Jennifer Lynn Barnes The Gifted - Vergiss mein nicht

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Inhaltsangabe zu „The Gifted - Vergiss mein nicht“ von Jennifer Lynn Barnes

Die 17-jährige Cassie hat eine ganz besondere Gabe: Sie kann die Persönlichkeit wildfremder Menschen 'lesen'. Als das FBI sie deshalb als Profilerin rekrutiert, willigt sie sofort ein – bietet sich damit doch die Chance, den Cold Case ihrer Mutter wieder aufzunehmen. Doch kaum hat das Training mit vier weiteren ebenso begabten Jugendlichen begonnen, gerät Cassie ins Fadenkreuz eines Serienkillers – mit dem gleichen Mordmuster wie beim blutigen Verschwinden ihrer Mutter! Jetzt beginnt ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem das junge Team an die Grenzen seiner Fähigkeiten gehen muss, um zu überleben. Doch dann nimmt der Fall eine überraschende Wendung.

Gelungener & Großartiger Auftakt zur Reihe.

— schattensucher

Gut, spannend geschrieben. Nicht vorhersehbares Ende.

— Dele8

Wie Criminal Minds mit Jugendlichen! :)

— rememberkiki

Total spannend!

— love_books97

Einfach zu lesen und doch spannend

— Zeilenleben

Interessante Grundidee, in der Umsetzung aber eher durchwachsen - ganz nett für zwischendurch!

— AmiLee

Einfach genial... kann ich wirklich JEDEM weiterempfehlen!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Netter Thriller für Jugendliche.

— QueenDebby

Toller Krimi! Mit jungen Ermittlern, die sehr reale "Superkräfte" haben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannender Jugendthriller - her mit Teil 2! :D

— amay

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  • Man sollte Jugendliche niemals unterschätzen...

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    schattensucher

    06. September 2017 um 20:37

    Ich gebe zu, ich wusste nicht so ganz was mich erwartet, bin allerdings eher wegen des Titels „The Giftet“ und des Covers (welches eine Verbrechensszene andeutet) an der Reihe hängen geblieben. Bei dem Titel hatte ich etwas Übernatürliches erwartet, was sicherlich meiner Begeisterung für Fantasy-Literatur geschuldet ist. Auch wenn ich, in der Hinsicht, falsch lag, habe ich das Buch mit Begeisterung in einem Rutsch durch gelesen. Es ist flüssig geschrieben und ich hatte die Situation im Buch gut vor Augen, so dass ich hin und wieder vergessen habe, das ich eigentlich am Lesen bin und mir keinen Film anschaue (ich neige dazu in Büchern ab zutauchen und meine Umgebung nicht mehr wahr zu nehmen, sollte ich hin und wieder etwas in der Art erwähnen, bitte nicht wundern). Auch wenn The Giftet ganz eindeutig an eine jüngere Zielgruppe gerichtet ist, wollte ich ebenso wissen, wie es weiter geht. Das Buch beginnt, fast ein wenig unschuldig, mit einer kurzen Einführung zu der Hauptprotagonistin Cassie, deren Mutter vor einigen Jahren ermordet wurde, ohne das man ihre Leiche je gefunden hat. Die Jugendliche hat von ihrer Mutter gelernt, andere Menschen zu lesen und sich in sie hinein zu versetzen, eine Fähigkeit die mich ein wenig an die Fernsehserie Pretender (falls sich noch jemand erinnert) erinnert hat. Auch Jared konnte sich, mit wenigen Fakten, in einen anderen Menschen hinein denken, sich in ihn verwandeln und denken wie er selbst. Cassie besitzt eine ähnliche Gabe, doch sie ist nicht die einzige, wie sie bereits am Anfang des Buches feststellt, als das FBI Kontakt zu ihr aufnimmt und sie einlädt, Teil eines geheimen Projekts zu werden. Sie willigt ein und trifft dabei auf vier weitere Jugendliche, die wie sie besondere Fähigkeiten besitzen. Ein Mädchen das jede Art von Lügen aufdecken kann, ein weiteres das mit Zahlen und der Technik spielt, als wäre es nichts, einen Jungen der die emotionalen Gedanken aufgrund der Körpersprache wahrnimmt und eines weiteren Jungen, der wie Cassie ein geschickter und begnadeter Profiler ist und doch ein düsteres Geheimnis hütet. Ich habe bereits mehrere Serien (Alex Rider; Top Secret u.a.) um geheime Projekte gelesen, deren Agenten Kinder und Jugendliche sind, diese Buchreihe fügt sich fast nahtlos ein. Während es bei anderen Filmen, Büchern etc. jedoch meistens um technischen Schnickschnack und Aufgaben a la James Bond geht, versuchen diese Kinder, im ersten Buch zumindest, einen Serienmörder dingfest zu machen, auch wenn ihre Ausbilder sie bitten die Finger von dem Fall zu lassen. Es ist sicherlich keine Überraschung, dass sie genau dies nicht tun, als es der Mörder auf einen von ihnen abgesehen hat. Die Serie verspricht, gerade auf Grund der unterschiedlichen Charaktere, spannend zu bleiben und auch wenn ich meistens doch recht schnell eine Ahnung habe, worauf manche Dinge hinaus laufen, so bin ich hier doch überrascht worden. Was ich positiv fand, waren die Gedankenfetzen des Täters, die hin und wieder im Buch auftauchen. Cassie und Dean, dem zweiten Profiler, wird von ihrer Ausbilderin beigebracht, von „Du“ oder „Ich“ zu sprechen, wenn sie versuchen einen Verdächtigen, oder eine Tat zu analysieren. Die kurzen Gedankenfetzen sind dadurch immer mit einem dicken „Du“ gekennzeichnet, auch wenn mir erst am Ende des Buches, und damit auch der Wahrheit, klar wurde, was einzelne Aussagen bedeuteten, finde ich es einen interessanten Aspekt, den ich so in Jugendbüchern noch nicht gefunden habe. Im deutschen ist bisher erst das zweite Buch (im englischen das vierte, soweit ich sehen konnte) heraus gekommen und ich hoffe, dass es nicht wieder eine Serie mit Potential ist, die irgendwann auf Grund von mangelnden Interesse eingestampft wird (das Glück habe ich leider häufiger), denn ich würde, auch nach einem Buch, den einzelnen Charakteren wünschen, dass sie ihren Frieden finden und sie gerne ein Stück des Weges begleiten.

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  • Criminal Minds für Jugendliche

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    Zeilenleben

    20. April 2016 um 19:40

    Meine MeinungCassie lebt nach dem Tod ihrer Mutter bei der Familie ihres Vaters. Ihre Mutter wurde Opfer eines Mörders und Cassie leidet auch viele Jahre nach ihren Tod unter dem schweren Verlust. Cassies Mutter hat ihr Geld als vermeintliches Medium verdient und ihre Tochter schon von frühster Kindheit an dazu erzogen, die Körpersprache eines jeden Menschen genau zu lesen und ein Profil von ihm zu erstellen. Als sie 17 Jahre alt ist wird schließlich auch das FBI auf sie aufmerksam. Es gibt dort eine Einheit für besondere "Naturtalente." Dies sind Jugendliche, die über ein angeborenes Talent verfügen, das es ihnen möglich macht Serienkiller zu überführen. Cassie, die sich in der Familie ihres Vater nie so richtig wohlgefühlt hat, nimmt das Angebot des FBIs an und stößt zu einer Gruppe von vier weiteren Jugendlichen, die alle über ein bestimmtes naturgebenes Talent verfügen.Jennifer Lynn Barnes hat mit "Vergiss mein nicht" eine Art Criminal Minds für Jugendliche geschrieben. Das Thema und die Zusammenstellung der Charaktere ist der Serie sehr ähnlich, nur wird das Ganze auf eine jugendgerechte Basis heruntergebrochen. Dabei hätte ich beim Lesen des Klappentextes durchaus noch einen fantastischen Aspekt erwartet, der in der Story allerdings nicht vorkommt. Es ist vielmehr so, dass die Jugendlichen bestimmte "Inselbegabungen" haben, die sie deutlich vom Rest der Menschheit abheben. Dabei scheint jeder Charakter sein eigenes Päckchen an emotionalen Ballast mit sich herumzuschleppen. Während der Geschichte, bekommen wir natürlich einen tieferen Einblick in die Vergangenheit der Protagonistin Cassie, aber auch Dean, der zweite Profiler in der Runde wird bereits im ersten Band dieser Reihe näher beleuchtet.Cassie wirkt als Charakter sympathisch und authentisch. Es wird in der Geschichte immer wieder deutlich, dass sie durch den Tod ihrer Mutter schwer traumatisiert ist und immer wieder davon eingeholt wird. Sie verhält sich jedoch dennoch ihrem Alter angemessen und wirkt dabei immer noch jugendlich unbeholfen. Sie ist schon nach wenigen Seiten in einem Liebesdreieck zwischen Dean und Michael gefangen. Diese Dreiecksbeziehung steht zwar während der Handlung nicht im Vordergrund, ich hätte aber trotzdem gut und gerne darauf verzichten können.Der Spannungsbogen in dem Buch ist recht hoch gehalten, da sich auch der Täter in ein paar Kapiteln zu Wort meldet. Dabei ist die Perspektive eine sehr ungewohnte, denn diese Kapitel sind aus der "Du" Form geschrieben. Allerdings wird schon während Cassies erster Unterrichtsstunde erklärt, dass Profiler wenn sie sich in die Welt des Täters hinein versetzen die "Du" oder "Ich" Form wählen um sich besser in die Person einfühlen zu können. Daher verleiht dieses Perspektive des Täters dem Buch noch zusätzlich eine gewisse Authentizität.Schnell wird deutlich, dass der Täter eigentlich hinter Cassie her ist. Die Auflösung war dann recht überraschend und führte bei mir zu einem gewissen "Aha" Effekt.Die Sprache des Buches ist sehr einfach und jugendgerecht gehalten, so dass es sich schnell lesen lässt.Fazit"Vergiss mein nicht" von Jennifer Lynn Barnes war für mich leichte, spannende Unterhaltung. Das Thema ist sehr interessant und ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit den Charakteren weitergeht. Auf das Liebesdreieck hätte ich dennoch gut verzichten können. Insgesamt gebe ich dem Buch vier Sterne und freue mich schon auf den zweiten Teil!

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  • Spannung pur

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    Sellemama

    10. December 2015 um 19:01

    „The Gifted - vergiss mein nicht“ ist der erste Teil der„The Naturals“ -Reihe von Jennifer Lynn Barnes Cassie verfügt über eine Begabung sie kann die Persönlichkeit von fremden Menschen lesen. Die 17-Jährige wird vom FBI für ein besonderes Programm rekrutiert. Wo sie erhofft den alten Fall von ihrer Mutter wieder aufnehmen zu können. In dem Programm befinden sich 4 weitere Jugendliche mit verschiedenen Begabungen. Eigentlich sollen Cassie und die anderen Jugendlichen alte Falle aufnehmen jedoch kommt es anders und Cassie gerät ins Fadenkreuz eines Serienkillers und somit beginnt ein tödliches Spiel. Das Buch ist sehr flüssig, rasant und verständlich geschrieben. Zudem erhält man einen kurzen Einblick aus der Du -sicht vom Täter, was die Spannung um so mehr erhört. Da es in diesem Buch eher um Cassie geht wird hier aus ihrer Sicht geschrieben. Somit bekommt man ein gutes Gefühl für sie und ihr Talent. Leider kommen dadurch einige der anderen Charaktere etwas kurz. So erfährt man zwar was für Fähigkeiten jeder hat, aber die persönlichen Eigenheiten werden nicht näher erläutert. Dies finde ich nicht sehr schlimm, so bleibt es weiter spannend und man möchte das zweite Buch auch lesen. Was toll ist, jeder Charakter hat seine eigenen guten und schlechten Seiten und sie sind alle sehr unterschiedlich. Somit scheint es nie langweilig in dieser "WG" zu werden. Fazit : Ich persönlich finde das Buch sehr spannend und wusste bis zum Ende nicht wer der Täter ist. Das ernste Thema wird durch einige Charaktere aufgelockert und auch eine kleine romantische Seite passt sich hier gut an die Geschichte an. Spielt sich aber eher im Hintergrund ab. Ich kann nur Sagen lest es selbst lasst euch entführen in die Welt eines Serientäters und Profilers.

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  • The Gifted

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. July 2015 um 17:56

    Cassandra Hobbes, kurz Cassie, musste vor Jahren schlimmes durchleben. Sie fand den Raum auf, in dem ihre Mutter höchstwahrscheinlich ermordet wurde. Überall Blut, jedoch keine Spur von einer Leiche. Seit dem lebt sie bei ihrer Großmutter und fühlt sich einfach anders. Und das ist sie auch. Denn bei dem 17 jährigen Mädchen handelt es sich um ein Naturtalent, einen Profiler. Das bedeutet, dass Cassie anhand minimaler Merkmale die Persönlichkeit ihrer Mitmenschen erkennen kann. So wird das FBI auf sie aufmerksam und Cassie erhält die große Chance, an einem Programm teilzunehmen, das diese sogenannten Naturtalente fördert und sie an alten ungelösten Fällen arbeiten lässt. Ein Abenteuer beginnt, doch plötzlich findet sich Cassie nicht in einem alten, sondern aktuellen Fall wieder, der die Wunden der Vergangenheit immer wieder aufreißt. Menschen waren Menschen, aber wie auch immer, meistens waren sie nur Rätsel für mich. Leichte Rätsel, schwere Rätsel, Kreuzworträtsel, kifflige Rätsel, Sudokus. Es gab immer eine Antwort, und ich konnte nicht eher aufhören, als bis ich sie hatte. (The Gifted; S. 33) Als ich den Klappentext dieses Thrillers las, war ich völlig begeistert und sehr gespannt. Enttäuscht wurde ich auf keinen Fall. Die Handlung ist toll und von der ersten Seite an spannend. Vor allem das Thema „Naturtalente“ ist sehr interessant und hierüber hätte ich teilweise gerne noch etwas mehr erfahren. Bis zur letzten Seite hat der Leser keine Ahnung, wer der Böse im Spiel ist und fängt nach und nach an, an jedem und allem zu zweifeln. Dies ruft einen sehr gelungenen Spannungsbogen hervor. Barnes Schreibstil ist flüssig und passt sehr gut in den Aufbau des Buches. Auch die Charaktere sind authentisch und man möchte alles über sie und ihre Talente wissen. Cassie, die Profilerin leitet den Leser durch die Handlung. Hierbei stehen ihr Michael, der Gefühle „lesen“ kann und Dean, der ebenfalls ein Profiler ist, immer zur Seite. An dieser Stelle entsteht eine „Dreier-Beziehung“, die mich etwas stört und mir überflüssig vorkommt. Auch Lügendetektor Lia und Statistikerin Solane sind dem Leser sofort sympathisch. Das Programm - wie er es immer und immer wieder nannte - war nur klein und noch in der Testphase. Der Inhalt bestand aus zwei Teilen: erstens die ausgewählten Teilnehmer auszubilden und unsere natürlichen Fähigkeiten zu verstärken und zweitens diese Fähigkeiten hinter den Kulissen für das FBI einzusetzen. (The Gifted; S. 38)

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  • spannender Auftakt!

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    amay

    17. July 2015 um 20:06

    Der Auftakt der „The Gifted“-Reihe war mein erstes Buch von Jennifer Lynn Barnes. Ihr Schreibstil hat mir von der ersten Zeile an gut gefallen und es ist ihr gelungen, mich tief in das Geschehen zu ziehen, so dass ich mich fühlte, als wäre ich mittendrin in der Geschichte und erlebte Cassies Abenteuer hautnah mit. Während es in der ersten Hälfte noch relativ gemächlich voran geht, baut die Spannung dann schlagartig auf und ich konnte das Buch bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen. Den Großteil der Geschichte wird aus Cassies Sicht erzählt, in regelmäßigen Abständen kommt jedoch auch der Mörder zu Wort, so dass wir auch in seine Gedankengänge tiefe Einblicke bekommen. Die Charaktere haben mir allesamt sehr gut gefallen, denn die Autorin hat sie sehr schön facettenreich und authentisch dargestellt. Hauptsächlich lernen wir natürlich Cassandra, die sich am Liebsten Cassie nennen lässt, kennen. Nach dem gewaltsamen Tod ihrer Mutter ist aus ihr ein relativ stilles, zurückhaltendes Mädchen geworden, das sich aufgrund ihrer Gabe, die Persönlichkeit anderer Menschen zu analysieren, immer ein wenig ausgeschlossen fühlt – sogar bei ihrer Familie, die sie liebevoll aufgenommen hat. Daher ergreift sie sofort die Chance, als das FBI an sie heran tritt und sie in ein Spezial-Programm einlädt, dass solche Naturtalente, wie Menschen mit Cassies Begabung von ihnen genannt werden, trainiert und für später ausbildet. Als sie ihre Teamkameraden kennen lernt und feststellt, dass sie nicht die Einzige mit einer solchen Begabung ist, beginnt sie sich nach langem mal wieder irgendwo zugehörig zu fühlen. Bereits im Laufe dieses ersten Bandes macht Cassie jedoch eine große Entwicklung durch. Aus ihr wird eine starke, junge Frau, die weiß, was sie will – nämlich den ungeklärten Mord ihrer Mutter lösen und den Killer hinter Gitter bringen. Cassies Teamkameraden werden uns in diesem Band zwar auch ein wenig näher gebracht, allerdings kratzen wir bei jedem Einzelnen von ihnen bisher nur an der Oberfläche und ich hoffe sehr, dass dies in den Folgebänden noch geändert wird und wir mehr über die Hintergrundgeschichten von Dean, Michael, Sloane und Lia erfahren. Trotz aller Begeisterung gab es dennoch ein kleines Manko an diesem Buch. Warum nur? Warum muss es ausgerechnet wieder ein Liebesdreieck sein? *seufz* Das ist ja momentan ganz groß in Mode. Ich kann dem jedoch immer nur recht wenig abgewinnen. Allerdings ist es in "The Gifted - Vergiss mein nicht" bisher noch nicht so ausgeprägt und daher zumindest halbwegs erträglich gewesen für mich. Ich bin gespannt, wie sich dieses im Laufe der Fortsetzung weiter entwickelt.  Das Cover ist ziemlich passend zum Inhalt gestaltet, mit einem toughen Mädchen im Vordergrund, Washington DC im Hintergrund und dem typischen gelben Absperrband, welches den Titel einrahmt. Ich frage mich jedoch immer, warum werden die Personen auf Buchcovern so oft nicht passend zu den Protagonisten gewählt? Cassie ist rothaarig und ebenso spielt diese Haarfarbe in der Geschichte eine große Rolle. Warum also ein blondes Mädchen?  Ansonsten hat es mir jedoch gut gefallen. "The Gifted - Vergiss mein nicht" war für mich, trotz des kleinen Mankos, ein echter Glücksgriff. Ein spannender Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte uns innerhalb kürzerster Zeit durchgelesen hatte. Band zwei "The Gifted - Für immer dein" wird schon sehr bald bei mir einziehen!

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  • The Gifted- Vergiss mein nicht

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    Haihappen_Uhaha

    23. June 2015 um 16:38

    The Gifted- Vergiss mein nicht Cover: Finde ich super passend. Eine “Crimescene”. Etwas düster. Handlung: Cassie hat ein ganz besonderes Talent : Profiling. Anhand weniger Merkmale kann sie die Persönlichkeit eines Menschen sehen. Das FBI wird auf sie aufmerksam und bietet ihr eine ganz besondere Ausbildung an. Cassie zögert nicht lange und nimmt das Angebot an. Zusammen mit anderen begabten Jugendlichen wird sie auf ungelöste Fälle angesetzt. Einer dieser Fälle ist der Fall ihrer Mutter, die vor Jahren ermordet worden sein soll. Die Leiche wurde nie gefunden. Als dann andere Frauen auf die selbe Art verschwinden, scheint der Mörder von Cassies Mutter nicht fern zu sein. Meinung: Mir hat das Buch super gut gefallen. Es war ein leichter und angenehmer  Schreibstill, der sich schnell lesen lässt. Der Aufbau und Verlauf der Story waren genau richtig. Man wird gleich anfangs aufgeklärt, was bei Cassie so passiert ist. Schon auf den ersten Seiten kommt Spannung auf. Manchmal hatte ich immer noch ein mulmiges Gefühl, nach dem Lesen, wenn ich danach ins Bett ging. Gegen Ende wird das Buch immer spannender und hat einige überraschende Wendungen. Das Ende hat mich auch echt umgehauen. Ein wirklich lesenswerter Super- Jugendthriller mit Hauch Liebe. Am tollsten waren die Gedankengänge, wie das Profiling funktioniert. Ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen! Für alle Criminal Minds -Fans!

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  • Hast auch du eine besondere Gabe ?

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    Palomapixel

    Die siebzehnjährige Cassie ist kein normales Mädchen. Sie kann in anderen Menschen "lesen" wie in einem offenen Buch. Sie erkennt sofort ihre Persönlichkeit und ihre Eigenschaften. Was sie getan haben oder noch tun werden. Ihre Fähigkeiten gehen über die, von normaler Menschenkenntnis hinaus. Sie selber weiß nicht so recht, ob ihre Fähigkeit ein Segen oder ein Fluch ist, denn sie versucht es zwar kann es aber nicht wirklich unterdrücken. Eines Tages bekommt sie ein verlockendes Angebot vom FBI. Sie und andere Jugendliche sollen zu späteren Profilern ausgebildet werden. Sie alle sind sogenannte " Naturtalente". Alle Jugendlichen in diesem Programm haben besondere Fähigkeiten. Für Cassie klingt dies gleich doppelt verlockend. Denn sie würde gerne den ungeklärten Fall ihrer verschwunden Mutter lösen. Ihre Mutter hatte die selbe Gabe wie sie. Ihre Mitschüler haben jedoch nicht nur die selben aussergewöhnlichen Fähigkeiten, sondern auch die selben Probleme wie sie. Während Cassie noch versucht ihre Mitschüler zu ergründen, treibt ein Serienkiller plötzlich sein Unwesen, und dieser trägt genau die Handschrift wie bei der Entführung ihrer Mutter. The Gifted war wirklich spannend und hat einige unerwartete Wendungen für uns im Gepäck. Zuerst dachte ich, es wäre vielleicht zu teeniemässig, aber das war es überhaupt nicht. Für alle Fans von Criminal Minds und Profiler Geschichten, dass lesen lohnt sich. Cassie ist ein sympathischer Charakter. Ihre Gabe wird anschaulich und gut beschrieben. Ich konnte ihre Sorgen und Nöte damit gut nachvollziehen. Es ist eben gleichermassen Segen und Fluch, eine besondere Fähigkeit zu besitzen und nicht einfach verantwortungsvoll damit umzugehen. Man geht mit Cassie zusammen auf Ermittlertour. Für sie ist das Internatsleben mit den anderen Jugendlichen ja noch ganz neu. Zum ersten mal ist sie mit anderen zusammen, die ähnliche Gaben haben wie sie selbst. Das ist gleichzeitig faszinierend wie verwirrend für sie. Ausserdem quält sie schon sehr lange die Entführung ihrer Mutter und sie ahnt einfach, dass da noch mehr dahinter stecken muss. Die Story mit dem Killer gipfelt dann in eine äußerst spannende Thrilleratmosphäre . Alle Handlungsstränge sind dabei schön ineinander gewebt. Es kommt nie Leerlauf auf im Buch. Es hat auch eine gute Dicke mit 320 Seiten und lässt sich sehr flüssig runter lesen. mehr lesen auf    http://palomapixel.blogspot.de

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    • 3

    Palomapixel

    09. June 2015 um 18:38
  • Zu kurzes sehr unterhaltsames Buch

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    Lotta22

    Inhalt: Seit fünf Jahren ist die Mutter von Cassie verschwunden, wahrscheinlich ist sie tot. Cassie lebte von da an bei ihrer Großmutter, denn ihr Vater ist auf der anderen Seite der Welt stationiert. Während sie ihren Sommerjob als Kellnerin ausführt wird sie vom FBI angeworben um zur Profilerin ausgebildet zu werden. Für sie ist das ganze nicht schwer, sie kann Leuten ansehen, ob sie lieber Fahrrad fahren oder Spazieren gehen und beginnt mit vier anderen Jugendlichen zu trainieren. Cassie denkt dabei natürlich auch an den Fall ihrer Mutter, der immer noch ungelöst ist. Gleichzeitig treibt ein Serienkiller sein Unwesen.   Das Buch war sehr witzig geschrieben, die Gedanken Cassies lockerten das Buch auf und gerade am Anfang, war es schwierig sich auf die doch sehr einfach strukturierte Geschichte zu konzentrieren. Als Leser erhält man Einsicht in die Denkweise des Killers und in Cassies Leben. Es ist sehr einfach sich in sie hineinzuversetzten und sie zu verstehen. Trotz diesem super Schreibstils kam mir das Buch als sehr kurz vor, man hätte mit Sicherheit mehr herausholen können und die letzten Seiten sind etwas vorhersehbar. Doch insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin eher traurig so schnell durch gewesen zu sein und Cassies Welt zu verlassen. 

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    • 2
  • Ein überraschend guter Krimi

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    ZoesDreambooks

    13. May 2015 um 20:59

    Krmis sind eigentlich nicht so mein Ding, doch dieses Buch hat ja noch ein bisschen Fantasy, was echt super war. Es ist erfrischend und endlich mal wieder etwas neues. Und das Buch ist auch echt toll. Leicht zu lesen und (auch wenn es darauf nicht unbedingt ankommt) billiger als die meisten anderen Bücher, denn ich gebe immer mein ganzes Geld für Bücher aus.  Wie schon gesagt ist das Buch sehr angenehm zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und die Sätze sind weder zu lang noch zu kurz. Was auch nicht sehr wichtig ist, was ich aber echt super finde, ist dass es in einer anderen Schriftart geschrieben wurde (nicht wichtig aber sehr cool :DD). Die Story hört sich nach totalem Krimi mit sehr viel Fantasy an, denn dieses mit den Persönichkeiten lesen finde ich in diesem Falle nicht ganz so passend, da Cassie verschiedene Körperhaltungen und Gesichtsausdrücke etc. deutet und daran "lesen" kann welche Persönlichkeit diese Menschen haben. Ich habe gedacht das hat mehr mit Fantasy zu tun, doch es war trotz wenig Fantasy ein super tolles Buch. Die Charaktere sind alle ziemlich undurchschaubar, trotz Cassies Gabe, was das Buch spannender macht, da nicht alle Karten sofort auf den Tisch gelegt werden.  Cassie ist ein Mädchen, welches sehr viel Schmerz in ihrem Leben aushalten musste, doch sie ist meiner Meinung nach sehr natürlich geblieben und hat nicht immer rum genörgelt. Sie ist etwas verschlossen, wie alle in diesem Programm, in dem sie mit macht. Das Cover finde ich aber nicht so schön, denn ich denke , dass da Mädchen im Vordergrund Cassie darstellen soll und für mich ist die Haarfarbe des Mädchens nicht rot. Mehr so blond rot.

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  • Super gut

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    Crazy-Girl6789

    06. February 2015 um 18:05

    Ich finde dieses Buch super gut. Es ist spannend bis zur letzten Seite und es ist sehr gut geschrieben. Außerdem kann man sich gut in die Personen hineinversetzen. Ein durch und durch super Buch. Kann ich weiterempfehlen. Freue mich schon auf Band 2.

  • Jugendliche Naturtalente der Verbrechensbekämpfung

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    MikkaG

    22. September 2014 um 16:54

    Seit ein paar Jahren erfreut sich eine ganz bestimmte Art von Jugendthriller zunehmender Beliebtheit: Jugendliche als Spione, Jugendliche als Profikiller, Jugendliche als versteckte Ermittler... Hier sind es Jugendliche mit außergewöhnlichen Begabungen, die vom FBI zu hoch spezialisierten Agenten ausgebildet werden. So originell ist die Grundidee also nicht! Aber Jennifer Lynn Barnes macht daraus ein spannendes Buch, das keineswegs in der Flut solcher Bücher untergeht, sondern sich durch interessante Charaktere, einen angenehmen Schreibstil und viele unerwartete Wendungen hervortut. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen fünf Jugendliche mit ganz unterschiedlichen Begabungen - Cassie, Dean, Michael, Lia und Sloane, Naturtalente der Verbrechensbekämpfung. Sie sind Profiler, menschliche Lügendetektoren, Empathen und mathematische Wunderkinder; sie wissen und können instinktiv, wofür Agenten normalerweise über Jahre hinweg ausgebildet werden. Alle fünf sind starke Charaktere mit ausgeprägten Eigenheiten, so dass man als Leser direkt ein gutes Gespür für sie bekommt. Und alle fünf haben sozusagen ihre Leichen im Keller, die sie im Prinzip zu dem gemacht haben, was sie sind. Ich habe sie wirklich ins Herz geschlossen (die Jugendlichen, nicht die Leichen) und gerne über sie gelesen, und ich fand besonders die Szenen faszinierend, in denen wir sie bei der Anwendung ihrer Talente beobachten. So unterschiedlich sie sind, merkt man doch schnell, dass sie das Potential haben, zusammen ein unschlagbares Team zu bilden - wenn sie sich nicht vorher an die Gurgel gehen! Denn natürlich gibt es Spannungen, wenn man einen Haufen Teenager in einem Haus zusammenpfercht, vor allem Teenager wie diese, die sich zum Teil benehmen wie jugendliche Versionen von Sherlock Holmes. Meiner Meinung hat die Autorin genau das richtige Tempo für die Geschichte gewählt. Man wird erstmal mitten reingeschmissen, ja, aber dann entwickeln sich die Dinge doch langsam genug, dass man in Ruhe die Charaktere kennenlernen und das Wichtigste über die Grundsituation erfahren kann, bevor es dann richtig losgeht. Danach bleibt es spannend bis zum fulminanten Ende! Sehr interessant fand ich die Idee, zwischen den Kapiteln immer wieder den Mörder zu Wort kommen zu lassen - gruselig... Erst ganz kurz vor Schluss hatte ich so eine gewisse Ahnung, wer der Täter sein könnte, aber vorhersehbar würde ich das auf keinen Fall nennen! Der Schreibstil hat mir gut gefallen, obwohl er eher einfach ist. Mal witzig und dann wieder beklemmend, oft bildreich und gelegentlich nüchtern... Aber immer in lockerer Umgangssprache, als würde Cassie die Geschichte einer Freundin erzählen. Das liest sich flüssig, ist für mich aber nicht sonderlich herausragend. Die Mischung aus Thriller, Jugendroman und ein bisschen Liebesgeschichte hat mir gut gefallen, nur eine Sache hat mich zur Verzweiflung gebracht: die unvermeidliche Dreiecksgeschichte. Liebe Autorinnen, muss das sein? Muss die junge Heldin denn immer zwischen zwei Jungs stehen, wovon der eine grundsätzlich der Mr. Nice Guy ist und der andere der Bad Boy? Ehrlich, das ist für mich inzwischen ein solches Klischee... Aber wenigstens hält es sich hier noch in erträglichen Grenzen, und eigentlich mag ich ja auch sowohl Michael als auch Dean - nur habe ich mir oft gewünscht, Cassie würde sich ein für allemal entscheiden, vielen Dank. Fazit: Junge Wunderkinder werden vom FBI zu Agenten ausgebildet und geraten früher als erwartet in ihren ersten echten Fall. Das ist richtig spannend, und besonders die Charaktere haben mir wunderbar gefallen! Die sind nämlich nicht nur sympathisch, sondern auch außergewöhnlich und trotz aller herausragenden Begabungen glaubhaft. Der Schreibstil liest sich gut runter, auch wenn für mich nichts wirklich Besonderes war. Ich hätte gerne auf die Liebesgeschichte verzichtet (oder zumindest darauf, dass Cassie sich nicht entscheiden kann), das Buch ist aber für mich dennoch eine klare Leseempfehlung!

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  • Rezension zu The Gifted: Vergiss mein nicht von Jennifer Lynn Barnes

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. August 2014 um 21:59

    Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: Anima Libri - Buchseele Was für ein tolles Buch :D Allerdings ist es toll auf diese “Ich hatte tierischen Spaß beim Lesen, wenn ich aber zu genau darüber nachdenke oder es nochmal lesen würde, fallen mir zig tausend Sachen ein, die ich eigentlich ziemlich mies fand”. Kennt ihr das? Ihr lest ein Buch, seit völlig gefangen und begeistert von der Story und nachdem ihr das Buch dann zugeklappt habt, denkt ihr euch plötzlich, hm, was genau fand ich jetzt eigentlich so toll an der Geschichte, weil eigentlich ist doch das und das und das und das ziemlich blöd gewesen. So ungefähr war es für mich mit “The Gifted: Vergiss mein nicht” von Jennifer Lynn Barnes. Aber erstmal dieses Cover… Das ist so… unglaublich langweilig und nichtssagend. Warum müssen immer und überall irgendwelche komischen Mädels drauf sein, die einem ein Bild der Protagonistin aufzwingen wollen? Da finde ich das Originalcover doch wesentlich besser. Es ist zwar nicht direkt schön, aber es hat zur Abwechslung endlich mal kein doofes Gör drauf, das meiner Vorstellung der Protagonistin voll und ganz widerspricht. Und warum genau wurde der Titel geändert? Wenn schon ein englischer Übertitel, warum dann nicht das Original “The Naturals” beibehalten? Aber gut… Das ändert ja alles nichts am Inhalt. Die Idee hinter “The Gifted: Vergiss mein nicht” hat mir wirklich hervorragend gefallen, die Kids mit den übersinnlichen Fähigkeiten, die vom FBI rekrutiert und trainiert werden, sind einfach ein tolles Konzept. Die vielfältigen Arten, auf die sich die Fähigkeiten der Jugendlichen manifestieren und die, meiner Meinung nach, wirklich gut recherchierten Hintergründe haben mir außerordentlich gut gefallen – hier merkt man auch, dass die Autorin als Psychologieprofessorin die nötigen fachlichen Hintergründe hat. Allerdings sind die Charaktere im Rückblick verdammt flach. Sieht man mal davon ab, dass es hier eine absolut langweilige und vorhersehbare Dreiecksgeschichte gibt, die ich zwar relativ harmlos fand, aber von der ich trotzdem kein Fan bin, gibt es zusätzlich eben eine ganze Riege unglaublich egozentrischer und klischeehafter Figuren. Dass es da überhaupt zu einer sinnvollen Handlung kommt, ist schon erstaunlich, noch viel erstaunlicher ist es jedoch rückblickend, dass mich das beim Lesen so gar nicht gestört hat. Alles in allem ist “The Gifted: Vergiss mein nicht” zwar beim ersten Lesen unglaublich spaßig gewesen, rückblickend hat es jedoch mehr als eine ernsthafte Schwäche. Trotzdem gibt es volle fünf Sterne für dieses Buch, auch in der Hoffnung, dass die Folgebände besser werden.

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  • Guter Jugendkrimi

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    Lenneth88

    11. August 2014 um 14:30

    Die 17-jährige Cassandra hat eine besondere Begabung: Sie kann die Persönlichkeit von Menschen lesen und sich so ein Bild vom Charakter und dem Denkmuster ihres Gegenüber machen. Diese Gabe hatte auch ihre Mutter, die vor 5 Jahren entführt wurde, dessen Leiche man aber nie fand. Als das FBI auf sie aufmerksam wird, soll sie mit vier weiteren Jugendlichen, die auch besondere Gaben haben, bei einem Programm helfen, was ungelöste Mordfälle aufklären soll. Irgendwann wird aus der Theorie bitterer Ernst, denn ein Serienmörder treibt sein Unwesen, und tötet junge Frauen nach einem Muster, die alle mit dem von Cassies Mutter Ähnlichkeit haben. Cover: Das Cover ist ganz nett aber nicht wirklich vielsagend. Ich nehme an, dass die junge Frau darauf Cassie sein soll. Schreibstil: Der Schreibstil gefällt mir gut. Das Buch ist einfach und flüssig zu lesen. Rechtschreibfehler konnte ich nicht entdecken. Nur ab und zu war ich mir nicht sicher, wer gerade was sagt. Leider hat der Roman nur 319 Seiten, und diese auch noch mit 1 ½ -fachem Zeilenabstand, was wohl nicht mehr als 200 „normalen“ Seiten entsprechen kann. Ein paar mehr Seiten zur Persönlichkeit der Protagonisten wären aber von Vorteil gewesen. Charaktere: Die Charaktere könnten durchaus noch mehr Tiefe besitzen, man kann nicht so richtig in sie hinein schauen, vor allem zu Lia und Sloanes wünschte ich mir mehr Informationen über ihr Leben und ihrer Gefühlswelt. Fazit: Was hier anfangs aufgrund der Begabungen der sogenannten „Naturtalente“ so mystisch anmutet, verläuft sich schnell ins Reale. Die Gaben spielen zwar eine Rolle, jedoch mehr im Hintergrund. Man könnte auch denken, dass die Kids einfach sehr gute Profiler sind. Es ist wirklich ein ratz-fatz ausgelesener Krimi mit einem guten und sehr überraschendem Ende. Obendrauf gibt es sogar noch eine kleine romantische Dreiecksbeziehung, die nicht unerwähnt bleiben sollte. Trotzdem vermisse ich bei diesem Buch noch irgendetwas, ich habe das Gefühl als wäre noch nicht alles gesagt worden... Gibt es vielleicht zukünftig einen zweiten Teil? Ich vergebe 4 Sterne.

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  • Gelungener Einstieg in eine tolle Reihe!

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    LilStar

    31. July 2014 um 23:37

    Als Cassie eines Tages das Angebot vom FBI erhält, an einem Programm für Jugendliche mit besonderer Begabung teilzunehmen, zögert sie kaum dieses Angebot anzunehmen. Zum einen hält sie bei ihren Großeltern eh nichts, zum anderen erhofft sie sich, so vielleicht ein wenig über den Tod ihrer Mutter vor einigen Jahren herausfinden zu können, der damals nie aufgeklärt wurde … “The Gifted” klang so ein klein bisschen nach “X-Men”, auch wenn hier keine so unglaublichen Fähigkeiten vorkommen wie bei diesen Mutanten. Trotzdem sind die Talente, die die Jugendlichen, unter anderem auch Protagonistin Cassie hier besitzt, alles andere als normal. Genau dieses Szenario hat mich angesprochen und so wollte ich “The Gifted” auch gerne lesen. Das Buch fing schon klasse an. Ohne direkt mitten in die Handlung geworfen zu werden, aber auch ohne zu viel langweilige Erklärungen drum rum. Der Einstieg in die Welt dieser Talentierten ist wirklich gelungen und hat mir viel Spaß gemacht. Schon nach wenigen Seiten war ich fest in der Geschichte gefangen. Cassie war mir das gesamte Buch über sehr sympathisch. Ich mochte ihre vorlaute Art. Auch die anderen Figuren, allen voran die vier Jugendlichen waren mir überwiegend sympathisch, auch wenn ich Lia ab und an gerne mal geohrfeigt hätte. So unterschiedlich wie die Kids mit ihren jeweiligen Eigenheiten und Talenten dargestellt wurden, fiel es mir jedenfalls leicht, sie mir vorzustellen und alleine das hat schon viel Spaß gemacht! Die Geschichte selbst nahm recht langsam Fahrt auf, aber das machte gar nichts, weil es mindestens genauso viel Spaß gemacht hat die unterschiedlichen Figuren kennen zu lernen, wie es schließlich spannend war den aktuellen Fall zu verfolgen. Von Realismus ist diese Story natürlich weit entfernt, aber das fand ich überhaupt nicht schlimm. Im Gegenteil, genau eine solche Story hatte ich erwartet und auch bekommen. In sich war die Geschichte auf jeden Fall stimmig und das war mir wirklich wichtig. Fazit Insgesamt konnte mich der erste Teil von “The Gifted” auf jeden Fall begeistern! Er stellt einen idealen Einstieg in die Welt der Talentierten dar und ich bin jetzt schon sehr gespannt auf den nächsten Band, von dem ich mir ebenso wieder ein entspannendes Leseerlebnis und gleichzeitig spannende Lesestunden erwarte! Von mir gibt es hier vier sehr gute Punkte!

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  • ... vergiss mein nicht ...

    The Gifted - Vergiss mein nicht

    Levenya

    09. July 2014 um 14:04

    The Gifted - Vergiss mein nicht Jennifer Lynn Barnes hat bereits mehrere hochgelobte Jugendromane veröffentlicht. Sie studierte Psychologie, Psychiatrie und Kognitionsforschung. Ihren Abschluss hat sie vor Kurzem von der Yale University erhalten und arbeitet nun als Psychologieprofessorin. Quelle Erster Satz: „Du hast gewählt." Klappentext: Cassie, 17, hat eine besondere Gabe. Anhand weniger Merkmale kann sie die Persönlichkeit wildfremder Menschen „lesen“ – wie ihre Mutter, deren blutige Entführung nie geklärt wurde. Als das FBI auf sie aufmerksam wird, greift Cassie sofort zu: Zusammen mit vier weiteren talentierten Jugendlichen soll sie nach einer Ausbildung auf ungelöste Fälle angesetzt werden – womöglich auch auf den Cold Case ihrer Mutter, wie Cassie hofft. Aber während sie noch versucht, hinter die Maske ihrer Mitschüler zu blicken, beginnt ganz in ihrer Nähe ein Serienkiller sein Unwesen zu treiben. Junge Frauen werden ermordet – ganz nach dem Muster wie damals beim Verschwinden ihrer Mutter … Cover: Das Cover fand ich auf den ersten Blick ziemlich cool. Das Mädchen traf sah taff aus und für Krimis habe ich momentan eine Schwäche. Sowohl der Titel wie auch das cover haben mich sehr neugierig gemacht. Im Nachhinein frage ich mich allerdings, warum sie kein rothaariges Mädchen für das Cover gewählt haben. Zumal unsere Protagonistin Cassie rothaarig ist und die Haarfarbe rot für die gesamte Geschichte wichtig ist. Etwas schade, aber verzeihbar :) Leseprobe Meinung: Das Buch hat mich schon ein Weilchen angesprochen und ich habe mich sehr darüber gefreut, dass mir die liebe Luna das Buch ausgeliehen hat, als sie mich besuchte. Voll toll! Die Geschichte ist in vier Teile gegliedert und wird uns zum größten Teil aus Sicht der 17-jährigen Cassie und zum kleineren Teil aus Sicht des Mörders erzählt. Cassie, die mit ihren 17 Jahren schon eine Menge durchgemacht hat, ist eine sehr stille und in sich zurückgezogene Person. Mit ihrem besonderen Talent, die Persönlichkeit wildfremder Menschen zu lesen, fühlt sie sich immer weniger zu ihrer Familie dazugehörig. Als dann das FBI an sie herantritt, nutzt sie die Gelegenheit, mehr über den Cold Case ihrer Mutter und mehr über sich selbst zu erfahren. Ich mochte Cassie, die so routiniert und nüchtern die Menschen analysiert, auf Anhieb. Sie ist eine starke junge Frau, die sich in diesem Buch bereits sehr vielversprechend weiterentwickelt. Sie kehrt zu ihren Wurzeln zurück, deckt die Vergangenheit ihrer Mutter auf und trifft für sich die Entscheidung, wer sie ist und wer sie sein will. Auch die übrigen Charaktere, wie z.B. Michael, der Emotionen lesen kann, Sloane, die Statistikerin oder Dean, der ebenso ein Profiler werden soll, wie Cassie, sind alle sehr gelungen, detailliert und sehr gut in die Geschichte integriert. Jeder hat ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit und „sein eigenes Päckchen zu tragen“. So ist jeder für sich auf seine eigene Weise verkorkst und Cassie hat endlich das Gefühl, dazu gehören zu können. Da ich ein großer Fan der Serie „Criminal Minds“ bin, war ich schon sehr gespannt darauf, wie es in diesem Buch umgesetzt wird. Das Profiling, in dem Cassie und Dean von Agent Locke unterrichtet werden, war super spannend und sehr fesselnd. Die ganze Idee mit dem Spezialprogramm für Jugendliche „Naturtalente“ hat mir sehr gut gefallen und wurde in diesem ersten Teil sehr gut eingeführt. Obwohl ich alle anderen Talente gerne noch mehr in Aktion erlebt hätte. Sehr spannend waren für mich die Abschnitte aus Sicht des Mörders, der mir bis er sich offenbarte ein Rätsel blieb. Was ja schon mal für den Krimi an sich spricht. Nichts ist für mich schlimmer, als ein Täter, der von vornherein offensichtlich ist. Die Dreiecksbeziehung zwischen Cassie, Michael und Dean war in Ordnung und eigentlich darf eine Liebesgeschichte (fast) nie fehlen. Dennoch hat sie für meinen Geschmack etwas sehr viel Raum eingenommen und stand mehr im Fokus als die Tatsache, dass es sowohl einen Mörder zu fassen gibt, wie auch mehr über die „Naturtalente“ zu erfahren. Schade, aber ich habe Hoffnungen für den zweiten Band. Der Schreibstil der Autorin war locker, angenehm und sehr flüssig zu lesen. Das Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen, da ich am Ende einfach wissen musste, wie es ausgeht. Sehr spannend! Toll finde ich auch, dass zwar Geheimnisse aus Cassies Vergangenheit gelüftet werden, aber nicht alle. So bleibt es für den weiteren Teil sehr spannend und vielversprechend. „The Gifted – Vergiss mein nicht“ war ein sehr solider, spannender Auftakt zu der „Naturals“ – Serie. Trotz einiger Kritikpunkte hat mir das Buch gut gefalle. Die Charaktere fügen sich perfekt in den Verlauf der Geschichte ein und ich hoffe einfach, dass wir im nächsten Teil noch mehr über die Talente erfahren und die Spannung genau so bleibt, wie in diesem Teil. Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der eine Schwäche für Krimis, Profiling und besondere Fähigkeiten hat. Ihr werdet nicht enttäuscht werden. Der zweite Teil der Reihe, „Killer Instinct“, erscheint in seiner Originalausgabe am 04. Novermber 2014. Hoffentlich erscheint das Buch schnellst möglich auch bei uns! Lg Levenya http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/

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