Das Amulett der zwei Welten: Grüne Flammen

von Jennifer Jensch 
4,2 Sterne bei5 Bewertungen
Das Amulett der zwei Welten: Grüne Flammen
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Auffälligstes Merkmal dieser Weltenreise ist das in diesem Subgenre mit jungen Erwachsenen in den Hauptrollen relativ seltene Alterssegment.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781980649861
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:440 Seiten
Verlag:Independently published
Erscheinungsdatum:27.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    winniehexs avatar
    winniehexvor einem Monat
    Da hätte mehr kommen können

    Niko und Alessa sind die besten Friends, durch einen Vorfall ist es so, dass Niko Alessa gerne abends begleiten möchte. Als Sie eines Abends durch einen Zufall an dem Haus von Nikos Großmutter vorbei kommen fällt Ihnen auf, dass es hell erleuchtet ist. Den beiden kommt dies seltsam vor und Sie wollen nachsehen, aber soweit kommen Sie gar nicht erst. Denn bei einer Auseinandersetzung im Haus mit einem Fremden finden sich beide in einer anderen Welt wieder. So einfach wie dorthin gelangt sind kommen werden Sie aber nicht wieder zurückfinden, denn die Königin des magischen Reiches verlangt von Ihnen sich ihre eigentliche Rolle zu stellen…

    Der Einstieg in die Geschichte war relativ leicht gehalten, man konnte gut verstehen worum es ging. Dann gab es aber eine kurze Rückblende wo ich mir gewünscht, dass es besser abgrenzt gewesen wäre, fand ich aber jetzt auch nicht ganz so tragisch da es sich um ein Debütroman handelt.

    Die eigentliche Geschichte fand ich schon gut, denn die Autorin hat sich wirklich Mühe gegeben eine gute Idee umzusetzen und das gefiel mir eigentlich ganz gut soweit. Mir gefiel die Geschichte um das Amulett und auch die schöne Beschreibung dazu.

    Da ich sowas immer Außen vorlasse, war es tatsächlich so, dass stilistisch gesehen noch einiges getan werden muss.  Deswegen muss ich sagen, dass alles in allen mir die Geschichte hier 3,5 Sterne Wert ist statt 5, denn ich denke das Potenzial hätte man noch weiter ausbauen können. Dann wäre es sicher noch deutlich einen Tick besser geworden.

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    D
    Daniela_Latzelvor 2 Monaten
    Hat Potential !

    Das Cover ist der Hammer, es hat was düsteres, spannendes. Passt aber leider nicht zu 100% zum Inhalt. Man sieht das Cover und hofft auf eine tolle, ausgearbeitete Story mit detailreich dargestellten Schauplätzen und ausgefeilten Charakteren. Leider erfährt man fast nichts von den Charakteren, deren Vergangenheit oä. Auch die Schauplätze könnten detailreicher dargestellt sein. 

    Ich finde, die Story an sich hat Potential, müsste nur alles etwas detailreicher ausgearbeitet werden .

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    Gremlins2s avatar
    Gremlins2vor 4 Monaten
    Spannend, dynamisch und mitreißend!

    Das Amulett der zwei Welten : Grüne Flammen.

    Ich bin ja eigentlich mehr der Liebesroman Leser, jedoch hat mich hier sowohl Titel wie auch Cover angesprochen und der Klappentext machte mich neugierig auf die Umsetzung .
    Dies ist der Autorin in meinen Augen sehr gut gelungen.
    Niko und Alessa sind beste Freunde.
    Eines nachts begleitet Niko seine  (Kumpel!!) Freundin nach Hause.
    Auf dem Weg dorthin kommen sie am Haus von Nikos Oma vorbei, da sie das Gefühl haben dort stimmt etwas nicht wollen sie nachschauen.
    Und tatsächlich ringt Oma mit Einen Fremden. Nach einer wilden Jagd durchs Haus gelangen die beiden Freunde durch ein magisches Portal in eine andere Welt. Die dort herrschende Königin hält beide für die Erlöser schlechthin. Laut ihrer Aussage sind sie die einzigen die den dunklen Magier Kryptar besiegen können.
    Bei ihrem unverhofften Abenteuer quer durch fremde magische Welten, durfte ich in einem flüssig, fließendem und sehr angenehm zu lesenen Schreibstil die beiden Protagonisten begleiten.
    Mit Spannung habe ich ihren Weg verfolgt, der durch geschickt eingesetzten Wendungen den Spannungsbogen hoch hielt.
    Auch gefielen mir die beiden Protagonisten sehr gut, in ihren zugedachten Rollen wirkten sie lebendig charismatisch  und authentisch.
    Wie es sich für einen Fantasie Roman gehört trifft man auch hier mystisch magische Wesen und viel Zauberkraft. Diese Zauberkraft müssen sowohl Niko als auch Alessa erst einmal erlernen. Dies fand ich unglaublich faszinierend und unterhaltsam.
    Mein Blick schweifte über die bildlich gegebene Bühne und ich vergebe sehr gerne fünf Sterne für diese fantastische FantasyWorld!

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    Vibies avatar
    Vibievor 4 Monaten
    Story und Protagonisten-.Potenzial war da,doch nicht dauerhaft für mich gelungen und spannend genug

    Meine Inhaltswiedergabe zum Inhalt der Geschichte:
    Die beiden Hauptfiguren der Story Alessa und Nico sind beste Freunde.
    Seid ein Vorfalls jenes Abends,begleitet Nico Alessa eines Abends (Nachts) extra nach Hause weil er Angst hat und sie beschützen möchte.
    Auf den Weg zu Ihr kommen sie am Haus der Oma von Nico vorbei es ist jedoch schon Nachts und es ist stockdunkel und doch brennt Licht im Inneren was Nico stark wundert.Zudem sehen sie 2 Gestalten und Nico macht sich Sorgen um seine Oma und beschließt mit Alessa dort nachzusehen ob ach alles ok ist.
    Dort angekommen bekommen beide mit wie aufgebracht und lautstark sich die Oma mit einem Man unterhällt und es anschließend zu einer Auseinandersetzung kommt, in der Alessa und Nico beide eingreifen.
    Durch eine kurze Wilde Jagd durchs Haus finden beide nun das magisches Buch welches die Oma zuvor nannte und beide in die mystische Welt katapultiert!

    Meine Meinung zu den beiden Hauptpersonen:
    Alessa und Nico erscheinen mir nicht fertig ausgebaut und Charakterstark genug. Mir fehlt hier die Lebensgeschichte von beiden also: Ihre Familie,Eltern,Freunde,Hobbys,und auch die Gedanken,Gefühle und Handlungen! Auch das Aussehen, die Besonderheiten und so fehlen mir von beiden,da auch auf den Cover zu sehen ist das Alessa wohl Tattoos auf den Rücken hat?!

    Zum Bildlichen Inhalt:
    Die Darstellung der Umgebungen und der Handlungsorte waren für mich oftmals zu wenig und nicht interessant genug ausgebaut und beschrieben weshalb ich immer auch oft das Gefühl hatte, ich Lese einfach nur aber es passiert nichts wirklich interessantes!
    Die einzig für mich wirklich tolle Idee in der Geschichte die bei mir hängen geblieben ist,ist die Erschaffung der Begleitpferde(der Zasos) - die fand ich richtig gelungen und gut und einleuchtend beschrieben was ich einfach auch passend fand!
    Im groben und ganzen wollte ich das Buch so mega cool und fesselnd finden weil das Cover auch so mega toll ist doch irgend wie ist der Funke nicht übergesprungen was mir echt leid tut....

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    Frank1s avatar
    Frank1vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Auffälligstes Merkmal dieser Weltenreise ist das in diesem Subgenre mit jungen Erwachsenen in den Hauptrollen relativ seltene Alterssegment.
    Verwandtschaften

    Klappentext:

    Das Leben von Niko und Alessa ändert sich schlagartig, als sie während einer Auseinandersetzung mit einem Fremden in eine andere Welt fliehen müssen. Nicht nur, dass die beiden sich dort ihren eigenen magischen Fähigkeiten stellen müssen, auch die Rückkehr nach Hause gestaltet sich schwierig. Denn die Königin verlangt, dass Niko und Alessa ihren Rollen in einer alten Prophezeiung gerecht werden. Wer ist diese Hexe, die sie aufsuchen sollen und was weiß sie über das gestohlene Amulett der Königin? Für Alessa und Niko beginnt eine abenteuerliche Reise quer durch das magische Land.


    Rezension:

    Eigentlich wollte Niko zusammen mit seiner Freundin Alessa nur kurz bei seiner Großmutter nach dem Rechten sehen, weil er im Vorbeigehen ungewöhnliche Schatten sah. Überrascht stellt er fest, dass sich seine Oma einen magischen Kampf mit einem Fremden liefert. Ehe sie es sich versehen, landen Niko und Alessa durch ein magisches Portal in einer anderen Welt – in der man sie für ‚die Auserwählten‘ hält. Die Königin der fremden Welt erklärt ihnen höchstpersönlich, sie seinen die einzigen, denen es gelingen könnte, Kryptar, einen dunklen Magier, der diese Welt und wahrscheinlich auch die Heimat der beiden unfreiwilligen Helden gleich mit in den Untergang stürzen will, zu besiegen. Für die Beiden, die gerade ihr Abitur hinter sich gebracht haben, beginnt eine ‚Heldenreise‘, auf der sie nicht nur mehrfach um ihr Leben fürchten, sondern auch noch richtig zaubern lernen müssen.

    Reisen in andere Welten und auch (mehr oder weniger) klassische Heldenreisen sind in der (Urban) Fantasy keine Seltenheit. Was Jennifer Jenschs Werk von der Mehrzahl ähnlicher Abenteuer abhebt, ist das Alter der Protagonisten. Diese sind volljährige junge Erwachsene und damit ein paar Jahre älter als der Genre-typische Durchschnitt. Für die Handlung spielt dies allerdings keine größere Rolle. Im Gegensatz zu vielen anderen, ähnlich gelagerten Geschichten gibt es hier allerdings nicht nur Schwarz und Weiß. Vielmehr wird im Handlungsverlauf zunehmend klar, dass auch die ‚Guten‘ nicht ganz unschuldig an den Vorkommnissen sind, dass auch der Schwarzmagier nicht völlig grundlos auf Rache sinnt.

    Während „Das Amulett der zwei Welten: Grüne Flammen“ inhaltlich überzeugen kann, muss man sprachlich beziehungsweise stilistisch leider ein paar Abstriche machen. Speziell die sehr häufige Benutzung des Wortes „sagte“ fällt hier auf. Auch weist der Test des Buchs recht viele Flüchtigkeitsfehler auf. Hier wäre eine gründliche Überarbeitung wünschenswert.


    Fazit:

    Auffälligstes Merkmal dieser Weltenreise ist das in diesem Subgenre mit jungen Erwachsenen in den Hauptrollen relativ seltene Alterssegment.


    - Blick ins Buch -


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

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