Jennifer McMahon Das Mädchen im Wald

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Inhaltsangabe zu „Das Mädchen im Wald“ von Jennifer McMahon

Tief im Wald hört dich keiner schreien. Nach über zwanzig Jahren kehrt Kate Cypher zum ersten Mal in ihr Heimatdorf in Massachusetts zurück. Kurz darauf geschieht ein Mord an einem jungen Mädchen. Die Umstände der Tat alarmieren Kate: sie erinnern an den Tod ihrer besten Freundin Del. Ist der Mörder von damals noch auf freiem Fuß? Hat man den Falschen für die grausame Tat büßen lassen? Kate nimmt die Spur des Täters auf, bald merkt sie, dass sie nicht die Einzige ist. Und im Dorf glaubt man schon lange, dass es Del ist, die Rache für ihren Tod fordert … (Quelle:'Flexibler Einband/01.10.2007')

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  • Rezension zu "Das Mädchen im Wald" von Jennifer McMahon

    Das Mädchen im Wald
    Icequeen

    Icequeen

    18. August 2012 um 16:34

    Kathy Cyper kehrt nach 20 Jahren in ihr Heimatdorf zurück um sich um eine Unterkunft für ihre an Demenz erkrankte Mutter zun finden. Während ihrer ersten Nacht dort kommt es zu einem Mord an einem jungen Mädchen. Dieser Mord ruft bei Kathy Erinnerungen an den Tod ihrer guten Freundin Del. Ist deren Mörder immer noch auf freiem Fuß? Oder will Del Rache üben? Die Story ist teilweise etwas verworren, weil es immer wieder Zeitsprünge gibt. Trotzdem kann man ihr gut folgen. Die Darstellung der Charaktere ist etwas flach. Ganz nett zu lesen aber kein Muss.

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  • Rezension zu "Das Mädchen im Wald" von Jennifer McMahon

    Das Mädchen im Wald
    Lesefieber

    Lesefieber

    03. August 2012 um 23:42

    Tolles Buch,spannend und überraschend. Was machst du,wenn du mit der Aussenseiterin der Schule befreundet bist,und es keiner wissen soll,weil du selber nicht sonderbar beliebt bist? Du verheimlichst es. Du siehst mit an,wie deine beste Freundin gehänselt und verarscht wird. Du tust nichts,nein,du nutzt dein wissen über sie,um den anderen näher zu kommen. Du weißt soviel über sie,aber nach ihrem Tod merkst du,das es nicht genug war. Denn Jahre später,du bist längst erwachsen,kommst du zurück,um deine kranke Mutter zu pflegen. Und wieder wird ein junges Mädchen im Wald gefunden. Und auch deine beste Freundin ist wieder da! Was will sie von dir? Fluch oder Segen? Tolles Buch! Spannung und überraschendes Ende!! Muss man lesen!

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  • Rezension zu "Das Mädchen im Wald" von Jennifer McMahon

    Das Mädchen im Wald
    Yessaya

    Yessaya

    06. February 2011 um 16:16

    Ich hab lange für das Buch gebraucht, lag es doch schon seit drei Monaten bei mir herum. Dafür dass ich das Buch angelesen habe und interessant fand, habe ich lange dafür gebraucht. Das lag aber eigentlich nur daran das ich mein Bett umgestellt hatte und so kein Licht mehr hatte ohne jedes Mal wieder aufzustehen. Und als ich das die Tage endlich mal in Angriff genommen hatte, weil mich fernsehen zum einschlafen ziemlich angeödet hatte, nahm ich das Buch, dessen Deckel schon sehr verstaubt war wieder zur Hand und begann von neu. Das Buch beginnt mit einer kleiner Gruppe Kindern am Lagerfeuer die sich die gruselige Legende von der Kartoffeltrine erzählen und sich gegenseitig Angst einjagen. Offensichtlich aber, geht dieser kurze Vorspann zum Buch sogar mit einem Mord in den zweiten Akt und erst dann trifft man auf Kate, wo ihr die Autorin in Ich-form ein Geständnis eines Mordes abringt und ab jetzt könnte der Leser verwirrt sein, muss er aber nicht, aber warum verrate ich jetzt ganz einfach nicht. Schon auf der nächsten Seite machen wir einen Sprung in die Vergangenheit. Einen ziemlich weiten Sprung, denn da geht es in Kates Kindheit und das zusammentreffen mit ihr und Delores die im Buch bloß Del oder eben Kartoffeltrine genannt wird. Del wird in diesem Buch als jemand verkörpert der seltsam ist, einen kräftigen Hauch Sadismus mitbringt und obendrein wegen dem faulig anhaftenden Geruch nach Kartoffeln (Sie lebt auf einem Kartoffelhof) von Mitschülern nicht nur schnitten, sondern verachtet, gequält und geschnitten wird. Sie ist seltsam diese Del mit ihrem innewohnen Wahnsinn und der Todesmutigkeit. Sie ist einfach nur seltsam und weil Kinder grausam sind, gibt es dieses Buch mit allen Schandtaten die selbst so kleine Köpfe ausdenken können. Und Kate, die in einer Hippieutopie (zumindest sollte es das mal werden) mit ihrer Mutter lebte und ihrem Lazy Elk (Freund der Mutter) wurde von den Mitschülern ebenso geschnitten Gleich und gleich gesellt sich gern. Aus reinem Zufall kommen Del und Kate sich näher, tauschen untereinander Geheimnisse aus und unternehmen miteinander doch eine Menge. Sogar in Dels größeren Bruder Nicky hat Kate sich verknallt. Nur Kate möchte natürlich nicht seltsam sein und gehänselt werden weil die mit der Kartoffeltrine befreundet ist und spielt kurzerhand Dels Geheimnisse und Lügen unter anderen Mitschülern aus und damit sie diese Scharade beibehalten kann gibt sie auch Del Geheimnisse von ihren Mitschülern preis, die Kate aber meistens komplett erfindet. Früher oder später kommt es soweit das die Schule eine Art Schnitzeljagd veranstaltet, die Lehrer den Schülern sich selbst überließen und die besseres zu tun hatten, denn so schleiften die Del und einen kleinen stummen Jungen namens Mike zum Flussufer und fingen dort an beide zu verprügeln, mit Steinen zu beschmeißen und auch Kate kommt dazu und macht aus „Zugehörigkeitsgefühl“ mit den anderen mit. Schließlich opfert Mike sich aus Liebe zu Del damit sie entkommen kann. Das ist ihr letzter Tag, denn nur wenige Stunden später wird Del ermordet im Wald aufgefunden. Das ist die eine Geschichte aus dem Buch, die Vergangenheit, die sich nach und nach aufschlüsselt und letztendlich dabei hilft zu verstehen, was in der Gegenwart die uns im Buch präsent beschrieben wird, vor sich geht. Kate kommt zurück nach New Hope, zu den letzten verbliebenen Hippies wie sie nur genannt werden und ihrer Mutter, um für die bis dato demente und kranke Mutter einen Heimplatz zu finden. Kate die damals weggezogen war, ist mittlerweile geschieden und auch wenn das eher so eine lose Information ist, hilft es Sittenwächtern nicht laut Buh zu schreien, wenn sie im laufe der Geschichte mit ihrer Jugendliebe in die Federn steigt. Die Gegenwart ist viel anstrengender zu lesen als die Vergangenheit, einfach weil sie mit Personen vollgestopft ist, die nur Seiten füllen. Es wird über das Leben in New Hope erzählt, über die Affären der freien Liebe ihrer Mutter und den anderen untereinander, welches Kind vom wem ist und so weiter. Als Kate in New Hope eintrifft geschieht kurz darauf schon ein Mord und sie, die sich um ihre kranke Mutter kümmert kommt ein merkwürdiger Verdacht – war es nicht ihre Mutter gewesen die die Nacht umhergewandert war? Was ist mit ihrer Mutter wirklich los? Was hat der rüstige Nicky mit dem Tod seiner Schwester zu tun? Wieso ist Raven so erpicht drauf nicht den Kindsvater ihrer Tochter Opal preiszugeben und welches große Geheimnis hat Nicky eigentlich? Das Buch hetzt von einem Verdächtigen zum anderen und es ist spannend muss ich zugeben, das bis zuletzt. Mit Kate hat man zusammen alle zehn Seiten einen neuen Verdacht und eine neue Spur der man folgen sollte und zum Ende will man nicht mehr umblättern weil man weiß was kommt und das es dumm wäre es zu tun und auch wieder nicht weil man ja wissen will und argh - dann ist es soweit und Kate steht der Vergangenheit näher als sie je geglaubt hätte… Zum Ende des Buches werden einem die Zusammenhänge klar und man kann nochmals sortieren von wichtig bis unwichtig und man kann durchaus erkennen das es vorteilhaft war sich durch manch langweilige abschnitte zu lesen. Das Buch hat auf dem Deckel Thriller stehen aber es ist doch… mehr, also Thriller ist schon ganz richtig aber da schwingt ne menge Fantasy mit in das Genre und könnte durchaus einfach als Horror gehandhabt werden, statt sich auf zwei Genres zu stützen. Für Kinder ist das Buch bestimmt nichts, aber bis ins hohe Alter kann es sicherlich begeistern. Vor allem Freunde von Krimis und Düsteren Legenden können sich das Buch ohne Probleme ins Regal stellen. Fazit: Ein Kartoffel, zwei Karoffel, drei Kartoffel, vier Dich jagt sie jetzt und schnappt dich gleich Schließ doch zu die Tür Das ist ein gutes Buch. Allerdings habe ich einen großen Mangel feststellen können. Das Buch ist sehr spannend, locker aufgebaut und hat trotz langweiliger Passagen in dem Katz- und Mausrennen einen Höhepunkt, der aber nicht zum Ende des Buches kommt wie man das ja bald bei so einem Genre erwartet sondern hat diesen eher so mittig und da schlimmste – man weiß das erst wenn man das Buch durchgelesen hat, denn zum Ende hin wird alles ein bisschen.. mau – dafür ist der Rest mit all seinen Seiten absolut lesenswert (Das bedeutet man kann es gut Nachts im Bett auslesen!). Vielleicht ist es auch nur Mau weil es eigentlich viel zu kurz war und man gerne noch ein zwei - dreihundert Seiten mehr gelesen hätte. Durch die Legende der Kartoffeltrine und dem wirken von Geistern und Vergangenheit ist es für mich keine Art typischer Thriller mehr, gibt aber trotzdem eine dicken Daumen dafür!

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  • Rezension zu "Das Mädchen im Wald" von Jennifer McMahon

    Das Mädchen im Wald
    SunnyNici

    SunnyNici

    25. August 2010 um 14:53

    Nach über zwanzig Jahren kehrt Kate Cypher zum ersten Mal in ihr Heimatdorf in Massachusetts zurück. Kurz darauf geschieht ein Mord an einem jungen Mädchen. Die Umstände der Tat alarmieren Kate: sie erinnern an den Tod ihrer besten Freundin Del. Ist der Mörder von damals noch auf freiem Fuß? Hat man den Falschen für die grausame Tat büßen lassen? Kate nimmt die Spur des Täters auf, bald merkt sie, dass sie nicht die Einzige ist. Und im Dorf glaubt man schon lange, dass es Del ist, die Rache für ihren Tod fordert. Man erwartet einen üblichen Thriller, wenn man die Handlung des Buches durch liest, doch man wird von mehr überrascht. Das Buch gestaltet sich aus Mischung aus Thriller und Mystery, ist jedoch und gerade trotz dessen lesenswert. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart ist spannend und übersichtlich geschrieben und man findet sich schnell in die Geschichte ein. Jede Minute fiebert man mit Kate Cypher mit. Auch wenn "Das Mädchen im Wald" kein purer Thriller ist, ist es eines der besten Bücher, die ich bisher gelesen habe.

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  • Rezension zu "Das Mädchen im Wald" von Jennifer McMahon

    Das Mädchen im Wald
    BrinaBarbie

    BrinaBarbie

    06. March 2010 um 11:58

    Für meinen Geschmack etwas zu weit hergeholt und zu Fantasy like.

  • Rezension zu "Das Mädchen im Wald" von Jennifer McMahon

    Das Mädchen im Wald
    Psycholady

    Psycholady

    31. December 2009 um 22:16

    Nach über zwanzig Jahren kehrt Kate Cypher zum ersten Mal in ihr Heimatdorf in Massachusetts zurück. Kurz darauf geschieht ein Mord an einem jungen Mädchen. Die Umstände der Tat alamieren Kate: Sie errinnern an den Tod ihrer besten Freundin Del. Ist der Mörder von damals noch auf freiem Fuß? Hat man den Falschen für die grausame Tat büßen lassen? Kate nimmt die Spur des Täters auf. Bald merkt sie, dass sie nicht die Einzige ist. Und im Dorf glaubt man schon lange, dass es Del ist, die Rache für ihren Tod fordert....! Es ist eine leichte Lecktüre für mein Geschmack aber auch Spannend.

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  • Rezension zu "Das Mädchen im Wald" von Jennifer McMahon

    Das Mädchen im Wald
    Sunni

    Sunni

    02. May 2008 um 20:12

    Klasse Buch, habe es innerhalb kürzester Zeit ausgelesen. Kann es nur weiterempfehlen

  • Rezension zu "Das Mädchen im Wald" von Jennifer McMahon

    Das Mädchen im Wald
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. December 2007 um 18:44

    Dieser erste Roman von J.McMahon ist alles in allem ein gelungenes Werk.T reibt hier ein Mörder sein Unwesen oder etwa der Geist eines Mädchens? Wir erleben Kate heute, wie sie zurückkehrt in ihr Heimatdorf um sich 3 Wochen lang um ihre,an Demenz erkrankte , Mutter zu kümmern und immer wieder dazwischen die Kate von 1971. Erinnerungen an ihre Kindheit und Freundschaft mit Del, der Kartoffeltrine. Es geht um Mädchen Freund-und Feindschaft,Mobbing in der Schule (damals) und um die an Demenz erkrankte Mutter heute. Diese Erzählungen ziehen sich etwas in die Länge und die Charaktere sind erstmal etwas gewöhnungsbedürftig.Aber für den weiteren Verlauf der Geschichte sind sie unabdingbar, wie sich später herausstellen soll. Ab etwa der Mitte des Buches gibt McMahon gnadenlos Gas!! Spannung, Grusel, tragische Geheimnisse, unerwartete Wendungen und eine sehr dichte Atmosphäre ziehen den Leser in ihren Bann. Man muss es einfach in einem Rutsch auslesen! Das Ende ist unvorhersehbar und überraschend.Genial gelöst, alle Handlungssträge zusammengeführt und man wird voll und ganz entschädigt für den etwas zähen Anfang. Da das Buch mit 316 Seiten nicht besonders dick und recht einfach geschrieben ist, eignet es sich prima als Mal was anderes für zwischendurch und ist auch für Gelegenheitsleser gute Unterhaltung. Ein gelungener Psycho/Gruselthriller

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