Jennifer L. Armentrout White Hot Kiss

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Inhaltsangabe zu „White Hot Kiss“ von Jennifer L. Armentrout

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  • Das Cover täuscht... super Story!

    White Hot Kiss
    April

    April

    02. July 2015 um 19:40

    Inhalt Halb Wächter, halb Dämon- das ist Layla. Als sie ein kleines Kind war, wurde sie verlassen von den Wächtern gefunden, die sie zu sich genommen haben und sie großzogen. Im Grunde ist sie genau wie ihre Adoptivfamilie, mit der einen Ausnahme: Sie ist zu Hälfte Dämon. Seit ihrem siebzehnten Geburtstag geschehen gehäuft merkwürdige Dinge. Layla wird von anderen Dämonen angegriffen und begegnet einem geheimnisvollen, gutaussehenden Dämon, der anscheinend großes Interesse an ihr hat. Doch sie wurde von den Wächtern so erzogen, Dämonen als Feinde zu sehen und somit auch einen Teil von sich selbst zu hassen. Doch mit der Zeit wird ihr bewusst, dass sie vielleicht gar nicht zwangsläufig zu den Wächtern gehört, sondern auch den anderen Teil von ihr ernstnehmen muss. Denn sie scheint eine große Rolle für die Dämonen zu spielen und Roth, der geheimnisvolle Daemon, der sie beobachtet, scheint einen bestimmten Auftrag bekommen zu haben, der Layla betrifft. Cover Ach du meine Güte, das Cover ist so unglaublich scheußlich! Es tut mir leid, aber ich hasse das Cover. Es sieht aus wie ein Erotikroman!!! Aber davon darf man sich nicht täuschen lassen. Ich kaufe eigentlich nur Bücher mit schönen und ansprechenden Covern, doch für dieses Buch habe ich mich aus einem anderen Grund entschieden. Ich habe vor kurzem die Obsidian-Reihe von Jennifer L. Armentrout gelesen und war total begeistert von der Autorin. Deshalb hab ich mir eine andere Reihe von ihr vorgenommen zu lesen. Und die Beschreibung von White hot kiss hat mich sehr angesprochen, entgegen dem Cover. Schreibstil Im Allgemeinen die englische Sprache recht leicht zu verstehen. Dennoch hab ich mich mit white hot kiss schwerer getan, als mit Obsidian. Denn in diesem Buch geht es um Gestalten, über die man sonst nicht so viel liest, weshalb es manchmal etwas schwieriger zu verstehen war. Es hat zum Beispiel etwas länger gedauert sich mit den Begriffen "Warden" und "Gargoyle" verstaut zu machen. Aber im Großen und Ganzen konnte man es schnell und gut lesen. Die Personen Ich meine das wirklich nicht negativ, aber ich muss ehrlich sein: Layla hat den gleichen Charakter wie Kat und Roth hat den gleichen Charakter wie Daemon (beide aus Obsidian). Layla ist das hübsche Mädchen, unerfahren in Sachen Jungs und will immer bei allem dabei sein, egal wie gefährlich es ist. Ein Unterschied zu Kat ist jedoch, dass Layla nicht so naiv ist. Darüber bin ich sehr froh, denn das war der größte Kritikpunkt von mir an Kat. Layla hat keinerlei Erfahrung mit Jungs und das, obwohl sie schon siebzehn ist. Das liegt jedoch lediglich daran, dass sie halb Dämon ist und somit die Fähigkeit besitzt, Menschen die Seele auszusaugen. Aus diesem Grund hält sie sich von Jungs fern, denn ein Kuss könnte ihren Gegenüber umbringen. Außerdem wird Layla sehr hübsch beschrieben. Ich finde ihr Äußeres sehr ansprechend, da es mal was ganz anderes ist, als sonst. Sie hat sehr langes weißblondes Haar und hellgraue Augen. Sie selbst scheint sich jedoch nicht über ihre Schönheit im Klaren zu sein. Ganz generell ist mir Layla sehr sympathisch. Man fühlt mit ihr mit und alles was sie tut oder denkt ist nachvollziehbar. Das Einzige, was mich an ihr gestört hat, war, dass sie nicht bereit war, die Wächter zu verlassen. Ich an ihrer Stelle wäre, nachdem ich die Wahrheit erfahren hätte, nie wieder zurückgegangen. Zayne hin oder her... Und noch eine kurze Anmerkung: Layla ist genauso leidenschaftlich veranlagt wie Kat. Als sie Roth kennengelernt hat, hat sie sich immer wieder so sehr danach gesehnt, von ihm geküsst, berührt und anderes... zu werden. Sobald sie in seiner Gegenwart war, wollte sie mehr von ihm (hust, hust, genau wie Kat). Aber sie ist wirklich ein tolles Mädchen und ich habe sie sehr in mein Herz geschlossen! Roth, ja, Roth, was soll man da sagen? Es ist eben ein unglaublicher Arschloch-Dämon. Seine Persönlichkeit war der von Daemon sehr ähnlich, aber er hat nicht so sehr seine weiche Seite durchblitzen lassen. Roth blieb die ganze Zeit relativ arrogant. Aber auch er hat solche Seiten, die einem das Herz zum Zerspringen bringen. Zum Beispiel ist er nicht nur der gut aussehende, arrogante Dämon, der ein Auge auf Layla geworfen hat, sondern hat in seiner Wohnung drei süße Kätzchen. Außerdem hat er auf dem Dach einen Garten, den er hegt und pflegt. Das lässt einen doch dahinschmelzen... Aber diese Seite ist gut gehütet und nur Layla bekommt diese Einblicke. Auf andere wirkt er entweder anziehend oder abschreckend. Er hat mehrere Tätowierungen, unter anderem eine Schlange und einen Drachen. Und haltet euch fest: Die Schlange, ihr Name ist Bambi (ja sehr ironisch), ist lebendig und kann Roth Körper verlassen. Sie ist wie ein Kämpfer an seiner Seite. Wenn Roth oder andere in Gefahr sind, steht Bambi ihm bei. Ansonsten ist es noch an diversen Stellen gepierct, unter anderem hat er ein Zungenpiercing (das bemerkt Layla, als Roth sie das erste Mal küsst). Zayne dagegen ist sozusagen Laylas Bruder. Er ist der Sohn von Abbot, dem Häuptling der Wächter. Es ist unumstritten, dass Layla etwas für Zayne emfindet, doch dieser behandelt sie wie eine kleine Schwester. Ich persönlich mag Zayne nicht so sehr, da ich generell nicht die Art von Junge mag, die sich ständig um das Mädchen sorgen und immer so überfürsorglich auf sie acht geben. Aber meine Lieblingsfigur ist definitiv Bambi! Die Story Es war mal eine ganz neue Idee. Ich kenne kein Buch, in dem es um Gargoyles geht, weshalb ich es ziemlich gut fand. Es war dauerhaft Spannung vorhanden und es wurde auch nie langweilig. Es gab, vor allem zu Ende hin, Wandlungen, die mir fast das Herz gebrochen haben, aber ich denke, gerade das macht das Buch so gut. Lieblingszitate "If I say thank-you, will you go away? "Yes." "Thank you", I said eagerly. "I lied." "What?" I looked up at him, frowning. "That's messed up." -Roth zu Layla, Seite 119 "People with the purest souls are capable of the greatest evils. No one is perfect, no matter what they are or what side they fight for." -Roth, Seite 127 "Your life isn't about all you can't do. It's about what you can do." -Roth, Seite 137 "You shouldn't look at me that way", he murmured. A different kind of heat swamped my cheeks and I cleared my throat. "I'm not looking at you in any way." -Roth zu Layla, Seite 188 "I think you like me", Roth said suddenly. I stopped pacing and my heart did a funny little jump. "What? No." -Seite 202 "I'm not a purity princess, for crying out loud." "No. No, you're definitely not." He rolled onto his side, facing me. A funny smile played on his lips. Roth suddenly looked young and... completely at ease. "You're actually a wild little thing." -Seite 292 "I lost myself the moment I found you." My voice broke, and my heart... -Roth zu Layla, Seite 372

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  • Never judge a book by it's cover! (Or title...)

    White Hot Kiss
    traumrealistin

    traumrealistin

    15. January 2015 um 18:55

    Bisher habe ich zwei Bücher von Jennifer Armentrout gelesen und nur eines davon hatte mich wirklich überzeugt - und das war nicht Obsidian, auch wenn ich das ganz okay fand. Eben nur nicht herausragend. Da ich aber ihren Schreibstil irgendwie mag, dachte ich, das White Hot Kiss eine ganz gute Alternative wäre. Meine Erwartungen waren ehrlich gesagt anfangs relativ gering, was vor allem an dem Titel, dem Cover und dem Klappentext lag. Never judge a book by its cover!Denn einen erwartet viel mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Layla ist eine dieser Protagonistinnen, die ich mochte, obwohl ich nicht so genau weiß weshalb. Sie muss öfter mal gerettet werden, ist aber auch nicht schwach oder so. Sie wurde von den Wardens großgezogen und hat gelernt ihre dämonische Seite zu verleugnen. Und genau da kommt Roth ins Spiel. Und. Oh. Mein. Gott. Leichter Fangirl-Alarm, weil Roth ein so, so, so (denkt euch ruhig noch ein paar so's mehr) genialer Charakter ist. Er war so ein typischer badass-Charakter, aber noch sehr vielschichtiger. Im Gegensatz zu Zayne lässt er nicht so übermäßig den Beschützer raushängen und respektiert Layla und zwar sowohl ihre dämonische, als auch ihre Warden-Hälfte, was die Wardens andersherum eben nicht tun. Also bin ich definitiv Team Roth, um es mal kurz zu fassen. Die Geschichte an sich war auch mal etwas völlig neues für mich, was daran liegt, dass ich noch nie über Gargoyles gelesen habe. Und das ist echt cool! Weil es mal erfrischend anders war. Das heißt nicht, dass die Handlung nicht ein Stück weit vorhersehbar war. Aber eben auch nur ein Stück, denn da sind plot twists drin, meine Herren. Zu dem Schreibstil muss ich glaube ich nichts sagen. Wer Jennifer Armentrout kennt, der weiß was einen erwartet. Meiner Meinung nach hat die Frau wirklich ein Händchen dafür gute Geschichten mit interessanten neuen Themen zu schreiben, die noch nicht zu Tode verarbeitet wurden. Und natürlich Cliffhanger. Wenn auch nicht so wirklich böse, aber das Ende war schon so, dass man sehr, sehr gerne wissen will, wie es weitergeht - deswegen habe ich mir auch gleich den zweiten Band heruntergeladen. Deshalb: Wer Obsidian etc. mag, der sollte denke ich auch ohne Bedenken zu White Hot Kiss greifen können, ohne enttäuscht zu werden :-) 

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  • Rezension: White Hot Kiss - Jennifer L. Armentrout

    White Hot Kiss
    rosebud

    rosebud

    13. December 2014 um 10:44

    Original-Rezension: The emotional life of books Meine Meinung: Ist das Cover nicht schrecklich? Tut mir leid, aber das musste ich gerade loswerden. Der Titel und das Cover passen so gar nicht zum Buch. Wenn es nicht Jennifer L. Armentrout geschrieben hätte, hätte ich mich naserümpfend abgewandt. Zum Glück habe ich es nicht getan, denn mir wäre wirklich etwas entgangen!  Jeder, der schon einmal ein Buch von Jennifer L. Armentrout gelesen hat, weiß, dass sich ihr Schreibstil wirklich sehr angenehm lesen lässt. Jedoch auch mit viel Witz bespickt ist. Also alles, was ein gutes Buch braucht, das man mal so für Zwischendurch liest, wenn gerade mal wieder eine Pause vom stressigen Alltag vonnöten ist.  Bisher habe ich – „White Hot Kiss“ mit eingerechnet – vier Bücher der Autorin gelesen und stellenweise fällt mir doch die ein oder andere Parallel zur „Lux“-Reihe auf – wie zum Beispiel Roths Unfähigkeit sich einen bestimmten Namen zu merken. Was dadurch allerdings nicht weniger lustig wird. Aber das sei der Autorin gegönnt. „White Hot Kiss“ ist wirklich spannend. Abgesehen von den ersten paar Seiten, die mich eher verwirrt haben, war ich immer komplett in der Geschichte versunken, konnte nie aufhören zu lesen.  Die Idee gefällt mir übrigens sehr gut. Keine Spur von Twilight mehr – falls ihr es wissen wollt. Das wird Obsidian ja so oft nachgesagt. Hier geht es um Dämonen und Gargoyle und ein Mädchen, das weder ganz Mensch, ganz Dämon noch ganz Gargoyle ist.  Neben der sich natürlich anbahnenden Liebesgeschichte, denn die Autorin schreibt ja, wie sie selber sagt, Bücher mit ganz vielen Küssen, gibt es auch eine andere Handlung, die doch in der Kombination originell ist – wenn auch natürlich nicht vollkommen neu. Es hat auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht, auf jeder neuen Seite mehr über die Geschichte zu erfahren.  Auch die Protagonisten haben es mir angetan – obwohl sie doch an der ein oder anderen Stelle zu stereotypischen Eigenschaften neigen. Layla hat sehr damit zu kämpfen, herauszufinden, wer sie wirklich ist – und wer sie sein möchte. Das lässt sie sehr echt erscheinen und man fühlt sich sofort mit ihr verbunden, weil sie eben nicht das perfekte Mädchen ist, sondern Ecken und Kanten hat. Schon oft habe ich gelesen, dass sich jemand beim Lesen in Roth „verknallt“ hat. Ja, er ist süß und so als Dämon schon irgendwie attraktiv dargestellt, aber der gewisse Funke ist bei mir nie komplett übergesprungen – vielleicht kommt das ja noch in dem nächsten Band! Das Ende hat mich wirklich geschockt! Ich saß erst einmal vor dem Buch und musste schlucken. Total sicher war ich mir, dass die Autorin da noch irgendein Sicherheitsnetz eingebaut hat – ja, von wegen! Das hat sie wohl irgendwo vergessen! Ich kann euch eins sagen: Wer dieses Buch gelesen hat, will dann auch unbedingt zu dem zweiten Band greifen! Mein Fazit: Jennifer L. Armentrout ist mittlerweile zu DER Autorin geworden, deren Bücher ich lese, wenn ich gestresst bin oder wenn es mir mal nicht so gut geht. Mit einem lockeren und einfachen Schreibstil, der jedoch viel Witz enthält, bringt sie ihre Leser immer wieder zum Schmunzeln. Die Liebesgeschichte in Kombination mit einer interessanten und spannenden Handlung sorgt dafür, dass jedes ihrer Bücher zu einem tollen Leseabenteuer wird.  So natürlich auch „White Hot Kiss“. Keines ihrer Bücher ist perfekt und schon gar nicht anspruchsvoll. Aber darum geht es hier auch nicht. Ihre Bücher wirken durch ganz andere Dinge. Wer also noch kein Buch von Jennifer L. Armentrout gelesen hat, sollte das schleunigst ändern. Und allen, denen "Obsidian" gut gefallen hat, kann ich nur raten, auch „White Hot Kiss“ oder zu deutsch „Dark Elements – Steinerne Schwingen“ in die Hand zu nehmen. Ihr werdet euren Spaß haben!

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  • Gut, aber wie immer mit ein paar "geborgten" Ideen

    White Hot Kiss
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    04. November 2014 um 10:40

    Inhalt: Seventeen-year-old Layla just wants to be normal. But with a kiss that kills anything with a soul, she's anything but normal. Half demon, half gargoyle, Layla has abilities no one else possesses. Raised among the Wardens—a race of gargoyles tasked with hunting demons and keeping humanity safe—Layla tries to fit in, but that means hiding her own dark side from those she loves the most. Especially Zayne, the swoon-worthy, incredibly gorgeous and completely off-limits Warden she's crushed on since forever. Then she meets Roth—a tattooed, sinfully hot demon who claims to know all her secrets. Layla knows she should stay away, but she's not sure she wants to—especially when that whole no-kissing thing isn't an issue, considering Roth has no soul. But when Layla discovers she's the reason for the violent demon uprising, trusting Roth could not only ruin her chances with Zayne…it could brand her a traitor to her family. Worse yet, it could become a one-way ticket to the end of the world. (Klappentext, Amazon) Cover: Das Cover ist so trashig! Ich habe dem Buch deswegen auch keinerlei Beachtung geschenkt, da ich dachte, es ist eine Liebesschnulzte. Titel: Der Titel ist schön, worauf er anspielt erschloss sich mir aber während des gesamten Buches nicht. Schreibstil: Der Schreibstil ist natürlich, wie wir es von der Autorin gewöhnt sind: Bombastisch. Die Frau hat so viel Talent, dass man eifersüchtig werden könnte. Ich weiß nicht, wie oft ich grinsend in der Bahn gesessen habe, es war mir auch egal, was andere dachten, das Buch war extrem lustig geschrieben. In der Ich-Perspektive erleben wir Laylas Story, die nach und nach lernt, wer sie wirklich ist. Und wir lernen Roth kennen, der für meine Lachtränen verantwortlich ist. Charaktere: Es gibt drei wichtige Charaktere in diesem Buch. Ganz vorne weg Layla, die halb Gargoyle und halb Dämon ist. Von den Wardens adoptiert lernt sie von klein auf, dass die Dämonen böse sind und deshalb bekämpft werden müssen. Sie selbst unterdrückt diese Seite mit allem Mitteln. Doch eines Tages lernt sie Roth kennen, der so ganz anders ist, als man es ihr eingetrichtert harn Er ist lustig, beschützt sie und wirkt absolut nicht wie ein Monster. Ja, Roth, wie soll ich den nur beschreiben? Bad-Boy-Material und zwar so richtig! Es war schön zu sehen, wie er und Layla sich im Laufe des Buches immer näher kamen. Im Grunde benimmt er sich wie Patch aus "Engel der Nacht". Mach aus dem gefallenen Engel einen Dämon und du hast Roth. Aber zum "Engel der Nacht"-Thema komme ich später noch einmal, da da leider mein Hauptproblem mit der Autorin wieder aufflammte. Aber erst einmal zu Zayne, er ist Laylas Stiefbruder und soll wohl die Dreieckskiste ins Rennen schicken. Da Layla ihn aber nicht küssen kann, ohne ihm seine Seele zu rauben, war er ziemlich außen vor. Und das leider bei allem. Während Roth sehr gut ausgearbeitet ist, wirkt Zahne blass und treibt Layla durch sein komisches Verhalten direkt in Rots Arme. Nicht, dass es mich gestört hätte. Übrigens, auch wenn Roth sich sehr an Patch anlehnt, die Autorin hat ihm ein paar Eigenheiten gegeben, die die Sache entschärfen. Vor allem, dass er auf "Paradise City" von Guns N' Roses steht bringt ihm große Pluspunkte bei mir! Erwähnenswert: In meinen Augen bis jetzt das lustigste Buch dieser Autorin. Stuck in my Head: “For the love of all unholy things, why must you be so difficult? I apologized for calling you a prude. I'll even apologize for yesterday. I scared you. I threw your cell in a toilet. See, I was raised in Hell. You could say I'm socially awkward.” (S. 90) Kriesenreif: Die Autorin ist mittlerweile bekannt dafür, dass sie sich an anderen Büchern bedient. Ganz schlimm war ihre Abkupferung von "Vampire Academy" mit Dämonentochter, was meiner Meinung nach stark an der Grenze der Legalität schabt. Als ich anfing dieses Buch zu lesen dachte ich noch: Wow, endlich schreibt sie etwas Eigenes. Und dann wirkte Roth auf mich wie Patch. Nicht schlimm, kam mir ja entgegen, da das genau mein Typ Kerl ist. Doch dann kam immer mal wieder das Ohje-Gefühl auf. Wo trifft sie Roth? Im Biounterricht. Dann haben wir eine Toilettenszene mit diesem geklauten Satz »Was ist das bloß mit dir und den Mädchenklos?« Ja richtig, das hatte Nora Patch an den Kopf geworfen. Ab da wusste ich, dass sie sich an Becca Fitzpatricks Buch orientiert hatte. Scherzhaft dachte ich mir dann noch, dass ich damit leben kann, solange der Showdown nicht in der Turnhalle der Schule stattfindet. Ja, jetzt ratet mal ... richtig. Ehrlich gesagt macht mich das sehr wütend, denn wenn diese drei Punkte nicht wären, hätte sie mal was Eigenständiges entworfen und das wäre hier nicht schwer gewesen. Fazit: Ein sehr lustiges Buch mit einer tollen Idee, die leider mal wieder stellenweise in die Richtung Plagiat geht, aber nicht so stark wie ihre anderen Geschichten. Da ich den zweiten Teil hier habe werde ich direkt weiterlesen, denn die Story ist sehr gut und sie hat viele eigene Ideen reingebracht sodass ich noch Hoffnung habe. Trotzdem ziehe ich einen Stern ab, da ich es unverschämt finde, was sie abzieht. Oh, und da ich definitiv Team Patch ... ähhm Roth bin, war ich auch schon auf ihrer Homepage und habe meine Stimme abgegeben. Denn wie der dritte Band ausgeht, das könnt ihr in den nächsten Tagen bis zum 11. November 2014 noch selbst entscheiden. So, ich schnappe mir dann mal das ARC zu "Stone Cold Touch" und lese weiter. Mal sehen, wann ich den Ohrwurm von "Paradise City" wieder loswerde ...

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 11848
  • Never judge a book by its cover.

    White Hot Kiss
    books_and_senses

    books_and_senses

    14. June 2014 um 20:26

    So meine Lieben. Heute machen wir das mit der Rezension mal ein bisschen anders als sonst. Es gibt ein bisschen mehr Gelaber im Voraus, weil man das bei diesem Buch einfach machen muss. Es geht heute um das Buch White Hot Kiss von Jennifer L. Armentrout. Ich habe ja Obsidian von ihr gelesen und fand ihren Schreibstil und ihre Ideen ziemlich gut, weswegen ich im Anschluss mal geschaut habe, was die gute Frau denn sonst noch so für Bücher geschrieben hat. Dabei bin ich über White Hot Kiss gestolpert, habe es aber allein aufgrund seines Covers ignoriert. Seht selbst: White Hot Kiss. Ein halb nackiger Kerl und eine Frau, die den Kuss von besagtem halb nackigem Kerl scheinbar kaum erwarten kann. Was hat klein Lisa da gedacht? Genau: Das sieht nach erotischem Firlefanz aus, auf den ich keine Lust habe. Versteht mich nicht falsch, mit Sex in Büchern habe ich kein Problem, aber wenn es außer dem keine Themen im Buch gibt und der Plot drumherum einfach nicht vorhanden ist, kann ich damit nichts anfangen. Das Buch war also für mich schon erledigt. Tja, und dann habe ich eines Tages, aus welchen Gründen auch immer, doch einen Blick auf die Beschreibung geworfen. Und was ich da gesehen habe hat mich doch sehr überrascht: Dämonen. Gargoyles... White Hot Kiss ist kein Erotikroman, sondern eine wirklich gut getarnte YA-Urban-Fantasy Story!  Wer hätte das gedacht. Da hat sich klein Lisa dann schnell die Kindle Version geholt, die einfach unschlagbar günstig war (nach den ganzen Berichten über Amazon habe ich da aber auch ein klein wenig ein schlechtes Gewissen...) Eigentlich wollte ich das Buch gar nicht so schnell lesen, aber ich war im Urlaub und hatte mein Printbuch vergessen, weswegen ich dann kurzerhand auf White Hot Kiss umgestiegen bin. Tja, was soll ich sagen. Bereits nach den ersten Seiten war ich Feuer und Flamme! White Hot Kiss war von der ersten Seite an mitreißend und einfach nur super witzig! Layla, die Protagonistin, ist nicht auf den Mund gefallen und hat einen sehr sympathischen Humor. Ich mochte sie gleich und habe mich auf den ersten Seiten bereits mir ihr in das erste kleine Abenteuer gestürzt. Layla kann Dämonen "taggen", damit diese später von den Warden erkannt und im schlimmsten Falle beseitigt werden können. Sie selbst ist halb Dämon, halb Warden, deren wahre Gestalt die von Gargoyles ist. Weder die eine noch die andere Seite ist bei ihr dominant, sie kann sich auch nicht verwandeln und wird im Hause der Warden eher nur gedudlet, als dass sie willkommen ist. Ihre Situation ist nicht leicht, dennoch beweist sie Charakterstärke und versucht sich so gut wie möglich zu verhalten. Was nach dem Auftauchen von Roth nicht gerade einfach ist. Roth ist ein Dämon und erfüllt wohl jedes Sexy-Bad-Boy Klischee das man sich vorstellen kann. Dennoch fand ich ihn wirklich interessant, vor allem seine Tattoos, die ein Eigenleben entwicken können. Wie zum Beispiel eine äußerst sympathische Schlange namens Bambi und ein paar kleine Fellbälle... Ob nun also Klischee oder nicht, Roth bringt Schwung in das Ganze. Er versteht ihre dämonische Seite und Layla wird der Konflikt der in ihr wabert wieder richtig bewusst.  Neben Laylas innerem Konflikt herrscht auch in der normalen Welt Aufruhr, der etwas mir ihr zu tun hat. Ich muss sagen, ich fand die Entwicklungen sehr aufregend und die Idee dahinter wirklich gelungen. Ich mag ja normalerweise so dieses Himmel / Hölle Denken nicht, aber in White Hot Kiss konnte ich mich ganz gut damit anfreunden. Ist ja nur eine Geschichte. Die Außeinandersetzung zwischen den Warden (keine Ahnung wie man das gescheit auf Deutsch sagt) und den Dämonen sorgt für eine Menge Spannung im Buch und durch die verschiedenen Blickwinklel ist Gut und Böse nicht ganz so eindeutug trennbar. Ich jedenfalls klebte förmlich an den Seiten... also am Display und habe jede neue Entwicklung mitgerissen verfolgt. Und das Ende... oh das ist so gemein! So ganz ohne Erotik kommt das Buch aber auch nicht aus. Neben dem (fast schon obligatorischen) Liebesdreick kommt es zu durchaus "heißen" Szenen zwischen Layla und Roth. Ich fand sie gut, aber manchmal hatte ich das Gefühl, dass Roth nicht mit Layla reden kann, wenn er sie nicht mindestens mit einer Hand irgendwo berührt. Ob Haare, Wange oder Hüfte. Mir wäre er ja zu aufdringlich, aber gut. Die beiden haben mir zusammen gut gefallen, obwohl auch Zayne eigentlich ein echt netter Typ ist. Aber die netten Jungs haben in YA-Büchern wohl leider immer schlechtere Karten.  Neben der "Liebesgeschichte" kommen Laylas Entwicklung und die sich anbahnende Außeinandersetzung aber nicht zu kurz. Es müssen Fragen beantwortet, Rätsel gelöst und eine Menge böser Kreaturen bekämpft werden. Für mich richtig gute Urban Fantasy! Stellweise wurde ich an Die Dämonenfängerin und Ewiglich die Sehnsucht erinnert, da sich dort einige Aspekte wiederfinden. Fans dieser Bücher könnten sich also auch dieses Buch mal genauer ansehen.  Fazit White Hot Kiss hat mich überrascht. Es beinhaltet eine humorvolle, spannende und prickelnde Urban Fantsy Geschichte, die ich begeistert gelesen habe. Ein typischer Fall von Never Judge a Book by its Cover, würde ich mal sagen.

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  • Roth, der neue Dameon Black?

    White Hot Kiss
    MuenisBookWorld

    MuenisBookWorld

    07. April 2014 um 14:24

    "White Hot Kiss", so heißt das neu veröffentliche Buch von Jennifer L. Armentrout. Wer Jennifer L. Armentrout's Bücher liebt und gerne liest, ist hier genau richtig. "White Hot Kiss" hat einen touch von "Obsidian". Wenn man das Buch ließt, wird man schnell an einige Elemente der Lux Series erinnert. Dies ist jedoch nicht Negativ aufzufassen, denn es hat mir ganz im Gegenteil sehr gefallen. Ich liebe die Lux series und hatte demensprechend kein Problem mit White Hot Kiss. Das Buch handelt von Layla. Sie ist Halbdämon und halb Wasserspeier (gargoyle). Sie wird von Abbot aufgezogen. Dieser ist der Vater von Zayne. In einer Familie von Gargoyles. Layla versucht immer wieder zu verdrängen wer sie ist. Sie möchte ihre dämonische Seite nicht zum Ausdruck bringen, da sie mit Gargoyles zusammenlebt und aufgezogen wurde. Layla baut Gefühle zu Zayne auf, dieser jedoch behandelt sieht sie "nur" als Schwester. Eines Abends als sie von einem Dämon attackiert wird, kreuzt Roth auf und rettet sie. Roth ist ein Dämon und unglaublich gut aussehend und irgendwie fühlt sich Layla sehr zu ihm hingezogen, obwohl er doch gefährlich ist? Der Schreibstil der Autorin ist wie immer gut getroffen und perfekt. Das Buch lässt sich leicht lesen. Dadurch das es am Anfang keine langatmige Einleitung gibt, kommt man schnell ins Geschehen rein. Dies ist perfekt, da ich langsame Bücher überhaupt nicht mag. Die Charaktere sind gut aufgebaut. Layla scheint etwas naiv zu sein, da sie von Abbot immer wieder andere Geschichten über Dämonen erzählt bekomme hat, jedoch beweist Roth ihr das Gegenteil. Er versucht sie aufzuklären und so findet sie Dinge über sich und Dämonen heraus, die ihr immer schon verschwiegen geblieben sind. Roth's Charakter hat mir sehr gefallen. Er ist der "bad Boy" in der Geschichte, der ein Auge auf Layla hat und ihr hilft mehr über ihr Leben zu verstehen. Sein Verhalten und seine Art haben mich sehr an "Daemon Black" (Obsidian) erinnert. Obwohl er seine Gefühle gegenüber Layla klar zum Ausdruck bringt, lässt Layla ihn nicht an sich ran, obwohl sie genauso fühlt wie er. Doch dies lässt ihn nicht unterkriegen. Das Buch bleibt bis zur letzten Seite sehr spannend und endet in einem so genannten "Cliffhanger". Ich kann es kaum erwarten "Stone Cold Touch", das zweite Buch in dieser Triologie zu lesen. Hier noch einmal auf Englisch ;)) :

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  • Neuer Fantasy-Reihenauftakt nach bewährtem Schema

    White Hot Kiss
    Deengla

    Deengla

    27. February 2014 um 16:35

    Kurzmeinung Gargoyles, Dämonen, ein Mädchen gefangen zwischen zwei Identitäten und zwei heißen Kerlen sowie die Apokalypse - hier geht es rund, bleibt aber auch recht einfallslos. Inhalt Layla ist halb Dämon, halb Gargoyle. Aufgezogen wird sie von den Gargoyles und sie geht in Washington, D.C. zur Schule. Verzweifelt versucht sie ihre Dämonenseite in sich und den Drang, Seelen zu trinken, zu unterdrücken. Dank ihrer gemischten Herkunft kann sie Dämonen, die wie ganz normale Menschen aussehen, erkennen und markiert sie für die Gargoyles, deren Job als Wächter es ist, die Dämonen zu beseitigen. So weit, so gut. Doch dann taucht eines Tages ein besonders hochrangiger Dämon auf und rettet ihr Leben. Damit nicht genug, verrät er ihr, was die Gargoyles ihr verheimlicht haben - die Wahrheit über ihre Eltern. Nun ist Layla gefangen zwischen den beiden Hälften in ihr. Für welche wird sie sich entscheiden? Meine ausführlichere Meinung Jennifer L. Armentrout kann gut und fesselnd schreiben, das ist gewiss. Es ist ihr gelungen, mit den Gargoyles ein paar nicht ganz so abgenutzte Fantasyelemente einzubringen. Auch die Tatsache, dass die Bevölkerung von den Gargoyles weiß und ihnen mit Furcht, Respekt und Ignoranz begegnet, ist mal eine kleine Abwechslung. Das war es dann aber leider schon. Wenn man schon ein paar Bücher von Armentrout gelesen hat, stellt man schnell fest, dass ihre Protagonistinnen und Protagonisten austauschbar sind. Natürlich sind die Jungs verdammt gut aussehend. Natürlich ist einer der gute, verlässliche, sexy Kerl und der andere der draufgängerische, risikoliebende, sexy Bad Boy, der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat. Layla ist gefangen in einem Liebesdreieck - Zayne, der Gargoyle, ihr bester Freund und so etwas wie ein älterer Bruder, den sie schon seit Ewigkeiten liebt, doch mit dem sie keine Chance hat, weil er zwecks Nachwuchsförderung eine Gargoyle heiraten muss und schon ein Kuss bedeuten würde, dass sie seine Seele aussagt. Roth, der Dämon, der natürlich nicht so böse ist, wie es Dämonen eigentlich sein sollen, und den sie gefahrlos küssen kann, weil er keine Seele hat. Leider waren gerade die Kernelemente der Geschichte (die Liebesbeziehung, die Entdeckung des Geheimnisses von Laylas Herkunft) für versierte Fantasyleser absolut vorhersehbar. Außerdem hat sich die Autorin meiner Meinung nach sehr stark von der Serie "Supernatural" inspirieren lassen. Für meinen Geschmack zu stark - zum Beispiel ist es so, dass Zayne einen 1969er Chevy Impala fährt. Fairerweise muss ich zugeben, dass sie die Serie selbst auch im Buch mal erwähnt und einige Leser dies eher als Hommage sehen werden. Für mich entsteht jedoch mehr der Eindruck, als wollte sie den Erfolg der Serie als Magnet für ihr Buch nutzen; an manchen Stellen las es sich für mich mehr wie eine Fanfiction, die im Supernatural-Universum angesiedelt ist. Die Liebesszenen und die kleinen Eifersuchtsdramen, Instalove, Layla, die alle beschützen wollen, die aber trotzdem in taffen Situationen kämpfen kann und einen flotten Spruch auf den Lippen hat, das Element der verbotenen Liebe - das habe ich alles schon mehr als einmal von Armentrout gelesen. Dann sind da noch die Logikfehler im Worldbuilding: wie kann es sein, dass jeder weiß, dass Layla - angeblich ein Menschenmädchen - von Gargoyles groß gezogen wird und keiner mehr Fragen dazu stellt? Gerade hinsichtlich der Skepsis der allgemeinen Bevölkerung den Gargoyles gegenüber. Ach ja, und natürlich geht es im großen Ganzen um nichts Geringeres als um das Verhindern der Apokalypse. Könnte spannend sein, aber gerade hier wurde doch einiges an Potenzial verschenkt. Und das Cover finde ich auch unpassend, erinnert mich mehr an Erotikroman oder New Adult - was sicherlich auch Absicht ist, aber zum eigentlichen Inhalt nicht passt. Fazit Wurde zwar gut unterhalten, aber wirklich Neues kann Armentrout außer den Gargoyles leider nicht bieten. Dennoch, gut geschrieben und für Fantasy- bzw. Armentrout-Neulinge sicherlich ein deutlich größeres Lesevergnügen.

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