Jennifer L. Holm Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis

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Inhaltsangabe zu „Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis“ von Jennifer L. Holm

Der Liebe wegen ins wilde Grenzland Kanadas ... §16 Jahre ist Jane alt, als sie sich - mitten im 19. Jahrhundert - auf die gefährliche Schiffsreise zu ihrem Verlobten an der kanadischen Küste macht. Für ihn hat sie Konversation, Sticken und Nähen gelernt. Doch in der Shoalwater Bay erwartet sie eine andere Welt: Hier leben nur Chinook-Indianer und Waldläufer und William hat während ihrer Trennung eine Indianerin geheiratet. Jane muss ihre Benimmregeln für feine Damenganz schnell vergessen, um in der Wildnis zurecht zu kommen. Sie lernt mit den Fingern zu essen, Austern zu fischen und entdeckt, dass es noch andere Männer außer William gibt. Vor allem einen ...!

Ein toller Roman über ein naives Mädchen, dass sich wünscht eine Dame zu sein und schlussendlich eine willensstarke Frau wird.

— TraumTante

Spannendes Buch. Sobald es zuende gelesen ist muss der 2. Band her... Das kann das ganze Jahr so durchgehen. Ich liebe Boston Jane!!!

— Perchtcla

Super buch ! (; Es hat was mit Geschichte zu tun und ist recht spannend ! Es erzählt wie eine kleine stadt vor vielen Jahren entsteht . <3

— AnNe-MarIeE

Der Auftakte einer wunderbaren Trilogie: Eine Geschichte über Aufbruch & Neuanfang und über ein Mädchen, dass sich selbst findet - <3

— RoteZora

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    Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis

    Ulenflucht

    12. November 2013 um 21:43

    Kommt es mir nur so vor, oder sind gute Jugendromane in den letzten Jahren selten geworden? Mädchenromane ohne Vampire, Handys oder den erhobenen Zeigefinger? Romane, in denen man sich für kurze Zeit verlieren kann, aber ohne das Risiko, darin verloren zu gehen, weil man denkt, man müsse in der Wirklichkeit so sein wie die Romanheldin? Boston Jane ist eines der guten alten (tatsächlich erst zwölf Jahre alten) Romane, die auf nur 270 voll sind mit Ideen, tollen Charakteren und Geschichte. Wäre es ein Buch für Erwachsene, würde man vor allem das kritisieren, was das Jugendbuch gut und unterhaltsam macht: Charaktere, die leicht überzeichnet sind, dafür aber wunderbar herausstechen und unverwechselbar sind und der flotte Erzählstil, der wenig realistisch in die Mitte des 19. Jahrhunderts gepasst hätte. Mir gefallen vor allem die gekonnt pointierten Dialoge, die in der Realität leider nie passieren, hier aber einfach gut passen. Gut gemacht ist hier, wie sich die Chraktere im Laufe des Romans verändern, vor allem die Ich-Erzählerin Jane selber. Das muss schwierig gewesen sein, denn sie erzählt aus der Retrospektive, wobei der genaue Zeitpunkt unklar ist, erhält aber über weite Strecken die überhebliche, damenhafte Jane aufrecht, die sie immer so gerne sein will und ordentlich heraushängen lässt, wobei sie einst ein ungestümes Kind war und durch die Wildnis langsam wieder dahin zurückfindet. Also auch ein Roman über das Erwachsenwerden und über das Lernen. Obwohl Jane oft unaustehlich ist, liebt man sie, weil sie fehlbar ist, und das am laufenden Band. Struktur gibt dem Buch dabei Janes "Bibel", dem Lehrbuch über Etikette, das ihr im Niemandsland wenig nutzt und das Stück für Stück von ihr und der Geschichte seziert wird. Hier wiederum erhält man einen guten Einblick in das sinnlose Fundament der oberen Gesellschaftsschicht der damaligen Zeit. Wie stickt man ein Veilchen? Wie funktioniert die perfekte Tee-Zeremonie? Und vor allem: Ein Kuss ist schlicht Der Große Fehler... Es ist ein schönes Buch, fast ein bisschen wie ein Märchen. Wie gemacht für eine Fortsetzung und zum Glück gab es die. Es ist eines der Bücher, die man sich als 13-Jährige wünscht, um sie bis spät abends heimlich unter der Bettdecke zu lesen, weil sie spannend und kurzweilig und lustig sind, aber alles andere als modern, ein guter Fluchtweg also in eine andere Zeit. Zumindest für 270 Seiten.

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  • Frage zu "Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis" von Jennifer L. Holm

    Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis

    XArtemisX

    Ich hab mal ne Frage zu "Boston Jane" von Jennifer L. Holm.
    Und zwar habe ich gerade erfahren, dass es Teil einer Trilogie ist! Stimmt das? Und wenn ja, wie heißen dann die anderen beiden Teile? Und vor allem sind sie lesenswert? Für mich hatte Boston Jane ja eigentlich ein perfektes Ende und ich hätte nicht gedacht dass es eine Fortsetzung geben würde. Würde mich über eine Antwort freuen.

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  • Rezension zu "Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis" von Jennifer L. Holm

    Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis

    RoteZora

    20. January 2011 um 09:37

    Diese Trilogie ist einer meiner Liebsten. Der historischer Jugendroman beginnt im Philadelphia des 19. Jahrhunderts. Jane Peck, als Kind wild und dann mit 16 Jahren zur Dame gewandelt, folgt ihrem Verlobten William in die Wildnis. Dort trifft sie auf Einsiedler, Indianer und liebenswürdigen Seemännern, doch von William fehlt jede Spur. So muss sie sich alleine als einzige Dame der Bucht die Freundschaft der anderen Bewohner erkämpfen. Einfach wunderbar beschreibt Jennifer L. Holm die Wandlung von Jane Peck, die junge Dame aus Philadelphia zur Bosten Jane, eine eigenständige, starke Frau! Ich finde die Bücher besonders gut, da sie zeigen, was man alles schaffen kann, auch wenn der Anfang noch so schwer ist!!

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  • Rezension zu "Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis" von Jennifer L. Holm

    Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis

    Trinkt-aus-Piraten

    08. October 2010 um 16:32

    Das Buch "Boston Jane" hat mir sehr gut gefallen.
    Erst einmal ist der Sprachstil ausgezeichnet. Die Autorin leistet sich keine Patzer, schreibt flüssig und verständlich.
    Zweitens finde ich auch das Thema super. Sehr interessant und informativ.
    Drittens macht es einfach Spaß, das Buch zu lesen. Es ist unterhaltsam.
    Sehr empfehlenswert.

  • Rezension zu "Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis" von Jennifer L. Holm

    Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis

    Rainbow

    01. August 2008 um 17:23

    Es ist ein weiter Weg von Philadelphia an die Shoalwater Bay, den Jane auf sich nimmt, um ihren Verlobten William zu heiraten, aber auch von Sally Biddle wegzukommen, die ihr das Leben zur Hölle macht, und ein ebenso weiter Weg ist es, von der feinen Dame zurück zum glücklichsten Mädchen, das Jane einst war. Jennifer Holm beschreibt die Besiedlung des Grenzlandes auf Basis der wahren Geschichte und aus Sicht eines etwa 16-jährigen Mädchens, die völlig allein dasteht. Manchmal geht Jane einem mit ihren "Ich bin eine anständige Dame"-Beteuerungen auf die Nerven, gleichzeitig gewinnt man sie und die anderen Bewohner an der Shoalwater Bay aber auch sehr lieb. Sie hat einiges an Abenteuern zu bestehen, in die der Leser durch die schöne Sprache und spannende Erzählweise hineingezogen wird und die manchmal unfreiwillig komisch enden. Man erfährt einiges über die Zeit der ersten Siedler, ihre Beziehungen zu de Indianern, die Umgebung und das schwere Leben dort draußen. Die unterschiedlichen Menschen im Grenzland kann man sich sehr gut vorstellen, da sie sehr überzeugend wirken. Ein sehr spannender historischer Roman für Jugendliche, aber auch Erwachsene, dessen Folgebände ("Boston Jane und der unheimliche Fremde" und "Boston Jane - Das Haus auf den Klippen") sich ebenso lohnen, wie der Beginn der Trilogie. Unbedingt zu empfehlen! :)

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  • Rezension zu "Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis" von Jennifer L. Holm

    Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis

    Sara_1801

    02. April 2008 um 16:08

    Ich habs mir schon 3mal ausgeliehen und ich finde alle Teile super!

  • Rezension zu "Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis" von Jennifer L. Holm

    Boston Jane, ein Mädchen in der Wildnis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. November 2007 um 14:32

    eine wahre geschichte mit einem tollen hintergrund !!!

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