellen mehr hätte ausschmücken können! So waren viele spannende Vorgänge einfach etwas zu schnell vorbei! Abschließend kann ich nur sagen: Gebt diesem Buch eine Chance! Nie waren 1,45 € besser angelegt als bei dieser spannenden, fantasiereichen Geschichte! Fazit: Eine tolle Geschichte, die mehr Seiten verdient gehabt hätte!

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  • Rezension zu "Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise" von Jennifer Jäger

    Saphirtränen: Teil 1 - Niamhs Reise
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    06. October 2012 um 22:40

    Die Tränen der Göttin regneten auf die Erde herab, brachen sich im Sonnenlicht und ließen einen schillernden Regenbogen entstehen. Als seine Farben den Erdboden berührten, formten sich vier Schmuckstücke, jedes von ihnen mit einem einzigartigen Edelstein versehen. Die junge Ilyea Niamh lernt früh, dass sie anders ist als die anderen Wald-Ilyea. Sie ist eine Ausgestoßene, Verachtete, Verspottete. Doch wer hätte auch wissen sollen, dass das Mädchen mit den saphirblauen Augen einmal das Schicksal ihrer Welt auf den Schultern tragen würde... •●• Durch puren Zufall bin ich letztens auf dieses Buch gestoßen und hatte Glück, dass mir die Autorin freundlicherweise ein digitales Exemplar zukommen ließ. Ich war schon sehr gespannt darauf, da man schon so einiges von diesem Werk gehört hat und fing auch bald damit an – und war in vielerlei Hinsicht überrascht. - Schon der Prolog überraschte und zog mich in seinen Bann. Man bekommt vermittelt, wie die Welt, in der die Handlung spielt, entstanden ist. Ich fand, dass das eine tolle Einführung war und mit diesem schönen poetischen Schreibstil taucht man sofort direkt ein. Schon hier entsteht ein gewisses Konfliktpotenzial, was Spannung aufwirft. Auf Anhieb gefiel mir auch die schöne optische Gestaltung der Kapitelanfänge, die das Auge erfreuen. Besonders erfreut habe ich mich an der gestalteten Welt und an den Figuren. Die Rasse der Ilyea gefiel mir sehr und erinnerte mich irgendwie an Baummenschen, was mir sehr gefiel. So etwas habe ich noch nicht gelesen und ist definitiv etwas Neues in der Literatur. Auch ihre Sitten und Bräuche überzeugten mich und ich war hin und weg. Es geht vor allem um die junge Niamh, die schon als kleines Kind erfahren musste, dass sie anders ist, als die anderen Ilyea ihrer Art. Sie wäre gern normal und da sie von allen gemieden wird, ist sie sehr einsam und traurig. Bei einem Ritual, bei denen sie zu den Erwachsenen gehören soll, überfallen Dämonen, die Feinde der Ilyea, das Dorf und nehmen sie und die Dorfälteste mit. Hier beginnt die Handlung so richtig und das schon nach kurzer Zeit. - Doch ab da fiel mir auf, wie schnell insgesamt alles verflog. Ehe ich mich versah, kam auch schon das Ende und ließ mich ziemlich unbefriedigt zurück. Ich hätte mich sehr über die ein oder andere Verschnauf- oder Gedankenpause der Figuren gefreut. Ein langsamerer Grundton hätte der Geschichte gut getan. Niamh wird daher schon bald gefordert und lernt auch Edan kennen, der ein Mischling mehrerer Ilyea-Arten ist. Er erklärt ihr, was sie ist und was sie so besonders macht. Das sie die Schachfigur eines riesigen Spieles ist, wird ihr auch bald klar, auch ohne seine Erklärungen. Jedoch finde ich auch hier hätte man es weiter ausdehnen können. Edan ist eine Figur, die mir besonders gefiel, auch wenn seine Motive nicht ganz klar sind. Aber auf die wird sicherlich im nächsten Band mehr eingegangen. Ab und zu war ich auch verwirrt, da die Gedanken von Niamh die gleichen Anführungszeichen besitzen wie die gesprochenen Sequenzen. Dabei kam ich öfters mal durcheinander. Das sollte man auch im nächsten Band anders machen. Das Ende kam schließlich sehr abrupt, so wie oben schon angedeutet. Irgendwie hatte ich mir mehr gewünscht und war ziemlich enttäuscht, dass es nach so kurzer Zeit schon wieder zu Ende war. •●• Ein tolles Werk einer jungen Autorin, was durch eine einzigartige Welt und einem absolut schönen und poetischen Schreibstil überzeugen kann. Die Figuren haben eine weitreichende Tiefe und sind einem auf Anhieb sympathisch, auch wenn sie zur bösen Seite gehören. Ein Störfaktor war dagegen die Vergänglichkeit, so war das Werk ziemlich kurz gehalten und zwischendurch gab es keine Verschnaufpause, die angebracht gewesen wäre. Die Handlung war überlagert und durch falsche Formatierung konnte auch mal Verwirrung aufkommen. Insgesamt überzeugten aber die positiven Aspekte und lassen mich schließlich erfreut auf den nächsten Teil warten!

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