Jennifer L. Armentrout Dreh dich nicht um

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Inhaltsangabe zu „Dreh dich nicht um“ von Jennifer L. Armentrout

Eine Geschichte, die unter die Haut geht Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage. Als sie wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Und ihre beste Freundin Cassie wird vermisst. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Und trägt Samantha etwa die Schuld daran? Samantha bleibt nur wenig Zeit, ihre Erinnerungen zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand, der genau weiß, was passiert ist … Die Bestsellerautorin Jennifer Armentrout liefert atemberaubende Spannung!

Spannende Geschichte - habs sie mehr als einmal gelesen.

— Tatsodoshi

Spannung pur. Es läuft immer etwas und auch die Liebe kommt nicht zu kurz

— Naturchind

Liebesgeschichte mit Spannungseffekten!

— charlie_books

Wirklich tolles Buch! Spannend und süß

— Leasbookworld

Unvorhersehbares Ende, das jedoch besser durchdacht sein könnte. Trotzdem sehr spannend - ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen

— Channa

Genialer Thriller und definitiv einer der Besten, die ich gelesen habe. Ich weiß nur nicht, was ich vom Ende halten soll...

— lina251

Ein absolut spannendes Buch mit überraschenden Wendungen! Eines der besten Thriller, die ich bisher gelesen habe.

— SaskiasWeltderBuecher

Das Buch hat mich buchstäblich von den Socken umgehauen.

— littlechinese016

Wieder mal ein absolut grandioses Buch von meiner Lieblingsautorin!

— carrie-

Spannendes, unvorhersehbares, lohnenswertes Buch!

— carareads

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    Dreh dich nicht um

    Angel1607

    20. September 2017 um 10:17

     Worum gehts?Samantha hat alles, was sich ein Mädchen erträumt. Sie ist schön, beliebt, ihr Freund ist einer der coolsten Jungs der Schule und alle wollen so sein wie sie. Doch dann eines Abends verschwinden sie und ihre beste Freundin Cassie spurlos.....mehrere Tage fehlt jede Spur. Was ist passiert?Als Sam wieder auftaucht fehlt ihr sowohl jegliche Erinnerung an ihr Leben als auch von Cassie fehlt weiterhin jede Spur. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Wird Sam sich rechtzeitig erinnern um Cassie zu retten?Wie erging es mir mit dem Buch?Erstmal beginnen wir mit dem Cover. Ich muss ehrlich sagen, dass es irgendwie so garnicht zum Inhalt passt. Ich wäre ein wenig mehr ins mysteriöse gruselige gegangen. Man stellt sich nicht wirklich einen Thriller darunter vor. Da würde das englische Cover schon eher passen, wobei mir da die Ballerina nicht so gefällt....gibt definitiv schönere!Grundsätzlich ist Jennifer L. Armentrout eine meiner liebsten Autorinnen. Bis jetzt habe ich jedoch nur New Adult und Fantasy von ihr gelesen, war aber immer begeistert eigentlich. Mit einem mulmigen Gefühl habe ich mich dann an "Dreh dich nicht um" gewagt und habe es in keinem Moment bereut!"Nur mal kurz reinlesen" war für mich die Devise und gerade dann kommt es immer ganz anders....Was tust du, wenn du vor dem Nichts stehst? Was tust du, wenn du nicht weißt wer du bist oder warst.....Erstes Kapitel und gleich mittendrin: Sam taucht auf und irrt umher und hofft auf Hilfe, die dann auch in Form eines Polizisten kommt....Wenig später im Krankenhaus dann der Schock: Sam leidet an Amnäsie. Sie weiß weder wer sie ist, noch kann sie sich an sonst etwas erinnern und auch von Cassie fehlt jede Spur! Aber können wir ihr trauen? Können ihr die Menschen in ihrem Umfeld trauen? Lügt sie und spielt uns allen nur etwas vor? Ist es ein Schutzmechanismus? Was ist ihr passiert? Und vorallem, wo ist ihre Freundin Cassie? Fragen um Fragen.....Sam muss ganz neu in ihr Leben finden und ist alles andere als begeistert über ihr altes Ich....ein typisches biestiges Highschool-Girl eben. Für Sam beginnt eine sehr emotionale Reise und immer wieder stellt sie alles in Frage. Wer erzählt ihr die Wahrheit und wer erfindet seine Geschichte neu? Garnicht so einfach Antworten zu finden, wenn einem die Erinnerungen fehlen. Immer wieder gleitet sie ab, hat Halluzinationen, die es zu definieren gilt. Welche sind echte Erinnerungen und welche nur Einbildung?Aber allen voran dominiert die Frage nach Cassies Verbleib. Geht es ihr gut? Ist sie einfach nur abgehauen, hat alles hinter sich gelassen und fängt irgendwo ganz neu an oder ist ihr etwas schreckliches zugestoßen?Ich muss ehrlich sagen, dass ich die diversesten Theorien hatte. Niemand war vor mir sicher. Hinter jeder Geste sah ich einen Hinweis darauf, dass der oder die etwas mit dem Verschwinden der Mädchen zu tun hatte. Bewusst möchte ich auch hier in meiner Rezension nicht auflösen, wo Cassie ist. Ob sie lebt oder bereits tot ist, denn die Spannung soll euch genauso erhalten bleiben wie mir. Zwar sind mir dadurch etwas mehr die Hände für meine Rezension gebunden, aber die Auflösung ist wirklich toll und ich will euch nichts nehmen!!!! Das wäre sooooo schlimm!!!!Das Buch war für mich ein absolutes Highlight, weil die Spannung mit jedem Kapitel weiter zunahm und man nicht wirklich wusste, wem man trauen konnte. Die wildesten Szenen spielen sich einem im Kopf ab und wieder überzeugt Armentrout auch mit ihrem unverwechselbar tollen Schreibstil. Sie kanns einfach! Auch in diesem Genre! Grandios bis zum Ende!!! Normalerweise ist es eher schwer mich mit der Auflösung solcher Bücher umzuhauen bzw. mich derart in die Irre zu führen. Man hat doch irgendwie immer eine Ahnung, aber hier wurde ich eines besseren belehrt.Sam selbst ist für mich ein unheimlich toller und sensibler Charakter, der absolut authentisch rüberkam! Auch hat Armentrout eine Reihe anderer Protas eingebaut, die faszinieren. Allen voran Carson und Sams Bruder, die mehr so meine Kragenweite gewesen wären in der Highschool!

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  • Dreh dich nicht um!

    Dreh dich nicht um

    Naturchind

    14. September 2017 um 13:46

    Was für eine Geschichte. Von Anfang an hat mich das Buch total gefesselt.Samantha kommt nach einem "schweren Unfall" nach Hause. Das heisst; nein, eigentlich wird sie früh morgens auf verlassener Strasse gefunden und per sofort ins Spital gebracht. Sie weis weder wer sie ist, noch wie sie heisst, oder gar wie sie in diesen schlimmen Zustand kam.... Zuhause; ihr Bruder wirft ihr Sachen an den Kopf; konfrontiert sie mit Tatsachen, welche für Samantha sehr verletzend und schockierend sind.Was war sie für ein Mensch? Was für "falsche" Freunde hat Samantha? Weshalb hat sie keine Gefühle mehr für Ihren Boyfriend? Und was ist in jener Nacht mit ihrer besten Freundin geschehen? Nur Samantha kann helfen, aber die Erinnerung fehlt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Das Buch fesselt total. Wer war der Täter? Was war das Motiv? Und die Liebe, hach, wie ich darauf gewartet habe!Super wenn man Kribble Spannung und Liebesgeflüster zusammen mag. Perfekt auch für am Kamin oder in den Ferien!

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  • Rezension: Dreh dich nicht um

    Dreh dich nicht um

    charlie_books

    11. September 2017 um 23:37

    Ich muss gestehen, dass ich dieses Buch nur angefragt habe, weil ich ein absoluter Fan von Jennifer's Büchern bin! Thriller sind normalerweise nicht so mein Genre, aber ich habe mir gedacht, dass es einfach gut sein muss. Und so war es auch. Man muss dazu sagen, dass dieses Buch die perfekte Mischung aus Liebesgeschichte und Thriller ist und es dadurch perfekt für Leute ist, die neu in diesem Genre sind und natürlich auf Liebesgeschichten stehen! So wie ich.Für mich war es ein besonderes Leseerlebnis und mal etwas völlig Neues, da man nicht nur als Leser die Protagonistin kennenlernen musste, sondern miterleben durfte, wie sie sich selbst neu kennenlernt. Dadurch, dass Sam ihr Gedächtnis verloren hat, erfährt sie nach und nach wer sie war, bevor sie verschwunden ist und dabei kommt die Frage auf, ob sie überhaupt wieder die Person werden möchte, die sie war und ob ihr "neues" Ich ihr nicht vielleicht doch viel besser gefällt. Das war für mich persönlich unglaublich faszinierend und es hat mir riesigen Spaß gemacht, es zu lesen.Carson fand ich auf Anhieb super sympathisch und er ist dieser typische Charakter in Büchern, den man einfach mögen muss. Im Verlauf der Geschichte wird es immer spannender, da man sich fragt, was mit Cassie passiert ist und wer für das verantwortlich ist. Als Leser fängt man an, Leute zu verdächtigen und sich mögliche Motive zu überlegen. Somit hat mich dieses Buch wirklich in seinen Bann gezogen und ich war beim Lesen voll und ganz in der Geschichte drin. Ich fand es wirklich gut, dass es nicht allzu gruselig war, auch wenn ich an manchen Stellen wirklich eine Gänsehaut hatte. Die Liebesgeschichte hat die mega Spannung immer ein wenig abgemildert und dazu geführt, dass ich mich beim Lesen wohler gefühlt habe. Zum Ende hin kamen Dinge ans Licht, mit denen ich niemals gerechnet hätte und es war wirklich ein richtiger WOW-Effekt. Für mich war es eine wirklich tolle, spannende und faszinierende Geschichte, bei der ich nur empfehlen kann, sie zu lesen! Da ich aber finde, dass es noch ein wenig Luft nach oben gibt, ist dieses Buch eher ein 4 - 4 1/2 Sterne Buch für mich. 

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  • Manchmal hatte ich das Gefühl, als wäre ich Samantha.

    Dreh dich nicht um

    littlechinese016

    23. July 2017 um 18:02

    Meinung:Die Autorin des Buchs ist J. Lynn alias Jennifer L. Armentrout. Eine Autorin, die mich nie enttäuscht. Okay, ich habe bis jetzt nur ein Roman und zwei Reihen von ihr gelesen und das nicht mal vollständig. Aber dennoch, jedes einzelnes Band, jedes eines Buch von ihr hat mich bis jetzt von den Socken umgehauen. So richtig umgehauen, dass ich die Reihen nicht durchlesen durfte, weil ich sie nicht so schnell ausgelesen haben möchte. Bei mir muss das schoneiniges heißen. Als ich das Buch ausgepackt habe, lag es nur ein paar Tagen bei mir herum, weil ich derzeit ein anderes Buch gelesen hatte. Als ich es zeit Hand genommen habe, konnte ich es nicht aus der Hand lassen. Ich bin nur von Seite zu Seite geflogen. Seit Monaten habe ich kein sooo gutes Buch mehr gelesen. Klar die Bücher, die ich letztens gelesen habe, waren ebenfalls gut, aber nicht soo gut wie diesen Thriller hier von Armentrout. Ich habe davor auch noch die ein Thriller gelesen, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieses Buch kein richtiger Thriller ist, sondern nur ein Roman mit einem Hauch von Thriller. Aber das Buch war durchwegs spannend. Der Schreibstil ebenfalls. Im Grunde geht es um Sam, die vier Tage vermisst wurde. Plötzlich taucht sie wieder auf, mit einem Gedächtnisverlust und verdreckten, aufgeschlürften und aufgekratzten Finger. Sie hat nicht nur ihr Gedächtnis der letzten vier verloren. Nein, sie erinnert sich nicht mal an ihren Namen, oder was sie mag und was nicht. Nicht nur sie wurde vermisst, sondern auch ihre beste Freundin. Was steckt dahinter? Wo ist ihre beste Freundin? Doch die erschreckende unausgesprochene Frage lautet: Lebt Cassie, ihre beste Freundin noch, an die sie sich noch nicht einmal erinnert? Von eine Seite zum anderen habe ich immer einen anderen im Verdacht gehabt, der was mit das Verschwinden der Mädchen zu tun haben könnte. Kurz am Anfang hatte ich nur einen kleinen Moment gehabt, wo ich mir denke, dass es bestimmt so und so passiert sein könnte. Und am Ende ist es wirklich so passiert. Während dem Lesen habe ich nach und nach immer Angstausbrüche gehabt, ein bestimmter Person im Buch derjenige sein könnte. Manchmal hatte ich das Gefühl, als wäre ich Samantha, so spannend war das Buch. Fazit:Jennifer L. Armentrout hat in diesem Buch wieder gezeigt, was sie kann. Sie gehört mit Abstand zu meinen Lieblingsautoren. Auf ihre Bücher kann auch echte Abendteuer und Leseerlebnis versprechen, denn das habe ich stets in jedem Buch von ihr. Wer die Bücher von ihr kennt, soll dieses Buch unbedingt lesen. Ach, was, auch wenn ihr sie nicht kennt, lest unbedingt das Buch. Ich werde in Zukunft bestimmt alle ihre Bücher lesen. Das Buch empfehle ich vor allem Leuten, die zuvor noch nie einen Thriller gelesen haben, denn ich bin echt kein Fan von Horror/Thriller. Aber der hier ist echt gut und ich werde in Zukunft bestimmt mehr Thrillers lesen. Mein Problem ist nur, dass die meisten Thrillern aus Vogelperspektive geschrieben werden. Und mag keine Bücher aus der Vogelperspektive. Ich bin eher der Fan von der Ich-Form. 

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  • Einfach klasse!

    Dreh dich nicht um

    Caterina

    23. July 2017 um 17:30

     Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Seit "Dark Elements" bin ich ein absoluter Fan von Jennifer L. Armentrout. Demnach war mir schnell klar, dass ich auch zu weiteren Werken ihrer Feder greifen werde. Zu "Dreh dich nicht um" habe ich schon einige positive Stimmen gelesen, so dass ich mir bald selbst ein Bild davon machen wollte. Die Gestaltung an sich gefällt mir jetzt nicht so gut, ist aber meiner Meinung nach wirklich gut zum Inhalt angepasst. Der Klappentext versprach jedoch auf einen spannenden und nervenzerreißenden Thriller, so dass ich nicht lange zögerte. Einstieg: Wie ich es aus ihren Bücher kenne, beginnt Jennifer L. Armentrout auch hier gleich mit der eigentlichen Geschichte und es dauerte nicht lange, ehe ich ihrem Schreibstil verfallen war. Schon zu Beginn hebt sie das Spannungslevel enorm an und ich als Leser befand mich an der Seite von Samantha, die urplötzlich nach tagelangem Verschwinden wieder auftaucht. Schon da konnte mich die Autorin mit der Geschichte überzeugen. Nach diesem sehr gelungenen Einstieg wollte ich natürlich unbedingt Antworten. Charaktere: Jennifer L. Armentrout wählte für ihr Werk durchgängig den personalen Ich-Erzähler. So wird die Geschichte durchweg aus der Sicht der 17-Jährigen Samantha erzählt. Schon sehr am Anfang fühlte ich mich in ihrem Beisein absolut wohl und ich wollte gleich von der ersten Seite wissen, was mit Samantha tatsächlich passierte, warum die letzten vier Tage wie ein Filmriss waren und vor allem was das Mädchen mit dem Verschwinden ihrer besten Freundin Cassie zu tun hat. Durch Rückblenden ähnliche Szenen, ermöglichte mir die Protagonistin noch tiefer in ihre Gefühls- und Gedankenwelt einzutauchen, was mir sehr gut gefiel. Auch die vielen Nebenfiguren wurden von der Autorin sehr stark ausgearbeitet. Am meisten war ich von Carson angetan, der eine Ruhe ausstrahlt und mich schnell überzeugen konnte. Handlung: Durch das Verschwinden und das anschließende Auftauchen unserer Protagonistin hob die Autorin gleich zu Beginn das Spannungslevel an. Ehe ich es mich versah, befand ich mich schon in einem Strudel voller ungeklärter Fragen und fehlenden Erinnerungen die die Geschichte sehr gut voranbrachten. Schon auf den ersten Seiten wollte ich dringend in Erfahrung bringen, was mit Samantha und ihrer besten Freundin Cassie passiert ist. Und Jennifer L. Armentrout ist eine Meisterin darin, ihre Leser zappeln zu lassen. So tappte ich lange Zeit im Dunkeln und auch wenn ich beim Lesen immer wieder einen Verdacht hatte, belehrte mich die Autorin eines besseren, so dass ich wieder am Anfang war. Jennifer L. Armentrout lässt sich wirklich sehr viel Zeit mit dem Beantworten ihrer Fragen, so dass eine gewisse Grundspannung immer vorhanden war. Schreibstil: Jennifer L. Armentrout schreibt auf eine sehr fesselnde Art, dass ich das Buch schon nach wenigen Seiten nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es herrschte durchweg eine gewisse Grundspannung, so dass nie langweilig wurde. Immer wieder musste ich damit rechnen, dass auf den nächsten Seiten wieder irgendetwas unerwartetes passiert. Das gefiel mir sehr gut! Auch die Grundidee hat die Autorin wirklich hervorragend umsetzen konnte. Sie zeigte mir hier wieder einmal, warum ich ihre Bücher so sehr liebe: Es ist wie ein Sog, dem man nicht entkommen will! Mein Urteil  Jennifer L. Armentrout gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsautoren. Und in "Dreh dich nicht um" bewies sie es wieder einmal! Voller Spannung erzählt sie ihre Geschichte. Schon zu Beginn war ich völlig hin und weg, sowohl von der Grundidee, als auch von den Protagonisten, die sehr gut ausgearbeitet wurden, dass ich mich wirklich schnell in sie hineinversetzen konnte. Manchmal spannte mich die Autorin sehr auf die Folter, weil sie sich scheinbar unendlich viel Zeit ließ, um all meine dringenden Fragen zu beantworten. Dadurch schuf sie eine starke Grundspannung, die nie ganz verschwand und das gefiel mir sehr gut. Dieses Buch erhält von mir sehr gute 4 von 5 Welten!

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  • Wieder mal ein absolut grandioses Buch von meiner Lieblingsautorin!

    Dreh dich nicht um

    carrie-

    23. July 2017 um 00:57

    Erster Satz:Der Name auf dem Straßenschild sagte mir nichts.   Meine Erwartungen:Nachdem es ein Buch meiner absoluten Lieblingsautorin ist, hatte ich keine Zweifel dass das Buch in irgendeiner Weise schlecht sein könnte. Das Cover: Ich habe noch eine ältere Ausgabe, bei der eine Blume auf dem Cover ist. Wenn ich mich entscheiden müsste ob ich diese, oder die Version mit dem umgefallenen Nagellack nehmen wollte – es wäre mir ehrlich gesagt egal. Es sind beide Cover nicht wirklich herausragend – aber da es wie gesagt meine Lieblingsautorin ist, wollte ich dieses Buch unbedingt als Printausgabe im Regal stehen haben.   Der Schreibstil:Wie immer wurde ich von Jennifer L. Armentrout nicht enttäuscht. Sie hat es wieder geschafft mich absolut zu fesseln und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Charaktere: Unsere Protagonistin (da es auch hier um Gedächtnisverlust geht, nenne ich auch hier keinen Namen) war wirklich große Klasse. Sie war eine starke Persönlichkeit – eine richtige Kick-Ass-Protagonistin wie man so schön sagt. Tough und liebenswert. Ich mochte sie von Anfang an extrem gerne. Auch weil sie die Dinge, die sie früher gemocht/gemacht hat, Freundschaften, die sie damals gepflegt hat, nun in Frage stellt. Ihr Bruder Scott und dessen Kumpel Carson mochte ich ebenfalls auf Anhieb. Ich habe mich immer gefreut wenn einer der Beiden in einer Szene vorkam. Vorallem weil die Protagonistin ja vorher keine guten Draht zu ihrem Bruder gehabt hatte und Carson nicht unbedingt der Typ war mit dem sie in der Schule geredet hätte. Meine Meinung:Ich habe es wirklich toll gefunden, dass unsere Protagonistin zwar versucht hat, sich wieder in ihrem alten Leben mit ihren alten Freunden zu integrieren, aber sich dann nochmal komplett neu ihre Meinung über ihr Leben vor dieser Sache gebildet hat. Sie hat alles aus einem anderen Blickwinkel betrachten können (ohne es zu wissen) und hat neue Entscheidungen getroffen. Alte Fehler wieder gut gemacht und ist wirklich ein neuer Mensch geworden. Auch wie angewidert sie von ihrem Ich aus der Vergangenheit war, wenn sie Flashbacks hatte oder ihr diverse Sachen erzählt wurden. Sie war vielleicht vorher kein soo sympatischer Mensch, aber die Tatsache, dass sie sich all dem gestellt hat und sich so sehr verändert hat, ihre zweite Chance wirklich genutzt hat um etwas Besser zu machen, hat sie für mich zu einer wahren Traumprotagonistin gemacht. Natürlich war sie nicht perfekt, aber genau das war so toll an ihr. Aber der Teil mit dem Gedächtnisverlust war ja noch nicht alles. Es ist ein Thriller und ein Mädchen, ihre damals beste Freundin, an die sie sich immer noch nicht erinnern kann, ist immer noch verschwunden. Trotz dessen dass sie sich nicht erinnert, will sie helfen herauszufinden was passiert ist und dabei wird es so richtig spannend. Ich hätte nie im Leben mit diesem Ende gerechnet. Absolut spitze!!! Fazit:Ein absolut tolles Buch über eine zweite Chance und einen Menschen, der sich und sein ganzes Leben von Grund auf ändert!

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  • Schau nicht zurück in die Zukunft

    Dreh dich nicht um

    carareads

    05. July 2017 um 19:43

    Die Autorin hat mit "Dreh dich nicht um" einen Thriller geschrieben, der ein Muss für alle Spannungsliebhaber ist. Die Geschichte wird super erzählt- die Autorin hat einen sehr angenehmer Schreibstil.Man bekommt Einblicke in Samanthas (Liebes-)Leben, den Highschoolalltag (inklusive Ball) und fiebert den unerklärbaren Ereignissen dem ganzen Buch über entgegen.Zum Schluss wird das große Geheimnis um Cassie und was in jener Nacht geschah so fesselnd gelüftet, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte (auch nicht nachdem man es fertiggelesen hat ;))Ebenso die Protagonisten besitzen eigene, gut beschriebene Charakterzüge, sodass man sich neben der Hauptfigur Samantha leicht in die Handlung hineinversetzen kann.Ich empfehle ein Alter von 14-20 Jahren für dieses Buch und freue mich auf weitere spannende Geschichten von Jennifer L. Armentrout. 

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  • Dreh dich nicht um - Eine absolut spannende Leseempfehlung!

    Dreh dich nicht um

    booknerd84

    27. June 2017 um 19:16

    Titel: Dreh dich nicht um, Autorin: Jennifer L. Armentrout, Verlag: Heyne fliegt, Seitenanzahl: 383 Inhalt/Klappentext:Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage. Als sie wieder auftaucht, ist nichts mehr wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Und ihre beste Freundin Cassie wird vermisst. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Und trägt etwa Samantha die Schuld? Samantha bleibt nur sehr wenig Zeit, ihre Erinnerungen zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand der genau weiß, was passiert ist. Mein Fazit: Da ich ein Fan von Jennifer L. Armentrout bin, war dieser Jugend-Thriller ein Muss für mich. Da ich bisher nur Fantasy Bücher von ihr gelesen habe, war ich umso neugieriger auf dieses Buch. Und ich muss sagen, ich bin total begeistert. Die Autorin überzeugt wie immer mit ihrem tollen flüssigen Schreibstil. Sie besitzt einfach diese Fähigkeit den Leser in den Bann zu ziehen. Die Handlung ist durchweg spannend und ich konnte das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Man fiebert mit der Protagonistin Samantha mit und fragt sich stetig, wann wohl ihre Erinnerungen wieder zurück kommen und was in der Nacht als sie verschwand passiert ist. Außerdem hat die Autorin die Charaktere des Buches durchweg authentisch wirken lassen. Ich konnte mich in die Personen und Situation sehr gut hineinversetzen. Die Story war für mich auf keinen Fall vorhersehbar. Sie ist sehr gut strukturiert und hält viele Überraschungen und Wendungen parat. Man konnte viele Leute in Samantha's Umfeld verdächtigen. Am Ende überschlagen sich die Ereignisse, welche den Leser sprachlos zurück lassen. Abgesehen von der Spannung, sollte ich nicht vergessen zu erwähnen, dass in diesem Buch auch einige romantische Stellen nicht zu kurz kommen. Für mich ist dieses Buch jetzt schon eines meiner Jahreshighlights. Eine klare Leseempfehlung, auch für Leser die vielleicht noch nicht so mit Thrillern vertraut sind. Jennifer L. Armentrout hat mit diesem Buch wieder ein Meisterwerk erschaffen. Einfach perfekt! Dafür gibt es von mir natürlich 5 von 5 Sterne!Liebe Grüßeeure Jasmin (booknerd84)

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  • DREH DICH NICHT UM. JENNIFER L. ARMENTROUT.

    Dreh dich nicht um

    buecherkompass

    25. June 2017 um 19:17

    INHALTSamantha und Cassie sind schön und beliebt, vor allem aber sind sie eines: unzertrennlich. Zumindest so lange, bis sie eines Tages spurlos verschwinden.Vier Tage lang fehlt jede Spur der Mädchen, dann taucht Samantha auf, alleine und blutverschmiert. Ihr Gedächtnis hat sie verloren, doch offenbar hat es jemand auf sie abgesehen.MEINUNGNachdem ich bereits einige Bücher von Jennifer L. Armentrout verschlungen habe, war ich nun besonders gespannt darauf zu erfahren, wie mir wohl ein (Jugend-)Thriller der Autorin gefallen würde. Und ich wurde nicht enttäuscht.Bereits auf den ersten Seiten baut Jennifer L. Armentrout Spannung auf, indem sie den Leser Teil von Samanthas Erfahrungen werden lässt. Gemeinsam mit der Protagonistin kehrt man in eine Vergangenheit zurück, die man selbst noch nicht kennt und an die Samantha sich nicht erinnert. Die Puzzleteile fügen sich so erst nach einer Weile zu einem großen Ganzen zusammen. Genau diese Lücken sind es aber, die das Buch zu etwas Besonderem machen.Dennoch hatte ich auf den ersten Seiten Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden. Dies lag vor allem daran, dass ich mit Samantha (zumindest mit der Vergangenheits-Samantha) absolut nicht warm wurde, ebenso wenig wie mit ihren Eltern oder ihrem festen Freund – allesamt Protagonisten, die sich durch ihre Oberflächlichkeit mehr als durch ihren Charakter auszeichnen.Samanthas Bruder und sein Kumpel Carson hingegen bereichern den Plot und sorgen für die nötige Wärme in der Geschichte. Auch mit der neuen Samantha konnte ich mich gut anfreunden. So versank ich nach den ersten Stolpersteinen zunehmend in der Geschichte und begann mitzurätseln, wie sich die Ereignisse wohl zugetragen haben mochten.Insbesondere die fehlende Sympathie gegenüber einigen Charakteren lässt sie schnell tatverdächtig wirken. Häufig kommt man zu dem Schluss, man sei dem Täter bereits auf die Schliche gekommen. Der Schein aber trügt.Ein spannendes und kurzweiliges Lesevergnügen und eine Empfehlung für diejenigen, die Jugendthriller oder Jennifer L. Armentrout lieben.

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  • 4,5 Sterne

    Dreh dich nicht um

    Shellysbookshelf

    18. June 2017 um 12:31

    Inhalt: Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon andere Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage. Als sie wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Und ihre beste Freundin Cassie wird vermisst. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Und trägt etwa Samantha die Schuld daran? Schreibstil: „Dreh dich nicht um“ wird in der Ich-Perspektive von Samantha erzählt. Ich konnte mich zu 100% in sie hineinversetzen und ihre Handlungen und Gedankengänge immer genau nachvollziehen, weil es super rübergebracht wurde. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm, obwohl ich mit Lesen trotzdem nicht so schnell war, wie ich es üblicherweise bei flüssigen Schreibstilen bin. Etwas gestört haben die vermehrten Rechtschreibfehler, wovon der erste gleich auf der zweiten Seite war. Handlung: Als Samantha wieder auftaucht, ist sie eine ganz andere. Vorher war sie ein fieses Biest und jetzt ist sie eigentlich eine ganz nette. Die Blicke und das Verhalten ihrer Mitschüler und sogar ihrer Familie zeigen ihr immer wieder, wie unausstehlich sie früher war. Sie kann kaum glauben, so gewesen zu sein. Da ihre beste Freundin Cassie noch immer verschwunden ist, versucht sie nun, herauszufinden, was an dem Abend passiert ist, wo sie waren und was dann passierte. Wo Cassie sein könnte. Sie versucht, ihr Gedächtnis zurückzuerlangen. Auf dem Weg zurück zu ihrem Gedächtnis, wirkt es aber mehr und mehr, als sei sie völlig verrückt geworden, und irgendwann zweifelt sogar Sam selbst an ihrem Verstand. Neben diesem Storystrang läuft auch eine Liebesgeschichte zuCarson, dem Sohn des Gärtners der Familie. Carson, den Sam in ihrem „alten Leben“ auch immer runtergemacht hat, den sie jetzt aber sehr attraktiv findet. Obwohl sie ja ihren Freund – den coolsten Typen der Schule – hat. Meinung & Fazit: Ich fand das Buch super. Ein bisschen zu wenig Thriller, wenn man sich wirklich einen richtigen Thriller wünscht. Aber ich fand das Buch sehr gut. Die Liebesgeschichte, die neben dem „Thrillerteil“ des Buches läuft, ist erfrischend und auf romantische Art spannend und dann eben die Sache mit der Erinnerung. Man fiebert die ganze Zeit mit und fragt sich, ob sie die Erinnerung an den Abend irgendwann zurückbekommt oder vielleicht sogar ihre volle Erinnerung. Daher fand ich das Ende auch super. Ich hab während des Buches bis zu fünf verschiedene Leute verdächtigt. Am Ende waren es noch 2 bis 3. Aber ich wäre nie im Leben darauf gekommen, den tatsächlichen Täter zu verdächtigen. Damit war das Ende für mich absolut nicht vorhersehbar und sehr spannend, da es in der schlechtest möglichen Situation einsetzt. Ein sehr gelungenes Buch, das ich auf jeden Fall stark weiterempfehlen kann :) 4,5 Sterne von mir :)

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  • Sehr spannend und fesselnd

    Dreh dich nicht um

    buchwurm_de

    16. June 2017 um 11:44

    Titel: Dreh dich nicht umAutor: Jennifer L. ArmentroutVerlag: heyne fliegtISBN: 978-3-453-41289-7Preis: 8,99 €Handlung:Samantha ist schön und beliebt. Und hat den coolsten Freund der ganzen Schule. Dann verschwindet sie für 4 Tage. Als sie wiederauftaucht, hat sie ihr Gedächtnis verloren und ihre beste Freundin wird noch immer vermisst. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Wer schreibt ihr diese unheimlichen Briefe und wer ist der Schatten der ihr immer folgt?Meine Bewertung:Erstmal ein großes Dankeschön an den "Heyne>fliegt"-Verlag für das Rezensionsexemplar. Wer eine kurze Rezension lesen möchte kann dazu auf meinem Instagram-Blog vorbeischauen: @buchwurm_deJennifer L.Armentrout schreibt wieder sehr gut. Ich liebe ihren Schreibstil. Die Figuren von ihr sind immer sehr vollendet und in sich schlüssig.Es wird aus Samanthas Sicht beschrieben und wird dadurch richtig spannend. Als Leser kann man sich sozusagen auch an nichts erinnern und erlebt mit Sam alles neu. Ich konnte gut nachvollziehen in welchem Zwiespalt Sam steckt: Auf der einen Seite herauszufinden was geschehen ist oder es dabei zu belassen und sich keiner Gefahr auszusetzen. Sie muss sich selber wieder neu kennen lernen, ihre Familie, Freunde und auch ihre eigenen Vorlieben und all das mit ihrem derzeitigen Zustand unter einen Hut bekommen. Wirklich gut geschildert!Lächeln musste ich, als Carson das erste Mal auftaucht. Die Gedanken von Sam zu lesen, wie sie hofft, dass er ihr Freund ist, weil er so gut aussieht, nur um dann von ihrem Zwillingsbruder zu erfahren, dass sie Carson eigentlich nicht ausstehen konnte. Ich musste so sehr schmunzeln. Carson ist sehr liebevoll zu Sam, trotz ihrer Vergangenheit. Er hört ihr zu, auch wenn alle anderen sie für verrückt erklären. Er hilft ihr bei der Gedächtnisfindung und als Leser schließt man diesen Jungen unweigerlich immer mehr ins Herz.Sams Familie ist bisschen komisch. Da ist zum einen die Mutter, die entweder alkoholisiert oder schläfrig ist. Dann ihr Vater, der sich sehr zurück zieht und zum Schluss ihr Zwillimgsbruder, der sich um Sam bemüht.Del, Sam's Freund, war mir das ganze Buch über ein Rätsel. Er kümmert sich um sie, hat aber manchmal nicht den Mut mal die Klappe aufzumachen. Und anderseits ist er manchmal so agressiv.Ich fand das Buch wirklich richtig gut. Zumal man sich mit Sam versucht Stück für Stück ein Bild zusammenzusetzen und aus ihren brüchigen Erinnerungen  versucht den Ablauf der Handlung zu erkennen. Und ich kann sagen ich hab es nicht hinbekommen:) Mit der Auflösung war ich wirklich geschockt!Das Buchcover find ich sehr gut. Endlich mal eins, das einen direkten Bezug zum Buch hat. Die Farbe rot und der Nagellack spielen eine Rolle in dem Thriller.Also lest ruhig das Buch!

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  • Dreh dich nicht um - Jennifer L. Armentrout

    Dreh dich nicht um

    CallieWonderwood

    11. June 2017 um 16:37

    Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage. Als sie wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Und ihre beste Freundin Cassie wird vermisst. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Und trägt Samantha etwa die Schuld daran?Samantha bleibt nur wenig Zeit, ihre Erinnerungen zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand, der genau weiß, was passiert ist …(Klappentext)Ich habe schon einige Bücher von der Autorin gelesen und so war ich gespannt auf ihren ersten Thriller.Der Anfang des Buches hat mir gut gefallen und ich fand die Umsetzung überzeugend gemacht, wo Samantha wiederauftaucht, und zurück zu ihrer Familie und ihr Zuhause kommt. Es war auch ein bisschen unheimlich, wie alles neu für sie ist und sie sich in ihrem Leben wie eine Fremde führt. Sie kennt nichts von ihren eigenen Sachen oder Gewohnheiten, und weiß nicht welche Dinge sie mag oder welche Hobbys sie hat.Zitat : "Überhaupt nichts war gut, und es würde auch nicht gut werden. Ich steckte hier in einem Leben fest, an das ich mich nicht erinnern konnte, steckte in der Schale dieses Mädchens - dieser Samantha Jo Franco -, und je mehr ich über sie erfuhr, umso mehr begann ich sie zu hassen."Relativ schnell merkt man, wie verändert ihre Persönlichkeit ist. Vor ihrem Verschwinden war sie fies, kalt und eher berechnend zu den Menschen in ihrem Umfeld. Sie hatte keine gute Beziehung zu ihrem Bruder, ihre Freundinnen und ihr Freund sind unfreundlich, oberflächlich und geben in der Schule mit Beleidigungen und Schikanierungen den Ton an.Doch nach ihrer Rückkehr wirkt Samantha überhaupt nicht so. Sie versucht sich in ihrem Leben zurechtzufinden und kann gar nicht nachvollziehen, warum sie sich vorher so verhalten hat. Sie merkt, dass sie ihre Freunde unsympathisch findet und bemüht sich um alte Freundschaften, die davor keine Rolle mehr gespielt haben.Einerseits hat mir dieser Charakterwandel wirklich gut gefallen, leider fand ich diese Aspekt im Buch gleichzeitig aber auch sehr vorhersehbar. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, wie sich die Geschichte in Bezug auf Freundschaften und Beziehungen entwickeln wird. Und dadurch ich war dann an manchen Stellen nicht mehr so überrascht. Besonders war das bei der Liebesgeschichte, bei einem Moment wusste gleich sofort, dass es in eine bestimmte Richtung gehen würde.Ich glaube die Vorhersehbarkeit dabei hätte mich gar nicht so gestört, wenn das Buch insgesamt mehr Spannung gehabt hätte. Doch für einen (Jugendbuch-)Thriller war es mir nicht spannend genug.Es konnte mich in dieser Hinsicht nicht richtig fesseln und es ist auch recht wenig passiert. Samantha hat öfters kurze Visionen und fühlt sich verfolgt, aber ich hätte mir definitiv mehr Action gewünscht. Zwar gab es zwischendrin auch mal eine wenig actionreichere Szene, aber für mich, kam die Geschichte doch etwas schleppend voran. Im Vordergrund stand hauptsächlich, wie Samantha mit der Situation versucht umzugehen und ihre fehlenden Erinnerungen.Zitat : "»Ich kann mich an gar nichts erinnern.« Meine Stimme war ein trockenes Flüstern. [...] Ein Zittern lief durch meinen Körper, und ich hasste es. Ich war schwach. Hilflos. Verloren. Ich fuhr zu Carson herumn und strich mir die losen Strähnen aus dem Gesicht. »Was, wenn die Erinnerungen nie mehr wiederkommen ? Muss ich dann den Rest meines Lebens so verbringen ? Mit einem Fuß in der Vergangenheit, an die ich mich nicht erinnern kann ?«"Den Schreibstil der Autorin fand ich bis auf die Spannung wie gewohnt richtig gut. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und das Buch ließ sich sehr flüssig lesen.Fazit :Gute Idee, aber es war für mich nicht spannend genug und teilweise fand ich andere Aspekte in der Geschichte doch sehr vorhersehbar.

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  • Eins der besten Bücher der Autorin

    Dreh dich nicht um

    steffis_bookworld

    07. June 2017 um 22:37

    Wie ihr sicher mittlerweile wisst, bin ich ein großer Fan der Autorin Jennifer L. Armentrout und ich habe wirklich schon viele Bücher von ihr gelesen. Von New-Adult zu Fantasy hat sie ein breites Spektrum an Büchern. Doch bei diesem Thriller von ihr war ich etwas skeptisch. Denn obwohl ich bisher so viele von diesem Buch habe schwärmen hören, war ich mir nicht ganz sicher. Denn oft sind es gerade diese hochgelobten Bücher, die einem am Ende am meisten enttäuschen. Doch Dreh dich nicht um ist jedes Lob wert das ich gehört habe!Was ist geschehen? Als Samantha zu sich kommt, weiß sie nichts mehr, nicht wie sie heißt, nicht was passiert ist, nicht wie sie hier hingekommen ist. Erst im Krankenhaus wird ihr gesagt, das sie und ihre beste Freundin Cassie vier Tage lang vermisst wurden. Doch so ganz stimmt das nicht, denn nur Sam ist wieder aufgetaucht. Cassie wird weiterhin vermisst. Und obwohl Samantha sich an nichts mehr erinnern kann, probiert sie mit allem mitteln zu helfen und ihr Gedächtnis zurück zu bekommen. Aber anscheinend hat jemand etwas dagegen. Denn plötzlich bekommt Sam merkwürdige Nachrichten, die sie davor warnen, weitere Nachforschungen anzustellen. Wer hatte es auf die beiden Abgesehen und könnte der Täter jemand sein der Sam nahe steht?Auch wenn das Buch mal etwas anderes ist, als wie ihr es von mir gewohnt seid, muss ich einfach damit anfangen, euch etwas mehr über Samantha zu erzählen. Und ganz ehrlich, Samanatha war eine Bitch erster Klasse. Sie und ihre Freundinnen - allen voran Cassie - waren fiese Miststücke, denen es Spaß gemacht hat, andere Leute zu drangsalieren. Doch nach ihrem Gedächtnisverlust bekommt Sam eine zweite Chance. Denn ziemlich schnell sieht sie ein, das sie ihr altes Ich nicht mag. Sie versteht nicht, wie sie jemals so fies sein konnte. Warum sie ihre alten Freunde für ihre neuen Freunde fallen gelassen hat. Und vor allem versteht sie nicht, wie sie jemals Carson den Rücken zukehren konnte. Ich bin wirklich verdammt froh, das Sam sich schon sehr früh im Buch geändert hat. Denn wäre sie die alte Bitch geblieben, hätte ich womöglich das Buch nicht weiter gelesen. Doch so konnte ich sie nur bewundern. Wie sie mit der ganzen Situation umgegangen ist, fand ich großartig.Und auch die anderen Charaktere des Buches fand ich wirklich gelungen. Vor allem Scott. Er ist Samanthas Zwillingsbruder. Und um ganz ehrlich zu sein, ich wünschte ich hätte so einen Bruder wie Sam. Wie er sie das ganze Buch unterstützt hat, und das obwohl sie auch zu ihm früher nicht immer sonderlich nett war, war einfach nur großartig. Und ich wünschte ich könnte euch noch mehr zu ihm sagen, es gäbe noch tausende Dinge die ich am liebsten noch mit euch teilen würde, aber ich will euch definitiv nicht spoilern.Und dann gibt es da noch einen Charakter den ich unbedingt erwähnen muss, denn....oh verdammt...er ist einfach...puh mir fehlen gerade die richtigen Worte...er ist einfach großartig. Ja klar er ist sexy. Aber vorrangig ist er süß und beschützend. Er unterstützt Samantha obwohl auch die beiden keine einfache Vergangenheit haben, und ist immer an ihrer Seite. Ganz ehrlich, wenn ich ein paar Jahre jünger wäre, dann würde ich Sam jetzt ordentlich Konkurrenz machen.Oh Gott, ich würde euch so gerne noch einiges über die Geschichte erzählen. Über die Suche nach der Wahrheit und all den unerwarteten Wendungen. Aber ich bin ganz ehrlich, ich weiß nicht ob ich es könnte ohne zu viel zu verraten, deshalb lasse ich es lieber komplett.Nur so viel: SEID AUF ALLES GEFASST!Dreh dich nicht um ist ein unglaublich spannendes, faszinierendes und mysteriöses Buch. Bei dem es mir vor kam, als würde jedes Mal, wenn ich dachte ich hätte mir etwas zusammen gereimt, etwas absolut unvorhersehbares passieren und ich wäre wieder bei Null. Dieses Buch muss man einfach lesen!

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  • Solider Jugendthriller

    Dreh dich nicht um

    Bibbey

    07. June 2017 um 10:18

    INHALTStell dir vor, du wachst eines Tages auf und kannst dich an nichts mehr erinnern. Deine Familie hast du noch nie gesehen, deine Freunde würdest du nicht erkennen und deine große Liebe ist ein Fremder für dich. Samantha passiert genau das. Nachdem sie und ihre Freundin Cassie plötzlich verschwanden taucht Sam nach ein paar Tagen wieder auf – ihre Freundin allerdings bleibt verschollen. Man geht vom Schlimmsten aus, auch Samantha, die sich jedoch an nichts erinnern kann. Weder an ihr Leben vor dem Verschwinden noch an die fragliche Zeit. Immer wieder tauchen bruchstückartige Erinnerungen auf. Während Samantha versuchen muss, ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen, lernt sie sich selbst auf ein neues kennen. Und nach und nach kommen Dinge ans Tageslicht, die alles infrage stellen, was jemals war oder sein wird.06MEINUNGEin sehr beängstigendes Szenario und eine alptraumähnliche Geschichte, in die wir von der ersten Seite an hineingeworfen werden, erwarten uns in diesem Jugendthriller von Jennifer L. Armentrout. Die sonst eher für Fantasy und New Adult bekannte Autorin hat auch hier ganze Arbeit geleistet – auch wenn das Buch mich nicht zu hundert Prozent und durchgängig überzeugen konnte.Die Grundidee ist spannend und eignet sich als sehr gute Ausgangslage, auch wenn die Idee nicht unbedingt revolutionär neu ist. So wie Samantha ihr altes Leben kennenlernt, lernen wir als Leser es auch kennen, was ich sehr passend und gut fand. So war die Geschichte realistisch und man konnte gut mit der Protagonistin fühlen. Viel Eingewöhnungszeit bleibt nicht, die Probleme, Macken und verschiedenen Interessen aller Charaktere kristallisieren sich schnell und deutlich. Die Spannung bleibt permanent hoch.Samantha als Protagonistin ist sehr interessant. Nach ihrem Gedächtnisverlust bekommt die Jugendliche die Chance, ihr Leben neu aufzurollen. Und sie merkt, dass sie vor dem Unfall oft eine sehr unausstehliche Person war. Das alles ändert sich, sie ist im Kern unglaublich sympathisch und ich finde ihr Verhalten für ihr Alter sehr stark und erwachsen. Mich konnte sie vollends überzeugen. Der Autorin ist der Spagat zwischen Samanthas „altem und neuen Leben“ hervorragend gelungen.Die Handlung an sich ist, wie eingangs schon erwähnt, sehr spannend und in meinen Augen wenig vorhersehbar, was einen Thriller oftmals ausmacht. Dennoch darf man natürlich nie vergessen, dass es sich um einen Thriller für Jugendliche handelt, den man nicht mit denen für „Erwachsene“ vergleichen darf. Höchst brutale, blutige Szenen sucht man vergebens, in meinen Augen spielt der Plot in diesem Fall eher mit der Psyche des Lesers. Für sehr Junge Leserinnen und Leser vielleicht etwas zu starke Kost, alle etwas älteren könnten aber ihren Spaß mit dem Buch haben.Zeitweise hatte das Buch leider mit einigen Längen zu kämpfen. Vieles hat sich wiederholt, in der Mitte ging die Handlung nur schleppend voran. Das hat sich dann urplötzlich ins genaue Gegenteil geändert, die letzten 70 Seiten ging es Schlag auf Schlag. Ein für mich etwas vorhersehbares und überstürztes Ende beendet die Geschichte, die im Kern aber gut durchdacht war.FAZITEin Jugendthriller, der mich gut unterhalten konnte, obwohl er hin und wieder kleine Schwächen aufzuweisen hatte. Nicht das beste Buch der Autorin, aber durchaus lesenswert!

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  • Rezension Dreh dich nicht um

    Dreh dich nicht um

    matrixaa

    04. June 2017 um 15:06

    ACHTUNG! Diese Rezension kann Spoiler enthalten.ERSTER EINDRUCKIch wollte das Buch eigentlich schon viel länger lesen; auch schon, als es das nur in der Hardcover Ausgabe gab. Aber ich konnte nie die Motivation aufbringen, zumal ich mit dem Genre Thriller nicht so viel anfangen konnte.Ich bin jetzt mehr als froh, dass ich es endlich gelesen habe, denn es lohnt sich.Das Cover ist jetzt viel ansprechender, gerade für jüngeres Gefolge und passt meiner Meinung nach dennoch zum Buch.Der Titel ist perfekt gewählt, es macht neugierig. Und Armentrout bekommt es auch jedes Mal so hin, dass die Titel im Buch nachher auch Sinn ergeben.STORY UND UMSETZUNGIch habe selten so was Spannendes gelesen. Das war jetzt mein zweiter Thriller. Nachdem ich vom Ersten ziemlich enttäuscht war, war dieser hier ein Volltreffer. Ich wurde nicht einmal enttäuscht.Gar nicht leiden kann ich es auch in anderen Genres, wenn man die ganze Zeit eine Vorahnung hat und vieles von Anfang an klar ist. Mir nimmt das dann oftmals die Lust am Lesen. Klar, man rätselt gerne mit und macht sich seine Gedanken, aber manchmal sind die Hinweise einfach zu leicht und man errät es zu schnell.Das war hier nicht der Fall. Mein Verdacht hat sich minütlich geändert. Und irgendwann habe ich überhaupt daran gezweifelt, dass man noch erfährt wer es war, weil es bis ungefähr zehn Seiten vor Schluss keine Auflösung gab!Gott, ich bin in ein kleines Suchtverhalten gefallen ^^Zudem muss ich sagen, dass ich das erste Kapitel super spannend fand und daher der Einstieg echt leicht war. Jedoch waren Kapitel zwei und drei ein bisschen langatmig, da nicht wirklich viel passiert ist, außer, dass Sam nicht mehr weiß, was los ist.Das Prickeln begann bei mir etwa ab Seite 75. Das heißt nicht, dass es davor schlecht war, aber so richtig reingezogen wurde ich erst ab da. Der Mittelteil war klasse, immer nervenaufreibend und ich fand ihn der beste Teil des Buches.SCHREIBSTILWas soll ich bitte zu Armentrout noch sagen? Ich kann gar nicht oft genug betonen, dass sie für mich einfach in jedem Genre absolut den Bogen raus hat. Ich meine, sie schreibt so viel und immer wieder finde ich sofort rein und verliebe mich in ihre Charaktere. Das alles passiert ziemlich unbewusst, weil ich so in den Büchern drin bin. Und dann ist es beim Beenden des Buches jedes Mal so, als würde ich mich von Freunden verabschieden müssen.CHARAKTERESAMANTHAAm Anfang hatte ich keinerlei Bezug zu Sam. Das hat aber daran gelegen, dass sie auch keinen hatte. Sammy hat nämlich selbst keine Ahnung wer sie ist.Und dass sie nicht ständig versucht, wieder so zu sein wie früher und an sich selbst hängt, hat mir gut gefallen. Anstatt sich selbst hinterher zu trauern, hat sie sich neu gefunden bzw. erfunden und etwas Besseres aus ihrem Leben gemacht. Bei ihr konnte man die Entwicklung ziemlich gut nachvollziehen. Vor allem kamen die Erinnerungen nicht einfach so aus heiterem Himmel, sondern weil sie wirklich danach gesucht hat. Mir hat es Spaß gemacht, ihr bei der Suche zuzuschauen. Gerade deswegen, weil sie die richtigen Schlüsse gezogen hat und sich nicht immer dumm gestellt hat, bei offensichtlichen Dingen... Insgesamt konnte ich mich gut mit Sam anfreunden und vor allem mit der Art, wie sie sich verändert hat und wie sie neuerdings mit den Menschen umgeht.Sie ist rücksichtsvoll und steht für die Dinge ein, die ihr etwas bedeuten.CARSONMenno, schon wieder ein Typ, in den ich mich neben Daemon, Cam, Roth und all den anderen aus Armentrouts Büchern verliebt habe...Zunächst hat er mich ein wenig verwirrt, da Carson zu Anfang eigentlich meinte, er könnte die alte Version von Sam nicht ausstehen, nach ihrem Verschwinden aber sofort an ihrer Seite war. Das wurde aber im Laufe des Buches immer klarer. Und das zeigt, dass Carson ein loyaler Mann ist, der auch über die Fehler der Menschen hinweg sehen kann und dabei immer sein Bestes tut, um zu helfen.Er ist für andere da und oftmals ziemlich selbstlos. Ihn interessiert es nicht, was andere über ihn denken und ist sich in erster Linie auch selbst treu, gibt sich dabei aber nicht überheblich. Das hat mir so unglaublich gut gefallen. Doch auch er hat seine Grenzen, aber das kann man ihm nicht vorwerfen, weil Sam das eine Mal einfach zu weit gegangen ist. Doch auch hier war er wieder für sie da. Solch loyale und tolerante Menschen bräuchte es mehr!JULIE UND SCOTT haben mir als Paar ziemlich gut gefallen. (Natürlich auch einzeln ^^) Die beiden waren stets da und haben immer die Stimmung etwas gelockert oder in Ordnung gebracht.Mit CASSIE konnte ich nicht so viel anfangen. Als man erfahren hat, was denn nun mit ihr los war, hat sie mir nur noch leid getan. Am Anfang habe ich sie für das Letzte gehalten, aber dafür konnte sie nichts. Cassie ist ein trauriger Charakter.Die ehemaligen Freundinnen und Freunde von Sam (CANDY, VERONICA, DEL) finde ich krank. Wie diese mit ihren Mitmenschen umgehen ist nicht zu entschuldigen und diese verachtende Art, nur weil jemand nicht gerade viel Geld hat, ist einfach das Letzte. Andere Leute fertig machen ist generell das Allerletzte!FAZITAlles in allem hat mir das Buch unendlich gut gefallen und ich kann es immer nur weiter empfehlen. Es war durchgehend spannend und voller neuer Überraschungen. Ich hatte nie das Gefühl, dass es Story-technisch nachgelassen hat und war permanent wirklich drin in dem Buch. Teilweise gab es Stellen, bei denen ich einfach nur noch 'Wow' denken konnte, weil ich so überrumpelt war. Ich wusste selbst stellenweise nicht mehr, was real war oder ob die Dinge nur Sammys Verstand entsprungen sind. Man wusste generell immer ziemlich wenig über ihre Vergangenheit, aber das hat dem Ganzen erst den nötigen Pep gegeben, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.Für mich war das Buch ein absoluter Volltreffer. Die Mitte zwischen Romantik und Thriller hat Armentrout perfekt getroffen, sodass nichts das andere in den Schatten gestellt hat. Ein Buch mit vielen Facetten!Absolut gelungen!

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