Sara Harrison Shea lebte 1908 am Waldrand der einsamen Wälder von Vermont mit ihrem Mann und der 7 jährigen Tochter Gertie. Das Leben ist hart, da das Land schwer zu bestellen ist. Eines Tages wird Gertie vermisst und nach tagelanger intensiven Suche findet man Gertie tot im Brunnen. Sara fiel in ihrer Verzweiflung ein, dass ihre verstorbene Tante ihr von der Möglichkeit erzählt hat, dass man Tote für sieben Tage wieder zum Leben erwecken kann.
Als ich den Klapptext gelesen habe, da habe ich sofort an Stephen Kings " Friedhof der Kuscheltiere" gedacht. "Winterpeople" ähnelt von der Grundidee zwar "Friedhof der Kuscheltiere", aber der Schwerpunkt liegt definitiv auf das " wie kann ich einen Toten aufwecken" . Mir gefiel in "Winterpeople", dass aus 3 verschiedene Personenperspektive erzählt wird, wo ich am Anfang nicht unbedingt die Verbindung gesehen habe. "Winterpeople" besticht mit unvorhersehbare Wendungen in der Geschichte und einer unheimlichen Atmosphäre.
















