Jennifer L. Armentrout Half-Blood

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Inhaltsangabe zu „Half-Blood“ von Jennifer L. Armentrout

HALF-BLOOD is the unputdownable first book in the acclaimed Covenant series from #1 New York Times bestselling Jennifer L. Armentrout. The Hematoi descend from the unions of gods and mortals, and the children of two Hematoi - pure-bloods - have godlike powers. Children of Hematoi and mortals - well, not so much. Half-bloods only have two options: become trained Sentinels who hunt and kill daimons or become servants in the homes of the pures. Seventeen-year-old Alexandria would rather risk her life fighting than waste it scrubbing toilets, but she may end up slumming it anyway. There are several rules that students at the Covenant must follow. Alex has problems with them all, but especially rule #1: Relationships between pures and halfs are forbidden. Unfortunately, she's crushing hard on the totally hot pure-blood Aiden. But falling for Aiden isn't her biggest problem - staying alive long enough to graduate the Covenant and become a Sentinel is. If she fails in her duty, she faces a future worse than death or slavery: being turned into a daimon, and being hunted by Aiden. And that would kind of suck. (Quelle:'E-Buch Text/09.05.2013')

Ein atemberaubender Start in eine neue Geschichte von Jennifer L. Armentrout. Es erinnert zwar an Vampire Academy, aber nur am Anfang!!

— IsabelleEm

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    Half-Blood

    vk_tairen

    27. March 2017 um 20:02

    Einst wandelten die griechischen Götter auf der Erde und von ihren Ausschweifungen blieb eine neue Spezies zurück. Die Pures verfügen über besondere Stärke und Schnelligkeit, dazu beherrschen sie jeweils ein Element. Doch auch sie mischten sich mit Menschen, woraus die Half-Bloods entstanden. Stark, schnell und sie erkennen, wenn sie vor einem Daimon stehen, einem Wesen, das einmal ein Pure war, bevor es zu einer mordenden Bestie wurde.  Alex war die letzten drei Jahre auf der Flucht mit ihrer Mutter. Von heute auf morgen verließen die beiden die Inseln, auf denen diese Spezies lebte und machten sich auf in die Welt der Sterblichen. Ihre Mutter wird von einem dieser Wesen getötet, sie selbst muss fliehen, es ist Glück, dass sie rechtzeitig von Kriegern gefunden wird, die sie zurück in den Schutz der Schule nehmen.  Doch damit beginnt das Chaos erst. Alexandrias Mutter tot, ihr Stiefvater will sie zu einer gehirnlosen Sklavin machen, Aiden ist ein Pure, doch das hält sie nicht davon ab, sich ihn zu verlieben und was hat es mit dem Orakel, Weissagungen und dem Apollyon auf sich?  Alex ist eine 17-Jährige und das merkt man ihr an. Manchmal ist sie nervig, oft ungestüm und sie weiß einfach nicht, wann sie die Klappe halten soll, doch das macht sie dafür auch sehr echt und greifbar. Sie ist nicht perfekt, sondern muss lernen, sehr viel lernen und diesen Weg verfolgen LeserInnen mit ihr. Aus ihrer Perspektive wird die Geschichte erzählt. Aus ihren Augen lernen wir die Welt kennen, das System und all die anderen, die die Insel bevölkern. Besonders gefallen haben mir die Trainingssequenzen mit Aiden und die Partys. Alle Charaktere sind mehr als bloße Schablonen, obwohl sie lediglich aus Alex' Perspektive beschrieben werden. Es ist kein außergewöhnliches Buch. Die Geschichte ist vorhersehbar, sowohl was manche Entwicklungen angeht, als auch Alex' Verhalten. Dennoch ist es eine nette Geschichte, die Spaß macht, zu lesen. Sie ist leicht und flüssig geschrieben, unterhaltsam und kurzweilig. 

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  • Erst handeln, dann denken führt zu einer Menge Chaos

    Half-Blood

    Artemis_25

    09. June 2016 um 17:44

    Ganz zentral geht es in diesem ersten Teil der Reihe darum, dass Alex sich wieder in das Leben im Covenant integrieren muss. Denn in den 3 Jahren, die sie mit ihrer Mum auf der Flucht gerade vor dem Covenant gewesen ist, hat sie eine Menge an Training verpasst, das es aufzuholen gilt. Dabei hilft es natürlich nicht unbedingt, dass sie von Natur aus eher rebellisch veranlagt ist und schon den ein oder anderen Unfug angestellt hat. Bis zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres muss sie zu den anderen aufgeschlossen haben, sonst droht ihr die Versklavung durch das Elixir. Keine schöne Vorstellung. Der Hematoi (abstammend von einem Gott und einem Sterblichen, auch Pureblood genannt) Aiden, für den sie schon vor ihrer Flucht eine Schwäche hatte, nimmt sich ihrer an. Langsam nähern sich die beiden einander an, wohlwissend, dass Beziehungen zwischen Halfbloods (abstammend von einem Pureblood und einem Menschen) und Purebloods verboten sind. Damit fangen Alex Probleme jedoch gerade erst an. Denn ihre Mum ist gar nicht so tot wie zuvor gedacht, die Daimons rücken dem Covenant immer näher und es gilt immer noch zu klären weshalb ihre Mum überhaupt mit ihr vor dem Covenant fliehen musste. „Halfblood“ beginnt so ziemlich genau dort, wo die Vorgeschichte „Daimon“ aufhört. Demnach würde ich empfehlen auch direkt mit Daimon zu beginnen. Für das Verständnis ist dies allerdings nicht nötig, da im ersten Band der Covenant-Reihe nochmal alles erklärt wird. Es ist natürlich viel schöner, wenn man schon die kleine, wenn auch ziemlich traurige Reise mit Alex gegangen ist, nämlich die, in der sie ihre geliebte Mum an einen Daimon verliert. Gleich zu Beginn geht es sehr actionreich zu, denn Alex muss vor mehreren Daimons gerettet werden. Wer wäre da nicht besser für geeignet als ihr heimlicher Schwarm Aiden, der inzwischen zu den Dämonenjägern / Sentinels aufgestiegen ist. Von Anfang an wird die Anziehung zwischen ihnen, die bis dahin vor allem von Alex Seite aus sehr stark ausgeprägt ist, sehr deutlich rübergebracht. Wie Aiden zu ihr steht, wird erst nach und nach wirklich klar. Mir hat es unglaublich gut gefallen, wie viel Zeit sich hier für die Entwicklung dieser Beziehung genommen worden ist. Zunächst haben sie ja auch einer Schüler Lehrer Beziehung. Zusätzlich kommt da dann noch das Annäherungsverbot dazu. Da wäre es unrealistisch gewesen, wenn sie sich schon nach den ersten paar Seiten ihre ewige Liebe gestehen. Das passiert in dem gesamten Buch nicht. Im letzten Drittel kommt es dann erst zu einer richtigen Make-Out-Session. Bei all der aufgeladenen Stimmung zwischen ihnen, musste es ja dann irgendwann „eskalieren“. Wirklich sehr schön gemacht. Das gilt allerdings für alle Beziehungen, die sich im Verlaufe der Geschichte so entwickeln. Immer schön langsam, realistisch, aber dafür auch sehr intensiv, was sich nicht nur in den oftmals sehr lebendig wirkenden Dialogen zeigt, sondern auch an der Körpersprache ablesen lässt, die man durch Alex Augen so mitbekommt.Alex war mir von der ersten Sekunde an sehr sympathisch. Wäre auch schlimm wenn nicht, schließlich muss man sich ausschließlich mit ihrer Sichtweise begnügen. Ihre Gefühlswelt wird dem Leser so aber sehr nah gebracht, dass man gar nicht anders kann als mit ihr mitzufühlen. Ihr Hang dazu, erst zu sprechen oder handeln und danach erst nachzudenken bringt sie ziemlich oft in Schwierigkeiten. Das macht sie einem aber gleich noch viel sympathischer. Sie muss eine ganze Menge Mist durchmachen. Vor allem das mit ihrer Mum geht einem beim Lesen verdammt nah. Das Thema des Buches rund um die griechischen Götter hat mir sehr gut gefallen. Allerdings habe ich da eine ganze Menge an Parallelen zu „Vampire Academy“ von Richelle Mead entdeckt. Natürlich nicht in Sachen Götter. Alex ist wie Rose von ihrer Schule geflohen, kommt dann wieder und wird von jemandem privat unterrichtet, in den sie sich verliebt, mit dem sie jedoch nicht zusammen sein darf. Die Daimons sind hinter dem Blut bzw, dem enthaltenen Aether der Hematoi her, genau wie die Strigoi die Moroi wegen dessen Blut jagen. Strigoi und Daimons entstehen auch auf die gleiche Weise. Alex und Rose sowie Aiden und Dimitri weisen charakterlich auch einige Ähnlichkeiten auf, nur um mal einige Beispiele zu nennen. Persönlich empfinde ich das jetzt nicht als störend, da sich die Geschichten im späteren Verlauf dann auch wieder voneinander entfernen und sich ansonsten auch hinreichend voneinander unterscheiden. Die Parallelen sind nur sehr auffällig. Ich nehme mal an, dass das zufällig passiert ist, denn soweit ich es gesehen habe, ist „Halfblood“ nur einen Monat früher erschienen. Wen das stört, kann sich ja dann aussuchen, ob er lieber etwas über Vampire oder über Götter lesen möchte und danach entscheiden, wobei ich sagen muss, dass mich „Halfblood“ emotional mehr mitgerissen hat.Rund um den Appolyon (ein besonderer Halfblood, von dem es normalerweise nur einen in jeder Generation gibt) Seth wurde es für mich dann nochmal richtig spannend. Das ist mal ein echt schwer zu durchschauender Charakter. Ein Appolyon kann alle 4 Elemente bedienen, nicht nur eins wie die Purebloods, und dazu noch ein mysteriöses 5tes. Das macht ihn zu einem besonders guten Sentinel, weshalb er von fast allen auf Händen getragen wird. Dementsprechend kann man sich die Auswirkungen auf sein Ego vorstellen, das Alex ganz schön auf die Nerven geht. Der verbale Schlagabtausch zwischen ihnen ist bisweilen richtig lustig. Die zwei schenken sich nichts. Ich bin sehr neugierig, was da hinter Seths arroganter Fassade steckt. Zum Ende hin scheint er sich doch zumindest ein wenig um Alex zu sorgen. Ob das wirklich an ihm allein liegt oder an ihrer besonderen Verbindung wird sich wohl noch zeigen müssen. Über ihn werden wir sicher noch mehr erfahren, da er und Alex gezwungenermaßen in Zukunft sehr viel mehr zusammen zu tun haben werden als ihnen bisher lieb ist. Das schreit geradezu nach einer sehr explosiven Dreiecksbeziehung.Der Auftakt der Covenant-Reihe hat mich demnach vollkommen überzeugen können, trotz der vielen Parallelen zu „Vampire Academy“. Es lässt sich schon erkennen, dass da noch eine Menge spannender Stoff für die nächsten Bände übrig geblieben ist wie zum Beispiel Aidens und Alex‘ verbotene Gefühle füreinander, das beunruhigende Verhalten der Daimons und natürlich Alex komplizierte Beziehung zu Seth. Ich kann das Buch nur wärmstens weiterempfehlen.

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  • Auftakt in eine wirklich wunderbare Reihe

    Half-Blood

    IsabelleEm

    15. March 2016 um 16:02

    Inhalt: Die 17jährige Alex ist ein Half-Blood: Ein Kind aus einer Beziehung zwischen Mensch und Hematoi (Pure-Blood, die ein Element beherrschen können). Sie werden im Covenant trainiert, um die Hematoi zu beschützen - die Alternative dazu ist lebenslang in Dienerschaft bei den Pure-Bloods zu leben (was Alex unter keinen Umständen will). Doch Alex hat 3 Jahre lang mit ihrer Mutter in der "normalen Welt" gelebt. Als sie aufgrund des Todes ihrer Mutter in den Covenant zurückkehrt, fürchtet sie nichts mehr als in Dienerschaft der Pure-Bloods gezwungen zu werden - denn Alex größter Wunsch ist ein Sentinel zu werden und Daimonen (Hematoi, die sich von den Pure-Bloods abgewendet haben und die hinter dem Äther - das natürlich im Blut der Pure-Blood und Half-Blood ist - mit ihren Fangzähnen her sind) zu jagen. Alex bekommt eine Probezeit, in der ihr als Trainer der Pure-Blood Aiden zugewiesen wird. Alex entwickelt Gefühle für ihren charmanten Trainer ... doch Beziehungen zwischen Pure- und Half-Bloods sind verboten. Jennifer Armentrout hat einen Schreibstil, der einen einfach immer wieder in neue Welten entführt. Die Charaktere sind sympathisch und die Geschichte ist spannend und unterhaltsam. Beim Einstieg ins Buch hatte man im ersten Moment leider das Gefühl eine "Kopie" von Vampire Academy zu lesen, da es besonders am Anfang viele Parallelen gibt. Aber je weiter man liest, desto mehr verschwindet diese Meinung und eine eigene und einzigartige Welt baut sich immer weiter auf. Diese Reihe ist wirklich gut und empfehlenswert, deshalb ist es Schade, dass der erste Teil der vergleichsweise Schwächste ist, besonders durch die vielen Ähnlichkeiten mit Vampire Academy. Aber es lohnt sich auf jeden Fall die Reihe weiterzuverfolgen.

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  • Tolles Buch

    Half-Blood

    April

    20. July 2015 um 20:06

    Inhalt Alexandria Andros gehört nicht mehr zum Covernant. Vor drei Jahren ist ihre Mutter mit ihr von dem Ort, an dem Voll- und Halbblüter ausgebildet werden, geflohen. Alex hat nie erfahren, warum ihre Mutter die Sicherheit des Covernants aufgegeben hat, denn sie lebt mittlerweile allein auf den Straßen. Ihre Mutter, getötet durch Dämonen, kann ihr nicht mehr helfen und Alex muss sich allein durchschlagen. Doch das Covernant sucht nach ihr. Es findet sie und bringt sie gegen ihren Willen zurück. Alex weiß, dass sie nicht ungestraft davonkommen wird und muss nun fürchten, für immer in Sklaverei unter den Vollblütern zu leben. Denn sie als Halbblut ist in ihrer Welt wenig wert. Doch Aiden, der Alex zurück ins Covernant gebracht hat, bietet sich erstaunlicherweise dazu an, mit ihr zu trainieren. Alex bekommt die Möglichkeit, all den versäumten Stoff von drei Jahren innerhalb eines Sommers mit Aidens Hilfe nachzuholen oder, im Falle ihres Versagens, für immer eine Sklavin zu werden. Cover Mir gefällt das Cover ganz gut, da es diesen speziellen Jennifer L. Armentrout touch hat. Es ist ein schlichtes Cover, das jedoch eine große Bedeutung hat. Die lilane Blume stellt eine Hibiskusblume dar, die Lieblingsblume von Alex' Mutter. Wirklich ein schönes Cover, es wirkt vor allem toll, da es nur aus Lila- und Weißtönen besteht. Schreibstil Der Schreibstil war wie gewohnt leicht und angenehm zu lesen. Im Vorherein hatte ich Bedenken, ob es sich anbietet das Buch auf Englisch zu lesen, da es eben um Götter geht und ich mir nicht sicher war, ob es nicht zu schwierig zu verstehen sein würde. Aber ich hatte keine Probleme und hatte wirklich Spaß am Lesen. Die Personen Die Hauptperson ist Alexandria, die von allen Alex genannt wird. Sie ist siebzehn Jahre alt und befindet sie zu Anfang des Buches auf der Straße. Sie ist allein, seitdem ihre Mutter von Dämonen getötet wurde. Sie ist ein starker Charakter und wirklich sehr sympathisch. Nachdem sie zurück im Covernant ist, merkt man schnell, dass sie eine kleine Rebellin ist. Sie verlässt gegen die Regeln das Gebäude, geht auf Partys und trinkt auch so manchen Alkohol. Generell wird schnell klar, dass sie von Regeln nicht viel hält, sondern ihrem eigenen Instinkt folgt. Sie tut genau das, was sie für richtig hält. Sie ist selbstbewusst, ist sich auch der Tatsache bewusst, dass sie sehr hübsch ist und legt keinerlei Zurückhaltung an den Tag. In manchen Situationen wirkt sie wahrscheinlich naiv, aber ich denke nicht, dass die Autorin sie als naives Mädchen darstellen wollte, sondern vielmehr als eigenwillig. Sie hat Ziele, weiß was sie will und geht auch gerne mal Risiken ein. Aber ich finde, genau das macht sie stark und überhaupt nicht naiv. Natürlich begibt sie sich in Situationen, die tödlich sind, aber in ihrem Fall stehen immer ihre Gefühle hinter ihren Aktionen. Sie tut nichts, weil sie glaubt sie könnte es, sondern weil sie ein Pflichtgefühl hat und weiß, dass sie es tun muss. Ich hab Alex sehr gerngewonnen, da ich ihren Charakter wirklich toll finde. Sie ist so selbstbewusst und läuft immerzu mit erhobenen Kopf durch den Tag, auch wenn alle Menschen sie hassen oder sie in wirklich ernsten Schwierigkeiten steckt. Sie ist mutig und clever- ich hab sie wirklich gern! Aiden hat mich aus irgendeinem Grund etwas an Zayne aus "The dark elements" erinnert. Aiden ist zwanzig Jahre alt und entwickelt schnell Beschützerinstinkte gegenüber Alex. Er ist ein Vollblut, weshalb es Alex und ihm strengstens verboten ist, etwas miteinander anzufangen. Voll- und Halbblüter dürfen nicht zusammensein. Wenn es jedoch dennoch passiert, steht dem Halbblüter ein Leben in Sklaverei bevor. Sich dessen bewusst, versucht Aiden einen gewissen Abstand zwischen ALex und sich zu wahren, doch je mehr Zeit er mit ihr verbringt, desto mehr tut es Alex ihm an. Er ist fasziniert von ihrer Lebenskraft und ihrer Stärke. Ich finde Aiden ist ein netter Kerl, aber irgendwie auch ein wenig langweilig. Er ist eben so wie alle Typen, er ist besorgt um Alex und will sie von allen Gefahren fernhalten. Ich hoffe, dass im nächsten Band etwas mehr zwischen ihnen passiert. Seth, das Apollyon, ist sehr geheimnisvoll. Er hat ein seltsames Interesse an Alex und scheint eine große Rolle in der Welt der Halb- und Vollblüter zu spielen. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Alex und ihm weiterentwickelt. Die Story In diesem Buch geht es um Götternachfahren. Es gibt eine Art Klassensystem, in dem die Vollblüter ganz oben stehen. Sie haben das Sagen und die Halbblüter haben sich ihnen unterzuordenen. Richtig neu ist eine Story um Götter zwar nicht, aber dennoch fand ich die Geschichte sehr spannend, da ich noch nie von Halb- und Vollblütern gelesen habe. Mir hat es wirklich gefallen! Lieblingszitate I popped myself onto my elbows, scowling. "How come you smile when you knock me down?" He offered his hand. "It's the little things that make me happy." -Alex und Aiden, Seite 100 "I'm a girl. You're a boy. Does that clear things up fpr you?" One corner of his mouth quirked. "Thank you for the gender lesson. I've always been confused when it comes to boy and girl parts, but once again, not what I'm asking." -Alex und Seth, Seite 162 "You're stronger than you realize, Alex. Being a Sentinel is a way of life for you, not just a better option like it is for some of the others." Once again, his words brought a wealth of warmth. "How do you know I'm so strong? I could be rocking back and forth in my room for all you know." He gave me a weird look, but shook his head. "No. You`re always... so alive, even when you're going through something that would darken the souls of most." -Alex und Aiden, Seite 190 "Anyway, you're incredibly determined- to the point of stubbornness. You wouldn't stop until you succeeded. Alex, you know what's right and what's not. I'm not worried about you not being strong. I'm worried about you being too strong." -Aiden, Seite 191 "Only you have control over your future, Alex.Only you have controlover what you want." -Aiden, Seite 218

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  • Rezension: Half-Blood - Jennifer L. Armentrout

    Half-Blood

    rosebud

    23. May 2015 um 17:27

    Original-Rezension: The emotional life of books Meine Meinung: Auch wenn das Cover zu Half-Blood das einzig schöne Cover von all den Büchern von Jennifer L. Armentrout ist, ist das Buch leider alles andere als schön. Es ist schrecklich, ich musste mich durchquälen und hatte keinerlei Spaß beim Lesen. Aber von Anfang an: So wie viele andere neben mir, hat sich der Klappentext für mich sehr vielversprechend angehört. Die ganzen negativen Stimmen habe ich beiseite geschoben, ich war überzeugt, mir wird es schon gefallen.  Wie falsch ich damit lag, würde ich bald feststellen. Was mich aber schon von Anfang an genervt hat, ist die Formatierung des eBooks - bzw. der eBook Version, die ich habe, ich weiß nicht, wie da anderen aussehen. Aber bei meinem Kindle sehen die Absätze ganz komisch aus, waren unmöglich angeordnet und man konnte zum Beispiel auch nicht von Kapitel zu Kapitel springen. Das hört sich jetzt erst einmal nicht schlimm an, aber wenn plötzlich ein Wort um eine Zeile verrutscht ist, fällt einem das Lesen doch schon schwerer und es macht alleine schon deswegen weniger Spaß. Dazu kam dann noch, dass Half-Blood eine wirklich dreiste Kopie von Vampire Academy ist. Die Storyline ist genau dieselbe, nur hat die Autorin das ganze in eine andere mystische Umgebung gepackt, die auch alles andere als originell ist. Ich bin ja normalerweise niemand, der sich über Ähnlichkeiten bei Büchern zu stark aufregt. Klar Originalität ist immer erwünscht und gefällt mir in der Regel super gut (wenn die Idee denn auch gut ist), aber wenn ein Buch halt mal einem anderen ähnelt, okay, dann ist das halt so, kein Grund einen Aufstand zu machen. Genauso wie bei Obsidian. Ich habe nie verstanden, warum man sich aufregen musste, dass es gewisse Ähnlichkeiten zu Twilight hat. Etwas ganz anderes ist dagegen Half-Blood. Hier stimmen sogar kleine Details überein, alles ist genau gleich, ich habe die Geschichte exakt vorhersagen können, es hat mich nichts überraschen können - die Überraschungen gab es nämlich schon bei Vampire Academy. Und das finde ich, geht gar nicht. Wenn ein Buch nicht nur ähnlich, sondern im Grunde genau gleich ist, ist das für mich einfach nur noch eine Frechheit - eine Frechheit für die ich keinen weiteren Cent ausgeben werde, denn ich bezahle doch der Autorin kein Geld für etwas, dass sie von Richelle Mead gestohlen hat - ja, ich benutze absichtlich das Wort gestohlen, denn es ist nichts anderes als Diebstahl.  Gut, zugegebenermaßen hat das Buch auch seine guten Momente, die mich dann doch dazu gebracht haben, es zumindest zu beende - auch wenn ich meine Finger von den Fortsetzungen lassen werde! Leider wurden aber auch diese guten Momente von vor allem dem einen negativen Argument der Kopie überschattet, sodass man - oder zumindest ich - das Buch keine Sekunde lang wirklich genießen konnte. Es war mehr ein ewiges Durchquälen als ein Über-die-Seiten-Fliegen. Das ganze finde ich wirklich sehr schade, da ich die Autorin eigentlich sehr gerne mag. Zwei andere Reihen von ihr haben es mir nämlich wirklich sehr angetan, ich mag ihren sonst so leichten, lockeren und witzigen Schreibstil - den man hier übrigens vergebens suchen konnte (ich habe mich zu Beginn sogar gefragt, ob das Buch tatsächlich von derselben Autorin ist) - und an sich ihre Art Geschichten zu erzählen. Deswegen würde ich auf keinen Fall davon abraten, ein Buch von Jennifer L. Armentrout zu lesen, nur lasst um Himmels Willen die Finger von Half-Blood! Tut euch den Gefallen! Mein Fazit: Zusammenfassend kann man also sagen, dass mir Half-Blood keine Sekunde lang gefallen hat. Beginnend bei einer schrecklichen Formatierung des eBooks bis hin dazu, dass es einfach nur eine dreiste und unverschämte Kopie von Vampire Academy ist, für die ich nicht bereit bin, einen weiteren Cent zu zahlen - selbst um das Geld, dass ich bisher schon dafür bezahlt habe, tut es mir leid. Ich bitte euch, tut euch den Gefallen und lest auf keinen Fall Half-Blood. Ihr werdet nichts verpassen. Und wenn ihr damit argumentiert, dass ihr Vampire Academy noch nicht gelesen habt und dadurch euch die Dreistigkeit der Kopie nicht stören würde: Lest Vampire Academy! Das ist auch so um Längen besser!

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  • "Half Blood" ist der Auftakt einer spannenden, ereignisreichen und interessanten Reihe

    Half-Blood

    Diiiamond93

    08. April 2014 um 18:27

    Die 17-jährige Alexandria (Alex) lebt auf der Straße, seit ihre Mutter von Dämonen getötet wurde. Alex ist ein Halbblut, also ein Kind von einem Menschen und einer Hematoi (Reinblütige, d.h. Nachfahren der griechischen Götter, die eines der Elemente beherrschen können). Als sie vor drei Jahren mit ihrer Mutter die Sicherheit des Covenant verlassen musste, hatte Alex keine Ahnung, wieso ihre Mutter plötzlich so panisch war. Als sie nun von Wächtern aufgespürt und zurück ins Covenant gebracht wird, muss sie die Konsequenzen ertragen. Entweder sie holt den Schulstoff von drei Jahren innerhalb weniger Wochen nach oder sie muss das Elixir nehmen, ein Mittel, welches sie vollkommen willenlos und zu einer Bediensteten macht. Alex ist entschlossen, zu kämpfen. Hilfe bekommt sie vom gutaussehenden Hematoi Aiden St. Delphi (21). Er soll sie trainieren. Doch je mehr Zeit Alex mit Aiden verbringt, desto stärker werden ihre Gefühle für ihn. Doch diese Anziehungskraft darf nicht sein, denn Halbblütern ist es strengstens verboten, sich mit einem Hematoi einzulassen und wird hart bestraft. Alex muss sich fragen: Ist Aiden es wert, alles zu verlieren? Und wieso verließ ihre Mutter von einem Tag auf den anderen die Sicherheit des Covenant? Als dann auch noch der Apollyon Seth - ein Halbblut, der alle Elemente kontrollieren kann - in ihrer Schule auftaucht, nimmt Alex Schicksal erst seinen Lauf... Seit der "Lux"-Reihe der Autorin, bin ich ein riesen Fan! Um die "Covenant"-Reihe schleiche ich schon eine Weile herum und im Endeffekt weiß ich nicht einmal mehr, wieso, denn dieser erste Teil ist der Auftakt einer spannenden, amüsanten, heißen und ereignisreichen Reihe, die ich jetzt schon liebe! Die "Covenant"-Reihe zeigt einige Ähnlichkeit mit den "Vampire Academy"-Büchern, deshalb dürfte diese Reihe perfekt für alle sein, die diese Bücher verschlungen und geliebt haben. Die Protagonistin Alex, aus deren Sicht die Geschehnisse erzählt werden, war mir gleich zu Beginn sympathisch. Ich glaube, sie gehört nun sogar zu meinen Lieblingsprotagonistinnen, denn sie ist taff, selbstbewusst, stark, sarkastisch, schlagfertig und äußerst cool drauf. Mir hat ihre Art sehr gut gefallen und mich nicht selten zum Grinsen gebracht, denn ihre Sprüche sind genial.  Doch was mir am meisten an diesem Buch gefallen hat, war die Welt, die Jennifer L. Armentrout erschaffen hat. Natürlich ist man als Leser ein wenig verwirrt, besonders zu Beginn des Buches, aber meiner Meinung nach wurde die Handlung und alles drum und dran ziemlich gut erklärt. Das Covenant ist eine Art Internat, in denen Hematoi und Halbblüter zusammen leben. Die Hematoi sind die sogenannte Adelsgesellschaft und äußerst wertvoll, während die Halbblüter darauf trainiert werden, die Hematoi zu beschützen und gegen die Dämonen - verwandelte Vollblüter, welche nach der Lebensessenz (Äther) lechzen - in den Krieg zu ziehen. Halbblüter sind in dieser Welt also nicht besonders viel wert. Es gibt strenge Regeln, was das Zusammenleben betrifft. Bricht ein Halbblut diese Regeln, wird dieser mit dem Elixir oder sogar mit dem Tod bestraft. Ich war wirklich schockiert von dieser Gesellschaft, aber auch unglaublich fasziniert.  Durch die "Ich"-Schreibweise werden die anderen Charaktere ein wenig außen vor gelassen, was ich etwas schade fand, aber ich bin positiv eingestellt, dass sich das im Laufe der Reihe ändern wird. Aiden fand ich als Helden ziemlich attraktiv. Er ist weder ein Bad Boy, noch besonders gesprächig, aber das, was man als Leser immer wieder Stückchenweise hingeworfen bekommt, reicht, dass man sich in ihn verkuckt. Er kümmert sich um seinen jüngeren Bruder, seit seine Eltern vor Jahren von Dämonen getötet wurden und möchte unbedingt ein guter Sentinel sein und somit die Hematoi und Halbblüter beschützen. Seine selbstlose, ruhige und gutmütige Art hat mich richtig berührt und so langweilig das alles auch klingt, Aiden ist es keinesfalls. Alex und Aiden waren für mich ein unglaubliches Paar. Die Autorin hat mit beiden Charakteren den Nagel auf den Kopf getroffen. Zusammen ergaben sie eine explosive Mischung, denn beide sind so unterschiedlich. Alex bricht gerne mal die Regeln, während Aiden versucht, pflichtbewusst und loyal zu sein. Besonders die Kampfszenen, die zu Alex Training gehören, haben mich köstlich unterhalten. Chemie fehlt den beiden Charakteren wirklich nicht, sie sprießt förmlich aus allen Ecken und Kanten in diesem Buch. Auch der Apollyon war gegen Ende hin ein interessanter und geheimnisvoller Charakter, auf den ich mich in den weiteren Büchern schon sehr freue. Zum Schreibstil lässt sich sagen, dass Jennifer L. Armentrout es schafft, mit nur wenigen Sätzen, den Leser in ihren Bann zu ziehen.  FAZIT: "Half Blood" ist der Auftakt einer spannenden, ereignisreichen und interessanten Reihe, die vor allem durch eine taffe und facettenreiche Kick-Ass-Protagonistin überzeugt. Durch die Mythologie wird alles einen Tick interessanter und ich bin wirklich wahnsinnig gespannt, was noch auf Alex zukommen wird und wie sich das ganze entwickeln wird. Wer die "Vampire Academy"-Reihe mochte, wird die "Covenant"-Reihe lieben. Ich kann sie euch auf jeden Fall empfehlen.

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  • Really great

    Half-Blood

    Leny

    27. February 2014 um 22:41

    Three years after Alexandria and her mother have fled into the “normal world”, Alex’s mother is killed by fearsome daimons. Now she has to go back to the school in her world. With the help from Aiden a daimon hunter she tries to catch up the lost training. When she finds out that her mother was turned into a daimon because of the attack and is searching for her, Alex knows she is the one who has to stop her. Add to that her forbidden love to Aiden and the result is a really fantastic book. This book was really nice. Especially because the characters are so well developed. Alexandria is so bad-ass and just cool. She’s very funny and straight forward. I like her bravery, her independence and just her way of dealing with things. The story with her mother made her really likeable. Aiden is a strange character. I have to admit, I didn’t like him that much and I don’t really know why. There was someone else who I found highly interesting. I didn’t root for them that much either like for some other couples. Alexandria’s best friend was just too cool and I enjoyed reading the scenes with him. All in all I loved this book. Alex is definitely my favourite character. The writing style of the author is wonderful. The plot was fast paced and even though I expected the ending, it did not lose suspense throughout the book.

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  • Rezension zu "(Half-Blood: A Covenant Novel) By Armentrout, Jennifer L. (Author) Paperback on 15-Oct-2011" von Jennifer L. Armentrout

    Half-Blood

    Buchtastisch

    12. August 2012 um 12:01

    Schwierig zu bewerten... "You will kill the ones you love. It is in your blood, in your fate. So the gods have spoken it and so the gods have come to foresee it." Die 17jährige Alex ist ein Half-Blood: Ein Kind aus einer Beziehung zwischen Mensch und Hematoi (Pure-Blood, die ein Element beherrschen können). Sie werden im Covenant trainiert, um die Hematoi zu beschützen - die Alternative dazu ist lebenslang in Dienerschaft bei den Pure-Bloods zu leben (was Alex unter keinen Umständen will). Doch Alex hat 3 Jahre lang mit ihrer Mutter in der "normalen Welt" gelebt. Als sie aufgrund des Todes ihrer Mutter in den Covenant zurückkehrt, fürchtet sie nichts mehr als in Dienerschaft der Pure-Bloods gezwungen zu werden - denn Alex größter Wunsch ist ein Sentinel zu werden und Daimonen (Hematoi, die sich von den Pure-Bloods abgewendet haben und die hinter dem Äther - das natürlich im Blut der Pure-Blood und Half-Blood ist - mit ihren Fangzähnen her sind) zu jagen. Alex bekommt eine Probezeit, in der ihr als Trainer der Pure-Blood Aiden zugewiesen wird. Alex entwickelt Gefühle für ihren charmanten Trainer ... doch Beziehungen zwischen Pure- und Half-Bloods sind verboten. Selten ist es mir so schwer gefallen ein Buch zu bewerten, zu rezensieren. Jennifer L. Armentrout hat einen Schreibstil, der einen packt. Die Story ist unterhaltsam und es macht wirklich Spaß das Buch zu lesen! Auch die Charaktere sind überaus sympathisch - eigentlich gibt es nicht wirklich viel zu meckern außer dass manche Entwicklungen zu durchsichtig sind. Es ist einfach klar worauf manches hinausläuft - das hätte man besser und spannender gestalten können. Aber ansonsten habe ich wirklich keine großen Kritikpunkte! So hätte ich diesem Buch bestimmt 4 Sterne mit Tendenz nach oben gegeben ... ABER: "Half-Blood" hinterlässt bei einem lange den "Das kenne ich doch alles schon"-Eindruck. Zumindest wenn man Vampire Academy gelesen hat. Ich rede hier nicht von kleinen Parallelen. Oder gewisse Überschneidungen. Oder ähnliche Ideen, die hinter dem Buch stecken. Daran würde ich mich bestimmt nicht aufhängen und ich neige auch nicht dazu jedes Detail zu vergleichen. Doch bei diesem Buch waren die Parallelen einfach zu groß: Alex = Rose, Aiden = Dimitri, Caleb = Mason, Pure-Blood = Moroi, Half-Blood = Dhampire, Daimon = Strigoi, Covenant = St. Vladimir ... und so geht das fröhlich fort. Charaktere, Rassen (ok, darüber könnte man noch hinweg sehen, denn es gibt nun mal nicht unendlich verschiedene Schemen und auch Richelle Mead hat die Sache mit den Moroi, Strigoi, etc. nicht neu erfunden), Setting, Umstände (sowohl Rose als auch Alex befinden sich auf der Flucht und bekommen dann eine Probezeit, um sich zu beweisen, etc.) - diese Parallelen sind unabstreitbar. Allerdings muß man Jennifer L. Armentrout zugute halten, dass sie diese ... ähm, nennen wir es mal "Ähnlichkeiten" ... wirklich gut umgesetzt hat. Ich habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt. Ca. zwei Drittel des Buches waren mir jedoch zu vorhersehbar, aber das letzte Drittel brachte auch ein paar Überraschungen. "Half-Blood" ist der Beginn einer neuen Serie. Bisher sind vier Bücher angekündigt: Der 2. Band Pure (Covenant) ist bereits erschienen. Im November 2012 soll der 3. Band "Deity" erscheinen und im Frühjahr 2013 ist dann der 4. (bisher titellose) Band geplant. Und für diejenige, die auf die deutsche Übersetzung warten: Die Rechte für "Half-Blood" und "Pure" wurden vor kurzem - laut der Autorin - an cbj verkauft. Es ist also absehbar, dass die Bücher auch auf Deutsch erscheinen werden. FAZIT: Ich werde auf jedenfall die Fortsetzung lesen. Mir hat das Buch - trotz Parallelen zu VA und kleiner Schwächen - gefallen. Mal schauen wie das weitergeht. Ohne VA-Vorwissen gäbe es wohl 4 Sterne, so allerdings nur 3 Sterne mit Tendenz nach oben.

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  • Rezension zu "Half-Blood (Covenant)" von Jennifer L. Armentrout

    Half-Blood

    Deengla

    22. December 2011 um 13:58

    Keine Rezension, aber ein Hinweis: Dieses Buch ist gut geschrieben und unterhaltsam. Deswegen auch drei Sterne. Es ist jedoch fast eins zu eins eine Kopie der Handlung von "Vampire Academy" - minus die Vampire. Vampire ersetzt durch Sentinel, und voilá: die Ähnlichkeiten sind mehr als nur Ähnlichkeiten. Wen das nicht stört, dass er dadurch schon genau weiß, wie dieser Band ausgehen wird, kann es ruhig lesen. NACHTRAG: Nachdem Band 2 ja inzwischen erschienen ist und dieser richtig gut war, empfehle ich nun doch mit dieser Serie anzufangen und im Hinterkopf zu behalten, dass Band 1 ein etwas schwacher Auftakt war.

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