Jennifer L. Armentrout Morgen lieb ich dich für immer

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Inhaltsangabe zu „Morgen lieb ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout

Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …

Am Anfang war es sehr, sehr schwer für mich in das Buch rein zu kommen, aber Richtung Ende fand ich es richtig toll.

— SecondJackson
SecondJackson

Bittersüße Liebesgeschichte!

— nuean
nuean

Ein wunderbares Buch, dass emotional ist und ein sehr wichtiges Thema anspricht. Und doch war es in der Mitte etwas langatmig

— MsStorymaker
MsStorymaker

Ein Buch, das ein schwieriges Thema aufgreift mich aber nicht ganz gepackt hat.

— herzgespenster
herzgespenster

Die Thematik ist nicht leicht, aber gut umgesetzt. Das verpackt in eine Liebesgeschichte - find ich gut!

— Narr
Narr

Berührende Liebesgeschichte, die sich teilweise leider etwas zieht

— AvesCrown
AvesCrown

Eine absolut fesselnde und emotionale Geschichte. Ich bin begeistert!!!

— Nida03
Nida03

Eine berührende Geschichte!

— Emmy29
Emmy29

Es ist zu meinen neuen Lieblingsbuch geworden❤️

— pauline17
pauline17

Tiefes Thema.

— Kirajtz
Kirajtz

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  • REZENSION: MORGEN LIEB ICH DICH FÜR IMMER

    Morgen lieb ich dich für immer
    juleisreading

    juleisreading

    Cover: Ich finde das Cover eigentlich sehr ansprechend und relativ schön, auch wenn ich Personen auf Buchcover nicht wirklich mag. Trotzdem passt es zu diesem Buch sehr gut und auch die Schrift und die Herzen gefallen mir sehr gut. Schreibstil: Ich war sehr gespannt auf den Schreibstil von Jennifer L. Armentrout, da ich vorher noch nie ein Buch von ihr gelesen habe und dies somit mein erstes von ihr war. Am Anfang war es etwas schwer für mich in das Buch reinzukommen, doch nach einer Weile habe ich mich daran gewöhnt und es war sehr flüssig zu lesen. Jedoch muss ich sagen, dass ich ihren Schreibstil und die Art wie sie Sachen beschreibt, etwas langweilig fand, sodass ich oft einen Satz gelesen habe, danach aber nicht mehr wusste, was eigentlich passiert ist, da ich an was anderes gedacht hatte. Alles in Allem ließ sich das Buch trotzdem gut lesen und es war meist auch sehr verständlich. Charaktere: Leider muss ich sagen, dass mich die Protagonistin Mallory schon am Anfang etwas genervt hat. Sie hat zwar viel durchgemacht, trotzdem habe ich ihre Gedanken oder Handlungen manchmal nicht nachvollziehen können. Sie hat zum Beispiel an einer unpassenden Stelle einfach daran gedacht, wie es wäre mit Rider rumzumachen und da habe ich mich auch gefragt, ob das jetzt sein musste. Rider jedoch mochte ich wirklich sehr. Ich fand ihn wirklich sehr interessant und auch seine Geschichte und seinen Charakter fand ich wirklich sehr interessant und es hat mir Spaß gemacht über ihn etwas zu lesen. Inhalt: Nun kommen wir zum Inhalt. Am Anfang war es etwas schwer für mich in die Geschichte reinzukommen, als ich dann jedoch in die Geschichte reingefunden habe, fand ich sie echt gut. Das Buch handelt von ernsten Themen wie Kindesmisshandlung und anderen Sachen, die einfach in der echten Welt auch passieren. Das fand ich wirklich sehr gut, dass dieses Buch wirklich sehr realistisch war und dass man hier von alltäglichen Problemen gesprochen hat.Was ich jedoch nicht so gut fand war, dass in dem Buch nicht wirklich viel passiert. Es war wirklich die meiste Zeit relativ ruhig und eintönig, weshalb ich auch etwas länger gebraucht habe, dieses Buch zu lesen. Am Ende ist dann jedoch was passiert, was mich wirklich erschrocken hat und was mich dann doch dazu angeregt hat weiterzulesen.Das Ende vom Buch war okay, also ich hatte jetzt nicht anderes erwartet.

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  • Frage

    uffi1994

    uffi1994

    19. July 2017 um 22:20

    Ich habe  diese ganze Geschichte mit Highschool, College etc. in diesem Buch nicht so ganz durchblickt. Kann mich jemand aufklären? Momentan geht Mallory doch auf die Highschool. Eigentlich baut das College doch auf die highschool auf,oder? Bezieht sich auf das Gespräch zwischen Carl und ihr, was die Zukunft betrifft (Seite 163 im ebook).

  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Morgen lieb ich dich für immer
    Corazon1705

    Corazon1705

    06. July 2017 um 20:36

    KlappentextMallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg - ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt...Meine MeinungErst einmal vielen Dank an den cbt Verlag für die Bereitstellung dieses Reziexemplares!In diesem Buch geht es um Mallory und Rider. Sie sind zusammen in einer Pflegefamilie aufgewachsen in der sie es definitiv nicht leicht hatten. Nachdem sie aus dieser Pflegefamilie gekommen sind trennten sich ihre Wege und sie haben sich 4 Jahre nicht gesehen doch plötzlich, an Mallorys erstem Schultag steht Rider vor ihr. Obwohl er sich äußerlich verändert hat, ist er doch immer noch der gleiche und die zwei sind sofort wieder ein Herz und eine Seele. Doch Rider hat Geheimnisse und Mallory macht sich sorgen um ihn... Zurecht?Mallory hatte keine schöne Kindheit und wurde von dieser Zeit sehr geprägt. Doch seit sie bei ihren neuen Adoptiveltern lebt, geht es langsam wieder Berg auf. Sie ist eine Kämpferin auch wenn sie selbst es nicht immer glaubt. Sie sieht oft nur die Dinge die sie nicht schafft anstatt auf das zu schauen, was sie schon erreicht hat. Sie macht eine wirklich große Entwicklung durch im Laufe der Geschichte was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Man sieht wie sie sich immer weiter öffnet und für das was sie will kämpft, auch wenn es mal Rückschläge gibt.Auch Rider ist von seiner Kindheit sehr geprägt, auch wenn man es auf den ersten Blick gar nicht gleich sieht. Er scheint als würde er ein normales Leben führen, doch immer mal wieder erhascht der Leser einen Blick hinter Riders Fassade. Er versucht immer für andere Menschen stark zu sein und vergisst dabei sich selbst immer. Außerdem glaubt er nicht an sich selbst und glaubt auch, dass es sonst keiner tut, was seine Zukunftspläne sehr beeinträchtigen.Ich fand Mallory und Rider eigentlich die meiste Zeit recht sympatisch, aber dann gibt es auch wieder Stellen an denen ich mich doch auch sehr über sie aufregen musste.Die Nebencharaktere wie zb. Mallory's Adoptiveltern, ihre beste Freundin und auch Riders Pflegebrüder und Pflegeoma fand ich sehr sympatisch.Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist flüssig aber leider konnte mich das Buch nicht richtig fesseln. Ich weis auch nicht wieso aber irgendwie bin ich nie richtig in die Geschichte rein gekommen, vielleicht auch weil ich die Handlung sehr vorhersehbar fand. Die Autorin spricht in diesem Buch auch das sehr brisante Thema der Kindesmisshandlung an was ich sehr berührend fand, aber leider konnte es das Buch auch nicht wirklich retten. Das Buch wird aus Mallory's Sicht geschrieben was ich gut fand, denn es war interessant mit zu verfolgen was Mallory denkt, denn dadurch konnte man ihre Wandlung noch besser erkennen. Ein ganz ganz großer Störfaktor in diesem Buch war das Wort 'Maus'. Rider hat Mallory immer so genannt und ich konnte es nach ein paar Seiten einfach nicht mehr lesen. Ich fand es einfach schrecklich kitschig und das hat mir wirklich so gar nicht gefallen.Das Cover finde ich wirklich schön und es passt auch zur Story. Es ist eigentlich relativ schlicht und trotzdem fällt es auf und ich glaub auch in einer Buchhandlung wäre mir das Buch aufgefallen und ich hätte es bestimmt auch näher angeguckt.Alles in allem handelt es sich hier um ein Buch das ein ernstes Thema anspricht und gleichzeitig wirklich sehr kitschig ist. Es war mein erstes Buch von Jennifer L. Armentrout und ich hatte wirklich sehr hohe Erwartungen weil ich schon so viel Gutes über die Autorin gehört habe, doch leider hat mich das Buch dann doch sehr enttäuscht und konnte mich nicht zu hundert Prozent überzeugen. Aber das ist nur meine Meinung. Wenn ihr auf Liebesgeschichten mit etwas Drama und gleichzeitig auf Kitsch steht, dann könnte euch dieses Buch gefallen!

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  • Ein Young Adult Roman, der ein ernstes Thema anspricht.

    Morgen lieb ich dich für immer
    herzgespenster

    herzgespenster

    06. July 2017 um 19:09

    Meine MeinungZunächst einmal möchte ich sagen, dass mir das Cover wirklich sehr gut gefällt und mir ebenso die Kapitelgestaltung zugesagt hat. Somit habe ich mich umso mehr gefreut das Buch zu lesen. Ich bin sehr leicht in das Buch hineingekommen, weil der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout flüssig und gut zu lesen ist. Außerdem fand ich die Thematik von Beginn an sehr berührend, weil sich das Buch mit dem Thema Kindesmisshandlung auseinandersetzt. Dadurch konnte man Mallorys Gefühle sehr gut nachempfinden, auch wenn es schwer gefallen ist sich mit ihr zu identifizieren. Ich denke jedoch, dass niemand, der noch nie solche Erfahrungen machen musste, vollkommen verstehen kann, wie sich so etwas anfühlt. Dennoch hat es die Autorin geschafft die Thematik so darzustellen, dass man sich sie lebhaft vorstellen konnte und somit zum nachdenken angeregt wurde. Dennoch hat mich der Verlauf der Geschichte nicht ganz gepackt. Ich fand die Beziehung zwischen Rider und Mallory zwar interessant mitzuverfolgen, dennoch war der Verlauf für mich sehr vorhersehbar. Außerdem habe ich vergeblich auf eine ansteigende Spannung oder einen Plot Twist gewartet, sodass die Geschichte zwar schön zu lesen war, aber nicht wirklich spannend. Des Weiteren war das Buch teilweise etwas kitschig und sehr dramatisch, was für mich etwas zu viel war. Teilweise gab es jedoch tiefgründige Gedanken, die mir trotzdem sehr gut gefallen haben. Dennoch hat mir Mallorys Entwicklung sehr zugesagt, weil sie als Vorbild für jeden stehen kann, der so etwas durchmachen musste.   Fazit Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch zwar relativ gut gefallen hat, aber ich mir etwas mehr erhofft habe. Außerdem würde ich es nur denjenigen empfehlen, die sehr romantische und teilweise auch kitschige Liebesgeschichten mögen. Zusammenfassend vergebe ich somit drei von fünf Sternen, weil ich zwar die Thematik spannend und die Charaktere liebenswert fand, aber mir ein wenig der Tiefgang und die Spannung gefehlt hat. 

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  • Eine tolle Geschichte

    Morgen lieb ich dich für immer
    Nida03

    Nida03

    01. July 2017 um 23:55

    Dieses Buch war mein erstes von der Autorin und ihrer New-Adult-Romane. Daher war ich etwas skeptisch, ob es mir überhaupt gefallen würde, da ich nicht so viele Bücher aus diesem Genre gelesen habe. Und die gelesenen habe, haben mir bisher nicht besonders gut gefallen. Doch nicht so bei diesem Buch. Es ist tiefgründig geschrieben und sorgt dafür, dass der Leser zum nachdenken angeregt wird. Ich habe die ca. 500 Seiten in drei Tagen ausgelesen und war am Ende fast schon traurig, da ich mich von den Protagonisten nicht verabschieden wollte. Von mir bekommt dieses Buch 5/5 Sterne und ich bin gespannt auf weitere New-Adult-Romane der Autorin. Unbedingt lesen!!!

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  • Eine berührende Geschichte!

    Morgen lieb ich dich für immer
    Emmy29

    Emmy29

    01. July 2017 um 14:19

    Mallory und Rider haben viel in ihrer Kindheit durchhalten müssen. Nun lebt sie bei einer Familie, die sie liebt und sie möchte einen ersten Schritt in ihr neues Leben wagen. Auf der Highschool sieht sie nach vier Jahren ihren besten Freund wieder. Nur dessen Leben hat sich auch geändert ...Das Cover und der Klappentext verraten ja schon bevor man das Buch überhaupt gelesen hat, dass es extrem kitschig wird. Ich habe bereits die Obsidian Reihe von Jennifer L. Armentrout angefangen und finde diese ganz gut. Trotzdem war ich gespannt, wie sie denn eine ihrer Liebesgeschichten schreibt. Dieses ganze Buch umfasst ca. 540 Seiten, was ich für dieses Genre schon echt viel finde. Die Haupthandlung lag in der Vergangenheit von den Beiden. Sie haben zusammen etwas hefiges erlebt, was beide auch zeichnet. Besonders Mallory, welche sich immer zwingen muss zu reden. Das bekommt man schon in den ersten Seiten mit. Trotz dem ganzen Kitsch war das Drama schon echt viel. Teilweise zu viel. Es wurde immer wieder betont, dass ihre Vergangenheit schrecklich war. Das will ich gar nicht bestreiten, denn dies stimmt auch. Trotzdem war es  mir schon, wie gesagt, etwas zu viel.Der Schreibstil ließ sich wie erwartet flüssig lesen und auch die Charaktere habe ich ins Herz geschlossen. Besonders der Schluss war sehr gefühlvoll und herzergreifend. Fazit: Es ist ein ganz unterhaltsames und gefühlvolles Buch, welches meiner Meinung nach um ein paar Seiten reduziert werden könnte. Es hat mich trotzdem sehr berührt :)

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  • Es geht um mehr, als man ahnt...

    Morgen lieb ich dich für immer
    Sunnywonderbookland

    Sunnywonderbookland

    28. June 2017 um 21:07

    http://sunnywonderbookland.blogspot.deAutorin: Jennifer L. ArmentroutVerlag: cbtSeitenanzahl: 545Preis: 12,99 Euroerschienen am 13. März 2017InhaltMallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …Die Rezension enthält Spoiler!Meine MeinungIch habe schon so viel von dem Buch gehört und habe mich riesig gefreut, dass ich es endlich lesen konnte. Ich habe von dem Buch definitiv was anderes erwartet. Es ist keine banale Liebesgeschichte, sonder hauptsächlich ein Buch über Kindes misshandlung und die Folgen davon. Mallory und Rider waren jahrelang zusammen in einer Pflegefamilie und wurden beide misshandelt. Nach einem Unfall wurden beide getrennt und wuchsen in anderen Pflegefamilien auf. Mallory hat es zu einem Ärzteehepaar verschlagen und Rider zu einer Oma mir zwei andern Kindern, die in einem benachteiligten Viertel leben.Jetzt nach vier Jahren sehen sie sich endlich wieder und verlieben sich ineinander. Während dieser Zeit müssen beide viel durch machen und kämpfen mit ihren Dämonen.Mallory hat seit ihrer Kindheit Probleme mit dem Sprechen und kämpft um jedes gesprochenes Wort. Trotz allem steht sie Tag für Tag auf und kämpft, um jeden Fortschritt und mach immer wieder weiter, auch wenn sie mal einen Rückschritt macht. Sie ist sehr mutig, denn sie schafft es immer mehr ihre Dämonen zu bekämpfen und hat immer wieder kleine Erfolge.Bei Rider sieht man nicht so deutlich Anzeichen für Spätfolgen der Behandlung. Er scheint sich gut eingelebt zu haben und geht mit anderen ohne Probleme um. Schon seit Kindertagen ist er immer ein Beschützer zuerst nur für Mallory später auch für Jayden. Trotz allem hat er sich selbst aufgegeben und macht sich keine Hoffnungen auf ein besseres Leben.Die Beziehung der beiden entwickelt sich langsam und stetig und ist an keiner Stelle gehetzt. Man kann deutlich die Emotionen und die Anziehungskraft der beiden spüren und es ist einfach nur wunderschön zu lesen, wie sich beide langsam durch die Hilfe des anderen wiederholen.In dem Buch gibt es viele traurige, hoffnungslose, hoffnungsvolle und manchmal auch lustige Szenen und der flüssige und emotionale Schreibstil unterstützt die Handlung noch mehr. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass sich die Handlung an manchen Stellen sehr zieht, ohne dass etwas spannendes oder bedeutungsvolles passiert.FazitIch kann das buch nur jedem empfehlen, da es auf keinen Fall eine banale Liebesgeschichte ist, die man vermutet, wenn man den Titel oder die Inhaltsangabe liest. Grade Kindesmisshandlung ist ein großes Problem, und dass nicht nur in Amerika und dieses Buch zeigt auf sehr berührende Weise die Folgen für diese Kinder auf. Nur dass es im echten Leben so gut wie nie so ausgeht.Für mich hat sich die Geschichte an vielen Stellen zu sehr gezogen und ich vergebe dafür 4 von 5 Sternen

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  • Morgen mag ich dich für immer

    Morgen lieb ich dich für immer
    lesekat75

    lesekat75

    25. June 2017 um 20:43

    COVERAuf dem Cover sieht man die Nahaufnahme zweier Gesichter von einem Jungen und einem Mädchen. Der Junge küsst die Stirn des Mädchens. Sie hat die Augen geschlossen.Der Titel „Morgen lieb ich dich für immer“ ist über das ganze Cover aufgedruckt und mit einem Herz ♡ verziert. Der Hintergrund ist weiß.INHALTDas Buch beginnt mit einem Prolog und macht dann einen Sprung von vier Jahren. Mallory Dodge und Rider Stark lebten gemeinsam in einer Pflegefamilie. Rider ist nur ein halbes Jahr älter als sie. Beide haben sich sehr gut verstanden. Die Zustände bei Miss Becky und Mr. Henry waren nicht gut und so trennten sich ihre Wege, bis zum Beginn des ersten Kapitels.Vier Jahre sind vergangen, in denen sich Rider und Mallory nicht gesehen haben. Mallory wohnt bei anderen Pflegeeltern, Carl und Rosa. Sie sind beide fürsorglich, denn sie haben ihre Tochter verloren. Zum Glück hat Mallory noch ihre beste Freundin Ainsley, die ihr zur Seite steht. Doch am ersten Tag an der neuen Highschool begegnet sie Rider Stark. Ein Junge mit Geheimnissen, einer Freundin Paige und ein Junge zum Verlieben...MEINUNGDer Titel „Morgen lieb ich dich für immer“ von Jennifer L. Armentrout hörte sich sehr „amerikanisch“ an, so wusste ich zuerst nicht so richtig, ob der Roman mir gefallen würde. Doch meine Bedenken waren unbegründet, denn das Buch ist unterhaltsam und auch spannende „Elemente“ haben mir nicht gefehlt. Doch ist es nicht eins der besten Bücher, das ich gelesen habe, weil mir das Thema nicht so sehr gefallen hat.Mein Lieblings-Hauptperson ist Rider, weil er ein hilfsbereiter Junge ist und mir sehr sympathisch ist. Dieses wird nachgewiesen an einigen Stellen in dem Buch.

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  • Morgen lieb ich dich für immer

    Morgen lieb ich dich für immer
    photovivie

    photovivie

    25. June 2017 um 13:44

    Mallory führt mittlerweile ein gutes Leben. Sie fühlt sich sicher und hat sie liebende Pflegeeltern gefunden. Ihre Vergangenheit holt sie ein, als sie an ihrer neuen Schule Rider wiedertrifft: Ihren besten Freund und Beschützer aus ihrem alten Leben. Er wirbelt Mallorys Leben gehörig durcheinander und am Ende ist es an Mallory, das erste Mal ihren besten Freund zu beschützen und mutig zu sein.Morgen lieb ich dich für immer ist kein Buch, dass ich normalerweise lese. Das Cover ist furchtbar kitschig und Liebesgeschichten sind nicht meins. Doch eine Freundin fand das Buch super und so gab ich ihm eine Chance. Schon nach wenigen Seiten fieberte ich mit Mallory mit und das ganze Buch verschlang ich in weniger als 48 Stunden.Ein kurzweiliges Buch voller Drama und Gefühlen! Absolut fesselnd und sehr viel heftiger als ich zuvor angenommen hatte! Armentrout hat sich einen Weg in mein Herz geschrieben und auch Liebesromanen würde ich wohl auch in Zukunft eher eine Chance geben!... Schau gern auch mal auf meinem blog www.buchstuetze.wordpress.com vorbei!

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  • Unterhaltsam und angenehm zu lesen

    Morgen lieb ich dich für immer
    MLsifi

    MLsifi

    24. June 2017 um 10:19

    Ich finde, dass die Autorin leider nicht wirklich gut auf das Thema Kindesmisshandlung eingegangen ist. Während des Lesens habe ich auf den Wendepunkt gewartet, etwas womit ich nicht rechnen kann. Doch leider war die Story vorhersehbar. 

  • Morgen lieb ich dich für immer - Jennifer L. Armentrout

    Morgen lieb ich dich für immer
    bookizzle

    bookizzle

    22. June 2017 um 16:09

    Titel: Morgen lieb ich dich für immerAutor/in: Jennifer L. ArmentroutISBN: 978-3-570-31141-7Verlag: CbtPreis: 12,99 €Seitenzahl: 544Eigene Meinung: Es war ein sehr schönes und tiefgründiges Buch. Ich fand die Charaktere so toll und gleich nach Kapital 2 hatte ich dieses "Aww" Gefühl. Rider ist so ein toller Charakter ich hätte nie Gedacht das er so reagieren würde. Er war so fürsorglich und stand trotz was passiert ist hinter Mallory. Mallory war auch ganz nett, an manchen Stellen dachte ich mir das sie Übertreibt aber auf der anderen Seite konnte ich es nicht Beurteilen weil ich ja sowas nicht erlebt hatte. Trotz was passiert ist, sie ist ein sehr starkes Mädchen. Kommen wir zum Cover. Es ist Wunderschön, viele finden den Englischen Cover viel schöner aber ehrlich gesagt finde ich beide sehr schön. Beide Wunderschön auf die eigene Art und Weise. Fazit:Falls ihr das Buch Last Year's Mistake von Gina Ciocca geliebt/gemocht hattet, dann solltet ihr unbedingt hier vorbeischauen.Danke an den Cbt Verlag und Random Haus für das Rezensionsexemplar. :) 

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  • "Sei ganz still."

    Morgen lieb ich dich für immer
    wordworld

    wordworld

    18. June 2017 um 18:05

    Allgemeines: Titel: Morgen lieb ich dich für immerAutor: Jennifer L. Armentrout Verlag: cbt (13. März 2017)Genre:  Young AdultISBN-10: 3570311414ISBN-13: 978-3570311417ASIN: B01MYWQ3LGSeitenzahl: 544 SeitenOriginaltitel: The Problem with ForeverPreis: 9,99€ (Kindle-Edition)12,99€ (broschierte Ausgabe)   Inhalt: Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft...Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt … Bewertung: Erste Sätze: "Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihr schmale Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegen presste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen. Atmen. Immer schön Atmen. Atmen." Bevor ich mit der Rezension beginne, muss ich erstmal klarstellen, dass Jennifer L. Armentrout zu meinen absoluten Lieblingsautoren gehört und es also sein kann, dass der Maßstab, mit dem ich ihre Romane messe, vielleicht etwas verzerrt ist und meine Erwartungen zu hoch sind. Mit Fantasy- Büchern wie der "Obsidian"- oder der "Dark Elements"- Reihe hat sie sich echt Respekt bei mir verschafft, nichtsdestotrotz bin ich von ihren New Adult Büchern bis jetzt nicht so begeistert gewesen.Das war der erste Roman, den ich wirklich sehr gut fand, leider aber auch seine kleinen Schwächen hatte. Das beginnt schon bei Cover und Titel. Doch zuerst will ich mich noch ein bisschen über den Klapptext aufregen, der etwas irreführend ist. Der Klappentext verspricht ausschließlich eine Liebesgeschichte mit viel Problemen, man bekommt jedoch noch viel mehr als das: eine Story mit Tiefgang und sogar etwas Gesellschaftskritik. Das kommt in der Verlagsbeschreibung leider gar nicht so raus. "Er hatte versprochen, für mich da zu sein - für immer. Aber meiner Meinung nach gab es zwei Arten von Für immer. Eine Gute. Und eine schlechte. Und ich hatte schon früh gelernt, dass die gute Art von Für immer, tja... das war eine Lüge." Kurze Gegenüberstellung: rechts das englische und amerikanische Cover, links das deutsche. Ich finde den bunten Farbklecks, der sehr nach Acryl Farben aussieht einfach wunderschön und passend zum Inhalt, genau wie der Titel, der dramatisch, besonders und Interesseweckend klingt. Auch der Untertitel "Some secrets go to deep for words" (ungefähr = Manche Geheimnisse reichen zu tief, um sie in Worte fassen zu können) passt perfekt. Dagegen hört sich "Morgen lieb ich dich für immer" wie eine Nicolas-Sparks-Schnulze an und das Cover verkörpert stereotyp das typische Young Adult Ideal. In solchen Fällen wäre es vielleicht die Mühe wert, das Originalcover und den Titel beizubehalten oder wenigsten zu versuchen, möglichst nah heranzukommen. Es ist nicht hässlich, das nicht, doch im Vergleich zum Originalcover fast peinlich zu lesen. Ich hatte das Buch im Urlaub dabei und bin von meinen Eltern und Freunden darauf angesprochen worden, was für eine Schnulze ich denn da lese. Das ist wirklich schade. Auch die Kapitelanfänge sind mit großen Herzchen verziert, die meiner Meinung nach nicht wirklich passen. "Sei ganz still." Denn die Thematik ist alles andere als oberflächlich!Das Buch beginnt mit einem mitreißenden Prolog, der weit in Mallorys Kindheit hineinreicht. Eine Kindheit voller Probleme, Misshandlung, Angst, aber auch voller schöner Momente mit ihm: Rider Stark, den sie nun seit 4 Jahren nicht mehr gesehen hat. Nachdem die 17jährigen Mallory ihre Therapie beendet hat und sich bereit fühlt, wagt sie den nächsten Schritt und versucht nach vier Jahren zum ersten Mal wieder, eine Schule zu besuchen. Das klingt zunächst nach einem recht einfachen Unterfangen, doch Mallory hat vor vielen Jahren aufgehört zu sprechen. Durch Angst und Gewalt antrainiert, möglichst still sein zu müssen, ist jedes Wort für sie eine Herausforderung. Stolz kämpft sie sich durch den ersten Schultag, bis es passiert: Nachdem Mallory und Rider gemeinsam durch die Hölle gegangen sind und dann durch einen Zufall getrennt wurden, treffen sie sich jetzt ausgerechnet in der Schule wieder und alte Erinnerungen, die sie so lange versucht hat zu verarbeiten, kochen wieder hoch. Rider war stets ihr Halt, ihre Zuversicht, ihr Ritter in silberner Rüstung, ihr Retter in der Not. Kann sie auf diese Freundschaft aufbauen und die Geister der Vergangenheit ruhen lassen? "Worte waren weder meine Freunde noch Monster, die mir Angst machten, aber trotzdem hatten sie ungeheurer Macht über mich. Sie waren wie der Geist eines geliebten Verstorbenen, der mich heimsuchte." Die Autorin hat sich mit dem Missbrauch von Kindern ein schweres Thema ausgesucht und es sensibel und authentisch rübergebracht. Anstatt und Leser gleich mit schrecklichen Fakten zu konfrontieren, geht sie langsam und vorsichtig an die Sache ran, lässt uns Leser erstmal eine Bindung zu Mallory und Rider aufbauen und erklärt dann nach und nach, warum die beiden so sind, wie sie sind. Denn beide wurden von ihrer Vergangenheit stark beeinflusst. Selbst nach vielen Jahren sind ihre Albträume noch präsent und müssen in einem täglichen Kampf immer wieder aufs Neue überwunden werden. "Die Verbitterung darüber, in einem überlasteten und kaputten System so lange misshandelt und übersehen worden zu sein, klebte immer noch an mir wie eine zweite Haut, die ich wohl nie mehr loswerden würde." Jennifer L. Armentrout kritisiert leise, dass es hin und wieder Jungen und Mädchen gibt, die durch die Maschen des unterfinanzierten, überbeanspruchten und unterbesetzten netz an Jugendämtern und Pflegefamilien fallen, versichert jedoch im selben Atemzug, dass die Jugendämter nicht schuld sind und gute Arbeit leisten. Mehr kritisiert sie sie Gesellschaft, die nicht näher hinsieht, Jugendliche aus schlechterer Herkunft ausgrenzt und durch Vorurteile in die Hand von Kriminellen treibt. So hat sie neben Rider und Mallory auch ihre Nebencharaktere ganz nach diesem Schema ausgerichtet. Jeder verbirgt mehr, als es scheint, jeder hat eine Geschichte, die man erkennen kann, wenn man genauer hinsieht. Dieser versteckte Sinn, die vielen kleinen Botschaften, haben mich wirklich sehr berührt! "Ich versteh das schon." Fragend schaute ich ihn an. "Was verstehst du?"Er zog die Schultern hoch und schnappte sich den Schlüssel aus meiner Hand."Alles." Das Setting des Romans ist in die amerikanischen Stadt Baltimore gelegt, wo Verbrechen, Drogenhandel und Morde an der Tagesordnung sind. Nach und nach bekommt man als Leser einen Einblick in die verschiedenen Welten einer Stadt, die verschiedenen Schicksale und Lebenssituationen von Menschen, die als Nachbarn zusammenleben. Es wird klar, wie schnell das Schicksal kippen kann, wie schnell man eine unsichtbare Grenze überschritten und einen falschen Weg eingeschlagen hat, von dem es kein Zurück gibt. So auch Jayden, der 14 Jährige Sohn der Pflegefamilie, in der Rider untergekommen ist, der gern alles von sich gibt, was in seinem Kopf vor sich geht, puerto-ricanische Wörter in seine Sätze mit einbaut und stets mit einem coolen Spruch auf den Lippen mit jedem Mädchen flirtet, das ihm über den Weg läuft. Ihm ist es wichtig, dass es den Menschen in seiner Umgebung gut geht, dass sie glücklich sind und versucht mit seinen jungen Jahren schon so gut es geht, seine überarbeitete Großmutter, bei der sie alle wohnen, finanziell zu unterstützen. Dabei gerät er immer wieder in krumme Angelegenheiten hinein, die ihm schließlich zum Verhängnis werden. "Die Worte waren nie das Problem gewesen. Ich hatte genug Worte, schon immer, aber sie aus meinem Mund zu entlassen und ihnen eine Stimme zu geben, das fiel mir immer noch sehr schwer." Hector sorgt sich als Jaydens großer Bruder um dessen Wohlergehen und versucht ihn vor Schaden zu bewahren in dem er ihm einen besseren Weg weist. Nach außen ist er der hübsche, distanzierte Playboy, auf den alle Mädchen stehen, doch wie auch sein Bruder ist er besorgt um seine Familie, würde alles für sie tun und ist viel sensibler, als er erscheinen lässt. Zwei Dinge, die er mit Rider gemeinsam hat. Ebenfalls ganz anders, als sie erscheint, ist Paige, die bitchige Freundin von Rider. Als Leser hasst man sie, da man natürlich weiß, dass sie mit Rider zusammen ist und Mallory es nicht sein kann, was sie ihr ständig auf miese Weise klar macht. Sie sagt, was sie denkt, nimmt keien Rücksicht, auf die Gefühle anderer und wirkt eiskalt. Doch was man erst später erfährt: sie stammt wie Mallory aus einem schlechten Elternhaus, in dem sie Gewalt und Misshandlung erfährt, doch im Gegensatz zu Mallory ist sie nicht geflohen, sondern lebt immer noch dort und stellt sich ihrem Schicksal. Sie kämpft Tag für Tag. „Aber manchmal bist du so in dich selbst verstrickt, dass du nicht … Na ja, du vergisst dabei zu leben.“ Ainsley ist Mallorys beste Freundin, die aus bestem Hause kommt, von einem Privatlehrer unterrichtet wird und die personifizierte Lebensfreude darstellt. Sie ist eine wahre Stütze für Mallory, zu jeder Tageszeit bereit über das Chatprogramm oder auch in einem Treffen Ratschläge zu geben, sich zu treffen und sie einfach so zu akzeptieren, wie sie ist. Mit ihren seltsamen Ängsten, Blockaden und Ticks. Doch auch für sie hat das Schicksal eine Finte parat... Zu Mallorys Umfeld gehören auch noch ihre neue Pflegeeltern Rosa und Carls Riva. Die beiden sind wohlhabende Chirurgen, die nur das Beste für Mallory wollen. Nachdem ihre leiblichen Tochter Marquette tragisch verunglückte, richten sie ihre Liebe und Fürsorge vollkommen auf Mallory. Wie richtige Eltern bauen sie sie auf, sehen die Fortschritte, die sie sich erarbeitet hat und wissen, wie schnell der Zusammenbruch drohen kann. Und Rider ist der beste Weg Erinnerungen zu schüren, die lieber begraben bleiben sollten, weshalb sie ihm mit Skepsis und strengen Regeln begegnen. Sie wollen nicht noch eine Tochter verlieren. Obwohl die beiden Mallory wirklich lieben, fühlt sie sich manchmal wie ein Ersatz für Marquette, wenn sie ihr Autor fährt, an ihrem Platz sitzt und ihre eigene Zukunft nach ihren Träumen plant. "Es war nur ein Albtraum, Carino. Schlaf weiter." Nur ein Albtraum? Albträume waren nicht echt, aber das hier war echt." Der zweite Protagonist ist Rider Stark, der schon früh durch schlimme Ereignisse in der Vergangenheit gelernt hat, sich und die Menschen, die er liebt beschützen zu müssen. Ohne zu zögern, war er immer für seine "Maus" da und hat sich in die Schusslinie geworfen. Auch heute zögert er keine Sekunde, um sich für andere einzusetzen, nicht zuletzt für seine neue Familie, und für Mallory. Nach außen wirkt er wie ein "Bad Boy", doch wir erfahren sehr schnell, dass er sehr weit davon entfernt ist, diesem Klischee zu entsprechen. Er bleibt während der ganzen Geschichte relativ statisch, immer noch Mallorys Held, bis ihr Bild von ihm eine rasante Entwicklung durchmacht und der Spieß sich umdreht... "Ich konzentrierte mich nur auf Rider und mich und auf das, was in diesem Moment geschah und was es bedeutete. Denn das ... war ein Anfang!" Sie ist die Hauptfigur im Roman, den sie aus der Ich-Perspektive erzählt. Unbestreitbar steht ihre Geschichte im Vordergrund, auch wenn sie sehr viel Platz für ihre Nebencharaktere lässt. Mallory Dodge hat die traumatischen Ängste, die aus ihrer Vergangenheit resultieren längst noch nicht überwunden. Laute Geräusche verbindet sie mit Gefahr. Blicke, Gesten und Worte können unangenehme Assoziationen erregen. Panikattacken, Aussetzer und Angstzustände sind üblich, jedes auszusprechende Wort ein Kampf für sie. Doch gerade in der Schule, im ganz normalen Alltag ist es nötig zu kommunizieren und wer still ist, wird nicht beachtet. Dieser Makel wurde wirklich eindrucksvoll und authentisch dargestellt. Sie weiß um die Schwäche, hasst sie und tut alles dafür, um sie zu überwinden. Dabei setzt sie auf Konfrontation und wählt den Rhetorikkurs. Das sie dort ordentlich zu kämpfen hat, ist vorprogrammiert, doch tatsächlich schafft sie es, ihre Ängste immer weiter zurückzudrängen, um ein halbwegs "normales" Leben führen zu können. Es ist herzergreifend zu sehen, wie sie nach und nach ihre Dämonen hinter sich lässt, wie sie sich selbst entdeckt und dann zu dieser Person auch steht. Sie wird Schritt für Schritt zu der starken Protagonistin, die dieses Buch gebraucht hat, stark genug, um dann auch Rider beizustehen, als er sie braucht und endlich einmal für ihn da sein zu können, sein Retter sein. "Was mir fehlte, waren nicht dünnere Oberschenkel oder ein flacherer Bauch. Es war Mut. Tatsache war, ich war ein Angsthase. Wie konnte ich überhaupt daran denken, einen Jungen zu küssen, wenn mein Mund noch nicht einmal reden wollte?" Die Liebe zwischen den beiden beruht am Anfang vor allem auf ihrer gemeinsamen Vergangenheit, den vielen verbindenden Erinnerungen, wobei sie sich eigentlich kaum mehr kennen. Wie sie langsam wieder zueinander finden und sich selbst gegenseitig helfen, ist sehr süß mit anzusehen. Dabei verzichtet die Autorin auch *zum Glück* auf die ganzen Klischees, die Liebe baut sich langsam und zart auf. Bis dann *dadaddauuummm* sie mich echt enttäuscht hat. Als ich schon dachte, die beiden als super Paar feiern zu können, kam Jennifer L. Armentrout doch tatsächlich mit der ausgelutschten "Hach,-du-bist-viel-zu-gut-für-mich,-du-hast-was-Besseres-verdient-und-deshlab-verlasse-ich-dich-jetzt-grundlos-Masche" Das hat mich dann echt gekillt! Man kann doch nicht in so einen feinfühligen, scheinbar klischeelosen und tiefsinnigen Roman so ein oberflächliches Gesülze mit reinpacken - und das dann auch noch kurz vor Schluss, als ich dachte, sie sind endlich so weit?! Tja, ein Grund warum diese wunderbare Geschichte keine 5 Sterne von mir bekommt. „Du und ich, wir passen zusammen wie Zitrone und Tequila. Ich rede dauernd und du schweigst - wir ergänzen uns perfekt. findest du nicht?“ Ein weiterer Punkt, der mich wirklich verwirrt und ein bisschen gestört hat, ist die seltsame Konzeption der Geschichte. Auf der reinen Handlungsebene sind mir da viel zu viele Wiederholungen von ganzen Szenen und einfachen Tätigkeiten. Zu Beispiel begleitet man Mallory und Rider bestimmt 20 Mal in den Rhetorikunterricht, wo sie dann da sitzt, von Paige böse und von Rider verliebt angeschaut wird, dann bekommt sie plötzlich kein Wort mehr raus, geht an ihr Schließfach, geht nach Hause, das immer wieder, scheinbar ohne Grund. Im Gegenteil dazu hat mir dann an anderen Stellen im Plot einfach etwas gefehlt, manche Dinge, vor allem am Ende, als auf den letzten 20 Seiten noch die ganze Dramatik Schiene gefahren wird, hätte ich mir einfach noch ein bisschen ausführlicher gewünscht. Manches wurde nur leicht angerissen, da einfach nicht genug Zeit da war, um es explizit darzulegen. Das fand ich bei so einigen interessanten Entwicklungen und Ereignissen schade, da diese mich vielleicht über die recht ereignislosen Stellen in der Mitte führen hätten können. Ich finde es wirklich super, wie die Autorin an ihre Geschichte rangegangen ist,  leise, vorsichtig, alles gut initiiert und vorbereitet, eine super Basis gesetzt hat, bis man alle Charaktere gut kennt, sie lieb gewonnen hat und dann ... nichts. Normalerweise bereitet jeder Autor die Leser und Charaktere auf den wirklichen Beginn der Geschichte vor, doch hier ging die Vorbereitung über 200 Seiten und wurde dann von einer recht ereignislosen Handlung abgelöst. Es hat sich so sehr gezogen, war stellenweise bloß vom Plot betrachtet langweilig und es ist meistens gar nicht wirklich etwas passiert. Ein paar Seiten weniger hätten da locker ausgereicht. Diese Geschichte hatte es nicht unbedingt nötig, sie mit viel Drama und Handlung aufzupeppen, ich fand das Buch trotzdem spannend, habe es interessiert mit verfolgt, doch irgendwie wirkte die Geschichte auf mich, als würde etwas wichtiges im Plot fehlen, als hätte man einen Teil einfach rausgeschnitten. Das fand ich so schade wie seltsam. Denn trotzdem hat die Geschichte, die vor allem von den Charakteren, ihren Bürden, ein bisschen Gesellschaftskritik und der Vergangenheit getragen wird, mich mitgerissen und erst am Ende wieder losgelassen. So eine Handlung scheint also vollkommen überbewertet zu sein ;-) "Du alleine hast die Macht darüber. Die Leute können sagen, was sie wollen. Sie können denken, was sie wollen, aber nur du alleine kontrollierst, was du dabei empfindest." Das Ende war dann nochmal unglaublich süß und gut gemacht, so wie das ganze Buch hätte sein können. Auch wenn das Buch durch und durch versucht, das Positive am Leben zu vermitteln, trieben mir so mache philosophische Anwandlungen die Tränen in die Augen. Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist gewohnt fesselnd, flüssig und bildhaft beschrieben. Sehr gefühlvoll und sensibel erfasst sie das komplizierte, Durcheinander von Mallorys Gefühlsleben. Die Diskrepanz zwischen dem gefahrvollen, Leben auf der Straße und dem sicheren reichen Leben der oberen Bevölkerungsschicht stellt sie erschreckend da, ohne übertrieben den Zeigefinger zu heben. So hat sie mich emotional abgeholt und trotz der vielen Kritik, die ich hier genannt habe, alles in allem überzeugen können. "Mit dem Leben war es so wie mit dieser Rede, die wir halten mussten. Es ging nicht um das Ergebnis, es ging darum, dass man es überhaupt versuchte. Und genauso... genauso sah ich das auch." Fazit:Ein tiefgründiges, herzergreifendes Jugendbuch, das mehr in sich hat, als die Aufmachung vermuten lässt. Eine wirkliche Leseempfehlung an jeden, auch wenn mich einige Kleinigkeiten gestört haben. Nicht das schlechteste Buch von Jennifer L. Armentrout aber bei Weitem nicht das Beste.   Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: www.w0rdw0rld.blogspot.com

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  • Wunderbares Buch!

    Morgen lieb ich dich für immer
    Julyie

    Julyie

    17. June 2017 um 12:18

    "Er ist hier und doch nicht hier" Wissenswertes zum Buch: Erschienen ist es am 13. März 2017 im cbt Verlag als Taschenbuch (12,99€) und Ebook (9,99€) mit 544 Seiten in 38 nummerierten Kapiteln mit Prolog und Epilog.•ISBN-13: 978-3570311417•Altersempfehlung: ab 14 Jahren•Originaltitel: The Problem with Forever•Perspektive: Protagonistin Mallory Cover:Das Cover war wieder mal der Kaufgrund. Vor allem mag ich den Stil, wenn das Augenmerk nur auf den Titel gelegt wird. Denn im Hintergrund sieht man ja "nur" ein Paar und eigentlich ist es dadurch recht nichtssagend. Obwohl es wie kitschige Romantik aussieht: Das ist der Inhalt von dem Buch NICHT! Schön finde ich auch die Herzchen die die Kapitelanfänge schmücken und somit dem Ganzen eine niedliche Note verleihen - die sich durch das ganze Buch zieht. Was ich ein bisschen schade finde ist, dass sie nicht das orginale Cover genommen haben, es ist um Längen besser als unsere deutsche Version.Klappentext:Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt.Autorin:Jennifer L. Armentrout schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene und wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Ihre Bücher klettern immer wieder auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und ihr Spiegelbestseller »Obsidian« wird derzeit verfilmt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund Loki in West Virginia. Wenn sie nicht gerade liest oder schlechte Zombie-Filme anschaut, arbeitet sie an ihrem neuesten Roman.Erster Satz:Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihr schmaler Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegegenpresste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen. Fazit: Wow! Was ein Buch.Der Inhalt hat ich ganz schön überrascht, denn ich finde nicht das man anhand des Klappentextes oder Einbandtextes eine Ahnung bekommen kann, worum es hier wirklich geht.Und Ich frage mich wirklich, ob dieses Buch im Jugendbuch-Genre so richtig aufgehoben ist.Dieses Buch ist sehr ruhig, sehr erdrückend und teilweise sehr sehr traurig. Die Autorin schafft es, dass mir oft ein Kloß im Hals gewachsen ist und ich Mallory so gern fest gedrückt hätte.Warum? Dieses Buch befasst sich mit einem sehr ernsten Thema. Das oft lieber umgangen wird, todgeschwiegen oder ignoriert: Kindesmisshandlung und Folgeschäden!Und es ist mutig, sowas in eine schöne "Romantik" Geschichte zu verpacken. Und gleichzeitig auch ziemlich genial, denn somit kann man bestimmt den ein oder anderen das Thema besser ans Herz legen.Ich war sehr überrascht wie die Autorin meine Emotionen hoch und runter wirbeln konnte. Ich habe sehr mit den Charakteren mitgefühlt und gelitten.Es wirkte sehr authentisch und einfach sehr, sehr nah. Es gab kaum eine Szene, in der ich mich nicht mit Mallory verbunden gefühlt habe.Schön fand ich auch, dass immer mal wieder "Rückblicke" von Mallory erzählt wurden. Und vorallem die Art und Weise, wie es dargestellt wurde.Und ich war sehr sehr überrascht, welche Wendung das Buch am Ende noch nahm. Und wie gut Rider dem Leser täuschen konnte.Im Ganzen ein wirklich tolles Buch. Wer eine kitschige Liebesgeschichte erwartet ist hier falsch, dieses Buch ist erdrückend, traurig und sehr ernst. Weshalb ich auch verstehen kann, dass es manchen zu langweilig ist. Aber das ist hier eben der Kern der Geschichte. Und der ist nicht wild, bunt und schrill. Sondern das genaue Gegenteil.Absolute Leseempfehlung!P.S. unbedingt die Danksagung der Autorin lesen! Zitate: -"Liebes, man kann trotzdem gewiss Gefühle für jemanden entwickeln, auch wenn man es eigentlich nicht darf."-"Es war nur ein Albtraum, carino. Schlaf weiter." Nur ein Albtraum? Albträume waren nicht echt, aber das hier war echt.-"Er hatte versprochen, für mich da zu sein - für immer. Aber meiner Meinung nach gab es zwei Arten von Für immer. Eine Gute. Und eine schlechte. Und ich hatte schon früh gelernt, dass die gute Art von Für immer, tja... das war eine Lüge."

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  • Eine wunderschöne Geschichte über Liebe und Freundschaft.

    Morgen lieb ich dich für immer
    _dieliebezumbuch

    _dieliebezumbuch

    17. June 2017 um 11:28

    Die Geschichte "Morgen lieb ich dich für immer" von Jennifer L. Armentrout hat mich sehr berührt und gefesselt. Die Hauptcharaktere Mallory und Rider habe ich durch diese Geschichte auch sehr lieb gewonnen und man kann sich bestens in sie hineinversetzen. Es werden immer wieder kurze Rückblicke beschrieben, sodass man auch erfährt, was in der Vergangenheit passiert bei den beiden passiert war. Dies kommt somit also nicht zu kurz und man versteht alles und wieso Mallory so komisch erscheint. Das Buch an sich konnte ich auch nur schwer aus meiner Hand legen und ich hatte es sehr schnell beendet. Ich kann nur jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer tollen Geschichte rund um Liebe und Freundschaft ist, sich dieses Buch zu kaufen und es zu lesen. Ich denke es wird jedem gefallen. Deswegen 5/5 Sterne. 

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  • Ein seichtes Buch mit viel Gefühl, aber nichts für Jedermann

    Morgen lieb ich dich für immer
    vanystef

    vanystef

    16. June 2017 um 13:04

    Inhalt:Eine Liebe so groß wie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft... Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebtMeinung:Mir ist durchaus bewusst, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt und, dass die Protagonisten nicht allzu alt sind und somit eine gewisse Reife haben bzw. diese eher nicht haben. Doch oft kam mir alles sehr kindisch vor und ich konnte manchmal einfach nur mit dem Kopf schütteln, da Mallorys Verhalten dem eines kleinen Mädchens glich. Ich weiß: Sie musste viel durchmachen und ist deshalb sehr geprägt, aber dieser Umstand ist mir hier einfach zu extrem benutzt worden.Aber einmal abgesehen von den oben aufgeführten negativen Punkten, war es ein sehr schönes Buch. An manchen Stellen konnte ich Freude empfinden, da den Protagonisten etwas Schönes widerfahren ist. Ich bin nicht mit jedem Charakter ausgekommen, aber keiner war mir so unsympathisch wie Carl, Mallorys Adoptivvater. Fazit:Es ist, wie gesagt ein schönes Buch für Zwischendurch, es beinhaltet auch viel Gefühl, aber eben nicht für mich. Ich konnte mich nicht wirklich in Mallory hineinversetzen, da sie mir 1. zu jung und 2. zu kindisch war. Aber diejenigen, die in diesem Alter (17-18 Jahre) sind, werden sich an diesem Buch, denke ich, sehr erfreuen.

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