Jennifer L. Holm Boston Jane

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Inhaltsangabe zu „Boston Jane“ von Jennifer L. Holm

Der Liebe wegen ins wilde Grenzland Kanadas ...§16 Jahre ist Jane alt, als sie sich - mitten im 19. Jahrhundert - auf die gefährliche Schiffsreise zu ihrem Verlobten an der kanadischen Küste macht. Für ihn hat sie Konversation, Sticken und Nähen gelernt. Doch in der Shoalwater Bay erwartet sie eine andere Welt: Hier leben nur Chinook-Indianer und Waldläufer und William hat während ihrer Trennung eine Indianerin geheiratet. Jane muss ihre Benimmregeln für feine Damenganz schnell vergessen, um in der Wildnis zurecht zu kommen. Sie lernt mit den Fingern zu essen, Austern zu fischen und entdeckt, dass es noch andere Männer außer William gibt. Vor allem einen ...!

Absolut empfehlenswert!

— Sternenstaubfee

Zeigt wunderbar, wie es einer feinen Dame des damaligen Jahrhunderts ergangen sein muss, wenn sie in eine andere Kultur eingetaucht ist.

— 9Sunny8

Ha! ich schreibe die erste Mienung: Also ich liebe dieses Buch wo sie am Anfang einfach nur urr zicking und oberflächlich ist und dann merk das das auch nicht das ware ist. + Ich finde das mit Jehoa könnte man ein bisschen besser subauen sondt <3

— Buchlein

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    Boston Jane

    Sternenstaubfee

    14. October 2015 um 22:28

    Philadelphia 1849: Jane ist elf Jahre alt, als William in ihr Leben tritt. Er möchte Arzt werden und lernt bei Janes Vater. Jane ist von William fasziniert. Als der junge Mann in den Westen auswandert, um dort sein Glück zu suchen, ist Jane traurig. Doch dann erhält sie per Post einen Heiratsantrag von ihm, und mit 16 Jahren macht Jane sich auf die lange Reise in die Wildnis... Mein Leseeindruck: Ich bin positiv überrascht von diesem Buch. Ich hatte keine großen Erwartungen und konnte das Buch dann kaum noch aus der Hand legen. Die Geschichte hat mich sehr gefesselt, und ich konnte mit Jane sehr mitfühlen. Der Schreibstil ist sehr einfach; das Buch ist gedacht für junge Leser ab 12 Jahren. Die Geschichte lässt sich flüssig und schnell lesen und ist doch richtig spannend und interessant. Erzählt wird die Geschichte von Jane in der Ich-Erzählform. So kann man sich beim Lesen noch besser in die Hauptprotagonistin hineinversetzen und spürt auch deutlich die Entwicklung, die Jane im Laufe der Geschichte durchmacht. Mir hat es großen Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen!

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  • Schöne Geschichte, in der jedoch teils die Spannung zu knapp kommt

    Boston Jane

    9Sunny8

    09. May 2015 um 13:03

    Zeigt wunderbar, wie es einer feinen Dame des damaligen Jahrhunderts ergangen sein muss, wenn sie in eine andere Kultur eingetaucht ist. Gleichzeitig ist es eine schöne Geschichte von einem Mädchen, dass den Ansprüchen eines Mannes gefallen will und sich für ihn verändert, am Ende aber wieder zu sich selbst findet. Dennoch fehlt an manchen Stellen die Spannung oder Stellen, die einem vom Hocker reißen. 

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  • Das Mädchen das hinaus in die Welt ziehen musste um die noch nicht wahre Liebe zu finden

    Boston Jane

    lightningbuginjune

    28. February 2015 um 23:51

    Boston Jane ist ein Mädchen wie man es mag. sie ist anders und von der ersten Sekunde an symphatisch. Die Geschichte fängt damit an, dass Jane-die Hauptrolle- davon erzählt, dass sie einmal das glücklichste Mädchen der Welt war. Dabei liegt die Betonung auf war, denn vorher wird noch ein Schritt in die Gegenwart gemacht, in der das junge Mädchen gerade ihren sechszehnten Geburtstag in einer unerfreulichen Situation erlebt und ganz und gar nicht mehr das glücklichste Mädchen der Welt ist, eher das genaue Gegenteil davon... Im ersten Abschnitt des Buches wird aus Janes Perspektive, die da noch ein  kleines Mädchen ist, beschrieben wie ihr Leben verlief als sie noch das glücklichste Mädchen der Welt war. Jane lebt mit ihrem Vater und Mrs. Parker, der Haushälterin, die nebenbei den-nach Janes Ansicht-besten Kirschkuchen der Welt backt, im schönsten Haus in ganz Philadelphia. Jane wächst nicht so auf, wie es in der Zeit angemessen ist, da sie keine Mutter hat, die auf die weiblichen Dinge im Leben eines Kindes achtet, sie ist wild, spielt mit Jungen den ganzen Tag draußen auf der Straße und hat bis dahin noch kein Interesse an guten Manieren, Kleidern und "eine Dame sein". Bis sie einen fatalen Fehler begeht und zur Zielscheibe der kleinen Tyrannin Sally Biddle, ein wohlerzogenes schon mit elfjahren zickiges kleines Monster, wird, die Jane an der Vollkommenheit ihres Lebens zweifeln lässt. Sie beginngt sich Gedanken darüber zu machen was die anderen Mädchen über sie denken und zerbricht sich darüber nicht nur ihren Kopf sondern auch ihr gutmütiges naives Herz. Dann lernt sie William kennen, den ersten richtigen Gentleman in ihrem Leben. Er ist lieb zu ihr und muntert sie auf. Durch ihn findet sie ihr neues Ziel: sie will eine richtige feine Dame werden! Ohne, dass das junge Mädchen es bemerkt, verliebt sich Jane in den wundervollen jungen Mann, sodass sie am Boden zerstört ist, als  er fort geht. Er gehe nach dem Westen sagt er und verschwindet aus Janes leben. Nur die seltenen und doch so ersehnten Briefe halten ihre scheinbar einseitige Liebe aufrecht. Doch als sie alt genug ist folgt sie ihm als frisch gebackene Dame in den Westen, als William ihr in einem der Briefe einen Antrag macht. Doch Jane ist leider nicht auf das, was sie erwartet vorbereitet, auch wenn sie alle Regeln der Schule der feinen Damen beherrscht, kann sie nicht mit Seekrankheit um gehen, der Grobschlechtigkeit echter Männer auf See, einem sehr charmanten jungen Mann, der so anders ist als William, und dem Verlust einer Freundin. Und dann als Jane endlich an ihrem Ziel ankommt erwartet sie eine weitere unglückliche Überraschung: Ihr Verlobter ist nicht da um sie zu begrüßen oder gar zu heiraten. Jane muss also auf sich alleine gestellt in der plötzlichen neuen Umgebung zurecht kommen. sie versucht zunächst ihr Leben als feine Dame so weiter zu führen, wie sie es vor ihrer Reise getan hat, muss nur fest stellen, dass das Schicksal andere Pläne mit ihr vor hat. In der Gesellschaft rüpelhafter Männer, Indianer und sogar alles fressenden Kühen ist sie völlig überfordert und muss andere Wege finden, sich zurecht zu finden. Mit der Zeit lernt das Mädchen, ihr altes, doch so viel besseres Selbst kennen und wächst an ihren Erfahrungen in der Wildnis. Bis William auftaucht und endlich ihre Hochzeit bevor steht, hat Jane sich von einer unselbstständigen feinen Dame zu einer standfesten Dame entwickelt und ist sich gar nicht mehr sicher, ob dieser scheinbar perfekte Mann so perfekt für sie ist, aber um das zu erkennen braucht Jane Argumente für oder gegen Ihn, das ist jedoch ist schwer, denn eigentlich kennt Jane diesen "Will" nicht wirklich, wie sie fest stellen muss, dagegen Jehu, der charmante Matrose, mit der Narbe auf der Nase, stand ihr die ganze Hinreise und Zeit über zur Seite, auch wenn er nicht den Erwartungen eines Gentleman entspricht. Aber sind diese Erwartungen überhaupt so wichtig wie Jane annahm?....

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  • Boston Jane - Ein Mädchen in der Wildnis

    Boston Jane

    Sweetybeanie

    25. December 2014 um 20:05

    Zum Inhalt: Jane lebt im 19. Jahrhundert in Philadelphia und ist ein wildes kleines Mädchen. Seit ihre Mutter gestorben ist, zieht ihr Vater - ein Arzt - sie mit Hilfe der Haushälterin alleine groß. Eines Tages stellt er einen jungen Mann namens William ein und Jane fühlt sich zu ihm hingezogen. Durch Williams Einfluss und der "Akademie für junge Damen" wird aus dem kleinen sympatischen Wildfang eine junge und versnobte Dame, deren größte Freuden nun das Einschenken von Tee und das Besticken von Taschentüchern sind. Jane ist in William verliebt und als er beschließt, am anderen Ende von Amerika sein Glück zu machen, bricht Jane das Herz. Sie wird älter und hofft sehr, dass William sie eines Tages zu sich holt. Als endlich der Brief mit seinem Heiratsantrag eintrifft, zögert Jane keine Sekunde. Sie verlässt das morderne Philadelphia und reist mit dem Schiff nach Sholwater Bay. Dort angekommen stellt sie plötzlich fest, dass es dort tatsächlich die Wildnis ohne den Hauch von Annehmlichkeiten gibt und das William längst weitergezogen ist. Doch Jane wäre nicht Jane, wenn sie sich nicht doch darauf besinnen würde, wer sich wirklich ist und was sie wirklich kann... Meine Meinung: der Jugendroman hat mir am Anfang ziemlich gut gefallen, die charakterliche Veränderung von Jane durch die "Akademie für junge Damen" hat mir persönlich nicht so zugesagt, am liebsten hätte ich Jane beim lesen mal so richtig die Meinung gesagt. Jedoch nachher, als sie mit den Siedlern und den Chinooks zusammenlebt und ihr Leben plötzlich wieder selbst in die Hand nehmen muss, wird sie mir wieder zunehmend sympatischer. Mein Fazit: ein guter historischer Jugendroman, ich werde sicherlich die nachfolgenden Bande von "Boston Jane" ebenfalls lesen.

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  • Rezension zu "Boston Jane" von Jennifer L. Holm

    Boston Jane

    ballerinchen

    12. November 2011 um 20:15

    "Eigentlich hat Jane die - Schule für junge Damen - nicht besucht, um ihre neu erworbenen Kentnisse dann in der Wildnis an Waldläufer und Chinookindianer zu verschwenden. Aber sie hat den jungen Arzt William nun mal versprochen, ihm in das Land am nördlichen Pazifik zu folgen. Dass er zu ihrem Empfang, nach mehr als sechsmonatiger Schiffsreise voller Gefahren, nicht zur Stelle ist, und auch nach vielen Wochen noch jede Nachricht von ihm fehlt, macht Jane bald sehr nachdenklich. Aber sie hat sich inzwischen von der hilflosen, feinen jungen Dame zu einer praktisch denkenden und handelnden jungen Frau entwickelt. Nun geht auch noch eine Wandlung in Sachen Liebe in ihr vor. Hat sie eigentlich wirklich keine andere Wahl als William?" Sehr spannend. Tolles Buch!

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