Jennifer Lee Carrell Die Shakespeare-Morde

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Inhaltsangabe zu „Die Shakespeare-Morde“ von Jennifer Lee Carrell

Ein rätselhaftes Geschenk, eine tote Literaturprofessorin und ein Mörder, der seine Opfer auf ebenso grausame wie symbolhafte Weise ums Leben bringt: Als die junge Theaterregisseurin Kate Stanley auf Hinweise zu einem verschollenen Shakespeare-Drama stößt, beginnt auch für sie ein atemloser Wettlauf mit dem Tod.

Viele interessante Fakten über Shakespeare über die die Spannung des Krimis ein wenig verloren geht!

— wlatata
wlatata

Ich liebe die Verschwörungstheorien über Shakespeare und dieses Buch hat mir alle Wünsche in Sachen Verschwörung gegeben, was zu geben ist.

— 100pages
100pages

*gähn* spannend ist was anderes

— FionaFabelhaft
FionaFabelhaft

Eine Spannende Spurensuche durch die Literatur. Ein guter Schmöker für Dan Brown Fans, die genug vom Vatikan haben.

— Tree_Trunks
Tree_Trunks

Eine Spannende Spurensuche durch die Literatur. Ein guter Schmöker für Dan Brown Fans, die genug vom Vatikan haben.

— Tree_Trunks
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  • Einführung zum Mysterium Shakespeare und nebenbei ein Krimi

    Die Shakespeare-Morde
    wlatata

    wlatata

    19. July 2015 um 18:54

    Die ersten 100 Seiten fand ich unheimlich spannend, weil es sehr schnell  mit dem ersten Mord und einer temporeichen Verfolgungsjagd mit spannender Story losgeht. Leider verliert sich diese Spannung im Lauf des Buches aber zunehmend, weil die Autorin, als Literaturwissenschaftlerin etwas zu sehr in ihr Fach abdriftet und der Text deswegen etwas langatmig wird.  MAn erfährt sehr viele interessante Dinge über Shakespeare, sein Werk und die verschiedenen Theorien über seine Identität. Deswegen hat der Text aber eben teilweise auch fachwissenschaftlichen Charakter und hat nichts mehr von einem flüssig zu lesenden Krimi! Man verliert einfach den Überblick bei all den Namen und historischen Fakten und muss die Abschnitte teilweise drei Mal lesen.Die Auflösung der Morde ist auch etwas wirr. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen, weil ich mich sehr für Shakespeare interessiere und jetzt definitiv einiges mehr über ihn weiß als vorher! Wer nichts dagegen hat, etwas mehr Zeit und Energie in eine Krimilektüre zu investieren, der wird mit einem Mix von Shakespeare-Wissen und Verschwörungstheorien verpackt in einen gut geschriebenen Krimi belohnt! Denn mit Sprache kann die Autorin definitiv gut umgehen. Leider aber nicht ganz die Sommerlektüre wie ich sie mir vorgestellt hatte!

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  • Für Shakespearefans ein MUSS!!!

    Die Shakespeare-Morde
    Need_books_like_air

    Need_books_like_air

    01. January 2015 um 17:25

    Klappentext: Ein rätselhaftes Geschenk, eine tote Literaturprofessorin und ein Mörder, der seine Opfer auf ebenso grausame wie symbolhafte Weise ums Leben bringt: Als die junge Theaterregisseurin Kate Stanley auf Hinweise zu einem verschollenen Shakespeare-Drama stößt, beginnt auch für sie ein atemloser Wettlauf mit dem Tod Bewertung: Das Buch ist nicht für jeden etwas. Shakespeare taucht in dem Buch durchgängig auf und wer sich dafür nicht interessiert, dem wird schnell langweilig. Ich habe öfters überlegt auf zuhören, doch am Ende habe ich es auch nicht bereut zu ende zu lesen, da das Ende logisch ist. Durch und durch ein guter Thriller mit viel Action und auch Nervenkitzel. Für Shakespearefans ein MUSS. 

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  • Die Blutigen Spuren Shakespeare´s

    Die Shakespeare-Morde
    100pages

    100pages

    20. October 2014 um 16:21

    Wie ich schon sagte, bin ich gerade zu besessen von den Massen an Verschwörungstheorien über Shakespeare. Ich habe fast all seine Bücher gelesen und konnte so auch sehr gut die Schritte der jungen Theaterregisseurin Kate nach vollziehen. Was ich jedoch zugegebenermaßen nicht vorausgesehen habe , war das Ende. Es hat mich sehr überrascht und ich musste das ganze Buch nochmal lesen, um zu sehen, ob man es hätte wissen können. Nein, kann man nicht. Und das macht es zu einem meiner absoluten Lieblings Bücher.

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  • anders als erwartet

    Die Shakespeare-Morde
    FionaFabelhaft

    FionaFabelhaft

    10. September 2014 um 08:16

    Klappentext: Ein rätselhaftes Geschenk, eine tote Literaturprofessorin und ein Mörder, der seine Opfer auf ebenso grausame wie symbolhafte Weise ums Leben bringt: Als die junge Theaterregisseurin Kate Stanley auf Hinweise zu einem verschollenen Shakespeare-Drama stößt, beginnt auch für sie ein atemloser Wettlauf mit dem Tod. Erster Satz: Vom Fluss sah es aus, als würden zwei Sonnen über London untergehen. Fiona´s Meinung zum Buch: Also erstmal muss ich sagen sieht das Buch von außen super schön aus, wie ein altes Buch in Leder gehüllt. Äußerst ansprechend. Unterteilt wird es in fünft Akte, Zwischenspiele und Kapitel. Es wird mit verschiebenden Schriftarten gearbeitet und somit das Geschehene verbildlicht (Briefe, Karteikarten,...). Eigentlich soll es ja ein Thriller sein, da bin ich aber anderer Meinung. Klar werden Leute ermordet, aber ich hatte nie den Moment, dass ich Fingernägel knabbernd im Bett saß und um meine Hauptprotagonistin Angst hatte. Und sowas gehört bei mir irgendwie zu einem guten Thriller dazu. Dann muss ich sagen ist es nicht sonderlich spannend. Zwar gibt es immer mal zwei drei Seiten die es spannend machen, aber dann kommen wieder lange Passagen, wo es nur ums rumreisen und Shakespeare interpretieren geht. Verwirrend waren alle Nebenpersonen, niemand war am Ende der für den man ihn am Anfang gehalten hat. Man wusste zwischen durch nicht mehr wem man noch trauen kann und wer nur schauspielert. Als Fazit sage ich: Wer Shakespeare mag und sich da auch schon einbisschen in den Texten auskennt, dem ist dieses Buch zu empfehlen. Mein Fall war es leider nicht. Ich habe mehr Spannung erwartet.

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  • Rezension zu "Die Shakespeare-Morde" von Jennifer Lee Carrell

    Die Shakespeare-Morde
    claudiaausgrone

    claudiaausgrone

    01. June 2012 um 19:09

    "Ein rätselhaftes Geschenk, eine tote Literaturprofessorin und ein Mörder, der seine Opfer auf ebenso grausame wie symbolhafte Weise ums Leben bringt: Als die junge Theaterregisseurin Kate Shelton auf Hinweise zu einem verschollenen Shakespeare-Drama stößt, beginnt auch für sie ein atemloser Wettlauf mit dem Tod." Zwar ist dies Buch eine Klassik-Radio-Empfehlung, sicher dies durch einen Shakespeare-Liebhaber. Über die Shakespeareforschung erfährt man in der Tat viel, aber obwohl es jede Menge grausam gemordete Menschen und noch mehr Mordversuche gibt, schleicht der Krimi so vor sich hin. Frau Carrell kommt nicht zu Potte und daran leidet die Spannung. Zu viele unnötige Längen.

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  • Rezension zu "Die Shakespeare-Morde" von Jennifer Lee Carrell

    Die Shakespeare-Morde
    samea

    samea

    06. January 2012 um 12:05

    Jagd nach einem verschollenen Shakespeare-Drama - ein absoluter Lesegenuss! Es ist deutlich zu merken, dass sich die Autorin viele Jahre intensiv mit Shakespeare und der Urheberschaft seiner Werke auseinander gesetzt hat. Das Buch ist voller, wie ich finde, hoch interessantem Faktenwissen. Zugleich ist es ihr gelungen einen sehr fesselnden Krimi zu schreiben, der jedoch zu den eher ruhigen Büchern gehört. Ich fand das Buch sehr spannend und habe es mit großem Vergnügen gelesen. Bis zum Schluss habe ich gerätselt, wer nun hinter den Morden steckt. Das Buch ist jedoch nicht ganz einfach zu lesen, da es von seinem Leser einen hohen Grad an Konzentration abverlangt. Also: Kein Buch für eine Nacht, aber absolut lesenswert. Es wird in die Reihe meiner Lieblingsbücher aufgenommen!

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  • Lesen oder besser nicht, das ist hier die Frage

    Die Shakespeare-Morde
    Stefan83

    Stefan83

    07. October 2011 um 14:43

    So etwas wie männliche Intuition scheint es wohl auch zu geben, denn bereits in dem Moment als mir "Die Shakespeare-Morde" als Leseexemplar in die Hand fiel, hatte ich die arge Befürchtung, dass es sich dabei um einen weiteren Vertreter der Wir-schreiben-jetzt-mal-wie-Dan-Brown-Fraktion handeln könnte und mir deshalb nicht zusagen würde. Ganz so war es dann letztendlich nicht, aber Jennifer Lee Carrells Debütwerk scheitert, und das ist eigentlich schade, am Spagat zwischen eigenen Ansprüchen und den engen Gesetzen des Genres. Selbst lange Zeit Dozentin für Englische und Amerikanische Literatur an der Universität in Harvard, kann man ihr ein enormes Wissen über die Person William Shakespeare nicht absprechen. Und ihre Vorlesungen mögen sogar äußerst unterhaltsam und vom Geist dieses vielleicht größten aller Schriftsteller beseelt gewesen sein. Ihr Thriller, der sich mit den Fragen befasst, ob es Shakespeare wirklich gab bzw. sein Name das Pseudonym einer anderen historischen Persönlichkeit oder gar einen ganzen Gruppe von Autoren war, ist dies leider nicht. Und dabei hätte der Plot durchaus das Potenzial gehabt für schlaflose Nächte zu sorgen. Den Anfang nimmt er im London des Jahres 2004. Für die junge amerikanische Shakespeare-Expertin Kate Stanley (nicht Kate Shelton, wie fälschlicherweise im Klappentext angegeben), aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Sie darf das erste Mal Theaterregie führen. Und das auch noch im berühmten Globe-Theatre am Themseufer. Mit Feuereifer stürzt sie sich in die Proben zu "Hamlet", um am Abend vor der Premiere schließlich mit aller Macht aus dem siebten Himmel gerissen zu werden: Während sie vergebens auf ihre alte Mentorin Ros Howard wartet, brennt das Globe-Theatre, wie schon einmal im Jahre 1613 am selben Kalendertag, nieder. In den Trümmern wird Ros ermordet aufgefunden. Ihre Hinterlassenschaft befindet sich in einem Kästchen, das sie kurz zuvor Kate als "bedeutende Entdeckung" gegeben hatte. Als diese es öffnet, findet sie nicht nur den ersten Teil eines Shakespeare-Puzzles, das zu einem bisher unbekannten Stück des Dramatikers führen könnte, sondern wird damit auch ungewollt zum Ziel des mysteriösen Mörders. Unterstützung erfährt sie durch Sir Henry Lee und den von Ros angeheuerten Sicherheitsspezialisten Ben Pearl, mit denen sie gemeinsam das Rätsel zu lösen versucht... Keine Frage: "Die Shakespeare-Morde" beginnt äußerst viel versprechend und hätte Carrell den Stil der ersten fünfzig Seiten beibehalten, es wäre ein Reißer geworden. Spätestens nach diesem äußerst stimmungsvollen, bedrohlichen Anfang flacht der Plot, der ohne Zweifel äußerst intelligent konzipiert worden ist, aber ab. Seite an Seite reihen sich die Shakespeare-Zitate, überschüttet uns die Autorin mit Informationen, welche dem Handlungsaufbau, der zudem noch in mehren Strängen erfolgt, nicht dienlich sind und allerhöchstens absolute Shakespeare-Fanatiker noch bei Stange halten dürfte. Man merkt hier deutlich, dass eine Expertin des Themas die Feder geführt hat und es ist diese Detailverliebtheit, welche der Geschichte das Rückrat bricht. Kompliment an jeden, der hier den Faden zwischen all den Zitaten und Rückblenden nicht verliert, von den Massen an Fakten und Personennamen nicht erschlagen wird. Selbst mit Literaturstudium in der Rückhand brach mir angesichts dieser Informationslawine bald der Schweiß aus. Wer ist jetzt noch mal wer? Wie hängen diese Figuren zusammen? Aus welchem Stück war dieses Zitat jetzt gleich? Die Spannung ist es natürlich, welche darunter stark leidet. Carrells ausschweifende Erzählungen stoppen immer wieder den Lesefluss und verhindern den Aufbau jeglichen Lesevergnügens. Das Ende gerät schließlich Unpassenderweise äußerst amerikanisch und hätte auch von Hollywood nicht besser (oder schlechter) in Szene gesetzt werden. Insgesamt ist "Die Shakespeare-Morde" ein bemühtes, aber überfrachtetes Erstlingswerk, das Hardcore-Fans des großen Dramaturgen noch zusagen dürfte, dem Gelegenheitsleser jedoch viel Geduld abfordert und in punkto Spannung nur am Anfang etwas bietet. Da hilft dann auch ein zehnseitiger Anhang zur nachträglichen Erklärung nicht mehr. Chance vertan. Schade eigentlich..

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  • Rezension zu "Die Shakespeare-Morde" von Jennifer Lee Carrell

    Die Shakespeare-Morde
    esmerabelle

    esmerabelle

    31. May 2011 um 19:12

    Als Kate Stanley von ihrer ehemaligen Professorin, der Shakespeare-Expertin Ros Howard, ein Päckchen überreicht bekommt, ahnt sie noch nicht, in welche Gefahren sie dieses Geschenk bringen wird. Kurz darauf ist Ros tot und für Kate beginnt, den Mörder immer dicht auf den Fersen, ein Rennen um Wahrheit, Prestige und nicht zuletzt ihr Leben. J.L. Carrells Roman „Die Shakespeare Morde“ erinnert stark an einen Dan Brown mit umgekehrten Rollen: eine weibliche Heldin, die sich als Expertin an die Entschlüsselung eines Rätsels macht, dass viele Leben kostet, mit einem männlichen Partner an ihrer Seite, der ihr den Rücken frei hält. Die mysteriösen, Symbol überhäuften Morde, die Suche an eigentlich unzugänglichen Orten, die Verfolgungsjagden und Wettläufe mit der Zeit...all das ist nicht neu. Aber deswegen nicht weniger spannend. Der Reiz der Shakespeare Morde liegt vor allem in der Thematisierung eines Rätsels, dass die Literaturwissenschaft seit Jahrhunderten beschäftigt: kann William Shakespeare, Sohn eines einfachen Handschuhmachers aus Stratford-upon-Avon, der Verfasser jener Stücke sein, die heute auf der ganzen Welt bekannt und beliebt sind? Und wenn nicht, wer ist es dann und warum hat dieser Jemand sich so viel Mühe gegeben, anonym zu bleiben? Für einen literaturhistorisch interessierten Leser kann es kaum eine unterhaltsamere Art geben, sich mit den verschiedenen Theorien dieses interessanten Themas bekannt zu machen, als durch einen gut recherchierten Thriller. Carrell schreibt haarsträubend spannend und rasant. Leider manchmal so rasant, dass die Gefahr besteht, dass der Leser nicht mehr hinterher kommt. Das Buch ist, ganz nach Art klassischer Dramen, in fünf Akte aufgeteilt, die durch einen Prolog und vier Zwischenspiele ergänzt werden. Aber besonders in diesen Zwischenspielen, die im 17. Jahrhundert angesiedelt sind, werden so viele Namen und Begebenheiten auf engsten Raum gepresst, dass man schnell den Überblick und damit einen wesentlichen Teil der Handlung verliert. Dem geneigten Leser sei nahegelegt, sich Notizen zu den Verwandtschaftsgraden der diversen Lords und Ladys zu machen. Ein spannender Roman, der spüren lässt, dass seine Verfasserin weiß, worüber sie schreibt. Ein Thriller, für den man zwar Nerven, aber keine Stahlseile braucht. Und eine Hommage der besonderen Art an einen Schriftsteller, der uns auch fast 400 Jahre nach seinem Tod noch in Atem hält.

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  • Rezension zu "Die Shakespeare-Morde" von Jennifer Lee Carrell

    Die Shakespeare-Morde
    Aki

    Aki

    19. February 2011 um 09:11

    Kates Mentorin wird ermorded und sie hinterläßt ihr eine Brosche und einen Brief mit der Bitte, etwas zu suchen. Plötzlich findet sich Kate auf der Suche nach einem verschollenen Shakespeare Stück wider und der Frage, ob Shakespeare nicht der war, der er zu sein scheint. Das Buch ist spannend und gut recherchiert. Die Idee gefällt mir gut. Auch wenn man nicht wirklich viel über Shakespeare weiß, ist das Buch bestimmt interessant, denn man erfährt einiges aus seinen Werken und seinem Leben. Leider ist es an manchen Stellen sehr zäh und langatmig.

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  • Frage zu "Das Lächeln der Frauen" von Nicolas Barreau

    Das Lächeln der Frauen
    Daniela79

    Daniela79

    Nicolas Barreau ist ein französischer Autor, der in seinem Buch "das Lächeln der Frauen" die Liebe zum Lesen beschreibt, handelt also vom Buch im Buch. Wer kennt andere Romane, bei denen die Liebe zu Büchern eine Rolle spielt?

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  • Rezension zu "Die Shakespeare-Morde" von Jennifer Lee Carrell

    Die Shakespeare-Morde
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    05. November 2010 um 14:33

    Spannende Jagd auf den Spuren Shakespears. Viele Interessante Verknüpfungen mit Personen seiner Zeit. Im Vordergrund steht die Frage: Wer war Shakespeare?Viele seiner Stücke und Dramen werden in die Story mit einbezogen, so das der Roman alleine deswegen schon lesenswert ist. Etwas verwirrend und anstrengend fand ich die ganzen Protagonisten der damaligen und heutigen Zeit. Gute interessante UNterhaltung!

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  • Rezension zu "Die Shakespeare-Morde" von Jennifer Lee Carrell

    Die Shakespeare-Morde
    ophelia_fay

    ophelia_fay

    21. October 2010 um 14:22

    Genial durchdacht, wunderschön geschrieben und so fesselnd wie selten ein Buch - noch dazu ein Erstlingswerk. Wirklich gelungen!

  • Rezension zu "Die Shakespeare-Morde" von Jennifer Lee Carrell

    Die Shakespeare-Morde
    scarlett-oh

    scarlett-oh

    29. September 2010 um 18:18

    Spannende Jagd auf den Spuren Shakespears. Viele Interessante Verknüpfungen mit Personen seiner Zeit. Im Vordergrund steht die Frage: Wer war Shakespeare?Viele seiner Stücke und Dramen werden in die Story mit einbezogen, so das der Roman alleine deswegen schon lesenswert ist. Etwas verwirrend und anstrengend fand ich die ganzen Protagonisten der damaligen und heutigen Zeit. Gute interessante UNterhaltung!

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  • Rezension zu "Die Shakespeare-Morde" von Jennifer Lee Carrell

    Die Shakespeare-Morde
    smutcop

    smutcop

    30. August 2010 um 21:20

    Tja also ich denke ne Mischung aus Indiana Jones und der da Vinci Code. Schön verpackt finde ich die ganzen Details über das Leben des Dichters und die historischen Persönlichkeiten zu der Zeit. Sehr spannend zu lesen, jedoch mit einigen Längen wenn es um philosophische Details geht. Da muß man mehrmals absetzten, eine rauchen, einen Tee/Kaffee trinken, spazierengehen oder was immer man braucht, um den Kopf frei zu bekommen. Dann wieder rasante Action, kontinenteübergreifende Jagd, mit einem Gegner, der anscheinend immer noch etwas schneller ist, als die Theaterregisseurin Kate und ihr geheimnisvoller, sportlicher Begleiter, der nicht nur gut schießen kann... Von Ihrer ehemaligen Mentorin, quasi auf dem Sterbebett übernimmt Kate die Suche nach einem Schriftstück, was Teile der Fachwelt in Entzücken versetzt und andere ihre Geldbörsen sehr weit öffnen läßt. Ein bisher unbekanntes Stück aus Shakespears Feder!! So wertvoll, dass Kates Weg sich beginnt mit Leichen zu pflastern, die mehr oder weniger ästethisch nach Motiven des Dichters aus der Welt scheiden...

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  • Rezension zu "Die Shakespeare-Morde" von Jennifer Lee Carrell

    Die Shakespeare-Morde
    Dolly

    Dolly

    Für jeden der gerne Thriller liest und Shakespeare mag, ist dieses Buch genau richtig. In der Geschichte werden nicht nur Shakespeares Werke genauer betrachtet sondern auch seine Identität hinterfragt. Es war sehr interessant dieses Buch zu lesen, es wurden viele verschiedene Sichtweisen dargelegt und es gab einige Rückblicke in die Vergangenheit. Außerdem kommen wirklich aufregende Schauplätze vor und immer wieder nimmt die Geschichte ganz plötzlich eine andere Wendung. Spannend und lehrreich zugleich. Ein sehr guter Thriller von Jennifer Lee Carrell.

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