Jennifer L. Armentrout Don't Look Back

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Don't Look Back“ von Jennifer L. Armentrout

My breath caught and I dropped the letter, scuttling back on the bed. Heart racing, I closed my eyes, but I could still see the wordsÉ Samantha Franco has the perfect life. Until, that is, she and her best friend Cassie disappear and only Samantha resurfacesÉ with no knowledge of what happened. And Cassie stays missing. Gradually, Samantha begins to piece together her memories of that night. If she can do that, she may yet be able to save her friend. And, little by little, something begins to emergeÉ Then she gets the note. Don't look back. You won't like what you find. (Quelle:'E-Buch Text/10.04.2014')

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  • Contemporary Young Adult - Wir lesen zusammen englische Jugendbücher

    Hikari

    Hikari

    Hallo ihr Lieben, zum dritten Mal in Folge, da es viele schöne Leserunden gab, startet ein neues Jahr auch mit ein bisschen englischer Literatur. Contemporary YA heißt im Prinzip nur, dass es Jugendbücher mit einer realistischen Handlung sind, also kein Fantasy o.Ä. Der Ablauf ist sehr einfach: wir sammeln von Zeit zu Zeit Buchvorschläge bis zu einem bestimmten Termin jeder kann 1 oder 2 Bücher vorschlagen jeder der Teilnehmer vergibt unter den vorgeschlagenen Büchern Punkte insgesamt 3 Stimmen mit der Wertigkeit 3 Punkte, 2 Punkte und 1 Punkt das Buch, das die meisten Punkte erhält, besorgen sich dann alle, wenn sie es nicht schon haben, und wir lesen es hier zusammen in einer Leserunde natürlich muss man nicht mitmachen, wenn das gewählte Buch nicht gefällt Wenn ihr Fragen habt, stellt sie einfach hier - dann gibt es schnellstmöglich eine Antwort. Für jede Leserunde gibt es dann später immer ein extra Leserundenthema. Bücher, die wir schon gelesen haben und daher nicht mehr vorgeschlagen werden können, sind: Elsewhere - Gabrielle Zevin (2012) The Future of Us - Jay Asher & Carolyn Mackler (2012) Babe in Boyland - Jody Gehrman (2012) Memoirs of an imaginary friend - Matthew Green (2012) The Death of Bees - Lisa O'Donnell (2013) My Life in Black and White - Natasha Friend (2013) Just one day - Gayle Forman (2013) Cracked - K.M. Walton (2013) Before I fall - Lauren Oliver (2014) Aristotle and Dante discover... - Benjamin A. Salenz (2014) AKTUELL: Leserunde beginnt: 15. Juni It's Kind of a Funny Story - Ned Vizzini

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    • 358
  • Spannender Thriller

    Don't Look Back
    sally1383

    sally1383

    21. May 2014 um 12:04

    Eigene Meinung: Cover: Ich gebe zu: rein optisch fand ich das andere englische Cover mit der Spieldose ansprechender. Dieses hier passt zur Geschichte. Ein Mädchen mit Blick zurück, im roten Kleid, am Abgrund eines Wasserfalls. Und darum geht es am Ende. Was ist diesem Mädchen an dem Ort passiert? Durch wen? Und warum? Inhalt/Geschichte: Sam taucht nach drei Tagen plötzlich wieder auf: dehydriert, verwirrt, blutverschmiert, verwundet. Und ohne Gedächtnis. Sie weiß nicht einmal mehr, wer sie war. Es war spannend zu lesen, wie Samantha durch Erinnerungsfetzen in Form von Halluzinationen ihre Vergangenheit wieder findet. Immer wieder wird man auf eine Fährte gelockt, die ein paar Seiten weiter wieder in Frage gestellt wird. So wie Samantha springt auch der Leser von Mutmaßung zu Mutmaßung und möchte doch nun endlich wissen, was passiert ist. Einige der kurzen Kapitel enden dann in derartigen Cliffhangern, das man nur weiter lesen kann. Den Spannungsaufbau fand ich daher sehr gelungen, die Auflösungen und Mutmaßungen logisch aufgebaut. Es war spannend bis zur letzten Seite und mit der Auflösung hatte zumindest ich nicht gerechnet. Charaktere: Auch die Figuren haben mir gut gefallen. Am symapthischsten war mir Carson, was mich an seiner Unschuld häufig zweifeln ließ. Aber er steht immer zu Sam und ist einfach ein Schatz. Auch ihr Bruder Scott ist ein loyaler Freund und Vertrauter zusammen mit dessen Freundin Julie. Aber auch Del, den man einfach nur abscheulich finden kann, hat seine Momente. Und einen kleinen Unsympath braucht schließlich auch jede Geschichte. Fazit: Ich fand es durchweg spannend. Manches hab ich geahnt, die letzendliche Auflösung hat mich aber doch überrascht. Für mich war es ein echter Pageturner mit gutem Spannungsaufbau und liebevollen Charakteren. Eine echte Leseempfehlung. Dieser Autorin werde ich wohl auch weiter treu bleiben.

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  • Spannender Thriller

    Don't Look Back
    sally1383

    sally1383

    21. May 2014 um 12:04

    Eigene Meinung: Cover: Ich gebe zu: rein optisch fand ich das andere englische Cover mit der Spieldose ansprechender. Dieses hier passt zur Geschichte. Ein Mädchen mit Blick zurück, im roten Kleid, am Abgrund eines Wasserfalls. Und darum geht es am Ende. Was ist diesem Mädchen an dem Ort passiert? Durch wen? Und warum? Inhalt/Geschichte: Sam taucht nach drei Tagen plötzlich wieder auf: dehydriert, verwirrt, blutverschmiert, verwundet. Und ohne Gedächtnis. Sie weiß nicht einmal mehr, wer sie war. Es war spannend zu lesen, wie Samantha durch Erinnerungsfetzen in Form von Halluzinationen ihre Vergangenheit wieder findet. Immer wieder wird man auf eine Fährte gelockt, die ein paar Seiten weiter wieder in Frage gestellt wird. So wie Samantha springt auch der Leser von Mutmaßung zu Mutmaßung und möchte doch nun endlich wissen, was passiert ist. Einige der kurzen Kapitel enden dann in derartigen Cliffhangern, das man nur weiter lesen kann. Den Spannungsaufbau fand ich daher sehr gelungen, die Auflösungen und Mutmaßungen logisch aufgebaut. Es war spannend bis zur letzten Seite und mit der Auflösung hatte zumindest ich nicht gerechnet. Charaktere: Auch die Figuren haben mir gut gefallen. Am symapthischsten war mir Carson, was mich an seiner Unschuld häufig zweifeln ließ. Aber er steht immer zu Sam und ist einfach ein Schatz. Auch ihr Bruder Scott ist ein loyaler Freund und Vertrauter zusammen mit dessen Freundin Julie. Aber auch Del, den man einfach nur abscheulich finden kann, hat seine Momente. Und einen kleinen Unsympath braucht schließlich auch jede Geschichte. Fazit: Ich fand es durchweg spannend. Manches hab ich geahnt, die letzendliche Auflösung hat mich aber doch überrascht. Für mich war es ein echter Pageturner mit gutem Spannungsaufbau und liebevollen Charakteren. Eine echte Leseempfehlung. Dieser Autorin werde ich wohl auch weiter treu bleiben.

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  • "Let's read in English"-Lesechallenge 2014

    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Let's read in English - die Englisch-Lesechallenge 2014 Mit den Neujahrvorsätzen ist es immer so eine Sache – viele haben wir bereits wieder vergessen und der Alltag hat uns definitiv wieder eingeholt. Mit „Let’s read in English“ möchten wir das jedoch gern ändern und euch die Moeglichkeit geben, Bücher und Autoren neu zu erleben – in der englischen Originalsprache! Einige von euch rezensieren schon fleissig englische Bücher und viele Lovelybooks-Leser sind an englischen Texten interessiert, würden jedoch lieber bei einer Leserunde einsteigen. Wir haben uns euer Feedback zu Herzen genommen und unsere Lesechallenge „Let’s read in English“ ins Leben gerufen. Zusammen mit dem englischen Verlagshaus Random House Group UK mit Sitz in London werden wir eine Vielzahl von Leserunden starten und ihr seid herzlich eingeladen mitzumachen. Das Motto der Lesechallenge verstehen wir als einen Aufruf nicht nur an alle von euch, die sich mühelos in der englischen Sprache zurechtfinden, sondern an alle Lovelybooks-Leser. Egal welche Sprachkentnisse du hast, trau dich einfach – und mach mit! „Let’s read in English“ – zusammen auf Lovelybooks. Viele unsererer Leser verwenden die englische Sprache oder werden sie in Zukunft brauchen. Bücher sind ein idealer Einstieg um Sprachkentnisse zu verbessern oder die Fremdsprache auch einfach mehr zu benutzen. Die Stimme der Autoren im Original zu lesen und sie neu kennenzulernen ist natürlich ein spannenender Bonus. Für die fleissigsten Rezensenten gibt es zum Jahresende tolle Preise und jeder kann sich gern in Deutsch und/oder Englisch in den Leserunden austauschen und Rezensionen in beiden Sprachen posten. Das ist voellig euch überlassen.  Alle Grundinfos findet Ihr auf unserer Englisch-Lesechallenge-Seite! Hier könnt Ihr nun alle Fragen stellen & stets fleissig Eure neuen Rezensionen posten! Die Liste wird am Anfang jedes Monats aktualisiert!  Bitte postet für jede neue Rezension auch einen neuen Beitrag. Auf die Plätze - fertig - let's read English!!!

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    • 1684
  • Gut geschriebener Thriller, reich an Klischees, arm an Überraschungen

    Don't Look Back
    Deengla

    Deengla

    22. April 2014 um 09:59

    Kurzmeinung Gut geschriebener Mystery-Thriller, der aber wenig Mystery-Elemente, dafür viele Klischees und keinerlei Überraschungen bietet. Inhalt Die 17-jährige Sam wird vermisst und taucht nach vier Tagen wieder auf. Das Problem: Sie kann sich an nichts mehr erinnern. Sie erkennt ihre Eltern, ihren Bruder, ihren Freund und ihre Freunde nicht. Außerdem erfährt sie, dass ihre beste Freundin Cassie ebenfalls verschwunden ist und noch als vermisst gilt. Waren die beiden Mädchen zusammen? Was ist passiert? Meine ausführlichere Meinung Jennifer L. Armentrout außerhalb des Genres Fantasy und Paranormales? Das machte mich neugierig. Leider muss ich sagen, dass ich nicht wirklich überzeugt bin. Der Schreibstil ist wie gewohnt gut und Armentrout versteht es, Stimmung und fesselnde Dialoge zu verfassen. Aber leider sind doch auch viel zu viele Klischees vorhanden. Sam: natürlich das reiche, gut aussehende Mädchen. Eiscreme an ihrem Kinn, die von einem sehr heißen Typen weggewischt wird etc. Amnesie ist ein beliebtes Thema im Bereich Mystery und da alles aus Sicht Samanthas geschildert wird, entdecken wir zusammen mit ihr, wer sie ist bzw. vorher war. Und Samantha war gelinde gesagt ein furchtbarer Mensch. Sie machte sich über andere lustig, die weniger Geld haben, war grausam und zog über Kleidung und Aussehen von Mitschülern her, betrank sich und ähnliches. Wenigstens erkennt Sam selbst, dass sie vorher unausstehlich war, aber es wird einem nie ein Grund dafür geliefert, wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte. Das hätte ich mir schon gewünscht. Für versierte Leser bzw. gute Kombinierer ist schnell zu erkennen, was wahrscheinlich passiert ist bzw. gibt es nur ganz, ganz wenige Möglichkeiten, die in Betracht kommen. Hier hätte ich mir auf jeden Fall mehr überraschende Wendungen gewünscht. Es gibt zwar eine kurz gegen Schluss, als Sam jemanden verdächtigt, obwohl sie dieser Person eigentlich vertraut, aber auch das brachte keine Spannung und passte irgendwie nicht so recht zum Rest der Geschichte und den Charakteren. Es wirkte für mich eher gezwungen: jetzt noch mal ein bisschen Drama! Der Fokus liegt für mich mehr auf dem romantischen Aspekt, der gewohnt gut, aber eben auch nach Schema F gestaltet ist. Außerdem fehlt mir hier eindeutig der Humor, der sonst Armentrouts Figuren sympathischer macht und etwas von der Masse abhebt. Fazit Kein wirklich fesselnder oder überraschender Mystery-Thriller, in dem leider die für mich interessanten Fragen völlig außen vor gelassen werden, aber man wird im Großen und Ganzen doch ganz gut unterhalten.

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