Jennifer L. Armentrout Morgen lieb ich dich für immer

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Inhaltsangabe zu „Morgen lieb ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Wow

— bookizzle
bookizzle

Ein tiefgründiges, herzergreifendes Jugendbuch, das mehr in sich hat, als die Aufmachung vermuten lässt.

— wordworld
wordworld

Eine fantastisch romantische und spannende Geschichte, fernab der üblichen Jugendromanzen! Absolut lesenswert

— marielle_booklove
marielle_booklove

Eine wunderschöne Geschichte über Liebe und Freundschaft.

— _dieliebezumbuch
_dieliebezumbuch

Eine wunderschöne und teils tieftraurige Geschichte

— Daniidiamond
Daniidiamond

Ein schönes Buch für zwischendurch, aber konnte mich durch das Verhalten der Protagonistin nicht ganz überzeugen

— vanystef
vanystef

Eine berührende,packende und emotionale Geschichte über ein Mädchen, ihrer schrecklichen Vergangenheit und ihrer großen Liebe

— malinsbookworld
malinsbookworld

Eine berührende, packende und wahnsinnig authentische Geschichte über ein Mädchen, ihre schreckliche Vergangenheit und die Liebe.

— MoonlightBN
MoonlightBN

Mein absolutes Lieblingsbuch! Unerwartet schönes Ende! Wundervolle Charaktere!

— _mylittlebigbookworld_
_mylittlebigbookworld_

Das Ende war schön, der Rest eher langweilig.

— jessi_here
jessi_here

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  • Morgen lieb ich dich für immer - Jennifer L. Armentrout

    Morgen lieb ich dich für immer
    bookizzle

    bookizzle

    22. June 2017 um 16:09

    Titel: Morgen lieb ich dich für immerAutor/in: Jennifer L. ArmentroutISBN: 978-3-570-31141-7Verlag: CbtPreis: 12,99 €Seitenzahl: 544Eigene Meinung: Es war ein sehr schönes und tiefgründiges Buch. Ich fand die Charaktere so toll und gleich nach Kapital 2 hatte ich dieses "Aww" Gefühl. Rider ist so ein toller Charakter ich hätte nie Gedacht das er so reagieren würde. Er war so fürsorglich und stand trotz was passiert ist hinter Mallory. Mallory war auch ganz nett, an manchen Stellen dachte ich mir das sie Übertreibt aber auf der anderen Seite konnte ich es nicht Beurteilen weil ich ja sowas nicht erlebt hatte. Trotz was passiert ist, sie ist ein sehr starkes Mädchen. Kommen wir zum Cover. Es ist Wunderschön, viele finden den Englischen Cover viel schöner aber ehrlich gesagt finde ich beide sehr schön. Beide Wunderschön auf die eigene Art und Weise. Fazit:Falls ihr das Buch Last Year's Mistake von Gina Ciocca geliebt/gemocht hattet, dann solltet ihr unbedingt hier vorbeischauen.Danke an den Cbt Verlag und Random Haus für das Rezensionsexemplar. :) 

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  • "Sei ganz still."

    Morgen lieb ich dich für immer
    wordworld

    wordworld

    18. June 2017 um 18:05

    Allgemeines: Titel: Morgen lieb ich dich für immerAutor: Jennifer L. Armentrout Verlag: cbt (13. März 2017)Genre:  Young AdultISBN-10: 3570311414ISBN-13: 978-3570311417ASIN: B01MYWQ3LGSeitenzahl: 544 SeitenOriginaltitel: The Problem with ForeverPreis: 9,99€ (Kindle-Edition)12,99€ (broschierte Ausgabe)   Inhalt: Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Bewertung: Erste Sätze: "Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihr schmale Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegen presste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen. Atmen. Immer schön Atmen. Atmen." Bevor ich mit der Rezension beginne, muss ich erstmal klarstellen, dass Jennifer L. Armentrout zu meinen absoluten Lieblingsautoren gehört und es also sein kann, dass der Maßstab, mit dem ich ihre Romane messe, vielleicht etwas verzerrt ist und meine Erwartungen zu hoch sind. Mit Fantasy- Büchern wie der "Obsidian"- oder der "Dark Elements"- Reihe hat sie sich echt Respekt bei mir verschafft, nichtsdestotrotz bin ich von ihren New Adult Büchern bis jetzt nicht so begeistert gewesen.Das war der erste Roman, den ich wirklich sehr gut fand, leider aber auch seine kleinen Schwächen hatte. Das beginnt schon bei Cover und Titel. Doch zuerst will ich mich noch ein bisschen über den Klapptext aufregen, der etwas irreführend ist. Der Klappentext verspricht ausschließlich eine Liebesgeschichte mit viel Problemen, man bekommt jedoch noch viel mehr als das: eine Story mit Tiefgang und sogar etwas Gesellschaftskritik. Das kommt in der Verlagsbeschreibung leider gar nicht so raus. "Er hatte versprochen, für mich da zu sein - für immer. Aber meiner Meinung nach gab es zwei Arten von Für immer. Eine Gute. Und eine schlechte. Und ich hatte schon früh gelernt, dass die gute Art von Für immer, tja... das war eine Lüge." Kurze Gegenüberstellung: rechts das englische und amerikanische Cover, links das deutsche. Ich finde den bunten Farbklecks, der sehr nach Acryl Farben aussieht einfach wunderschön und passend zum Inhalt, genau wie der Titel, der dramatisch, besonders und Interesseweckend klingt. Auch der Untertitel "Some secrets go to deep for words" (ungefähr = Manche Geheimnisse reichen zu tief, um sie in Worte fassen zu können) passt perfekt. Dagegen hört sich "Morgen lieb ich dich für immer" wie eine Nicolas-Sparks-Schnulze an und das Cover verkörpert stereotyp das typische Young Adult Ideal. In solchen Fällen wäre es vielleicht die Mühe wert, das Originalcover und den Titel beizubehalten oder wenigsten zu versuchen, möglichst nah heranzukommen. Es ist nicht hässlich, das nicht, doch im Vergleich zum Originalcover fast peinlich zu lesen. Ich hatte das Buch im Urlaub dabei und bin von meinen Eltern und Freunden darauf angesprochen worden, was für eine Schnulze ich denn da lese. Das ist wirklich schade. Auch die Kapitelanfänge sind mit großen Herzchen verziert, die meiner Meinung nach nicht wirklich passen. "Sei ganz still." Denn die Thematik ist alles andere als oberflächlich!Das Buch beginnt mit einem mitreißenden Prolog, der weit in Mallorys Kindheit hineinreicht. Eine Kindheit voller Probleme, Misshandlung, Angst, aber auch voller schöner Momente mit ihm: Rider Stark, den sie nun seit 4 Jahren nicht mehr gesehen hat. Nachdem die 17jährigen Mallory ihre Therapie beendet hat und sich bereit fühlt, wagt sie den nächsten Schritt und versucht nach vier Jahren zum ersten Mal wieder, eine Schule zu besuchen. Das klingt zunächst nach einem recht einfachen Unterfangen, doch Mallory hat vor vielen Jahren aufgehört zu sprechen. Durch Angst und Gewalt antrainiert, möglichst still sein zu müssen, ist jedes Wort für sie eine Herausforderung. Stolz kämpft sie sich durch den ersten Schultag, bis es passiert: Nachdem Mallory und Rider gemeinsam durch die Hölle gegangen sind und dann durch einen Zufall getrennt wurden, treffen sie sich jetzt ausgerechnet in der Schule wieder und alte Erinnerungen, die sie so lange versucht hat zu verarbeiten, kochen wieder hoch. Rider war stets ihr Halt, ihre Zuversicht, ihr Ritter in silberner Rüstung, ihr Retter in der Not. Kann sie auf diese Freundschaft aufbauen und die Geister der Vergangenheit ruhen lassen? "Worte waren weder meine Freunde noch Monster, die mir Angst machten, aber trotzdem hatten sie ungeheurer Macht über mich. Sie waren wie der Geist eines geliebten Verstorbenen, der mich heimsuchte." Die Autorin hat sich mit dem Missbrauch von Kindern ein schweres Thema ausgesucht und es sensibel und authentisch rübergebracht. Anstatt und Leser gleich mit schrecklichen Fakten zu konfrontieren, geht sie langsam und vorsichtig an die Sache ran, lässt uns Leser erstmal eine Bindung zu Mallory und Rider aufbauen und erklärt dann nach und nach, warum die beiden so sind, wie sie sind. Denn beide wurden von ihrer Vergangenheit stark beeinflusst. Selbst nach vielen Jahren sind ihre Albträume noch präsent und müssen in einem täglichen Kampf immer wieder aufs Neue überwunden werden. "Die Verbitterung darüber, in einem überlasteten und kaputten System so lange misshandelt und übersehen worden zu sein, klebte immer noch an mir wie eine zweite Haut, die ich wohl nie mehr loswerden würde." Jennifer L. Armentrout kritisiert leise, dass es hin und wieder Jungen und Mädchen gibt, die durch die Maschen des unterfinanzierten, überbeanspruchten und unterbesetzten netz an Jugendämtern und Pflegefamilien fallen, versichert jedoch im selben Atemzug, dass die Jugendämter nicht schuld sind und gute Arbeit leisten. Mehr kritisiert sie sie Gesellschaft, die nicht näher hinsieht, Jugendliche aus schlechterer Herkunft ausgrenzt und durch Vorurteile in die Hand von Kriminellen treibt. So hat sie neben Rider und Mallory auch ihre Nebencharaktere ganz nach diesem Schema ausgerichtet. Jeder verbirgt mehr, als es scheint, jeder hat eine Geschichte, die man erkennen kann, wenn man genauer hinsieht. Dieser versteckte Sinn, die vielen kleinen Botschaften, haben mich wirklich sehr berührt! "Ich versteh das schon." Fragend schaute ich ihn an. "Was verstehst du?"Er zog die Schultern hoch und schnappte sich den Schlüssel aus meiner Hand."Alles." Das Setting des Romans ist in die amerikanischen Stadt Baltimore gelegt, wo Verbrechen, Drogenhandel und Morde an der Tagesordnung sind. Nach und nach bekommt man als Leser einen Einblick in die verschiedenen Welten einer Stadt, die verschiedenen Schicksale und Lebenssituationen von Menschen, die als Nachbarn zusammenleben. Es wird klar, wie schnell das Schicksal kippen kann, wie schnell man eine unsichtbare Grenze überschritten und einen falschen Weg eingeschlagen hat, von dem es kein Zurück gibt. So auch Jayden, der 14 Jährige Sohn der Pflegefamilie, in der Rider untergekommen ist, der gern alles von sich gibt, was in seinem Kopf vor sich geht, puerto-ricanische Wörter in seine Sätze mit einbaut und stets mit einem coolen Spruch auf den Lippen mit jedem Mädchen flirtet, das ihm über den Weg läuft. Ihm ist es wichtig, dass es den Menschen in seiner Umgebung gut geht, dass sie glücklich sind und versucht mit seinen jungen Jahren schon so gut es geht, seine überarbeitete Großmutter, bei der sie alle wohnen, finanziell zu unterstützen. Dabei gerät er immer wieder in krumme Angelegenheiten hinein, die ihm schließlich zum Verhängnis werden. "Die Worte waren nie das Problem gewesen. Ich hatte genug Worte, schon immer, aber sie aus meinem Mund zu entlassen und ihnen eine Stimme zu geben, das fiel mir immer noch sehr schwer." Hector sorgt sich als Jaydens großer Bruder um dessen Wohlergehen und versucht ihn vor Schaden zu bewahren in dem er ihm einen besseren Weg weist. Nach außen ist er der hübsche, distanzierte Playboy, auf den alle Mädchen stehen, doch wie auch sein Bruder ist er besorgt um seine Familie, würde alles für sie tun und ist viel sensibler, als er erscheinen lässt. Zwei Dinge, die er mit Rider gemeinsam hat. Ebenfalls ganz anders, als sie erscheint, ist Paige, die bitchige Freundin von Rider. Als Leser hasst man sie, da man natürlich weiß, dass sie mit Rider zusammen ist und Mallory es nicht sein kann, was sie ihr ständig auf miese Weise klar macht. Sie sagt, was sie denkt, nimmt keien Rücksicht, auf die Gefühle anderer und wirkt eiskalt. Doch was man erst später erfährt: sie stammt wie Mallory aus einem schlechten Elternhaus, in dem sie Gewalt und Misshandlung erfährt, doch im Gegensatz zu Mallory ist sie nicht geflohen, sondern lebt immer noch dort und stellt sich ihrem Schicksal. Sie kämpft Tag für Tag. „Aber manchmal bist du so in dich selbst verstrickt, dass du nicht … Na ja, du vergisst dabei zu leben.“ Ainsley ist Mallorys beste Freundin, die aus bestem Hause kommt, von einem Privatlehrer unterrichtet wird und die personifizierte Lebensfreude darstellt. Sie ist eine wahre Stütze für Mallory, zu jeder Tageszeit bereit über das Chatprogramm oder auch in einem Treffen Ratschläge zu geben, sich zu treffen und sie einfach so zu akzeptieren, wie sie ist. Mit ihren seltsamen Ängsten, Blockaden und Ticks. Doch auch für sie hat das Schicksal eine Finte parat... Zu Mallorys Umfeld gehören auch noch ihre neue Pflegeeltern Rosa und Carls Riva. Die beiden sind wohlhabende Chirurgen, die nur das Beste für Mallory wollen. Nachdem ihre leiblichen Tochter Marquette tragisch verunglückte, richten sie ihre Liebe und Fürsorge vollkommen auf Mallory. Wie richtige Eltern bauen sie sie auf, sehen die Fortschritte, die sie sich erarbeitet hat und wissen, wie schnell der Zusammenbruch drohen kann. Und Rider ist der beste Weg Erinnerungen zu schüren, die lieber begraben bleiben sollten, weshalb sie ihm mit Skepsis und strengen Regeln begegnen. Sie wollen nicht noch eine Tochter verlieren. Obwohl die beiden Mallory wirklich lieben, fühlt sie sich manchmal wie ein Ersatz für Marquette, wenn sie ihr Autor fährt, an ihrem Platz sitzt und ihre eigene Zukunft nach ihren Träumen plant. "Es war nur ein Albtraum, Carino. Schlaf weiter." Nur ein Albtraum? Albträume waren nicht echt, aber das hier war echt." Der zweite Protagonist ist Rider Stark, der schon früh durch schlimme Ereignisse in der Vergangenheit gelernt hat, sich und die Menschen, die er liebt beschützen zu müssen. Ohne zu zögern, war er immer für seine "Maus" da und hat sich in die Schusslinie geworfen. Auch heute zögert er keine Sekunde, um sich für andere einzusetzen, nicht zuletzt für seine neue Familie, und für Mallory. Nach außen wirkt er wie ein "Bad Boy", doch wir erfahren sehr schnell, dass er sehr weit davon entfernt ist, diesem Klischee zu entsprechen. Er bleibt während der ganzen Geschichte relativ statisch, immer noch Mallorys Held, bis ihr Bild von ihm eine rasante Entwicklung durchmacht und der Spieß sich umdreht... "Ich konzentrierte mich nur auf Rider und mich und auf das, was in diesem Moment geschah und was es bedeutete. Denn das ... war ein Anfang!" Sie ist die Hauptfigur im Roman, den sie aus der Ich-Perspektive erzählt. Unbestreitbar steht ihre Geschichte im Vordergrund, auch wenn sie sehr viel Platz für ihre Nebencharaktere lässt. Mallory Dodge hat die traumatischen Ängste, die aus ihrer Vergangenheit resultieren längst noch nicht überwunden. Laute Geräusche verbindet sie mit Gefahr. Blicke, Gesten und Worte können unangenehme Assoziationen erregen. Panikattacken, Aussetzer und Angstzustände sind üblich, jedes auszusprechende Wort ein Kampf für sie. Doch gerade in der Schule, im ganz normalen Alltag ist es nötig zu kommunizieren und wer still ist, wird nicht beachtet. Dieser Makel wurde wirklich eindrucksvoll und authentisch dargestellt. Sie weiß um die Schwäche, hasst sie und tut alles dafür, um sie zu überwinden. Dabei setzt sie auf Konfrontation und wählt den Rhetorikkurs. Das sie dort ordentlich zu kämpfen hat, ist vorprogrammiert, doch tatsächlich schafft sie es, ihre Ängste immer weiter zurückzudrängen, um ein halbwegs "normales" Leben führen zu können. Es ist herzergreifend zu sehen, wie sie nach und nach ihre Dämonen hinter sich lässt, wie sie sich selbst entdeckt und dann zu dieser Person auch steht. Sie wird Schritt für Schritt zu der starken Protagonistin, die dieses Buch gebraucht hat, stark genug, um dann auch Rider beizustehen, als er sie braucht und endlich einmal für ihn da sein zu können, sein Retter sein. "Was mir fehlte, waren nicht dünnere Oberschenkel oder ein flacherer Bauch. Es war Mut. Tatsache war, ich war ein Angsthase. Wie konnte ich überhaupt daran denken, einen Jungen zu küssen, wenn mein Mund noch nicht einmal reden wollte?" Die Liebe zwischen den beiden beruht am Anfang vor allem auf ihrer gemeinsamen Vergangenheit, den vielen verbindenden Erinnerungen, wobei sie sich eigentlich kaum mehr kennen. Wie sie langsam wieder zueinander finden und sich selbst gegenseitig helfen, ist sehr süß mit anzusehen. Dabei verzichtet die Autorin auch *zum Glück* auf die ganzen Klischees, die Liebe baut sich langsam und zart auf. Bis dann *dadaddauuummm* sie mich echt enttäuscht hat. Als ich schon dachte, die beiden als super Paar feiern zu können, kam Jennifer L. Armentrout doch tatsächlich mit der ausgelutschten "Hach,-du-bist-viel-zu-gut-für-mich,-du-hast-was-Besseres-verdient-und-deshlab-verlasse-ich-dich-jetzt-grundlos-Masche" Das hat mich dann echt gekillt! Man kann doch nicht in so einen feinfühligen, scheinbar klischeelosen und tiefsinnigen Roman so ein oberflächliches Gesülze mit reinpacken - und das dann auch noch kurz vor Schluss, als ich dachte, sie sind endlich so weit?! Tja, ein Grund warum diese wunderbare Geschichte keine 5 Sterne von mir bekommt. „Du und ich, wir passen zusammen wie Zitrone und Tequila. Ich rede dauernd und du schweigst - wir ergänzen uns perfekt. findest du nicht?“ Ein weiterer Punkt, der mich wirklich verwirrt und ein bisschen gestört hat, ist die seltsame Konzeption der Geschichte. Auf der reinen Handlungsebene sind mir da viel zu viele Wiederholungen von ganzen Szenen und einfachen Tätigkeiten. Zu Beispiel begleitet man Mallory und Rider bestimmt 20 Mal in den Rhetorikunterricht, wo sie dann da sitzt, von Paige böse und von Rider verliebt angeschaut wird, dann bekommt sie plötzlich kein Wort mehr raus, geht an ihr Schließfach, geht nach Hause, das immer wieder, scheinbar ohne Grund. Im Gegenteil dazu hat mir dann an anderen Stellen im Plot einfach etwas gefehlt, manche Dinge, vor allem am Ende, als auf den letzten 20 Seiten noch die ganze Dramatik Schiene gefahren wird, hätte ich mir einfach noch ein bisschen ausführlicher gewünscht. Manches wurde nur leicht angerissen, da einfach nicht genug Zeit da war, um es explizit darzulegen. Das fand ich bei so einigen interessanten Entwicklungen und Ereignissen schade, da diese mich vielleicht über die recht ereignislosen Stellen in der Mitte führen hätten können. Ich finde es wirklich super, wie die Autorin an ihre Geschichte rangegangen ist,  leise, vorsichtig, alles gut initiiert und vorbereitet, eine super Basis gesetzt hat, bis man alle Charaktere gut kennt, sie lieb gewonnen hat und dann ... nichts. Normalerweise bereitet jeder Autor die Leser und Charaktere auf den wirklichen Beginn der Geschichte vor, doch hier ging die Vorbereitung über 200 Seiten und wurde dann von einer recht ereignislosen Handlung abgelöst. Es hat sich so sehr gezogen, war stellenweise bloß vom Plot betrachtet langweilig und es ist meistens gar nicht wirklich etwas passiert. Ein paar Seiten weniger hätten da locker ausgereicht. Diese Geschichte hatte es nicht unbedingt nötig, sie mit viel Drama und Handlung aufzupeppen, ich fand das Buch trotzdem spannend, habe es interessiert mit verfolgt, doch irgendwie wirkte die Geschichte auf mich, als würde etwas wichtiges im Plot fehlen, als hätte man einen Teil einfach rausgeschnitten. Das fand ich so schade wie seltsam. Denn trotzdem hat die Geschichte, die vor allem von den Charakteren, ihren Bürden, ein bisschen Gesellschaftskritik und der Vergangenheit getragen wird, mich mitgerissen und erst am Ende wieder losgelassen. So eine Handlung scheint also vollkommen überbewertet zu sein ;-) "Du alleine hast die Macht darüber. Die Leute können sagen, was sie wollen. Sie können denken, was sie wollen, aber nur du alleine kontrollierst, was du dabei empfindest." Das Ende war dann nochmal unglaublich süß und gut gemacht, so wie das ganze Buch hätte sein können. Auch wenn das Buch durch und durch versucht, das Positive am Leben zu vermitteln, trieben mir so mache philosophische Anwandlungen die Tränen in die Augen. Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist gewohnt fesselnd, flüssig und bildhaft beschrieben. Sehr gefühlvoll und sensibel erfasst sie das komplizierte, Durcheinander von Mallorys Gefühlsleben. Die Diskrepanz zwischen dem gefahrvollen, Leben auf der Straße und dem sicheren reichen Leben der oberen Bevölkerungsschicht stellt sie erschreckend da, ohne übertrieben den Zeigefinger zu heben. So hat sie mich emotional abgeholt und trotz der vielen Kritik, die ich hier genannt habe, alles in allem überzeugen können. "Mit dem Leben war es so wie mit dieser Rede, die wir halten mussten. Es ging nicht um das Ergebnis, es ging darum, dass man es überhaupt versuchte. Und genauso... genauso sah ich das auch." Fazit:Ein tiefgründiges, herzergreifendes Jugendbuch, das mehr in sich hat, als die Aufmachung vermuten lässt. Eine wirkliche Leseempfehlung an jeden, auch wenn mich einige Kleinigkeiten gestört haben. Nicht das schlechteste Buch von Jennifer L. Armentrout aber bei Weitem nicht das Beste.   Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com

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  • Wunderbares Buch!

    Morgen lieb ich dich für immer
    Julyie

    Julyie

    17. June 2017 um 12:18

    "Er ist hier und doch nicht hier" Wissenswertes zum Buch: Erschienen ist es am 13. März 2017 im cbt Verlag als Taschenbuch (12,99€) und Ebook (9,99€) mit 544 Seiten in 38 nummerierten Kapiteln mit Prolog und Epilog.•ISBN-13: 978-3570311417•Altersempfehlung: ab 14 Jahren•Originaltitel: The Problem with Forever•Perspektive: Protagonistin Mallory Cover:Das Cover war wieder mal der Kaufgrund. Vor allem mag ich den Stil, wenn das Augenmerk nur auf den Titel gelegt wird. Denn im Hintergrund sieht man ja "nur" ein Paar und eigentlich ist es dadurch recht nichtssagend. Obwohl es wie kitschige Romantik aussieht: Das ist der Inhalt von dem Buch NICHT! Schön finde ich auch die Herzchen die die Kapitelanfänge schmücken und somit dem Ganzen eine niedliche Note verleihen - die sich durch das ganze Buch zieht. Was ich ein bisschen schade finde ist, dass sie nicht das orginale Cover genommen haben, es ist um Längen besser als unsere deutsche Version.Klappentext:Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt.Autorin:Jennifer L. Armentrout schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene und wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Ihre Bücher klettern immer wieder auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und ihr Spiegelbestseller »Obsidian« wird derzeit verfilmt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund Loki in West Virginia. Wenn sie nicht gerade liest oder schlechte Zombie-Filme anschaut, arbeitet sie an ihrem neuesten Roman.Erster Satz:Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihr schmaler Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegegenpresste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen. Fazit: Wow! Was ein Buch.Der Inhalt hat ich ganz schön überrascht, denn ich finde nicht das man anhand des Klappentextes oder Einbandtextes eine Ahnung bekommen kann, worum es hier wirklich geht.Und Ich frage mich wirklich, ob dieses Buch im Jugendbuch-Genre so richtig aufgehoben ist.Dieses Buch ist sehr ruhig, sehr erdrückend und teilweise sehr sehr traurig. Die Autorin schafft es, dass mir oft ein Kloß im Hals gewachsen ist und ich Mallory so gern fest gedrückt hätte.Warum? Dieses Buch befasst sich mit einem sehr ernsten Thema. Das oft lieber umgangen wird, todgeschwiegen oder ignoriert: Kindesmisshandlung und Folgeschäden!Und es ist mutig, sowas in eine schöne "Romantik" Geschichte zu verpacken. Und gleichzeitig auch ziemlich genial, denn somit kann man bestimmt den ein oder anderen das Thema besser ans Herz legen.Ich war sehr überrascht wie die Autorin meine Emotionen hoch und runter wirbeln konnte. Ich habe sehr mit den Charakteren mitgefühlt und gelitten.Es wirkte sehr authentisch und einfach sehr, sehr nah. Es gab kaum eine Szene, in der ich mich nicht mit Mallory verbunden gefühlt habe.Schön fand ich auch, dass immer mal wieder "Rückblicke" von Mallory erzählt wurden. Und vorallem die Art und Weise, wie es dargestellt wurde.Und ich war sehr sehr überrascht, welche Wendung das Buch am Ende noch nahm. Und wie gut Rider dem Leser täuschen konnte.Im Ganzen ein wirklich tolles Buch. Wer eine kitschige Liebesgeschichte erwartet ist hier falsch, dieses Buch ist erdrückend, traurig und sehr ernst. Weshalb ich auch verstehen kann, dass es manchen zu langweilig ist. Aber das ist hier eben der Kern der Geschichte. Und der ist nicht wild, bunt und schrill. Sondern das genaue Gegenteil.Absolute Leseempfehlung!P.S. unbedingt die Danksagung der Autorin lesen! Zitate: -"Liebes, man kann trotzdem gewiss Gefühle für jemanden entwickeln, auch wenn man es eigentlich nicht darf."-"Es war nur ein Albtraum, carino. Schlaf weiter." Nur ein Albtraum? Albträume waren nicht echt, aber das hier war echt.-"Er hatte versprochen, für mich da zu sein - für immer. Aber meiner Meinung nach gab es zwei Arten von Für immer. Eine Gute. Und eine schlechte. Und ich hatte schon früh gelernt, dass die gute Art von Für immer, tja... das war eine Lüge."

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  • Eine wunderschöne Geschichte über Liebe und Freundschaft.

    Morgen lieb ich dich für immer
    _dieliebezumbuch

    _dieliebezumbuch

    17. June 2017 um 11:28

    Die Geschichte "Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout hat mich sehr berührt und gefesselt. Die Hauptcharaktere Mallory und Rider habe ich durch diese Geschichte auch sehr lieb gewonnen und man kann sich bestens in sie hineinversetzen. Es werden immer wieder kurze Rückblicke beschrieben, sodass man auch erfährt, was in der Vergangenheit passiert bei den beiden passiert war. Dies kommt somit also nicht zu kurz und man versteht alles und wieso Mallory so komisch erscheint. Das Buch an sich konnte ich auch nur schwer aus meiner Hand legen und ich hatte es sehr schnell beendet. Ich kann nur jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer tollen Geschichte rund um Liebe und Freundschaft ist, sich dieses Buch zu kaufen und es zu lesen. Ich denke es wird jedem gefallen. Deswegen 5/5 Sterne. 

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  • Ein seichtes Buch mit viel Gefühl, aber nichts für Jedermann

    Morgen lieb ich dich für immer
    vanystef

    vanystef

    16. June 2017 um 13:04

    Inhalt:Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebtMeinung:Mir ist durchaus bewusst, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt und, dass die Protagonisten nicht allzu alt sind und somit eine gewisse Reife haben bzw. diese eher nicht haben. Doch oft kam mir alles sehr kindisch vor und ich konnte manchmal einfach nur mit dem Kopf schütteln, da Mallorys Verhalten dem eines kleinen Mädchens glich. Ich weiß: Sie musste viel durchmachen und ist deshalb sehr geprägt, aber dieser Umstand ist mir hier einfach zu extrem benutzt worden.Aber einmal abgesehen von den oben aufgeführten negativen Punkten, war es ein sehr schönes Buch. An manchen Stellen konnte ich Freude empfinden, da den Protagonisten etwas Schönes widerfahren ist. Ich bin nicht mit jedem Charakter ausgekommen, aber keiner war mir so unsympathisch wie Carl, Mallorys Adoptivvater. Fazit:Es ist, wie gesagt ein schönes Buch für Zwischendurch, es beinhaltet auch viel Gefühl, aber eben nicht für mich. Ich konnte mich nicht wirklich in Mallory hineinversetzen, da sie mir 1. zu jung und 2. zu kindisch war. Aber diejenigen, die in diesem Alter (17-18 Jahre) sind, werden sich an diesem Buch, denke ich, sehr erfreuen.

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  • Eine gefühlsvolle, berührende und emotionale Geschichte

    Morgen lieb ich dich für immer
    malinsbookworld

    malinsbookworld

    14. June 2017 um 19:20

    Titel: Morgen liebe ich dich für immer Autor/Autorin: Jennifer L.Armentrout Erscheinungstermin: 13.03.2017 Verlag:cbt Seitenanzahl: Preis:12,99€                                                  Inhalt Vier Jahre ist es her, als sie getrennt wurden. Vier Jahre, in denen sie nicht wussten was mit dem andern passiert ist und wie es dem anderen ergangen war. Doch plötzlich treffen sie sich wieder in der High-School am Mallorys ersten Tag in der High-School. Zufall? oder sollte es so sein. Ihre Liebe zueinander wird neu auf die Probe gestellt. Als Rider ´s Leben plötzlich aus dem funken gerät, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen retten, den sie am meisten liebt.                                            Meine Meinung Handlung: Die Hintergrundgeschichte der beiden Hauptfiguren finde ich einfach nur interessant und von der Autorin klasse dargestellt worden. Insgesamt  bietet das Buch eine sehr tiefgründige, auffassende Geschichte welche von jeden einzelnen Charakteren getragen und authentisch rübergebracht wurde. Obwohl die Geschichte eher ruhig voranschreitet, gibt es zwischen durch mega krasse Momente, die man nicht erwartet hat und richtig mitgefiebert hat. Buchcover: Das Cover ist voll schön. Das Zusammenspielen der Farben und das Herz ist einfach eine tolle Idee. Ich finde dieses Layout einfach toll, da Mallory und Rider sich so nahe stehen. Durch das Cover erkennt man, dass es sich um eine Liebesgeschichte handelt Schreibstil:  Der Schreibstil der Autorin einfach nur klasse. Man kann die Geschichte so schön einfach und flüssig lesen und das Thema wurde Thema Kindesmisshandlung wurde super vermittelt. Die Seiten sind nur dahin geflogen, was an dem tollen Schreibstil der Autorin lag. Sie schreibt einfach sehr angenehm und fließend, sodass ich komplett in die Geschichte eingetaucht und durchgekommen bin. Charaktere:  Mallory ist einfach ein toller Charakter. Sie ist ein liebeswertiges  Mädchen. Durch ihre schlimme Vergangenheit spricht sie kaum, ist total unsicher und ist unter Menschen äußert zurückhaltend. Doch im Laufe des Buches macht sie eine unglaubliche Wendung durch. Von diesem kleinen, schüchternen Mädchen ist sie zu einer jungen, reifen Frau geworden.  Mallory musste vieldurchleben, hat sich aber  nicht von ihrer Vergangenheit einschüchtern lassen, sondern versuchte sich zu verbessern, so für ihre neuen Eltern zu sein, dass dieses Stolz sind auf sie. Dann lernte sie erst nach und nach , dass es wichtiger ist, dass sie glücklich ist und stolz auf sich selbst sein kann. Ich habe mit ihr extrem mitgefiebert und habe mich über jeden kleinen Erfolg mit gefreut. Als Mallory Rider nach  Jahren plötzlich in der Schule wieder trifft , habe ich mich so mit ihr gefreut Rider ist einfach ein toller Charakter .Mit seiner einfühlsamen und hilfsbereiten Art, habe ich ihn von Anfang an der Geschichte in mein Herz geschlossen. Wie er sich um Mallory gekümmert hat und mit ihr umgegangen ist, finde ich einfach nur klasse. Nach außen hin ist er immer der stärkere und spielt den coolen, aber von innen wurde er auch durch seine Vergangenheit verletzt. In den vier Jahren wo Mallory ihn nicht gesehen hat , ist er zu einem reife, attraktiven jungen Mann geworden .Sein Ganzes Wesen, seine Art und sein Ich ist einfach fantastisch finde und an ihm liebe Die Nebencharaktere wie Ainsley, Hector und Jaden waren mir super sympathisch und ich hätte gerne ein bisschen mehr über sie erfahren. Vor allem Jaden fand ich süß. Er brachte viel Humor, Witz und Charme in die Geschichte rein. Außerdem Mallory´s beste Freundin Ainsley, die mit ihrer selbstbewussten Persönlichkeit auftritt, hatte es nicht immer leicht.                                                   Fazit Dieses Buch hat sich in mein Herz gebrannt, hat viele Spuren hinterlassen und in mir eigenes bewegt. Ich bin schockiert, dass einige Kinder so eine schlimme Vergangenheit mit sich tragen und fand einfach nur interessant wie Mallory das erlebt hat. Ich hatte durchgängig Kribbeln im Bauch , hatte ständig Gänsehaut und war zwischen durch total entsetzt über Mallory´s Vergangenheit und habe mit allen Charakteren richtig mitgefiebert. Ich habe noch nie so eine wundervolle und gefühlsvolle Liebesgeschichte gelesen, wie diese, ein absolut Jahreshighlight 2017 für mich Dieses unglaubliche buch, dass mir unter die Haut ging hat absolut 5 Sterne verdient. Ihre Liebe hat mich überzeugt, ihre Geschichte und ihre persönliche Bindung die sie zueinander haben, ist das was die Geschichte einzigartig macht,

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  • Morgen lieb ich dich für immer

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    MoonlightBN

    MoonlightBN

    10. June 2017 um 15:36

    Klappentext: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …Quelle: cbt Meine Meinung: Dieses Buch war seit langem mal wieder so ein richtiges Herzensbuch, das mich emotional einfach packen konnte. Ich liebe die Autorin Jennifer L. Armentrout, und obwohl die Geschichte vielleicht ein paar "Highschool-Klischees" bedient, ist sie doch so anders und so wahnsinnig berührend.Protagonistin Mallory hatte eine furchtbare Kindheit und mit der Zeit lernt man sie besser kennen und bekommt erzählt was bei Mallory los war, mit welchen Momenten sie auch in der Gegenwart noch zu kämpfen hat und was für Ereignisse sie zu dem Menschen gemacht haben, der sie heute ist. Nämlich eine verschüchterte und in sich gekehrte, sehr ruhige und ängstliche Person, die ein wenig Kraft aufgebaut hat und sich jetzt traut in ein neues und besseres Leben zu starten.Mallory ist nicht einfach nur eine graue Maus, neu auf der Highschool und wird dann schnell zu Beautyqueen bzw. Ballkönigin (Klischeeereignis). Mallory muss sich wirklich überwinden und mit jeder blöden und negativen Situation wird sie stärker und beginnt von innen heraus einen Wandel, der sie zu so viel mehr macht, als eine Ballkönigin am Ende einer Geschichte.Ich fand Mallorys Geschichte von Anfang an berührend und war teilweise auch echt geschockt, was ihr alles widerfahren ist und wie es sie (verständlicherweise) immer noch verfolgt.Aber manchmal ist auch das Schicksal der Meinung, dass du bereits genug bittere Zitronen im Leben hattest und so kommt Rider in Mallorys Leben. Zurück in ihr Leben.Rider und sie verbindet so viel mehr, als nur ein "wir sind zusammen aufgewachsen". Die beiden haben ein Band, das einfach nichts und niemand trennen kann und selbst nach mehreren Jahren ohne Kontakt, ohne zu wissen wie es dem anderen geht, oder wo er ist, haben sie bei ihrem Wiedersehen so viel mehr als nur einen Draht zueinander.Sie teilten sich ein Leben, Rider war ihr Beschützer und macht sich solche Vorwürfe...Rider ist ein toller Charakter, den man gar nicht erst großartig kennenlernen brauchte, um ihn in sein Herz zu schließen. Er ist Mallory gegenüber einfach so wundervoll und auch wenn er einiges in den Jahren erlebt und Geheimnisse in seinem Leben hat, ist er doch einfach nur Rider, der Junge, dem Mallory so viel zu verdanken hat.Das Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf diesen beiden Charakteren und wie sie wieder zueinander finden, aber auch andere Personen treten in der Highschool natürlich in Mallorys Leben, einige machen ihr diesen Wettkampf mit sich selbst noch schwerer, als er ohnehin schon ist und andere werden zu richtig guten Freunden, die Mallory so dringend braucht.Alle Charaktere waren wirklich toll aufgebaut, authentisch dargestellt und so gut beschrieben, dass ich ein sehr gutes Bild vor Augen hatte. Ich fühlte mich in diese Schule hineingezogen und habe Mallorys Entwicklung so gut mitbekommen, dass ich manchmal auch ein paar Tränen in den Augen hatte. Ja, ich bin ziemlich sensibel, aber ich heule trotzdem nicht ständig bei Büchern. =DZur Story möchte ich gar nicht mehr so viel verlieren, ich habe oben schon ziemlich viel erzählt, da einfach das Hauptaugenmerk der Geschichte diese Vergangenheit ist, was sie aus Mallory und Rider gemacht hat und wie sie es verarbeiten, damit weiterleben und wieder zueinander finden.Mich konnte diese ganze Geschichte so gut packen, dass ich das Buch in kürzester Zeit gelesen habe und dabei habe ich so viele Emotionen durchlebt, wie schon länger nicht mehr.Wie gesagt werde ich jetzt nicht weiter auf die Story eingehen, ihr müsst es selbst erleben, lasst euch in die Geschichte fallen, haltet Taschentücher bereit und empfangt Mallory mit offenen Armen.Sie braucht das und vielleicht tut euch diese Begegnung mit ihr ja auch gut. =) Fazit: Eine berührende, packende und wahnsinnig authentische Geschichte über ein Mädchen, ihre schreckliche Vergangenheit und die Liebe. Lasst euch in die Geschichte fallen, lernt Mallory kennen und lernt etwas von ihr, ihr werdet es sicher nicht bereuen! ♥5 von 5 Pfotenherzen von mir

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  • Ein tolles Buch, auch wenn es sich etwas gezogen hat

    Morgen lieb ich dich für immer
    Leseeule96

    Leseeule96

    09. June 2017 um 18:14

    Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür!Mallory & Rider haben sich seit 4 Jahren nicht mehr gesehen. Sie kennen sich seit ihrer frühesten Kindheit und haben viel gemeinsam durchgemacht. Als Mallory nach besagten 4 Jahren das erste Mal wieder auf eine öffentliche Highschool geht, treffen sie sich endlich wieder. Obwohl sich beide weiter entwickelt haben und andere Menschen geworden sind, so ist ihre Verbindung bestehen geblieben und vom ersten Moment an mit Händen greifbar. Eine einzigartige Freundschaft, wird zu einer wunderbaren Liebe. Aber haben die Beiden eine Zukunft miteinander? Denn Rider scheint in Schwierigkeiten zu stecken, von denen Mallory nichts geahnt hat.Ich habe dieses Buch fast den kompletten Mai mit mir herumgeschleppt, was einfach wahnsinnig schade ist, denn es hat mir sowohl inhaltlich, als auch vom Schreibstil super gut gefallen, aber ich hatte einfach eine nicht enden wollende Leseflaute, die selbst jetzt noch besteht. Das Buch vermiesen konnte sie mir zum Glück trotzdem nicht, aber dadurch habe ich leider meine Zeit gebraucht, um das Buch zu beenden.Mallory ist ziemlich schüchtern & hat auf Grund ihrer Vergangenheit noch immer mit einigen Problemen zu kämpfen. Sie leidet unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, welche es ihr ziemlich schwer macht, vor anderen auch nur einen Ton herauszubringen, aber mit der Zeit schafft sie es trotzdem und wird dabei immer mutiger und selbstbewusster. Ich habe wirklich gerne aus ihrer Sicht gelesen und hatte das Gefühl, eine Freundin auf ihrem Weg zu begleiten. Mallory ist mir also wirklich ans Herz gewachsen.Auch Rider hat mir richtig gut gefallen als Charakter. Sowohl der Mensch, der er in der Vergangenheit war, als auch in der Gegenwart. Ich kann sehr gut verstehen, wieso sich Mallory zu ihm hingezogen gefühlt hat und diese Verbindung zwischen den Beiden war einfach so wahnsinnig gut beschrieben. Jennifer L. Armentrout hat es einfach drauf.Fazit: Wieder Mal ein wirklich gelungener Jennifer L. Armentrout-Roman, der mir richtig gut gefallen hat. Es gab zwar die eine oder andere Länge & ich muss sagen, man hätte das Buch auch gut auf 300-400 Seiten kürzen können, aber trotzdem hat es mir dadurch nicht weniger gefallen. Denn ich habe jedes einzelne Wort genossen und die Charaktere kennen und lieben gelernt. Ich weiß nicht, wie diese Frau das immer wieder macht, aber sie findet einfach jedes Mal wieder die richtigen Worte um ihre Geschichten zu erzählen und diese Verbindung, die zwischen Mallory und Rider bestand war einfach so gut beschrieben, dass ich sie selber spüren konnte. So muss das sein. Ein absolutes Herzensbuch.

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  • Morgen lieb ich dich für immer

    Morgen lieb ich dich für immer
    jessi_here

    jessi_here

    08. June 2017 um 19:55

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/Inhalt:Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …Quelle: randomhouse.deMeinung:Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!"Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihr schmaler Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegen presste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen."Das Cover finde ich sehr schön, das einzige was mich daran stört ist aber, dass Mallory in dem Buch rote Haare hat und auf dem Cover Blonde. Ansonsten finde ich dieses verwischte Aussehen sehr toll gemacht und es strahlt sofort etwas herzliches aus. Das Cover wurde auf jeden Fall getroffen.Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt locker und leicht, dadurch kommt man sehr rasch voran und stolpert auch nicht über Fremdwörter. Einzig und allein Mallorys Dialoge haben mich sehr beim Lesen behindert, denn sie stottert viel und dann ... war der Satz ... mit tausenden Punkten ... untertrennt und ... das war ... sehr störend beim Lesen. Es gab mir manchmal auch zu viele innere Monologe, aber insgesamt ist der Schreibstil toll.Zu Beginn lernen wir hier Mallory kenne, sie hatte eine sehr schwere Kindheit und kann darum nicht gut mit anderen Menschen umgehen. Seit langer Zeit will sie wieder auf eine öffentliche Schule gehen und dort trifft sie auf Rider, ihren Kinderfreund, der mit ihr zusammen bei der schrecklichen Pfelegefamilie gelebt hat.Wie man schon aus dem Klappentext entnehmen kann, handelt es sich hier um eine Liebesgeschichte. Ich war also auf etwas sehr schnulziges vorbereitet und ging auch so an das Buch heran. Der Einstieg fiel mir wirklich leicht, was auch dem Schreibstil zugeschrieben werden kann. Beginnen tut die Geschichte mit einem kurzem Rückblick, danach geht es auch schon mit der Schule los, alles in allem ein guter EInstieg meiner Meinung nach.Doch dann lernte ich Mallory besser kennen und ich muss sagen, dass ich einfach nicht mit ihr warm geworden bin. Sie hat einfach eine Art, die mir nicht gefallen hat. Sie ist sehr Ich-bezogen, was in einem gewissen Maß und bei diesem Hintergrund ok ist, aber es ging 540 Seiten lang so und dann auch noch diese ständigen Feststellungen, wie toll Rider doch aussieht. Spätestens nach der 100 Erwähnung hat es auch der Letzte verstanden. Dies ist mir so richtig aufgefallen, als Mallory und Rider einen Streit hatten und sie nur an sein gut aussehendes Gesicht denken konnte. Dies hat mich sehr gestört, da dies in der Realität wirklich nicht so ist.Dann gab es aber auch Rider, er hat die Macken von Mallory gut behoben. Er ist endlich kein Bad-Boy, er ist lieb, zuvorkommend, klug und begabt. Allein schon deswegen hat mir das Buch gleich besser gefallen, endlich eine Geschichte, die sich in der YA Welt nicht der Bad-Boys bedient. Ich konnte aber auch bei Rider nicht immer alles nachvollziehen, dies hat schon bei Seite 50 oder so begonnen. Er hat eine Freundin und hält trotzdem Mallorys Hand und benimmt sich wie ihr Freund, das fand ich wirklich nicht ok und ich habe es auch nicht verstanden.Die Liebesgeschichte war von vornherein klar, auch das Ende konnte mich nicht wirklich überraschen, trotzdem war der Prozess der beiden schön zu lesen. Allerdings für mich zu lange, denn man hätte das Buch auch locker um 200 Seiten kürzen können. Es gab hier viele Stellen, die sich für mich einfach zu sehr gezogen haben und die Botschaft die das Buch am Ende vermitteln soll, hätte man auch in 300 Seiten gut verpacken können. Wobei ich auch schon bei dem Punkt bin, dass das Buch wirklich wichtige Dinge anschneidet. Und genau das ist der Knackpunkt, sie werden nur angeschnitten und es wird nicht näher darauf eingegangen. So viel Potential wurde verschenkt, so viele wichtige Dinge nicht besprochen, dies hätte meiner Meinung besser ausgearbeitet werden können.Weiters gab es dann noch zwei Ereignisse in dem Buch, welche an sich wirklich schockierend sind, aber dennoch nur dafür genutzt werden um Mallory die Augen zu öffnen. Im Prinzip werden diese schrecklichen Dinge nur geschrieben, damit Mallory einsieht, dass sie nicht die einzige mit Problemen ist und sich ändern muss. Auch daraus hätte man so viel machen können, aber dennoch ging es nur um Mallory, es geht immer nur um sie. Ich hoffe sehr, dass es ein zweites Buch über die anderen Charaktere geben wird.Das Ende allerdings hat mich mehr als nur begeistert, es war sehr schön geschrieben und ich hatte richtig Gänsehaut. Diese Miniwendung kurz vor Schluss war zwar nicht der Knaller, aber irgendwie musste die Autorin eben Spannung rein bringen, da es ja keinen richtigen Plot gab, es plätscherte einfach so vor sich dahin.Mallory ist einfach komisch, sie hat zwar sehr viel durchgemacht, aber gerade deswegen sollte sie nicht immer nur an sich denken. Ja ich weiß, sie versucht es immer allen recht zu machen, aber gegen Ende wurde es dann schon zu viel. Ansonsten ist sie lieb und still und hält sich eher im Hintergrund.Rider ist sehr beliebt, aber auch richtig toll und ein Sunny-Boy. Er ist wirklich toll und sehr nett, glaubt aber nicht an sich selbst und hat sich irgenwie schon aufgegeben.Fazit:Das gewisse Etwas hat zwar gefehlt, doch insgesamt war das Buch schön zu lesen und das Ende hat mich echt umgehauen! Leider reicht es meiner Meinung trotzdem nur für 3 Sterne.

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  • Einfühlsam, aber mit Längen

    Morgen lieb ich dich für immer
    Gwendolyn22

    Gwendolyn22

    06. June 2017 um 13:26

    Zum Inhalt lese man den Klappentext. Was mich völlig überrascht hat, war die ernste Thematik, die das Buch behandelt. Es geht um Pflegefamilien, Gewalt, und die Wunden bzw. Traumata, die das bei Heranwachsenden hinterlässt. Mallory - und auch später Rider - kämpfen sich heraus aus dem Milieu, in dem sie aufgewachsen sind, und suchen ihren ganz eigenen Weg. Die Verliebtheit der beiden finde ich sehr schön und behutsam beschrieben.   Leider gibt es im Buch auch immer wieder Längen, so dass ich das Buch erst zum Schluss richtig toll fand. Die Autorin hat eine schöne Art, Dinge zu beschreiben, driftet aber doch zeitweise immer mal in oberflächliche Schilderungen bzw. Beschreibungen ab. Insgesamt ein gutes Buch, das aber auch auf 300 (statt gut 500) Seiten hätte gekürzt werden können.

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  • Emotionales Jugendbuch

    Morgen lieb ich dich für immer
    Marabu

    Marabu

    05. June 2017 um 17:39

    Ich konnte unbefangen an dieses Buch herangehen, da ich die Schriftstellerin und ihre vorige Buchreihe nicht kannte. Die Hauptprotagonisten Mallory und Ryder wuchsen zusammen in einer Pflegefamilie auf, erlebten schreckliche Dinge, Mallory lebte ständig in Angst und Ryder beschützte sie. Auf sich allein gestellt, gaben sie sich gegenseitig Halt, bis Ryder sich gegen den Pflegevater stellte und es zur Eskalation kam. Getrennt voneinander wuchsen sie die nächsten Jahre bei verschiedenen Familien auf, doch vergessen konnten sie einander nicht. Mallory wurde von einer Arztfamilie adoptiert, die sie in ihrer Traumatherapie unterstütz, Nach vier Jahren möchte Mallory wieder am normalen Leben teilnehmen, möchte keinen Hausunterricht , sondern auf eine öffentlich Schule gehen. Am ersten Tag trifft sie auf Ryder und sofort ist die Vertrautheit zwischen beiden wieder da. Obwohl sie nicht mehr das kleine Mädchen von früher ist, stellt sich bei Ryder der Beschützerinstinkt ein und Mallory fühlt sich wohl und vertraut. Ryder wächst in einer Pflegefamilie auf, seine Zukunft ist nicht so rosig wie die von Mallory. Er hat keine Ziele, weil er davon ausgeht, das er diese eh nicht erreichen wird. Seine neue Aufgabe ist es, Mallory zu beschützen und dabei bemerkt er nicht, das er sich selber dabei aufgibt. Ein erneuter Schicksalsschlag lässt sie die Rollen tauschen, denn nun ist Mallory diejenige, die Ryder Halt geben und aufbauen muss. Ihre Gefühle entwickeln sich weiter, doch wieder steht Ryder einer gemeinsamen Zukunft im Weg, da er mit der starken Mallory nicht zurecht kommt und ihrer Zukunft nicht im Wege stehen möchte. Liebe überwindet alle Hürden, doch auch diese? Ein emotionaler Jugendroman, an manchen Stellen langatmig, aber die Geschichte ist spannend geschrieben, man möchte unbedingt wissen, was aus Mallory und Ryder wird.

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  • Eine Vergangenheit, die die Zukunft beeinflusst (Mallory<3Rider

    Morgen lieb ich dich für immer
    Lisa-Marie299

    Lisa-Marie299

    02. June 2017 um 21:46

    Das Buch "Morgen lieb ich dich für immer", von Jennifer L. Armentrout, ist das schönste, traurigste und gefühlvollste Buch was ich dieses Jahr gelesen habe.  Die Hintergrundgeschichte, der Hauptfiguren, berührte mich von Anfang an.  Auch die beiden Hauptfiguren hatten etwas an sich, was mich am Buch hielt.  Man merkte, dass das Buch etwas ausdrückte und zwar das man nicht aufgeben sollte.  Das egal was in der Vergangenheit passiert ist, nicht deine Zukunft bestimmen sollte.  Dies vermittelte mir das Buch.  Mallory, ein Mädchen, welches schreckliches erlebt hat.  Sie war gebrochen und "allein".  Dann traf sie ihren ehemaligen besten Freund Rider wieder, der mit ihr auf die gleiche Schule ging.  Gefühle aus der Vergangenheit kommen hoch, aber auch neue, unerwartete Gefühle, welche Mallory angst machten.  Rider, ein Junge, mit einem Geheimnis und einer genauso schrecklichen Vergangenheit wie Mallory, gibt sich cool.  Doch nach einer Zeit merkt Mallory, dass nicht sie ist die kaputt ist, sondern Rider, welcher sich hinter einer Fassade versteckt.  "Ich hatte noch nie über eine Figur wie Mallory geschrieben, aber am Ende des Buches ist mir klar geworden, dass in jedem von uns ein bisschen etwas von ihrer "Maus" steckt", schrieb Jennifer L. Armentrout in der Danksagung, am Ende des Buches. Und da hat sie recht.  Jeder von uns ist schüchtern, ängstlich, nervös.  Dies sind Eigenschaften die wir alle besitzen.  Jeder hat etwas an sich was ihn oder sie besonders macht.   Ein gefühlvolles Buch, was ich einfach nur Empfehlen kann. 

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  • Rider<3Mallory

    Morgen lieb ich dich für immer
    Sienna92

    Sienna92

    01. June 2017 um 22:08

    Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Puh... direkt am Anfang der Story dachte ich nur: Hartes Thema – aber ich finde, dass Jennifer L. Armentrout das Thema Kindesmisshandlung in Pflegefamilien super aufgenommen hat. Sie hat gezeigt, dass jedes System Fehler hat und dass man aus den Fehlern lernen sollte. Am Anfang hatte ich Anfangsschwierigkeiten mit Mallory, aber sie ist mir relativ schnell ans Herz gewachsen. Sie gibt sich Mühe, sich stetig zu verbessern. Für ihre neuen Eltern so zu sein, dass diese stolz sind und lernt erst nach und nach, dass es viel wichtiger ist, dass sie glücklich ist und stolz auf sich selbst. Auf diesem Weg hilft ihr Rider. Rider der sie manchmal besser zu kennen scheint als jeder andere und selbst die Zeit in der gemeinsamen Pflegefamilie noch nicht verarbeitet hat – und genau dies merkt auch Mallory nach und nach – doch er möchte es anfangs nicht einsehen. Bis er zu dieser Einsicht kommt, gab es mir etwas zu viel Drama, aber es muss schließlich auch der Spannungsbogen angespannt werden :) Alles in Allem ist diese Geschichte etwas fürs Herz. Nichts Großes oder Weltbewegendes und für einige passiert vielleicht zu wenig und vorhersehbare Ereignisse gibt es auch, die man bestimmt als Schwäche der Geschichte interpretieren kann – ABER das Gefühl welches Mallory und Rider einen empfinden lassen ist echt. Und deshalb finde ich, dass dieses Buch einem ganz viel geben kann, wenn man sich darauf einlässt. Ihre Liebe hat mich überzeugt – ihre Geschichte und ihre Binung sind das, was diese Geschichte wundervoll machen.

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  • viel Drama, zu viel Liebe

    Morgen lieb ich dich für immer
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    27. May 2017 um 14:31

    Mallorys Kindheit in einer grausamen Pflegefamilie führte dazu, dass Panikzustände ihr Leben beherrschen. Mit Therapien und ihren neuen liebevollen Pflegeeltern Carl und Rosa schafft sie es jedoch, sich ein neues Leben aufzubauen. Mit 17 Jahren wagt sie es nun, an der Highschool ihren Abschluss zu machen. Trotzdem hat sie immer noch Probleme mit anderen zur reden oder überhaupt Vertrauen zu fassen. Auch wenn es zu laut ist, muss sich Mallory zusammenreißen, damit ihre Angst sie nicht überwältigt. Als sie am ersten Tag in der neuen Schule auf Rider trifft, weiß sie nicht, ob dies gut oder schlecht für sie ist. Denn Rider war ebenfalls in dieser grausamen Pflegefamilie und hat eigentlich auch ein kaputtes Leben. Aber Rider war auch ihr Bezugspunkt in der schweren Zeit, ihr Beschützer und ihr Freund. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen, und nun scheint es so, als sei Rider derjenige, der alles besser verkraftet hat. Bis Mallory merkt, dass auch Rider ziemliche Probleme hat.Ich dachte eigentlich, ich komme so langsam auf den Geschmack von Liebesromanen, merke aber auch nach Lesen dieser Geschichte, dass mir dieses "Liebesding" einfach zu schnulzig ist. Es gibt Ausnahmen, wenn die Liebe sich nicht zu arg in den Vordergrund drängt oder zu schmalzig ist. Dies war hier leider nicht der Fall. Und doch habe ich das Buch fertig gelesen, weil ich einfach wissen musste, wie sich Mallory und Rider aus ihrem Elend mit der schlimmen Kindheit befreien.Jennifer L. Armentrout ist ja bekannt, dass sie gut "Drama" schreiben kann. Und hier konnte sie sich so richtig austoben.Mallory und Rider hatten keine schöne Kindheit. Die leiblichen Eltern tot oder ohne Interesse an ihnen, wachsen beide in einer Pflegefamilie auf. Sie erfahren keine Liebe, nur Schmerz und Hass. Dabei haben Rider und Mallory nur sich. Rider ist der Beschützertyp und steckt auch mal Schläge ein, die Mallory galten. Und Mallory ist eine kleine graue Maus, die sich gerne versteckt und keinen Mucks von sich gibt. Beide werden erst nach langer Zeit mit 13 Jahren aus der Familie geholt und kommen unterschiedlich unter.Vier Jahre später hat sich einiges geändert und sie sehen sich durch Zufall auf der Highschool wieder. Beide haben aber auch immer noch ihr Päckchen zu tragen, obwohl ihr Leben sich grundlegend geändert hat.Die Geschichte wird aus Mallorys Sicht geschildert. So bekommt man hautnah auch ihre Gefühle und Ängste mit. Und das ist teilweise schwer verkraftbar.Ich muss zugeben, dass mich beim Lesen dann nur noch gereizt hat, mitzubekommen, wie Mallory denn ihr Leben auf die Reihe kriegt, nachdem sie mit solch schweren Angstzuständen zu kämpfen hat. Die Liebesgeschichte habe ich dabei etwas ausgeblendet, obwohl ich sagen muss, dass bis zum Ende hin doch eine gewisse Neugier vorhanden war.Mallorys Panikattacken werden durch simple Dinge ausgelöst. In erster Linie Lärm und viele Menschen. Auf einer Highschool ja nicht wegzudenken. In zweiter Linie, überhaupt zu sprechen und dann noch vor vielen Leuten.Eine Therapie konnte ihr helfen, doch muss sie raus, sie muss praktisch verarbeiten, was sie theoretisch vom Therapeuten erzählt bekommen hat.Also wechselt sie vom Privatlehrer an die öffentliche Highschool und trifft dort prompt auf ihre Vergangenheit in Form von Rider. Und dass dies nicht einfach wird, ist ja wohl vorprogrammiert. Doch nicht nur Mallory hat Probleme damit, auch Rider. Als sich die beiden dann auch noch verlieben, wird es richtig schwer. Denn Rider hat so einiges in den vier Jahren gemacht, dass Mallory sich gar nicht vorzustellen wagte. Hinzu kommt der sehr gefühlvolle Schreibstil der Autorin. Dadurch kann man sich wunderbar in Mallory hineinversetzen und auch teilweise ihre Panik spüren. Rider bekommt man nur aus ihrer Sicht vorgestellt. Er scheint der perfekte Junge, immer bemüht, es Mallory recht zu machen. Doch das machte ihn in meinen Augen zu perfekt, bis zu dem Zeitpunkt, als die Stimmung im Buch umschlägt und es zu einer Tat kommt, die ich unheimlich traurig fand. Was genau passiert, kann ich nicht schreiben. Ich kann nur sagen, dass sich ab diesem Zeitpunkt so einiges ändert.Mallorys Entwicklung ist sehr interessant. Die Reaktionen in ihrem Umfeld aber auch. Gerade das Verständnis der Mitschüler fand ich ein bisschen unglaubwürdig, da Kinder bzw. Jugendliche doch sehr viel verletzender sein können. Ab der zweiten Hälfte des Buches hatte ich jedoch Probleme, dies wegzulegen, da die Dramatik einfach so sehr anstiegt, dass ich unbedingt wissen wollte, wie nun alles endet. Fazit:Eine Geschichte, die unter die Haut geht. Die Liebesgeschichte war mir jedoch etwas "too much". 

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  • Eine Verbundenheit, die zum Träumen einlädt

    Morgen lieb ich dich für immer
    Dijan

    Dijan

    25. May 2017 um 15:08

    Mit diesem Roman hat Jennifer L. Armentrout mal eine andere Version einer Liebesgeschichte verfasst, die ich erfrischend und gelungen finde. Cover: Wenn man sich den Klappentext nicht durchlesen würde, wäre es für mich ein Buch, das ich aufgrund des Covers kaufen würde. Es ist wunderschön und der Titel hört sich einfach vielversprechend an. Jedoch verstehe ich einfach nicht, warum man die englischen Titel unbedingt ändern muss. Der deutsche Titel passt meines Erachtens einfach nicht nur zur Grundstory, dafür ist der Originaltitel einfach viel treffender gewählt. Inhalt:Der Roman spielt in der Gegenwart, hat jedoch Flashbacks aus der Vergangenheit. Es wird aus der Perspektive von Mallory erzählt. Bereits ab der ersten Seite, war ich in die Geschichte vertieft. Man wurde direkt in eine turbulente Szene geworfen und ich war einfach nur gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Als sich Rider und Mallory nach 4 Jahren zum ersten Mal wiedersehen, konnte ich die Liebe der Beiden regelrecht spüren und fühlen. Es wurde atemberaubend beschrieben. Jede Szene von den Beiden hat mich zum Schmunzeln und dahinschmelzen gebracht. Diese Verbundenheit von Rider und Mallory ist eine Verbundenheit, die sich jeder Mensch wünscht. Jedoch habe ich auch ein paar Kleinigkeiten anzumerken. Obwohl ich die Geschichte fesselnd und wunderschön geschrieben finde, hatte ich beim Lesen dennoch das Gefühl, dass ich noch nicht ins Innere der Beiden geblickt hatte. In einigen Situationen fehlte mir die Tiefe, das ich von der Autorin gewohnt war.  Die Nebencharaktere wurden auch hier liebenswert beschrieben und man verliebt sich einfach nur in diese Personen. Jayden, Hector oder Ainsley waren absolut genial. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass sie einfach nicht zum Greifen waren. Sie waren da, aber auch wieder nicht. Alles passierte viel zu flüchtig, ohne dem Leser die Gelegenheit zu geben, einen Moment still zu halten und einzelne Momente zu genießen. Deshalb habe ich mich für 4 Sterne entschieden, anstatt dem Buch die volle Punktzahl zu geben. Die Liebesgeschichte ich wunderschön und einzigartig und man konnte die tiefe Verbindung fühlen, jedoch ist mir in einigen Situationen die ganze Handlung viel zu schnell abgelaufen, ohne, dass ich wirklich das Geschrieben fühlen konnte. Außerdem konnte ich die Nebencharaktere nicht so spüren, wie es mir gerne gewünscht hätte. Trotz allem ist es ein klasse Buch und wenn man ein eingefleischter Fan der Autorin ist, so ist es ein Muss diese Geschichte zu lesen.

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