Jennifer L. Armentrout Daimon

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Inhaltsangabe zu „Daimon“ von Jennifer L. Armentrout

Daimon: The Prequel to Half-Blood (Quelle:'Flexibler Einband/06.05.2011')
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  • Rückblick - oder auch - der Anfang!?

    Daimon
    NinaBookLove

    NinaBookLove

    18. May 2016 um 18:45

    Als ich "Daimon" von Jennifer L. Armentrout bestellt habe, hatte ich keine Ahnung, wie dick das Buch sein mag. Als es dann ankam war ich über die Dicke bzw. Dünne des Päckchens regelrecht schockiert.Daimon hat kaum 90 Seiten und handelt von dem, was Alexandria in Miami geschehen ist. Das Büchlein spielt vor der gesamten "Dämonentochter-Reihe".Da ich - dummerweise - die Reihe gelesen habe, ohne der Tatsache Beachtung zu schenken, dass es möglicherweise 0,5-Bücher geben könnte, wusste ich bereits am Anfang des Buchs was darin am Ende geschehen würde.Natürlich machte das dieses Buch für mich nur halb so spannend... Aber für all diejenigen unter euch, die Dämonentochter noch nicht gelesen haben und keinen blassen Schimmer haben von was ich hier gerade eigentlich rede:In dem Buch geht es um Alexandria Andros - auch Alex oder Lexie -, die gemeinsam mit ihrer Mutter in Miami in einer kleinen - meiner Einbindung nach etwas eingefallenen - Villa lebt. Alex und ihre Mutter sind aber keine normalen Menschen - genau genommen sind sie noch nicht einmal Menschen (selbst, wenn dieser Begriff unnormal mit einschließen würde). Alex' Mutter ist ein Reinblut. Alex dagegen nur ein Halbblut.... sie stammen entfernt von Göttern ab - nur um die ganze Erklärung ein wenig abzukürzen und euch nicht die Spannung zu nehmen. Doch die beiden sind bereits seit drei Jahren auf der Flucht und verstecken sich in der Menschenwelt.Doch dann ändert sich etwas. Alex ist nicht vorsichtig genug. Oder vielleicht war es auch einfach eine Herausforderung. Oder nur eine Frage der Zeit. Oder oder oder. Was wir schlussendlich nur wissen ist, dass die Daimons auftauchen und den Äther, der durch das Blut der beiden Frauen rinnt, trinken wollen.Daimons sind ursprünglich auch einmal Reinblüter gewesen, die allerdings verwandelt wurden und nun nach Äther dürsten... der sich eben in Reinblütern befindet.Ich denke, mehr verrate ich besser nicht, denn das Buch ist nicht dick genug dazu.;-)Doch obgleich das Buch erstaunlich dünn ist, ist es wirklich spannend - für die, die den Ausgang noch nicht kennen auf jeden Fall! - und fesselnd. Auch ich war überrascht, wie viel Text hineinpasst und wie viel Spannung auf diese paar Seiten passt.Es geht um Familie - auf jeden Fall! - um Zukunft und ein wenig auch um die Vergangenheit und erste Liebe... letzteres ist allerdings nicht so klischeehaft, wie es sich anhört!Ich persönlich fand dieses Buch wunderbar - vor allem, weil ich ja bereits die Charas kenne und mich einfach gefreut habe sie wieder zu treffen... oder besser; sie einfach einmal kennenzulernen.Es ist nicht schlimm dieses Buch zu lesen, wenn man bereits die anderen Bücher kennt, aber ich denke, dass es dir die Spannung um einiges nimmt.Normalerweise haben die Bücher von Jennifer Armentrout immer ein offenes Ende - das ist hier nicht anders, aber immerhin gibt es hier bereits eine Fortsetzung und Leseprobe des nächsten Kapis...

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  • Vorläufer der Covernant-Reihe

    Daimon
    April

    April

    21. July 2015 um 19:40

    In Daimon zeigt sich Alexandrias Kampfgeist. Auf wenigen Seiten erfährt man, wie sie mit ihrer Mutter außerhalb des Covernants lebt. Außerdem kann man erstmals lesen, wie ihre Mutter von Dämonen angegriffen wird, Alex sie zurücklassen muss und sich dann mit nur etwas Geld versucht durchzuschlagen.  Man bekommt einen Einblick in Alex' Vergangenheit, wie sie litt und wie sie kämpfte. Ich bin wirklich total begeistert von ihr, sie ist so großartig und so inspirierend.  Innerhalb weniger Sekunden verliert sie alles und läuft in die dunkle Nacht hinein. Verfolgt von den Mördern ihrer Mutter, schlägt sie sich durch und entschließt sich, zurück zum Covernant zu gehen.  Doch dann lauern ihr weitere Dämonen auf, sie verliert all ihr Geld und scheint keine Chance mehr zu haben, das ganze zu überleben... Aber Alex sagt selbst: "I will survive this." (letzter Satz)

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  • Rezension zu "Daimon: A Prequel to Half-Blood (Covenant)" von Jennifer L. Armentrout

    Daimon
    Buchtastisch

    Buchtastisch

    31. October 2011 um 13:37

    Nettes Prequel mit unbestreitbaren Parallelen zu Vampire Academy "Everyone looked alike to me in Miami, which wasn't very difficult from my home - my real home - where I'd once had a purpose in life, a duty I'd be obligated to fulfill. And now I was pretty much a loser." (S. 16) Alex(andria) ist 17 Jahre alt und das Kind einer Hematoi (Halbgöttin) und eines Menschen - und damit ein sogenannter "Half-Blood". Seit drei Jahre lebt Alex mit ihrer Mutter in der Welt der Menschen - bis sie plötzlich von Daimonen angegriffen werden und Alex nur noch die Möglichkeit sieht zu den anderen Hematois und Half-Bloods zurückzukehren... "Daimon" ist ein 70seitiges Prequel zur neuen "Covenant"-Serie von Jennifer L. Armentrout, deren 1. Band "Half-Blood" heißt und bereits auf mich zum Lesen wartet. Als ich gelesen habe, dass die "Covenant"-Serie wie Vampire Academy von Richelle Mead sein soll, führte für mich kein Weg daran vorbei - denn wer mich kennt, weiß, dass ich ein absoluter Fan von Richelle Meads "Vampire Academy" bin! Das Prequel und der 1. Band mußten gekauft werden, damit ich mir auch ein Bild davon machen kann... Und ich muß sagen: Die Parallelen sind schon teilweise gravierend. Damit meine ich nicht den Storyaufbau ansich - sondern einfach das Grundgerüst, das dahinter steckt, denn es gibt: - Pure-Blood: Privilegierte Hematoi, die ein Element (z.B. Wind, Wasser, Feuer...) kontrollieren können ...erinnert das nicht schwer an die Moroi aus VA? - Half-Blood: Kinder, die aus einer Beziehung zwischen Mensch und Hematoi entstehen. Sie werden trainiert, um die Hematoi zu beschützen - die Dhampire aus VA lassen grüssen! - Daimon: Hematoi, die sich von den Pure-Bloods abgewendet haben und die hinter dem Äther (das natürlich im Blut der Pure-Blood und Half-Blood ist) mit ihren Fangzähnen her sind... Hallo, Ihr lieben ...äh bösen Strigoi! Dazu werden Beziehungen zwischen Half-Blood und Pure-Blood nicht geduldet ... hm, erinnert doch alles verdächtig an "Vampire Academy", oder? Dennoch muß ich sagen, dass das Prequel trotz seiner 70 Seiten und definitver VA-Parallelen recht unterhaltsam war! Alex ist sehr sympathisch, man ist sofort mittendrin und es entsteht keine Langeweile. Ich bin gespannt wie es weitergeht! FAZIT: Wirklich ein nettes Prequel, das Lust auf mehr macht. Der erste Band der Covenant-Reihe liegt schon bereit und ich werde bald darüber berichten, ob er bei mir auch solche Begeisterungsstürme wie VA auslösen kann. Für diesen Einstieg gibt es erst mal 3 Sterne.

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