Moxie. Zeit, zurückzuschlagen

von Jennifer Mathieu 
4,5 Sterne bei15 Bewertungen
Moxie. Zeit, zurückzuschlagen
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Lupina15s avatar

Wichtige Message aber bescheidene Umsetzung

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Ein Jugendbuch über Feminimus überzeugend umgesetzt. Nur die Protagonistin war mir nicht von Anfang so sympathisch.

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Inhaltsangabe zu "Moxie. Zeit, zurückzuschlagen"

Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, »Moxie«, und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783038800163
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Arctis Verlag
Erscheinungsdatum:31.08.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Lupina15s avatar
    Lupina15vor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Wichtige Message aber bescheidene Umsetzung
    Frauenpower und Teenie-Probleme

    "Moxie" gilt als vielversprechender Frauenpower-Roman. Von eienr Feministin geschrieben verspricht das Buch, für das weibliche Geschlecht einzustehen und eine Vorbildfunktion zu sein. Obwohl dieser Gedanke transportiert wird, ist das Buch nicht wirklich spannend. Im Mittelpunkt steht Vivienne, kurz Vivvy. Sie ist eine unauffällige Schülerin, die brav die Tyrraneien des Schulleiters sowie ihrer Mitschüler über sich ergehen lässt. Ihre alleinerziehende Mutter war früher einmal eine richtig aktive Feministin. Alles aus dieser Zeit bewahrt sie in einem Karton mit der Aufschrift "Meine vergeudetete Jugend" auf, den Vivvy regeläßig zur Hand nimmt.
    Als an ihrer Schule die sexistischen Kommentare der Jungen schlimmer werden, produziert sie anonym ein Zine, um still Protest zu leisten. Eine nett gemeinte Sache, doch Vivvy weiß im gesamten Buch nicht wirklich, was sie will. Man ist hin- und hergerissen, will sie am liebsten schütteln und zu einer Entscheidung zwingen. Obwohl die Zustände an ihrer Schule wirklich schlimm sind, sind sie doch auch völlig überspitzt. Der Rektor macht bei den sexistischen Dingen ganz vorn mit und wird von einem großen Teil des Kollegiums unterstützt- realistisch? Nein!
    Trotz der ganzen Übertreibungen kommt Moxies Message an: Frauen müssen sich unterstützen und zusammenhalten, um in der von Männern dominierten Welt zu bestehen.
    Der Schreibstil hat alles ab und an mit Witz und Charme aufgelockert. Die Autorin besitzt einen ganz eigenen Humor, der immer wieder zum Tragen kommt und einen zum lächeln bringt. Sie baut auch eine Liebesgeschichte mit ein. Ob diese der Story wirklich gut  tut, muss jeder für sich entscheiden. Primär möchte die Autorin wohl damit sagen: nicht alle Jungen behandeln Frauen schlecht.
    Obwohl das Thema des Buches so wichtig ist, bin ich von der Umsetzung leider enttäuscht. Die Protagonistin wat für meinen Geschmack zu unentschlossen, sowohl in Bezug auf Moxie als auch in Bezug auf ihren Freund. Aber dennoch: die Message des Buches kommt zum tragen, daher ist das Buch etwas für jeden, der gern ein bisschen mehr über Girlpower lesen will!

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    connychaoss avatar
    connychaosvor 4 Tagen
    Inspirierend

    Vivian ist von der Situation an ihrer Highschool genervt. Die Jungen klopfen sexistische Sprüche und werden übergriffig, die Lehrer greifen nicht ein, sie halten eher zu den Jungs und maßregeln die Mädchen. So kann das nicht weitergehen! Beim Stöbern im Kleiderschrank der Mutter entdeckt Vivian eine Kiste mit feministischen Magazinen. Vivian fühlt sich inspiriert und gestaltet ein eigenes Zine, welches sie heimlich in den Mädchentoiletten auslegt. Darin ruft sie ihre Mitschülerinnen zu Aktionen auf. Nach Rebel Girls und Spinster Girls geht es nun mit Moxie weiter. Meine Tochter (13) ist begeistert und verschlingt alle diese Bücher der neuen feministischen Welle. Der Schreibstil liest sich sehr leicht und flüssig, die Geschichte ist sehr kreativ, jugendlich und spannend. Vivian ist eine tolle Protagonistin, man kann sich gut in sie hineinversetzen. Sie ist mutig, hat aber auch die für das Teeniealter typischen Zweifel und Hemmungen. Das macht sie sympathisch und authentisch. Die Zines sind toll gestaltet und machen richtig Lust, selbst so eins zu gestalten und eine kleine Revolution in der eigenen Schule anzuzetteln. Für Mädchen im Alter von 12/14 Jahren eine inspirierende Lektüre.

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    CallieWonderwoods avatar
    CallieWonderwoodvor 4 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Jugendbuch über Feminimus überzeugend umgesetzt. Nur die Protagonistin war mir nicht von Anfang so sympathisch.
    Moxie. Zeit, zurückzuschlagen - Jennifer Mathieu

    Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, »Moxie«, und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt.
    (Klappentext)


    Mich hat das Buch sehr angesprochen, weil es ein Jugendbuch ist, indem es um Feminismus geht und ich war gespannt auf die Umsetzung.
    An der High School von Vivien werden Mädchen ganz schön ungerecht behandelt. Einige Jungs machen ständig abwertende Sprüche, wie "Mach mir ein Sandwich", und Kleidenkontrollen gibt es nur bei Mädchen. Besonders die Mitglieder vom Football Team können tun und lassen was sie wollen. Davon hat Vivian genug und will sich wehren. Heimlich gestaltet sie einen Zine und ruft die Mädchen an ihrer Schule aufzurückzuschlagen.
    Richtig gut gefallen hat mir, wie Vivian diese Aktion gestartet hat und eines Abends die erste Ausgabe von "Moxie" entwirft, die auch im Buch abgedruckt ist, und auf ihre ganz eigene Art versucht etwas zu ändern.
    Leider habe ich lange gebraucht um mit Vivian als Protagonistin warm zu werden. Sie war mir mit ihren Gedankengängen und ihrer ganzen Art zuerst nicht so sympathisch. Wie sie die Geschichte aus erzählt hat oder ihrer Beziehung zu ihrer Mutter. Es war überzeugend, dass sie die Idee zu Moxie hatte, um damit gegen die Ungerechtigkeit zu kämpfen, und trotzdem auch Angst hatte und unsicher war. Im Laufe des Buches mochte ich Vivian aber auch deutlich mehr.
    Zitat : "Ich weiß nicht, ob ich sagen würde, dass ich Moxie mache, weil es mich glücklich macht. Weil ich es wichtig finde vielleicht. Notwendig ? Auf jeden Fall."
    Ich fand es gut gemacht, wie die Mädchen an der High School mit der Aktion umgehen. Manche sind erst eher skeptisch und ängstlich, aber durch den Anstoß von Vivian mit "Moxie" bewegt einiges. Das was sie mit ihrem Zine begonnen hat, verselbstständigt sich und wird immer größer. Gemeinsam wollen die Mädchen für ihre Sache einstehen, die Ungerechtigkeit beenden und sich auch von einem sexistischen Direktor nicht mehr klein machen lassen.
    Und wie die Nebencharaktere Lucy, Claudia oder Seth dabei eine Rolle gespielt haben, fand ich super. Vivians und Seths Liebesgeschichte war süß und ich mochte die Entwicklung super gerne.
    Die Umsetzung von Feminismus hat mir total gut gefallen und gleichzeitig fand ich es schlimm, dass sie überhaupt kämpfen mussten. Was an der Schule alles passiert und womit die Mädchen fertig werden müssen, hat mich beim Lesen wütend und traurig gemacht.
    Zitat : "Sondern Feministin. Es ist gar kein schlechtes Wort. Von nun ist es vielleicht sogar mein Lieblingswort. Denn Feminismus bedeutet eigentlich nur, dass Mädchen und Frauen einander unterstützen und wie Menschen behandelt werden wollen in einer Welt, die immer neue Wege findet, ihnen zu sagen, dass sie das nicht sind."
    Flüssig und angenehm zu lesen war der Schreibstil von Jennifer Mathieu, ich hätte mir nur gewünscht, dass ich Vivian direkt gemochte hätte.

    Fazit :
    Ein Jugendbuch über Feminimus überzeugend umgesetzt. Nur die Protagonistin war mir nicht von Anfang so sympathisch.

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    Jess_Nes avatar
    Jess_Nevor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Ein wichtiges Buch über Feminismus, Gleichberechtigung und dem Kampf gegen Diskriminierung
    Unterhaltsam mit kleineren Schwächen

    Vivian ist unzufrieden mit der Situation an ihrer Schule. Die Mädchen sehen sich ständig sexistischen Kommentaren ausgesetzt und die Lehrer unternehmen nicht nur nichts gegen diese Anfeindungen, sie unterstützen sie sogar noch und tadeln meistens nur die weibliche Schülerschaft. Die Kleiderordnung an ihrer Schule scheint auch nur auf die Mädchen zugeschnitten zu sein. Als Viv endlich die Nase voll hat, fängt sie an zu rebellieren und ganz in der Tradition ihrer Mutter Flyer zu drucken, die in ihrer Jugend ebenfalls eine feministische Bewegung ins Rollen brachte mit Parolen wie ‚Riot, not Diet‘ und dem Druck einer eigenen Zeitung. Viv beginnt ihre Flyer ‚Moxie‘ zu verteilen und die Mädchen so dazu zu ermutigen, sich gegen das machohafte Benehmen und die generelle Ungleichbehandlung an der Highschool durchzusetzen. Damit tritt sie eine Lawine los, deren Ausmaß sie zu Beginn niemals erwartet hätte. Die Rebellion beginnt…

    Ähnlich wie auch die kurz zuvor erschienenen ‚Spinster Girls‘ von Holly Bourne widmet sich ‚Moxie. Zeit zurückzuschlagen‘ Themen wie Feminismus, Geschlechterrollen und den damit verbundenen Vorurteilen und der Ungleichbehandlung von Mädchen und Jungen und dem Zusammenhalt unter Mädchen und Frauen. Insgesamt gefiel mir Moxie ebenfalls gut. Die Geschichte wies aber eine ähnliche Schwachstelle auf, wie auch die Spinsters. Die männlichen Charaktere werden kategorisiert in ‚netter Junge‘ und ‚chauvinistischer Macho‘ es gibt keine Zwischennuancen. Die Sportler sind allesamt Idioten, die die weibliche Schülerschaft unterdrücken und aufgrund ihrer Stellung an der Schule mit allem durchkommen und nur ein Junge zeigt Einfühlungsvermögen und schließt sich Vivs Bewegung um die Moxies an. Mir war dieser Aspekt einfach zu undifferenziert und es fehlte mir ein wenig die Tiefe in der Charakterzeichnung. 

    Wie so oft in Jugendbüchern kommt auch Moxie nicht ohne Liebesgeschichte aus. Ja, sie ist ganz süß und authentisch geschrieben, hat in meinen Augen aber nicht viel zur Haupthandlung beigetragen und hätte getrost weggelassen werden können. Die Moxies boten auch so genug Potenzial, dass man noch weiter hätte ausbauen können, ganz ohne Liebesgedöns als Anhang. An einigen Stellen wird zu sehr übertrieben, an anderen Ecken zu wenig erzählt und das Ende war so melodramatisch, dass es für mich keinen runden Abschluss bot, aber als Fan von Happy Ends  drücke ich da nochmal zwei Auge zu. 

    FAZIT 

    Eine leicht zu lesende Geschichte, mit angenehmen Schreibstil und einer tollen Grundidee, an der es aber einigen Ecken und besonders am Ende ein wenig haperte. Da die Protagonistin und ihre Familie mir aber sympathisch waren und ich das Buch durch viele spannende Passagen und Wendungen in Windeseile ausgelesen hatte und es mich gut unterhalten konnte, gibt es von mir trotzdem 4,5 Sterne. 
     

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    Frollein_von_Kunterbunts avatar
    Frollein_von_Kunterbuntvor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Idee gut, Umsetzung mangelhaft
    Idee gut, Umsetzung mangelhaft

    !!!ACHTUNG!!! REZENSION ENTHÄLT SPOILER


    Als ich das Buch hier bei Lovelbooks entdeckte war ich total begeistert. Endlich ein Jugendbuch zum Thema Feminismus! Dieses Thema liegt mir wirklich am Herzen und ich war so interessiert zu lesen, wie die Thematik für Jugendliche umgesetzt werden kann. 


    Vielleicht bin ich mit zu hohen Erwartungen an „Moxie“ von der Autorin Jennifer Mathieu heran gegangen. Gut möglich. Vielleicht hat es mich auch nicht überzeugt, weil ich nicht zur Zielgruppe gehöre, aber leider ändert das alles nichts an der Tatsache, dass mich dieses Buch enttäuscht zurück gelassen hat. 


    Worum geht es in diesem Buch? 

    Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, Moxie, und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt … 


    Vivian, im Buch immer nur Viv genannt, ist als Protagonistin nicht nur super gewählt, sondern in ihrem Sein und ihrer Entwicklung großartig beschrieben. Ihr Schwanken zwischen zögerlich, motiviert, kämpferisch und zurückhaltend ist von der Autorin realitätsnah und glaubwürdig beschrieben. Auch ihre sich wandelnden Gedanken um die Moxie Bewegung sind für den Leser gut nachzuvollziehen. 

    Allgemein bergen alle Protagonisten in diesem Buch ein großes Entwicklungspotential. Das ist gleich zu Beginn des Buches zu spüren, sodass man als Leser von Anfang an interessiert ist zu erfahren, wohin sich die Handlung un die Charaktere noch entwickeln werden. 

    Auch die Moxie Bewegung wird im Laufe der Geschichte immer größer und birgt für die weiblichen Protagonistinnen viel Potential. Gemeinsam werden nicht nur Flyer erstellt, sondern auch Aktionen geplant. Diese sind mal zögerlich, mal bissig, und erfordern mal mehr und mal weniger Mut. Somit wird den jugendlichen Leser*innen aufgezeigt, dass Aufstände ganz verschieden aussehen können und man Aktionen entsprechend des eigenen Mutes auf verschiedenen Gebieten planen und durchführen kann. Vom stillen zustimmen, über einfaches Anzeigen, dass man derselben Meinung ist, bis hin zu lauten Protesten ist alles möglich. Die Bewegung bietet somit jedem Leser und jeder Leserin die Möglichkeit, sich an einer Stelle zu identifizieren und niemand bleibt enttäuscht zurück, weil er oder sie vielleicht nicht so viel Mut aufbringen würde, wie die Mädchen in den Büchern. 


    So gut die realitätsnahe und gut beschriebene Entwicklung der Personen auch ist, umso mehr enttäuscht hat mich die überspitzte und klischeehafte Darstellung der Situationen und Handlungen in diesem Buch. 

    Das man mit Texas allein einen arg symbolhaften Ort für die Handlung des Buches gewählt hat lässt sich noch mit der Biografie der Autorin rechtfertigen. Der Rest ähnelt leider arg einem schlechten Teeniefilm. 

    Alle handelnden Personen sind Jugendliche an einer Highschool. Den mutigen und zum Feminismus tendierenden Mädchen stehen hormongesteuerte Football-Jungs entgegen, welche in der Schule uneingeschränkt schalten und walten könne, wie sie möchten. 

    Einzig der bereits im Klappentext erwähnte Seth ist anders. Rebellisch, gut aussehend und aufgeklärt schließt er sich, wie sollte es auch anders sein, der Moxie-Bewegung an. An dieser Stelle muss man der Autorin jedoch zu Gute halten, dass auch Seths Entwicklung innerhalb der Geschichte gut formuliert und äußerst durchdacht ist.
    Dennoch merkt man an dieser Stelle schon: die Jungs werden nur in harten Schwarz-Weiß-Kategorien dargestellt. Es gibt nur patriarchisch anmutende Football-Kings und einen einzigen aufgeklärten und modernen Sohn eines Künstler-Paares. Alle anderen Jungs oder jungen Männer kommen in diesem Buch schlicht nicht vor. Dabei ist der feministische Kampf doch einer um Gleichbehandlung und Gleichstellung und schließt damit ALLE mit ein, egal ob bereits überzeugt, noch zögernd oder auch Menschen, die mit diesem Thema noch nie in Berührung gekommen sind und erst noch aufgeklärt werden müssen. 

    Zur eh schon arg klischeebehafteten Handlung kommt, nicht überraschend, noch dazu, dass sich Vivian und Seth einander verlieben. Diese sich anbahnende Liebesgeschichte nimmt im Buch unwahrscheinlich viel Platz ein. Platz, den man eben gut hätte gebrauchen können, um eine differenzierte männliche Sicht auf das Thema einbauen zu können. Mir ist natürlich bewusst, dass Mädchen in diesem Alter unwahrscheinlich gerne Liebesgeschichten lesen. Dieses Buch wäre jedoch auch sehr gut ohne ausgekommen und hätte den Kampf um die Gleichstellung vielleicht sogar noch stärker verdeutlicht. Man hätte Seth dafür noch nicht einmal weglassen müssen. Als aufgeklärter, mutiger junger Mann hätte er sich auch ohne großes Liebesdrama der Bewegung anschließen und ein Freund Vivians werden können. 

    Das aufgebauschte und überdramatisierte Ende beinhaltet dann schließlich noch die Anführerin der Cheerleader, einen sich weltweit im Internet verbreitenden Protest und selbstverständlich ein Happy End für das junge Liebesglück. 


    Alles in allem lässt mich das Buch äußerst unschlüssig zurück. Den ausgefeilten und gut beschriebenen Protagonisten steht eine überspitzte und klischeebehaftete Handlung gegenüber.
    Die Idee des Buches und die Charaktere bieten Potential für ein richtig gutes Buch, nur fehlt es mir an Weitsicht, männlichen Protagonisten, differenzierten Mitwirkenden, und einem realitätsnahem Plot.
    Fazit: Die Idee ist gut, die Umsetzung mangelhaft. 


    Vom Verlag empfohlen für Jugendliche ab 14 Jahren.


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    Mrs. Dalloways avatar
    Mrs. Dallowayvor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Riot not diet! Ein mutiges und Mut machendes Buch für alle Riot Grrrls und jene, die es werden wollen.
    Die Zeit zu handeln ist genau jetzt!

    Riot not diet! Ein mutiges und Mut machendes Buch für alle Riot Grrrls und jene, die es werden wollen.

    Vivian ärgert sich über die Ungerechtigkeiten in der Schule. Die Jungs werden bevorzugt behandelt, während sich die Mädchen dumme Sprüche, Kleiderkontrollen und fiese Belästigungen gefallen lassen müssen. Das geht gar nicht, findet sie und gestaltet heimlich Flyer, um die anderen Mädchen anzuregen, etwas dagegen zu unternehmen. Was für eine Revolution sie damit angestoßen hat, wird ihr erst viel später klar...

    Ich habe schon lange kein so tolles Buch mehr gelesen, das sowohl Revolution, Jugendbuch und Liebesgeschichte miteinander vereint. Vivian ist mir sehr sympathisch, ebenso wie ihre Mutter und ihre Großeltern. Die Liebesgeschichte mit dem wohl heißesten Jungen, den je ein Jugendbuch gesehen hat, hat mich total gefesselt. Ich hab mich selber ein bisschen in Seth verguckt und genau das ist es, was ein gutes Buch meiner Meinung nach ausmacht. Natürlich geht es nicht nur darum. Ich fand es auch großartig, dass Vivian den Mut hatte, eine Revolution zu beginnen. Sehr cool fand ich auch die Erwähnung der Band Bikini Kill, die ich früher, als ich so alt war wie Vivan, auch gerne gehört habe. Für mehr starke Mädchen!

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    Manja82s avatar
    Manja82vor 13 Tagen
    guter Jugendroman zu einem interessanten Thema

    Kurzbeschreibung
    Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, »Moxie«, und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt.
    (Quelle: Arctis Verlag)

    Meine Meinung
    Der Roman „Moxie. Zeit, zurückzuschlagen“ stammt von der Autorin Jennifer Mathieu. Ich wurde hier besonders von dem Cover angesprochen. Aber auch der Klappentext sprach mich an und so habe ich mich dann ans Lesen gemacht.

    Die Charaktere dieser Handlung hier sind der Autorin gut gelungen. Man kann sich als Leser gut in sie hineindenken, kann ihnen gut folgen.
    Man trifft hier allen voran auf Vivian. Sie ist jemand, der ihre Stimme erhebt, die sich dagegen auflehnt das bestimmte Dinge, Verbote, meist nur für Mädchen bzw. Frauen gelten. Sie ist gegen diese Ungerechtigkeit und das tut sie kund. Mir gefiel Vivian wirklich gut, wie sie sich während des Geschehens entwickelt, wie sie an Selbstbewusstsein gewinnt, wie sie stärker wird. Ich fand es gut wie die Autorin hier ihre Gefühle wiedergibt, ihr Auf und Ab war nachzuvollziehen, zu verstehen.
    Auf der anderen Seite ist da aber auch Seth. Er ist hier jemand, der zeigen soll, dass Jungs und Männer nicht nur sexistisch veranlagt sind, dass es auch anders geht. Allerdings, mir hat bei ihm irgendwie etwas gefehlt. Klar auch Seth entwickelt sich weiter, allerdings für mich passt er nicht so ganz in das Geschehen hier hinein.

    Die anderen Charaktere, wie beispielsweise Vivians Opa oder auch der Freund der Mutter, sind zwar da aber sie werden in meinen Augen nicht tiefgründig beschrieben. Sie tauchen immer nur mal wieder am Rande auf.

    Der Schreibstil der Autorin ist richtig klasse. Ich empfand ihn als flüssig und gut zu lesen, ich bin flott durch die Seiten gekommen und konnte gut folgen.
    Die Handlung empfand ich als sehr gut. Es ist ein Buch das aufklärt, dass Mut macht. Die Autorin zeigt hier wie wichtig es ist als Frau etwas zu sagen, sich nicht alles gefallen zu lassen. Wenn einem was nicht passt dann muss man den Mund aufmachen. Frauen werden genug diskriminiert, hier geht es um Feministinnen, die ihre Stimme erheben. Doch die Autorin geht hier nicht pauschal vor, jeder ist selbst dafür verantwortlich was er ist und wie er ist.
    Vielleicht mag das Geschehen hier ein wenig überspitzt sein, übertrieben wirken, mir persönlich aber hat es gerade deswegen auch sehr zugesagt.

    Das Ende ist das genau passend. Mir hat es wirklich gut gefallen, ich empfand es macht das Buch rund und schließt gut ab. Und auch nach dem Beenden bleibt die Aussage dieses Buches hier noch im Kopf.

    Fazit
    Zusammengefasst gesagt ist „Moxie. Zeit, zurückzuschlagen“ von Jennifer Mathieu ein Roman, der sich mit einem wichtigen Thema befasst.
    Interessante Charaktere, ein flüssig zu lesender gut zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die aufklärt, die aufzeigt das man sich als Frau nicht unbedingt alles gefallen lassen muss, die aber auch ein wenig überspitzt dargestellt ist, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
    Durchaus lesenswert!

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    Magische_Buchstabenweltens avatar
    Magische_Buchstabenweltenvor 14 Tagen
    Moxies sind klasse!

    Das Cover zu dem Buch finde ich einfach super! Es sagt schon so viel aus und wenn man etwas in das Buch reingelesen hat, weiß man auch, dass die Sterne auf der Hand, sowie das Pink eine wichtige Bedeutung haben.

    Vivian, die Protagonistin, ist ein 16-jähriges Mädchen, welches mit ihrer Mom zusammen wohnt und zur Schule geht.
    Doch auf dieser Schule passieren Dinge, die sie sich einfach nicht mehr gefallen lassen will.
    Die Mädchen müssen sich an eine Kleiderordnung halten, damit SIE die Jungs nicht ablenken.

    In die Footballmannschaft wird jeder Cent gesteckt und die Mädchenfußballmannschaft trägt alte und kaputte Trikots...
    aber das ist noch lange nicht alles.
    Eines Abends gestaltet Viv, inspiriert von einem Karton, in dem Erinnerungen aus der Jugend ihrer Mutter liegen, in der sie Feministin war, ein Zine, in dem sie darauf aufmerksam macht, was in dieser Schule eigentlich alles schief läuft.....
    Und das ist die Geburtsstunde von Moxie.

    Doch hat Vivian nicht nur die Schule Kopf, sondern auch, dass ihre Mom plötzlich einen neuen Mann an ihrer Seite hat und dann ist da auch noch dieser Junge, der ihr nicht aus dem Kopf gehen will.

    Nicht nur Vivian, auch die anderen Charaktere haben mir sehr gefallen, auch wenn mir Vivs Unsicherheit, was Moxie angeht, sowie dass sie den Neuen ihrer Mutter nicht leiden konnte, manchmal etwas zu viel war. Eigentlich konnte ich sie immer sehr gut verstehen und auch mit ihr mitfühlen, aber bei den zwei Punkten fiel es mir etwas schwer. 
    Sie ist ein Mensch, der es quasi in die Wiege gelegt bekommen hat, für die Rechte der Mädchen zu kämpfen, was mir super gut gefallen hat. Sie hat sich eingesetzt und am Ende sieht man, dass es sich gelohnt hat zu kämpfen.

    Der Schreibstil war locker, angenehm und gut verständlich. Die Gefühle kamen gut rüber und ich habe dieses Buch gerne gelesen.

    Fazit:
    Ein Buch mit einem wirklich wichtigem Thema. Auch wenn es hier etwas überspitzt dargestellt ist, finde ich es gut gemacht und auf jeden Fall empfehlenswert, denn viel zu oft gibt es solche bzw. ähnliche Szenen in der realen Welt.
    Zudem finde ich, dass man hier erfährt, dass man wirklich den Mut haben sollte aufzustehen und gegen Mobbing (jeglicher Art) anzugehen.

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    Buchverrueggtvor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Fight for your rights, Moxies!
    Moxilicious! Wichtiges Thema, jung und modern umgesetzt.

    Das Buch ist grundsätzlich für jedes Alter geeignet. Hauptzielgruppe wird jedoch Mädchen/junge Frauen ab 10/12 Jahren sein.

    Vivian ist genervt. Sie ist 16 Jahre alt, lebt in einer Kleinstadt in Texas und alles ist so vorhersehbar. Jedes Schuljahr immer das gleiche. Auch die saublöden Kommentare der männlichen Mitschüler sind einfach nur nervig. Wer will schon immer hören „Mach mir mal ein Sandwich“?. Viv, eigentlich ein braves, unauffälliges und angepasstes Mädchen, fängt an dagegen aufzubegehren und erstellt ein Zine (quasi ein Newsletter). Die Idee hat sie von ihrer Mutter die in ihrer Jugend rebellisch unterwegs war. Sie ruft dazu auf, dass sich die jungen Frauen durch Sternchen und Herzchen auf den Händen zu erkennen geben, wenn sie genauso von den Machosprüchen genervt sind. Doch bei diesem einem Zine bleibt es nicht – es gibt ja auch mehr als ein Problem.

    „Moxie“ ist ein junger, moderner Roman, der das Thema Feminismus nicht so altbacken angeht wie so manch anderes Buch. Es ist erfrischend anders und zeigt am Beispiel von Vivs Schule, wie wir alle selbst etwas gegen herabwürdigende Sprüche, Klischees, etc. agieren können. Es ist letztendlich alles eine Frage der Kommunikation. Die erste muß aufstehen, sich Verbündete suchen und etwas Mut zeigen. Einzig die leicht einseitige Betrachtung des Themas hat mir nicht so gut gefallen. Klar, Feminismus ist in erster Linie ein Thema von Frauen. Nichts desto trotz hätte mir ein bisschen mehr männliche Sichtweise besser gefallen. Das kam meiner Meinung nach etwas zu kurz.

    Der Schreibstil und das Cover sind der Zielgruppe angepasst. Poppig bunt, kämpferisch, thematisch auf das Buch abgestimmt.

    Fazit:

    „Moxie“ eignet sich gut als Schullektüre, um an das Thema Feminismus heranzuführen und Schüler fürs lesen zu begeistern. Es zeigt, dass man viel erreichen kann, wenn man sich mal etwas traut und gewinnt Selbstvertrauen. Von mir eine klare Kaufempfehlung!

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    secretworldofbookss avatar
    secretworldofbooksvor 18 Tagen
    MOXIE...deine Meinung zählt

    In der texanischen Kleinstadt East Rockport scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Der Direktor der hießigen Highscool hat nur sein  Footballteam im Kopf. Er fördert dieses in hohen Maße , anstatt von den Fördergeldern die Ausstattung der Schule zu gewähren. Dies stößt Vivian gewaltig auf. Auch das die Footballspieler sich so ziemlich viele Freiheiten den Mädchen gegenüber erlauben. Diese fallen sehr sexistisch und erniedrigend aus. Vivian wünscht sich gerne mehr so wie ihre Mutter zu sein. Selbsbewußt, stark und sich für Frauenrechte einzusetzen. Als ihr wiedermal das Unrecht an der Schule zuviel wird, nimmt sie all ihren Mut zusammen und stellt eine Zine fertig. Ganz im Stil der Riot-Grrrls.Über die starke Annahme der Mädels davon an der Schule ist sie überwältigt.Die von Vivian ins Leben gerufene MOXIE Bewegung ist nicht mehr aufzuhalten. Einige Mädchen starten selbst Aktionen ohne auf die Konsequenzen zu achten.

    Die MOXIE Bewegung startet eher aus einer sentimentalen und wütenden Eingebung von Vivian. Während der Handlung nimmt sie rasch an Tempo  auf und genauso schnell gewinnt Vivian an Selbstbewußtsein und Gerechtigkeitssinn. Ich finde es toll wie immer mehr Mädchen dazu stehen, sich nicht nur auf das körperliche reduzieren zu lassen. Ich habe mit Vivian mit gelitten. Das ständige Auf und Ab ihrer Gefühle. Die Angst erwischt zu werden. Jennifer Mathieu gelingt es sehr gefühlvoll die Welt junger heranwachsender Mädchen in einer von Männern sehr dominanten Zeit zu schreiben. Ich kann dieses Buch allen jungen Mädchen empfehlen, die für ihre Rechte kämpfen.

    Kommentare: 1
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Moxie - Girls schlagen zurück

    Brandaktuell, bewegend - dieses Buch lässt dich rebellisch werden!
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    Autoren oder Titel-Cover
    Vivian lebt in Texas und hat die Nase voll. Von den blöden Kommentaren der Jungs während des Unterrichts. Von den Lehrern, die nichts dagegen unternehmen. Von der absurden Kleiderordnung, die nur für Mädchen zu gelten scheint. Aber vor allem hat Vivian es satt, den Mund zu halten. Als sie einen alten Flyer ihrer Mutter, ein ehemaliges Punkrock-Riot-Grrrl, findet, beschließt sie, etwas gegen die Ungerechtigkeit zu tun. Heimlich gestaltet sie ihren eigenen Flyer, Moxie, und verteilt ihn an der Schule. Die Mädchen sind begeistert und tragen Vivians Botschaft weiter. Und auch Seth, der neue Junge an der Schule, ist schwer beeindruckt. Doch schon bald begreift Vivian, dass sie damit eine Revolution angestoßen hat, die ihre Leben ganz schön ins Wanken bringt …

    Jennifer Mathieu arbeitet als Journalistin und unterrichtet Englisch an einer Highschool, wo ihr die Idee zu Moxie kam. Sie lebt mit ihrem Ehemann und Sohn in Houston, Texas.

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    »Hinreißend, humorvoll und kämpferisch. Lies dieses Buch und schließ dich dem Kampf an!«
    Amy Poehler

    »Unglaublich inspirierend. Ich bin stolz, ein Moxie-Girl zu sein!«
    Jennifer Niven, Autorin des Bestsellers »All die verdammt perfekten Tage«

    »Amüsant und bewegend.«
    Publishers Weekly

    »Ein großartiger Roman mit Mädchen, die es allen zeigen.«
    Buzzfeed UK

    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

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    Marina_Nordbrezevor einem Monat
    Oh, das klingt großartig! Für mehr feministische Jugendbücher!
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