Jennifer L. Armentrout Morgen lieb ich dich für immer

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Inhaltsangabe zu „Morgen lieb ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Zwischendurch etwas langatmig, aber ansonsten eine schöne emotionale Geschichte.

— Buecherwurm22
Buecherwurm22

2,5 oder 3 Punkte. War leider anders als erwartet und hat durchwegs nicht ganz überzeugen können. Schade, gerade von Armentrout.

— MartinaBookaholic
MartinaBookaholic

Authentisch und berührend

— weinlachgummi
weinlachgummi

Langweilig & zäh!

— mii94
mii94

Ein sehr emotionales Buch über das Leben, die Liebe und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.

— Ruby-Celtic
Ruby-Celtic

Wie ein Mädchen wieder lernt zu leben! Großartige Geschichte, die unter die Haut geht...

— merlin78
merlin78

Spannend und traurig zugleich. Ich mag die Bücher dieser Autorin

— Rahel1102
Rahel1102

Toller Roman.

— merlification
merlification

Höchst emotional! Gänsehaut pur und Taschentücher vorprogrammiert!

— SophiesZeilenliebe
SophiesZeilenliebe

DER Liebesroman für junge Erwachsene 2017. Tolle, einmalige Protagonisten und Momente zum Lachen, Weinen und Dahinschmelzen. Grosse Klasse!

— nikolinavich
nikolinavich

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  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • Eine berührende und ermutigende Geschichte

    Morgen lieb ich dich für immer
    Tintenbluete

    Tintenbluete

    29. March 2017 um 14:26

    Inhalt Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... „Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …“ Meine Meinung Auf „Morgen lieb ich dich für immer“ habe ich aus zwei Gründen voller Vorfreude hin gefiebert: Zum einen gehört Jennifer L. Armentrout seit der Lux-Reihe zu meinen Lieblingsautorinnen und zum anderen habe ich schon als das Buch in den USA unter dem Titel „The problem with forever“ erschienen ist sehr viel Gutes darüber gehört. Das deutsche Cover gefällt mir leider nicht ganz so gut wie das amerikanische, da die Personen, die zu sehen sind, auch nicht der Beschreibung im Buch entsprechen, aber das ist kein Kriterium, das meine Bewertung des Buches beeinflusst, da es natürlich in erster Linie um den Inhalt geht. Die Geschichte startet mit einem kurzen, spannenden, aber auch düsteren Rückblick, woraufhin dann mehrere Jahre nach vorne in die Gegenwart gesprungen wird. Diese erscheint erst mal sehr positiv, doch dem Leser wird schnell klar, dass Mallory, aus deren Perspektive die gesamte Geschichte erzählt wird, einigen Ballast mit sich herumschleppt. Mich persönlich haben die Rückblenden sehr neugierig gemacht, da sie dem Leser häppchenweise vor Augen führen, wie es dazu gekommen ist, dass Mallory jetzt so ist wie sie eben ist. Aber auch die Erzählung um Mallorys Gegenwart bietet durchaus Spannung, da sich die Protagonistin sozusagen in einer Umbruchphase befindet. Diese von Beginn an vorhandene Grundspannung und auch Jennifer L. Armentrouts lockerer und flüssiger Schreibstil haben dazu geführt, dass sich das Buch sehr angenehm hat lesen lassen und auch keine längeren Durststrecken aufgekommen sind. Mallory fand ich als Protagonistin sehr interessant, da ich bisher noch keine Geschichte gelesen habe, in der der Hauptcharakter mit solchen psychischen Problemen zu kämpfen hatte wie es bei Mallory der Fall ist. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber ich finde, dass es der Autorin sehr gut gelungen ist, Mallorys Ängste, Gedanken und Gefühle zu transportierten, sodass ich mich sehr gut in sie hineinversetzen konnte. Und auch mit Rider ist der Autorin ein außergewöhnlicher Charakter gelungen, der ebenfalls mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat und den ich mit jeder Seite mehr mochte. Die Nebencharaktere waren allesamt gut ausgearbeitet, sodass es mir nicht wie in manch anderen Geschichten so vorkam als wären sie nur blasse Randfiguren, im Gegenteil, ich hatte nach dem Lesen das Gefühl sie ganz gut zu kennen. Besonders Mallorys Freundin Ainsley mochte ich sehr. Wie ich bereits geschrieben habe, war eine Grundspannung von Anfang an da und auch während dem weiteren Verlauf hat mich das Buch stets gut unterhalten, allerdings gab es keine überraschenden Wendungen, die mich völlig umgehauen hätten. So habe ich die Geschichte zwar gerne gelesen, richtig fesseln konnte sie mich bis zum Schluss allerdings nicht. Auch das Ende war relativ vorhersehbar, allerdings war es trotzdem zufriedenstellend für mich. Mein größter Kritikpunkt an der Geschichte ist, dass mich die Liebesgeschichte leider nicht in dem Maße berühren konnte, wie ich es mir gewünscht hätte und ich die Vergangenheit von Mallory eigentlich noch viel interessanter fand als ihre Gegenwart. Da der Fokus der Geschichte allerdings deutlich auf der Gegenwart liegt, kamen leider ein paar Dinge zu kurz, die ich noch gerne über Mallorys Kindheit erfahren hätte. Was mich an der Geschichte wohl am meisten berührt hat war eine persönliche Erfahrung der Autorin, die sie in die Geschichte miteinfließen ließ. Obwohl die Thematik innerhalb der Geschichte insgesamt nur wenig  Platz eingenommen hat, ist es Jennifer L. Armentrout dadurch gelungen, mich nachdenklich zu machen, sodass ich nach dem Lesen sogar darüber recherchiert habe. Fazit Eine tiefsinnige und interessante Geschichte über Verletzungen, die so tief gehen, dass man sie niemals ganz loswerden kann, und über die Stärke, trotzdem damit weiterzuleben und Schritt für Schritt die Macht über das eigene Leben wieder zurückzuerlangen. Durch die Liebesgeschichte zwischen Mallory und Rider gewinnt das Buch an Leichtigkeit, allerdings hätte ich gerne noch mehr über Mallorys Vergangenheit erfahren und mir noch mehr Spannung gewünscht. Allem in allem hat Jennifer L. Armentrout eine Geschichte geschrieben, die einzigartig und trotz aller Dunkelheit, die darin vorkommt, auch sehr ermutigend ist, sodass ich sie nur weiterempfehlen kann.

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  • Eine Vergangeheit die einen fürs Leben prägt

    Morgen lieb ich dich für immer
    Kayri

    Kayri

    29. March 2017 um 08:44

    Eine wirklich schöne Geschichte und sehr tiefgründing. Was Rider und Mollory erlebt hatten ist schrecklich, so sollten Kinder nirgendswo aufwachsen. Was mich persönlich an dem Buch gestörte hatte ist dieser Alltag von Mollory, ich mag so was einfach nicht lesen. Natürlich weiß ich das es Notwendig ist um Sie zu verstehen und das ist nur meine eigene nervige Art. Ich bin froh das ich das Buch ganz durchgelesen hatte und diese Geschichte hat mich wirklich mitgenommen. Ich denke in diesem Buch ist für jeder Mann etwas dabei, dass man fürs Leben verwenden kann. Etwas hat mich noch gefehlt ich frage mich was mit der besten Freundin von Mollory ist. Wie geht es mit ihr weiter? Alle Charaktere haben mir sehr gut gefallen, jeder war auf seine Art und weise anders und doch hatte er etwas gemeinsam mit sich selbst. Ich kann das Buch weiter empfehlen, er hat einen süchtig gemacht das man nicht aufhören konnte.    

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  • Satz mit X...

    Morgen lieb ich dich für immer
    Lovinbooks4ever

    Lovinbooks4ever

    28. March 2017 um 19:57

    Ich habe das Buch gestern beendet und musste mir über Nacht tatsächlich erstmal Gedanken machen, wie ich diese Rezension nun formuliere. Mir fällt es nämlich nicht leicht, weil Jennifer L. Armentrout zu meinen allerliebsten Autorinnen zählt. Doch ehrlich gesagt, konnte mich dieses Werk von ihr nicht so recht überzeugen. Und dabei liegt es nicht an ihrer Art und Weise zu schreiben, sondern das sie eigentlich 400 Seiten um den heißen Brei herumschreibt. Ich hatte tatsächlich dauernd das Gefühl, dass nichts, aber wirklich gar nichts interessantes passiert. Da könnte ich euch meinen Tagesablauf aufschreiben. Der ist in etwa genauso spannend. Denn nichts anderes passiert in dem Buch. Im Prinzip gehen wir mit Mallory in die Schule und verbringen den Tag mit ihr. Dabei reitet Jennifer L. Armentrout immer und immer wieder auf der Vergangenheit von Mallory rum. Und ja, diese ist wahrlich nicht schön. Man hätte aber so viel mehr aus der Geschichte rausholen können. Leider blieben nämlich beide Protagonisten ziemlich emotionslos. Die Gedanken und Gefühle, die Mallory hat, haben mich nicht berührt. Ich war nicht mit dem Herzen dabei und Rider war für mich ein absolut farbloser und langweiliger Typ. Bis auf sein tolles Äußeres (was ja nun jeder Protagonist in diesem Genre hat) hat er leider so gar nichts zu bieten. Die Nebencharaktere haben mir da schon besser gefallen. Sowohl Jayden und Hector als auch Mallory's beste Freundin Ainsley haben mir gut gefallen. Ich könnte mir sogar eine interessante Geschichte zwischen Hector und Ainsley vorstellen ;) Die Story rund um Jayden hätte man tatsächlich noch etwas ausbauen und dramatischer darstellen können. So ging mir das irgendwie zu schnell, und auch hier wieder, zu emotionslos vorbei.Erst zum Ende hin kommt ein Hauch von Emotion mit ins Spiel. Aber leider nicht genügend, um einen wirklich zu ergreifen und so richtig zu packen. Und das alles finde ich sooooo unglaublich schade, weil ich mir viel, viel mehr von diesem Buch erhofft hatte. Das Cover ist so schön und normalerweise liebe ich die Bücher von Jennifer! Aber das hier, nein, das war leider nichts... :( Ein Buch von Jennifer L. Armentrout. Von meiner Lieblingsautorin. Und dann sowas. Nein, das Buch konnte mich nicht so recht überzeugen. Es war langatmig und langweilig. Die Protagonisten nichtssagend... Das Ende ist dann noch ganz gut und nur deshalb vergebe ich gut gemeinte 2 von 5 Punkten.

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  • Sehr schönes Buch

    Morgen lieb ich dich für immer
    kitty_montamer

    kitty_montamer

    28. March 2017 um 04:58

    Ich war von der ersten Seite an völlig fasziniert von dieser Geschichte. Zuerst freundete ich mich immer mehr mit Mallory an, um mich im Laufe des Buches ebenso in Rider zu verlieben wie sie es tut. Ich nahm sehr schnell die Rolle der gezeichneten, traumatisierten Protagonistin an und verfolgte mit Spannung und jeder Menge Emotionen, was sie in ihrer Kindheit erlebt hatten und was noch folgen sollte.Besonders der weibliche Part dieses Romans hat mich absolut überzeugen können. Mallory ist zerbrechlich, zurückgezogen, versucht aber eigentlich auf jeder einzelnen Seite immer mehr ihrer alten Welt zu entfliehen. Sie möchte so reden, wie andere reden, sie möchte "normal" sein. Ich habe ihr jede einzelne Handlung und jedes einzelne Wort, wenn sie denn mal gesprochen hat, absolut abgenommen. Die Hintergründe, warum es soweit kommen konnte, dass unsere weibliche Hauptfigur nichts mehr sagen kann, erfährt man als Leser peu a peu im Laufe des Buches. Und diese Ereignisse haben es absolut in sich. Ich bin des öfteren in Tränen ausgebrochen, wenn erneut ein in kursiver Schrift hervorgehobener Rückblick eingeworfen wurde. So viel Leid hat wahrlich niemand verdient. Aber ich möchte natürlich nicht zuviel verraten.In dieser schweren Zeit war grundsätzlich Rider der Fels in Mallorys Brandung. Stets an ihrer Seite versuchte er sie so gut es eben ging zu beschützen. Bis zum "lauten Knall". Ab da trennten sich ihre Wege. Vorerst.»Was mir fehlte, waren nicht dünnere Oberschenkel oder ein flacherer Bauch. Es war Mut. Tatsache war, ich war ein Angsthase. Wie konnte ich überhaupt daran denken, einen Jungen zu küssen, wenn mein Mund noch nicht einmal reden wollte?«Zitat aus: "Morgen lieb ich dich für immer"Auch Riders Geschichte konnte mich tief berühren. Es ist schwer vorzustellen, wie viel so ein junger Mann wegsteckem musste. Ich als Leser konnte mich ebenso gut mit ihm identifizieren, wie auch mit Mallory. Jennifer L. Armentrout lässt ihre beiden Figuren abwechselnd aus ihrer Sicht die Geschichte erzählen, was einem die Identifizierung natürlich extrem leicht macht. Zudem erfährt man als Leser bei dieser Struktur auch, was in den Protagonisten vor sich geht. Was sie denken, was sie fühlen. Man ist nahe an ihnen dran, lacht ebenso mit ihnen, wie man weinen möchte und schließt sie einfach sehr doll ins Herz.Neben der gemeinsamen Geschichte der Hauptfiguren erfährt man auch noch eine Menge drumherum. Wie es Mallory in ihrer Pflegefamilie geht. Wie sie mit der traumatisierten Mallory umgehen. Wie es Rider ergangen ist. Wo und wie er jetzt lebt. Und, und, und. Hinzu schafft es die Autorin auch ihre Nebenfiguren so gut zu zeichnen, dass sie greifbar und echt erscheinen, aber niemals zu viel Platz einnehmen.Ich mag es sehr, wie flüssig man die Geschichte lesen kann. Mit wie vielen Dingen man als Leser konfrontiert wird. Hier gibt es einiges zum Nachdenken. Außerdem mag ich es, wie überrascht man wird und mit wie viel Gefühl die Autorin diese Geschichte zu Papier bringen konnte.Ich weiß nicht, wie oft ich in Tränen ausgebrochen bin. Ich weiß nicht, wie oft ich laut lachen musste. Ich weiß aber, dass ich dieses Buch nicht nur gelesen, sondern gelebt habe und dass ich es liebe.Fazit:"Morgen lieb ich dich für immer" hat mich von der ersten Seite an berührt. Es lässt sich sehr gut lesen, hat Tiefgang und besticht durch jegliche Art von Emotionen. Man lacht, man weint, man ist wütend, etc. Für mich ist dieser neue Roman von Jennifer L. Armentrout rundum gelungen und absolut empfehlenswert.© www.mybooksparadise.de

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  • Morgen lieb ich dich für immer

    Morgen lieb ich dich für immer
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    27. March 2017 um 15:39

    Jennifer L. Armentrout gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, deswegen war ich natürlich gespannt auf ihr nächstes Buch. Morgen lieb ich dich für immer ist mir schon im Original aufgefallen. Den Titel finde ich auch besser, The Problem with Forever passt einfach so schön. Außerdem mag ich auch das Original Cover lieber, die Farbe passt zur Handlung und die Gesichter hier auf dem Cover finde ich nicht so schön. Aber ich mag die Schrift Art und den Stil des Bildes. Ein tolles Detail ist, dass es bei jedem Kapitel drei Herzen gibt. Und diese verändern im Verlauf der Handlung ihre Farbe. So ist am Ende das größte Schwarz, wohin gegen am Anfang alle Grau waren. Zum Inhalt. Mallory und Rider wachsen unter sehr schlechten Bedienungen auf. Ihre Pflegefamilie ist alles andere als ein Zuhause. So lernen sie aufeinander aufzupassen, oder eher gesagt. Rider passt auf Mallory auf.  Doch dann passiert etwas, das auch er nicht verhindern kann und die beiden werden getrennt. Vier Jahre vergehen und dann treffen sie sich zufällig in der Highschool wieder. Doch beide haben sich verändert. Mallory kämpft jeden Tag für ein halbwegs normales Leben und Rider, Rider weiß nicht so recht für was er kämpfen soll......... Worte waren weder meine Freunde noch Monster, die mir Angst machten,  aber trotzdem hatten sie ungeheurer Macht über mich.  Sie waren wie der Geist eines geliebten Verstorbenen, der mich heimsuchte. Seite 101  Jennifer L. Armentrout gehört nicht umsonst zu meinen Lieblingsautoren. Ich mag ihre lockeren und flüssigen Schreibstil unheimlich gerne. Auch hier hat sie es geschafft, dass ich die fast 550 innerhalb Kurzer zeit gelesen hatte. Dies lag aber leider nicht an der von ihr eingebauten Spannung, diese kam in meinen Augen viel zu kurz. Viel mehr lag es an den tollen Charakteren. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Mallory. Dadurch lernt der Leser sie sehr gut kennen. Da wirkt Rider im Vergleich fast ein bisschen blass. Dies liegt aber eher daran, dass der Leser nicht so viel über ihn bzw. seine Gefühle weiß.  Mallory ist ein ganz besonderer Charakter. Als Kind wurde sie darauf konditioniert still zu sein, damit sie keine Aufmerksamkeit auf sich zieht und somit in ihrer Pflegefamilie sicher ist. Und im Verlauf der Handlung arbeitet sie daran, dieses Verhalten abzulegen. Ich fand es sehr schön und auch berührend diese Fortschritte zu begleiten. Zum einen, weil sie so detailliert und authentisch erzählt wurden. Aber auch, weil ich mich in vielen davon wieder gefunden habe. Mittlerweile habe ich, genau wie Mallory meinen Weg gefunden, aber es ist ein stetiger Prozess und mich hat ihre Geschichte dazu motiviert, wieder eine Etappe in angriff zu nehmen.  Und ich hoffe, dass auch viele andere Leser etwas aus diesem Buch mitnehmen könne. Den alleine deswegen lohnt es sich schon die Geschichte zu lesen.  Du alleine hast die Macht darüber. Die Leute können sagen, was sie wollen. Sie können denken, was sie wollen, aber nur du alleine kontrollierst, was du dabei empfindest. Seite 240 Doch leider fehlte mir auch etwas die Handlung an sich. Die Geschichte wirkte auf mich, als würde etwas fehlen. Versteht mich nicht falsch, Mallory und Rider sind wirklich ein süßes Paar und ich habe sehr gerne über sie gelesen. Da ihre Geschichte nicht gerade typisch ist. Rider ist mal nicht der typische Bad Boy, er ist ein sehr liebenswerter Junge, der sich leider selbst aufgegeben hat und er tat mir so unglaublich leid. Die beiden zusammen sind einfach süß, besonders wenn er rot wird. Aber beim Lesen hatte ich immer das Gefühl, da müsste noch was kommen.  Fazit:Eine wirklich süße und berührende Geschichte. Trotz über 500 Seiten lies es sich sehr flüssig lesen. Ich mochte Mallory sehr gerne und fand es schön ihren Werdegang zu begleiten. Doch fehlte mir etwas die Handlung.

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  • +++ Morgen lieb ich dich für immer +++

    Morgen lieb ich dich für immer
    Yvonne23

    Yvonne23

    26. March 2017 um 19:53

    Titel: Morgen lieb ich dich für immerAutorin: Jennifer L. ArmentroutPreis: 12.99€Seiten: 544Verlag: cbt Klappentext: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt ...   Cover: Das Cover hat mir sehr zugesagt. Es ist mir gleich ins Auge gefallen was mir sehr wichtig ist.  Jedes Gute Buch hat bis jetzt bei mir ein schönes Cover gehabt. Dafür Daumen hoch.   Meinung: Es ist das erste Buch was ich von der Autorin lese. Und die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Leider fand ich in manchen Stellen , es ein wenig zu lang gezogen. Trotz aller dem würde Ich das Buch nochmal lesen da es eine sehr schönes Geschichte ist und ich es total toll fand das Mallory nach so einer Kindheit wieder ihr Leben in den Griff bekommen hat. Der Schreibstil war flüssig und gut zu lesen. Ich hoffe das ich noch einige Bücher von der Autorin lesen werde.   „Du alleine hast die Macht darüber.Die Leute können sagen, was sie wollen.Sie können denken, was sie wollen, aber nur du alleine kontrollierst, was du dabei empfindest.“ Fazit: Ich gebe den Buch 4 von 5 Stern

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  • Langweilig & zäh!

    Morgen lieb ich dich für immer
    mii94

    mii94

    26. March 2017 um 19:11

    Inhalt Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …CharaktereMallory ist ein sehr schüchternes Mädchen. Sie ist auch sehr zurückgezogen. Des Weiteren ist sie auch sehr fürsorglich. Außerdem ist Mallory sehr liebevoll und auch sehr mutig. Sie ist sehr clever und stark. Mallory kennt sich auch sehr gut. Rider ist ein sehr beschützender und fürsorglicher junger Mann. Er hat eine wenig falsche Einstellung und Sichtweise. Des Weiteren hat er keinen Glauben an sich selbst. Außerdem sieht er sich selbst ganz anders als alle anderen. Rosa ist eine sehr liebe und gutmütige Frau. Sie ist sehr liebevoll und auch sehr fürsorglich. Des Weiteren kümmert er sich sehr gut um Mallory. Carl ist ein sehr liebevoller Mann. Er macht sich Sorgen um Mallory und ist auch sehr ängstlich. Des Weiteren ist er auch sehr gutmütig und beschützend. Ainsley ist ein sehr ermutigendes Mädchen. Sie ist eine sehr gute Freundin. Des Weiteren ist sie immer für Mallory da. Außerdem ist sie auch sehr liebevoll und fürsorglich. Sie ist auch sehr clever und mutig.Meine MeinungJa also ich weiß nicht so richtig. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir in diesem Buch gar nicht. Das ganze Buch war einfach total vorhersehbar. Meiner Meinung nach ist es einfach nur langweilig und es passiert einfach nichts. Ich konnte keine Bindung zu dem Buch aufbauen und der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Es baut sich keine Spannung auf. Außerdem haben mich einige Logikfehler sehr gestört. Beim Inhalt hat es mir sehr gut gefallen, dass gezeigt wird, das Fehler menschlich sind. Des Weiteren muss ich sagen, dass Mallory eine sehr gute Entwicklung hingelegt hat. Außerdem gefällt mir die Idee mit dem Rhetorikunterricht sehr gut. Des Weiteren spielt die Freundschaft auch eine große Rolle. Auch das Vertrauen, Familie und Selbstwertgefühl sind sehr wichtig. Aber ich finde es auch ein wenig Schwach, dass die Autorin ein sehr schweres Thema anspricht, dieses dann aber eigentlich nicht wirklich weiter angesprochen wird. Und das Thema kann ganz schön triggern! Also passt auf, lest am besten erstmal die Leseprobe.Zur AutorinJennifer L. Armentrout schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene und wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Ihre Bücher klettern immer wieder auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und ihr Spiegelbestseller »Obsidian« wird derzeit verfilmt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund Loki in West Virginia. Wenn sie nicht gerade liest oder schlechte Zombie-Filme anschaut, arbeitet sie an ihrem neuesten Roman.EmpfehlungIch kann euch das Buch nur empfehlen, wenn es euch wirklich, wirklich anspricht. Und ihr müsst aufpassen, es kann sein, dass das Buch triggert. Bitte, erstmal die Leseprobe lesen!

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  • Ein sehr emotionales Buch über das Leben, die Liebe und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit.

    Morgen lieb ich dich für immer
    Ruby-Celtic

    Ruby-Celtic

    26. March 2017 um 15:29

    Auch in diesem Buch konnte ich wieder sehr schnell und einfach in das Geschehen eintauchen. Die Schreibweise der Autorin und Ihrer Übersetzerin ist fließend, bildhaft und unglaublich gefühlvoll. Ich war sofort ein Teil von Mallory und habe ihre Gefühle, Ängste und Umgebungen sehr schön wahrnehmen können.Innerhalb der Geschichte gab es ein paar kleine Ungereimtheiten und auch ein paar Schreibfehler waren vorhanden, welche mich jedoch glücklicherweise nicht unbedingt beim Lesen gestört haben. Trotzdem finde ich, dass solche offensichtlichen Fehler in einem großen Verlag eigentlich nicht vorkommen sollten. Doch dies nur am Rande, denn es hat meinen Lesefluss selber ja nicht beeinflusst.Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht unserer Hauptprotagonistin Mallory und das finde ich die perfekte Variante, denn so sind wir an ihren Gefühlen nochmal näher dran und können auch tatsächlich mitfühlen wie sie sich wirklich fühlt.Mallory ist ein herzensguter Mensch, welcher jedoch durch eine furchtbare und beängstigende Vergangenheit einige schwerwiegende psychische Probleme mit sich herumträgt. Ihr Wesen wird sehr gefühlvoll, intensiv und besonders zart beschrieben. Ich konnte sie mir auf den ersten Blick sehr gut vorstellen, habe sie in mein Herz geschlossen und stets für sie gehofft.Rider ist ein taffer, offener und lebensfroher Junge, so zumindest wird er uns zu Beginn vorgestellt. Er hat zusammen mit Mallory in der Vergangenheit schlimmes erlebt und wirkt trotz allem so, als ob er alles ohne Probleme überwunden hat. Doch letzten Endes, nachdem man ihn ein bisschen besser kennenlernen konnte merkt man, dass diese Zeit auch bei ihm nicht ohne Schäden überwunden wurden konnte. Ich fand es unglaublich gelungen, wie stark sein Charakter aufgezeigt wurde und wie man nur zwischen den Zeilen wirklich sehen konnte dass doch nicht alles so ist wie es zu Anfang scheint.Die Umsetzung der Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite vollkommen überzeugen können. Die Autorin beschreibt in ihrem Buch einen traurigen, aber dennoch sehr realitätsnahen Weg des Kampfes um sich selber. Sie nimmt in Ihrem Buch ein Thema auf, welches um die Gewalt an Kindern in Pflegefamilien handelt und darüber was dies aus den Kindern machen kann. Nicht immer ist rechtzeitig jemand da und was passiert mit den Kindern, welche jahrelang gelitten und sich entsprechend angepasst haben.Ich empfand es als unglaublich angenehm, wie die Autorin die Leser in ihren Bann gezogen hat. Es ist ein ernsters, unglaublich trauriges und gefühlüberladenes Thema welches sie meiner Ansicht nach perfekt umgesetzt hat. Wir erleben mit Mallory zusammen die langsame Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, aber auch deren Umfeld.Die Entwicklung der Liebesgeschichte ist meiner Ansicht nach auch perfekt gemacht. Sie geht nur langsam voran, ist realitätsnah und einfach wunderschön. Herzklopfen beim Lesen inklusive. :)Der Schluss des Buches hat mich definitiv überzeugt. Hier zeigt die Autorin nochmal, dass nicht alles so ist wie es scheint und das manchmal nur ein kleiner Anstupser dafür sorgen kann dass die Fassade bröckelt und der Prozess der Veränderung beginnen kann.Mein Gesamtfazit:Mit „Morgen lieb ich dich für immer“ hat Jennifer L. Armentrout ein wie ich finde sehr emotionales Buch geschrieben, welches nicht nur die Augen öffnet sondern auch beschreibt dass hinter jedem Fehler eines Menschen so viel mehr stecken kann. Man sollte nicht immer voreilig urteilen, sondern tatsächlich hinter die Fassade schauen.Beim Lesen war ich regelrecht an das Buch gefesselt und habe gemeinsam mit Mallory den Weg gegen die Vergangenheit bestritten und kann nur jedem empfehlen, ebenfalls diese emotionale Reise anzutreten.

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  • Rezension zu Morgen lieb ich dich für immer

    Morgen lieb ich dich für immer
    sarahs_buecher_universum

    sarahs_buecher_universum

    26. March 2017 um 14:31

    Klappentext:Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …Charaktere:Mallory und Rider haben zusammen eine schwere Vergangenheit und nach vier Jahren treffen sie sich wieder. Mallory wurde von wunderbaren Menschen aufgenommen und geht nun wieder auf eine öffentliche Schule. Rider lebt bei Mrs Luna und ihren Enkeln Hector und Jayden.Man merkt am Anfang ziemlich schnell, dass Mallory Probleme hat vor anderen Leuten zu sprechen durch ihre posttraumatische Belastungsstörung. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich weiter und sie wird immer mutiger. Es war schön anzusehen wie Mallory Freunde bekam, vor anderen Leuten sprechen konnte und wie sie selbst ihre Veränderung reflektiert hat. Mallory erkennt, dass sie immer nur existiert hat und jetzt anfängt zu leben. Man konnte sich sehr gut in sie hineinversetzen und man hat mit ihr zusammen diese Achterbahn der Gefühle durchlebt. Ich fand es toll, dass Mallory im Laufe des Buches ihren eigenen Weg gefunden hat. Sie musste immer wieder mit ihrem eigenen Ich kämpfen, das sie nicht mochte. Mallory ist ein schüchternes, sehr freundliches Mädchen, das es immer allen recht machen wollte. Das Ende hat mir wahnsinnig gut gefallen, Rider wirkt am Anfang des Buches wie ein ganz normaler Schüler, der seine Vergangenheit überstanden hat. Aber auch er kämpft immer wieder mit Selbstzweifeln und Mallory ist nicht die Einzige, die an ihn glaubt. Es war total süß wie sehr er sich immer wieder um Mallory gekümmert hat und wie stark die Verbindung der beiden immer war. Rider hat viel Talent, das er nutzen könnte, welches er aber überhaupt nicht sieht. Im Laufe des Buches bekommt man immer mehr Einblicke in die Vergangenheit der beiden und man sieht, dass er Mallory immer wieder gerettet hat und er sich sozusagen immer wieder vor sie geworfen hat. In dem Buch hat auch er mit einigen Problemen zu kämpfen und Mallory steht ihm immer zur Seite. Ich fand die beiden einfach nur zuckersüß zusammen und ich könnte definitiv noch mehr von den beiden lesen.Ainsley ist die beste Freundin von Mallory und sie ist das komplette Gegenteil von ihr und deshalb ergänzen sich die beiden so gut. Ainsley war mir wirklich sehr sympathisch und sie hat Mallory bei allem unterstützt. Ich hätte mir gerne mehr von ihr gewünscht.Carl und Rosa haben ihre eigene Tochter verloren und haben Mallory bei sich aufgenommen. Sie sind beide Ärzte und tun wirklich alles für Mallory. Wie Eltern machen sie sich Sorgen um Mallory und stehen ihr wirklich immer zu Seite. Ich fand es total  süß wie sehr sie sich um Mallory gekümmert haben und ich hab mich wirklich für Mallory für so tolle Eltern gefreut.Hector und Jayden waren mir auch total sympathisch und man merkt schnell, dass Rider so wie ihr eigener Bruder ist. Die beiden haben immer gute Laune und nehmen Mallory direkt auf. Mehr möchte ich dazu auch gar nicht sagen.Weitere Charaktere möchte ich gar nicht erwähnen, aber mir haben alle Charaktere gefallen, selbst Paige.Meine Meinung:Das war mein erstes Buch von Jennifer L. Armentrout und ich wusste nicht was mich zu erwarten hat. Die Autorin hat sich wirklich sehr mit dem Thema Kindesmisshandlung und ihren Folgen beschäftigt und das merkt man auch in dem Buch. Es war wirklich realistisch dargestellt und ich hatte zu keiner Sekunde daran gedacht, dass das oberflächlich beschrieben wurde. Der Klappentext hat mir wirklich gut gefallen und ich hab mich sehr gefreut dieses Buch zu lesen. Vielen Dank nochmal an das Bloggerportal und an den cbt-Verlag für dieses Rezensionsexemplar. Das Buch hat über 500 Seiten aber es wurde an keiner Stelle langweilig. Manchmal konnte ich gar nicht aufhören zu lesen. Mallory und Rider sind wirklich tolle Charaktere und ich hab die ganze Zeit gehofft, dass die beiden sich näher kommen. Das Buch ist sehr gefühlvoll geschrieben und man kann sich richtig in die Gefühle von Mallory und Rider hineinversetzen. Ich fand es schade, dass es nach 500 Seiten zu Ende war und ich könnte definitiv mehr von den beiden lesen. Ich finde Jennifer L. Armentrout hat wirklich großartige Arbeit mit dem Buch geleistet, auch wenn ich nicht weiß wie ihre anderen Werke sind. Ich kann euch dieses Buch wirklich empfehlen und ich hoffe euch gefällt es genauso gut wie mir.Fazit:5/5 

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  • MORGEN LIEB ICH DICH FÜR IMMER. JENNIFER L. ARMENTROUT.

    Morgen lieb ich dich für immer
    buecherkompass

    buecherkompass

    25. March 2017 um 17:22

    INHALTZwischen Mallory und Rider besteht eine ganz besondere Verbindung. Als Kinder in der selben Pflegefamilie aufgewachsen, wurden sie durch einen schwerer Schicksalsschlag voneinander getrennt.Inzwischen ist Mallory bei einer neuen Pflegefamilie untergekommen und führt dort ein Leben in gehobenen Verhältnissen. Immer noch kämpft sie gegen die alten Geister, in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.Als Rider nach vier Jahren völlig unerwartet wieder auf der Bildfläche erscheint, flammen nicht nur in Mallory alte Gefühle und Erinnerungen wieder auf. Doch damit nicht genug, denn Rider hat es mit seiner neuen Pflegefamilie längst nicht so gut getroffen wie Mallory.MEINUNGDas Band zwischen Mallory und Rider war schon immer unglaublich stark. Das ist selbst nach vier Jahren der Trennung offensichtlich. Die Liebe, die die beiden füreinander empfinden ist ebenso rein wie unverfälscht und unersetzlich. Doch was in der Vergangenheit geschehen ist, hat zwangsläufig tiefe Narben hinterlassen.Als die beiden sich durch Zufall wiederfinden, scheint die Vergangenheit sie einzuholen. Ist ihre Liebe stark genug, um allen Widerständen zu trotzen? Oder müssen Mallory und Rider lernen einander endlich loszulassen, um der Zukunft eine Chance zu geben?Morgen lieb ich dich für immer lebt nicht nur (aber auch) von dem Schreibstil der Autorin. Dabei erzählt Jennifer L. Armentrout eine Geschichte, von der man sich kaum losreißen möchte. Die Protagonisten (insbesondere Mallory und Rider) habe ich bereits auf den ersten Seiten ins Herz geschlossen.Umso mehr trafen mich die Rückblenden aus ihrer Vergangenheit, die alles andere als leicht zu ertragen sind. Ohne Zweifel kämpfen die beiden noch nach Jahren mit den Spätfolgen ihrer Sozialisation und obwohl sie in der Vergangenheit so vieles verband, scheinen sie heute Welten zu trennen.Doch alte Gefühle lassen sich nicht ohne weiteres unter den Tisch kehren und so müssen die beiden lernen nicht nur an einander, sondern vor allem an sich selbst zu glauben, denn das Leben wartet auf keinen.Jennifer L. Armentrout macht Hoffnung auf ein besseres Morgen und macht deutlich: Es ist nicht schlimm an Gestern zu denken und Rückschläge zu erleiden, solange die Gedanken an Vergangenes nicht die Gegenwart beherrschen.Eine absolute Empfehlung für alle, die Jugendbücher lieben.

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  • ein Jugendroman, der sich einem schwierigen Thema bedient

    Morgen lieb ich dich für immer
    Manja82

    Manja82

    25. March 2017 um 12:40

    KurzbeschreibungEine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …(Quelle: cbt)Meine MeinungVon Jennifer L. Armentrout habe ich bereits andere Romane gelesen, die mich jedes Mal aufs Neue begeistern konnten. Daher war ich jetzt sehr gespannt auf ihr neuestes Werk „Morgen lieb ich dich für immer“. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und so begann ich neugierig mit dem Lesen.Mallory, die Protagonistin, ist ziemlich verstört. Sie hat viel erlebt in ihrer Vergangenheit, wurde dann von fürsorglichen Pflegeeltern adoptiert und nun geht sie wieder auf eine öffentliche Schule. Mallory wirkte gar nicht locker auf mich, ihr fällt es sehr schwer auch nur ein Wort zu sagen. Sie kennt es nicht anders, ihr wurde immerzu eingebläut still zu sein. Denn nur wer still ist, wer sich versteckt, ist unsichtbar. Sie ist aber gewillt aus dieser Isolation auszubrechen, auch wenn der Weg dahin sehr schwer ist. Mir war Mallory sympathisch. Sie wirkte auf mich glaubhaft und realistisch dargestellt.Rider ist Mallorys ehemaliger bester Freund. Die beiden treffen in der Schule wieder aufeinander. Er scheint die Geschehnisse der Vergangenheit besser weggesteckt zu haben. Dass auch er etwas verbirgt, das bei ihm nicht alles so ist wie es scheint, bemerkt man als Leser recht schnell. Auch Rider mochte ich sehr gerne, wie er sich gibt, wie er sich verhält.Es gibt noch andere Personen im Geschehen, beispielsweise Paige, Riders Freundin, der Mallory gar nicht in den Kram passt, oder auch Mallorys Pflegeeltern, die sehr besorgt sind um ihr Wohlergehen, die aber trotz allem immer hinter stehen. Sie sind ebenso sehr gut ausgearbeitet und man kann sie sich als Leser gut vorstellen.Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich und man kommt flüssig und sehr angenehm durch die Seiten der Geschichte. Die Emotionen und Gefühle der Charaktere werden hier sehr gut eingefangen und zum Leser transportiert.Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Mallory. Die Autorin hat hierfür die Ich-Perspektive verwendet. Man kann sich so sehr gut in sie hineinfühlen und ihre Gedanken nachvollziehen.Die Handlung selbst hat mich berührt. Sie geht zu Herzen, es gibt hier sehr viele Emotionen und Gefühle. Als Leser fragt man sich immer wieder wie die Kinder das alles aushalten konnten. Es gibt Rückblenden die ein vollständiges Bild der Vergangenheit hinterlassen. Und dieses Thema ist gewiss nicht einfach, sondern hat mich ein ums andere Mal doch schlucken lassen.Es ist hier eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle, man fiebert mit den Charakteren mit, ist ergriffen. Und ja auch die ein oder andere Träne musste ich mir verdrücken. Ein wenig gestört haben mich die Klischees, die hier angesprochen werden. Sie waren mir doch etwas zu viel.Das Ende hat mir persönlich gut gefallen. Es rundet das Geschehen sehr gut ab, setzt einen guten Schlusspunkt unter allem. Ich habe das Buch letztlich zufrieden beiseitegelegt.FazitInsgesamt gesagt ist „Morgen liebt ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout ein Jugendroman, der sich einem schwierigen Thema bedient.Sympathische Charaktere, deren Handlungen nachvollziehbar und Emotionen greifbar sind, ein flüssiger jugendlicher Stil der Autorin sowie eine Handlung, die den Leser auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitnimmt, sich aber in meinen Augen doch an zu vielen Klischees bedient, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.Durchaus lesenswert!

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  • Wie ein Mädchen wieder lernt zu leben!

    Morgen lieb ich dich für immer
    merlin78

    merlin78

    25. March 2017 um 11:13

    Vier Jahre sind vergangen, seit Mallory Rider nicht mehr gesehen hat. Und mit einem Mal sind plötzlich alle Erinnerungen zurück. Erinnerungen an eine Kindheit, die geprägt von Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit prägte. Doch Rider war stets ihr Halt, ihre Zuversicht. Kann sie auf diese Freundschaft aufbauen und die Geister der Vergangenheit ruhen lassen?Jennifer L. Armentrout gehört mit zu den bekanntesten Autorinnen unserer Zeit. Auch durch ihr Pseudonym J. Lynn ist sie vielen in guter Erinnerung geblieben, denn sie versteht es einfach perfekt, ihre Leser zu verzaubern.Mit „Morgen lieb ich dich für immer“ ist ihr ein weiterer Meilenstein gelungen.Diese Geschichte beleuchtet die Erlebnisse der 17jährigen Mallory, die nach vier Jahren zum ersten Mal versucht, eine Highschool zu besuchen. Das klingt zunächst nach einem recht einfachen Unterfangen, doch Mallory hat vor vielen Jahren aufgehört zu sprechen. Endlich scheint sie die Kraft gefunden zu haben, einen neuen Schritt in ihrem Leben zu übernehmen.Gleich an ihrem ersten Schultag trifft sie auf Rider und Erinnerungen an eine brutale Kindheit werden wach. Denn nicht nur sie, sondern auch er hat unter den Prügeln der Pflegeeltern gelitten. Rider hat Mallory immer beschützt und auf sie aufgepasst. Doch nach einem schweren Unfall vor vier Jahren wurden ihre Wege getrennt. Erst der Zufall führt sie nun in der Highschool wieder zusammen.Die Autorin hat sich mit dem Missbrauch von Kindern ein schweres Thema ausgesucht und es sensibel und authentisch rübergebracht. Selbst nach vielen Jahren sind die Albträume noch präsent und durch die lebendigen und bildlichen Worte der Schriftstellerin wird die Kulisse glaubwürdig und aufregend.Zusätzlich hat sie eine romantische Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten kreiert, die für Leidenschaft und Herzlichkeit sorgt.Eine großartige Geschichte!Wie ein Mädchen wieder lernt zu leben!Mein persönliches Fazit:544 Seiten, die für das Positive im Leben stehen, denn durch Rider und Mallory werden Zukunftsträume wieder lebendig.Rider hat mir in dieser Geschichte sogar noch besser gefallen als die eigentliche Hauptfigur, denn er hat das Herz eindeutig am rechten Fleck. Sein Beschützerinstinkt hat Mallory schon mehrfach das Leben gerettet und so wird er schnell zum Helden des Werks.Mich hat das Buch bewegt und mitgerissen. Schon nach wenigen Seiten musste ich einfach wissen, wie es weitergehen wird. Die Handlung ist authentisch und fesselnd, die Charaktere liebenswert und facettenreich. Besonders durch Mallory wird deutlich, wie stark sie sich im Verlauf der Geschichte verändert hat und von einer verängstigten Maus zu einer wahren Größe heranreift.Ich kann das Buch jedem Leser mit Herz empfehlen und nur die volle Punktzahl vergeben.

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  • Eine schreckliche Kindheit und schöne Liebe

    Morgen lieb ich dich für immer
    Rahel1102

    Rahel1102

    25. March 2017 um 10:33

    Mallory geht für ihr letztes Schuljahr zur Highschool, ein großer Schritt für die schüchterne​ und stille 17 Jährige. In der Schule meinte sie die Schatten ihrer Kindheit, in Form eines Jungen zusehen. Als sie dies für eine Einbildung hält setzt sich diese Person in Rhetorik neben sie. Mallory erkennt Rider, den Jungen der mit ihr durch die Hölle gegangen ist sofort wieder. Auch Rider erkennt sie wieder, sehr zum Missfallen seiner Freundin Paige, denn auch sie kennt deren Gemeinsame Vergangenheit. Mit dem Treffen kommen auch die Erinnerungen aus der Pflegefamilie in der Mallory und Rider lebten wieder, die Schläge, das Schweigen und die Verbrennungen. Sofort ist deren Verbindung wieder da und mehr...

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  • Eine schreckliche Kindheit und schöne Liebe

    Morgen lieb ich dich für immer
    Rahel1102

    Rahel1102

    25. March 2017 um 10:33

    Mallory geht für ihr letztes Schuljahr zur Highschool, ein großer Schritt für die schüchterne​ und stille 17 Jährige. In der Schule meinte sie die Schatten ihrer Kindheit, in Form eines Jungen zusehen. Als sie dies für eine Einbildung hält setzt sich diese Person in Rhetorik neben sie. Mallory erkennt Rider, den Jungen der mit ihr durch die Hölle gegangen ist sofort wieder. Auch Rider erkennt sie wieder, sehr zum Missfallen seiner Freundin Paige, denn auch sie kennt deren Gemeinsame Vergangenheit. Mit dem Treffen kommen auch die Erinnerungen aus der Pflegefamilie in der Mallory und Rider lebten wieder, die Schläge, das Schweigen und die Verbrennungen. Sofort ist deren Verbindung wieder da und mehr...

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  • Einfach nur berührend!

    Morgen lieb ich dich für immer
    Nadinini

    Nadinini

    23. March 2017 um 20:08

    Als ich dieses Buch vom Verlag bekommen habe, hatte ich keine Ahnung was ich von der Geschichte erwarten soll. Gerechnet habe ich mit einer lockerleichten Liebesgeschichte. Letztendlich wurde ich absolut überrascht und das definitiv zum Positiven! Besonders auffällig ist die Protagonistin Mallory aus deren Sicht man die ganze Zeit über liest und die dem Leser schnell sympathisch wird. Auffällig ist sie insofern, dass sie unheimlich schüchtern ist und sich nicht traut mit Leuten zu sprechen - nicht einmal, wenn sie sie schon lange kennt - und auch dadurch, dass sie sich selbst immer wieder überwinden muss. Sie entwickelt sich bis zum Ende hin durch verschiedenste Faktoren und ich muss sagen, dass mir ihre Wandlung unheimlich nah gegangen ist und ich sie die ganze Zeit über auf irgendeine Art verstehen konnte. Für mich ist sie eine unheimlich besondere Protagonistin, weil sie so ganz anders ist als die typischen Charaktere, auf die man sonst trifft und dies auch in ihrem Verhalten anderen, aber auch sich selbst gegenüber zeigt. Gegen Ende ist sie nicht gänzlich neu, aber doch ganz anders in der Art und Weise ihres Denkens und Fühlens. Neben ihr lernt man natürlich auch Rider kennen, der neben Mallory mit den wichtigsten Platz in der Geschichte einnimmt. Die beiden verbindet eine Vergangenheit, die sich nicht so leicht überwinden lässt und das zeigt sich oftmals in ihrem Verhalten, aber auch in ihrer Nähe zueinander. Ich persönlich habe die beiden als besonders intensive und vielschichtige Charaktere wahrgenommen und finde die Verbindung der beiden zueinander einfach nur grandios! Obwohl die Grundidee nicht wirklich neu ist muss ich sagen, dass Jennifer L. Armentrout, aber natürlich auch die Übersetzerin Anja Hansen-Schmidt einfach großartige Arbeit in der Art und Weise der Darstellung geleistet haben! Die Charaktere wirken unheimlich echt und nah auf den Leser und so entstehen auch für den Leser echte Gefühle, die man während des Lesens zu spüren bekommt. Gleichzeitig ist die Story toll durchdacht und gerade Mallory überzeugt einen durch ihre Reaktionsweise auf die traumatischen Ereignisse ihrer Kindheit. Doch neben Mallory und Rider gibt es noch weitere wichtige Charaktere, die genannt werden sollten und die zur Vielschichtigkeit der Geschichte und natürlich auch zu der besonderen Message an den Leser beitragen. So sind Carl und Rosa definitiv mit im Vordergrund und stehen für Mallory für einen Neubeginn und eine zweite Chance. Neben ihnen habe ich auch Jayden und Hector, die immer irgendwie nachdenkliche, aber gleichzeitig sehr fröhliche Stimmung verbreiten konnten, ins Herz geschlossen und auch Ainsley als Mallorys beste Freundin mochte ich sehr gern, denn sie alle haben auf ihre ganz eigene und besondere Art mitgewirkt. Hinzu kommt Kiera, die für mich eine besonders positive Figur war und immer wieder versucht hat Mallory in die neue Umgebung und sonstige Umstände mit einzubinden. Paige hingegen wurde immer wieder zu einem echten Hindernis für Mallory, konnte mich gegen Ende aber nochmals überzeugen und nimmt ansonsten auch eine ziemlich wichtige Rolle ein, die nicht fehl am Platz wirkt. Fazit: Müsste ich dieses Buch in einem Wort beschreiben, dann würde ich wohl sagen, dass es einfach großartig ist! Es ist einfach das Gesamtpaket und besitzt nicht nur den Unterhaltungswert, sondern auch die Message, über die man noch lange nachdenken kann. Gerade über Mallory, die so viel durchgemacht hat und die Folgen dieser Umstände immerzu in sich trägt, erfährt man diese Aussage der Geschichte besonders stark und sie steht nicht nur für die Schwierigkeiten im Leben, sondern auch für die Auswege und die Arten, mit den Problemen umzugehen. Ich finde die Idee der Autorin absolut getroffen umgesetzt und auch die Liebesgeschichte wirkt nicht nur kitschig, sondern gleichzeitig ernst und darüber hinaus viel tiefgehender, als ich es erwartet hätte. Rider und Mallory konnten mich gerade als Team und in ihrer Einzigartigkeit überzeugen und durch die Nebencharaktere und den roten Faden der Geschichte hat die Autorin es definitiv geschafft, mein Herz zu nehmen, es zu zerbrechen, es wieder zusammenzufügen und mich dann unter Tränen betteln zu lassen, es mir zurückzugeben. Ich liebe die Geschichte und muss sagen, dass dieses Buch die 5 Federn und die Extraauszeichnung wirklich verdient.

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