Jennifer L. Armentrout Morgen lieb ich dich für immer

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Inhaltsangabe zu „Morgen lieb ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Schön zu lesen, mit vielen Emotionen, kann mich jedoch nicht vom Hocker reißen.

— JuliaAndMyself

Ein tolles, emotionales Buch! Aber die Obsidian-Reihe bleibt einfach das beste von Jennifer L.Armentrout!!

— mylittlebookworld_

Ein emotionales Meisterwerk, ganz so wie man es von Armentrout kennt. Ich hab keinen Kritikpunkt außer, dass Rider ein komischer Name ist :D

— Linsenliebe

Tolles Buch - auch wenn ich schon besseres von J. Armentrout gelesen habe

— Tatsodoshi

Schön romantisch!

— MyBookLife

Mittelmäßiges Jugendbuch der Bestsellerautorin, aber, ich weiß, sie kann packendere Geschichten erzählen!

— divergent

Die Geschichte zweier Pflegekinder die sich als junge Erwachsene wieder begegnen und die Liebe zueinander entdecken. Mein Begeisterungs-Buch

— Sturmherz

Emotional, mitreißend & fesselnd! Von Jennifer armentrout nicht anders zu erwarten!

— Keksx92

Ich liebe es!

— sunnybookloverin

Deswegen liebe ich Jennifer L. Armentrout

— TheGirlOnFire

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  • Themen
  • Romantik für zwischendurch mit ernsthaftem Hintergrund

    Morgen lieb ich dich für immer

    JuliaAndMyself

    13. October 2017 um 19:54

    Wie erwartet ein schönes Buch, welches sehr angenehm zum Lesen ist. Zum Beginn der Geschichte erfährt man durch einen Prolog etwas über die Vergangenheit der Protagonistin (Mallory) als Pflegekind in eine "Familie" mit einem gewalttätigen Vater und einer alkohol- und drogensüchtigen Mutter. Obwohl ich eigentlich kein Freund von Prologen bin, war dieser eine wichtige und nicht zu lang gefasste Einleitung ins Buch. Durch Rückblenden im Buch werden verschiedene Situationen in der Pflegefamilie an für den Roman passenden Stellen und damit auch der Prolog erneut aufgegriffen. Das eigentliche Buch startet jedoch vier Jahre nachdem Mallory wegen eines "Zwischenfalls", bei dem sie schwere Brandverletzungen davontrug, aus der Pflegefamilie gerettet wurde. Aufgrund dieses "Zwischenfalls" ist Mallory stark traumatisiert und spricht kaum. Innerhalb der vier Jahre bevor dieses Buch beginnt, wird sie adoptiert, beginnt eine Therapie und kann sich etwas von ihrer Vergangenheit distanzieren. Aus diesem Grund traut sie sich nach 4 Jahren Privatunterricht wieder in eine öffentliche Schule und trifft dort auf ihren Jugendfreund Rider, den sie aus der Pflegefamilie kennt. Um die Gefühle die sie zu Rider hegt und die Probleme, die dadurch mit der Freundin von Rider und ihrer Adoptivfamilie entstehen, dreht sich das Buch. Es thematisiert zudem die Vergänglichkeit des Lebens, die Unsicherheit bei der Berufswahl und den Umgang mit Schuld. Leider werden die Themen eher oberflächlich behandelt und es unterscheidet sich lediglich durch den gewalttätigen Hintergrund in der Pflegefamilie von anderen Jugendromanen. Auch ist zum Teil voraussagbar und beinhaltet kaum neue Ideen. Es ist daher ein solides Buch, das keine Emotionen vermissen lässt, kann mich aber dennoch nicht vom Hocker reißen. Durch die einfache Sprache und den stringenten Aufbau kann man es sehr gut zwischendurch lesen.

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  • Schön, aber ein wenig zäh

    Morgen lieb ich dich für immer

    Paulina95

    10. October 2017 um 12:02

    Wenn man schon weiß, dass viele Menschen ein Buch oder eine Autorin sehr mögen, sind die Erwartungen, auch wenn man die Geschichte/die Autorin persönlich noch nicht kennt, vermutlich ziemlich hoch. Ich schätze, das ist mir auch mit diesem Buch passiert. Grundsätzlich hat mir die Geschichte um Mallory und Rider gut gefallen. Die Idee war toll, das sehr ernste Thema Kindesmisshandlung einfühlsam und eindringlich umgesetzt, jedoch so, dass die Liebesgeschichte und Romantik nicht zu kurz gekommen sind. Ich fand gerade Mallorys Gefühle lebensnah und vor allem realistisch dargestellt und konnte mich sehr gut in sie hineinfühlen. Hier wurde auch nichts beschönigt oder von einem auf den nächsten Moment „geheilt“, wodurch sie und Rider, bei dem es letztlich ähnlich ist, wirklich wie echte Menschen wirken. Das Thema wird demnach nicht nur dazu genutzt, um die Dramatik einer Lovestory zu erhöhen, sondern steht hier wirklich für sich und auch im Mittelpunkt, was lobenswert hervorgehoben werden muss. Auch den Nebencharakteren und tiefsinnigen Botschaften, Gedankengängen/Denkanstößen wird viel Raum eingeräumt, was das Ganze zu einem schönen, nachdenklich stimmenden Leseerlebnis gemacht hat. Klischees wurden meist gekonnt umschifft bzw. so abgewandelt, dass etwas Besonderes dabei herausgekommen ist.Allerdings gab es meinem Empfinden nach doch einige Längen in dem Buch, die mich immer mal wieder die Lust am Weiterlesen haben verlieren lassen. Einerseits mag ich es, wenn Charaktere, Gedanken und Gefühle ausführlich geschildert werden, andererseits muss ich wirklich sagen, dass ein bisschen mehr Handlung, die doch recht enttäuschend war, hier nicht geschadet hätte. Es passiert nicht viel (bis auf ein Ereignis) und einige Gefühle/Szenen wiederholen sich sogar.Dennoch halte ich das Buch für empfehlenswert, wenn einem der Sinn nach einer ruhigen, berührenden, kitschigen Liebesgeschichte steht. 

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  • Ein emotionales Meisterwerk

    Morgen lieb ich dich für immer

    Linsenliebe

    03. October 2017 um 12:25

    Mallory hat eine ganz schreckliche Kindheit hinter sich denn sie stammt aus einer Pflegefamilie, die sie alles andere als gut behandelt hat. Damit sie nicht die volle Wucht der Gewalt in dieser Familie abbekam, hat sich ihr etwas älterer „Pflege-Bruder“ Rider schon in jungen Jahren schützend vor Mallory gestellt und die Schläge des Vaters abbekommen. Ihm war immer wichtig, dass Mallory nichts schlimmes passiert.Als es eines Nachts zu einem Zwischenfall in der Pflegefamilie kommt, werden Mallory und Rider voneinander getrennt.Nun sind 4 Jahre vergangen und Mallory lebt endlich bei Pflegeeltern, die sie lieben und bei denen sie eine echte Zukunft hat. Mallory ist dabei, ihr Trauma ganz langsam zu verarbeiten und geht jetzt den nächsten wichtigen Schritt in ihrer Entwicklung: Sie soll nicht mehr zu Hause unterrichtet werden sondern eine ganz normale Schule besuchen.Das wäre ja nicht so schlimm, hätte Mallory nicht das Problem, dass sie so gut wie gar nicht redet. Sie ist ihr Leben lang darauf konditioniert worden, möglichst still zu sein und diese Angewohnheit lässt sich nur sehr schwer ablegen und macht Mallory den Einstieg in das Schulleben natürlich schwer.Als Rider dann plötzlich unerwartet vor ihr steht, nach 4 Jahren die sie sich nicht gesehen haben, verändert sich nochmal alles schlagartig für die junge Frau.Hach, hach, hach. Das ist das, was mir bei Jennifer L. Armentrouts Büchern meist zuerst einfällt und auch hier trifft es wieder zu. Ich habe dieses Buch einfach geliebt! Die über 500 Seiten gingen viel zu schnell vorbei und ich hab die Geschichte in „Morgen lieb ich dich für immer“ geradezu aufgesaugt.Mallory ist so ein herzzerreißender Charakter mit vielen Schwächen aber auch so einigen Stärken, die sie sich nur ganz langsam eingestehen kann. Man hat Mitleid mit ihr, will sie aber gleichzeitig herausfordern damit sie aus sich rauskommt. Die kleinen Schritte, die sie geht, sind so bedeutend und wunderbar detailliert umschrieben, dass man wirklich denkt man sitzt in der Schule neben Mallory und versucht mit ihr diese große Entwicklung durchzumachen.Rider ist ein junger Mann, der es noch viel schwerer hat als Mallory weil er sich nicht so wohl in seiner neuen Pflegefamilie fühlt und auch als Kind schon noch viel mehr Gewalt abbekommen hat als Mallory. Er hat einen riesigen Beschützerinstinkt und so ist es ganz klar, dass schon sehr bald wieder eine große Nähe zwischen den beiden Jugendlichen wiederhergestellt ist.Dass Rider zu dem Zeitpunkt eine Freundin hat, macht das ganze noch interessanter. Ich denke ich spoiler nicht zu viel wenn ich vorwegnehme, dass er sich von Paige natürlich trennt, aber ich finde diese Trennung wirklich toll dargestellt. Ihm ist es nicht egal, wie es Paige damit geht und er lässt sie auch nicht einfach so links liegen, im Gegenteil. Man fühlt beim lesen seinen Trennungsschmerz aber man spürt auch gleichzeitig, dass die Trennung unausweichlich ist weil seine Gefühle für Mallory noch viel stärker und tiefer gehen als die für Paige.Rider und Mallory wachsen miteinander und aneinander, haben es leicht und schwer zugleich und dazu gibt es noch die alltäglichen Teenager-Probleme, die alle haben. Aber auch ganz neue Probleme wie Drogen und Bandenkriminalität werden angesprochen und eindrucksvoll mit der Geschichte verwoben.Ich hab wirklich keinen einzigen Kritikpunkt an diesem Buch, finde alles perfekt durchdacht und ausgearbeitet und bin begeistert von diesem wirklich einfühlsamen mitreißenden Roman. Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als „Morgen lieb ich dich für immer“ 5 von 5 Sternen zu vergeben!

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  • Morgen lieb ich dich für immer

    Morgen lieb ich dich für immer

    MyBookLife

    29. September 2017 um 21:29

    Mallory und Rider kennen sich schon seit ihrer Kindheit, als sie plötzlich getrennt werden sehen sie sich vier Jahre lang nicht mehr. Mallory wurde von Ärzten adoptiert und hatte vier Jahre lang Privatunterricht, als sie den Entschluss fasst, wieder auf eine Schule zu gehen trifft sie dort aus heiterem Himmel auf Rider. Und bald merkt sie, dass sie sich ganz anders als in ihrer Kindheit zu ihm hingezogen fühlt. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Persönliche Meinung: Hach, ist das romantsich! Die Vergangenheit von Mallory und Rider ist sehr interessant und man merkt schon früh wie stark das Band der Freundschaft zwischen ihnen ist. Aber auch später als die beiden zusammen kommen bleibt es noch spannend. Ich hatte das Buch in weniger als einer Woche durchgelesen und bin mal wieder begeistert von Jennifer L. Armentrout`s Schreibstil. Einfach schön die Geschichte, besonders die Protagonistin war sehr interessant und mal eine abwechslung zwischen all den anderen Hauptfiguren in aanderen Büchern.

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  • Ganz gut - aber nicht Jennifer L.Armentrouts bester Roman!!

    Morgen lieb ich dich für immer

    divergent

    25. September 2017 um 12:43

    Titel: Morgen lieb ich dich für immerOriginaltitel: The Problem with ForeverAutor: Jennifer L. ArmentroutSeitenanzahl: 541Genre: Young Adult | JugendbuchVerlag: cbtDie junge Mallory hat eine ziemlich bewegte Vergangenheit hinter sich. Sie lebte viele Jahre lang bei einer Pflegefamilie, wo es das oberste Gebot war, zu schweigen und ja nicht aufzufallen. Seit vier Jahren ist sie nun weg von dieser Pflegefamilie und wurde von zwei Ärzten adoptiert. Sie erhielt Hausunterricht, möchte nun aber ihre Vergangenheit und ihre Ängste vor fremden Menschen überwinden und beschließt, ihr letztes Schuljahr an der örtlichen High School in Baltimore zu absolvieren. Gleich an ihrem ersten Tag auf der Schule, steht sie plötzlich Rider Stark gegenüber, einem alten Freund aus ihrer Vergangenheit. Rider hat Mallory oft beschützt und dann, vor genau vier Jahren haben sie sich aus den Augen verloren.Nun reißen für Mallory längst verheilt geglaubte Wunden wieder auf und Mallory muss sich wieder mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und dann braucht Rider ihre Hilfe und Mallory riskiert alles, um ihn zu retten...Ich bin ein sehr sehr großer Fan Jennifer L. Armentrout - aber in letzter Zeit konnte sie mich mit ihren neuen Romanen nicht mehr ganz so überzeugen. Zwar ist "Morgen lieb ich dich für immer" ein gutes Jugendbuch geworden - aber die Geschichte konnte bis zum Schluss nicht so ganz packen.Ja die Geschichte ist spannend und auch super traurig & dramatisch, aber ich wurde von ihr nicht mitgerissen.Der Einstieg in die Geschichte fiel mir auch nicht so ganz leicht. Ich brauchte doch etwas Zeit, um in die Geschichte hineinzufinden, doch mit der Zeit, kam ich mit Mallorys Geschichte klar.Die Geschichte von Rider & Mallory hat eine ziemlich ernste Thematik und sie befasst sich mit einem Thema,das sehr ernst & so auch nichts für schwache Nerven ist.Der Schreibstil ist, wie gewohnt, flüssig und recht einfach. Zudem auch, mit manchen spanischen Einwürfen, recht modern für amerikanische Verhältnisse. So lässt sich das Buch auch recht schnell dahinlesen, auch wenn die Geschichte nicht immer spannend ist.Ich finde Jennifer L.Armentrout hat besonders im New Adult-Genre schon bessere Liebesgeschichten erzählt. Wer ihre Wait for You-Serie kennt, die sie unter dem Namen "J.Lynn" veröffentlicht hat, der kann das auch bestätigen. Da gibt's Dramen, Emotionen und wunderschönes Liebesgeschichten. Hier war ein Mix aus all dem da, aber es wurde nicht ganz so gut umgesetzt. Die Grundidee hier, war ja auch super spannend und interessant, weil mal ehrlich, nicht viele Jugendbücher greifen das Thema Kindesmisshandlung in Pflegefamlien auf, aber hier wurde das Potential einfach nicht ganz ausgeschöpft. Ich habe die ganze Zeit gewartet, dass noch eine große Wendung kommt, aber die kam leider nicht und so finde ich, ist dieses Buch nur mittelmäßig! Für mich war die Geschichte auch in manchen Stellen etwas zu dramatisch dargestellt. Natürlich haben Rider und Mallory eine harte Vergangenheit hinter sich, aber etwas weniger Drama hätte auch gereicht. Zudem ist dieses Buch mit seinen 540 Seiten auch nicht gerade ein dünnes Buch und ich finde, so 200 Seiten weniger, hätten der ganzen Geschichte gut getan, denn so zieht sich die Geschichte teils etwas in die Länge.Mit Mallory, der Protagonistin, konnte ich hier auch nicht so viel anfangen. Sie lebt stellenweise in ihrer ganz eigenen Welt und mit ihr wurde ich auch nie so ganz warm. Ähnlich verhielt es sich da auch mit Ride, denn ich oft eifach nicht ganz verstanden habe."Morgen lieb ich dich für immer" ist ein mittelmäßiges Jugendbuch mit einer traurigen Thematik geworden, welches mich leider nie so ganz packen konnte, weswegen dieser Roman von mir 3 von 5 Sternchen bekommt. Ich hoffe die Autorin kann mich mit ihren nächsten Werken wieder mehr überzeugen!

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  • Für immer ist nichts, aber ich bin echt

    Morgen lieb ich dich für immer

    Sturmherz

    25. September 2017 um 12:03

    Rider und Mallory, zwei Pflegekinder die nichts als Rauheit, Gewalt und Angst kennen. Sie haben nur sich auf die sie sicher vertrauen können. Rider wird im Verlauf der Zeit zum Beschützer für Mallory und lernt ihr, immer still zu sein um ja keine Aufmerksamkeit zu erregen. Denn diese endet meist für beide mit Schlägen und vielen, vielen Tränen.Vier Jahre sind vergangen in den Mallory und Rider sich nicht gesehen. Bei wurden wurden aus dem Haus der Pflegeeltern geholt nachdem ein schlimmer Unfall passiert ist. Mallory ist bei zwei guten und fürsorglichen Ärzten zu Hause, Rider bei einer älteren Dame und deren Enkel. Durch die jahrelange Angst vor dem Laut sein spricht Mallory nicht und wenn, dann leise und stotternd.Für Mallory beginnt ein neues Kapitel in ihrem Leben, sie ist endlich bereit an eine richtige Schule zu gehen. Nervös ist sie und hat eine mords Angst im Bauch aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und wem begegnet sie in der neuen Schule? Rider. Rider, der sie immer beschützt hat, ihr das Gefühl von Sicherheit gab. Die beiden können es kaum fassen, beide waren doch der festen Überzeugung sich nie mehr wieder zu sehen, beide haben sich trotzdem unendlich vermisst. Für beide beginnt eine Zeit die von neuer Erkenntnis, Veränderung und unvorhersebaren Ereignissen geprägt ist. Werden ihre aufkeimenden Gefühle füreinander das aushalten?"Morgen lieb ich dich für immer" ist kein leichtes Buch, gerade die Thematik Gewalt an Pflegekinder ist ein Thema das meiner Meinung nach viel mehr sollte angesprochen und thematisiert werden. Ich finde dass das die Autorin sehr gut gemacht hat. Mit Gefühl und Einfühlungsvermögen. Ich habe richtig mitgefühlt mit den beiden Protagonisten und konnte mich kaum von Mallory und Rider trennen. Es gab einige Stellen im Buch die mich sehr berührt haben. Zitate die ich für selbst verinnerlichen möchte. Das Buch ist mein persönliches "Begeisterungs-Buch".

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  • Wir beide und Freunde

    Morgen lieb ich dich für immer

    Kathrinkai

    16. September 2017 um 18:05

    Vier Jahre ist es her das sie sich das letzte mal gesehen haben, nach dem sie sich dann wiedergegeben haben nimmt alles wieder seinen Lauf. Die Freundschaft scheint nie zerbrechen zu sein, er macht immer noch alles hilft ihr steht ihr bei usw..... Nach und nach verändert sie sich zum positiven fängt richtig an zu reden und wächst über sich hinaus und zeigt ihm, dass er das auch alles schaffen und an seinen Leben arbeiten muss.

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  • ❤ ❤ Eine Geschichte, die einen tief berührt ❤ ❤

    Morgen lieb ich dich für immer

    RineBine

    12. September 2017 um 11:54

    Titel: Morgen lieb ich dich für immer Autor: Jennifer L. Armentrout Deutsche Erstausgabe: 03/2017 Verlag: cbt Kinder- und Jugendbuchverlag in der Verlagsgruppe Random House GmbH Seitenzahl: 541 ISBN: 978-3-570-31141-7 "Für alle, die noch auf der Suche nach ihrer Stimme sind und für die, die sie bereits gefunden haben." Jennifer L. Armentrout Inhalt: Klappentext: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg - ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt...Mallory und Rider, noch Kinder, wachsen gemeinsam bei Pflegeeltern auf - Pflegeeltern die grausamer nicht sein könnten! Rider, immer darauf bedacht Mallory zu schützen, bezieht regelmäßig Prügel von Mr. Henry während Mallory sich unter Riders Anweisung im Schrank versteckt und still wie ein Mäuschen darauf hofft, dass alles bald vorbei ist. Durch unvorhersehbare Ereignisse können die beiden den Umständen irgendwann entfliehen ... werden aber getrennt und keiner der beiden weiß, ob sie sich jemals wieder sehen.Mallory, inzwischen bei wunderbaren Pflegeeltern untergekommen, hat noch immer mit den Folgen ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Sie leidet an Sprachstörungen. Doch nach vier Jahren, in denen sie lediglich zu Hause unterrichtet wurde, will sie endlich wieder auf eine normale Highschool gehen - und bereits am ersten Tag an ihrer neuen Schule begegnet sie Rider wieder! Meinung:  "Morgen lieb ich Dich für immer" hat mich zu Tränen gerührt. Und zwar nicht nur ein paar klitzekleine - ehrlich gesagt hat es eine Weile gedauert, bis ich mich wieder eingekriegt habe. Es gibt tatsächlich nur sehr wenige Bücher, die DAS schaffen. Die Geschichte von Mallory und Rider ging mir wirklich ans Herz. Bei dem Buch handelt es sich nicht einfach nur um eine Lovestory zwischen zwei Teenagern, die sich nach langer Zeit wieder finden. Jennifer L. Armentrout hat sich hier mit dem schwierigen Thema Kindesmisshandlung auseinandergesetzt und mit ihrem außergewöhnlichen Schreibstil den Leser darauf aufmerksam gemacht, mit welchen Folgen die Opfer solcher Ereignisse auch nach Jahren noch immer zu kämpfen haben. Natürlich bedient sich das Buch auch einigen Klischees, aber das war für mich eher nebensächlich wo ich doch von Minute zu Minute einfach nur darauf hingefiebert habe, dass Mallory und Rider es schaffen, ihre Probleme zu bewältigen und ihrer düsteren Vergangenheit irgendwie entfliehen können. Ich fand es überwältigend, die Entwicklung der beiden Protagonisten hautnah miterleben zu dürfen und saß an der einen oder anderen Stelle wie auf heißen Kohlen, wenn es für die Beiden darum ging, sich den für uns so alltäglichen Herausforderungen zu stellen.Für mich persönlich ist "Morgen lieb ich Dich für immer" eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe und definitiv eines meiner LESE-HIGHLIGHTS 2017!

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  • Morgen lieb ich dich für immer

    Morgen lieb ich dich für immer

    Tupy

    12. September 2017 um 09:44

    Nach der Obsidian Reihe dachte ich es kann nicht's mehr besseres von Jennifer l Armentrout kommen, da hab ich mich echt schwer getäuscht...Mallory & Rider, 2 kleine Kinder die  zusammen in einer Pflegefamilie unterkommen.  Leider in einer sehr schlechten, schlimme Dinge müssen die beiden ertragen bis zu dem Tag an dem etwas furchtbares passiert und die zwei dadurch getrennt werden.Nach 4 Jahren jedoch schlägt das Schicksal zu und beide treffen sich wieder.... Ein Roman der mich in den Bann gezogen hat.Dramatisch,  romantisch und traurig zugleich.Mallory hätte ich öfters gerne mal einen Schubser gegeben, durch Ihr Trauma ist sie äußerst zurückhaltend und sehr schweigsam, trotzdem mochte ich Sie.Rider ist sehr hilfsbereit, besonders Mallory gegenüber, er hilft und steht ihr bei wo er kann. Allerdings hat Rider eine Freundin, Paige, und für Paige ist Mallory ein Dorn im Auge.Gegen Ende des Buches wird es leider nochmal sehr traurig, dies fand ich allerdings irgendwie unnötig, ich verrate nicht was passiert aber wenn Ihr das Buch lesen möchtet, und das lege ich euch echt ans Herz, pflichtet Ihr mir da vll.bei, das man diesen Teil evtl. hätte anders enden lassen könnte.Nichtsdestotrotz empfehle ich euch absolut dieses Buch :)Verdiente 5/5 Sternen

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  • Zu viele Wiederholungen

    Morgen lieb ich dich für immer

    BookW0nderland

    26. August 2017 um 12:32

    Ich bin ein großer Fan von Jennifer L. Armentrout und da war mir klar, dass ich um dieses Buch auf jeden Fall lesen würde. Ich hatte aber gewartet, da mich die durchwachsenen Meinungen schon irritiert haben, ich dem Buch aber unvoreingenommen entgegenblicken wollte. Mallory hatte eine schlimme Kindheit und entkam erst mit zwölf Jahren dem Albtraum der ihr Leben war. Zu der Zeit hat sie kaum ein Wort gesprochen und auch heute fällt es ihr noch schwer mit anderen Menschen zu sprechen. Vier Jahre lang hat sie versucht alles hinter sich zu lassen und wird das erste Mal auf eine öffentliche Highschool gehen. Direkt am ersten Tag trifft sie auf Rider, den Jungen der in der schlimmsten Zeit an ihrer Seite stand und den sie in diesen vier Jahren nicht mehr gesehen hat. Beide verbindet immer noch ihrer Vergangenheit, aber die Frage ist, ob dieses Band auch für die Zukunft bestehen kann.Mallory spricht kaum, ist eher in sich gekehrt und unglaublich unsicher. Bei der Vergangenheit, die sie hatte, auch nicht wirklich überraschend. Nach und nach versucht sie aus ihrem Schneckenhaus raus zu kommen und für sich selbst einzustehen. Leider war sie mir am Anfang zu schwach und ich hatte auf mehr Stärke gehofft, da sie ohne Rider wohl komplett aufgeschmissen gewesen wäre.Rider ist sehr selbstlos und hat einen großen Beschützerinstinkt, vorallem gegenüber Mallory. Er würde alles tun, damit sie nicht leidet und sie ist der wichtigste Mensch in seinem Leben, auch noch nach vier Jahren.Ich fand es toll, dass die beiden ein so starkes Band hatten und dass sich die Beziehung zwischen den beiden langsam entwickelt. Es gab einige Wiederholungen, die mich ein wenig gestört haben und die das Buch unnötig in die Länge gezogen haben. Vorallem am Anfang hat sich die Geschichte etwas gezogen und man hätte sie schon so um 100 Seiten kürzen können, ohne dass das Buch an Tiefe verloren hätte. Das Buch hätte auch mit weniger Seiten absolut überzeugen können. Es war eine bewegende Geschichte mit vielen Emotionen, die auch zum Nachdenken anregt.Der englische Originaltitel 'The problem with forever' passt so viel besser zu dem Buch, als der deutsche Titel. Der englische Titel hat eine Bedeutung und der ging bei der 'Übersetzung' irgendwie verloren, was ich wirklich schade finde.Dadurch, dass ich keine Erwartungen an das Buch hatte, wurde ich definitiv positiv überrascht. Ich war von der Geschichte gefesselt und fand den Schreibstil der Autorin sehr angenehm. Trotz ein paar Schwächen würde ich dieses Buch definitiv weiterempfehlen.

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  • Leider etwas enttäuschend

    Morgen lieb ich dich für immer

    booksarealive_

    24. August 2017 um 19:08

    Ihre Kindheit war alles andere als einfach. Mallory und Rider wurden als sie klein waren beide von derselben Familie adoptiert, die die beiden Kinder misshandelt, bis sie nach vielen Jahren endlich in eine andere kommen. Doch sie werden getrennt und kommen in finanziell total verschiedene Familien. Mallory hat eine sichere, geplante Zukunft vor sich, während Rider um jeden Cent kämpfen muss. Als die beiden sich an Mallorys erstem Schultag an einer öffentlichen Schule wiedersehen, können sie es kaum fassen. Sie treffen sich immer wieder und während die anfangen, immer mehr füreinander zu empfinden, tun sich neue Freund- und Feindschaften auf und die Vergangenheit wird immer weiter aufgerissen.Mallory, die im Buch immer wieder als Maus bezeichnet wird, wurde schon in Kindestagen immer von Rider beschützt. Als sie wieder an die öffentliche Schule geht, muss sie das plötzlich selber machen. Sie wird herausgefordert mit ihrer eigenen Stimme für sich zu stehen und unabhängig zu werden. Rider hingegen war schon immer der, der den Mund aufgemacht hat und sich schon als er ganz klein war für andere, in dem Fall Mallory, eingesetzt. Doch auch er hat Probleme während des Romans. Da gibt es zum Beispiel die eifersüchtige Freundin, oder den kleinen Adoptivbruder, der immer in Schwierigkeiten ist und Rider muss schon wieder für andere da sein.Leider klingt die Geschichte nur im Klappentext wirklich gut. Während dem Buch gab es einige Stellen, die sich sehr gezogen haben und ich habe zwischenzeitlich auch mal ein anderes Buch reingeschoben. Und auch die Stellen, die dramatisch und emotional sein sollten, waren bis auf eine einzige Ausnahme eher gefühlslos und haben mich nicht wirklich berührt.Mallorys Entwicklung hat sich die ganze Zeit auf einen Aspekt beschränkt, was mit der Zeit etwas langweilig wurde. Sie hat immer denselben Konflikt in sich selber gekämpft, was auch irgendwann den Reiz verlor. Von Riders Entwicklung hat man leider nicht viel mitbekommen. Er war die meiste Zeit des Romans derjenige, der mit der Vergangenheit zurechtkommt, bis er dann plötzlich, von jetzt auf gleich doch Probleme damit hatte.Nur beim Ende hat mich Jennifer L. Armentrout überrascht, als sie einen Schluss geschrieben hat, mit dem ich so gar nicht gerechnet habe. Das war aber auch wirklich die einzige Überraschung den ganzen Roman über.

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  • "Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout

    Morgen lieb ich dich für immer

    leasbooks

    24. August 2017 um 14:27

    Inhalt: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …Meine Meinung:Dies war mein erster Roman von Jennifer L. Armentrout, aber ich bin ein Riesen-Fan von ihren Fantasy-Büchern, weshalb sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehört. Gerade deshalb war ich sehr gespannt, was mich mich erwartet.Kommen wir als erstes zur Handlung: Ich muss wirklich sagen, dass ich echt überrascht war, dass es in dem Buch mitunter um ein solch ernstes Thema geht und schon der Prolog konnte mich mitreißen. Allgemein finde ich das Buch total bewegend und es gab sehr viele tolle, traurige und emotionale Momente, an manchen ich auch Tränen in den Augen gehabt habe. Deshalb konnte mich die Idee und die Handlung des Buches total überzeugen.Dann die Charaktere: Ich finde Jennifer L. Armentrout hat die Begabung, sowohl in ihren Fantasy Romanen als auch in diesem Roman, tolle Persönlichkeiten zu erschaffen. Mallory ist eine sehr starke Persönlichkeit, genau wie Rider, welcher dazu einfach total süß ist. Wen ich aber besonders mochte, waren Hector und vor allem Jayden, denn ihr Humor war einfach goldwert und man musste sie einfach mögen.Wegen diesen Aspekten konnten mich die Handlung und die Charaktere total überzeugen. Das einzige, was mich wirklich an dem Buch gestört hat, weswegen ich auch nur 4 Sterne vergebe, ist, dass sich das Buch einfach viel zu sehr gezogen hat. Alleine schon zum ertsen Kuss brauchte es über 300 Seiten und dass empfinde ich einfach als zu lange. Das fand ich wirklich sehr schade, denn sonst hätte das Buch 5 Sterne bekommen :/ Aber trotzdem kann ich es euch nur empfehlen!Fazit: Ein tolles, mitreißendes, emotionales und bewegendes Buch. Leider hat es sich mittendrin etwas gezogen, aber trotzdem lohnt es sich wirklich, das Buch zu lesen!

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  • Morgen lieb ich dich für immer

    Morgen lieb ich dich für immer

    Chronikskind

    20. August 2017 um 15:30

    Klappentext: Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …Meine Meinung:Und wieder ein Buch von Jennifer L. Armentrout, dass mich begeistert und mitgerissen hat. Auch wenn es der Klappentext nicht so vermuten lässt, hat das Buch eine ernste Thematik - es beschäftigt sich nämlich mit den Folgen von Kindesmisshandlung.Das wird auch in der Handlung schnell klar und ich war doch sehr gespannt, wie die Autorin das Thema umsetzt. Und ich muss sagen, dass ich das Buch sehr realistisch fand.Immer wieder werden die Protagonisten mit den Tücken und Schwierigkeiten des Lebens konfrontiert und ich fand es doch bewundernswert, wie sie das alles gemeistert haben.Das Buch ist aus dem Genre Liebesromane, aber ich finde, dass die Liebe hier gar nicht so krass im Vordergrund steht, sondern eher als Nebenprodukt da ist. Ich fand sie wunderschön und zugleich auch an etlichen Stellen sehr traurig. Immer wieder gab es sehr emotionale Stellen.Die Geschichte selbst empfand ich als ein auf und ab von Höhepunkten - ständig ist etwas passiert und man hatte nie das Gefühl, dass Langeweile aufkam. Gerade auch gegen Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und ich war echt gefesselt von der Geschichte.Gerade auch die letzten Worte fand ich wunderschön ... und sie haben das Buch zu einem kleinen Highlight gemacht.Protagonistin der Geschichte ist Mallory, aus deren Sicht die Geschichte auch erzählt wird.Man merkt, dass sie sehr stark mit der Vergangenheit zu kämpfen hat und ich bewundere ihre Kraft, dass ganze durchzustehen. Man merkt auch, dass sie sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt und an ihren Aufgaben wächst.Rider habe ich von der ersten Sekunde an in mein Herz geschlossen. Auch er hat mit seinen Ängsten zu kämpfen und ich fand es bewundernswert, wie er sich so herzenslieb um Mallory gekümmert hat.Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Trotz der etwas ernsteren Thematik hatte man nie das Gefühl, dass es 'schwere Kost' ist und die Seiten flogen nur so dahin.Mein Fazit? Eine wunderschöne und realistische Geschichte <3Mallory und Rider haben mich in ihren Bann gezogen und ihre Geschichte hat mich beeindruckt, gefesselt und manchmal auch zum Weinen gebracht

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  • Maus? Maus! Maus.

    Morgen lieb ich dich für immer

    Flidra

    31. July 2017 um 10:35

    Vorab: Ich habe das EBook als Rezensionsexemplar von dem cbt Verlag bekommen im Austausch für eine offene und ehrlich Meinung zum Buch. Das Cover konnte mich leider nicht überzeugen. Es hat leider nicht das gewisse etwas. Es ist bunt, es ist auffällig, aber eben nicht meins. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass es einigen gefallen hat. Leider konnte ich kein eigenes Foto machen, da ich es als EBook bekommen hatte. Es ist in der Ich- Perspektive geschrieben worden, was uns einen guten Einblick in Mallorys Gedankenwelt liefert. Es ist, ganz wie ein Young Adult Buch sein sollte recht flüssig geschrieben und man kann allem, was dort geschieht durch Mallorys Augen gut folgen. Durch den Ich- Erzähler bekommen wir einen guten Eindruck, was Mallory denkt und fühlt und nehmen ihre Person recht deutlich wahr. Ab und an schwächelt das Buch in der Hinsicht und Mallory wirkt recht einseitig. Bei der einen oder anderen Situation hätte ich mir gewünscht, das Mallory nicht ganz in die "Opferrolle" fällt. Rider ist ein süßer Kerl. Sein Beschützerinstinkt ist ab und an zu ausgeprägt, aber damit kann man wirklich leben. Zum Ende hin, weiß man dann auch wieso er so st.Das, was mich sprachlich wirklich gestört war, war diese ständige Wiederholung von "Maus". Es war auf Dauer wirklich nervend wie oft das Wort benutzt wurde. Ich kann ja verstehen, dass an diesem Spitznamen viel hängt, aber man muss ihn doch nicht so oft wiederholen, oder? Ich weiß, dass es nach hinten raus ein wichtiges Element ist. Es war aber wirklich zu oft. Wenn es weniger vorgekommen wäre, hätte es diesen Effekt auch gehabt. Der Inhalt umfasst eine Bandbreite and traurigen Ereignissen, die man sich für kein Kind der Welt wünscht. Man wächst in einer Pflegefamilie auf, die nur das Geld will, Gewalt ist an der Tagesordnung und bis auf ein weitere Pflegekind, hat man nur Erwachsene um sich herum, die sich gerne mal zu viel Alkohol gönnen. Diese Erlebnisse prägen einen und verändern die Art und Weise wie man lebt. Mallory und Rider sind beides Teenies, die eine solche Kindheit haben durch machen müssen und davon nachhaltig beeinträchtigt wurden. Die Geschichte beginnt vier Jahre, nachdem beide getrennt wurden und sich in der Schule zufällig treffen. Jeder der beiden hat etwas anderes in den letzten vier Jahren erlebt, aber keiner von ihnen hat den anderen vergessen. Diese ganzen Konflikte müssen nun Stück für Stück aufgearbeitet werden und was wäre ein Young Adult Buch, wenn es nicht auch um ein klein bisschen Liebe geht? Ein Teil Gesellschaftskritik gibt es auch. Für mich selber sind Themen wie Gleichstellung und Vorurteile, wie z.B. woher man kommt oder wie vermögend man ist, wichtig. Dieser Aspekt wurde gut ausgeschrieben und das hat mich wirklich positiv überrascht. Trotz einiger Schwächen, fand ich das Buch doch ganz gut. Müsste ich es bewerten ( Ich werde demnächst wohl ein Bewertungssystem für diese Seite einführen müssen.), wären es 3,5/5 Sternen. Insgesamt habe ich für das Buch wohl etwas länger gebraucht, weil man wirklich erstmal in Stimmung kommen musste, um dieses Buch zu lesen und es erst ca. ab Seite 100 Fahrt aufnimmt. Der Schluss war dann so, wie man es gerne die ganze Zeit gehabt hätte. Die Entwicklung der Charaktere zum Schluss, war mir dann doch zu plötzlich, da man die Entwicklung vorerst langsam bemerkt und in den letzten 80 Seiten ging es einfach mega schnell.Wem würde ich das Buch empfehlen ? Young Adult und Drama Fans kommen bei diesem Buch voll auf ihre Kosten! Wer sich eine schnulzige Lovestory erhofft, wird hier enttäuscht, denn es ist trotz des Beziehungsaspekts, eher ein Buch gefüllt mit Drama und vielen Gesellschafts- und Teenieprobleme. Falls ihr euch das Buch kauft oder bereits habt, wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen!

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  • Morgen, lieb ich Dich für immer: Rider & Mallory

    Morgen lieb ich dich für immer

    sabbel0487

    30. July 2017 um 21:48

    Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht mehr gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg - ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt...[Lesemonat]Juli 2017[Mein Fazit]Ein schönes Cover ziert das Buch, das einen flüssigen Schreibstil hat. Kennen gelernt habe ich das Buch durch den einen oder anderen Booktuber, die davon begeistert waren. Und ich muss sagen, ich bin auch vollends begeistert von diesem Buch.Innerhalb kürzester Zeit hat es sich für mich zu einem wahren Pageturner entwickelt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders die schwierige Vergangenheit von Mallory und Rider war ein Faktor warum mich das Buch an sich gefesselt hat. Welche aus der Perspektive von Mallory geschrieben wurde.Es gibt die eine oder andere überraschende Wendungen, die auch ziemlich emotional sind, die mir als Leser sehr nahe gegangen sind. Doch nicht nur die Geschichte wächst einem ans Herz, sondern auch die Protagonisten. Und ich war schon traurig, als das Buch zu Ende war.Mallorys Entwicklung in dem Buch ist großartig. Ihr Spitzname in dem Buch ist "Maus", doch mit der Zeit ist sie alles andere eine "Maus", die nicht mit jedem spricht. Besonders eine Wendung in dem Buch ist mir sehr nahe gegangen, da mir der Protagonist ziemlich ans Herz gewachsen ist.Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung. :-)

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