Jennifer L. Armentrout Dreh dich nicht um

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Inhaltsangabe zu „Dreh dich nicht um“ von Jennifer L. Armentrout

Eine Geschichte, die unter die Haut geht
Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage. Als sie wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Und ihre beste Freundin Cassie wird vermisst. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Und trägt Samantha etwa die Schuld daran?
Samantha bleibt nur wenig Zeit, ihre Erinnerungen zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand, der genau weiß, was passiert ist …
Die Bestsellerautorin Jennifer Armentrout liefert atemberaubende Spannung!

Eine Geschichte die Gänsehaut, Spannung und Faszination auslöst!

— vivisbuecherkiste

LEST ES !!!!!!!!! ICH MEINS ERNST !!!!!! LLLLEEEESSSSTTTT ESSS !!!!!

— Sammy2204

Spannende Wendung

— saphirbeauty

Thriller mit überraschendem Ende und interessanter Handlung, die aber nicht gut umgesetzt wurde

— Bookjulie97

Spannende Geschichte - habs sie mehr als einmal gelesen.

— Tatsodoshi

Spannung pur. Es läuft immer etwas und auch die Liebe kommt nicht zu kurz

— Naturchind

Liebesgeschichte mit Spannungseffekten!

— charlie_books

Wirklich tolles Buch! Spannend und süß

— Leasbookworld

Unvorhersehbares Ende, das jedoch besser durchdacht sein könnte. Trotzdem sehr spannend - ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen

— Channa

Genialer Thriller und definitiv einer der Besten, die ich gelesen habe. Ich weiß nur nicht, was ich vom Ende halten soll...

— lina251

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  • Rezension: Dreh dich nicht um

    Dreh dich nicht um

    vivisbuecherkiste

    12. January 2018 um 17:11

    Klappentext: Eine Geschichte, die unter die Haut geht Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage. Als sie wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Und ihre beste Freundin Cassie wird vermisst. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Und trägt Samantha etwa die Schuld daran? Samantha bleibt nur wenig Zeit, ihre Erinnerungen zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand, der genau weiß, was passiert ist … Meine Meinung: Als erstes muss ich sagen, dass ich kein großer Fan von Thrillern bin, aber als ich das Buch in der Buchhandlung gesehen habe und gleichzeitig bemerkt habe, es ist von meiner Lieblingsautorin, musste ich es einfach mitnehmen. Da sich der Klappentext auch für mich nicht so angehört hat, als würde mich die Geschichte in meinen Träumen heimsuchen, habe ich mir fest vorgenommen mich darauf einzulassen. Am Anfang des Buches hatte ich einige Schwierigkeiten und habe es erstmal für ein paar Wochen weggelegt um erst etwas anders zu lesen worauf ich mich sehr gefreut habe. Als ich es dann wieder, letzte Woche, in die Hand genommen habe, habe ich es an einem Abend durchgelesen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so begeistert von diesem Buch sein würde, zumal ich kein großer Thriller Fan bin und auch wirklich einen Horrorfilm einem Thriller vorziehen würde. Aber dieses Buch hat mich vollkommen umgehauen und hat mir wieder einmal gezeigt das Jennifer L. Armentrout eine grandiose Arbeit macht und eine wunderbare Schriftstellerin ist. Sie schafft es nicht nur, mich voll und ganz in eine neue Fantasy – Geschichte zu ziehen und mich da gefangen zu halten, sondern sie hat es auch geschafft das ich einen Thriller so verschlungen habe wie kein anders Buch. Ich war noch nie so komplett drin in einer Geschichte und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannung hat sich durch das ganze Buch gezogen und wurde nie langweilig oder uninteressant. Ein paar mal hatte ich wirklich Gänsehaut und musste mich ein mal kurz in meinem Zimmer umgucken um mich zu vergewissern, dass hier alles normal war. Aber nicht nur die Geschichte hat mich völlig in den Bann gezogen, sondern auch die Charaktere. Sie waren wieder wunderbar aufeinander abgestimmt und es gab auch einen ganz konkreten Kontrast zwischen einigen, der mir sehr gut gefallen hat. Vor allem Sam, die Protagonistin, mochte ich sehr gerne. Ich will mir gar nicht vorstellen wie es sein mag, das Gedächtnis zu verlieren und dann ein komplett anderer Mensch zu sein. Einige male hatte ich auch sehr Mitleid mit ihr, vor allem kurz vor dem Ende und ich war froh, dass sie einen Jungen an ihrer Seite hatte, der ihr geglaubt hat und sie nicht für vollkommen verrückt hielt. Auch das Ende hat meiner Meinung nach sehr gut in die Geschichte gepasst und es war ein gelungener Abschluss.

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  • Thriller mit überraschendem Ende und interessanter Handlung, die aber nicht gut umgesetzt wurde

    Dreh dich nicht um

    Bookjulie97

    15. November 2017 um 19:56

    Ich hatte letzte Woche mal wieder Lust darauf, einen Thriller zu lesen und da ist mir beim stöbern „Dreh dich nicht um“ ins Auge gesprungen. Also ging es mit großer Hoffnung ans Lesen, um endlich wieder ein Highlight zu finden.Von Anfang an erinnerte mich die Geschichte ein bisschen an Pretty Little Liars. Es war zwar nicht total gleich, hatte aber ein paar Ähnlichkeiten, was ich erst etwas merkwürdig fand. Allerdings entwickelte sich dann eine eigenständige Handlung.Zu Beginn dauerte es etwas, bis die Spannung richtig aufgebaut wurde, dann war es zwischenzeitlich sehr spannend. Das hielt aber leider nicht dauernd an. Ich fand es ab und zu einfach nicht spannend genug und deswegen hat es mich immer nur kurzzeitig fesseln können.Mit der Protagonistin kam ich ganz gut klar. Sie machte scheinbar eine große Veränderung durch, während sie sich nicht beziehungsweise nur teilweise an ihr altes Leben erinnern konnte. Zum Glück entwickelte sie sich zum positiven, denn vor dem Vorfall hätte ich sie überhaupt nicht leiden können. Sam ist nun ein starkes, mutiges und sehr sympathisches Mädchen, was schlimme Dinge durchmachen muss.Während sie versucht ihre Erinnerungen zurück zu erlangen muss sie dem glauben, was ihr erzählt wird und sich komplett neu eingewöhnen, was ich mir sehr schwer und belastend vorstelle.Sehr schön gemacht fand ich, dass sogar eine kleine Liebesgeschichte eingebaut wurde, die mir persönlich aber teilweise zu unrealistisch war. Dennoch war es schön, nicht nur das Hauptgeschehen eines Thrillers zu lesen.Auf der Suche, nach dem Täter wurden sehr viele Verdächtige genannt beziehungsweise überlegt, wer alles in Frage kommt. Natürlich machte ich mir auch ständig Gedanken, wer und warum den Mädchen wohl etwas angetan haben könnte und was an diesem Abend überhaupt vorgefallen war.Niemals hätte ich aber mit der endgültigen Person gerechnet. Das war wirklich überraschend und ich musste erst mal schlucken, denn ich konnte es nicht glauben. Die Person und den Grund für das alles hatte ich nicht einmal auf dem Schirm.Die Art und Weise wie die Story aufgelöst wurde gefiel mir nicht wirklich. Es kam sehr abrupt und wurde dann auch sehr schnell abgehandelt. Diese Szene war zwar spannend, aber mir ging das einfach zu schnell vorbei. Ein paar Seiten mehr hätten sich da gelohnt.FazitDreh dich nicht um ist ein Thriller für Jugendliche, der eine interessante Handlung hatte, die aber nicht sehr gut umgesetzt wurde. Die Spannung war nur teilweise da und das Ende wurde mir zu schnell abgehandelt. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mit diesem Ende niemals gerechnet hätte.

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  • Sehr empfehlenswert

    Dreh dich nicht um

    BonnieParker

    07. November 2017 um 19:14

    Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, denn ich hatte schon andere Romane der Autorin gelesen, die mich bis jetzt immer begeistern konnten. Diese kamen jedoch aus dem Genre Jugendbuch - Fantasy. Um so neugieriger war ich auf ihren Thriller. Dieser spielt im New-Adult-Bereich, aber das störte mich keineswegs. Ich war schnell in der Geschichte drin und diese konnte mich auch sofort an sich fesseln.Besonders spannend hierbei empfand ich den Aspekt, dass Samantha sich an ihr früheres "Ich" nicht erinnern konnte und durch Aussagen anderer festzustellen versucht, wie sie war. Die Veränderung, die sie mit mancher Erkenntnis gewinnt, hat mir sehr gut gefallen. Überhaupt hatte ich einen guten Draht zu den Protagonisten, aber das ist für mich bei Jennifer L. Armentrout nichts neues. Denn sie erschafft Charaktere, die realistisch und sympathisch sind. Wie Samantha versucht in Erfahrung zu bringen, was ihr wiederfahren ist und welche Wege sie dabei einschlägt und ihre Gedankengänge machten für mich diesen Roman sehr anziehend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und hatte es relativ schnell durchgelesen. Die Autorin gibt einen genug Raum auch eigene Theorien aufzustellen und mitzurätseln. Und man geht im Kopf förmlich die verschiedenen Möglichkeiten durch, dass fand ich äußerst spannend. Natürlich lag ich auch manches Mal daneben und war regelrecht überwältigt, welche Wendungen die Handlungen dann nahm.Ich bin maßlos begeistert und hätte nie mit diesem Ausgang gerechnet. Und ehrlich muss ich gestehen, dass ich mir wünsche, dass die Autorin sich auch mehr auf dieses Genre verlegt, denn dieses beherrscht sie ausnehmend gut. Eine Feststellung, die ich nun für mich treffen kann ist, dass Jennifer L. Armentrout vielfältige Talente besitzt und es versteht, den Leser an sich zu binden. Wer nicht auf Jugendbuch-Fantasy, aber auf Thriller steht, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Ich bin begeistert und die Story bleibt einem auf jedem Fall auch nach dem Lesen noch im Kopf. Klare Leseempfehlung von mir.

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  • Außen hui, innen pfui?

    Dreh dich nicht um

    kidcat283

    04. November 2017 um 11:41

    Als Samantha von einem Polizisten gesehen wird, in Obhut genommen und in ein Krankenhaus gebracht, kann sie sich an nichts erinnern. Nicht mal an ihren Namen. Sie ist ein paar Tage nicht zu Hause gewesen und außerdem sieht sie aus, als wäre sie einem Verbrechen entkommen und konnte gerade noch so fliehen. Ihre Eltern und Freunde haben sich schreckliche Sorgen gemacht und sind heilfroh, dass es ihr den Umständen entsprechend gut geht. Samanthas Familie ist sehr wohlhabend, was man an dem Haus, an ihrem Fuhrpark, ihrem Zimmer und ihrem Kleiderschrank erkennen kann. Für sie ist das natürlich total unbekannt und sie lernt alles neu kennen. Scott ihr Bruder und Carson kennen sie als eine andere Person, eine die nicht so freundlich war seitdem sie Cassie, ihre beste Freundin, kennenlernte und mit ihr abhing. Sie soll mit Cassie zusammen unterwegs gewesen sein, jedoch ist Cassie noch verschwunden. Wo ist sie? Lebt sie oder muss ihre Leicht gefunden werden? Hat sie, Samatha etwas damit zu tun? Sie versucht so gut wie möglich die Situation mit ihrer Gedächtnislücke zu meistern und hofft sich schnell ihre Erinnerungen zurück, denn sie möchte unbedingt wissen was da passiert ist. Und ist es eigentlich so gut, wenn sie sich wieder erinnert? Meine Meinung: Als ich durch Lovely Books stöberte fiel mir das Buch auf und ein Kommentar, dass es von Anfang bis Ende spannend wäre. Und da ich sowieso auf der Suche nach so einer Lektüre war, kam es mir gerade recht. Diese Geschichte ist wirklich total spannend. Schon zu Beginn, als Samatha auftaucht. Man möchte als Leser total gerne wissen, was ist da passiert. Vor allem ihre Erinnerungen, die in kursiv gehalten sind, waren total interessant. Die Protagonisten, wie Scott, ihr Bruder und Carson waren mir total sympathisch, was man von Del und ihrer Mom nicht behaupten kann. Hier konnte man wirklich das Klischee der reichen Familien erkennen. Heirate gleichgesinnt, damit der Reichtum bleibt, egal was Gefühle oder Liebe angeht. Hauptsache das Geld stimmt. Ihre Freundinnen Veronica und Candy können froh sein, dass sie aus reichem Haus kommen, denn mit ihrer Intelligenz würden sie nicht hoch hinaus kommen. Also man merkt schon, dass die Charaktere sehr ausführlich beschrieben wurden. Als Leser wurde man außerdem ständig verwirrt, was die Sache mit Cassie angeht. Wer was mit dem Verschwinden zu tun hat. Das kommt von Samathas Erinnerungslücken, die sehr verwirrend sind. Samatha gefällt mir als Person sehr gut, erinnert mich ein bisschen an die Serie "Revenge", an Charlotte. Die ganze Familie von Samantha erinnert mich an die Familie. :D Mich würde mal interessieren, ob das in der High Society wirklich so gehandhabt wird. Ob von außen das glückliche Ehepaar und die glückliche Familie nur gestellt ist und innen es genau umgekehrt ist, nur damit es kein Gerede gibt. Das Buch war auf jeden Fall ein Volltreffer was Spannung und Handlung angeht und ich kann es mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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  • Solide Teen-Kost

    Dreh dich nicht um

    Naike

    29. October 2017 um 09:49

    Relativ einfach gestrickt, aber durchaus cool. Die erste Hälfte zog sich ein bisschen, dann ging die Post ab. Das Ende war gut gelöst. Solide Teen-Kost. Ich würde Jennifer L. Armentrout dennoch empfehlen, lieber weniger zu schreiben und dafür die Geschichten tiefergehend auszuarbeiten.

  • Spannend bis zum Schluss!!!!!!

    Dreh dich nicht um

    Angel1607

    20. September 2017 um 10:17

     Worum gehts?Samantha hat alles, was sich ein Mädchen erträumt. Sie ist schön, beliebt, ihr Freund ist einer der coolsten Jungs der Schule und alle wollen so sein wie sie. Doch dann eines Abends verschwinden sie und ihre beste Freundin Cassie spurlos.....mehrere Tage fehlt jede Spur. Was ist passiert?Als Sam wieder auftaucht fehlt ihr sowohl jegliche Erinnerung an ihr Leben als auch von Cassie fehlt weiterhin jede Spur. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Wird Sam sich rechtzeitig erinnern um Cassie zu retten?Wie erging es mir mit dem Buch?Erstmal beginnen wir mit dem Cover. Ich muss ehrlich sagen, dass es irgendwie so garnicht zum Inhalt passt. Ich wäre ein wenig mehr ins mysteriöse gruselige gegangen. Man stellt sich nicht wirklich einen Thriller darunter vor. Da würde das englische Cover schon eher passen, wobei mir da die Ballerina nicht so gefällt....gibt definitiv schönere!Grundsätzlich ist Jennifer L. Armentrout eine meiner liebsten Autorinnen. Bis jetzt habe ich jedoch nur New Adult und Fantasy von ihr gelesen, war aber immer begeistert eigentlich. Mit einem mulmigen Gefühl habe ich mich dann an "Dreh dich nicht um" gewagt und habe es in keinem Moment bereut!"Nur mal kurz reinlesen" war für mich die Devise und gerade dann kommt es immer ganz anders....Was tust du, wenn du vor dem Nichts stehst? Was tust du, wenn du nicht weißt wer du bist oder warst.....Erstes Kapitel und gleich mittendrin: Sam taucht auf und irrt umher und hofft auf Hilfe, die dann auch in Form eines Polizisten kommt....Wenig später im Krankenhaus dann der Schock: Sam leidet an Amnäsie. Sie weiß weder wer sie ist, noch kann sie sich an sonst etwas erinnern und auch von Cassie fehlt jede Spur! Aber können wir ihr trauen? Können ihr die Menschen in ihrem Umfeld trauen? Lügt sie und spielt uns allen nur etwas vor? Ist es ein Schutzmechanismus? Was ist ihr passiert? Und vorallem, wo ist ihre Freundin Cassie? Fragen um Fragen.....Sam muss ganz neu in ihr Leben finden und ist alles andere als begeistert über ihr altes Ich....ein typisches biestiges Highschool-Girl eben. Für Sam beginnt eine sehr emotionale Reise und immer wieder stellt sie alles in Frage. Wer erzählt ihr die Wahrheit und wer erfindet seine Geschichte neu? Garnicht so einfach Antworten zu finden, wenn einem die Erinnerungen fehlen. Immer wieder gleitet sie ab, hat Halluzinationen, die es zu definieren gilt. Welche sind echte Erinnerungen und welche nur Einbildung?Aber allen voran dominiert die Frage nach Cassies Verbleib. Geht es ihr gut? Ist sie einfach nur abgehauen, hat alles hinter sich gelassen und fängt irgendwo ganz neu an oder ist ihr etwas schreckliches zugestoßen?Ich muss ehrlich sagen, dass ich die diversesten Theorien hatte. Niemand war vor mir sicher. Hinter jeder Geste sah ich einen Hinweis darauf, dass der oder die etwas mit dem Verschwinden der Mädchen zu tun hatte. Bewusst möchte ich auch hier in meiner Rezension nicht auflösen, wo Cassie ist. Ob sie lebt oder bereits tot ist, denn die Spannung soll euch genauso erhalten bleiben wie mir. Zwar sind mir dadurch etwas mehr die Hände für meine Rezension gebunden, aber die Auflösung ist wirklich toll und ich will euch nichts nehmen!!!! Das wäre sooooo schlimm!!!!Das Buch war für mich ein absolutes Highlight, weil die Spannung mit jedem Kapitel weiter zunahm und man nicht wirklich wusste, wem man trauen konnte. Die wildesten Szenen spielen sich einem im Kopf ab und wieder überzeugt Armentrout auch mit ihrem unverwechselbar tollen Schreibstil. Sie kanns einfach! Auch in diesem Genre! Grandios bis zum Ende!!! Normalerweise ist es eher schwer mich mit der Auflösung solcher Bücher umzuhauen bzw. mich derart in die Irre zu führen. Man hat doch irgendwie immer eine Ahnung, aber hier wurde ich eines besseren belehrt.Sam selbst ist für mich ein unheimlich toller und sensibler Charakter, der absolut authentisch rüberkam! Auch hat Armentrout eine Reihe anderer Protas eingebaut, die faszinieren. Allen voran Carson und Sams Bruder, die mehr so meine Kragenweite gewesen wären in der Highschool!

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  • Dreh dich nicht um!

    Dreh dich nicht um

    Naturchind

    14. September 2017 um 13:46

    Was für eine Geschichte. Von Anfang an hat mich das Buch total gefesselt.Samantha kommt nach einem "schweren Unfall" nach Hause. Das heisst; nein, eigentlich wird sie früh morgens auf verlassener Strasse gefunden und per sofort ins Spital gebracht. Sie weis weder wer sie ist, noch wie sie heisst, oder gar wie sie in diesen schlimmen Zustand kam.... Zuhause; ihr Bruder wirft ihr Sachen an den Kopf; konfrontiert sie mit Tatsachen, welche für Samantha sehr verletzend und schockierend sind.Was war sie für ein Mensch? Was für "falsche" Freunde hat Samantha? Weshalb hat sie keine Gefühle mehr für Ihren Boyfriend? Und was ist in jener Nacht mit ihrer besten Freundin geschehen? Nur Samantha kann helfen, aber die Erinnerung fehlt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Das Buch fesselt total. Wer war der Täter? Was war das Motiv? Und die Liebe, hach, wie ich darauf gewartet habe!Super wenn man Kribble Spannung und Liebesgeflüster zusammen mag. Perfekt auch für am Kamin oder in den Ferien!

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  • Rezension: Dreh dich nicht um

    Dreh dich nicht um

    charlie_books

    11. September 2017 um 23:37

    Ich muss gestehen, dass ich dieses Buch nur angefragt habe, weil ich ein absoluter Fan von Jennifer's Büchern bin! Thriller sind normalerweise nicht so mein Genre, aber ich habe mir gedacht, dass es einfach gut sein muss. Und so war es auch. Man muss dazu sagen, dass dieses Buch die perfekte Mischung aus Liebesgeschichte und Thriller ist und es dadurch perfekt für Leute ist, die neu in diesem Genre sind und natürlich auf Liebesgeschichten stehen! So wie ich.Für mich war es ein besonderes Leseerlebnis und mal etwas völlig Neues, da man nicht nur als Leser die Protagonistin kennenlernen musste, sondern miterleben durfte, wie sie sich selbst neu kennenlernt. Dadurch, dass Sam ihr Gedächtnis verloren hat, erfährt sie nach und nach wer sie war, bevor sie verschwunden ist und dabei kommt die Frage auf, ob sie überhaupt wieder die Person werden möchte, die sie war und ob ihr "neues" Ich ihr nicht vielleicht doch viel besser gefällt. Das war für mich persönlich unglaublich faszinierend und es hat mir riesigen Spaß gemacht, es zu lesen.Carson fand ich auf Anhieb super sympathisch und er ist dieser typische Charakter in Büchern, den man einfach mögen muss. Im Verlauf der Geschichte wird es immer spannender, da man sich fragt, was mit Cassie passiert ist und wer für das verantwortlich ist. Als Leser fängt man an, Leute zu verdächtigen und sich mögliche Motive zu überlegen. Somit hat mich dieses Buch wirklich in seinen Bann gezogen und ich war beim Lesen voll und ganz in der Geschichte drin. Ich fand es wirklich gut, dass es nicht allzu gruselig war, auch wenn ich an manchen Stellen wirklich eine Gänsehaut hatte. Die Liebesgeschichte hat die mega Spannung immer ein wenig abgemildert und dazu geführt, dass ich mich beim Lesen wohler gefühlt habe. Zum Ende hin kamen Dinge ans Licht, mit denen ich niemals gerechnet hätte und es war wirklich ein richtiger WOW-Effekt. Für mich war es eine wirklich tolle, spannende und faszinierende Geschichte, bei der ich nur empfehlen kann, sie zu lesen! Da ich aber finde, dass es noch ein wenig Luft nach oben gibt, ist dieses Buch eher ein 4 - 4 1/2 Sterne Buch für mich. 

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  • Manchmal hatte ich das Gefühl, als wäre ich Samantha.

    Dreh dich nicht um

    littlechinese016

    23. July 2017 um 18:02

    Meinung:Die Autorin des Buchs ist J. Lynn alias Jennifer L. Armentrout. Eine Autorin, die mich nie enttäuscht. Okay, ich habe bis jetzt nur ein Roman und zwei Reihen von ihr gelesen und das nicht mal vollständig. Aber dennoch, jedes einzelnes Band, jedes eines Buch von ihr hat mich bis jetzt von den Socken umgehauen. So richtig umgehauen, dass ich die Reihen nicht durchlesen durfte, weil ich sie nicht so schnell ausgelesen haben möchte. Bei mir muss das schoneiniges heißen. Als ich das Buch ausgepackt habe, lag es nur ein paar Tagen bei mir herum, weil ich derzeit ein anderes Buch gelesen hatte. Als ich es zeit Hand genommen habe, konnte ich es nicht aus der Hand lassen. Ich bin nur von Seite zu Seite geflogen. Seit Monaten habe ich kein sooo gutes Buch mehr gelesen. Klar die Bücher, die ich letztens gelesen habe, waren ebenfalls gut, aber nicht soo gut wie diesen Thriller hier von Armentrout. Ich habe davor auch noch die ein Thriller gelesen, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieses Buch kein richtiger Thriller ist, sondern nur ein Roman mit einem Hauch von Thriller. Aber das Buch war durchwegs spannend. Der Schreibstil ebenfalls. Im Grunde geht es um Sam, die vier Tage vermisst wurde. Plötzlich taucht sie wieder auf, mit einem Gedächtnisverlust und verdreckten, aufgeschlürften und aufgekratzten Finger. Sie hat nicht nur ihr Gedächtnis der letzten vier verloren. Nein, sie erinnert sich nicht mal an ihren Namen, oder was sie mag und was nicht. Nicht nur sie wurde vermisst, sondern auch ihre beste Freundin. Was steckt dahinter? Wo ist ihre beste Freundin? Doch die erschreckende unausgesprochene Frage lautet: Lebt Cassie, ihre beste Freundin noch, an die sie sich noch nicht einmal erinnert? Von eine Seite zum anderen habe ich immer einen anderen im Verdacht gehabt, der was mit das Verschwinden der Mädchen zu tun haben könnte. Kurz am Anfang hatte ich nur einen kleinen Moment gehabt, wo ich mir denke, dass es bestimmt so und so passiert sein könnte. Und am Ende ist es wirklich so passiert. Während dem Lesen habe ich nach und nach immer Angstausbrüche gehabt, ein bestimmter Person im Buch derjenige sein könnte. Manchmal hatte ich das Gefühl, als wäre ich Samantha, so spannend war das Buch. Fazit:Jennifer L. Armentrout hat in diesem Buch wieder gezeigt, was sie kann. Sie gehört mit Abstand zu meinen Lieblingsautoren. Auf ihre Bücher kann auch echte Abendteuer und Leseerlebnis versprechen, denn das habe ich stets in jedem Buch von ihr. Wer die Bücher von ihr kennt, soll dieses Buch unbedingt lesen. Ach, was, auch wenn ihr sie nicht kennt, lest unbedingt das Buch. Ich werde in Zukunft bestimmt alle ihre Bücher lesen. Das Buch empfehle ich vor allem Leuten, die zuvor noch nie einen Thriller gelesen haben, denn ich bin echt kein Fan von Horror/Thriller. Aber der hier ist echt gut und ich werde in Zukunft bestimmt mehr Thrillers lesen. Mein Problem ist nur, dass die meisten Thrillern aus Vogelperspektive geschrieben werden. Und mag keine Bücher aus der Vogelperspektive. Ich bin eher der Fan von der Ich-Form. 

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  • Einfach klasse!

    Dreh dich nicht um

    Caterina

    23. July 2017 um 17:30

     Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Seit "Dark Elements" bin ich ein absoluter Fan von Jennifer L. Armentrout. Demnach war mir schnell klar, dass ich auch zu weiteren Werken ihrer Feder greifen werde. Zu "Dreh dich nicht um" habe ich schon einige positive Stimmen gelesen, so dass ich mir bald selbst ein Bild davon machen wollte. Die Gestaltung an sich gefällt mir jetzt nicht so gut, ist aber meiner Meinung nach wirklich gut zum Inhalt angepasst. Der Klappentext versprach jedoch auf einen spannenden und nervenzerreißenden Thriller, so dass ich nicht lange zögerte. Einstieg: Wie ich es aus ihren Bücher kenne, beginnt Jennifer L. Armentrout auch hier gleich mit der eigentlichen Geschichte und es dauerte nicht lange, ehe ich ihrem Schreibstil verfallen war. Schon zu Beginn hebt sie das Spannungslevel enorm an und ich als Leser befand mich an der Seite von Samantha, die urplötzlich nach tagelangem Verschwinden wieder auftaucht. Schon da konnte mich die Autorin mit der Geschichte überzeugen. Nach diesem sehr gelungenen Einstieg wollte ich natürlich unbedingt Antworten. Charaktere: Jennifer L. Armentrout wählte für ihr Werk durchgängig den personalen Ich-Erzähler. So wird die Geschichte durchweg aus der Sicht der 17-Jährigen Samantha erzählt. Schon sehr am Anfang fühlte ich mich in ihrem Beisein absolut wohl und ich wollte gleich von der ersten Seite wissen, was mit Samantha tatsächlich passierte, warum die letzten vier Tage wie ein Filmriss waren und vor allem was das Mädchen mit dem Verschwinden ihrer besten Freundin Cassie zu tun hat. Durch Rückblenden ähnliche Szenen, ermöglichte mir die Protagonistin noch tiefer in ihre Gefühls- und Gedankenwelt einzutauchen, was mir sehr gut gefiel. Auch die vielen Nebenfiguren wurden von der Autorin sehr stark ausgearbeitet. Am meisten war ich von Carson angetan, der eine Ruhe ausstrahlt und mich schnell überzeugen konnte. Handlung: Durch das Verschwinden und das anschließende Auftauchen unserer Protagonistin hob die Autorin gleich zu Beginn das Spannungslevel an. Ehe ich es mich versah, befand ich mich schon in einem Strudel voller ungeklärter Fragen und fehlenden Erinnerungen die die Geschichte sehr gut voranbrachten. Schon auf den ersten Seiten wollte ich dringend in Erfahrung bringen, was mit Samantha und ihrer besten Freundin Cassie passiert ist. Und Jennifer L. Armentrout ist eine Meisterin darin, ihre Leser zappeln zu lassen. So tappte ich lange Zeit im Dunkeln und auch wenn ich beim Lesen immer wieder einen Verdacht hatte, belehrte mich die Autorin eines besseren, so dass ich wieder am Anfang war. Jennifer L. Armentrout lässt sich wirklich sehr viel Zeit mit dem Beantworten ihrer Fragen, so dass eine gewisse Grundspannung immer vorhanden war. Schreibstil: Jennifer L. Armentrout schreibt auf eine sehr fesselnde Art, dass ich das Buch schon nach wenigen Seiten nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es herrschte durchweg eine gewisse Grundspannung, so dass nie langweilig wurde. Immer wieder musste ich damit rechnen, dass auf den nächsten Seiten wieder irgendetwas unerwartetes passiert. Das gefiel mir sehr gut! Auch die Grundidee hat die Autorin wirklich hervorragend umsetzen konnte. Sie zeigte mir hier wieder einmal, warum ich ihre Bücher so sehr liebe: Es ist wie ein Sog, dem man nicht entkommen will! Mein Urteil  Jennifer L. Armentrout gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsautoren. Und in "Dreh dich nicht um" bewies sie es wieder einmal! Voller Spannung erzählt sie ihre Geschichte. Schon zu Beginn war ich völlig hin und weg, sowohl von der Grundidee, als auch von den Protagonisten, die sehr gut ausgearbeitet wurden, dass ich mich wirklich schnell in sie hineinversetzen konnte. Manchmal spannte mich die Autorin sehr auf die Folter, weil sie sich scheinbar unendlich viel Zeit ließ, um all meine dringenden Fragen zu beantworten. Dadurch schuf sie eine starke Grundspannung, die nie ganz verschwand und das gefiel mir sehr gut. Dieses Buch erhält von mir sehr gute 4 von 5 Welten!

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  • Wieder mal ein absolut grandioses Buch von meiner Lieblingsautorin!

    Dreh dich nicht um

    carrie-

    23. July 2017 um 00:57

    Erster Satz:Der Name auf dem Straßenschild sagte mir nichts.   Meine Erwartungen:Nachdem es ein Buch meiner absoluten Lieblingsautorin ist, hatte ich keine Zweifel dass das Buch in irgendeiner Weise schlecht sein könnte. Das Cover: Ich habe noch eine ältere Ausgabe, bei der eine Blume auf dem Cover ist. Wenn ich mich entscheiden müsste ob ich diese, oder die Version mit dem umgefallenen Nagellack nehmen wollte – es wäre mir ehrlich gesagt egal. Es sind beide Cover nicht wirklich herausragend – aber da es wie gesagt meine Lieblingsautorin ist, wollte ich dieses Buch unbedingt als Printausgabe im Regal stehen haben.   Der Schreibstil:Wie immer wurde ich von Jennifer L. Armentrout nicht enttäuscht. Sie hat es wieder geschafft mich absolut zu fesseln und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Charaktere: Unsere Protagonistin (da es auch hier um Gedächtnisverlust geht, nenne ich auch hier keinen Namen) war wirklich große Klasse. Sie war eine starke Persönlichkeit – eine richtige Kick-Ass-Protagonistin wie man so schön sagt. Tough und liebenswert. Ich mochte sie von Anfang an extrem gerne. Auch weil sie die Dinge, die sie früher gemocht/gemacht hat, Freundschaften, die sie damals gepflegt hat, nun in Frage stellt. Ihr Bruder Scott und dessen Kumpel Carson mochte ich ebenfalls auf Anhieb. Ich habe mich immer gefreut wenn einer der Beiden in einer Szene vorkam. Vorallem weil die Protagonistin ja vorher keine guten Draht zu ihrem Bruder gehabt hatte und Carson nicht unbedingt der Typ war mit dem sie in der Schule geredet hätte. Meine Meinung:Ich habe es wirklich toll gefunden, dass unsere Protagonistin zwar versucht hat, sich wieder in ihrem alten Leben mit ihren alten Freunden zu integrieren, aber sich dann nochmal komplett neu ihre Meinung über ihr Leben vor dieser Sache gebildet hat. Sie hat alles aus einem anderen Blickwinkel betrachten können (ohne es zu wissen) und hat neue Entscheidungen getroffen. Alte Fehler wieder gut gemacht und ist wirklich ein neuer Mensch geworden. Auch wie angewidert sie von ihrem Ich aus der Vergangenheit war, wenn sie Flashbacks hatte oder ihr diverse Sachen erzählt wurden. Sie war vielleicht vorher kein soo sympatischer Mensch, aber die Tatsache, dass sie sich all dem gestellt hat und sich so sehr verändert hat, ihre zweite Chance wirklich genutzt hat um etwas Besser zu machen, hat sie für mich zu einer wahren Traumprotagonistin gemacht. Natürlich war sie nicht perfekt, aber genau das war so toll an ihr. Aber der Teil mit dem Gedächtnisverlust war ja noch nicht alles. Es ist ein Thriller und ein Mädchen, ihre damals beste Freundin, an die sie sich immer noch nicht erinnern kann, ist immer noch verschwunden. Trotz dessen dass sie sich nicht erinnert, will sie helfen herauszufinden was passiert ist und dabei wird es so richtig spannend. Ich hätte nie im Leben mit diesem Ende gerechnet. Absolut spitze!!! Fazit:Ein absolut tolles Buch über eine zweite Chance und einen Menschen, der sich und sein ganzes Leben von Grund auf ändert!

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  • Schau nicht zurück in die Zukunft

    Dreh dich nicht um

    carareads

    05. July 2017 um 19:43

    Die Autorin hat mit "Dreh dich nicht um" einen Thriller geschrieben, der ein Muss für alle Spannungsliebhaber ist. Die Geschichte wird super erzählt- die Autorin hat einen sehr angenehmer Schreibstil.Man bekommt Einblicke in Samanthas (Liebes-)Leben, den Highschoolalltag (inklusive Ball) und fiebert den unerklärbaren Ereignissen dem ganzen Buch über entgegen.Zum Schluss wird das große Geheimnis um Cassie und was in jener Nacht geschah so fesselnd gelüftet, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte (auch nicht nachdem man es fertiggelesen hat ;))Ebenso die Protagonisten besitzen eigene, gut beschriebene Charakterzüge, sodass man sich neben der Hauptfigur Samantha leicht in die Handlung hineinversetzen kann.Ich empfehle ein Alter von 14-20 Jahren für dieses Buch und freue mich auf weitere spannende Geschichten von Jennifer L. Armentrout. 

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  • Dreh dich nicht um - Eine absolut spannende Leseempfehlung!

    Dreh dich nicht um

    booknerd84

    27. June 2017 um 19:16

    Titel: Dreh dich nicht um, Autorin: Jennifer L. Armentrout, Verlag: Heyne fliegt, Seitenanzahl: 383 Inhalt/Klappentext:Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage. Als sie wieder auftaucht, ist nichts mehr wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Und ihre beste Freundin Cassie wird vermisst. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Und trägt etwa Samantha die Schuld? Samantha bleibt nur sehr wenig Zeit, ihre Erinnerungen zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand der genau weiß, was passiert ist. Mein Fazit: Da ich ein Fan von Jennifer L. Armentrout bin, war dieser Jugend-Thriller ein Muss für mich. Da ich bisher nur Fantasy Bücher von ihr gelesen habe, war ich umso neugieriger auf dieses Buch. Und ich muss sagen, ich bin total begeistert. Die Autorin überzeugt wie immer mit ihrem tollen flüssigen Schreibstil. Sie besitzt einfach diese Fähigkeit den Leser in den Bann zu ziehen. Die Handlung ist durchweg spannend und ich konnte das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Man fiebert mit der Protagonistin Samantha mit und fragt sich stetig, wann wohl ihre Erinnerungen wieder zurück kommen und was in der Nacht als sie verschwand passiert ist. Außerdem hat die Autorin die Charaktere des Buches durchweg authentisch wirken lassen. Ich konnte mich in die Personen und Situation sehr gut hineinversetzen. Die Story war für mich auf keinen Fall vorhersehbar. Sie ist sehr gut strukturiert und hält viele Überraschungen und Wendungen parat. Man konnte viele Leute in Samantha's Umfeld verdächtigen. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse, welche den Leser sprachlos zurück lassen. Abgesehen von der Spannung, sollte ich nicht vergessen zu erwähnen, dass in diesem Buch auch einige romantische Stellen nicht zu kurz kommen. Für mich ist dieses Buch jetzt schon eines meiner Jahreshighlights. Eine klare Leseempfehlung, auch für Leser die vielleicht noch nicht so mit Thrillern vertraut sind. Jennifer L. Armentrout hat mit diesem Buch wieder ein Meisterwerk erschaffen. Einfach perfekt! Dafür gibt es von mir natürlich 5 von 5 Sterne!Liebe Grüßeeure Jasmin (booknerd84)

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  • DREH DICH NICHT UM. JENNIFER L. ARMENTROUT.

    Dreh dich nicht um

    buecherkompass

    25. June 2017 um 19:17

    INHALTSamantha und Cassie sind schön und beliebt, vor allem aber sind sie eines: unzertrennlich. Zumindest so lange, bis sie eines Tages spurlos verschwinden.Vier Tage lang fehlt jede Spur der Mädchen, dann taucht Samantha auf, alleine und blutverschmiert. Ihr Gedächtnis hat sie verloren, doch offenbar hat es jemand auf sie abgesehen.MEINUNGNachdem ich bereits einige Bücher von Jennifer L. Armentrout verschlungen habe, war ich nun besonders gespannt darauf zu erfahren, wie mir wohl ein (Jugend-)Thriller der Autorin gefallen würde. Und ich wurde nicht enttäuscht.Bereits auf den ersten Seiten baut Jennifer L. Armentrout Spannung auf, indem sie den Leser Teil von Samanthas Erfahrungen werden lässt. Gemeinsam mit der Protagonistin kehrt man in eine Vergangenheit zurück, die man selbst noch nicht kennt und an die Samantha sich nicht erinnert. Die Puzzleteile fügen sich so erst nach einer Weile zu einem großen Ganzen zusammen. Genau diese Lücken sind es aber, die das Buch zu etwas Besonderem machen.Dennoch hatte ich auf den ersten Seiten Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Dies lag vor allem daran, dass ich mit Samantha (zumindest mit der Vergangenheits-Samantha) absolut nicht warm wurde, ebenso wenig wie mit ihren Eltern oder ihrem festen Freund – allesamt Protagonisten, die sich durch ihre Oberflächlichkeit mehr als durch ihren Charakter auszeichnen.Samanthas Bruder und sein Kumpel Carson hingegen bereichern den Plot und sorgen für die nötige Wärme in der Geschichte. Auch mit der neuen Samantha konnte ich mich gut anfreunden. So versank ich nach den ersten Stolpersteinen zunehmend in der Geschichte und begann mitzurätseln, wie sich die Ereignisse wohl zugetragen haben mochten.Insbesondere die fehlende Sympathie gegenüber einigen Charakteren lässt sie schnell tatverdächtig wirken. Häufig kommt man zu dem Schluss, man sei dem Täter bereits auf die Schliche gekommen. Der Schein aber trügt.Ein spannendes und kurzweiliges Lesevergnügen und eine Empfehlung für diejenigen, die Jugendthriller oder Jennifer L. Armentrout lieben.

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  • 4,5 Sterne

    Dreh dich nicht um

    Shellysbookshelf

    18. June 2017 um 12:31

    Inhalt: Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon andere Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage. Als sie wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Und ihre beste Freundin Cassie wird vermisst. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Und trägt etwa Samantha die Schuld daran? Schreibstil: „Dreh dich nicht um“ wird in der Ich-Perspektive von Samantha erzählt. Ich konnte mich zu 100% in sie hineinversetzen und ihre Handlungen und Gedankengänge immer genau nachvollziehen, weil es super rübergebracht wurde. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm, obwohl ich mit Lesen trotzdem nicht so schnell war, wie ich es üblicherweise bei flüssigen Schreibstilen bin. Etwas gestört haben die vermehrten Rechtschreibfehler, wovon der erste gleich auf der zweiten Seite war. Handlung: Als Samantha wieder auftaucht, ist sie eine ganz andere. Vorher war sie ein fieses Biest und jetzt ist sie eigentlich eine ganz nette. Die Blicke und das Verhalten ihrer Mitschüler und sogar ihrer Familie zeigen ihr immer wieder, wie unausstehlich sie früher war. Sie kann kaum glauben, so gewesen zu sein. Da ihre beste Freundin Cassie noch immer verschwunden ist, versucht sie nun, herauszufinden, was an dem Abend passiert ist, wo sie waren und was dann passierte. Wo Cassie sein könnte. Sie versucht, ihr Gedächtnis zurückzuerlangen. Auf dem Weg zurück zu ihrem Gedächtnis, wirkt es aber mehr und mehr, als sei sie völlig verrückt geworden, und irgendwann zweifelt sogar Sam selbst an ihrem Verstand. Neben diesem Storystrang läuft auch eine Liebesgeschichte zuCarson, dem Sohn des Gärtners der Familie. Carson, den Sam in ihrem „alten Leben“ auch immer runtergemacht hat, den sie jetzt aber sehr attraktiv findet. Obwohl sie ja ihren Freund – den coolsten Typen der Schule – hat. Meinung & Fazit: Ich fand das Buch super. Ein bisschen zu wenig Thriller, wenn man sich wirklich einen richtigen Thriller wünscht. Aber ich fand das Buch sehr gut. Die Liebesgeschichte, die neben dem „Thrillerteil“ des Buches läuft, ist erfrischend und auf romantische Art spannend und dann eben die Sache mit der Erinnerung. Man fiebert die ganze Zeit mit und fragt sich, ob sie die Erinnerung an den Abend irgendwann zurückbekommt oder vielleicht sogar ihre volle Erinnerung. Daher fand ich das Ende auch super. Ich hab während des Buches bis zu fünf verschiedene Leute verdächtigt. Am Ende waren es noch 2 bis 3. Aber ich wäre nie im Leben darauf gekommen, den tatsächlichen Täter zu verdächtigen. Damit war das Ende für mich absolut nicht vorhersehbar und sehr spannend, da es in der schlechtest möglichen Situation einsetzt. Ein sehr gelungenes Buch, das ich auf jeden Fall stark weiterempfehlen kann :) 4,5 Sterne von mir :)

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