Jennifer Mathieu

 4.1 Sterne bei 34 Bewertungen
Autor von Moxie. Zeit, zurückzuschlagen, Die Wahrheit über Amy und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Jennifer Mathieu

Moxie. Zeit, zurückzuschlagen

Moxie. Zeit, zurückzuschlagen

 (20)
Erschienen am 31.08.2018
Die Wahrheit über Amy

Die Wahrheit über Amy

 (5)
Erschienen am 19.02.2016
MOXIE - Zeit, zurückzuschlagen

MOXIE - Zeit, zurückzuschlagen

 (2)
Erschienen am 15.08.2018
The Truth about Alice

The Truth about Alice

 (4)
Erschienen am 03.06.2014
Moxie: A Zoella Book Club 2017 novel

Moxie: A Zoella Book Club 2017 novel

 (2)
Erschienen am 21.09.2017

Neue Rezensionen zu Jennifer Mathieu

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Rezension zu "Moxie. Zeit, zurückzuschlagen" von Jennifer Mathieu

Eines der wichtigsten Jugendbücher in diesem Jahr
Nessicaxoxovor 3 Monaten

Meinung:

Moxie ist das Gegenteil von allen Klischees. Moxie ist füreinander aufstehen. Sich gerade machen für sich selbst., für andere und sich zu behaupten, selbst wenn alles dagegen spricht.

Dieses Buch habe ich als unglaublich stark empfunden und es gehört für mich zu einem der wichtigsten Büchern, die ich dieses Jahr lesen durfte.

Nicht nur, dass die Geschichte als solche wahnsinnig Spaß macht, nein, sie versetzt einen in so eine kribbelnde Hochstimmung, weil man weiß hier passiert etwas ganz Großes und das Mädchen diese großen Dinge bewegen fand ich wirklich toll. Das klassische Rollenbild, dass hier in Form eines bestimmten Satzes wieder und wieder Thema wird wurde einfach aus den Angeln gehoben. Denn nur weil die Sportler der Meinung sind sie hätten mehr wert als Mädchen, weil sie Sportler sind und weil sie nicht zu vergessen männlich sind heißt das noch lange nicht, dass sich alle Mädchen das gefallen lassen und irgendwann reicht es auch Vivian. Aber anstatt mit Beleidigungen und gemeinen Aktionen um die Ecke zu kommen macht sie etwas viel wichtigeres. Sie zeigt Rückrat indem sie nicht nur für sich sondern für alle Mädchen die ungerecht behandelt werden eintritt.
Und das fand ich so besonders, so mutig und stark.
Dieses Buch hat so viel zu geben.

Die Personen im Buch sind total authentisch, ich konnte mich nicht nur richtig gut in sie hinein versetzen sondern auch ihre Zweifel und Ängste nachempfinden und ich habe gespürt, wie sie jeder für sich immer stärker wurden bis sie den Mut hatten sich als Ganzes zusammen zu fügen. Das so mitzuerleben war ganz großes Kino.

Es gab sogar recht weit am Ende eine Stelle, die mich extrem zum weinen gebracht hat. Es war ein wirklich wichtiger Moment und so bewegend. Es war diese Szene, die so viel ausgesagt hat obwohl das ganze Buch sehr viel aussagt und sich nicht mit unwichtigen Dingen aufhält war es dieser wache starke Moment, der mich am meisten bewegt hat.

Der ein oder andere mag bei dem Wort Feminismus zurück schrecken und Bilder von aggressiven Frauen im Kopf haben, die sich mehr für ihr Recht prügeln als wirklich stärke zu zeigen. Doch so ist es nicht. Feminismus muss kein Extrem sein, es kann einfach sein, ein Moment, ein geschriebenes Wort, ein Stern... 
Es kann einfach sein, dass man für ein anderes Mädchen aufsteht, das nicht den Mut hat. Es bedeutet Courage, für andere Mädchen, Mut zu sagen, dass man nicht minderwertig ist. Es sind kleine und große Momente, die alles ändern können und hier können wir alles davon durchlaufen.

Vivian ist kein lautes Mädchen, kein Mädchen, welches frech und vorlaut ist. Sie ist ein ganz normales Mädchen mit ganz normalen Wünschen und dazu gehört auch sich zu entfalten ohne darin eingeschränkt zu sein. Zur Schule zu gehen, wie ein ganz normales Mädchen, Freunde zu haben, Spaß zu haben. Und dafür erhebt sie sich und für noch so vieles mehr. 



Aber es gibt natürlich nicht nur das sondern auch andere Szenen die total Spaß machen, die einen zum nachdenken bringen, zum lächeln, zum lachen und es gibt natürlich auch diesen Jungen. Aber es ist nicht dauerhaft präsent, nicht das worum es sich dreht und das hat mir besonders gut gefallen. Natürlich verliebt sich ein junges Mädchen aber sie lässt dafür nicht all ihre Pläne stehen und liegen.
Dieses Buch bringt keine leise Erkenntnis, es ist laut, es brüllt seine Botschaft hinaus. Und das ist verdammt gut so, denn diese Botschaft ist wichtig. Sehr.




Schreibstil:
 Dieser grandiose Schreibstil hat mit dazu beigetragen, dass die Botschaft bei mir ankam, denn die Autorin schreibt sehr eindringlich aber auf eine humorvolle, schöne Weise. Ihr Schreiben ist laut und wichtig und beinahe jeder Satz ist denkwürdig.


Cover:
Das ich das Cover toll finde ist glaube ich sowieso klar, denn ich habe mir die Mühe gemacht es komplett nachzustellen. Ich finde es einzigartig, schön und es drückt die Botschaft aus.

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Rezension zu "Moxie. Zeit, zurückzuschlagen" von Jennifer Mathieu

Funktioniert nicht
AlwaysReadingvor 3 Monaten

Inhalt

Vivian geht auf eine Schule, an der dumme und sexistische Taten und Bemerkungen an der Tagesordnung sind. Es kotzt sie an, es kotzt alle an. Aber niemand macht was. Und deswegen wird eine Art Schulclub gegründet, der im Grunde auch nichts macht. Und am Ende der Geschichte ist man in etwa genauso weit wie am Anfang.

Meine Meinung

ACHTUNG! ACHTUNG! SPOILER! NICHT WEITERLESEN! WENN DOCH, DANN JAMMER NICHT WEGEN SPOILERN!

„Moxie“ ist ein Buch, welches wegen seiner feministischen Ansätze hochgelobt wurde und geradezu euphorisch bewertet wurde. Da dachte ich mir so als Feministin: „Hey, das wird schon gut sein.“ Ja. Nein. Wieso lerne ich es nicht? Es ist immer wieder dasselbe; ich mag die meisten Bücher nicht, die von der Masse euphorisch bewertet werden. Und „Moxie“ ist da leider nicht die Ausnahme. Und weil man sowas ja immer vorher sagen muss, weil man sonst als sonstewas bezeichnet wird: Ja, ich bin Feministin! Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass ich sowas gut finden muss. Denn „Moxie“ war teilweise nicht nur kindisch, sondern gar lächerlich.

Das größte Problem, das ich mit der Geschichte hatte? Es hat die falsche Protagonistin. Vivian funktioniert überhaupt nicht in dieser Art von Erzählung. Sie ist das brave Mädchen, dass sich an eine Idealisierung ihrer Mutter aus Jugendjahren krallt. Diese hat sogar ein Karton, beschriftet mit „meine vergeudete Jugend“. Sie hatte als Teenager gefärbte Haare und trug schwarzen Lippenstift, was für Vivian voll rebellisch ist. Die hält es wahrscheinlich schon für rebellisch, wenn man mehr als zwei Ohrlöcher hat. Allgemein, habe ich keine Ahnung, wieso sich Vivian anfangs so an die Vorstellung krallt, dass man in irgendeiner Art und Weise rebellisch sein muss um Feministin zu sein. Das eine erfordert nicht zwangsläufig das andere.

Des Weiteren ist Vivian bis zum Hals mit Vorurteilen behaftet. Jeder, der nicht „rebellisch“ aussieht, ist keine Feministin. Ach, und der Freund ihrer Mutter ist blöd, weil er eine andere politische Einstellung hat als sie und weil er ihrer Mutter Leseempfehlungen gibt. Das hat nichts mit Unterdrückung oder Sexismus zu tun; das ist eine Unterhaltung zwischen Erwachsenen über Bücher. Und da kann es dann mal vorkommen, dass man jemandem ein Buch empfiehlt. Ist nichts Schlimmes.

Selbstverständlich muss es auch eine Liebesgeschichte geben, wo kämen wir auch hin, wenn die Protagonistin sich mal einen feuchten Dreck um sowas kümmert? Seth mag an sich ein guter Junge sein, das möchte ich nicht abstreiten. Allerdings, verliert Vivian sich ständig in Erzählungen darüber, wie toll er aussieht und wie cool er ist und er ist ja so furchtbar anders als die anderen Jungs an der Schule. Warum? Weil Plot. Dabei hat die sich nie die Mühe gegeben mal andere Jungs kennenzulernen, abseits der hirnlosen Affenfraktion. Man hat also gar keine wirkliche Vergleichsmöglichkeit um zu überprüfen, ob Seth wirklich das angepriesene Einhorn ist.

Zum Mittelteil verliert die Dame dann auch völlig den Fokus, wegen ihres Schmatzipuffis. Was haben die Beiden eigentlich gemeinsam? Ja, sie gehen auf Dates. Aber eine nennenswerte Unterhaltung, nach der man sagen könnte, dass man verstehen kann, warum sie so hingerissen von ihm ist, kommt da nicht zustande. Wobei ich mich eher frage, was der Junge mit dem Mädel will. Sie ist hochgradig unsicher; perfekt zu merken, nach einem Streit … einer Diskussion … ach, das war nicht mal eine Diskussion, das war eine Unterhaltung, mit unterschiedlichen Standpunkten. Und Vivian schiebt sofort Panik, dass sie und Seth ja jetzt Schluss machen. Und wenn ich noch einmal hätte lesen müssen, dass sie zum Schlafen ihr Runaways-T-Shirt anzieht, dann wäre ich ausgerastet. Woooow, du hast ein Bandshirt, herzlichen Glückwunsch!

Dann war da noch dieser Blödsinn mit der besten Freundin. Protagonistin Vivian kennt ihre beste Freundin Claudia seit den Kindertagen. Sie lernt allerdings im Laufe der Geschichte Lucy kennen; mit der sie sich gut versteht, die haben Gemeinsamkeiten und yada yada yada. Das ist nichts Schlimmes, das ist auch relativ normal, dass man mehr als eine Freundin im Leben hat. Dennoch macht Vivian sich dauernd Sorgen, was Claudia davon denken könnte, dass sie sich ja so gut mit Lucy. Wenn du Schiss hast, dass deine beste Freundin sauer ist, weil du noch andere Freunde hast, dann ist das nicht die angepriesene Bilderbuchfreundschaft, sondern manipulatives Verhalten was im Übrigen ein Hauptmerkmal von toxischen Beziehungen ist.

Und das waren nur die Probleme, die ich mit der Protagonistin habe! Hinzu kommt dann noch, dass die ganze Geschichte in einem so rückständigem Hinterwäldlerkaff lebt, dass ich darauf gewartet habe, dass das Jahr der Ereignisse auf 1950 datiert wird. Viele der Bemerkungen und Handlungen der (vor allem) männlichen Charaktere sind sexistisch, da muss man nicht drüber diskutieren. Allerdings, wäre auch über die Hälfte davon erledigt, wenn eine von den Damen mal ihren Mund aufmachen würde. Selbstverständlich, würde das keine Wunderheilung nach sich ziehen, aber es würde die Kommunikation mal in den Fokus rücken. Und wo sind eigentlich die männlichen Verbündeten? Es wird sogar im Buch gesagt, dass es auf dieser Schule durchaus auch männliche Anwesende gibt, die nicht so einen hirnlosen Blödsinn vor sich hinsabbern. Wieso werden die ausgeschlossen? Wieso wird gar nicht versucht die ins Boot zu holen?

Ich möchte hier keine Debatte zum Thema Sexismus und wie man damit umgehen sollte lostreten, aber die Art und Weise wie Vivian das handhabt? Die Idee mit Moxie mag ja an sich ganz nett sein, aber was soll sie bringen? Gut, der Schulstreik am Ende ist durchaus eine Aktion, die auch Konsequenzen mit sich bringt und die Sache mit den Bademänteln war eine nette Idee. Aber abgesehen davon? Das Rumgekritzel auf der Hand? Was sollte das bringen? Was bringt es ein Problem zu erkennen, etwas dagegen machen zu wollen, aber nichts dagegen zu machen? Die Menschen in deiner Umgebung realisieren nicht, wie sie sich aufführen, wenn man sich die Hände bemalt und die nicht mal wissen, was das für einen Zweck haben soll! So funktioniert keine Kommunikation und eine erfolgreiche schonmal gar nicht.

„Moxie“ definiert das Wort Feminismus übrigens mitten in der Geschichte falsch, ne? Des Weiteren orientiert Vivian sich an einer feministischen Bewegung namens Riot Grrls. Mal ganz davon abgesehen, dass einige historische Fakten schlichtweg falsch waren, die genannt wurden, ist diese Idealisierung dieser Bewegung (die nicht so fehlerfrei war, wie sie dargestellt wird) nichts weiter als der „rebellische“ Traum eines Teenagers gewesen, der es nicht mal schafft ihrem Lehrer Kontra zu geben.

Zum Ende hin wollte die Autorin dann noch einen drauf setzen: eine der Schülerinnen erhebt schwere Vorwürfe gegenüber dem Alpha Affen dieser ganzen Hinterwäldlerschule. Sie bezichtigt ihn der versuchten Vergewaltigung. Eine krasse Anschuldigung, wie auch Seth sagt. Er sagt nicht, dass er ihr nicht glaubt. Er sagt nicht, dass sie sich nicht so haben soll. Er sagt, dass das eine krasse Anschuldigung ist; was Vivian gleich so auffasst, als hätte er die Schülerin einer Lüge bezichtigt. Kommunikation haut also auch nach 300 Seiten noch nicht hin.

Diese ganze Storyline wird von der Autorin äußerst stiefmütterlich behandelt und gipfelt in einem Schulstreik. Die Mädels (warum eigentlich nur die Mädels? Man muss keinen BH tragen, um ein Verständnis von Zustimmung zu haben) werden dazu aufgerufen während des Unterrichts die Schule zu verlassen, um der Schule zu zeigen, dass sie sich nicht gefallen lassen werden, dass das unter den Teppich gekehrt wird. Das war dann auch so ein … Disneyende. Es wird schon was unternommen, damit alle ihre Lektion lernen. Aber es bleibt irgendwie ohne echte Konsequenzen oder ohne richtige Unternehmungen. Das ganze Buch liest sich wie ein Disneyfilm. Und das ist nicht im positiven Sinne gemeint.

Zum Ende hin war ich einfach nur genervt. Ich kann ein Buch über ein bestimmtes Thema nicht ernst nehmen, wenn es das Thema nicht richtig adressiert. Und damit meine ich nicht das Thema Sexismus, sondern Feminismus. Es wird nicht als Lebenseinstellung, als Verständnis einer Situation dargestellt, sondern als Schul-Club. Und das hat in meinen Augen überhaupt nicht funktioniert.

Ich würde zum Ende gerne noch etwas Positives sagen und hier hatte ich vor zu sagen, dass der Schreibstil der Autorin eigentlich ganz nett war. Dass das Buch schnell und leicht zu lesen war, dass einige Formulierungen wirklich gelungen waren … bis das Wort „flüsterig“ kam. Aber das schiebe ich jetzt mal der deutschen Übersetzung in die Schuhe …

Fazit

„Moxie“ hat mir nicht gefallen. Die Protagonistin ist hochgradig anstrengend, mit anstrengenden Freunden und unzähligen Monologen über ihren Freund. Das Wort Feminismus wird in einem Buch über Feminismus falsch definiert. Männliche Verbündete sind nicht erwünscht und Kommunikation ist genauso wenig vorhanden wie Fortschrittlichkeit.

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Rezension zu "Moxie. Zeit, zurückzuschlagen" von Jennifer Mathieu

Zusammenhalt und das Ansprechen von Themen sind die modernen Waffen für die Gleichberechtigung
Siraeliavor 4 Monaten

„Moxie. Zeit, zurückzuschlagen“ von Jennifer Mathieu ist ein Buch, das aufrütteln soll. Und das gelingt ihm sehr gut! Aber nun zum Plot: Vivian lebt in einem kleinen Städtchen in Texas, welches noch nicht in der emanzipierten Neuzeit angekommen zu sein scheint. Sie plagt sich mit dämlichen Machosprüchen der Jungs herum, die cool sein wollen und auch die Lehrer lassen diese durchgehen und unterstützen das Frauen-Bashing sogar noch durch undurchsichtige Kleiderregeln, etc.

 

Doch Vivian will sich das nicht gefallen lassen und als sie in den alten Sachen ihrer Mutter stöbert findet sie deren Zines (selbstgestaltete Magazine, Newsletter) die für die Rechte der Frauen einstehen. Sie beschäftigt sich damit und will etwas ändern, traut sich aber nicht. Daher erstellt sie ein eigenes Zine „Moxie“ welches sie anonym in der Schule verteilt und somit einen Stein ins Rollen bringt.

 

Das Buch ist aus Sicht des Teenagers geschrieben, die als Junior in die High-School geht. Natürlich werden hier einige Stereotypen bedient, allerdings denke ich, dass die Autorin das macht, um ihre Botschaft noch besser transportieren zu können. Auch haben einige bemängelt, dass sie die anbahnende Liebesstory zwischen Vivan und Seth als zu viel oder gar störend empfunden haben. Ich kann dem allerdings nicht zustimmen, da sich das Buch ja eine Zielgruppe von 14 bis 17 richtet und denen kann man die Entwicklung schon gerne zutrauen. Ich wurde von der Darstellung überzeugt, dass man gemeinsam etwas bewirken kann und wie die Mädchen benachteiligt und diskriminiert wurden. Insbesondere die Darstellung der Zines, die Vivian selbst gestaltet hat mir sehr gefallen. Daher vergebe ich 5 von 5 Sterne und finde es richtig gut, dass sich des Themas Feminismus angenommen wurde.


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Moxie - Girls schlagen zurück

Brandaktuell, bewegend - dieses Buch lässt dich rebellisch werden!
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Autoren oder Titel-Cover
Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, Moxie, und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt …

Jennifer Mathieu arbeitet als Journalistin und unterrichtet Englisch an einer Highschool, wo ihr die Idee zu Moxie kam. Sie lebt mit ihrem Ehemann und Sohn in Houston, Texas.

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